Lade Inhalt...

Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung. Darstellung, Formen, Vergleich

Eine Analyse mit Beispielrechnungen

Projektarbeit 2013 38 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau der Arbeit und Zielsetzung
1.3 Abgrenzung des Themas

2 Darstellung von Leasing
2.1 Begriff Leasing
2.2 Unterscheidung Leasing - Miete
2.3 Bilanzierung

3 Formen des Leasings
3.1 Einteilung nach Vertragslaufzeit und Kündbarkeit
3.1.1 Finanzierungsleasing
3.1.2 Operate Leasing
3.2 Einteilung nach Art des Leasingobjektes
3.2.1 Mobilien Leasing
3.2.2 Immobilien Leasing
3.3 Einteilung nach den Leasingvertragsmodellen
3.3.1 Vollamortisationsleasing
3.3.2 Teilamortisationsleasing
3.4 Einteilung nach Stellung des Leasinggebers
3.4.1 Direktes Leasing
3.4.2 Indirektes Leasing
3.5 Sonderform Sale-and-Lease-Back

4 Leasing im Vergleich zur Kreditfinanzierung
4.1 Abgrenzung Kreditfinanzierung - Leasing
4.2 Betriebswirtschaftliche Aspekte
4.3 Bilanzielle Aspekte
4.4 Steuerliche Aspekte
4.5 Quantitativer Vergleich anhand einer Barwertmethode
4.6 Einbeziehung qualitativer Aspekte anhand einer Nutzwertanalyse

5 Fazit

Anhangsverzeichnis

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1-1: Gesamtwirtschaftliche Leasinginvestitionen in Deutschland bis 2012

Abbildung 3-1: Einteilungsmöglichkeiten des Leasings

Abbildung 3-2: Verteilung auf Mobilien und Immobilien Leasing

Tabellenverzeichnis

Tabelle 4-1: Daten Leasing.

Tabelle 4-2: Daten Kreditkauf

Tabelle 4-3: Barwertvergleich

Tabelle 4-4: Nutzwertanalyse

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Im Zeitalter des 21. Jahrhunderts stehen den Unternehmen als auch den privaten Haushalten vielseitige Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung. Durch stetige Erneuerungen und dem permanent steigenden Fortschritt in allen Bereichen der Technik werden die Betriebe gezwungen, sich dem Wandel der Zeit durch Innovationen und andauernden Investitionen anzupassen.1 Als Grundlage dienen die klassischen Instrumente der Finanzierung. Sei es nun eine Eigen- oder eine Fremdkapitalfinanzierung, es gilt stets das Ziel zu verfolgen, eine noch bessere Alternative innerhalb dieses gewaltigen Spektrums zu finden. Dabei stehen oft unterschiedliche Gesichtspunkte im Vordergrund und es ist nur schwer abzuwägen, welche Alternative die bessere Variante darstellt, da einige Kriterien in einem Zielkonflikt stehen.2 Unter anderem wird ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierungskosten, bilanzielle Auswirkungen und Haftungsbegrenzungen gelegt.3 Jegliche Entscheidungen haben finanzielle Auswirkungen.

Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland 313,9 Mrd. € für Investitionen benötigt. Ein Rückgang dieser Zahl ist bisher nicht abzusehen.4

Erfahrungsgemäß sind die betrieblichen und privaten Eigenmittel begrenzt, sodass auf fremde Kapitalgeber zurückgegriffen werden muss. Doch um eine überhöhte Fremdkapitalquote zu verhindern, sind viele Investoren auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Daraus entstand auch der Grundgedanke des Leasings „mieten statt kaufen“.5

Im Jahre 1952 wurde diese Konzeption des heutigen Leasings in Amerika erfunden und mit der darauf folgenden Gründung der ersten Leasinggesellschaft fundamentiert. Knapp 10 Jahre später fand diese Idee den Weg nach Deutschland und wurde dort publik. Ein rasanter Anstieg der Leasingbranche konnte in den folgenden Jahren verzeichnet werden. Für dieses Wachstum ist unter anderem auch eine steigende Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe die Ursache. Die Unternehmen mussten sich stets auf dem neusten Stand halten und immer neue Anlagen oder Maschinen leasen. Das nachfolgende Schaubild unterstreicht die positive Entwicklung in der Leasing- branche, welche trotz eines Einbruches in 2009 die Steigerung fortsetzt.6

