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"Gehen, ging, gegangen" von Jenny Erpenbeck. Thematische Schwerpunkte, Figurenkonstellation, zentrales Motiv und Symbol

Eine Untersuchung auf dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsthematik

Wissenschaftlicher Aufsatz 2016 17 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Thematische Schwerpunkte
Das Kulturvolk der Tuareg
"Kultur", "Cultur" oder "Culture"
Gastfreundschaft bei den Germanen
Kulturtransfer im Kleinen: ein deutsches Weihnachtsfest
Komponenten eines afrikanischen Kulturbegriffs
Bürokratie als negativer Kulturbegriff
Kontroll- und Überwachungssysteme und bürokratischer Formalismus
Die Fragwürdigkeit von Regeln und Vorschriften
Mangelhafte Gesundheitsversorgung

2. Figurenkonstellation
Die Zentralfigur und ihre Gegenspieler
Die Zentralfigur und ihre Mitspieler
Das Schlusstableau

3. Das zentrale Motiv: gehen, ging, gegangen

4. Das zentrale Symbol: der Mann im See

"Gehen, ging, gegangen" von Jenny Erpenbeck: ein Roman über Krieg, Flucht, Vertreibung und Fremdheitserfahrungen auf dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsthematik (Teil II)

Gliederung und kurze Zusammenfassung

1. Thematische Schwerpunkte

Die Tuareg werden im Roman als ein Volk mit jahrhundertealter Kulturtradition beschrieben, das im Verlauf seiner Geschichte verfolgt und vertrieben wurde. Zu einem afrikanischen Kulturbegriff gehören Gastfreundschaft und eine traditionelle Familienstruktur (Respekt vor dem Vater als Haupt, Beschützer und Vorbild der Familie; Verehrung der Mutter als Lebensspenderin und -erhalterin). In Deutschland finden die Flüchtlinge ein undurchdringliches Geflecht bürokratischer Regelungen und Zuständigkeiten, in denen jeglicher Kulturtransfer erstickt wird. In seinem Bestreben, den Flüchtlingen zu helfen wird Richard immer wieder mit Kontroll- und Überwachungssystemen konfrontiert, die bei den Betroffenen physische und psychische Stresssymptome auslösen. Der Roman gibt viele Denkanstöße, bietet aber keine Lösungen an, sondern überlässt es dem Leser, über mögliche Lösungen nachzudenken.

2. Figurenkonstellation

Richard, die zentrale Romanfigur, hat keine wirklichen Gegenspieler. Seine eigentlichen Widersacher sind die vielen Gesetze und Verordnungen, die öffentliche Meinung, die "Politik in Berlin" und bestimmte Teile der Medien. Manche Figuren, wie die seiner Frau oder seiner Geliebten, haben sich bereits verabschiedet und existieren nur noch in seiner Erinnerung. Weitere Bezugsfiguren sind seine alten Freunde, denen er sich nach wie vor verbunden fühlt, wenn er auch nicht immer ihre Meinungen teilt. In einer Art Schlusstableau werden alle diese Figuren zusammengeführt und feiern miteinander Richards Geburtstag.

3. Das zentrale Motiv: gehen, ging, gegangen

Der Titel des Buches ist zugleich sein Leitmotiv. Als häufig wiederkehrendes Schema umfasst es mehrere Bedeutungsebenen und wird vielfältig abgewandelt und variiert. Zu seinen wichtigsten Komponenten gehören: ruhe- und rastloses Umherwandern (am Beispiel der Tuareg und der afrikanischen Flüchtlinge in Europa, die von einem Ort zum anderen geschickt werden und nirgendwo willkommen sind), Bereitschaft, sich in Bewegung zu setzen, um Dinge zu verändern, anstatt in Passivität und Lethargie zu verharren, Werden und Vergehen von Naturerscheinungen (z. B. im Zyklus der Jahreszeiten), Wiedererkennen von etwas schon Bekanntem und jegliche Form von Aktivität und Weiterentwicklung im Unterschied zu "Stillstand".

