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Grundlagen der Industriebetriebslehre. Eine Zusammenfassung

Zusammenfassung 2014 24 Seiten

BWL - Industriebetriebslehre

Leseprobe

Inhalt

1 Einordnung der Industriebetriebslehre
1.1 Einleitung, Definitionen
1.2 Chronologische Betrachtung
1.2.1 Mittelalter
1.2.2 Organisation & Struktur
1.2.3 Wissenstransfer, Energie, Handel, Innovationen
1.2.4 Gesellschaftliche Entwicklungen
1.3 Rahmenbedingungen für die Entstehung und Existenz von Industrieunternehmen
1.4 Begriff der Industriebetriebslehre
1.5 Gliederungsmöglichkeiten der BWL
1.6 Das Erkenntnisobjekt Industriebetriebslehre
1.7 Funktionen des Industriebetriebes
1.8 Ziele von Industriebetriebslehre
1.9 Industrieprodukte & Industrieleistungen
1.9.1 Geschäftsidee neue Produkte
1.9.2 Geschäftsidee existierender Produkte
1.9.3 Produktentwicklung

2 Erweiterte Schwerpunktthemen der Industriebetriebslehre
2.1 Rechnungswesen
2.1.1 Doppelte Buchführung („Doppik“)
2.1.2 Internes Rechnungswesen (Management Accounting)
2.1.3 Externes Rechnungswesen (Financial Accounting)
2.1.4 Bilanz
2.1.5 Gewinn- und Verlustrechnung
2.1.6 Kennzahlen
2.2 Investitionsrechnung
2.3 Bedarfsermittlung
2.4 Logistik
2.5 Optimierung

3 Produktion im Industriebetrieb
3.1 Begriff der Produktion
3.2 Fertigungsverfahren & Fertigungstypen
3.2.1 Fertigungsverfahren
3.2.2 Fertigungstypen
3.2.3 Produkte
3.3 Produktionsplanung & - steuerung
3.3.1 Arbeits- bzw. Fertigungsplan
3.3.2 Produktionsprogrammplan (lang- mittel-, kurzfristig)
3.3.3 Materialbedarfsplan
3.3.4 Produktionsprozessplan
3.3.5 Steuerungskonzepte

4 Kostenstruktur im Industriebetrieb
4.1 Typische Kostenstruktur der Industrie
4.2 Ansätze der Kostenkontrolle in der Industrie
4.3 Ansätze der Gewinnerzielung, -steigerung, & -sicherung
4.3.1 Umsatz
4.3.2 Qualität
4.3.3 Kosten & Produktlebenszyklus
4.3.4 Wertanalyse
4.3.5 Materialeinkauf
4.3.6 Materialwirtschaft
4.3.7 Just in Time
4.3.8 Produktionssteuerung
4.3.9 Modellpolitik
4.3.10 Vertrieb
4.3.11 Preise

5 Konstitutive Entscheidung des Industriebetriebs
5.1 Wahl der Rechtsform
5.2 Die Wahl des Standortes
5.2.1 Standortmerkmale
5.2.2 Betrieblicher Standortfaktor
5.2.3 Ermittlung des optimalen Standortes, Nutzwertanalyse

1 Einordnung der Industriebetriebslehre

1.1 Einleitung, Definitionen

Industriebetriebslehre = Lehre über den Aufbau, die Organisation und Leitung von industriellen Unternehmen.

- Industrie

Teil der (Volks-)Wirtschaft, der materielle Güter oder Waren in meist größeren Produktionsanlagen mittels moderner Erzeugungsverfahren & unter weitergehender Arbeitsteilung produziert oder weiterverarbeitet

- Merkmale:

- Massenproduktion
- Regelmäßige Produktion
- Hohe Technologisierungsgrad
- Mechanisierung
- Automatisierung
- Arbeitsteilung
- Häufige Trennung des Produktionsstandortes von Wohnung & Freizeit (à birgt Schwierigkeiten)
- Häufige Produktion auf Vorrat auf einen anonymen Absatzmarkt
- Manchmal Handel (besonders auf Ebene des Großhandels)

- Industrialisierung = Entwicklung & Durchsetzung industrieller Produktionsformen

