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Das ideale Gesellschaftsbild im Koran. Wie werden die sozialen Strukturen in Familie und Gesellschaft dargestellt?

Hausarbeit 2015 26 Seiten

Theologie - Islamische Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Begriffsbestimmung: Soziologie
1.2. Begriffsbestimmung: Der Qurʾān

2. Das ideale Gesellschaftsbild des Qurʾāns
2.1. Beziehungeninnerhalbder Familie
2.2. Harmonie und Frieden zwischen sozialen Schichten
2.3. Rassismus

3.Fazit

4.Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Grunde genommen stellen die Soziologie und der Koran ver- schiedene Welten dar. Soziologie ist eine von Auguste Comte1 bis Ibn Ḫaldun2 erstreckende und von Menschen konstruierte Wissen- schaft. Der Koran ist ein von Allāh dem Menschen als eine für die diesseitige und jenseitige Seligkeit und als ein Wegweiser für die von Anfang bis Ende aus voller Prüfungen entstehende Reise, ge- sendetes, ätherisches Buch. Auch wenn es zwischen der Soziologie und dem Koran große Unterschiede gibt, existieren ebenso viele Gemeinsamkeiten zwischen ihnen. Beispielsweise beziehen sich beide auf die gleichen Bereiche, nämlich die Menschen, die Gesell- schaft. Die Soziologie forscht die Gesellschaft und die Menschen und der Koran appelliert an den Menschen und nimmt sie als An- sprechpartner wie im Folgenden Vers; „O Menschen!“.3 Während die Soziologie die diesseitigen Probleme der Menschen analysiert und Lösungen hervorbringt, rät der Koran die Menschen zur Be- schaulichkeit und Harmonie für das diesseitige und jenseitige Le- ben an. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das gemeinsa- me Interessengebiet der Soziologie und des Korans die Menschen und Gesellschaft sind. Der Mensch ist ein soziales Wesen und ist von Natur aus zivilisiert. Deshalb ist das Gesellschaftsleben für ihn absolut notwendig. Es ist unvermeidlich, dass der Koran Bezug auf die gesellschaftlichen Angelegenheiten nimmt und ein ideales Gesellschaftsbild darstellt, da sein Interesse und Ansprechpartner der Mensch ist. Im Rahmen dieser Arbeit befassen wir uns damit,

wie der - von fast 2 Milliarden Menschen als heiliges Buch akzep-

tierte- Koran für die aktuellen Probleme Lösungen hervorbringt, welche soziologische Dimensionen er besitzt und welches ideale Gesellschaftsbild er darstellt. Folgende Themen werden mit der Reihenfolge behandelt:

- die Beziehungen innerhalb der Familie,
- Harmonie und Frieden zwischen den sozialen Schichten,

und die gefährlichste Krankheit unserer Zeit, der Rassismus im Kontext des Korans.

1.1. Soziologie

Wie Prof. Dr. Hans Peter Henecka in seinem Werk „Grundkurs So- ziologie“ betont, gibt es keine klare Definition der Soziologie, die allgemeingültig ist.4 Der Grund dafür liegt darin, dass die Soziolo- gie mit unseren alltäglichen Ereignissen und Erfahrungen zu tun hat. Da die Ereignisse und Erfahrungen vielfältig und subjektiv sind, sind auch die Definitionen der Soziologie vielfältig und sub- jektiv. Wir definieren die Soziologie in dieser Arbeit im Allgemei- nen wie folgt: Soziologie ist eine soziale Wissenschaft, die eine Gesellschaft aus wissenschaftlicher und kritischer Perspektive mit einer eigenen Disziplin forscht. Heutzutage gibt es fast an jeder Universität eine Soziologie Fachrichtung und bei vielen dieser Fachrichtungen ist einen Fachbereich für Religionssoziologie zu finden und es wird auch stets Bücher und Essays über soziologi- sche Themen verfasst.

