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Stellt das Geschäftsmodell der Fintechs eine Gefahr für klassische Universalbanken dar?

Eine exemplarische Untersuchung anhand des Unternehmens NUMBER26

Projektarbeit 2015 58 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Abstract

Die vorliegende Projektarbeit beschäftigt sich mit der im Finanzdienstleistungssektor entstandenen Finanztechnologie (Fintech) Bewegung und untersucht eine mögliche Gefährdung für klassische Universalbanken. Dabei wird der Schwerpunkt insbesondere auf das Geschäftsmodell von Fintech Unternehmen gelegt.

Zur Einführung in die Thematik werden Universalbanken und Fintechs durch eine jeweilige Vorstellung voneinander abgegrenzt. Die Bedeutung der Digitalisierung innerhalb des Bankwesens wird durch die Betrachtung der Kundenentwicklung in Form von Bedürfnisveränderung und Generationssystematik eingeordnet. Der Praxisbezug erfolgt durch eine exemplarische Betrachtung eines Fintech Unternehmens, das nach ausführlicher Vorstellung mit Hilfe einer SWOT Analyse wissenschaftlich untersucht und bewertet wird. Ein darauffolgendes Experteninterview greift vorher behandelte Inhalte auf und ergänzt weitere Thesen und Aspekte der Fintech Thematik.

Das zusammenfassende Fazit führt auf die Ausgangsfrage dieser Arbeit zurück und schließt mit einem Ausblick der zukünftigen Entwicklung und Bedeutung von Fintech.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ... I

Abkürzungsverzeichnis ... III

Abbildungsverzeichnis ... IV

Tabellenverzeichnis ... IV

1 Einleitung ... 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung ... 2
1.2 Vorgehensweise ... 2

2 Universalbanken ... 3
2.1 Drei-Säulen-Struktur ... 4
2.2 Geschäftsmodell ... 6
2.3 Kennzahlen ... 6

3 Fintech ... 7
3.1 Geschäftsmodell ... 9
3.2 Bereiche und Anbieter ... 10
3.3 Kennzahlen ... 12

4 Kundenentwicklung ... 12
4.1 Generationen in Deutschland ... 13
4.2 Bedürfniswelten digitaler Kunden ... 14

5 Praxisbeispiel NUMBER26 ... 16
5.1 Entstehung ... 16
5.2 Kooperationspartner ... 17
5.3 Umsatz ... 17
5.4 Produktmerkmale ... 18
5.5 SWOT-Analyse ... 20
5.5.1 Stärken-Chancen-Kombination ... 20
5.5.2 Stärken-Risiken-Kombination ... 21
5.5.3 Schwächen-Chancen-Kombination ... 22
5.5.4 Schwächen-Risiken-Kombination ... 23
5.5.5 Ergebnis ... 24

6 Experteninterview ... 25
6.1 Bewertung ... 27

7 Fazit und Ausblick ... 29

8 Literaturverzeichnis ... 31

Anhangsverzeichnis ... V

[...]

1 Einleitung

Was im Jahre 1989 als unterstützendes Forschungsinstrument im Kernforschungszentrum CERN in Genf startete, ist heute als fester Bestandteil in unseren Alltag integriert.[1] Das Internet stellt als weltumspannendes, heterogenes Computernetzwerk zahlreiche Dienste zur Verfügung, dessen Nutzen in allen nur erdenklichen Bereichen verankert ist, sodass ein Leben ohne diese ständige Vernetzung kaum mehr möglich ist.[2] Es ist heute sowohl in unseren beruflichen als auch privaten Alltag integriert und der rasante technische Fortschritt schafft Innovationen, die früher unvorstellbar gewesen sind. Das Web 2.0[3] entwickelt sich zum Internet of Things (IoT), dessen Mittelpunkt die umfassende, tiefgreifende Vernetzung aller „Dinge“ darstellt.[4] Jedes „Ding“ baut eine eigene Verbindung zum Internet auf und steht im ständigen Datenaustausch mit anderen Akteuren des IoT.[5] Als Teil dieses digitalen Zeitalters brechen Menschen aus ihrer lokalen Offline-Welt aus und wollen omnipräsent, vernetzt und „always-on“[6] sein. Als Individuum schafft jeder seinen für ihn passenden Raum, in der immer gegenwärtigen Sphäre der Digital Community.[7] Dabei ist dieser Wandel branchenübergreifend und wirkt sich auch auf den Finanzsektor aus. Wenngleich die oben beschriebene Entwicklung erst in ihren Anfängen steckt, sind der technologische Fortschritt und die damit verbundenen Möglichkeiten auch in der Finanzindustrie spürbar. Traditionelle Banken suchten jahrzehntelang Innovationen ausschließlich bei neuen Finanzinstrumenten und vernachlässigten gleichzeitig den Ausbau ihrer IT-Systeme. Heute treffen sie auf moderne Internetunternehmen, die für technologieaffine Kunden neue Konzepte zur Vermögensverwaltung, Finanzplanung und Zahlungsverkehrsabwicklung anbieten und die entstandene Innovationslücke gezielt ausnutzen.[8]

