Lade Inhalt...

Adolf Schlatters Leben und Werk. Die Hermeneutik in seiner Bibeltheologie

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 17 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 LEBEN UND WERK
2.1 Das Elternhaus
2.2 Gymnasium und Theologiestudium (1865-1875)
2.3 Pfarramt und theologisches Lehramt in Bern (1875-1888)
2.4 Professor für Neues Testament in Greifswald (1888-1893)
2.5 Professor für Systematische Theologie in Berlin (1893-1898)
2.6 Professor für ÄNeutestamentliche Exegese“ in Tübingen (1898-1922/1930)
2.7 Literarischer Nachlass

3 EINORDNUNG IN DIE PROTESTANTISCHE HERMENEUTISCHE DISKUSSION

4 AUS DEN SCHRIFTEN ADOLF SCHLATTERS
4.1 ÄDie von der Bibel uns bereitete Not“
4.2 Die Schrift als ÄGnadenmittel“
4.2.1 Zur Inspiration der Schrift
4.2.2 Zur Einheit der Schrift
4.2.3 Zur Autorität der Schrift
4.2.4 Zur Unfehlbarkeit der Schrift
4.2.5 Zur Verständlichkeit der Schrift
4.3 ÄDer Glaube an die Bibel“. Zu ihrer ªkritischen« Untersuchung

5 WÜRDIGUNG

6 BIBLIOGRAPHIE

1 EINLEITUNG

Adolf Schlatter gehört zweifellos zu den »ganz großen Bibeltheologen« (Neuer im Vorwort zu Schlatter 2002:7) des letzten Jahrhunderts. Im Jahre 1977, zu seinem 125. Geburtstag, kam es im deutschsprachigen Raum neben zahlreichen Aufsätzen und Monographien zu Leben und Werk des Bibeltheologen auch zu einer beachtlichen Zahl von Neueditionen seiner Veröffentlichun- gen.1 Es kann wohl als eine erfreuliche Entwicklung angesehen werden, dass sich neben der er- wähnten deutschen auch Äeine beachtliche amerikanische Schlatter-Forschung etabliert“. Diese Studien dürfen aber wiederum nicht den Blick dafür vernebeln, dass sie vor allem der historisch- biographischen und systematisch-theologischen Erhellung des Werkes Schlatters und Änicht so sehr speziell dem Bibelausleger“ gewidmet waren (:10).2 Denn eine Untersuchung der Herme- neutik Schlatters erweist auch noch 2003 - 65 Jahre nach seinem Tod - immer noch als ein schwerfälliges Unterfangen; dem deutschsprachigen Interessenten bietet sich dazu kaum nen- nenswerte Literatur. So fordert Werner Neuer, ausgewiesener Kenner der Werke Schlatters, in seiner jüngsten Publikationen von Schlatters »Aufsätze[n] zur biblischen Hermeneutik« auf: ÄEs wird höchste Zeit, sich wieder mit Adolf Schlatter als Bibeltheologen zu befassen“ (:8; Hervor- hebung von ihm). In Anlehnung an den anglikanischen Bischof Stephen Neill begründet er seine Forderung damit, Ädass Schlatter ... zu den bleibend bedeutsamen Schriftauslegern der Kirche gehört, die man nicht ohne Schaden ignorieren kann“ (:9).

Es überrascht, dass so viele Jahre nach dem Tod des Bibeltheologen, Systematikers und Exegeten, auch Kenners der Judaistik und Philosophie, Änoch immer keine umfassende wissenschaftliche Erschließung seiner Hermeneutik und Schriftlehre“ vorliegt (:10f). Mühlenbergs TREArtikel (ÄSchriftauslegung III“)3 berücksichtigt nur die Zeit bis zum 19. Jh. In der gleichen Reihe erwähnen ihn zwar Merk (ÄBibelwissenschaft II“;4 ÄBiblische Theologie II“5 ) und mit der Zuordnung zum Biblizismus im weiteren Sinne - Karpp (ÄBiblizismus“)6. Für Einsichten in Schlatters Hermeneutik lassen sich diese Aufsätze aber kaum verwerten.

