Lade Inhalt...

Projektmanagament im Bauwesen. Terminplanung aus Auftraggebersicht

von Erik Burschäpers (Autor) Fabian Malla (Autor)

Hausarbeit 2013 32 Seiten

Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung in die Hausarbeit
1.1 Definition Terminplanung
1.2 Ausgangsimpuls
1.3 Aufbau der Hausarbeit

2 Grundlagen der Terminplanung
2.1 Ziel der Terminplanung
2.2 Terminplanung nach HOAI

3 Ablauf der Terminplanung
3.1 Überblick
3.2 Projektstrukturplan (PSP)
3.2.1 Der Plan der Pläne
3.2.2 Gliederung eines Projektstrukturplans
3.2.3 Arbeitspakete
3.2.4 Darstellungsarten des Projektstrukturplans
3.2.5 Komplexität des Projektstrukturplans
3.3 Meilensteine
3.4 Zerlegen der Arbeitspakete in Vorgänge
3.5 Vom Projektstrukturplan zum Ablaufplan
3.6 Detaillierungsgerade von Ablaufprozessen
3.6.1 Rahmenterminplan
3.6.2 Generalterminplan
3.6.3 Feinterminplan
3.6.4 Detailterminplan
3.6.5 Zusammenfassung der Ablaufstruktur

4 Darstellung der Ablaufplanung
4.1 Terminliste
4.2 Balkenplan
4.3 Weg-Zeit-Diagramm
4.4 Netzplan
4.4.1 Ereignisknoten-Netzplan (EKN)
4.4.2 Vorgangsknoten-Netzplan (VKN)
4.4.3 Vorgangspfeil-Netzplan (VPN)

5 Termincontrolling / Steuerung
5.1 Termincontrolling
5.2 Steuerungsmaßnahmen bei Terminverzügen
5.3 Terminprognosen

6 Praxisbeispiele
6.1 Geschäftsgebäude
6.2 Hamburger Elbphilarmonie
6.3 Frankfurter Flughafen

7 Fazit

8 Quellenverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ablauf Terminplan

Abbildung 2: Schematischer Aufbau eines PSP

Abbildung 3: Projektstrukturierung nach DIN 276

Abbildung 4: Darstellungsbeispiele PSP

Abbildung 5: Vorgehensweisen der Zerlegung von Arbeitspaketen

Abbildung 6: Ablaufstruktur der Terminpläne

Abbildung 7: Terminliste

Abbildung 8: Balkenplan

Abbildung 9: Vernetzter Balkenplan

Abbildung 10: Weg-Zeit-Diagramm

Abbildung 11: Ereignisknotennetzplan

Abbildung 12: Vorgangsknoten-Netzplan

Abbildung 13: Vorgangspfeilnetzplan

Abbildung 14: Terminabweichung

Abbildung 15: Feinterminplan Geschäftsgebäude

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung in die Hausarbeit

1.1 Definition Terminplanung

Ein grundlegendes Ziel des Projektmanagements ist es, ein Vorhaben termin- und fristgerecht zu beenden. Dafür bedient es sich der Terminplanung. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Ermittlung und das Kontrollieren von Anfangs- und Endterminen. Um dies zu ermöglichen bedarf es einer ordentlichen Auseinandersetzung mit allen Vorgängen und dessen Eigenschaften, die dann sortiert und strukturiert einen reibungslosen Ablauf darstellen. Die Terminplanung ist nicht während eines bestimmten Zeitpunktes (dem erfolgreichen Endtermin) erfolgreich abgeschlossen, sondern nur dann, wenn alle Ausführungsarbeiten/ -prozesse erfolgreich ineinander greifen konnten und z.B. Mehrkosten durch Maßnahmen zur Kompensation von Terminverzügen vermieden werden konnten.1