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Die Bankenbranche muss sich durch die beschriebene, zunehmende Digitalisierung von Bankgeschäften durch eine Vielzahl von entstandenen Start-Ups [9] die Frage stellen, ob das Geschäftsmodell dieser sogenannten Fintechs eine Gefahr für etablierte, klassische Universalbanken darstellt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, den Umfang bzw. die Funktion von Fintech-Unternehmen und der durch sie angebotenen Produkte und Dienstleistungen zu definieren, um dadurch Rückschlüsse auf eine eventuelle Gefährdung für Universalbanken ziehen zu können. Die Arbeit beschränkt sich auf den Finanzplatz Deutschland und behandelt primär den Banking Bereich.

1.2 Vorgehensweise

Die vorliegende Projektarbeit gliedert sich nach der Einleitung in einen theoretischen und praktischen Teil. Um die Grundlage für das nötige Verständnis von Fintechs und deren Einordnung in das deutsche Bankwesen zu schaffen, werden zuerst das Universalbankensystem und Fintechs im Allgemeinen definiert. In diesem Zuge wird das jeweilige Geschäftsmodell vorgestellt und die Themenschwerpunkte mit Kennzahlen unterlegt. Das Kapitel Kundenentwicklung behandelt die Generationssystematik in Verbindung mit Kundenbedürfnissen, um die Relevanz von Fintechs zu verdeutlichen. Der darauf folgende praktische Teil beinhaltet die exemplarische Vorstellung eines Fintech Unternehmens, das im Anschluss wissenschaftlich untersucht wird. Ein abschließendes Experteninterview betrachtet weitere Aspekte und Fragen der Problemstellung dieser Arbeit und bildet die Grundlage für ein zusammenfassendes Fazit.

2 Universalbanken

Das deutsche Bankensystem besteht aus dem Zentralbankensystem mit der Deutschen Bundesbank als nationaler Zentralbank und dem Geschäftsbankensystem. Dieses umfasst verschiedene Bankengruppen und lässt sich in Universal- und Spezialbanken aufteilen.[10] Während Universalbanken meist alle der in §1 Kreditwesengesetz (KWG) genannten Bankgeschäfte betreiben, haben sich Spezialbanken[11] auf bestimmte Bankleistungen spezialisiert.[12] Das KWG unterscheidet innerhalb des deutschen Geschäftsbankensektors zwischen Kreditinstituten und Finanzinstituten bzw. Finanzunternehmen. Zu letzteren zählen banknahe Finanzinstitute und Nichtbanken[13] am Bankenmarkt.

Als Teil des Geschäftsbankensystems sind Universalbanken Kreditinstitute, die alle typischen Bankgeschäfte im Kredit-, Wertpapier- und Einlagengeschäft zu­gleich anbieten. Sie können Zahlungsverkehrs-, Platzierungs-, Finanzierungs- sowie Geld- und Kapitalanlagegeschäfte mit jedermann tätigen.[14] Dieses in Deutschland verfolgte Universalbankensystem unterscheidet sich vom Trenn-bankensystem anderer Staaten (USA, Frankreich, England), welches die Trennung des kommerziellen Bankgeschäfts vom Investment Banking-Geschäft vorsieht.[15] Es lassen sich drei Bankengruppen innerhalb des Universalbankensystems unterscheiden: öffentlich-rechtliche Kreditinstitute, Kreditgenossenschaften und genossenschaftliche Zentralbanken sowie private Geschäftsbanken.[16]

2.1 Drei-Säulen-Struktur

Sparkassen und Landesbanken zählen zu den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten und haben in der Regel die Kommune oder den Landkreis ihres Geschäftsgebietes zum Träger.[17] Sie sollen durch sichere Geldanlagen die Vermögensbildung der Bevölkerung stärken und die Kreditversorgung der Bürger in ihrem Geschäftsgebiet sicherstellen. [18] Der in §6 des Sparkassengesetzes festgeschriebene öffentliche Auftrag verpflichtet Sparkassen zur Gemeinnützigkeit. Sie unterstützen ihren Träger im wirtschaftlichen, regionalpolitischen, sozialen und kulturellen Bereich und arbeiten nicht primär gewinnorientiert. Aufgrund des Regionalprinzips ist das Geschäftsgebiet von Sparkassen auf eine bestimmte Region, wie Gemeinden, Städte, Kreise und Zweckverbände beschränkt.[19]