Die Behandlung Schlatters vermisst man vor allem in den Werken zur Geschichte der Bibelaus- legung - exemplarisch kann auf Schäfer hingewiesen werden, der Die Bibelauslegung in der Ge- schichte der Kirche7 beschreiben will, in der man aber vergebens nach einer Erwähnung des

Altmeisters sucht. Aus dem jüngst erschienenen vierten und damit abschließenden Band von Re- ventlows Epochen der Bibelauslegung,8 erfahren wir lediglich, dass der junge Karl Barth vom Neutestamentler nicht von seiner liberalen theologischen Richtung abgebracht wurde (S. 366). Anders bei Stuhlmacher, der Schlatters Bibelauslegung in mehren Artikeln und in seiner Herme- neutik bespricht.

Bei weitem überraschender ist der Befund, dass nicht wenige zum theologischen Konservatismus bzw. Evangelikalismus tendierende Autoren Schlatter bei ihrer Darstellung wenig bis gar keine Bedeutung beimessen. In den Aufsätzen von Bruce, The History of New Testament Study,9 und W.C. Kaiser jun., A Short History of Interpretation,10 findet er keine Erwähnung. Brays Biblical Interpretation - Past and Present11 widmet ihm einige wenige Zeilen. Eine Einführung in das Schriftverständnis Adolf Schlatters bietet dagegen Walldorf (1999). Vor seiner Hinführung zu Schlatters Bibelverständnis erschienen mit demselben Ziel mehrere Arbeiten in der TVG12 - Reihe. Die zahlreichen Aufsätze und Monographien aus der Feder des renommierten Schlatter- Forschers Werner Neuer erweisen sich eins ums andere mal als hervorragende Bezugsquellen.

Aufgabenstellung und Ziel der vorgelegten Arbeit ist es, das Grundgerüst von Schlatters Schriftauslegung, die Ädas hermeneutische Gespräch der Gegenwart befruchten könnte“ und Äeine unerhörte Reinigung der exegetischen Wissenschaften bedeuten [würde]“ (vgl. Neuer 1987:170), weitestgehend aus seinen Werken nachzuzeichnen. Die vorgestellten Grundgedanken werde ich im abschließenden Kapitel zu Chancen und Grenzen besprechen.13

2 LEBEN UND WERK

2.1 Das Elternhaus

Adolf Schlatter wurde am 16. August 1852 als siebtes Kind Äeiner alteingesessenen St. Galler Familie, die im Laufe der Jahrhunderte viele christliche Persönlichkeiten hervorbrachte“, gebo- ren (Neuer 1998:135).14 Von seinen frommen Eltern erhielt er - wie im Rückblick auf meine15

Lebensarbeit viele Jahre später niedergeschrieben - Ä... die Bibel, das Gebet, den Sonntag, die Verdeutlichung dessen, was die Worte Glaube und Liebe meinen“ (1952:11), vor allem aber: ÄJesus wurde mir als der entscheidende, alles bestimmende Grund des Glaubens gezeigt“ (:21).

2.2 Gymnasium und Theologiestudium (1865-1875)

Nach dem Besuch des Gymnasiums (1865-1871), wo er eine ausgezeichnete philologische Bil- dung bekam (Hebräisch, Griechisch, Latein, Englisch, Französisch) - und Äden historischen Sinn“ (Schlatter 1952:27), was sich für das spätere Studium der Judaistik als eine große Hilfe herausstellen sollte, begann er im Frühling 1871 Ähungrig“ (:38) mit dem Studium der Theolo- gie, Philosophie, Geschichte und Arabisch in Basel. Auch wenn er seinen Entschluss, Theologie zu studieren, später als ÄBekehrung“ versteht (:37), durchlebte er gleich im ersten Studienjahr Äeine massive Glaubenskrise, die er jedoch durch regelmäßige Schriftbetrachtung rasch über- wand“, als er mit dem Anliegen die Wahrheitsfrage zu klären Änicht nur die elterliche Erwe- ckungsfrömmigkeit, sondern - weit grundlegender - sogar die Wahrheit des christlichen Glau- bens kritisch“ hinterfragte (Neuer 1998:136).16