- zunächst in England (da viel Textilproduktion) beobachtet, in Anlehnung der französischen Revolution “Industrielle Revolution
- Bedeutendste gesellschaftliche Entwicklung ab Ende des 18. Jahrhunderts
- Zunächst Pauperismus (strukturell langfristige Arbeitslosigkeit; Armut) & Ausbeutung [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] später zunehmender Wohlstand breiter Schichten
- Grundstein für spätere Konsum-, Bildungs-, Informationsgesellschaft
- Zuzug in Städte, steigende & sicheres Einkommen, Lösung von sozialen Fragen (Kranken-, Rentenversicherung), Aufbau leistungsfähiger Infrastruktur
- Europa & USA: von Agrar- [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Industriegesellschaft (zuvor nicht existent)

- Industrie / Industrialisierung prägen immer noch: Politik, Technik, Medizin, Soziologie, Rechtswissenschaften, Organisation & Wirtschaftswissenschaften (Spezialgebiete wie Industriebetriebslehre)

1.2 Chronologische Betrachtung

- Mensch als Alleskönner (Jagen, Feuermachen, Kochen, Leben und Gut verteidigen, Krankheiten heilen) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Tauschwirtschaft war wahrscheinlich einziges & vorherrschendes Wirtschaftsprinzip
- Mit zunehmendem Wissen (Alphabetisierung, Buchdruck) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] wahrscheinlich erste Ausprägung der Arbeitsteilung (Medizinmann, Priester, Anführer, Bauer, Jäger, Handwerker, (Waffen-) Schmied)

1.2.1 Mittelalter

- Bis 9. Jahrhundert: Tauschhandel
- Zunehmender Seehandel (Vorläufer der Globalisierung) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Handel setzte immer mehr auf Geld (konnte man aufheben, wurde nicht schlecht; 3 Funktionen des Geldes: misst, tauscht und speichert Werte – „es hält die Zeit fest“) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] vereinfachte & beflügelte den Handel
- Leistungsangebote meistens von Bauern & Handwerkern erbracht
- Handwerker spezialisierten sich bereits (Tischler, Schneider, Wagner, Küfer, Büchsenmacher, Schuster etc.)
- Große Teile der handwerklichen Wertschöpfung konnten allerdings noch vom Handwerker selbst geleistet werden

1.2.2 Organisation & Struktur

- Entstehung erster Organisationsformen (Innungen, Zünfte, Gewerke, Gilden, Gaffeln, Einungen, Kammern, Privilegien.)

- reglementiert die Arbeit
- schützen Handwerker vor Konkurrenz & ruinösem Wettbewerb
- ermöglichen den Erfahrungsaustausch
- sichern die Qualität
- unterstützen die Qualifizierung der nächsten Generationen
- vertreten die Interessen der Mitglieder - vom Mittelalter bis heute

- Entwicklung Wertschöpfungsketten: (Bauer pflanzt &erntet Weizen[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Müller mahlt zu Mehlàvom Fuhrmann transportiert [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Bäcker stellt Brot her [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Kunde kauft) in jedem Abschnitt des Entstehungsprozesses erhöht sich Wert durch Einsatz von Arbeit, Kapital & Zeit

- Entstehung handwerklicher Manufakturen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2.3 Wissenstransfer, Energie, Handel, Innovationen

- Sammlung & Wissenschaftstransfer neuer Technologien durch Buchdruck [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Technologieentwicklung [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] besseren Materialien & effizienteren Herstellungsverfahren
- Energieangebot (bisher Mensch/Tier/Wasser/Wind) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Dampfmaschine [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Elektrizität
- Bessere Förderung der Rohstoffe (Erze, Kohle) , da auch im Dunkeln gearbeitet werden will (Licht)
- Zunahme Schiffshandel (durch Dampfmaschine)
- Innovationstreiber der Industrialisierung des 18/19 Jahrhunderts: Textilindustrie & Rüstungsbranche in England
- Erste Ausprägungen industriellen Produktionsweise nicht mehr handwerklich[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] in Großserien produzierten Waffen (Fertigungspräzision so groß ist, dass Einzelteile nicht mehr angepasst werden müssen, sondern austauschbar sind[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Produktion & Zusammensetzung zum Endprodukt)
- Aufgrund Industrialisierung England gilt als "Werkstatt der Welt"
- Bis Ersten Weltkrieg England wird industriell von Dtl überholt[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] USA produzieren doppelt so viel wie Dtl
- Führender Industriezweig Textilindustrie[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Eisenbahnbau[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Schwerindustrie (Kohle und Stahl) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Später Maschinenbau, Elektro-, Chemie- und Erdölindustrie, Auto-, Luftfahrt-, Raumfahrt-, Atom-, Computer- …
- Industrialisierung in Zusammenhang mit Entwicklung von Wissenschaft & Technik