1.2. Der Qurʾān

Es gibt viele Meinungsverschiedenheiten darüber, aus welchem Wortstamm der Name des Qurʾāns kommt und welche Bedeutung es hat.5 Während die muslimischen Gelehrten über dessen „I‘rāb“6 diskutierten, behaupteten die Orientalisten, dass der Name des Qurʾāns und viele im Qurʾān vorkommende Wörter aus Fremdsch- prachen stammen.7 Im Allgemeinen wird der Qurʾān von muslimi- schen Gelehrten folgenderweise definiert; „Der Qurʾān ist das von Allāh zu Muḥammad (saw.)8 in der arabischen Sprache offenbarte, mit der übereinstimmenden hberlieferung an uns gelangte, dessen Vortragen als ein Gottesdienst geltende, das mit der Sura Al-Fātiḥa beginnende, mit der Sura An-Nās endende, ltherische Buch Al- lāhs.“9 Der Qurʾān ist Arabisch und besteht aus 30 Teilen und 114 Suren. Über die Anzahl der Versen im Qurʾān gibt es Meinungsver- schiedenheiten unter den Gelehrten. Allerdings bezieht sich diese Meinungsverschiedenheit nur auf die Nummerierung der Versen.10 Z.B. manche Gelehrten nehmen den „Basmala“ als einzelnen Vers an, andere nicht. Dabei besteht der Qurʾān nach der allgemein an- erkannten Ansicht aus 6666 Versen.11 Der Qurʾān wurde in der Zeit vom ersten Kalif Abū Bakr12 (r.a)13 in der Buchform zusammenge- stellt und in der Zeit vom dritten Kalif ʿUthmān ibn ʿAffān14 (r.a) vervielfältigt. Der Qurʾān konnte bis zum heutigen Tage unverän- dert bis heute aufbewahrt werden.15 Der Qurʾān ist ein Gesetzbuch, das mit seinen göttlichen Grundlagen die ökonomische, soziale, administrative, juristische und ethische Ordnung auf der Welt auf- recht hält. Da der Qurʾān für die Gesellschaft herabgesandt wurde, behandelt er extensiv in seinem Inhalt das Verhältnis zwischen dem Individiuum und der Gesellschaft. Der Qurʾān beinhaltet als ein Gesetzbuch verschiedene Themen wie Heirat-Scheidung- Wiederheirat, Schuld- und Strafrecht, Erbrecht, Frieden- und Kriegsrecht usw. Der Qurʾān verfügt über viele Namen16: „Kitābul- lāh“, „al-Furkān“, „at-Tanzīl“, „al-Muṣḥaf“, „al-Kitāb“, „an-Nūr“ , „aḏ-Ḏikr“ und „Ummu l-kitāb“ sind einige der Namen und hat vier Hauptthemen17:

1- at-Tauḥīd (Glaube an die Einigkeit und Einzigkeit Allāhs)
2- an-Nubūwa (Prophetentum)
3- al-Ḥašr (Die Auferstehung) und al-ʿAdāla (Die Gerechtigkeit
4- al-ʿUbūdīya (Gottesdienst)

