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Konsumgenossenschaften im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Segen für die Arbeiterschaft, Gefahr für den Einzelhandel?

Paradoxien der frühen Konsumgesellschaft

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 23 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erste Anfänge des Konsumgenossenschaftswesens in Deutschland

3. Deutsche Konsumvereine in den 1860er und 70er Jahren - Versuche der Richtungsfindung, Rückschläge und Stagnation

4. Die 1880er und 90er Jahre: Eine Phase des Aufschwungs

5. Konsumgenossenschaften und das neue Jahrhundert

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Genossenschaften – es gibt sie in unzähligen Formen und Ausprägungen, doch ihr Zweck ist ihnen allen gemein: Die unmittelbare Förderung ihrer Mitglieder[1]. Die in der vorliegenden Arbeit thematisierten Konsumgenossenschaften des 19. und 20. Jahrhunderts spezialisierten sich beispielsweise auf Waren des täglichen Bedarfs, um insbesondere die Lebensqualität der Arbeiterschaft zu verbessern. Können sie daher als Segen für die Arbeiterschaft bezeichnet werden? Waren sie gleichzeitig eine Gefahr für den Einzelhandel? Dies werden die leitenden Fragen sein, mit denen sich die vorliegende Arbeit auseinandersetzt. Doch zunächst stellt sich die Frage: Wieso entstand eben diese Genossenschaftsform und was waren die leitenden Ideen hinter ihr? Das Schlagwort, das hier zu nennen ist, ist Selbsthilfe. Aber auch die Kritik am Gewinnstreben der frühkapitalistischen Wirtschaftsordnung und der Wille zur sozialen Reform bildeten die Basis für die Entstehung der Konsumgenossenschaften[2].

Die wirtschaftliche Situation der Arbeiter im 19. Jahrhundert war kann durchaus als problematisch beschrieben werden. Das Lohnniveau entsprach jahrzehntelang kaum den äußersten Existenzbestimmungen und das Warenangebot in den Arbeitervierteln war durchweg von minderwertiger Qualität zu dennoch nicht günstigen Preisen[3]. Die mangelhafte Qualität schlug sich insbesondere in manipuliertem Gewicht und gestreckten und veralteten Waren nieder[4]. Die Arbeiter konnten sich durch ihre schwache gesellschaftliche und finanzielle Position nicht vor derartigem Betrug am Kunden schützen, weshalb sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts damit begannen, sich - nach englischem Vorbild - konsumgenossenschaftlich zu organisieren. Der Auftrag der Konsumvereine bestand also in der Beschaffung von Waren des täglichen Bedarfs (insbesondere von Lebensmitteln) zu günstigen Preisen, in guter Qualität und mit unverfälschten Maßen für ihre Mitglieder[5]. Doch inwiefern dieser Auftrag tatsächlich umgesetzt werden konnte und wie sich diese Genossenschaftsform auf den Kleinhandel auswirkte, soll im Folgenden untersucht werden.

Da davon auszugehen ist, dass die Fragestellung nicht allgemeingültig für den gesamten Zeitraum von etwa 1850 bis 1930, sondern nur entwicklungshistorisch beantwortet werden kann, wird die Geschichte der Konsumvereine in Deutschland in der vorliegenden Arbeit von ihren Anfängen bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts chronologisch dargestellt. Dabei wird stets das Verhältnis von Konsumvereinen und Einzelhandel in den Blick genommen. Im abschließenden Fazit wird schließlich Stellung dazu genommen, inwiefern bezüglich der Konsumgenossenschaften von einem Segen für die Arbeiterschaft und einer Gefahr für den Einzelhandel gesprochen werden kann.

In Bezug auf den Forschungsstand ist bemerkenswert, dass zwar eine große Menge an Literatur zur Geschichte des Genossenschaftswesens und der –verbände sowie der Genossenschaftsbewegung existiert, jedoch nur sehr wenige Erkenntnisse zu einzelnen konkreten Genossenschaften vorliegen[6]. Die einzige bis dato existierende umfassende Geschichte deutscher Konsumgenossenschaften wurde von Erwin Hasselmann verfasst, der selbst 45 Jahre lang genossenschaftlich aktiv war[7] und somit einen multiperspektivischen Blick auf die Genossenschaftsform der Konsumvereine liefern kann. Empirische Befunde zu einzelnen Genossenschaften fehlen jedoch weitgehend[8]. Nichtsdestotrotz lassen sich auch von der Betrachtung der Makro-Strukturen und der Entwicklung der gesamtgenossenschaftlichen Bewegung Erkenntnisse im Hinblick auf die oben genannte Fragestellung ableiten.

