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Gechlechtspezifische Bildungsungleichheiten. Die Ursachen des Schul(miss)erfolges der Jungen

von Kamila Z. (Autor)

Hausarbeit 2013 23 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Bildung und Bildungsungleichheiten

2 Geschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten im Wandel

3 Misserfolg der Jungen in der Schule und dessen Ursachen
3.1 Einfluss der Familie
3.2 Leistungsmotivation und Schulentfremdung
3.3 Geschlechterrollenvorstellungen
3.4 Einfluss der Peergruppen
3.5 Die Rolle der Lehrperson
3.6 Freizeitgestaltung und Medienkonsum

4 Schlussfolgerung

5 Abbildungsverzeichnis

6 Literaturverzeichnis:

1 Bildung und Bildungsungleichheiten

Wir leben heute in einer Zeit, in der Bildung und den im Laufe des Lebens getroffenen Bildungsentscheidungen ein sehr großes Gewicht zugemessen wird. Obwohl die Bildung in den vergangenen Jahren zahlreichen Reformen unterzogen wurde, gehört Bildung immer noch zu den Themen, die in unserer modernen Gesellschaft heftig diskutiert werden und mit denen sich neben der Bildungspolitik auch zahlreiche andere akademische Bezugsbereiche beschäftigen.[1]

Besonders ist die Thematik der Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und der geschlechtsspezifischen Bildungsungleichheiten in den vergangenen Jahren in das Blickfeld des wissenschaftlichen Diskurses gerückt, da immer noch eine ungleiche Verteilung der Chancen in Bezug auf Bildung festzustellen ist. Dieses Thema sollte man nicht vernachlässigen, da wie bekannt ist, sich ein geringer Bildungsstand auf die derzeitige und zukünftige Einkommenssituation und den sozialen Status eines Menschen auswirkt.[2] Mit der Bedeutung und den Folgen von Bildungsungleichheiten beschäftigte sich einer der Klassiker der Soziologie Max Weber. Im folgenden Zitat kommt es zum Ausdruck:

„Unterschiede der ‚Bildung‘ sind heute (…) zweifellos der wichtigste eigentlich ständebildende Unterschied. (…) Unterschiede der ‚Bildung’ sind – man mag das noch so sehr bedauern- eine der allerstärksten rein innerlich wirkenden sozialen Schranken. Vor allem in Deutschland, wo fast die sämtlichen privilegierten Stellungen innerhalb und außerhalb des Staatsdienstes nicht nur an eine Qualifikation von Fachwissen, sondern außerdem von ‚allgemeiner Bildung‘ geknüpft [sind] und das ganze Schul- und Hochschulsystem in deren Dienst gestellt ist.“[3]

Dank der zahlreichen Schulleistungsuntersuchungen, unter anderem der IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) - und den PISA-Studien (Programme for International Student Assessment), lenkt sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in den letzten Jahren immer stärker auf die geschlechtsspezifischen Bildungsunterschiede.[4] Diesem Thema ist auch folgende Arbeit gewidmet. Ausgehend von allgemeinen Unterschieden zwischen dem Schulerfolg von Mädchen und Jungen, wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren für die Benachteiligung der Jungen in der Schullaufbahn verantwortlich sind. Im Vordergrund steht also folgende Frage: Warum schneiden Jungen in der Schule schlechter ab als Mädchen?

