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Die Frau zwischen Beruf und Familie. Produktion, Reproduktion und Geschlechterverhältnisse bei Frigga Haug und Gabriele Winker

von Melissa Bottich (Autor)

Hausarbeit 2015 20 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Polarisierung der Geschlechtscharaktere

3. Die Hausarbeitsdebatte

4. Geschlechterverhältnisse als Produktionsverhältnisse bei Frigga Haug

5. Intersektionaler Anschluss an die marxistische Theorie durch Gabriele Winker
5.1. Intersektionalität
5.2. Veränderte Verwertungs- und Reproduktionsbedingungen der Arbeitskraft im Neoliberalismus
5.3. Verdeutlichung der vielschichtigen Beziehungen zwischen Produktion und Reproduktion anhand drei unterschiedlicher idealtypischer Familienmodelle

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Mit dem Aufkommen des Neoliberalismus in Deutschland hat sich der Eindruck verfestigt, Unterdrückungsverhältnisse seien Chimären der „ewig gestrigen Miesmacher*innen“, die es nicht akzeptieren können, dass die Menschen als eigenverantwortliche Individuen jegliche Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben haben. Doch immer wieder wird deutlich, dass es Diskrepanzen zwischen dem neoliberalen Narrativ und der privaten Realität gibt. Dies zeigt sich vor allem in der Emanzipation von Frauen, denn während sie sich auf der einen Seite nun, wie bisher die Männer, durch eigene Erwerbsarbeit unterhalten sollen, müssen sie gleichzeitig weiterhin die Verantwortung für die Hausarbeit und Kindererziehung übernehmen. In Anbetracht dieser Doppelbelastung, der Frauen heute oft ausgesetzt sind, stellen sich die Fragen danach, inwiefern Produktions- und Reproduktionsarbeit zusammenhängen und welche Zusammenhänge zwischen den Produktions- und Geschlechterverhältnissen bestehen. Diese Arbeit soll sich den genannten Fragen widmen. Dafür soll zunächst anhand Karin Hausens Theorie der Polarisierung der Geschlechter als Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben ein Überblick über den Zusammenhang zwischen der Trennung von Erwerbs- und Hausarbeit und der Konstituierung moderner Geschlechterrollen gegeben werden. Im Anschluss daran werden wesentliche Positionen der Hausarbeitsdebatte erläutert, in welcher erstmals eben dieser Zusammenhang und die völlig unsichtbare und nicht beachtete Rolle der Frauen innerhalb der kapitalistischen Wirtschaftsform und in der marxistischen Auseinandersetzung mit dieser, problematisiert wurde. Aus diesen beiden Kapiteln wird sich die Frage ergeben, inwiefern die gegenwärtigen Geschlechterverhältnisse mit der kapitalistischen Wirtschaftsform verwoben sind und wie tief die soziale Ungleichheit der Geschlechter im Kapitalismus verwurzelt ist. Deshalb soll darauf folgend zunächst der marxistische Ansatz von Frigga Haug erläutert und untersucht werden, welcher Geschlechterverhältnisse als Produktionsverhältnisse begreift. Aus einigen Kritikpunkten an diesem Ansatz wird sich zeigen, dass es, um den Zusammenhang zwischen Geschlechter- und Produktionsverhältnissen zu verstehen, nicht reicht, Patriarchat und Kapitalismus als zwei Herrschaftssysteme einander gegenüberzustellen. Deshalb soll im letzten Kapitel in Bezug auf die zunehmende Neoliberalisierung des kapitalistischen Systems und den damit einhergehenden Herausforderungen für die Produktions- und Reproduktionsarbeit die arbeitssoziologische und intersektionale Perspektive Gabriele Winkers vorgestellt werden, welche an Haugs Ansatz anschließt ohne dabei die Analyse von Herrschaftsverhältnissen auf eine Ableitung von Klasse oder Geschlecht zu reduzieren.

2. Die Polarisierung der Geschlechtercharaktere

Hausen erläutert in ihrem Aufsatz „Die Polarisierung der 'Geschlechtscharaktere' - Eine Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben“ (1976) die Herausbildung und Verwendung des Aussagesystems, das dem Begriff Geschlechtscharakter zugeordnet wird, indem sie unterschiedliche Lexika und Schriften untersucht und die historische Entwicklung des Begriffs interpretiert. Dafür bringt sie normative Zuschreibungen mit der sozioökonomischen Realität, die sich in der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung widerspiegelt, in Zusammenhang.

