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Die Ursprünge und die Geschichte des arabisch-islamischen Antisemitismus

Hausarbeit 2016 23 Seiten

Theologie - Islamische Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was ist Antisemitismus?

3. Zur europäischen Geschichte des Antisemitismus

4. Judenfeindlichkeit unter islamischer Herrschaft vor dem 19. Jahrhundert

5. Der moderne (arabisch-)islamische Antisemitismus

6. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit der Geschichte und den Ursprüngen des arabisch-islamischen Antisemitismus befassen. Es wird auffallen, dass er von mir nicht lediglich als „islamischer“ bezeichnet wurde. Der Grund hierfür ist, dass der Islām als Ausgangspunkt für den Antisemitismus, der in der islamischen Welt beobachtet werden kann, nicht oder zumindest nicht gänzlich vertretbar ist. Diesen Antisemitismus sehe ich anhand meiner Recherchen, die in dieser Arbeit detailliert aufgeführt werden, vielmehr in territorialen und politischen Faktoren begründet.

Zu Anfang werde ich eine kurze Definition für den Antisemitismus aufführen. Im weiteren Verlauf soll mit der Geschichte und den Einflüssen des europäischen Antisemitismus fortgesetzt werden. Dies wird deshalb wertvoll für die hier angeführte Forschung sein, da er zum modernen arabisch-islamischen Antisemitismus Konvergenzen aufweist.

Demnach könnte die Frage, mit der sich die Arbeit befassen soll, konkreter mit, weshalb der Antisemitismus in der Epoche der Moderne auch in die islamische Welt Eingang fand, formuliert werden.

Anschließend wird beleuchtet, wie das Verhältnis zwischen Muslimen und Juden in der Vormoderne war. Dies ist deshalb von Relevanz, da dies das einzige Zeugnis ist, das belegen wird, dass der arabisch-islamische Antisemitismus ein Phänomen der Moderne ist und nicht genuin islamisch. Im Mittelteil soll gezeigt werden, was den Antisemitismus unter Muslimen besonders befördert hat. Ohne Zweifel wird dies nicht ohne gewisse äußere Einflüsse und Inspirationen erfolgt sein. Im Schlussteil schließlich werden alle Faktoren, die meines Erachtens nach gleich Mosaiksteinchen gemeinsam erst das Bild des Antisemitimus darstellen, prägnant aufgeführt. Hier werde ich eine weitere wichtige Frage aufwerfen und versuchen zu beantworten, nämlich ob sich der Antisemitismus weiter fortsetzen wird und an welcher entscheidenden Frage dies abhängt.

Ich werde mich bzgl. des arabisch-islamischen Antisemitismus ab dem 19. Jahrhundert der Struktur nach an die Monographie Walter Laquers (Gesichter des Antisemitismus) halten. Dies scheint mir deshalb gut begründet, weil er die signifikantesten Gründe für dieses Phänomen der Zeitfolge entsprechend gut zusammenfasst.

2. Was ist Antisemitismus?

Der Antisemitismus kann im modernen Kontext als Judenfeindlichkeit begriffen werden. Dem Antisemitismus sei „die offene Beleidigung, der verbale und brachiale Angriff gegen den einzelnen Juden, und die Verständigung der Nichtjuden über angebliche Eigenschaften, Absichten, Handlungen, die den Vorwand bieten, die Juden als Gesamtheit abzulehnen bis zu ihrer Verfolgung und Vernichtung“, inhärent.[1]

