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Aufstieg und Fall des Fürsten Lobkowitz - Die Biographie eines Günstlingsministers

Seminararbeit 2000 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Aufstieg: vom Schlachtfeld in die Diplomatie
2.1. Schlüssel zum Erfolg? Eine Charakterstudie Leopold I
2.2. Züge eines Potentaten? Lobkowitz und sein Auftreten

3. Entscheidende Wende: die Rivalität zu Auersperg
3.1. Verkannter Souverän? Leopolds Wunsch nach Selbstregierung
3.2. Im Schulterschluss mit Frankreich? Der Sturz des Auersperg

4. Isoliert an der Spitze: Lobkowitz auf der Höhe seiner Macht
4.1. Allein durch die Gunst des Kaisers? Die Macht von Amtswegen
4.2. Frankreich um der Freundschaft willen? Lobkowitz’ politischen Motive

5. Der Fall: mit dem Umschwung der Politik das persönliche Aus
5.1. Kritik rein politischer Natur? Höflinge im Kampf gegen den Fürsten
5.2. Unerwartetes Ende? Die Verbannung aus Wien

6. Historische Vorbilder: Favoriten in der Wissenschaft

7. Strippenzieher oder kaiserliche Marionette? Ein Fazit

8. Bibliographie
8.1. Quellen
8.2. Darstellungen

1. Einleitung

L‘empereur n‘est pas comme votre roi, qui voit et fait tout de lui-même; car il est comme une statue que l‘on veut et que l‘on redresse à son plaisir.[1]

Ein freimütiger Ausdruck der Bewunderung an den französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. Dieses Zitat stammt nicht etwa aus dem Munde eines unbedeutenden Diplomaten, formuliert wurde es von einem Staatsmann ersten Ranges: Fürst Wenzel Eusebius Lobkowitz, zu jenem Zeitpunkt Obersthofmeister und engster Berater des Römischen Kaisers. In den Jahren seiner Präsenz sollte sich das Haus Habsburg für eine kurze Zeit Frankreich annähern, sollte Österreich dem französischen König freie Hand in seiner Hegemonialpolitik lassen.

Behauptet der Minister hier also mit Fug und Recht, den Kaiser nach Belieben zu dirigieren – vielleicht sogar im Format eines Richilieus oder Mazarins? Wie groß war der Einfluss des böhmischen Adligen wirklich? Diese Frage soll das Thema der vorliegenden Arbeit sein. Sie beschäftigt sich mit einem Aspekt der Geschichtswissenschaft, der erst vor rund 30 Jahren mit der Arbeit des Soziologen Norbert Elias[2] reges Interesse fand: Die höfische Gesellschaft. Einhergehend mit der Neubeurteilung des Hofes in seiner politischen, sozialen und kulturellen Bedeutung, wurde auch die Rolle der informellen Machtverteilung neu bewertet. Gegen die Eliassche These vom „Hof als Herrschaftsinstrument des Königs“ meldeten sich bald Kritiker zu Wort. Die Aristokratie ziehe ebenso Vorteile aus der Nähe zum Herrscher, so ihre einhellige Meinung, nicht zuletzt durch direkte Einflussnahme auf die Politik.

Eben diese Einflussnahme von Seiten des Beherrschten, von Lobkowitz auf Kaiser Leopold I., soll hier untersucht werden. Anhand seiner Biographie werden im Folgenden Grenzen und Möglichkeiten seiner Macht aufgezeigt: Angefangen bei dem Charakter seines Kaisers, über die Grundsätze seiner Politik bis hin zu persönlichen Gegenspielern des Fürsten.. Im Anschluss gibt ein Kapitel über allgemeine Merkmale des Favoriten- und Günstlingswesens Auskunft. Mit dieser Information als Vergleichsquelle soll dann schließlich abgeschätzt werden, inwiefern der Titel „Günstlingsminister“ mit all seinen Konnotationen für das Wirken des Lobkowitz gerechtfertigt ist.

2. Der Aufstieg: vom Schlachtfeld in die Diplomatie

Wie die Karrieren so vieler anderer prominenter Köpfe am Kaiserhof begann auch die des Fürsten Lobkowitz in den Reihen der kaiserlichen Armee. Grundlage für seinen kometenhaften Aufstieg innerhalb dieser „avenue of advancement“[3] war sicherlich der 30-jährige Krieg, der Lobkowitz als böhmisch stämmigen Adligen natürlich in ganz besonderem Maße betraf. Nach seinem Eintritt in die Dienste Ferdinands II. dauerte es denn auch nicht lange, bis der jugendliche Oberst zum Vizepräsidenten des Hofkriegsrates ernannt wurde (1644). Und nur 6 Jahre später erhielt er sogar das Präsidium dieser Institution zugesprochen, damit gleichzeitig die Oberhoheit über die Beziehungen zum Osmanischen Reich und die Verteidigung der böhmisch-ungarischen Grenzen.[4]