4. Das zentrale Symbol: der Mann im See

Das Symbol des Mannes im See ist ein häufig aufgerufenes, vieldeutiges Sinnbild. Es weist darauf hin, dass sich unter der Oberfläche des Wahrgenommenen "Wahrheiten" verbergen, die rätselhaft und beängstigend zugleich wirken, aber auch als Signale der Hoffnung aufgefasst werden können. Es veranschaulicht beispielsweise die Situation der ertrunkenen und vom Ertrinken bedrohten Bootsflüchtlinge auf ihrer Überfahrt nach Europa, mit deren Schicksal sich die in Berlin gestrandeten Flüchtlinge identifizieren, aber auch die Hoffnung auf ein schöneres Leben in einer fremden Umgebung.

1. Thematische Schwerpunkte

Das Kulturvolk der Tuareg

Bei seiner Lektüre des griechischen Geschichtsschreibers Herodot (bekannt wegen seiner farbenreichen Schilderungen des antiken Griechenland und der im fünften vorchristlichen Jahrhundert bekannten Welt) stößt Richard, die zentrale Romanfigur, auf das Volk der Gargamanten, die Vorfahren der Tuareg. Er erfährt, dass dieses alte Kulturvolk aus dem heutigen Syrien oder dem Kaukasus über Ägypten nach Nordafrika kam, "das in der Antike im ganzen Libyen hieß, also auch das heutige Tunesien und Algerien umfasste." (176) Für die Griechen war das Atlasgebirge, in das dem Mythos zufolge der Titan Atlas, Träger des Himmelsgewölbes, von Perseus mit Hilfe des Medusenhaptes verwandelt wurde, das Ende der Welt. Von Nordafrika zogen die Gargamanten weiter süd- und westwärts bis nach Timbuktu (Mali), Agadez (Niger) und Ouagadougou (Burkina Faso). Die Frauen der Tuareg waren berühmt für ihre Dichtkunst und ihre Lieder. Im Unterschied zu den Männern, die um Kopf und Gesicht gewickelte Baumwollschleier trugen, die nur die Augen frei ließen, gingen sie unverschleiert. Ungläubig entnimmt Richard Apolls Schilderungen, dass die Tuareg heute in Niger eine verfolgte Minderheit bilden, die nach einem Aufstand im Jahre 1990 ein grausames Massaker erlebten (182), gnadenlos verfolgt und vor zwei Jahren als lästige Ausländer in Boote verfrachtet und nach Europa geschickt wurden. (180) Beschämt muss Richard erkennen, dass seine fachlichen Kenntnisse als Altphilologe bei weitem nicht ausreichen, um diese Zusammenhänge zu begreifen und zu würdigen. Er erweist sich wieder einmal als Nichtwissender und Lernender, der das bekannt Geglaubte neu entdecken muss, "bis er die Dinge versteht bis auf die Knochen." (177) Das Kapitel 29, in dem dies alles geschildert wird, liest sich in seinen ersten Passagen wie Einträge in einem Lexikon (vgl. 175 ff.), wobei Erzählungen aus der griechischen Mythologie, und antike Geschichtsschreibung (Herodot) miteinander verzahnt werden, so dass eine klare Trennung zwischen Fakten und Fiktion nicht möglich und wohl auch nicht beabsichtigt ist. Als einstmals stolzes und bedeutendes Kulturvolk werden die Tuareg von einer Aura tragischer Schicksalhaftigkeit umweht. Für ihre Nachfahren scheint es in dieser Welt keinen Ort mehr zu geben, der ihrer historischen Bedeutung gerecht wird.