Der Qurʾān hat eine Vielzahl von Definitionen. Einer der bemer- kenswertesten Definitionen ist die Definition von Said Nursi18. Er beschreibt den Qurʾān folgenderweise: „Der Qur’ an ist die urewi- ge hbersetzung dieses großen Buches der Schöpfung. Er ist das Sprachrohr ihrer verschiedensten Zungen, die die Wunderzeichen des Seins vortragen. Er ist der Kommentator dieses Buches der un- sichtbaren und bezeugten (alem-i şehadet) Welten. Er ist der Ent- decker der Namen Gottes als geistige Schltze, die in der Erde und im Himmel verborgen sind. Er ist der Öffner der Wahrheiten, die in den Zeilen der Ereignisse enthalten sind. Er ist die Sprache der unsichtbaren Welt in der sichtbaren Welt.[…]”19 Um den Qurʾān für den Menschen aus jedem Niveau verständlich und erlebbar zu ma- chen und seine tiefe Bedeutung zu eruieren haben unzählige musli- mische Qurʾānexegeten im Laufe der Geschichte viele Tafsīr-Werke verfasst. Beispielsweise zählt der zeitgenössische Gelehrte und Qurʾānexeget Ömer Nasuhi Bilmen20 im zweiten Band seines Wer- kes „Büyük tefsir tarihi“ angefangen von den geehrten Gefährten des Propheten Muḥammad (saw.) bis in seine Zeit 465 Qurʾānexegeten auf und erzählt er deren Lebensbiografie und gibt Informationen über ihre Qurʾānexegesen.21 Die Auslegungen vom Qurʾān werden von Gelehrten in zwei Teile aufgeteilt, nämlich Taf- sīr Ar-Riwāya und Tafsīr Ad-Dirāya. Während bei Tafsīr Ar-Riwāya der Qurʾān durch Überlieferungen ausgelegt wird, verwendet man bei Tafsīr Ad-Dirāya noch andere Wissenschaften und Fachrichtun- gen wie Linguistik, Literatur, Soziologie, Historie, Taṣawwuf und andere Positive Wissenschaften.22 Heute ist der Qurʾān das meist gelesene- und auswendig gelernte Buch der Welt.23

2. Das ideale Gesellschaftsbild des Qurʾāns

Die Gesellschaft wird von den Bestandteilen einer gemeinsamen Sprache, Kultur, Religion und einem gemeinsamen Volk gebildet. Neben dieser wesentlichen Rolle hält die Religion gemeinsam mit dem Rechtswesen und der Ethik die Gesellschaft aufrecht. Heutzu- tage ist die Religion im Westen nichts mehr als eine Kultursache. Im Orient hingegen wird die Religion als eine der wichtigsten Be- standteile der Gesellschaft angesehen. Während im Westen die Re- ligion im Staatswesen und Rechtswesen keine große Rolle spielt, ist sie in Afrika und Asien das wesentliche Element für einen Staat. Es ist jedoch festzustellen, dass die Religion im sozialen Leben der ganzen Welt immer noch eine Rolle spielt, die mal mehr oder we- niger ausgeprägt ist. Dieses zwiespältige Verhältnis zwischen der Religion und der Gesellschaft zieht sich von Beginn der Weltge- schichte bis zum heutigen Tage hin. Im Gegensatz zu den anderen Religionen ist im Islām der Qurʾān als heiliges Buch, nicht nur ein religiöses und spirituelles Buch, sondern auch ein Informations- quelle und Referenz im Bereich des Rechtswesen und der positiven Wissenschaften. Der Qurʾān spielte nicht nur eine große Rolle bei der Etablierung von Islāmischer Wissenschaft und Philosophie,24 sie hat auch bei der Etablierung von westlichen Wissenschaft und Philosophie eine große Rolle gespielt.25 Das Individuum bildet die Gesellschaft und ist nach dem Islām der wichtigste Bestandteil der Gesellschaft. Kein einziges Individuum darf benachteiligt werden oder ein Einzelner nicht dem Wohle der Allgemeinheit geopfert werden.26 Es wird auch oft die Wichtigkeit des Individuums und dessen Recht im Islām betont und macht dabei auf das Verhältnis zwischen dem Individuum und der Gesellschaft im Qurʾān aufmerk- sam.27 Der Islām folgt stets dem mittleren Weg. Weder opfert und benachteiligt er das Individuum für die Gesellschaft wie beim Kommunismus, noch stellt er wie beim Kapitalismus die Gesell- schaft hinter das Kapital zurück.28 Er schafft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Individuum und der Gesellschaft.29 Er weist die Muslime darauf hin, dass sie auch gesellschaftliche Auf- gaben und Verantwortungen haben.30 Außerdem gebietet Allāh in diversen Versen, dass die Muslime die Verwandtschaftsbeziehungen zu pflegen und gehorsam und gütig gegenüber den Eltern zu sein.31 Oberflächlich betrachtet scheint im Qurʾān das Individuum im Vor- dergrund zu stehen, jedoch ist das Ziel des Qurʾāns eine zivilisier- te und kultivierte Gesellschaft zu schaffen. Dies ist leicht zu er- kennen, wenn man die Zeitepoche genauer betrachtet, in der der Prophet Muḥammad (saw) und seine ehrenwerte Gefährten lebten. Bevor der Qurʾān herabgesandt wurde, lebten die Araber in einer Zeit voller Unwissenheit und Bestialität. Sie beteten die Götzen an, die sie selbst aus Halwa32 anfertigten, wenn sie auf der Reise Hun- ger hatten, aßen sie diese aus Halwa angefertigten Götzen.33

[...]