2 Geschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten im Wandel

Die geschlechtsspezifischen Bildungsungleichheiten sind schon seit langer Zeit ein wichtiges Thema der wissenschaftlichen Debatte, welche jedoch im Laufe der Zeit einen starken Wandel erfuhr. Während früher die geringe Bildungs- und Erwerbsbeteiligung der Frauen das Kernthema der wissenschaftlichen Diskussion über Bildungsungleichheiten war, so ist es heute die Problematik der Benachteiligung von Männern im herrschenden Bildungssystem.[5] Die zahlreichen Schulleistungsstudien, die regelmäßig die Kompetenzen von Schülern erforschen, machen es mehr als deutlich: Schüler haben schon am Anfang ihrer Schullaufbahn einen geringeren Schulerfolg als ihre Mitschülerinnen.[6] Die Bildungsbenachteiligung der Jungen im Bildungssystem schlägt sich dementsprechend in den schwächeren Leistungen in der Schule und somit in insgesamt schlechteren Abschlüssen nieder.[7] Dies gibt das folgende Zitat von Jürgen Budde wieder: „Dabei fallen im Vergleich zu den Mädchen sowohl die Schulabschlüsse als auch die Leistungen tendenziell zu Ungunsten von Jungen aus.“[8]

Bei den Kindern im Kindergarten und anderen vorschulischen Einrichtungen lassen sich noch keine geschlechtsspezifischen Unterschiede im Bezug auf Bildung feststellen.[9] Bemerkenswert ist jedoch, dass Jungen sehr oft verspätet und Mädchen vorfristig in die Schule aufgenommen werden. Andreas Hadjar zufolge lassen sich die ersten Unterschiede zwischen den Schülerinnen und Schüler schon im 4. Schuljahr erkennen.[10] Diese Ungleichheiten ergeben sich vor allem aus der Tatsache, dass Mädchen in der Lesekompetenz besser abschneiden. In den Fächern Mathematik und den Naturwissenschaften kehrt sich die Situation jedoch zu Gunsten der Jungen um.[11] Der geringere Schulerfolg von Jungen wird vor allem in der Übergangsphase in die weiterführenden Schulen deutlich. Es ist auffällig, dass Jungen seltener eine Empfehlung für das Gymnasium bekommen als Mädchen. Auch bei gleichen Noten empfehlen Lehrkräfte den Jungen niedrigere Schulformen.[12] Hierdurch sind sie in niedrigeren Bildungsgängen stark repräsentiert und in den höheren unterrepräsentiert. Die Zahl der Jungen, die die Haupt- und Sonderschule besuchen, erhöhte sich dementsprechend in letzen Jahrzehnten deutlich. Zwischen den Jahren 1970 und 2001 vergrößerte sich der Prozentsatz der Jungen, die eine Hauptschule besuchten von 51 auf 56 %. An Realschulen lässt sich laut Jürgen Budde keine Tendenz zwischen Geschlechtern aufweisen, da beide in einem relativ gleichmäßigen Verhältnis an dieser Schulform vertreten sind. Ein sehr klarer Trend lässt sich hingegen in Bezug auf den Besuch des Gymnasiums feststellen. Die Zahl männlicher Besucher schrumpft hier stetig.[13] Im obengenannten Zeitraum verringerte sich der Anteil von 56 auf 46%. In Worten von Jürgen Budde: „Als allgemeiner Trend zeigt sich in Deutschland, dass in der Jahrgangstufe 9 der Anteil von Jungen höher ist, je geringer qualifizierend die Schulform ist.“[14] Diese Tendenzen fasst die im Jahr 2005 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichte Grafik zusammen. Obwohl diese den Zeitraum von 1970 bis 2001 berücksichtigt, bestehen die Tendenzen durchaus weiterhin.

Abbildung 1: Prozentualer Anteil männlicher Schüler an ausgewählten Schulformen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2005[15]

Die in der Abbildung 1 dargestellte Verteilung spiegelt sich in den Schulabschlüssen wieder, die die Jungen erzielen. So schreibt Jürgen Budde:

„Anhand der Bildungsabschlüsse im Zeitverlauf lässt sich gut dokumentieren, dass die Bildungsexpansion seit Mitte der 1960er Jahre vor allem zu Ungunsten von jungen Männern ausgefallen ist. Betrug ihr Anteil an denjenigen Jugendlichen, die ihre Schullaufbahn ohne Hauptschulabschluss beendeten, schon 1967 55,7%, ist die Zahl seither stetig gestiegen und liegt seit 1992 bis heute relativ konstant auf dem hohen Niveau von ca. 64%. Umgekehrt ist der Anteil junger Männer an denjenigen, die die allgemeine Hochschulreife erreichen, von 63,5 %in 40 Jahren rapide auf nunmehr 44,2% gefallen.“[16]