Der Begriff Geschlechtscharaktere bildete sich, so Hausen, im 18. Jahrhundert heraus und wurde im 19. Jahrhundert verwendet um die „mit den physiologischen korrespondierend gedachten psychologischen Geschlechtsmerkmale zu bezeichnen.“1 In älteren Texten, die Aussagen über Männer und Frauen treffen, finden sich eher soziale Aussagen über ein angemessenes Standesverhalten, über soziale Positionen und die mit ihnen verbundenen Tugenden. Erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts lässt sich, so Hausen, eine neue Qualität der Kontrastierung dieser Geschlechtscharaktere ausmachen: „Der Geschlechtscharakter wird als eine Kombination von Biologie und Bestimmung aus der Natur abgeleitet und zugleich als Wesensmerkmal in das Innere der Menschen verlegt.“2 An die Stelle einer Standesdefinition tritt also eine Charakterdefinition. Dabei stellt Hausen fest, dass den „als Kontrastprogramm konzipierten psychischen 'Geschlechtseigentümlichkeiten' zu Folge (…) der Mann für den öffentlichen, die Frau für den häuslichen Bereich von der Natur prädestiniert“ ist.3 So werden dem Mann immer wieder die Merkmale der Aktivität und Rationalität zugeordnet, während bei der Frau die Merkmale der Passivität und Emotionalität betont werden. „Bestimmung und zugleich Fähigkeiten des Mannes verweisen auf die gesellschaftliche Produktion, die der Frau auf die private Reproduktion.“4 Daraus wurden ab dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts Charakterschemata abgeleitet, welche die Physis und Psyche der Frau „primär nach dem Fortpflanzungs- bzw. Gattungszweck und der dazu sozial für optimal erachteten patriarchalischen monogamen Ehe bestimmt, die des Mannes hingegen nach dem Kulturzweck“.5 Wie man erkennen kann, werden ab diesem Moment die aus dem Hausstand (Hausvater/Hausmutter) abgeleiteten Pflichten ersetzt durch allgemeine Eigenschaften der Personen. Diesen Wechsel des Bezugssystems für die Aussagen über Frau und Mann interpretiert Hausen als historisch signifikantes Phänomen und sie stellt fest, dass sich dieser Wandel außerdem parallel zu einem Wandel der Haushaltsform vollzieht.6 Ihre These an dieser Stelle ist, dass der Übergang von der feudalen Form des Ganzen Hauses zur modernen bürgerlichen Familie eine neue Legitimation benötigte.7 Dieser Übergang lässt sich zeitlich dem Aufkommen des Industriekapitalismus zuordnen, welcher große Veränderungen des sozialen Orientierungsfeldes Familie mit sich brachte. Das Interesse an der Herausbildung von „Geschlechtscharakteren“ lässt sich als versuch interpretieren „ein die Verhältnisse stabilisierendes neues Orientierungsmuster an die Stelle des veralteten zu setzten.“8 Das durch die Reformation und den Humanismus entstandene Interesse am einzelnen Individuum hatte zur Folge, dass das Modell des Gesellschaftsvertrags auch im Bereich der Familie immer mehr an Bedeutung gewann. Dies hatte „vor allem hinsichtlich der Neuinterpretation der sozialen und häuslichen Position der Frauen weitreichende Konsequenzen.“9 Denn durch die mit der Französischen Revolution aufgekommene Forderung nach Emanzipation, benötigte der, für den traditionellerweise auf die Familie eingeschränkten Aktionsspielraum von Frauen, eine neue Legitimation. Die Geschlechtscharaktere dienten also, so Hausen, der ideologischen Absicherung von patriarchaler Herrschaft.10

Durch die neu entstandenen Geschlechtscharaktere bildete sich zunächst im Bürgertum die bürgerliche Familie heraus, welche sich vor allem durch den männlichen Alleinverdiener und die Hausfrau auszeichnete. Dies führte zum einen zu einer strikten Trennung von weiblicher und männlicher Arbeit und zum anderen auch zu einer Trennung von Produktion und Reproduktion. Diese moderne Trennung des privaten und des öffentlichen Lebens wurde somit mit dem Aufstieg des Bürgertums konstituiert. Sie zog sich allmählich als Leitbild durch die ganze Gesellschaft und damit auch zwischen die Geschlechter, womit sich die Konstruktion derjenigen Eigenschaften nachweisen lässt, die bis heute maßgeblich die Geschlechterbilder prägen. Hausen macht also deutlich, dass Geschlechtscharaktere einen sozioökonomischen Hintergrund haben und das herrschende Modell der Arbeitsteilung stark von Sozialisationsmustern geprägt ist. Ob es sich bei diese Geschlechtscharaktere ein unabänderliches androzentrisches Wesen des Kapitalismus darstellt, oder ob das Akkumulationsregime einfach historisch- kulturell vergschlechtlicht wurde, darum soll es in den folgenden Kapiteln gehen.