1 I s i d o r e M a r i e A u g u s t e F r a n ç o i s X a v i e r C o m t e w a r e i n f r a n z ö s i s c h e r M a t h e - matiker, Philosoph und Religionskritiker. Vor allem ist er als einer der Mit- begründer der Soziologie bekannt. (Gestorben im Jahre 1857 in Paris.)

2 Wa l ī a d - D ī n ʿ A b d a r - R a ḥ m ā n i b n M u ḥ a m m a d I b n Ḫ a l d ū n a l - Ḥ a ḍ r a m ī w a r e i n Muslimischer Universalgelehrter. Vor allem ist er mit seinen soziologischen Forschungen bekannt. (Gestorben im Jahre 1406 in Tunis.)

3 K u r ’ a n - ı K e r i m , K u r a n - ı K e r i m v e M u h t a s a r M e a l i , H a y r a t N e ş r i y a t , I s p a r t a 2012, 49/13. (Hervorhebung vom Verfasser)

4 V g l . H a n s P e t e r H e n e c k a , G r u n d k u r s S o z i o l o g i e , W i e s b a d e n , S p r i n g e r F a c h - medien,7. Auflage, 2000, S.24

5 V g l . P r o f . D r. M u h s i n D e m i r c i , Te f s i r Te r i m l e r i S ö z l ü ğ ü , İ FAV, İ s t a n b u l 2011, S. 158-159.

6 D e k l i n a t i o n .

7 P r o f . D r. İ s m a i l C e r r a h o ğ l u , Te f s i r U s u l ü , T ü r k i y e D i y a n e t Va k f ı y a y ı n l a r ı , Ankara 2012, S. 31.

8 A b k ü r z u n g f ü r „ F r i e d e u n d S e g e n A l l ā h s a u f i h m . “

9 C e l ā l e d d i n E s - S u y u t i , M u h t a s a r E l - ø t k a n F i U l u m ’ i l - K u r ’ a n , ü b e r s e t z t v o n Ömer Kara, Ravza Yayınları, østanbul 1993, S. 27. (Vom Verfasser ins Deu t- sche übersetzt und kursiv gesetzt.)

10 V g l . D o ç . D r . H a s a n K e s k i n , Ay e t l e r i n s a y ı s ı h a k k ı n d a k i i h t i l a f n e d e n l e r i , Cumhuriyet Üniversitesi İlahiyat Fakultesi Dergisi, XIII/2, 2009, S. 59-60.

11 V g l . e . b . d . , S . 49.

12 G e s t o r b e n i m J a h r e 634, in Medina. Er war einer der ersten Muslime und war der dritte Kalif also Nachfolger vom Prophet Muhammad (saw).

13 E i n e A b k ü r z u n g v o n „ A l l a h s Wo h l g e f a l l e n a u f i h m “ .

14 G e s t o r b e n i m J a h r e 656, in Medina. Er war einer der ersten Muslime und war der erste Kalif also Nachfolger vom Prophet Muhammad (saw).

15 V g l . M e h m e d D i k m e n , ø s l a m ø l m i h a l i , C i h a n Ya y ı n l a r ı , İ s t a n b u l 1 9 9 1 , s . 94-97.

16 P r o f . D r. İ s m a i l C e r r a h o ğ l u , Te f s i r U s u l ü , T ü r k i y e D i y a n e t Va k f ı Ya y ı n l a r ı , Ankara 2012, S. 34.