Diese Tendenzen werden auch durch folgende Grafik bestärkt, die Abgänger allgemeinbildender Schulen in Deutschland zwischen dem Jahr 1995 und 2008 nach Schulabschluss und Geschlecht darstellt:

Abbildung 2: Abgänger allgemeinbildender Schulen in den neuen und alten Bundesländern nach Schulabschluss und Geschlecht (1995 bis 2008)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt, Genesis Online Regional[17]

Abbildung 2 zeigt, dass Jungen konsequent schlechtere Schulabschlüsse erzielen als ihre Mitschülerinnen. So haben in den vergangenen 14 Jahren in den neuen Bundesländern fast 34% der Frauen und nur 23% der Männer die Schule mit Hochschulzugang verlassen. Gravierend ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern unter Jugendlichen, die keinen Schulabschluss am Ende ihrer Schullaufbahn aufweisen konnten. Bei Jungen ist der Anteil ohne Abschluss mit fast 14% doppelt so hoch wie bei Mädchen.

Es muss jedoch betont werden, dass die Tatsache, dass Mädchen in die höheren Schulen gehen, nicht unbedingt mit besseren schulischen Kompetenzen zusammenhängt. Die Jungen scheinen ihre Kompetenzen nicht in gleichem Maße in Noten umsetzen zu können, wie die Mädchen. Die internationalen Schulleistungsstudien zeigen, dass Mädchen zwar im Durchschnitt über eine höhere Lesekompetenz als Jungen verfügen, aber in der Mathematikkompetenz dafür die Jungen besser sind.[18] Laut den PISA-Studien 2009 belief sich der Unterschied in der Lesekompetenz unter den 15-jährigen Schülern im OECD- Durchschnitt auf 38, in der Bundesrepublik Deutschland auf 42 Punkte zu Gunsten der Mädchen. In Mathematik waren die Jungen besser, im OECD-Durchschnitt mit 11 und in Deutschland mit 13 Punkten.[19]

Zu den wichtigen Aspekten der Bildungsbenachteiligung der Jungen gehört auch die Sachlage, dass sie in ihrer Schullaufbahn häufiger durchfallen als die Mädchen. Am größten ist die Kluft zwischen den Jungen und Mädchen, die eine Klasse wiederholen müssen, an Gymnasien. Jürgen Budde zufolge schaffen in dieser Schulform 14,8 % aller Schüler und nur 8,3 % ihrer Mitschülerinnen die Versetzung nicht. Auch in der Gruppe von Schülern, die die Schule abbrechen, sind die Jungen stärker repräsentiert als die Mädchen.[20]

Aufgrund von schlechteren bzw. fehlenden Schulabschlüssen haben viele Jungen sehr große Probleme in der Übergangsphase zwischen der Schule und der Ausbildung oder dem Studium. Jürgen Budde weist an dieser Stelle darauf hin, dass die Situation für die Jungen mit Migrationshintergrund noch ungünstiger sei.[21]

Im weiteren Verlauf der Arbeit wird versucht, den Ursachen des Misserfolges von Jungen in der Schule auf den Grund zu gehen.

3 Misserfolg der Jungen in der Schule und dessen Ursachen

In der wissenschaftlichen Debatte wird oft über Ursachen für die geschlechtsspezifischen Ungleichheiten im Bildungssystem diskutiert. Diese können jedoch sehr vielfältig sein. In Zeiten der Benachteiligung der Frauen im Bildungssystem wurde ihre niedrigere Bildungsbeteiligung mit der für Frauen spezifischen familiären Ausrichtung des Lebens begründet.[22] Mit der Perspektivenwechsel von der Benachteiligung der Mädchen zu Benachteiligung der Jungen, veränderten sich selbstverständlich auch die Erklärungsfaktoren des unterschiedlichen Schulerfolges. Im Folgenden werden Faktoren dargestellt, die in der Diskussion über Ursachen des Bildungsmisserfolges von Jungen oft zur Sprache kommen.