Abbildung 1-1: Gesamtwirtschaftliche Leasinginvestitionen in Deutschland bis 2012

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: online im Internet: http://bdl.leasingverband.de/zahlen-fakten/leasing-in- deutschland/jahres-und-strukturdaten, abgerufen am 05.08.2013

1.2 Aufbau der Arbeit und Zielsetzung

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Leasing als alternative Finanzierungsform im Vergleich zur klassischen Kreditfinanzierung zu erläutern, die Vorzüge aufzuzeigen, aber auch die einhergehenden Nachteile zu betrachten. Dabei werden sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren analysiert. Dazu gliedert sich die Projektarbeit in sechs Kapitel. Zur Hinführung dieses Themengebietes wird mit einer Darstellung des Leasings begonnen. Hier werden die grundlegenden Merkmale beleuchtet. In Kapitel drei werden die verschiedensten Formen des Leasings genauer betrachtet und erklärt. Der Hauptteil dieser Arbeit folgt in Kapitel vier. Dort wird explizit auf den Vergleich zwischen Leasing und der klassischen Kreditfinanzierung eingegangen und verschiedenste Rechnungen berücksichtigt. Im abschließenden Kapitel fünf wird eine Zusammenfassung gegeben und Schlussfolgerungen gezogen.

1.3 Abgrenzung des Themas

Aufgrund des vorgegebenen Rahmens für diese Arbeit ist es nicht möglich auf alle Details einzugehen, sodass nicht alle Themenbereiche vollständig beleuchtet werden können. In Kapitel 2.3 wird auf die Bilanzierung nach deutschem Handelsrecht eingegangen. Steuerliche Gesichtspunkte werden aufgrund des Umfanges nur theoretisch behandelt und finden keine Anwendung in den Beispielrechnungen.

Des Weiteren wird vom Zahlenmaterial und den Finanzierungsdaten der Sparkasse Neckartal-Odenwald ausgegangen.

2 Darstellung von Leasing

2.1 Begriff Leasing

Seit den 60er Jahren wurde der Begriff „Leasing“ vollständig in den deutschen Sprachgebrauch übertragen. Abgeleitet wurde er vom englischen Verb „to lease“, welches in „mieten und pachten“ übersetzt werden kann.7 Im Allgemeinen wird ein Dauernutzungsrecht beschrieben, das sich aber deutlich von den klassischen Eigenschaften der Miete und Pacht unterscheidet. Leasing beinhaltet Elemente aus dem Kauf, des Darlehens und der Miete.8 Von einer genauen Definition des Leasingrechts hat der deutsche Gesetzgeber abgesehen. In erster Linie gelten nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes die zivil-rechtlichen Regelungen des Mietrechtes nach den §§ 535 ff. BGB.9

Der Leasinggeber, oftmals auch Vermieter genannt, überlässt dem Leasing- nehmer ein Wirtschaftsgut. Die beiden Vertragsparteien schließen gemeinsam einen Leasingvertrag ab, in dem das Objekt, die begrenzte Nutzungsdauer und das monatliche Entgelt (Leasingraten) vereinbart werden. Der Leasingnehmer mietet somit das Wirtschaftsgut, anstelle es zu kaufen und die Anschaffungs- kosten tragen zu müssen.10 Leasing stellt eine Sonderform der Fremd- finanzierung dar, welche das banktypische Darlehen ersetzt, aber nicht zu den banktypischen Geschäften nach § 1 Abs. 1 S. 1 KWG gehört. Dem Leasing- nehmer stehen nach Ablauf der Grundmietzeit je nach Variante mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Er kann das Leasingobjekt dem Leasinggeber zurückgeben oder sich für verschiedene Optionsrechte entscheiden. Es kann beispielsweise der Leasingvertrag verlängert oder das Wirtschaftsgut käuflich erworben werden.11

Eine Kündigung des Leasingvertrages ist während der Vertragslaufzeit in der Regel nicht möglich. Dem Leasinggeber wird allerdings ein außergewöhnliches Kündigungsrecht eingeräumt, sollte es zu schwerwiegenden Vertragsverletzungen kommen. Eine Kündigung seitens des Leasingnehmers kann nur durch einen Aufhebungsvertrag zustande kommen, woraus der Leasinggeber keine finanziellen Schäden erleiden darf.12

Die monatliche Leasingrate kalkuliert sich aus einer Vielzahl von Einzelpositio- nen. Diese setzen sich im Wesentlichen aus vier Komponenten zusammen:13

- Die Höhe des Anschaffungspreises,
- Verzinsung des eingesetzten Kapitals,
- Deckung der sonstigen Kosten des Leasinggebers,  Risiko- und Gewinnmarge beim Leasinggeber.