17 S a i d N u r s i , ø ş â r â t ü l - Î c â z f î M e z â n n i ’ l - Î c â z , A l t ı n b a s a k 2012, S. 7-8.

18 S a i d N u r s i w a r e i n n e u z e i t l i c h e r , p r o g r e s s i v e r I s l ā m g e l e h r t e r u n d D e n k e r und Autor. Er lebte zwischen 1877-1960 in der heutigen Türkei. Er ist der Autor von berühmten Qurʾānexegese „Risale-i Nur“ und anderer Bücher.

19 S a i d N u r s i , ø ş â r â t ü l - Î c â z f î M e z â n n i ’ l - Î c â z , ü b e r s e t z t a l s „Ein Zeichen des Wunders“ von Davut Korkmaz, Hizmet Vakfi, Istanbul 2014, S. 16-17. (Kursivsetzung vom Verfasser)

20 G e s t o r b e n i m J a h r e 1971, in Istanbul. Er war ein bedeutender Islāmgelehrter und Qurʾānexeget.

21 V g l . Ö m e r N a s u h i B i l m e n , B ü y ü k Te f s i r Ta r i h i , B a n d 2, İstanbul, B.T.Y. OFSET 1974.

22 V g l . P r o f . D r. İ s m a i l C e r r a h o ğ l u , Te f s i r U s u l ü , T ü r k i y e D i y a n e t Va k f ı y a y - ınları 2012, S. 228-230.

23 V g l . Ya ş a r Yi ğ i t , U R L : h t t p : / / w w w. r i s a l e h a b e r. c o m / d u n y a n i n - e n - c o k - okunan-kitabi-kuran-i-kerim-116594h.htm, (letzter Abruf: 07.09.2015).

24 V g l . S e y y i d H ü s e y i n N a s r , I s l â m I d e a l l e r v e G e r ç e k l e r, ü b e r s e t z t v o n D o ç . Dr. Ahmet Özel, øz Yayıncılık 2009, S. 72-73.

25 V g l . S e y y i d H ü s e y i n N a s r , I s l â m I d e a l l e r v e G e r ç e k l e r, ü b e r s e t z t v o n D o ç . Dr. Ahmet Özel, øz Yayıncılık 2009, S. 72-73.

26 S a i d N u r s i , B r i e f e , ü b e r s e t z t v o n D a v u t K o r k m a z , E b n e r & S p i e g e l U l m , S.90.

27 V g l . D e r g n a d e n r e i c h e Q u r ʾ ā n , I n s D e u t s c h e ü b e r s e t z t v o n M a x H e n n i n g , Türkiye Diyanet Vakfi, Ankara 2007, 5/32.

28 V g l . A b d u l s a m e t E r k u l , ø s l a m v e S o s y a l H a y a t , U R L : http://www.basiskelemuftulugu.gov.tr/muftunun-kaleminden/17/Islām-ve- sosyal-hayat, (letzter Abruf: 06.09.2015).

29 D e r e d l e Q u r a n , S p r a c h e n e d i t ö r D r . H ü s e y i n A r a k , D u a Ya y i n c i l i k , I s t a n b u l 2012, 5/105, 9/71.

30 E . b . d . , 16/90.

31 E . b . d . , , 4/1, 46/15.

32 S ü ß s p e i s e .

33 S a l i h S u r u ç , P e y g a m b e r i m i z i n H a y a t ı i l e i l g i l i s o r u l a r v e c e v a p l a r ı , U R L : http://m.sorularlaIslāmiyet.com/index.php?oku=174319, (letzter Abruf: 07.09.2015).

Details

Seiten
26
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668132245
ISBN (Buch)
9783668132252
Dateigröße
924 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v314485
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück – Institut für Islamische Theologie
Note
1,3
Schlagworte
islam koran islamische soziologie islamisches Gesellschaftsbild gesellschaftsbild Koranwissenschaft Islamwissenschaft religionssozilogie religion gesellschaft soziologie islam

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Titel: Das ideale Gesellschaftsbild im Koran. Wie werden die sozialen Strukturen in Familie und Gesellschaft dargestellt?