2. Erste Anfänge des Konsumgenossenschaftswesens in Deutschland

Seit Beginn der Arbeiterbewegung in Deutschland um 1840 wuchs der Wunsch nach Selbsthilfe stetig an, da die Lebensqualität der Arbeiter durch die wirtschaftliche Ordnung und insbesondere durch die „betrügerischen“ Machenschaften des Einzelhandels stark beeinträchtigt war. Die Arbeiter waren wie bereits erwähnt der Problematik von verfälschtem Warengewicht sowie minderwertiger Qualität ausgesetzt, jedoch machten Arbeitstage von durchschnittlich zwölf Stunden sowie ein geringes Einkommen und ein niedriger Bildungsstand die Ergreifung von Maßnahmen zur Selbsthilfe zunächst nicht möglich[9]. Daher setzte man in der Bewegung zu Beginn am Bildungsniveau an und gründete erste Arbeiter-Bildungsvereine[10].

Im Zuge der Bewegung wurde der Ruf nach einer neuen wirtschaftlichen und politischen Ordnung unter den Arbeitern immer lauter und der Wunsch nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit immer größer. Diese Unabhängigkeit sollte in Form von Produktivgenossenschaften umgesetzt werden, durch welche man sich die „Befreiung der Arbeiter von entwürdigender Abhängigkeit, eine Beseitigung unerträglicher Arbeitsbedingungen und eine Besserung der Lebensverhältnisse der Arbeiterfamilien“[11] versprach. Um diese Idee durchführen zu können, fehlte es den Arbeitern jedoch maßgeblich an finanziellen Mitteln, weshalb man sich zunächst Gedanken darüber machen musste, wie sich trotz des geringen Einkommens Kapital ansparen ließ.

Die Arbeiterschaft orientierte sich nun an den Entwicklungen der Arbeiterbewegung in England, wo 1844 die „Gesellschaft der redlichen Pioniere von Rochdale“ entstand, deren Ziel es war, der schlechten Warenqualität und den hohen Preisen des Einzelhandels entgegenzuwirken[12]. Die allgemeinen Bestimmungen dieses Konsumvereins wurden im Folgenden auch häufig von den Vereinen in Deutschland übernommen[13]. Dazu zählten beispielsweise der Verkauf nur gegen Barzahlung, das gleiche Stimmrecht, das Prinzip der Rückvergütung und die Eintrittsbestimmung, die besagt, dass jeder der Genossenschaft jederzeit zu den gleichen Bedingungen beitreten kann wie die bisherigen Mitglieder[14].

Nach jenem englischen Vorbild gründeten der Arzt Bernhardi und Schneidermeister Bürmann mit Hilfe des Eilenburger Bürgervereins 1850 die erste Konsumgenossenschaft auf deutschem Boden[15]. Zwar gab es bereits vorher einige Vereine, die eine ähnliche Zielsetzung hatten wie Konsumvereine, jedoch unterschieden sich diese strukturell von ihnen[16]. Dieser erste Konsumverein, die Eilenburger Lebensmittel-Association, wuchs rapide an, was den starken Bedarf der Bevölkerung an günstigen und qualitativ hochwertigen Waren widerspiegelt. Zum Zeitpunkt ihrer Gründung waren 50 Familien Mitglieder und nach 17 Tagen bereits 317[17]. Der Historiker Dr. Michael Prinz geht sogar davon aus, dass bei einer Einwohnerzahl von 10254 im Jahre 1852 und einer durchschnittlichen Kopfzahl von vier bis fünf Personen pro Familie ein Viertel der Bevölkerung Eilenburgs Mitglied der Lebensmittel-Association war[18]. Dies könnte dadurch zu erklären sein, dass die Preisunterschiede zwischen den in großer Zahl eingekauften Waren der Vereine und den Angeboten der Einzelhändler bemerkenswert groß waren. Die Lebensmittel-Association verkaufte ihre Waren zum Einkaufspreis mit einem Aufschlag von ca. 5-8% für Verwaltungskosten und Kapitalzinsen an ihre Mitglieder, was dennoch eine erhebliche Preisdifferenz zum Einzelhandel ausmachte, da dieser Aufgrund der Borgwirtschaft die Gewinnspannen sehr hoch ansetzen mussten[19]. Zudem hatten Händler erhebliche Mehrkosten, da die Kapitalzinsen sehr hoch waren und sie häufig mit Zahlungsausfällen der Kunden rechnen mussten aufgrund der niedrigen Löhne und der Unsicherheit der Arbeitsstellen, sodass sie all diese Mehrkosten auf die Verbraucher umlegen mussten[20].