Kreditgenossenschaften und genossenschaftliche Zentralbanken stellen den Genossenschaftssektor innerhalb des deutschen Bankwesens.[20] Genossenschaftsinstitute wie die Volks- und Raiffeisenbanken tragen die Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eG) und definieren sich über die Mitgliedschaft ihrer Kunden. Diese profitieren vom Erfolg der Bank und sind in die demokratischen Entscheidungsprozesse zur Ausrichtung der Bank eingebunden. Wie bei den Sparkassen, steht bei Volks- und Raiffeisenbanken die Gewinnerzielung nicht im Vordergrund. Vielmehr wird sich an genossenschaftlichen Werten wie Partnerschaftlichkeit, Transparenz, Solidarität und Verantwortung orientiert. Eine weitere Gemeinsamkeit mit den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten ist die Regionalität der einzelnen genossenschaftlichen Banken.[21]

Die dritte Säule des deutschen Bankensystems bilden Kredit- bzw. Privatbanken .[22] Zu ihnen zählen Großbanken (Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank), welche vor allem im internationalen Geschäft und im gehobenen Firmenkunden- und Privatkundengeschäft eine bedeutende Marktstellung einnehmen. Auch Regionalbanken, private Bausparkassen sowie Privatbanken und Privatbankiers zählen zum Kreditbankensektor.[23] Kredit- und Privatbanken sind meist börsennotierte Aktiengesellschaften und verfolgen im Gegensatz zu Sparkassen und Genossenschaftsbanken vor allem das Ziel der Gewinnmaximierung. In der Regel ist ihre Tätigkeit nicht regional beschränkt.[24]

[Dies ist eine Leseprobe. Grafiken und Tabellen können nicht dargestellt werden.]

Abbildung 1: Bankengruppen in Deutschland[25]

2.2 Geschäftsmodell

Alle drei Bankengruppen des deutschen Bankensystems werden durch ihre Universalität hinsichtlich ihres Produkt- und Dienstleistungsangebotes vereint. Als Universalbanken betreiben sie grundsätzlich alle Bankgeschäfte und bieten ihrer Kundschaft ein umfassendes Angebotsportfolio. Das jeweilige Geschäftsmodell einer Bank hängt von dessen Zielsetzung, Wirtschaftsgesinnung und Distributionspolitik ab.[26] Öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Kreditinstitute besitzen ein stark ausgeprägtes Filialnetz und sind sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum präsent. Sie konzentrieren sich vornehmlich auf das Privatkundengeschäft und verfolgen die persönliche, filialgebundene Beratung. [27]

Privatwirtschaftliche Institute dominieren das Bankgeschäft in Ballungsgebieten sowie bei großen Unternehmen und institutionellen Anlegern. Ihre Beratungs- und Kompetenzcenter befinden sich überwiegend in Städten.[28] Davon abzugrenzen sind Direktbanken. Diese verzichten komplett auf ein Filialsystem und bieten Finanzdienstleistungsangebote ausschließlich über Post- bzw. Tele-kommunikationsmedien an. Der Kunde kann das Kreditinstitut nur über zentrale Ansprechstellen erreichen.[29] Da Direktbanken keine kostenintensiven Vertriebswege unterhalten und auf aufwendige Beratungsleistungen verzichten, können sie hinsichtlich der Preis- und Konditionengestaltung flexibler als Filialbanken sein.[30]

2.3 Kennzahlen

Im März 2015 haben in Deutschland über 1.900 Universalbanken ihre Finanzdienstleistungen angeboten.[31] Trotz dieser großen Auswahl von Anbietern unterhalten die meisten Bundesbürger (74 Prozent) ihre Girokonten bei nur einer Bank und konzentrieren damit ihre täglichen Zahlungsgeschäfte auf ein Institut.[32] Im Bereich der Geldanlage (Sparkonten, Wertpapieranlagen) ist die Loyalität der Deutschen gegenüber ihrer Hausbank mit Blick auf Diversifikation[33] und Rendite deutlich geringer. Über 62 Prozent besitzen zwei oder mehr Bankverbindungen, um ihr Vermögen optimal anzulegen. [34] Zwei Institutsgruppen halten hierbei die größten Marktanteile im Bereich des Privatkundengeschäfts: Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind mit einem Anteil von knapp 65 Prozent im Bereich der Einlagen von Privatpersonen Marktführer. [35] Diese Position korrespondiert mit einer aktuellen Umfrage, wonach Sparkassen mit über 44 Prozent und Genossenschaftsbanken mit mehr als 37 Prozent für Vertrauenswürdigkeit innerhalb des deutschen Bankwesens stehen. [36] Das Vertrauen in Online-Banking und die damit verbundene Nutzung dieses Kanals spiegelt sich in der stetig wachsenden Anzahl von Online-Banking Kunden wider. Nutzten 2004 14 Millionen Bundesbürger die Möglichkeit ihre Bankgeschäfte online abzuwickeln, so sind es 2014 über 37 Millionen.[37] Dieser Trend korrespondiert mit der Entwicklung der Direktbankkunden in Deutschland. Waren es im Jahr 2000 noch vier Millionen, so ist der Kundenstamm heute auf über 18 Millionen angewachsen. [38]