3.1 Einfluss der Familie

Der Einfluss der sozialen Herkunft hat für die Bildungsungleichheiten eine prägende Bedeutung. Im Elternhaus werden dem Kind nämlich schon von früh an verschiedene Werte und Maßstäbe des Verhaltens beigebracht, die auf sein ganzes Leben übertragen werden.[23] Die Wichtigkeit des Elternhauses für die schulischen Leistungen des Kindes verdeutlicht folgendes Zitat von Rebecca Lazarides und Angela Ittel: „Ein wichtiger Faktor für das Gelingen erfolgreicher Lernprozesse ist die schulische Förderung im Elternhaus. Lernende, die ein positives, förderndes Familienklima und einen autonomiefördernden, liberalen Erziehungsstil erleben, erbringen bessere schulische Leistungen und neigen stärker dazu, sich schulisch zu engagieren.“[24]

In der Bildungsungleichheitsforschung unterscheidet man zwischen primären und sekundären Herkunftseffekten. Unter primären Herkunftseffekten wird der schulische Leistungsvorsprung von Kindern aus bildungsnahen Familien vor denen aus bildungsfernen Familien verstanden.[25] In Bezug auf die geschlechtsspezifischen primären Herkunftseffekte schreiben Andreas Hadjar und Joel Berger: „Primäre Geschlechterungleichheiten im Bildungserwerb beziehen sich in dieser Argumentation auf im Zuge der geschlechtsspezifischen Sozialisation erworbene Motivations-, Einstellungs- und Handlungsmuster der Jungen und Mädchen.“[26] Bei den Mädchen machen sich die primären Herkunftseffekte durch die stärkere intrinsische Motivation und größeren Fleiß, bei den Jungen durch die stärker ausgeprägte Schulentfremdung und das auffälligere Benehmen bemerkbar.[27] Alle diese Aspekte werden im weiteren Verlauf der Arbeit behandelt.

Sekundäre Herkunftseffekte beziehen sich auf die Bildungsverlaufsentscheidungen, die- auch unter Kontrolle der primären Herkunftseffekte- durch die soziale Herkunft der Schülerfamilien beeinflusst werden.[28] Hierbei spielt der Aspekt des Nutzens der Bildung nach Geschlecht eine wichtige Rolle. So sah man früher die Bildungsinvestitionen in Frauen als nicht sinnvoll an, da sie sich später eher um die Familien kümmerten.[29] Jungen aus bildungsfernen Familien werden beispielweise oft durch ihre Eltern dazu aufgefordert, früher arbeiten zu gehen, um sich an dem Familieneinkommen zu beteiligen.[30]

Obwohl die Eltern angeben, Söhne und Töchter im schulischen Kontext gleichermaßen zu fördern, scheint es nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen. Dirk Baier und Christian Pfeiffer unterstreichen in ihrem Artikel, dass sich die Eltern mit dem Älterwerden von Jungen immer weniger für dessen Schulaktivitäten interessieren. Bestätigt ist auch die Tatsache, dass Jungen in der Regel mehr Freiraum bekommen als Mädchen und aus diesem Grund auffälliger für abweichende Verhaltensweisen sind.[31]

Dirk Baier und Christian Bauer nennen hierbei auch den Aspekt der Selbstkontrolle, den die Kinder zu Hause vermittelt bekommen. Die Selbstkontrolle zeichnet sich damit aus, dass man sich nicht durch die augenblickliche Bedürfnisbefriedigung leiten lässt, sondern sich Ziele setzt und versucht sie in Erfüllung zu bringen. Mädchen zeichnen sich laut vielen Studien mit einer hohen, Jungen mit niedrigerer Selbstkontrolle, aus.[32] Waltraud Cornelißen weist in ihrem Artikel darauf hin, dass besonders die Eltern aus unteren und mittleren Schichten Probleme damit haben ihre Söhne zu weiterführenden Schulen anzuspornen.[33]