1.2 Ausgangsimpuls

Gerade im Bauwesen ist die Terminplanung von wesentlicher Bedeutung. Meistens sind bestimmte Zwischen- und Endtermine vertraglich festgelegt. Symbolbauwerke und Ausstellungen sind an genaue Kalendertage gebunden und fertigzustellen, dass Holzdach der Expo 2000 ist nur eines von unzähligen Beispielen2. Zudem gibt es Bauvorhaben, die eine schnellstmögliche Erfüllung erfordern. Im Verkehrsbau z.B. sollen Straßen nur so kurz wie möglich unzugänglich sein damit der Hauptbetrieb möglichst unbehindert weitergeführt werden kann. Die Kirchhoff-Heine Straßenbau GmbH hat 2005 bewiesen, dass man ganze Start- und Landebahnen eines Großflughafens wie Frankfurt am Main über Nacht fertigstellen kann, da tagsüber der ganz normale Flugverkehr stattfinden musste (s. Kapitel 6 - Praxisbeispiele). Ohne einer perfekten Abstimmung zwischen den Zeiten und Prozessen wäre dieses Vorhaben kaum möglich gewesen.3

Durch immer kürzere Innovationszyklen ist der Anspruch an das Terminmanagement in den letzten Jahren stetig gewachsen. Kurze Realisierungsphasen können nur dann erreicht werden, wenn die Planung und die Ausführung über weite Strecken parallel laufen und nicht miteinander in Konflikt geraten, sowie eine Übereinstimmung des Kenntnisstand am Bau aller Beteiligten herrscht. Durch eine strukturierte Terminplanung können außerdem Baukosten eingespart werden. Da viele Mehrkosten unteranderem dadurch entstehen, das Arbeitsabläufe miteinander kollidieren und so Terminverzüge entstehen. Dieser Kenntnisstand kann nur durch eine übersichtliche und organisierte Terminplanung realisiert werden. Die Praxis zeigt, dass die meisten Störungen im Bauablauf ihren Ursprung in der Planungsphase haben.4

1.3 Aufbau der Hausarbeit

In unserer Hausarbeit stellen wir vor, wie solch eine Terminplanung auszusehen hat, erläutern die einzelnen Vorgehensweisen und begründen, weshalb die Terminplanung in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Außerdem stellen wir die einzelnen Vorgehensweisen der Terminplanung vor und erklären diese. Nach einer Einführung in die Grundlagen einer Terminplanung, erläutern wir die einzelnen Ablaufprozesse sowie die Darstellungsformen einer Terminplanung. Zuletzt befassen wir uns mit der Terminüberwachung und schließen aus der Hausarbeit ein Fazit.

Bei den Beispielen beschränken wir uns hauptsächlich auf die Bauwirtschaft, wobei man die Terminplanung auch in allen anderen Bereichen von Bedeutung ist, in der man Projektmanagement betreibt.

2 Grundlagen der Terminplanung

2.1 Ziel der Terminplanung

Das Ziel einer Terminplanung ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Projekt, dieses vollständig in seinem Ablauf zu beschreiben und die terminliche Machbarkeit zu überprüfen. Außerdem müssen eventuell Abweichungen frühzeitig erkannt werden um den eventuell anfallenden Schaden gering zu halten. Die Reihenfolge der Vorgänge eines Projektes, ihre Abhängigkeiten von anderen Vorgängen, sowie der Start- und Endtermin eines jeden Vorgangs müssen klar definiert sein.5

2.2 Terminplanung nach HOAI

Ein zentrales Interessengebiet des Bauherren ist die Kenntnisname und Einhaltung von wesentlichen Terminen zur Baufertigstellung. Die HOAI schreibt die Koordination aller Leistungen dem Auftraggeber zu, worunter neben Qualitäts- und Kosten-, auch die Termin- und Ablaufüberwachung dazugehört.6

Bei genauer Betrachtung der HOAI fällt auf, dass die Einheit Zeit bei vielen Leistungsphasen eine Rolle spielt und es wird deutlich, dass die Terminplanung bereits mit der Leistungsphase 1 beginnt und sich dann über das gesamte Projekt erstreckt.