(Dampfmaschine [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Bergbau / Verkehr; Hochofen [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Stahlherstellung)

1.2.4 Gesellschaftliche Entwicklungen

- Mit Industrialisierung [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Bevölkerungswachstum [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Problem: Ernährung [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Lösung: Industrialisierung der Landwirtschaft
- Menschen zogen in Städte [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Entstehung Industrieregionen
- Spezialisierte Produktionen, arbeitsteilige Produktionsverfahren & komplexe Wertschöpfungsketten [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] preiswertes Angebot an Gütern
- gestiegene Einkommen [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] größere, breit gefächerte Nachfrage nach Gütern (gegenseitige Begünstigung)

1.3 Rahmenbedingungen für die Entstehung und Existenz von Industrieunternehmen

- In diesem System sind einige wichtige Rahmenbedingungen für Aufbau & Existenz von Industrieunternehmen Voraussetzung, insbesondere die Existenz von:

- Transport-Infrastruktur (Wege, Straßen, Schienen, Fahrzeuge, Speditionen, Verkehrsbetriebe, Transportkapazitäten),
- Energie-Infrastrukturen (Preise, Quantitäten und Qualität),
- Arbeitskräfte: Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, Stellenbörsen,
- Netzwerke von Lieferanten und Unterlieferanten,
- funktionierende Finanzsysteme,
- ein belastbares, verlässliches Rechtssystem (Handelsrecht, Arbeits- und Vertragsrecht, Patentrecht etc.),
- bürgerliche Freiheiten,
- Vorhandensein geeigneter Technologien,
- freier Handel (ohne Zölle, Importbeschränkungen, Kontingentierungen, Monopole, Eingriffe in den Markt durch die Politik),
- eine verlässliche Wirtschaftspolitik (Steuersätze, langfristig planbare gesetzliche Regelungen).

- Weitere Voraussetzung: Existenz von Märkten; Nachfrage & Angebot abgestimmt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Wettbewerb [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] zwingt Unternehmen zur Produktion

- Ohne intensiven Wettbewerb (in Monopol- oder Oligopolsituationen) z.B. in Volkswirtschaften, die durch Zölle & Handelsbarrieren vor Wettbewerb geschützt sind [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Preise sind höher, Qualität der Leistungen niedriger & die Versorgung der Menschen mit Gütern schlechter

- Rahmenbedingungen erfüllt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Entstehung großer Produktionsstätten möglich

- Müssen geplant & finanziert werden
- Beschäftigt sich ganzer Wissenschaftszweig, der Rentabilität & Risiken bewertet, Entscheidungshilfen liefert & der die Zukunft prognostizieren muss
- extrem aufwendige & teure Projekte (Bsp. Staudamm) von den Endverbrauchern bezahlt werden

- Nach Planung: Bau von Industrieunternehmen [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Betreibung (2 weitere Phasen mit unterschiedlichen Akteuren)

- Bei Betrieb: Arbeitsteilung & Spezialistentum stark ausgeprägt

Von Beschaffung bis Kundendienst; Fertigungsleitung &Logistik;…

- Abläufe können in Prozesse & Unterprozesse aufgeteilt werden àmüssen zusammenpassen, dass

Produkt marktfähig ist, geplante Stückzahlen abgesetzt werden können & möglichst hohe Gewinne erzielt

werden

- Industrie/Industriegesellschaft [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] nicht geschaffen, installiert, verordnet werden

- Wenn Rahmenbedingungen nicht vorhanden, wird sich keine nachhaltige, wettbewerbsfähige Industrie entwickeln (vgl. in Diktatur, Entwicklungsländern, Agrarländer)

1.4 Begriff der Industriebetriebslehre

- Oberbegriff der Industriebetriebslehre = Wirtschaftswissenschaften, deren Betrachtungsobjekte die Wirtschaft einer Gesellschaft ist, wobei die Beschreibung & Erklärung gesamtwirtschaftlicher zusammenhänge & Prozesse besondere Bedeutung haben

- Teilgebiete Wirtschaftwissenschaften

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Industriebetriebslehre weißt Überschneidungen mit Mikroökonomie auf
- Industriebetriebslehre macht Industrieunternehmen zum Gegenstand ihrer Forschung =SBWL ; Nachfolger von früherer Fabrikbetriebslehre
- Setzt technische & betriebswirtschaftliche (Organisation der Produktion, Verwaltung Buchhaltung) Schwerpunkte
- Da Teil der BWL [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] zahlreiche Überschneidungen mit anderen wirtschaftswissenschaftlichen Gebieten
- Berührung mit Industriepolitik & Gewerbepolitik als Bestandteil der VWL [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Überschneidung = Betrachtungsobjekt Industriebetrieb
- Überschneidungen mit Rechtswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Arbeitsmedizin, ….