"Kultur", "Cultur" oder "Culture"

Der Kulturbegriff europäischer Kolonialstaaten

Seinen alten Freunden gegenüber, die sich ihm immer noch verbunden fühlen und "wahrscheinlich nicht einmal wissen, wo genau Niger liegt" (181 f.), kann Richard wenig später wieder in die Rolle des Wissenden schlüpfen und sie belehren, dass der französische Staatskonzern Areva das Monopol für den Uranabbau in Niger hat "und seinen Müll dorthin kippt, wo die Tuareg bisher ihre Kamelweiden hatten" (182), während der Konzern pro Jahr einen Gewinn erzielt, der zehnmal so hoch ist wie die gesamten Einnahmen des Staates Niger. Von den europäischen Kolonialstaaten wurde ein Begriff von Kultur entwickelt, der - wie man am Beispiel des Areva-Konzerns erkennt - bis in die heutige Zeit hineinreicht. Was dieser Kulturbegriff beinhaltete, konnte man 1881 in der Familienzeitschrift "Die Gartenlaube" nachlesen, wo es heißt, dass man den Tuareg, die sich gegen den Plan einer Saharabahn zur Wehr setzen, mit aller Entschlossenheit entgegentreten werde:

Sie werden die Cultur aufhalten wollen, aber man wird ihre Angriffe mit wohlgezieltem Pelotonfeuer und Branntwein zurückweisen, bis sie wie die Indianer Amerikas ihr Land den Civilisirten überlassen. (186)

Durch solche sich selbst entlarvenden Zitate wird die imperialistische Mentalität gegenwärtiger europäischer Industrieunternehmen aufs Korn genommen und bloßgelegt, die sich an den Rohstoffen afrikanischer Länder bereichern, während der einheimischen Bevölkerung die Lebensgrundlage entzogen werden. Auch hier ist Richard Vordenker und Sprachrohr, der diese Zusammenhänge erkennt und dem Leser entsprechende Botschaften übermittelt. Bereits das Gespräch mit Apoll wird zum entscheidenden Initialauslöser, der zur Erkenntnis führt:

Zum ersten Mal kommt ihm der Gedanke, dass die von den Europäern gezogenen Grenzen die Afrikaner eigentlich gar nichts angehen. Kürzlich hat er, als er die Hauptstädte gesucht hat, wieder die schnurgeraden Linien im Atlas gesehen, aber erst jetzt wird ihm klar, welche Willkür da sichtbar wird an so einer Linie. (66)

Erst vor wenigen Tagen stieß Richard auf den Begriff "bürokratische Geometrie", mit dem ein Historiker die Auswirkungen des Kolonialismus beschrieb und der in die gleiche Richtung zielt: "Die Kolonisierten wurden durch Bürokratie erstickt. Gar nicht der ungeschickteste Weg, sie am politischen Handeln zu hindern." (64)

Gastfreundschaft bei den Germanen

Der Anwalt des langen Ithemba, der Richard wegen seines altmodischen Aussehens und seiner Klugheit an einen "Uhu" (302) erinnert und der sich im römischen Recht und bei den alten Germanen gut auskennt, betrachtet die Zusammenhänge aus einem anderen Blickwinkel. Er zitiert das alte römische Sprichwort "Tunc tua res agitur paries cum proximus ardet", das Richard sofort in flüssiges Deutsch übertragen kann: "Wenn das Haus deines Nachbarn brennt, geht es auch dich an." (303) Auch die Germanen waren keineswegs so barbarisch wie sie von römischen Geschichtsschreibern manchmal dargestellt wurden. Aus dem Munde des weisen Uhu erfährt Richard stellvertretend für den staunenden Leser, dass Tacitus in seinem Werk über "Germania" schon vor 2000 Jahren die Germanen wegen ihrer "Gastfreundschaft" pries und detailliert beschrieb, mit welcher Fürsorglichkeit ein Fremder im eigenen Hause empfangen und versorgt wurde. Diese Sitte erinnert an die heute noch gültigen Gepflogenheiten in Raschids Heimat, wo man nach dem Ramadan seine Nachbarn einlädt und gemeinsam das "Eid Mubarak"-Fest feiert. (106 f.) Dieser Brauch ist auch in den fünf Säulen des Islam verankert, wo das dritte Gebot dazu aufruft, den eigenen Besitz mit den Armen zu teilen. (Vgl. 107)