3 Fintech

Der Begriff Fintech hat sich in den letzten Jahren als Kurzform für den Sammelbegriff Finanztechnologie etabliert.[39] Entwickelt aus der Schnittmenge von Financial Services und Technology [40] umfasst die Bezeichnung Fintech moderne, meist internetbasierte Technologien im Finanzbereich, die als Teil der Digitalisierung im Finanzsektor neue Möglichkeiten in unterschiedlichsten Bereichen eröffnen.[41]

[...]


[1] Vgl. J. Becker (2013), S. 188.

[2] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon (2015b).

[3] Ein vom Tim O’Reilly geprägter Begriff, der die aktuelle Ausbaustufe des Internets beschreibt. Der Benutzer agiert interaktiv, erstellt eigene Inhalte und kann diese über verschiedene Kanäle teilen. Vgl. C. Lange (2007), S. 6.

[4] Vgl. V.P. Andelfinger, T. Hänisch (2015), S. 9.

[5] Vgl. V.P. Andelfinger, T. Hänisch (2015), S. 15.

[6] ständig online.

[7] Vgl. F. Keuper et al. (2013), S. 5.

[8] Vgl. C. Linnhoff-Popien et al. (2015), S. 723.

[9] Der Begriff Start-Up beschreibt ein kürzlich gegründetes Unternehmen. Vgl. F. Schmiechen (2015b).

[10] Vgl. W. Grill (2008), S. 44.

[11] U.a. Förderbanken (KfW), Transaktionsbanken (dwp bank) und Bausparkassen (LBS) Vgl. W. Grill (2008), S. 54 f.

[12] Vgl. W. Grill (2008), S. 46.

[13] engl. Terminus: Non-Banking Financial Companies.

[14] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon (2015c).

[15] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon (2015a).

[16] Vgl. Deutsche Bundesbank (2015), S. 110.

[17] Vgl. W. Grill (2008), S. 49.

[18] Vgl. W. Grill (2008), S. 48.

[19] Vgl. W. Grill (2008), S. 50.

[20] Vgl. W. Grill (2008), S. 47.

[21] Vgl. BVR (2015).

[22] Vgl. V. Tolkmitt (2007), S. 55.

[23] Vgl. V. Tolkmitt (2007), S. 56.

[24] Vgl. W. Grill (2008), S. 48.

[25] Eigene Darstellung in Anlehnung an den Monatsbericht der Deutschen Bundesbank (2015).

[26] Vgl. W. Grill (2008), S. 46.

[27] Vgl. V. Tolkmitt (2007), S. 52.

[28] Vgl. V. Tolkmitt (2007), S. 53.

[29] Vgl. W. Grill (2008), S. 20.

[30] Vgl. B. Ettmann et al. (2011), S. 14.

[31] Vgl. Deutsche Bundesbank (2015), S. 110.

[32] Vgl. Forsa (2011), S. 31.

[33] Risikostreuung. Vgl. B. Ettmann et al. (2011), S. 219.

[34] Vgl. Forsa (2011), S. 31.

[35] Vgl. DSGV (2014), S. 9.

[36] Vgl. LINK Institut für Markt- und Sozialforschung (2015), S. 43.

[37] Vgl. BITKOM (2014).

[38] Vgl. Investors Marketing (2013), S. 2.

[39] Vgl. T.F. Dapp (2014), S. 5.

[40] Financial Service und Technology sind Anglizismen der deutschen Fachbegriffe Finanzdienstleistungen und Technologie.

[41] Vgl. C. Linnhoff-Popien et al. (2015), S. 726.

Details

Seiten
58
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668157590
ISBN (Buch)
9783668157606
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v315834
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim
Note
1,3
Schlagworte
Universalbanken Fintechs Fintech Bank Sparkasse Sparkassen Digitalisierung Bedürfnisveränderung Finanzen Generationen Kundenentwicklung Kunden Bankkunden Finanzinstitut Finanzinstitute Kreditinstitute Technologie Finanztechnologie Startup Startups Banken Gefahr Geld Kredit Sparen Konto Modern Experteninterview SWOT Projektarbeit Drei-Säulen Geschäftsmodell digitale Kunden digitaler Kunde Bedürfniswelten

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