3. Zur europäischen Geschichte des Antisemitismus

Der Antisemitismus ist keine Neuerscheinung der Moderne. Juden wurden weit früher für ihre religiöse Zugehörigkeit diffamiert. Dies scheint damit zusammenzuhängen, dass die Christenheit eine vom Judentum abgespaltene jüdische Sekte war.[2] Ihre antijüdische Haltung sei der Grund dafür gewesen, dass sie sich von den Juden so absondern wollten.[3] Im christlich geprägten europäischen Mittelalter wurde ihnen als Kollektiva die Bezeichnung „Gottesmörder“ angelastet, was den Weg für den lokalen Antisemitismus ebnete. Da diese so geächtet wurden, sah die Christenheit die Vernichtung ihres Landes und ihres Tempels und ihre darauf folgende Zerstreuung als angemessene Strafe an.[4] Psychologische, ökonomische und soziale Gründe sollen ebenfalls wichtige Faktoren gewesen sein.[5] In der Geschichte Europas wurden Juden als „Parasiten“ betrachtet und nicht selten verfolgt.[6] Aus dem konstruierten Feindbild ergab sich, dass Juden der Zugang zur Landwirtschaft und zum Handwerk verwehrt wurde und sich auf den Handel und das Zinsgeschäft spezialisieren mussten, was wiederum dazu führte, dass sie als „jüdische Wucherer“ die Wut aller Bevölkerungsschichten auf sich luden.[7] Im Mittelalter wurden unheilvolle Geschehnisse der Zeit den Juden zugeschrieben, so beispielsweise die Pestepidemie, bei welcher die Juden Brunnen vergiftet hätten.[8] Diese seien der Mehrheit nach ohnehin unvertrauenswürdig und hätten sich schließlich durch den Hostienfrevel[9] und andere blasphemische Handlungen als die niedrigste Gruppe disqualifiziert.[10] Oft geschah es, dass jüdische Gemeinden Opfer gewalttätiger Übergriffe wurden.[11]

Im 12. Jahrhundert wurden Juden dann aus West- und Mitteleuropa aufgrund von Kreuzzügen, die antijüdisch[12] motiviert gewesen seien, vertrieben.[13] Im ersten Kreuzzug sollen „viele Gemeinden in Deutschland ausgerottet, alle Juden in Jerusalem und Haifa umgebracht“ worden, im zweiten Kreuzzug ein „Judenmassaker in Nordfrankreich, Würzburg“ veranstaltet und im dritten Kreuzzug zahlreiche jüdische Gemeinden ausgerottet worden sein.[14]

Im Zeitalter der Industrialisierung wurde in Europa der Antisemitismus ein weiteres Mal an die Öffentlichkeit getragen. Denn infolge der Ausbeutung der einfachen Händler und Bauern, suchten diese nach einem Sündenbock, der für die Miseren verantwortlich sei und sich im jüdischen Geldverleiher gut wiederzufinden schien.[15] Der Jude galt wegen der Ausübung dieser Berufe in der Gesellschaft des christlich geprägten mittelalterlichen Abendlandes als „geldgierig, kapitalistisch, ausbeuterisch.[16]

Im 19. Jahrhundert entstand der moderne politisch organisierte Antisemitismus, der durch Rassenideologie legitimiert wurde.[17]

Timo Stein zufolge seien bis in die Moderne hinein christlich-religiös motivierte antijüdische Ressentiments wirkmächtig gewesen, die Anlass dazu gaben, Juden, die aus ihnen nach schließlich Ritualmorde begingen, Gewaltakten auszusetzen.[18]

In Frankreich ereignete sich Ende des 19. Jahrhunderts die Dreyfus-Affäre. Sie sollte die französische Bevölkerung in zwei Lager spalten und den französischen Antisemitimus prägen.[19] Alfred Dreyfus, ein jüdischer Artilleriehauptmann, soll seine Landsleute, die Franzosen, für die Deutschen ausspioniert haben. Er wurde vor das Militärgericht geführt und trotz zweifelhafter Beweise, im April lebenslänglich auf die als Strafkolonie genutzte Teufelsinsel, die Hauptstadt Französisch-Guayanas, verbannt.[20] Es stellte sich allerdings heraus, dass nicht Dreyfus, sondern Walsin-Esterhazy die Franzosen ausspionierte.[21] Nach Bjoern Weigel sei diese Affäre „der Kulminationspunkt“ der Geschichte des französischen Antisemitismus.[22]

Als Gegenreaktion traten für die Juden namhafte Akteure, wie Theodor Herzl auf. Er war der Ansicht, dass der Erhalt der jüdischen Rasse lediglich in der Sicherstellung eines für sie eigenen Staates zu gewährleisten sei.[23] Während der Zeit des Ersten Weltkriegs, im Jahr 1917, konnte durch die Balfour-Erklärung, so Margret Johannsen, „der Keim“ für die jüdisch-arabische Auseinandersetzung erst entstehen.[24] Denn in ihr wurde den Juden, ohne das auf einer der beiden Dokumenten von außerordentlichen sozialen und politischen Rechten für Araber die Rede sei, der erstrebte Staat Israel versprochen.[25] Genau an diesem Wendepunkt der islamisch-jüdischen Geschichte, der sich zugunsten der Juden entwickelte, kann der Anfang des Nahost-Konflikts bezeichnet und der arabische Antisemitismus in seinem aktuellen, weitreichenden Umfang vermutet werden. Denn beide, sowohl Palästinenser als auch Juden, würden in Zukunft stets den selben geographischen Raum, nämlich Palästina, für sich beanspruchen.[26]