Eine theologische Klärung seiner Fragen erhielt Schlatter durch den Biblizisten J.T. Beck, als er im Frühling 1873 nach Tübingen wechselte.17 Im Frühling 1875 beendete er - zurück in Basel - das Studium mit einem vorzüglichen Examen und der festen Absicht, Pfarrer zu werden (:ebd.).

2.3 Pfarramt und theologisches Lehramt in Bern (1875-1888)

Seinem Willen entsprechend, wirkte er zunächst in Kilchberg am Züricher See (1875), dann in Neumüster bei Zürich (1875-1876) und anschließend in Keßwil-Uttwil, einem Dorf am Boden- see (1877-1880), wo er am 15. Januar 1880 mit Susanna Schoop die Ehe schloss. Im gleichen Jahr folgte er dem Drängen des starken Berner Pietismus, der bei der Regierung eine wissenschaftliche Vertretung durchgesetzt hatte (Schlatter 1952:71f), Äum gegenüber der vor- herrschenden liberalen Theologie eine ªpositive« Alternative zu vertreten“ (Neuer 1998:136), an die theologische Fakultät der Universität Bern. Unter starken Widerständen Fakultät habilitierte er sich mit Gesamtnote » magna cum laude« (Neuer 1996:155) für neutestamentliche Exegese und Dogmengeschichte und lehrte dort 1881 bis 1888 zunächst als Privatdozent - während dieser Zeit schrieb er das preisgekrönte Erstlingswerk Der Glaube im Neuen Testament (Schlatter 1952:99ff), vertiefte sich in jüdische Literatur (:120f) und begann mit den Erläuterungen zum Neuen Testament18 (:122) - und schließlich (ab 1888) als Professor (Neuer 1998:136). In Bern muss sich Schlatter Änicht nur mit dem theologischen Liberalismus, sondern auch mit dem Vorwurf seiner pietistischen Freunde auseinandersetzen, er betreibe Bibelkritik“ (Hempelmann 1998:25) - den einen ist aufgrund Äsein[es] Bibelglaube[ns] für die wissenschaftliche Arbeit“ untüchtig, den anderen ÄKritiker“ (Schlatter 1952:78f)

2.4 Professor für Neues Testament in Greifswald (1888-1893)

Im Sommer 1888 folgte Schlatter dem Ruf Hermann Cremers als Professor für Neues Testament nach Greifswald, wo er sich nach den ‚kühlen’ Jahren in Bern über die Arbeitsgemeinschaft von Professoren freute (1952:126f.139f); mit Cremer ergab sich gar eine persönliche Freundschaft (:137ff). Große Hörerscharen wurden während dieser Zeit aus dem In- und Ausland nach Greifswald angezogen, die dort Äeine wissenschaftliche Alternative zur damals in Deutschland mehr und mehr dominierenden Theologie der Ritschl-Schule“ erlebten (Neuer 1998:136).

In diese Zeit fällt Schlatters Einleitung in die Bibel (1997:135f), die Weiterarbeit an den Erläuterungen (:143) und im Frühling 1891 eine dreimonatige Reise nach Palästina, Italien, Ägypten, Syrien und Griechenland (:149f), die aufgrund von den dort empfangenen Impulsen weitere Veröffentlichungen bewirkt hat (Neuer 1996:263).19