In Verbindung mit seiner Position als zweiter Geheimer Rat des Kaisers, mittlerweile Ferdinand III., und einer sehr einträgliche Heirat mit der Pfalzgräfin Auguste Sophie von Sulzbach[5] ging Lobkowitz schließlich aus den Wirren des 30-jährigen Krieges als einer der wohlhabendsten und einflussreichsten Edelleute Österreichs hervor – ein Blick auf seine Titel soll hier genügen: Herzog von Sagan, Fürst und Regierer des Hauses Lobkowitz, gefürsteter Graf zu Sternstein, Herr zu Chlumetz, Raudnitz usw.

Der eigentliche Grundstein für seine Karriere wurde allerdings erst im Jahre 1657 gelegt. Nach dem unerwarteten Tode des Thronfolgers Ferdinand IV. und schließlich auch dem seines regierenden Vaters, war die schwierige Führung der Casa d‘Austria an den jüngsten Filius, Leopold Ignatius gefallen. Die Situation schien denkbar ungünstig: Frankreich und Schweden, die Garantiemächte des Westfälischen Friedens, hatte ihren Einfluss im Reich weiter ausgedehnt, und besonders die protestantischen Reichsstände beäugten die Habsburger und ihre strikte Rekatholisierungspolitik mit Misstrauen. Die Wahl Leopolds zum deutschen Kaiser war also mehr als gefährdet. Um die Sache der Habsburger voran zu bringen, wurden diplomatische Gesandtschaften an die Höfe der Kurfürsten geschickt - an deren Spitze: Lobkowitz, überdies als Kopf der böhmischen Wahlbotschaft fungierend. Mit Bestechung und weitreichenden Versprechen schaffte er es, die entscheidenden Stimmen der rheinischen Kurfürsten, darunter die des Erzbischofs Johann Philipp von Mainz, für Leopold zu gewinnen.[6] Der Weg zur Kaiserwahl nach Frankfurt war endlich geebnet – wenn er sich auch als dornig präsentierte: Um die ängstlich auf ihre Unabhängigkeit bedachten Kurfürsten zu besänftigen, musste Leopold einer Wahlkapitulation zustimmen, die die Machtposition des Kaisers gegenüber den Reichsständen noch weiter einschränkte und „diese in der That zu dem ‚Schatten eines großen Baumes‘ [machte], wie sie die Spanier zur Zeit Carl‘s V. genannt hatten“.[7] Dennoch: Am 18. Juli1658 wurde Leopold I. „durch Gottes Gnaden gewählter Römischer Kaiser Deutscher Nation und Mehrer des Reiches“[8] – der erste Erfolg seiner Regierung. Nicht zuletzt dank der diplomatischen Erfolge seines Unterhändlers Lobkowitz.

Der endgültige Aufstieg des böhmische Adligen in die Gunst des Kaisers sollte aber noch auf sich warten lassen. Erst nach dem Tode des Grafen Johann Ferdinand von Portia, dem Erzieher und Vertrauten Leopolds seit Kindertagen, avancierte Lobkowitz zu einem der ersten Berater um den unsicheren Herrscher.

2.1. Schlüssel zum Erfolg? Eine Charakterstudie Leopold I.

Vieles was dem Kaiser von seinen Zeitgenossen und späteren Kritikern als charakterliche Schwäche attestiert wurde, ist mit Sicherheit auf die Umstände seiner Kindheit und Jugend zurückzuführen. Als jüngster Spross der Familie stand Leopold von Geburt an im Schatten seines älteren Bruders und Thronerben Ferdinand IV. Seine Erziehung war ganz darauf ausgerichtet, das geistige Erbe seines Onkels Leopold Wilhelm anzutreten[9], d.h. nach erfolgreichem Einschlagen der kirchlichen Laufbahn auch gut dotierte Verwaltungsämter zu übernehmen. Leopold wuchs in der Rolle eines anpassungsfähigen Priesters auf. So notierte der englische Resident am Wiener Kaiserhof St. Saphorin im Rückblick auf die Regierungszeit des Kaisers:

Man war also sehr besorgt, [Leopold] daran zu gewöhnen, sich den Meinungen anderer zu fügen, in seinen Unternehmungen vorsichtig zu sein und an allen Dingen Geschmack zu finden, die ein schönes Naturell wie das seine zieren können, z.B. an den kleinsten Zeremonien und abergläubischen Funktionen seiner Religion, an der Jagd, die er leidenschaftlich liebt, an der Musik, die er übermäßig pflegt, und endlich an der Gesellschaft von Geistlichen[...][10]