Diese historischen Begebenheiten machen es nicht leicht zu klären, ob der arabische Antisemitismus eine Fortführung des christlich mittelalterlichen sei. Denn wie den Quellen aus dieser momentan noch einseitigen Analyse zu entnehmen ist -, die aber im weiteren Verlauf ausgeführt werden soll – kommen die Muslime erst durch die Folgen der Judenvertreibung- bzw. vernichtung zunehmendst in ernsthaft negativen Kontakt mit den Anhängern dieser Religion.

4. Judenfeindlichkeit unter islamischer Herrschaft vor dem 19. Jahrhundert

Bezüglich der Ausschreitungen unter Muslimen und Juden sollen insbesondere die Meinungen und Forschungen Walter Laquers herangezogen werden. Trotz dessen, dass er voreingenommen zu sein scheint, - dies zeigen Beispiele die er aufführt und nicht weiter im Text belegt[27] – wichtige Schlüsselereignisse aufführt, die auf Antisemitismus hinweisen könnten. Da der Begriff Antisemitismus in einem bestimmten Kontext erst im 19. Jahrhundert geprägt wurde[28], möchte ich mich eigentlich von der Verwendung distanzieren. Denn ich glaube nicht, dass die islamisch mittelalterliche Judenfeindschaft, sofern es sie überhaupt in einem solchen Maße gab, dass sie erwähnenswert wäre, gleichzusetzen ist mit dem modernen Phänomen des arabischen Antisemitismus. Selbst Laqueur gesteht, dass die zwei renommiertesten Historiker auf diesem Gebiet, Mark Cohen und Bernard Lewis, der Meinung sind, dass Juden bis ins 18. Jahrhundert, ungeachtet dessen, dass sie keine Autonomie besaßen, besser unter islamischer Herrschaft lebten, als unter eurpoäischer.[29]

Al-Ḥākim (gest. 1021) sei der erste muslimische Herrscher, der die Juden vertrieben hätte.[30] Er sei vom Pakt ʿUmars abgewichen, indem er neues hinzugefügt habe und, um ein Beispiel zu nennen, Juden in öffentlichen Badehäusern, um sie zu schmähen, zum Tragen eines schweren hölzernen Bildes des Goldenen Kalbs und Christen zum Tragen eines langen Kreuzholzes genötigt hätte.[31] Unter muslimischen Herrschern sollen vereinzelt Pogrome gegen Juden durchgeführt worden sein, wie z. B. im Jahr 1066 in Granada.[32] Es scheint, als sei die Gewalt gegen jüdische Gemeinden eine seltene Ausnahme. Als Grund für solche Gewaltakte sieht Bernard Lewis folgendes als signifikant: „Begründet wurden solche Ausbrüche vor Beginn der Neuzeit zumeist damit, daß die ḏimmīs sich nicht an die ihnen gesteckten Grenzen hielten, daß sie sich anmaßend benahmen, daß sie die anderen überflügelten.“[33] Hieraus kann gedeutet werden, dass auf Seiten der muslimischen Herrscher nicht unbedingt der Wunsch bestand, Juden mit allen Mitteln und jedem erdenklichen Vorwand zu vertreiben oder auszulöschen. Es lässt sich ganz im Gegenteil erkennen, dass für sie (d. h. die Herrscher) die Einheit der Gesellschaft von Priorität war und bei eventuellen Aufständen darum so hart vorgegangen wurde.

Ein anderes seltenes Phänomen war die Zwangskonversion von Juden.[34] In Nordafrika etwa seien Laqueur zufolge manche jüdische Gemeinden zur Konversion gezwungen worden.[35] Was er jedoch unbeantwortet lässt, ist, wie viele Juden angeblich zwangskonvertiert wurden und noch wichtiger, wann sich dies ereignet haben soll. Zuweilen seien auch im Jemen und in Bagdad Synagogen zerstört worden, so Laqueur.[36] Aber auch hier fehlt es ihm an Genauigkeit des Sachverhalts.