Kulturtransfer im Kleinen: ein deutsches Weihnachtsfest

Auch Richard erfährt bei seinem Besuch im Flüchtlingsheim beschämt die afrikanische "Gastfreundschaft", als Ithemba ihm ein warmes Essen kocht. (Vgl. 204) Dafür revanchiert er sich, indem er Raschid - stellvertretend für alle anderen afrikanischen Freunde - zur Weihnachtszeit bei sich zu Hause einlädt, wo von Tannenbaum, Weihnachtsgans und Nussknacker bis zur großen erzgebirgischen Pyramide mit der Heiligen Familie, den Königen aus dem Morgenland, den Himmlischen Heerscharen und einem kleinen pausbäckigen "Englein" (232) alle Ingredienzen eines traditionellen deutschen Weihnachtsfestes enthalten sind und Raschid voller Freude bemerkt, dass einer der drei Heiligen Könige (Caspar) schwarz ist. Wenn ein Kulturtransfer durch eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen und Erlassen immer wieder vereitelt wird, so zeigt sich an diesen Beispielen, dass er im Kleinen doch möglich und realisierbar ist. Denn - wie Friedmar Apel im Feuilleton der "Frankfurter Allgemeinen" vom 16.09.2015 feststellt - Erpenbecks Roman ist "kein Aufruf zur Weltverbesserung", sondern "eine Geschichte aus individuellen Geschichten, eine erzählerische Konstruktion ... für das Erleben und Erleiden der Flüchtlinge, die in der Wirklichkeit der Flüchtlingsverwaltung nicht gegeben ist." (Ebd.)

Komponenten eines afrikanischen Kulturbegriffs

Am Beispiel der Tuareg wird exemplarisch die Unvereinbarkeit eines imperialistischen Kulturbegriffs mit einem afrikanischen Kulturbegriff aufgezeigt. Ein afrikanisch geprägter Kulturbegriff umfasst aber, wie schon zuvor ausgeführt wurde, noch ganz andere Komponenten. Für Awad aus Ghana ist die besondere Beziehung zwischen Vater und Sohn prägend für sein ganzes späteres Leben: "Mein Vater sagt mir, wer ich bin ..." (76) Stirbt der Vater, verliert er seine Identität: "Und ich - ich weiß nicht mehr , wer ich bin." (81) Kurz darauf unterstreicht er diesen Identitätsverlust: "I don't know where my mind is." (82) Für Karon aus Ghana besteht "Kultur" darin, dass der älteste Sohn nach dem Tod des Vaters für die Familie sorgen muss. (Vgl. 250) Er glaubt, " dass die Leute, die hier [in Berlin] aufwachsen, bald nicht mehr wissen, was culture ist." (337) Für Raschid aus Nigeria wiederum liegt das Paradies unter den Füßen der Mutter. (Vgl. 114) Alle diese Dinge erscheinen Richard neu und ungewohnt und fordern ihn zum Umdenken auf. Unbegreiflich ist ihm auch, wie die Tuareg ohne Orientierungshilfen ihren Weg durch die Wüste finden, worauf Apoll aus Niger ihm erklärt, sie erkennen den Weg an den Geschichten, die sie sich erzählen.