Und tatsächlich: In den Reihen der kaiserlichen Vertrauten finden sich vor allem Mitglieder des Klerus, beispielsweise Emmerich Sinelli, ein Kapuzinerpater, der durch Vermittlung Lobkowitz an den Kaiserhof gelangte und sogar seinen ehemaligen Fürsprecher bald an Einfluss auf den Kaiser übertraf.[11]

Die Folgen einer derart am geistlichen Stand orientierten Erziehung sind selbstverständlich nicht nur Frömmigkeit und ein gottesfürchtiger Fatalismus – im übrigen selbst Grund zur Klage für die päpstlichen Nuntien![12] Vielmehr ging mit der Vorbereitung auf das Priesteramt eine kaum wieder aufzuholende Vernachlässigung politischer Bildung einher. Nicht von ungefähr also übernahm der in Regierungsgeschäften unerfahrene Leopold bei Amtsantritt die altgedienten Minister seines Vaters. Wiederum findet St. Saphorin passende Worte:

[Als] Kaiser [hatte Leopold] eine allzu festgelegte Richtung, um Grundsätze und ein Verhalten aufzugeben, die ihm angemessen waren; denn seine Erziehung hatte ihn davon allzu weit entfernt und er ist daher fast immer geneigt, das Urteil anderer dem seinen vorzuziehen.[13]

Wesentlich schärfer formuliert es Peter Zrini, Führer der ungarischen Magnatenverschwörung, in einem Brief an den polnischen König.

Der Kaiser sei schwachen Geistes, denke nur an Bälle und Komödien, nicht an fürstliche Thaten und wichtige Geschäfte, er hänge ganz von seinen Ministern ab, habe keinen eigenen Willen [...][14]

Man muss natürlich besonders in Bezug auf die Darstellung Zrinis eine gewisse Vorsicht walten lassen. Sicherlich sind für sein Charakterbild Leopold I. politische Motive ausschlaggebend. Was aber trotz allem festgehalten werden kann: Gleichwohl intelligent und allseits interessiert, verkörperte Leopold sicherlich keinen Freidenker. Im Gegenteil schien er in vielen Belangen eher kleinmütig und unentschlossen, deshalb in hohem Maße auf den Rat seiner Intimi vertrauend.[15] Ganz anders nehmen sich dagegen die Beschreibungen aus, die Zeitzeugen über Lobkowitz fanden.

2.2. Züge eines Potentaten? Lobkowitz und sein Auftreten

In den Augen der meisten seiner Mitmenschen stellte sich der Minister als durchaus fähiger Politiker dar. Ein französischer Besucher am Kaiserhof der Jahre 1671 und 72 schreibt:

On peut dire que depuis longtemps l‘on n‘a vu dans le ministère homme d‘un caractère semblable au sein; il a les manières du monde les plus extraordinaires, ne parlant le plus souvent que par apologues, par proverbes et par quolibets, ne répondant que par comparaisons [...] [C‘est] un grand et habile ministre; profond dans ses desseins, patient et caché dans les manières de les faire réussir, connaissant parfaitement le génie du Prince [Leopold, G.S.] et de la cour et profitant de tout, jusqu‘aux moindre choses, pour aller à ses fins.[16]

In einen vergleichbaren Tenor stimmen selbst Kollegen und Konkurrenten des böhmischen Fürsten ein. Markgraf Hermann von Baden bezeugt Lobkowitz „einen sehr guten Verstand“, „ein herrlich ingenium [sic]“ und nicht zuletzt „esprit und lumières“.[17] Auffällig ist jedoch, dass alle Kommentare über das Wesen des Fürsten einen gleichgearteten Tadel anführen. Der kaiserliche Diplomat Windischgrätz beklagt sich, Lobkowitz „sei ein rechter spanischer Minister, der seine Commodität haben und sich nicht zu Tode arbeiten wollte.“[18] Pater Müller, Beichtvater des Kaisers, fasst es in einem Wortspiel zusammen: „Lobkowitz sei ein Fürst von Sagan und nicht von Thun.“[19] Und schließlich bemerkt auch der französische Beobachter des Wiener Hofes, Lobkowitz lebe „en grand-seigneur“[20].

Dieses demonstrativ selbstsicheres Auftreten, gepaart mit beizendem Sarkasmus und spitzer Ironie, machten dem Minister natürlich auch leicht Feinde. Stellt sich die Frage, ob sein Verhalten auf einer soliden Machtgrundlage, sprich der garantierten kaiserlichen Gunst gebaut und somit gerechtfertigt war. Die entscheidenden Jahre nach 1665 sollten es zeigen.