Sämtliche Folgekosten werden auf den Leasingnehmer übertragen. Dieser übernimmt jegliche Kosten der Instandhaltung oder Unterhaltung. Dazu gehören auch Versicherungsbeiträge, Steuern und Abgaben.14

2.2 Unterscheidung Leasing - Miete

Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen Leasing und einem Mietverhältnis, jedoch auch eine Reihe von Unterschiede.

Bereits anhand der wesentlichen Merkmale zwischen Miete und Leasing lassen sich erste Unterschiede erkennen. Miete ist keine Finanzierungsalternative, sondern eine Investitionsalternative. Es stellt sich vor einer Investition nur die Frage: „mieten oder kaufen?“. Dagegen steht beim Leasing rein die Finanzierung im Vordergrund. Es wird ein kreditfinanzierter Kauf, Eigenmittel oder Leasing gewählt.15 Ein weiterer Unterschied besteht in der Auswahl des Investitions- objektes. Der Leasingnehmer kann im Regelfall sein Gut frei nach seinen Wünschen konfigurieren und auf seine Bedürfnisse anpassen. Er kann selbständig einen Händler oder Hersteller auswählen. Bei der klassischen Miete liegt diese Entscheidungsgewalt beim Vermieter, welcher entscheidet, an wen er was vermietet.16

Der Leasingnehmer und der Mieter werden jeweils nicht zum juristischen Eigentümer, dennoch muss der Leasingnehmer selbst für die Kosten der Instandhaltung und Versicherungsbeiträgen aufkommen.17 Der Mieter hingegen ist von solchen Zusatzleistungen in der Regel befreit. Ein weiteres, wichtiges Unterscheidungskriterium besteht in den Optionsrechten des Leasingnehmers nach der Grundmietzeit. Oftmals gibt es die Möglichkeit, nach der Vertragslaufzeit das Wirtschaftsgut käuflich zu erwerben. Diese Regelung ist im klassischen Mietrecht nicht vorgesehen. Hinsichtlich der Risikoübertragung gibt es einen weiteren Unterschied. So trägt der Vermieter das Risiko im Schadens- fall.18

Ein letzter bemerkenswerter Punkt liegt in der Planungssicherheit des Leasingnehmers. Für die komplette Vertragslaufzeit werden ein festes Nutzungsentgelt und eine feste Nutzungsdauer zwischen beiden Vertrags- parteien festgelegt. Dadurch kann ein Unternehmer oder eine Privatperson eine verbindliche Rechengrundlage für die Zukunft bilden. Im Gegensatz hierzu ist ein Mieter von der Marktsituation abhängig. Durch Anpassungen der Mietpreise ist eine genaue Kalkulation nur begrenzt möglich. Das ordentliche Kündigungsrecht der Vermieter wirkt dabei erschwerend.19

2.3 Bilanzierung

Die Bilanzierung betrifft sämtliche Gesellschaften. Somit ist dieses Kapitel für Privatpersonen hinfällig. Gemäß den Richtlinien des Handelsgesetzbuches muss der Jahresabschluss „sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech- nungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge“ beinhalten.20 Für die Bilanzierung des Leasings stellt sich prinzipiell eine Frage: Muss der Leasingnehmer oder der Leasinggeber den Leasinggegenstand bilanzieren? Dieser kontroverse Sachverhalt führte in der Vergangenheit zur Diskussion.21 Der Vermögensgegenstand ist unter gewöhnlichen Umständen dem rechtlichen Eigentümer zuzurechnen. Beim Leasingvertrag fällt der rechtliche und der wirtschaftliche Eigentümer auseinander. Somit wird der Leasinggegenstand gem. § 39 Abs. 2 Nr.1 AO wie in den steuerlichen Vorschriften bei dem wirtschaftlichen Eigentümer bilanziert.22 Der Besitzer übt die tatsächliche Herrschaft über das Objekt aus. Infolgedessen ist der rechtliche Eigentümer von der wirtschaftlichen Einwirkung ausgeschlossen.23

Es muss geklärt werden, wann sich der Leasinggeber in der Lage befindet, auf das Wirtschaftsgut einwirken zu können. Dazu wird die vertragliche Gestaltung einer Prüfung unterzogen, um festzustellen, wer wirtschaftlicher Eigentümer ist.24 Dieser Sachverhalt wurde durch diverse Leasingerlasse genauer beleuchtet.

