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Marketingstrategien im Fitnesssbereich. Franchise und Corporate Identity

Hausarbeit 2015 13 Seiten

BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 SWOT-Analyse und Marketingstrategien
1.1 Vorgehensweise SWOT-Analyse
1.2 Durchführung einer SWOT-Analyse
1.3 Erstellung einer SWOT-Matrix

2 Kooperationen
2.1 Begriffsabgrenzung
2.2 Beispiele aus der Praxis
2.3 Recherche
2.3.1 Franchisevertrag Bestandteile
2.3.2 Startkapital
2.4 Vor- und Nachteile

3 Corporate Identity
3.1 Interview-Analyse
3.1.1 Überarbeitung Corporate Identity
3.1.2 Gründe für neue Ausrichtung
3.1.3 Vier weitere Unternehmen
3.2 Marktstrategien
3.2.1 Marktbearbeitungs- und Wettbewerbsstrategie
3.2.2 Strategie
3.2.3 Chancen und Risiken

4 Konsumentenverhalten
4.1 Arten des Kaufverhaltens
4.2 Zuordnung des Kaufverhaltens
4.3 Verkaufsraumgestaltung

5 Literaturverzeichnis

6 Tabellenverzeichnis

1 SWOT-Analyse und Marketingstrategien

1.1 Vorgehensweise SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse steht für S trength, W eaknesses, O pportunities und T hreats. Sie dient zur systematischen Analyse der eigenen Situation und Positionierung und setzt sich aus drei Teilen zusammen. Die Ressourcenanalyse betrachtet die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens in Hinblick auf Ressourcen, wie finanzielle Mittel, Personal, Technologien und die grundlegende Organisation. Nur wichtige Faktoren für den Erfolg. Die Analyse der Unternehmensumwelt hingegen betrachtet die Chancen und Risiken, die sich aus dem externen Umfeld des Unternehmens ergeben. Dazu gehören Wettbewerber und eigene Technologien, aber auch die Erwartungen der Kunden und die Politik. Die Erstellung einer daraus abgeleiteten SWOT-Matrix stellt dann die entsprechenden Maßnahmen dar. Zum Beispiel woraus entscheidende Wettbewerbsvorteile entstehen können.

1.2 Durchführung einer SWOT-Analyse

Tab. 1: SWOT-Analyse (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3 Erstellung einer SWOT-Matrix

Tab. 2: SWOT-Matrix (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Kooperationen

2.1 Begriffsabgrenzung

Franchise

Franchising ist eine Partnerschaft, mit dem Ziel den Verkauf zu fördern und zu maximieren. Trotz der Übernahme eines Gesamtkonzeptes agiert der Franchisenehmer jedoch als selbstständiger Unternehmer in seinem Gebiet und handelt eigenverantwortlich. Er verwendet den Namen, die Marke, das Konzept bzw. das Angebot und gemeinsame Vertriebs- und Marketingkanäle wie der Franchisegeber.

Lizenzierung

Offizielle Erlaubnis etwas, das sonst ohne diese Lizenz verboten wäre, zu nutzen, wie z.B. den Namen und alles was damit in Verbindung steht und etwas unter dem Namen einer eingetragenen und geschützten Marke herauszubringen, herzustellen oder damit zu werben.

2.2 Beispiele aus der Praxis

Franchise: Clever Fit

Bodystreet

Mrs. Sporty

Lizenz: Les Mills

Zumba

myline

2.3 Recherche

2.3.1 Franchisevertrag Bestandteile

Die Rechte des Franchisegebers und die Rechte des Franchisenehmers müssen auf jeden Fall enthalten sein, genauso wie die jeweiligen Pflichten des Franchisegebers und die Pflichten des Franchisenehmers. Auch die Zahlungsverpflichtungen des Franchisenehmers gegenüber dem Franchisegebers müssen im Vertrag fest verankert sein. Und bei einer Beendigung des Geschäftsverhältnisses muss es eine eindeutige Regelung geben.

2.3.2 Startkapital

Mrs Sporty Startkapital: Eigenanteil ab 10.000 € + Eintrittsgebühr 17.900 €

Body Attack Startkapital: Eigenanteil 40.000 € + Eintrittsgebühr 14.990 €

Easy Fitness Startkapital: Eigenanteil 50.000 - 75.000 € + Eintrittsgebühr 9.500 €

2.4 Vor- und Nachteile

Vorteile

Unterstützung durch den Franchisegeber

Vor allem werden Fehler aus der Vergangenheit nicht gemacht, da es sich um ein vielfach erprobtes Geschäftskonzept handelt. Typische Gründungsfehler werden umgangen und somit ein reibungsloserer Einstieg in den Wettbewerb ermöglicht. Der Franchisegeber bringt viel Erfahrung in einem funktionierenden Marketing- und Vertriebssystem mit und spart damit auch viel Zeit bei der Eröffnung eines neuen Standortes ein.

Geringere Kosten in vielen Unternehmensbereichen

Auch Kredite werden von den Banken öfters bewilligt, da sie die Franchiseunternehmen schon kennen und den erfolgreichen Ablauf einer Neueröffnung schätzen. Einer der wichtigsten Faktoren eines Unternehmens ist das Marketing. Durch die Unterstützung des Franchisegebers kann viel Geld und Zeit eingespart werden. Vor allem in der Anfangszeit, in der noch nicht genug Geld vorhanden ist, um eigene Werbung zu schalten.

Aus- und Weiterbildung durch den Franchisegeber

Der Franchisegeber gibt sein Wissen in allen notwendigen Bereichen an den neuen Franchisenehmer und sein Team weiter. Damit alle immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sind finden dazu regelmäßig Schulungen statt. Auch damit in allen Studios die gleiche Sprache gesprochen wird, egal an welchem Standort man gerade trainiert.

Nachteile

Geringer Entscheidungs- und Handlungsspielraum

Die eigene Kreativität muss man bei der Eröffnung eines Franchiseunternehmens deutlich zurückschrauben, da der Franchisegeber den Handlungsspielraum für eigene Ideen sehr einengt. Auch die dazugehörige Abhängigkeit vom Gesamtkonzept lässt nur wenig Spielraum für eigene Ideen und Entscheidungen, die auf das gesamte Unternehmen Einfluss haben könnten.

Zahlungen an den Fanchisegeber

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Details

Seiten
13
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668126534
ISBN (Buch)
9783668126541
Dateigröße
393 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v313667
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
Schlagworte
SWOT-Analyse Fitnessökonomie Franchise Marketing

Autor

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