3. Die Hausarbeitsdebatte

Über den Beginn der Hausarbeitsdebatte herrscht Uneinigkeit, grob lässt sie sich zeitlich gegen Ende der 1960er und Anfang der 1970er verorten.11 Die Hausarbeitsdebatte war, so Baier, „eine der ersten großen, öffentlichkeitswirksamen Diskussionen innerhalb der Neuen Frauenbewegung.“ Was bisher als „natürlich“ galt, nämlich die Tatsache, dass Frauen „unendlich viele Stunden unbezahlter Arbeit im Haushalt ableisten und dass diese Arbeit nicht einmal als solche gilt“ wurde nun in Frage gestellt.12 Die in den 80er Jahren geführte Diskussion von Beer und Werlhof in der PROKLA 50 „Marx und der Marxismus“ (1983) widmete sich der Hausarbeit und einem Konzept, „das die Verengung des männlichen Arbeitsbegriffs auf lohnabhängige Erwerbsarbeit und seine Erweiterung auf die reproduktive Arbeit der Frauen in der Haushalts- und Subsistenzproduktion thematisierte.“13 Diese Diskussion bildete die Grundlage für die deutsche Hausarbeitsdebatte. Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung wurde als „materielle Basis der Unterordnung von Frauen gesehen und die unbezahlte, unsichtbare und wie eine Naturressource 'selbstverständlich' verfügbare Hausarbeit ins Zentrum der Theoretisierungsversuche von Frauenunterdrückung im Kapitalismus gerückt.“14 So liegt die zentrale Erkenntnis der Hausarbeitsdebatte ...in der Aufarbeitung der Funktion der Reproduktionsarbeit der Frau als Arbeit zur Herstellung und dauerhaften Erneuerung der Arbeitskraft als Ware. Es wird in ersten Ansätzen der Zusammenhang zwischen Mehrwertproduktion und der Schaffung der hierfür entscheidensten Voraussetzung, nämlich des lebendigen Arbeiters mit seinem Arbeitsvermögen durch die Arbeit der Frau aufgedeckt.15

Die vor allem von Frauen getragene Hausarbeit rückte in den Mittelpunkt des Interesses und man stellte sich die Frage, von welcher Bedeutung diese Arbeit für die kapitalistische Produktionsweise ist.16 Was sich zunächst als Kritik an der marxschen Werttheorie und dem darin enthaltenen Arbeitsbegriff äußerte, führte schließlich zu Forderungen „nach Lohn für Hausarbeit und theoretischen Postulaten wie dem nach Einbeziehung von Nicht-Lohnarbeit in die Kategorie der produktiven Arbeit (…).“17 Zwar verliefen diese Forderungen im Sande, doch Haug betont, dass „gerade diese im Rückblick auch merkwürdige, weil mit großer Leidenschaft äußerst spitzfindig geführte Debatte um die Hausarbeit (…) das Bewusstsein über diesen Sektor als konstitutiven Teil des Kapitalismus geschärft“ hat.18 Und auch Paulus sieht die Stärke dieser Debatte darin, „die blinden Flecken in der Kritik der politischen Ökonomie aufzuspüren und die Marxsche Werttheorie durch die systematische Analyse der Geschlechterverhältnisse sowie über eine Reflexion der Rolle von Reproduktionsarbeit in der kapitalistischen Produktionsweise auszuleuchten.“19 Seiner Ansicht nach bezogen sich die werttheoretischen Elemente innerhalb der Debatte auf die Fragen:

Ist Hausarbeit produktive Arbeit? Profitiert das Kapital von Hausarbeit? Trägt Hausarbeit zur Mehrwertschöpfung oder zum Profit bei? In welchem Zusammenhang steht der Lohn des Mannes zur Reproduktionsarbeit seiner Frau? Sind Hausfrauen als eigene Klasse zu begreifen?20