Die Leistungsphase 1 - ‚Grundlagenermittlung’ beschreibt unter anderem als Grundleistung die Ermittlung von zeitlichen Rahmenbedingungen: „Der Architekt hat dem Bauherrn den ‚normalen’ Regelablauf des gewünschten Bauvorhabens zu erläutern und aufgrund seiner Erfahrung die im Regelfall erforderliche Bauzeit zu schätzen.“7 Darüber hinaus hat der Architekt besondere Wünsche zu berücksichtigen und deren anfallenden Zeitaufwände gemäß seiner Erfahrung zu schätzen. Kommt der Projektleiter zu dem Entschluss, dass die gewünschten Termine nicht einhaltbar sind, hat er eine Beratungspflicht gegenüber dem Bauherren und muss ihm Alternativen zeigen.8

Bei der Leistungsphase 2 - ‚Vorplanung’ ist bereits das „Aufstellen eines Zeit- und Organisationsplanes“9 als besondere Leistung bestimmt. Dieser Plan soll den ungefähren Ablauf des Projektes aufzeigen. Da sich das Vorhaben bis jetzt nur auf ermittelte Grundlagen beruht und angesichts des jungen Planungsstadiums, ist eine einfache Darstellung akzeptabel (s. 3.5.1 - Rahmenterminplan). Der Plan muss bei wachsen des Erkenntnisstandes über das Bauvorhaben stetig fortgeschrieben werden.10

Eine Zeitliche Koordinierung fordert die Leistungsphase 5 - ‚Ausführungsplanung’. Der Architekt oder Projektleiter hat hier zu überwachen, ob die Termine und Zeiten von Sonderfachleuten eingehalten werden, nahtlos ineinandergreifen und sich nicht behindern.11

Das Aufstellen und Überwachen eine Zeitplanes wird in Leistungsphase 8 - ‚Objektüberwachung’ noch einmal ausdrücklich als Grundleistung hervorgehoben: „Der Zeitplan hat in geordneter Form, und zwar in Form eines Balkendiagramms [s. 4.2 - Balkendiagramm], die Angaben der vertraglichen Abmachungen über Beginn und Ende der Bauleistungen aufzuzeigen [...]“12. Die Angaben im Terminplan sind die Grundlage für die Koordinierungsaufgabe des Projektleiters, sind aber nicht rechtlich gebunden, es sei denn, sie wurden vertraglich festgesetzt. Während die Grundleistung nur einen groben Überblick verlangt, werden detailliertere Einzelheiten in den besonderen Leistungen verlangt. Hier beschreibt die HOAI das Aufstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeitplänen von hauptsächlich besonders großen Bauvorhaben.13

3 Ablauf der Terminplanung

3.1 Überblick

In diesem Kapitel werden die einzelnen Stufen der Terminplanung ausführlich erläutert. Bevor man überhaupt anfangen kann einen Terminplan aufzustellen, müssen die verschiedenen Prozesse und deren dauern mittels einem Projektstrukturplan ermittelt werden. Aus diesem Plan werden nun Meilensteine und Vorgänge abgeleitet, die wiederum die Bestandsteile für die Terminplanung bilden. Der Terminplan entsteht mit der Planung des Projektes erst im groben (Rahmenterminplan) und wird durch das stetige hinzufügen neuer Termine immer detaillierter (Generalterminplan, Feinterminplan, Detailterminplan, siehe Folgekapitel). Der sichere Ablauf ist nur durch eine ständige Kontrolle der Pläne gewährleistet.