Ein Leasinggegenstand wird beim Leasinggeber aktiviert, wenn:

- die ordentliche Kündigung ausgeschlossen ist,
- die Grundmietzeit 40% - 90% der betrieblichen Nutzungsdauer entspricht,
- die Leasingraten kostendeckend sind,
- die Optionsrechte, z.B. bei einer Kaufoption der Kaufpreis nicht unter dem Buchwert liegt oder die Leasingraten einer Anschlussoption dem tatsächlichen Werteverzehr entsprechen.25

Demzufolge erscheint der Leasinggegenstand nicht in der Bilanz des Leasing- nehmers. Folglich können auch die verschiedenen Leasingformen in ein Grundraster eingefügt werden. Beim Operate Leasing, welches in Kapitel 3.1 näher erläutert wird, wird das Leasingobjekt in der Bilanz des Leasinggebers bilanziert. Er bucht ebenfalls die Aufwendungen für Abschreibung in seiner Gewinn- und Verlustrechnung. Der Leasingnehmer wird lediglich die Leasing- raten in seiner Erfolgsrechnung berücksichtigen.26 Beim Finanzierungs-leasing ist der Leasinggegenstand oftmals vom Leasingnehmer zu bilanzieren und abzuschreiben.27 In der Praxis wird das Leasingobjekt fast ausschließlich dem Leasinggeber zugerechnet.

3 Formen des Leasings

Die Leasinggesellschaften haben sich in der Vergangenheit auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden und den zivil-, handels-, und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen angepasst, sodass der Gesellschaft verschiedene Formen und Varianten von Leasingverträgen zur Verfügung stehen.28 Das nachfolgende Schaubild zeigt die unterschiedlichen Kriterien auf:

Abbildung 3-1: Einteilungsmöglichkeiten des Leasings

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Kuhnle, R.: Leasing, 2. Auflage, Linde Verlag, S.29

3.1 Einteilung nach Vertragslaufzeit und Kündbarkeit

Hierbei findet eine Abgrenzung zwischen dem Finanzierungsleasing und dem

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Operate Leasing statt. Diese unterscheiden sich hinsichtlich des Investitionsrisikos, der Nutzung- bzw. Finanzierungsfunktion und der eigentlichen Ausrichtung der Vertragslaufzeit.29

3.1.1 Finanzierungsleasing

Das Finanzierungsleasing oder Financial Leasing ist die am häufigste verwendete Variante des Leasings.30 Sie ist durch eine feste Grundmietzeit (meist bis zu 90 % der betrieblichen Nutzungsdauer), während dieser der Vertrag nicht gekündigt werden kann, gekennzeichnet. Charakteristisch sind hierbei die mittel- bis langfristigen Vertragslaufzeiten.31 Bei dieser Variante steht die Finanzierung von langfristigen Anlagegütern im Vordergrund. Das Nutzungs- oder Investitionsrisiko geht auf den Leasingnehmer über, sodass dieser auch bei Funktionsuntüchtigkeit oder Verlust des Leasinggutes weiterhin das Entgelt entrichten muss.32 Gleichzeitig ist der Leasingnehmer für alle Instandhaltungskosten verantwortlich.

3.1.2 Operate Leasing

Neben dem Finanzierungsleasing gibt es das weniger bekannte Operate Leasing, bei dem der Vertrag jederzeit gekündigt werden kann. Charakteristisch sind die kurz- oder mittelfristigen Vertragslaufzeiten. Dabei steht die Nutzungsfunktion eines Gebrauchsgegenstandes meistens im Vordergrund. Deshalb wird diese Form des Leasings häufig mit dem klassischen Mietvertrag verglichen und wird für Objekte benutzt, die durch ihren Entwicklungsstand schnell ausgetauscht werden müssen. Es eignet sich auch speziell für Unternehmen, die in einer saisonalen Hochkonjunktur Engpässe ausgleichen müssen oder das Leasingobjekt nur für ein bestimmtes Projekt benötigen.33

Im Vergleich zum Finanzierungsleasing bleibt das Objekt- oder Investitionsrisiko beim Leasinggeber. Dieser hat die Instandhaltungs-, Wartungs- oder Reparatur- kosten zu tragen.34 Beim Operate Leasing werden die Anschaffungskosten für den Leasinggeber nicht vollständig amortisiert. Eine Vollamortisation wird durch mehrfaches verleasen und abschließendem Verkauf erzielt. Aus diesem Grund werden beim Operate Leasing oft gewöhnliche Leasingobjekte angeboten, welche ein hohes Maß an Fungibilität aufweisen.35 Deshalb sind sie nicht von einem Leasingnehmer abhängig.