Trotz des enormen Zulaufs zu diesem Konsumverein musste er bereits drei Jahre nach seiner Gründung wieder liquidiert werden, da zahlreiche Angriffe von außen, insbesondere von Seiten des Einzelhandels, sowie Eingaben, polizeiliche Überwachung und behördliche Untersuchungen die Arbeit des Vereins erschwerten[21] und dadurch seine Existenz bedrohten. Daraus lässt sich zwar ableiten, dass der Einzelhandel die Konkurrenz des Konsumvereins spürte, jedoch hatte er einen eindeutigen Rückhalt staatlicherseits. Zudem scheint der Konsumverein eher existenzschwach gewesen zu sein, da er anscheinend nicht über die Mittel verfügte, sich den äußeren Bedrohungen entgegenzustellen.

Die Entwicklung der Eilenburger Lebensmittel-Association steht exemplarisch für die Konsumvereine der 1850er Jahre, denn nur wenige der in diesem Zeitraum gegründeten Vereine führten ihr Geschäft bis in die 60er Jahre hinein, da es ihnen an Expansionskraft fehlte sowie an einer einheitlichen Ideologie[22]. Zudem dominierte in dieser frühen Phase der konsumgenossenschaftlichen Entwicklung noch der bürgerliche Mittelstand und nicht die Arbeiter, weshalb es den Vereinen auch an sozialreformerischen oder gesellschaftskritischen Zielsetzungen fehlte[23]. Zum Ende der 50er Jahre erkannten vereinzelte Vereine, dass sie noch zu schwach waren, um sich selbst zu tragen, sodass sie sich Anfang der 60er Jahre dem „Allgemeinen Verband der auf Selbsthilfe beruhenden deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften e.V.“ anschlossen[24]. Somit traten sie in eine neue Entwicklungsphase ein.

3. Deutsche Konsumvereine in den 1860er und 70er Jahren - Versuche der Richtungsfindung, Rückschläge und Stagnation

Die Haltung des Vorstehers des Allgemeinen Verbandes, Hermann Schultze-Delitzsch, gegenüber Konsumgenossenschaften entsprang grundlegend seiner liberalen Gesinnung, denn er vertrat die Auffassung, dass geistige und politische Freiheit nur da entfaltet werden können, wo Menschen auch wirtschaftlich frei und unabhängig sind[25]. Er sah also in den Konsumgenossenschaften eine Möglichkeit für die Arbeiter, den „Missständen der Borgwirtschaft zu entgehen“[26], indem sie zu strikter Barzahlung erzogen werden sollten. Mit den ersten Versuchen genossenschaftlicher Verbandsbildung erhielt nun auch sozialreformerisches Gedankengut Einzug in das Konsumgenossenschaftswesen[27].

Das Kapital, dass die Arbeiter durch den Erwerb kostengünstiger Lebensmittel ansammeln konnten, hielt Schultze-Delitzsch für geeignet, um Produktivgenossenschaften zu gründen[28], sodass eine größere Unabhängigkeit der Arbeiter von der erwerbswirtschaftlichen Produktion erzielt werden würde. Des Weiteren strebte Schultze-Delitzsch eine Verbesserung des Bildungsstands der Arbeiterklasse an, weshalb die gebildeten und besitzenden Klassen, die ebenfalls in die Konsumgenossenschaften aufgenommen wurden, die Arbeiterklasse in Bezug auf Organisation, Leitung und Nutzung von Genossenschaften belehren sollten, sodass die Arbeiter auf lange Sicht in der Lage sein würden, ihre Situation durch eigene Anstrengung zu verbessern und sozial aufzusteigen[29].

In den folgenden Jahren strebte Schultze-Delitzsch ein erstes Genossenschaftsgesetz an, das er für notwendig erachtete, damit sich Genossenschaften voll entfalten konnten[30]. Er fordert ein Gesetz zur Solidarhaft für alle Genossenschaftsarten, das 1867 in Preußen verabschiedet wurde und bis 1871 auch von den übrigen deutschen Staaten übernommen wurde[31]. Zwar stärkte die nun gesetzlich verankerte Solidarhaft die Kredite der Konsumgenossenschaften bei den Großhändlern und Fabrikanten, jedoch ist anzunehmen, dass gerade die wenig besitzende Arbeiterschaft von einer Mitgliedschaft abgeschreckt wurde[32]. Das Risiko, das gesamte Hab und Gut im Falle einer Misswirtschaft der Genossenschaft zu verlieren, war dem Großteil der Arbeiterschaft zu hoch.