Innerhalb der Debatte lassen sich in Bezug auf diese Fragen drei Diskursstränge erkennen. Ein Strang geht davon aus, dass Hausarbeit ein integraler Teil der kapitalistischen Produktionsweise ist, da Hausarbeit als produktive Kraft die Quelle von Mehrwert sei und eine Mehrwertproduktion nur möglich ist, „weil ein Teil der gesellschaftlich notwendigen Arbeit auch über die Warenökonomie hinaus nicht bezahlt werde.“21 Ein weiterer Diskursstrang hingegen vertritt die Meinung, dass Hausarbeit keinen Mehrwert schafft, aber einen Wert, „weil sie die Arbeitskraft reproduziert und so in die Mehrwertproduktion eingeht."22 Der dritte Strang betont ebenfalls, dass Hausarbeit keine produktive Arbeit im marxistischen Sinne ist, also „zwar in die Wertbestimmung Lohnarbeit eingeht, aber - im Gegensatz zum vorherigen Ansatz - Hausarbeit als relativ autonom gegenüber der kapitalistischen Produktionsweise bestimmt“ und beide Produktionsweisen „auf der Ebene der Reproduktion der herrschenden Verhältnisse miteinander verbunden sind.“23 Nach diesem Verständnis handelt es sich bei Kapitalismus und Patriarchat um zwei getrennte Unterdrückungsmechanismen, die sich gegenseitig jedoch Stabilität verleihen.

[...]


1 Hausen, Karin (1976): Die Polarisierung der 'Geschlechtscharaktere'. Eine Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben; In: Conze, Werner (Hrsg.): Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas; Stuttgart: 363.

2 Ebd.: 369f.

3 Ebd.

4 Ebd.: 367.

5 Ebd.: 369.

6 Hausen (1976): 371.

7 Vgl. Ebd.

8 Ebd.: 371.

9 Ebd.: 372.

10 Vgl. Ebd.: 377.

11 Vgl. Haug, Frigga (2008a): Sozialistischer Feminismus. Eine Verbindung im Streit; In: Becker, Ruth/Kortendiek, Beate (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie; 2. erw. Auflg., Wiesbaden: 54.

12 Baier, Andrea (2008): Subsistenzansatz. Von der Hausarbeitsdebatte zur 'Bielefelder Subsistenzsperspektive'; In: Becker, Ruth/Kortendiek, Beate (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie; 2. erw. Auflg., Wiesbaden: 75.

13 Young, Brigitte (1998): Editorial. Globalisierung und Gender; In: PROKLA, Nr. 11: 170. Vgl. Beer, Ursula (1983): Marx auf die Füße gestellt? Zum theoretischen Entwurf von Claudia v. Werlhof; In: PROKLA, Nr. 50: 22-37. Vgl. v. Werlhof, Claudia (1983): Lohn ist ein 'Wert', Leben nicht? Eine Replik auf Ursula Beer; In: PROKLA, Nr. 50: 38-58.

14 PROKLA Redaktion (2014): Editorial. Materialistischer Feminismus; In: PROKLA, Nr. 174: 5.

15 Wolf-Graaf, Anke (1981): Frauenarbeit im Abseits. Frauenbewegung und weibliches Arbeitsvermögen; München: 257.

16 Erklärung zum Begriff Hausarbeit: Marx und Engels schreiben nicht nur über Arbeit als Lohnarbeit, sondern verwenden eine Reihe von Begriffen um die im Haus für die Konsumtion oder für den Markt, in Eigenregie oder für das Kapital verrichteten Tätigkeiten zu fassen. Als Hausarbeit bezeichnen sie meistens die im Haus verrichtete Erwerbsarbeit. Die im 20. Jahrhundert unter Hausarbeit gefassten Tätigkeiten werden bei Marx und Engels meist als Familienarbeit bezeichnet. Ende der 1960er Jahre begannen vor allem sozialistische Feministinnen unter dem Begriff der Hausarbeit die unbezahlte Arbeit und Kinderversorgung in Privathaushalten durch weibliche Familienmitglieder zu fassen. Vgl. Haug, Frigga: Familienarbeit, Hausarbeit; [Online-Dokument] URL: http://www.inkrit.de/e_inkritpedia/e_maincode/doku.php?id=f:familienarbeit_hausarbeit [zuletzt überprüft am 01.10.2015].

17 Haug (2008a): 54.

18 Ebd.

19 Paulus, Stefan (2013): Hausarbeitsdebatte Revisited. Zur Arbeitswerttheorie von Haus- und Reproduktionsarbeit; Hamburg: 13.

20 Ebd.

21 Ebd.: 14.

22 Ebd.

23 Ebd.

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668158528
ISBN (Buch)
9783668158535
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v316940
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Soziologie
Note
1,0
Schlagworte
Produktionsverhältnisse Geschlechterverhältnisse Gabriele Winker Frigga Haug Intersektionalität

Autor

  • Melissa Bottich (Autor)

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Titel: Die Frau zwischen Beruf und Familie. Produktion, Reproduktion und Geschlechterverhältnisse bei Frigga Haug und Gabriele Winker