[...]


1 Vgl. Becker, H.: Investition und Finanzierung, S.125ff.

2 Vgl. Pape, U.: Grundlagen der Investition und Finanzierung, S.1 und S.14ff.

3 Vgl. Werner, H: Finanzierung, S.7.

4 Vgl. Leasingverband, online im Internet:http://bdl.leasingverband.de/zahlen-fakten/leasing-in- deutschland/jahres-und-strukturdaten, abgerufen am: 05.08.2013.

5 Vgl. Werner, H: Finanzierung, S.7.

6 Vgl. Hock, K. / Frost, H: Ratgeber Leasing, S.19.

7 Vgl. Feinen, K.: Das Leasinggeschäft, S.1f.

8 Vgl. Beigler, M.: Analyse der Vorteilhaftigkeit zwischen Leasing und dem kreditfinanziertem Kauf, S.15f.

9 Vgl. Siebert, H.-P.: Leasing oder Kredit, S.17.

10 Vgl. Jung, H.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S.774.

11 Vgl. Siebert, H.-P.: Leasing oder Kredit, S.17f.

12 Vgl. Wandt, M.: Leasing, S.107f.

13 Vgl. Siebert, H.-P.: Leasing oder Kredit, S.18.

14 Vgl. Bordewin/Tonner: Leasing im Steuerrecht, S.1f.

15 Vgl. Kuhnle, R.: Leasing, S.21f.

16 Vgl. Deutsche Leasing: Vergleich Leasing und Miete, online im Internet: www.deutsche-leasing.com/vergleich-leasing-miete.html, abgerufen am 06.08.2013.

17 Siehe Kapitel 2.1.

18 Vgl. Kuhnle, R.: Leasing, S.22.

19 Vgl. Deutsche Leasing: Vergleich Leasing und Miete, online im Internet: www.deutsche-leasing.com/vergleich-leasing-miete.html, abgerufen am 06.08.2013.

20 HGB, § 246.

21 Vgl. Beigler, M.: Analyse der Vorteilhaftigkeit zwischen Leasing und dem kreditfinanziertem Kauf, S.28.

22 Vgl. Gabler Verlag: Leasing, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/6859/leasing-v11.html, abgerufen am 07.08.2013.

23 Vgl. Weiss, M.: Praxishandbuch Leasingbilanzierung, S.39f.

24 Vgl. Weiss, M.: Praxishandbuch Leasingbilanzierung, S.39f. und Kratzer, J.: Leasing in Theorie und Praxis, S.40.

25 Vgl. Kratzer, J.: Leasing in Theorie und Praxis, S.40.

26 Vgl. Dt. Leasing: Zukunftsstrategien der Leasingbranche, S.46.

27 Vgl. Gabler Verlag: Leasing, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/6859/leasing-v11.html, abgerufen am 07.08.2013.

28 Vgl. Kuhnle, R.: Leasing, S.29.

29 Vgl. Kuhnle, R.: Leasing, S.31.

30 Vgl. Kroll, M.: Finanzierungsalternative Leasing, S.19.

31 Vgl. Kroll, M.: Finanzierungsalternative Leasing, S.19.

32 Vgl. Beigler, M.: Analyse der Vorteilhaftigkeit zwischen Leasing und dem kreditfinanziertem Kauf, S.17f.

33 Vgl. Kuhnle, R.: Leasing, S.30f.

34 Vgl. Kroll, M.: Finanzierungsalternative Leasing, S.18.

35 Vgl. Deutsche Leasing: Operate Leasing, online im Internet: http://www.deutsche- leasing.com/~operating-leasing.html, abgerufen am: 10.08.2013.

Details

Seiten
38
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668129504
ISBN (Buch)
9783668129511
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v313396
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach
Note
1,7
Schlagworte
Leasing Kreditfinanzierung

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung. Darstellung, Formen, Vergleich