Somit waren die Konsumvereine auch bis weit in die 70er Jahre hinein noch nicht stark genug, um einen Einfluss auf den Markt beziehungsweise Druck auf das Preisniveau im Einzelhandel auszuüben[33]. Es kann daher auch noch nicht von einem Segen für die Arbeiterschaft gesprochen werden, da noch immer der bürgerliche Mittelstand dominierte.

Der Historiker Wolfgang Deter sieht die mangelnde Anziehungskraft der Konsumvereine für die Arbeiterschaft in den 1860er Jahren insbesondere darin begründet, dass die Zielsetzungen nicht ihren Bedürfnissen entsprachen und die Einstellung der Arbeiterschaft gegenüber der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zu dieser Zeit noch nicht mit den Prinzipen der Konsumvereine vereinbar waren[34].

Die Haltung der Arbeiterschaft war zu jener Zeit noch häufig an die Positionen von Karl Marx und Ferdinand Lassalle geknüpft[35]. Lassalle stimmte zwar mit Schultze-Delitzsch überein, dass die Situation der Arbeiterschaft durch Produktivgenossenschaften verbessert werden könne, lehnte jedoch den Weg über die Konsumvereine ab und forderte stattdessen die finanzielle Hilfe des Staates[36]. Er glaubte nicht, dass Konsumvereine die Situation der Arbeiterschaft langfristig verbessern können, da er von einem ehernen Lohngesetz ausging, welches besagt, dass die Löhne sinken, sobald die Lebenshaltungskosten sinken[37].

Marx bezog eine ähnliche Position wie Lassalle, jedoch ging er noch einen Schritt weiter von der Wirtschaftsebene auf die politische Ebene und fordert die Arbeiterklasse dazu auf, den Staat aus den Händen der Kapitalisten zu befreien[38]. Er glaubte, dass nur auf diese Weise erreicht werden könne, dass der Staat die finanziellen Mittel zur Verfügung stellt, die zur Errichtung von Produktivgenossenschaften benötigt wurden[39]. In Anlehnung an diese Sichtweisen erschien eine Mitgliedschaft in Konsumvereinen für die Arbeiterklasse zu diesem Zeitpunkt vermutlich noch wenig attraktiv und progressiv in Bezug auf eine Verbesserung der Lebensqualität.

Von der Mitte der 70er bis in die Mitte der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts folgte eine Stagnation, die Zahl der Konsumgenossenschaften nahm ab[40]. Dies hatte unter anderem mit den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des Deutsch-Französischen Krieges zu tun[41], aber auch der Erlass des Sozialistengesetzes 1878, das jegliche politische Aktivität der Sozialdemokraten verbot, hemmten die Entwicklung der deutschen Konsumgenossenschaften. Erst ab der zweiten Hälfte der 80er Jahre sollten die Konsumvereine beginnen, sich stärker zu entwickeln.

Bis dahin konnte also noch immer nicht die Rede von einer Gefahr für den Einzelhandel sein, auch wenn dieser die Konkurrenz durch die Konsumvereine häufig beklagte. Zudem schienen die Probleme, mit denen der Einzelhandel zu kämpfen hatte, nicht ausschließlich durch die Konsumvereine begründet. So beworben sich beispielsweise oftmals Einzelhändler auf die Stelle des Lagerhalters eines Vereins mit der Begründung, dass sie das gesicherte Einkommen und den festen Kundenstamm den unsicheren Verhältnissen einer selbstständigen Existenz vorzogen[42]. Zudem hatten die Einzelhändler in den Arbeitervorstädten von Natur aus eine Vielzahl von Konkurrenten in der eigenen Branche sowie das Problem der geringeren Kaufkraft von zahlungsschwachen Kunden[43]. Die Konsumvereine können in dieser Periode zwar, wie Prof. Dr. Gert-Joachim Glaeßner anmerkt, durchaus als Konkurrenz für den Einzelhandel gesehen werden, da sie eine ernsthafte Alternative für die Arbeiter darstellten[44], jedoch konnte durch ihre anfängliche Instabilität nicht von einer ernst zu nehmenden Gefahr für den Kleinhandel die Rede sein.