Abbildung 1: Ablauf Terminplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung

Ablauf der Terminplanung 5

3.2 Projektstrukturplan (PSP)

3.2.1 Der Plan der Pläne

Damit die Koordination der Ablaufplanung möglichst reibungsfrei und aufgrund realistischer Annahmen durchgeführt werden kann, bedarf es an einem Projektleiter, der einen gesamten Überblick über das Baubrojekt hat. „Hierbei sind baubetriebliche Grundlagen wie z.B. konstruktive Gegebenheiten und/oder technologisch bedingte […] Abhängigkeiten zu beachten.“14 Infolge einer mangelhaften Terminplanung kann es sonst zu erheblichen Terminverzögerungen und finanziellen Schädigungen kommen, was die Wichtigkeit dieses Themas im Projektmanagement unterstreicht.15

Um einen reibungslosen Ablauf der Bauausführung und einen angemessenen Terminplan zu erstellen, bedarf es schon vor den in der HOAI definierten Leistungsphasen der Notwendigkeit, dass sich der Auftraggeber einen angemessenen Überblick über das Projekt verschafft. Um diesen Überblick zu erhalten, „muss ein Projekt […] phasenweise so weit in Teilaufgaben aufgegliedert werden, bis diese Teilaufgaben für die am Projekt Beteiligten so eindeutig sind, dass ihnen Kosten, Termine und Verantwortlichkeiten zugeordnet werden können“16. Diese Gliederung wird Projektstrukturplan genannt (auch PSP oder engl.: work breakdown structure).

Ein Projekt ist nach der Definition von DIN 69901 ein Vorhaben, „das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist [...]“17. Daraus erschließt sich, dass man keine bereits vorhandenen Ablaufpläne aus der Vergangenheit ein zweites Mal verwenden kann. Vielmehr benötigt man an einen Planer, der die Aufwandswerte für einzelne Aufgaben auf Erfahrungen von bereits vollzogenen und ähnlichen Projekten zurückgreifen und schätzen kann, um die notwendige Gliederung für einen Projektstrukturplan aufzustellen. Generalpläne geben hier nur eine Hilfestellung und sind nur bei sich wiederholenden Projekten von Nutzen. Der Projektstrukturplan dient somit als Fundament für das gesamte Bauvorhaben, sowie als Grundlage für alle weiteren Pläne im Projektmanagement, wie, neben der Termin- und Kostenplanung, z.B. auch dem Aufbau von Planungsleistungen, der Projektbuchhaltung oder der Ausschreibung, Risikoanalyse, Ressourcen- bzw. Kapazitätsplanung und der Kalkulation. Er wird auch als „Plan der Pläne“ bezeichnet.18

3.2.2 Gliederung eines Projektstrukturplans

Die folgende Abbildung verdeutlicht den schematischen Aufbau eines Projektstrukturplans und wird im fortlaufendem Text konkret beschrieben. Auch alle weiteren Abbildungen dienen rein dem Verständnis und sind in einfachster Form dargestellt. Je größer das zu planende Objekt ist, desto komplexer, schwieriger und zeitaufwändiger wird die Abbildung des PSPs.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schematischer Aufbau eines PSP

Quelle: Eigene Darstellung

Das zu erfüllende Projekt wird, um es überschaubar zu machen, in seine einzelnen Projektteile zerlegt und in ihren Beziehungen zueinander strukturiert. Die Gliederung eines Projektstrukturplanes erfolgt hierarchisch in einzelnen Ebenen. Jede Ebene beschreibt somit verschiedene Teilaufgaben, die in der nächsten Ebene in weitere Teilaufgaben aufgeteilt werden. Ist eine Teilaufgabe nicht weiter zerlegbar, benennt man sie als Arbeitspaket.19

Bei der Aufstellung eines Projektstrukturplans werden zwei Verfahren empfohlen: das induktive und das deduktive Vorgehen. Bei schwer überschaubaren Projekten ist das induktive Vorgehen zu wählen, wobei man vom Einzelnen zum Allgemeinen kommt, während bei leicht überschaubaren Projekten das induktive Vorgehen, also vom Allgemeinen zum Einzelnen, zu wählen ist.20