2.5 Professor für Systematische Theologie in Berlin (1893-1898)

Infolge der Stellungnahmen des Liberalen Adolf von Harnack im Apostolikumsstreit, wurde Schlatter 1893 auf ministerielle Verfügung und gegen den Willen der Fakultätsmitglieder (:309) von der theologischen Fakultät in Berlin, Äwo kirchliche Kreise ... vom Kaiser eine ‚positive’ Professur erbeten hatten“ (Neuer 1998:137), der Lehrstuhl für systematische Theologie angebo- ten (1996:292).20 Nach langem Hin und Her sagte er schließlich zu (Schlatter 1952:163), u.a. Äweil er es als außerordentlich wünschenswert ansah, dass die vom Liberalismus bestimmte Ber- liner Fakultät auch einen biblisch ausgerichteten Dozenten erhielt“ (Neuer 1996:294). Damit ver- lor er die Greifswalder Arbeitsgemeinschaft (:295) und galt in der Öffentlichkeit fortan - im starken Kontrast zu den ruhigen Jahren in der Provinz - als Gegner von Harnacks (:305); persön- lich jedoch verband die beiden Kollegen - Ätrotz der unzweifelhaft bestehenden großen theologi- schen Gegensätze - ein geradezu freundschaftliches Verhältnis“ (1998:137; vgl. 1996:305-308).

2.6 Professor für „Neutestamentliche Exegese“ in Tübingen (1898-1922/1930)

ÄDie objektiven Gesichtspunkte mit der Neigung des Herzens“ verbindend (:359), verließ Schlat- ter 1898 Berlin in Richtung Tübingen, wo er Ädie neu gegründete sechste theologische Professur der Tübinger Fakultät“ übernahm, die nach Forderung der ªevangelisch-kirchlichen Vereini- gung« »als Gegengewicht gegen eine von der Autorität der Hl. Schrift sich lossagende Richtung ein der Tübinger Fakultät« ein Mann ... erhalten sollte, »der für die biblische Wahrheit und das kirchliche Bekenntnis« eintrete (:ebd.). Dem neuen Lehrstuhl“ gab er den Titel ÄNeutestamentli- che Professur“ (Schlatter 1997:194) und Äerwartete von Tübingen, dass es meine Wanderjahre beende“ (:195). Sein Wunsch sollte in Erfüllung gehen, erlebte er hier doch nach dem für ihn sehr schweren ersten Jahrzehnt den Höhepunkt - und nach seiner Emeritierung im August 1922 (Neuer 1996:589)21 auch die Zusammenfassung - seines Lehrens und Wirkens (1998:137). Dort starb Adolf Schlatter auch am 19. Mai 1938 (1998:138), wo er noch bis ins hohe Alter diszipli- niert gearbeitet hatte (1996:802).

2.7 Literarischer Nachlass

Aus Schlatters Feder gingen über 400 Veröffentlichungen hervor, sowie zahlreiche nichteditierte Manuskripte. Zu den Publikationen zum Neuen Testament traten systematisch- und praktisch- theologische Arbeiten, Schriften zum Judentum, zur Philosophie, zur Metaphysik, hinzu - dane- ben autobiographische Dokumente, theologische Manuskripte und eine Unzahl von Briefen (vgl. :824ff). In seinem letzten großen Werk, Kennen wir Jesus? (1937), bezog Schlatter Stellung zu den turbulenten Ereignissen des Kirchenkampfes (:781). Der quantitativ umfangreichste Teil sei- nes Schrifttums war aber der Exegese des Neuen Testaments gewidmet (1998:138).22

In Tübingen schloss er 1910 die Erläuterungen zum Neuen Testament ab (:ebd.). Dort verfasste er auch die berühmte Trilogie, bestehend aus der zweibändigen Theologie des Neuen Testaments, Das christliche Dogma und Die christliche Ethik. 1926 erschien Die Geschichte der ersten Christenheit. Nach der endgültigen Niederlegung der Lehrtätigkeit (Frühling 1930) folgten Schlatters letzten Lebensjahren (1929-1937) neun wissenschaftliche Kommentare, mit denen er sein exegetisches Lebenswerk zum Abschluss brachte (1996:781).23

[...]