3. Entscheidende Wende: die Rivalität zu Auersperg

Wie bereits angeklungen, hielt Leopold nach seinem Regierungsantritt 1657 an den Persönlichkeiten des väterlichen Hofes fest – mit Ausnahme einer Person: Statt Auersperg, dem einflussreichen Favoriten Ferdinands III., setzte er seinen langjährigen Erzieher „Ajo“ Graf Portia auf den Posten des Obersthofmeisters. Bis zu seinem Tod im Jahre 1665 sollte der aus Italien stammende Adlige die wichtigste Rolle im Kreise der kaiserlichen Vertrauten spielen. Wegen mangelnder Kompetenz in politischen Angelegenheiten war er jedoch vollkommen auf die Gunst seines ehemaligen Mündels angewiesen. So ist es nicht verwunderlich, dass er Geschichtswissenschaftlern als „Minister der vorsichtigen Winkelzüge und der Verschleppungstaktik“[21] gilt. Die gewichtigste Frage der Habsburgermonarchie blieb ungeklärt: Sollte sich die österreichische Linie der Hauses endgültig von ihren längst überflügelten spanischen Verwandten trennen, ja sogar einen unabhängigen Kurs in der europäischen Großmachtpolitik ansteuern oder an ihren dynastischen Traditionen festhalten?[22]

[...]


[1] François A. M. A. Mignet (Hg.): Négociations relatives à la succession d‘Espagne sous Louis XIV., ou Correspondances, mémoires, et actes diplomatiques concernant les prétentions et l’avènement de la maison de Bourbon au trône d‘Espagne, Bd. 2, Paris 1835, S. 383.

[2] Norbert Elias: Die höfische Gesellschaft. Untersuchungen zur Soziologie des Königtums und der höfischen Aristokratie, Frankfurt am Main 91999; zusammen mit dem „Prozeß der Zivilisation“ 1969 zum zweiten Male editiert (Erstauflage 1939) und erst damals von der Forschung gewürdigt.

[3] James Van Horn Melton: The Nobility in the Bohemian and Austrian Lands, 1620-1780, in: Hamish M. Scott (Hg.): The European nobilities in the seventeenth and eighteenth centuries, Bd. 2, London 1995, S. 115.

[4] Vgl. Henry F. Schwarz: The Imperial privy council in the seventeenth century, reprod. Nachdr. d. Ausg. 1943, Westport 1972, S. 24-28.

[5] Mit dieser Hochzeit eröffnete sich Lobkowitz verwandtschaftliche Beziehungen zum Hause Gonzaga, dem die damalige Kaiserin Eleonora entstammte.

[6] Vgl. Adam Wolf: Fürst Wenzel Lobkowitz, erster geheimer Rath Kaiser Leopold‘s I., Wien 1869, S. 78-104; zur Rolle Johann Philipps: Charles W. Ingrao, The Habsburg monarchy. 1618-1815, Cambridge 1994, S. 55-57.

[7] Wolf: Fürst Wenzel Lobkowitz, S. 100.

[8] John P. Spielmann: Leopold I. Zur Macht nicht geboren, Graz 1981, S. 30.

[9] Vgl. Robert J. W. Evans: Das Werden der Habsburgermonarchie 1550-1700. Gesellschaft, Kultur, Institutionen, Wien 1986, S. 99, 108ff.

[10] Otto Frass (Hg.): Quellenbuch zur österreichischen Geschichte, Bd. 2: Vom Beginn der Neuzeit bis Maria Theresias Tod, Wien 1959, S. 154/55.

[11] Vgl. Evans: Werden der Habsburgermonarchie, S. 114ff.; Wolf: Fürst Wenzel Lobkowitz, S. 260/61.

[12] Evans: Werden der Habsburgermonarchie, S. 110.

[13] Frass: Quellenbuch, S. 154/55.

[14] Zitiert nach Wolf: Fürst Wenzel Lobkowitz, S. 260/61.

[15] Vgl. z.B. Evans: Werden der Habsburgermonarchie, S. 114

[16] Alfred F. Pribram (Hg.): Aus dem Berichte eines Franzosen über den Wiener Hof 1671 und 1672, in: MIÖG 12 (1891), S. 270-296, hier: S. 278.

[17] Oswald Redlich (Hg.): Das Tagebuch Esaias Pufendorfs, schwedischen Residenten am Kaiserhofe von 1671 bis 1674, in: MIÖG 37 (1917), S. 541-597, hier: S. 571.

[18] Ebd.

[19] Schwarz: Imperial privy council, S. 177.

[20] Pribram: Bericht eines Franzosen, S. 279.

[21] Spielmann: Leopold I., S. 36.

[22] Schwarz: Imperial privy council, S. 144.

Details

Seiten
25
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638119030
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v3148
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Institut für Neuere und Neuste Geschichte
Note
1,6
Schlagworte
Aufstieg Fall Fürsten Lobkowitz Biographie Günstlingsministers Proseminar Gesellschaft

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