3.2.3 Arbeitspakete

Wie in 3.1.2 erwähnt sind Arbeitspakete nicht weiter zerlegbare Teilaufgaben im Projektstrukturplan. Arbeitspakete können in allen Ebenen auftreten und erstrecken sich durch die komplette Planung. Ein Arbeitspaket sollte gegenüber anderen Arbeitspaketen klar abzugrenzen sein, definierte Zielgrößen besitzen und einer Organisationseinheit oder verantwortlichen Person klar zugeordnet sein. Das Arbeitspaket stellt somit eine Aufgabe oder eine Arbeit dar, der man einen Aufwandswert (Kosten, Dauer usw.) zuordnen kann. In Bezug auf die Terminplanung kann während der Terminkontrolle festgestellt werden, welche Auswirkungen ein Terminverzug haben kann, je nachdem, wie groß die Dauer für ein Arbeitspaket bestimmt wurde. „Die Dauer bezeichnet den Zeitraum, der zwischen einem Anfangs- und Endtermin einer Tätigkeit liegt“21. Die Arbeitspakete bilden ein nicht zu vernachlässigendes Element für die spätere Terminplanung (siehe Meilensteine - 3.3).22

3.2.4 Darstellungsarten des Projektstrukturplans

Die Abbildung 2 zeigt einen Auszug eines Projektstrukturplans, wie er nach der DIN 276 aussehen könnte. Dieses Gliederungsbeispiel wird in drei Ebenen aufgeteilt. Zwar beschreibt die DIN 276 eine Kostenplanung, jedoch lässt sich diese auch als Terminplanung nutzen. Setzt man in die Ebene 2 und 3 die ermittelten Dauern ein, so lassen sich in der ersten Ebene die Gesamtdauern berechnen.

[...]


1 Vgl.: Greiner/ Mayer/ Stark: Baubetriebslehre-Projektmanagement, 2005, S. 115

2 Vgl.: Die Welt: Expo - Endspurt, 2000, o.S.

3 Vgl.: Voegele: Frankfurt Flughafen, o.J., o,S.

4 Vgl.: Kochendörfer/ Liebchen/ Viering: Bau-Projekt-Management, 2010, S. 99

5 Vgl.: Greiner/ Mayer/ Stark: Baubetriebslehre-Projektmanagement, 2005, S. 116

6 Vgl.: Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 176,177

7 Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 48

8 Vgl.: Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 48,49

9 Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 57

10 Vgl.: Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 70

11 Vgl.: Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 131

12

13 Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 191 Löffelmann/ Fleischmann: Architektenrecht, 2007, S. 191, 211

14 Vgl.: Würfele/ Boelefeld/ Gralla: Bauprojektüberwachung, 2012, S. 26

15

16 Würfele/ Boelefeld/ Gralla: Bauprojektüberwachung, 2012, S. 26 Greiner/ Mayer/ Stark: Baubetriebslehre - Projektmanagement, 2009, S. 117

17 Vgl.: DIN 69901

18 Kochendörfer/ Liebchen/ Viering: Bau-Projekt-Management, 2007, S.74

19 Greiner/ Mayer/ Stark: Baubetriebslehre-Projektmanagement, 2009, S. 33 Bernd/ Liebchen/ Viering: Bau-Projektmanagement, 2007, S.74

20 Vgl.: Litke: Projektmanagement, 2007, S.90

21

22 Litke: Projektmanagement, 2007, S.101 Litke: Projektmanagement, 2007, S.91 Vgl.: Diemand: Vorlesungsskript Projektmanagement, 2011, Folie 133-138 Vgl.: DIN 69901

Details

Seiten
32
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668153400
ISBN (Buch)
9783668153417
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v315144
Institution / Hochschule
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg – Wirtschaftsingenieur
Note
1,7
Schlagworte
Projektmanagement Terminplanung Bauwesen

Autoren

Zurück

Titel: Projektmanagament im Bauwesen. Terminplanung aus Auftraggebersicht