Die Ursachen des Schulmisserfolgs der Jungen werden ebenso in der geringen Sprachförderung der Jungen gesucht. So werden eher Mädchen als Jungen in der Familie zum Lesen aufgefordert.[34]

Andreas Hadjar und Joel Berger betonen, dass die aktuellen Debatten um den Misserfolg der Jungen in der Schule die so genannte „Self-Fultilling Prophecy“ zur Konsequenz haben können. Dies geben sie in den folgenden Worten wieder:

„Anderseits könnte angenommen werden, dass die breiten öffentlichen Diskussionen um den Bildungsmisserfolg der Jungen in den letzten Jahren dazu führen könnten, dass Eltern und Lehrpersonen die Erfolgswahrscheinlichkeiten der Jungen an höheren Schulen als tendenziell geringer als die der Mädchen einschätzen, was schließlich die Einschätzungen der Leistungen von Jungen und insbesondere die Entscheidungen hinsichtlich der Schullaufbahn von Jungen negativ beeinflussen könnte.“[35]

Allgemein lässt sich sagen: je höher das Bildungsniveau im Elternhaus ist desto besser sind die Noten. Die meisten Kinder erzielen die gleichen Bildungsabschlüsse wie ihre Eltern.[36]

[...]


[1] Vgl. Becker R., Lauterbach W. (2008), S.5.

[2] Vgl. Becker R., Lauterbach W. (2008), S.5.

[3] Weber, M. (1922), S.247f.

[4] Vgl. Budde J. (2008), S.5.

[5] Vgl. Hadjar A. (2011), S.7.

[6] Vgl. Budde J. (2008), S. 5.

[7] Vgl. Hadjar A. (2011), S.7.

[8] Budde J. (2008), S.5.

[9] Vgl. Budde J. (2008), S.9.

[10] Vgl. Hadjar A. (2011), S.8.

[11] Vgl. Hadjar A. (2011), S.8.

[12] Vgl. Hadjar A. (2011), S.8.

[13] Vgl. Budde J. (2008), S.10.

[14] Budde J. (2008), S.9.

[15] Budde J. (2008); S.9.

[16] Budde J. (2008), S.10.

[17] Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2010).

[18] Vgl. Stubbe T. (2009), S.139.

[19] Vgl. Lupatsch J.; Hadjar A. (2011), S.179.

[20] Vgl. Budde J. (2008), S.11f.

[21] Vgl. Budde J. (2008), S.33.

[22] Vgl. Hadjar A. (2011), S.10.

[23] Vgl. Richter S. (1996), S.157.

[24] Lazarides R.; Ittel A. (2011), S. 311.

[25] Vgl. Maaz K,;Schroeder S.; Gresch C. (2010), S.287.

[26] Hadjar A.; Berger J. (2011), S.25.

[27] Vgl. Hadjar A.; Berger J. (2011), S.25.

[28] Vgl. Maaz K.; Schroeder S.; Gresch C. (2010), S.287.

[29] Vgl. Hadjar A.; Berger J. (2011), S. 25.

[30] Vgl. Hadjar A.; Lupatsch J. (2010), S.607.

[31] Vgl. Baier D.; Pfeiffer C. (2011), S.263.

[32] Vgl. Baier D.; Pfeiffer C. (2011), S.263.

[33] Vgl. Cornelißen W. (2004), S.5.

[34] Hadjar A.; Lupatsch J. (2010), S.602

[35] Hadjar A.; Berger J. (2011), S.25.

[36] Vgl. Vogelgesang W. (2001), S.31.

Details

Seiten
23
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668116672
ISBN (Buch)
9783668116689
Dateigröße
2.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v312652
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Schlagworte
gechlechtspezifische bildungsungleichheiten ursachen schul jungen

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