Bürokratie als negativer Kulturbegriff

Weite Passagen des Romans beschäftigen sich mit Formen deutscher Bürokratie, die in der Dublin-Verordnung begründet sind, durch die das sogenannte Verursacherprinzip zum System erhoben wird. Nach dieser Regelung ist derjenige Staat für das Asylverfahren zuständig, in den ein Schutzsuchender erstmals in die EU eingereist ist. Zur Durchsetzung dieser Norm wurde die Großdatenbank "Eurodac" geschaffen, in der die Fingerabdrücke aller einreisenden Flüchtlinge gespeichert werden, damit ihre Reisewege innerhalb der EU genau nachverfolgt werden können. Eine Folge der Dublin-Verordnung besteht darin, dass die Betroffenen - wie es im Roman am Beispiel vieler junger Männer ausführlich beschrieben wird - zu "refugees in orbit" (auf deutsch: Flüchtlinge in der Umlaufbahn) werden - ein treffendes Bild, das verdeutlicht, wie tausende von Flüchtlingen rastlos von einem Staat zum anderen wandern, ohne irgendwo dauerhaft Schutz zu finden: "Die Flucht nach und durch Europa gleicht einer Odyssee, die für Viele mit unendlichem Leid verbunden ist."[1] Um die Folgen der Dublin-Verordnung zu entschärfen, wurde eine Quotenregelung in Erwägung gezogen, nach der die EU-Mitgliedsstaaten nach einem bestimmten Proporz anteilig Asylsuchende aufnehmen, wie es in deutschen Bundesländern durch den sogenannten Königsteiner Schlüssel schon praktiziert wird. Allen diesen Quotenmodellen ist jedoch gemein, dass sie nicht an den Bedürfnissen der Schutzsuchenden, sondern den Interessen der betroffenen Staaten orientiert sind. Durch ein solches Verfahren werden viele Asylsuchende in Länder gezwungen, wo sie keine fairen Asylverfahren und menschenwürdige Lebensbedingungen vorfinden.

Kontroll- und Überwachungssysteme und bürokratischer Formalismus

An vielen Stellen des Romans stößt Richard auf mit geradezu menschenfeindlicher Präzision funktionierende Kontroll- und Überwachungssysteme und auf Formen von bürokratischem Formalismus, die er - wie es scheint - mit stoischer Gelassenheit über sich ergehen lässt, während die Betroffenen sich einer großen Bandbreite physischer und psychischer Stressfaktoren ausgesetzt sehen und entsprechende Symptome entwickeln. Bereits bei seinem ersten Besuch im Flüchtlingsheim (vormals "Seniorenresidenz") bekommt er eine Kostprobe davon: Das rote Ziegelgebäude ist abgesperrt und wird von einem blau Uniformierten von innen aufgeschlossen. Innen sitzt ein weiterer Uniformierter an einem Bürotisch. Der Sicherheitsdienst kontrolliert Richards Ausweis, vor allem aus Brandschutzgründen. Es geht zu wie früher im Büro der "Volkssolidarität" oder der "Kreisleitung der Partei" (58), denkt Richard. Dann führt ihn der Leiter zu den Flüchtlingen. (Vgl. 58 f.) Dieses Verfahren wiederholt sich stereotyp bei jedem weiteren Besuch. Für Richard stellt sich damit die Frage, ob durch solche Unterbringungs- und Überwachungsmethoden der Berliner Senat eigentlich die Flüchtlinge oder nicht vielmehr sich selbst in Sicherheit bringen will. Dieses Verfahren kommt ihm wie eine "Maske" vor, hinter der im Grunde etwas ganz anderes steckt. Aber was könnte das sein? "Wer spielte hier wem etwas vor?" (64) Um diese Fragen zu klären und auf die konkreten Bedürfnisse der Flüchtlinge eingehen zu können, hilft ihm - wie er immer aufs Neue erkennen muss - die Lektüre von Foucault und Baudrillard oder von Hegel und Nietzsche jedenfalls nicht weiter.

[...]


[1] "Wir treten ein! Für Flüchtlingsschutz. Gegen Dublin III". Hrsg. PRO ASYL e. V., Frankfurt a. M.: Januar 2015

Details

Seiten
17
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668126633
ISBN (Buch)
9783668126640
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v314018
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Deutsches Seminar
Note
Schlagworte
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