1.5 Gliederungsmöglichkeiten der BWL

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Faktische Abgrenzung bereitet Schwierigkeiten
- Allgemeine BWL vorwiegend beschäftigt sich vorwiegend mit dem Industriebetrieb als Modell & deren Arten von Wirtschaftsbetrieben tendenziell vernachlässigt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.6 Das Erkenntnisobjekt Industriebetriebslehre

- Erzeugen von Gütern in Fabriken (Industriebetrieben) unterscheidet industrielle Produktion von handwerklicher, landwirtschaftlicher, …. Produktion
- Industriebetriebe = technische, soziale & wirtschaftliche Einheit, die Sachleistungen in Fabrikform erstellen
- Sachleistung, weitere Abgrenzung von Dienstleistungsbetrieben
- Häufig auch Kooperation zwischen Industrie (Herstellung von Produkten) & Handwerk (deren Installation, Wartung, Reparatur)
- Exakte Abgrenzung ist schwierig (auch im Handwerk Maschinen eingesetzt werden& viele Betriebsabläufe automatisiert werden
- Entscheidung ob handwerklicher oder industrieller Betriebsform: nur nach Gesamtbild aufgrund derzeitigen Entwicklungsstandes & jeweiligen Branchenüberblick beurteilt werden
- Unterscheidung der Rechtsprechung durch folgende Merkmale:

- Technische Betriebsausstattung

Umfangreicher Maschineneinsatz [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] industrielle Betriebsweise (da kaum noch Platz für Handwerkliche Arbeit ist)

- Arbeitsteilung

Meister / Mitarbeiter befasst sich in allen Phasen der Herstellung mit dem Produkt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] handwerklicher Betrieb

Weitergehende Arbeitsteilung àIndustriebetrieb

Wenn keine speziellen Kenntnisse benötigt werden [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Industriebetrieb

Grad der Arbeitsteilung entscheidend

- Anforderung an Betriebsinhaber/Überschaubarkeit des Betriebs

Persönliche Mitarbeit des Betriebsinhabers [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] wichtiges Indiz für Handwerksbetrieb

Inhaberbefähigungsprinzip (Betriebsinhaber hat noch faktischen Überblick & Einwirkungsmöglichkeiten im technischen Betriebsablauf; in der Lage ist fachliche Befähigung auch zur Geltung bringt ) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Indiz für Handwerksbetrieb

- Fachliche Qualifikation der Mitarbeit

Schlüsselpositionen von handwerklichen Fachkräften besetzt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Handwerksbetrieb (=Betrieb muss von Fachkräften geprägt sein)

- Betriebsgröße

Betriebsinhaber hat ausreichend Kenntnisse der einzelnen Aufträge & Arbeitsvorgänge; Ausreichen Zeit & Möglichkeit für Planung, Anweisung, Überwachung, Kontrolle & Einwirkung im handwerklich-fachlichen Bereich verbleibt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Handwerksbetrieb

Wichtig Zahl der Beschäftigten, räumliche Ausdehnung der Betriebsstätte, Zahl der Filialen, Arbeits- & Baustellen, Jahresumsatz, investiertes Kapital

- Spezialisierung

Gilt nur mit Einschränkungen, hängt von Gewerbezweig ab

Einzelfertigung & Arbeit auf Bestellung [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Handwerksbetrieb

Serienfertigung auf Vorrat, Massenfertigung für anonymen Markt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Industriebetrieb

- Ein Merkmal alleine kann meist nicht ausreichen, aber es müssen auch nicht alle zutreffen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Arten von Industriebetrieben

- Grundstoffindustrie (Rohstoffgewinnung & -aufbereitung für Verarbeitungsindustrie)
- Produktionsgüterindustrie (Rohstoffe & Halbfabrikate, die in Investitions- & Konsumgüterindustrie weiterverarbeitet werden)

[...]

Details

Seiten
24
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668102606
ISBN (Buch)
9783668102613
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v311427
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe
Note
Schlagworte
grundlagen industriebetriebslehre eine zusammenfassung

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