[...]


[1] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 1.

[2] Vgl. ebd., S. 2.

[3] Vgl. ebd., S. 35ff.

[4] Vgl. Hercksen, Bernd: Vom Urpatriarchat zum globalen Crash? Der Aufstieg einer verkehrten Welt und die Suche nach der richtigen, Aachen 2010, S. 374.

[5] Vgl. Deter, Wolfgang: Deutsche Konsumgenossenschaften: Vom Arbeiterkonsumverein zur Verbrauchervertretung (Untersuchungen und Berichte des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, Bd. 1), Karlsruhe 1968, S. 58.

[6] Vgl. Kaltenborn, Wilhelm: Vision und Wirklichkeit. Beiträge zur Idee und Geschichte von Genossenschaften, Berlin 2012, S. 61.

[7] Vgl. ebd., S. 77.

[8] Vgl. ebd., S. 62.

[9] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 41

[10] Vgl. ebd.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Hercksen, Bernd: Vom Urpatriarchat zum globalen Crash? Der Aufstieg einer verkehrten Welt und die Suche nach der richtigen, Aachen 2010, S. 374.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Deter, Wolfgang: Deutsche Konsumgenossenschaften: Vom Arbeiterkonsumverein zur Verbrauchervertretung (Untersuchungen und Berichte des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, Bd. 1), Karlsruhe 1968, S. 61f.

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 74.

[18] Vgl. Prinz, Michael: Brot und Dividende. Konsumvereine in Deutschland und England vor 1914, Göttingen 1996, S. 139.

[19] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 76.

[20] Vgl. ebd.

[21] Vgl. ebd., S. 74.

[22] Vgl. Prinz, Michael: Brot und Dividende. Konsumvereine in Deutschland und England vor 1914, Göttingen 1996, S. 141.

[23] Vgl. Deter, Wolfgang: Deutsche Konsumgenossenschaften: Vom Arbeiterkonsumverein zur Verbrauchervertretung (Untersuchungen und Berichte des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, Bd. 1), Karlsruhe 1968, S. 61ff.

[24] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 110.

[25] Vgl. ebd., S. 6.

[26] Deter, Wolfgang: Deutsche Konsumgenossenschaften: Vom Arbeiterkonsumverein zur Verbrauchervertretung (Untersuchungen und Berichte des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, Bd. 1), Karlsruhe 1968, S. 64f.

[27] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 4.

[28] Vgl. Deter, Wolfgang: Deutsche Konsumgenossenschaften: Vom Arbeiterkonsumverein zur Verbrauchervertretung (Untersuchungen und Berichte des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, Bd. 1), Karlsruhe 1968, S. 65f.

[29] Vgl. ebd., S. 67.

[30] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 111.

[31] Vgl. ebd.

[32] Vgl. ebd., S. 98.

[33] Vgl. ebd., S. 214.

[34] Vgl. Deter, Wolfgang: Deutsche Konsumgenossenschaften: Vom Arbeiterkonsumverein zur Verbrauchervertretung (Untersuchungen und Berichte des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, Bd. 1), Karlsruhe 1968, S. 69.

[35] Vgl. ebd., S. 70.

[36] Vgl. ebd., S. 70f.

[37] Vgl. ebd., S. 71f.

[38] Vgl. ebd., S. 73.

[39] Vgl. ebd.

[40] Vgl. ebd., S. 80.

[41] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 204.

[42] Vgl. Prinz, Michael: Brot und Dividende. Konsumvereine in Deutschland und England vor 1914, Göttingen 1996, S. 184f.

[43] Vgl. Hasselmann, Erwin: Geschichte der deutschen Konsumgenossenschaften, Frankfurt a. M. 1971, S. 35.

[44] Vgl. Glaeßner, Gert-Joachim: Arbeiterbewegung und Genossenschaft. Entstehung und Entwicklung der Konsumgenossenschaften in Deutschland am Beispiel Berlins (Marburger Schriften zum Genossenschaftswesen, Bd. 68), Göttingen 1989, S. 56.

Details

Seiten
23
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668115477
ISBN (Buch)
9783668115484
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v312884
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Geschichtswissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
Konsumgenossenschaften 19. Jahrhundert 20. Jahrhundert Arbeiter Selbsthilfe Genossenschaft

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Titel: Konsumgenossenschaften im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Segen für die Arbeiterschaft, Gefahr für den Einzelhandel?