1 Ausführliches Quellen- und Literaturverzeichnis bei Neuer 1996:823-879.

2 So z.B. bei Yarbrough 1998:518-523.

3 Vgl. Mühlenberg 1999:472-488.

4 Vgl. Merk 1980:385.

5 Vgl. Merk 1980:463.472

6 Vgl. Karpp 1980:482.

7 Vgl. Schäfer 1980.

8 Vgl. Reventlow 2001.

9 Vgl. Bruce 1985:21-59.

10 Vgl. Kaiser 1994:211-227.

11 Vgl. Bray 1996:339. Zwei weitere (für das Thema unwesentliche) Erwähnungen auf S. 331 und 360f.

12 Die Theologische Verlagsgemeinschaft (TVG) ist eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Brunnen Gießen und R. Brockhaus Wuppertal. Sie hat das Ziel, schriftgemäße Arbeiten zu veröffentlichen.

13 Für ein Beispiel konkreter Durchführung der Exegese Schlatters - auf die ich aus Platzgründen verzichte - vgl. z.B. Stuhlmacher, P. 1989. "Adolf Schlatter als Paulusausleger - ein Versuch" (S. 176-190). In: Theologische Bei- träge, Nr. 4.

14 Dieses Kapitel beruht auf Schlatters Rückblick (1952) und den biographischen Darstellungen von Werner Neuer (1988; 1996; 1998).

15 So in der Neuedition von 1977. Die frühere Ausgabe (1952), auf die ich mich beziehe, trug den Namen »Adolf Schlatters Rückblick auf seine Lebensarbeit«.

16 Vgl. Schlatter (1952:39): ÄSpäter hatte ich eine Zeit ..., um zu erproben, ob ich, statt Christ zu sein, Spinozist zu werden vermöge. Der stärkste philosophische Einfluss, unter dem ich stand, ging aber von Karl Steffensen aus“ und weiter ÄAlle diese einzelnen Antithesen verwuchsen für mich zu dem einen großen Gegensatz: Griechentum oder Christentum“ (:40).

17 Schlatter über Beck (1952:45): ÄEr war im Hörsaal Bekenner und Forscher zugleich und machte sichtbar, dass es das, was er dachte, glaubte.“ ÄWenn ich mich später als Nachfolger Becks wusste, so beruhte dies ... darauf, dass er sich ohne Verhüllung als Christen in die Universität hineingestellt hat“ (:46).

18 Schlatters Erläuterungen zum Neuen Testament bezeichnen seine für die Gemeinde ausgelegte Kommentarreihe zu allen neutestamentlichen Büchern.

19 Hervorzuheben wären Zur Topographie und Geschichte Palästinas (1893) und Israels Geschichte von Alexander dem Großen bis Hadrian (1901).

20 Die Beschreibung von Schlatters Lehrauftrag lautete »für die systematische Theologie und, soweit es ihm Bedürfnis ist, für die neutestamentlichen Disziplinen« (1997:165).

21 Schlatter setzte seine Vorlesungstätigkeit um weitere 15 Semester bis zum Frühjahr 1930 fort (Neuer 1996:592). Nach Theodor Schlatter (ÄDie letzten fünfzehn Jahre“; in: Schlatter 1952:255) hat er mehr als 100 Semester gelehrt.

22 Nach Neuer (1996:802) umfasste Schlatters exegetisches Vermächtnis fast 5000 Druckseiten.

23 Zu den vier Evangelien, zum Römerbrief, zu den Korintherbriefen, zu den Pastoralbriefen, zum Jakobusbrief und zum ersten Petrusbrief.

Details

Seiten
17
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668122192
ISBN (Buch)
9783668122208
Dateigröße
765 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v313482
Institution / Hochschule
University of South Africa
Note
1,3
Schlagworte
Adolf Schlatter Biblische Hermeneutik

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Adolf Schlatters Leben und Werk. Die Hermeneutik in seiner Bibeltheologie