Eine Besonderheit und ein Grund dafür, dass die islamische Welt vor dem 19. Jahrhundert den Juden nicht unbedingt feindlich gesinnt war, ist, dass sie nicht von ihr reflexartig für einen Gottesmord diffamiert wurden, so wie es die Christenheit tat. Sie besaßen vielmehr den Status von ḏimmīs, welche als Untertanen zweiter Klasse galten.[37] Diese entrichteten die ǧizya, die Kopfsteuer, und waren berechtigt im jeweiligen islamischen Gebiet ihre Religion, wenn auch unauffällig, in Frieden zu leben. Aufgrund dessen, dass Muslime von Juden keinen Schaden zu erwarten hätten, da diese, so Laqueur, als „feige und schwach“[38] anzusehen seien, und ihre Stellung akzeptieren würden, nämlich den Muslimen untergeordnet und juristisch eingeschränkter zu sein[39], wurden sie allerorts weitestgehend toleriert.[40]

Ferner waren sie in Bagdad dazu verpflichtet ein gelbes Abzeichen oder eine besondere Kopfbedeckung zu tragen, damit sie als Juden identifizierbar seien.[41] Eine Verfahrensweise, die negativ konnotiert ist, da vergleichbares Juden unter im Nationalsozialismus verordnet wurde. [42]

Zuletzt sei der von muslimischen Herrschern, zwar nicht gewöhnlich, doch zuweilen willkürlich interpretierte Pakt von ʿUmar erwähnt.[43] Es sollte angeführt werden, dass einige Historiker, darunter Bernard Lewis und Arthur Stanley Tritton, ihn sogar in seiner Authentizität anzweifeln und ihn vielmehr dem omayyadischen Kalifen ʿUmar II. zuschreiben. In ihm werden Juden und Anhänger anderer monotheistischen Religionen als ḏimmīs (Schutzbefohlene) definiert, was ihnen den Status der Schutzvölker einbrachte.[44] Für sie galt eine Kleiderordnung und Vorschriften für Reittiere.[45] Sie durften weiter auch keine Waffen tragen und mussten die ǧizya (Kopfsteuer) zahlen. Eine aus Lewis‘ Sicht verständliche Verfahrensweise, da Muslime in dem Land, das sie eroberten, eine Minderheit ausmachten und „Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz ihrer Besatzungstruppen und ihres Regierungsapparats treffen mussten“.[46] Laqueur meint, dass Juden bis ins 17. Jahrhundert hinein die Rechte der Schutzvölker besaßen und sich darauffolgend auch ihre Lage im Osmanischen Reich verbessert hätte.[47]

Mit dem steigenden Einfluss Europas im sich allmählich zerspaltenden Osmanischen Reich, vermehrten sich die Gerüchte um eigenartige jüdische Kulte. Dies galt jedoch für die Bevölkerung und nicht für das Osmanische Reich im Allgmeinen, das sich noch offiziell als der Schutzpatron seiner jüdischen Untertanen sah. Am 5. Februar 1840 sollen in Damaskus der Kapuzinermönch Pater Tomaso und sein Diener Ibrahim Amara eines Tages spurlos verschwunden sein.[48] Da sie nicht mehr ausfindig gemacht werden konnten, vermuteten die Bewohner der Stadt, dass sie ermordet wurden. Der französische Konsul Ratti-Menton wurde von Katholiken des Landes dazu beauftragt, die unbekannten Täter ausfindig zu machen. Die jüdischen Gemeinden wurden in Haft genommen und verhört, nachdem das Gerücht kursierte, der Pater hätte sich am Vorabend in einem jüdischen Viertel aufgehalten. Unter Folter gestanden einige die Tat begangen zu haben. Infolge der ihnen zugefügten Verletzungen starben zwei Juden. Ein anderer rettete sein Leben dadurch, dass er den Islām annahm. Die Belege verweisen darauf, dass es der Konsul war, der das Massakrieren der Juden anordnete.[49] Norman Stillman fügt dem hinzu, dass 83 jüdische Kinder vom Pascha in Geiselhaft genommen wurden, damit ihre Eltern verraten, wo sich die beiden Leichen befinden. Nach diesem Vorfall sollte sich auch unter Muslimen der Gedanke festigen, Juden würden für ihre Rituale nicht-jüdisches Blut brauchen, festigen.[50] Bereits vier Jahre später waren es nicht die arabischen Christen, sondern erstmals Muslime aus Kairo, die den Juden vorwarfen, einen Christen ermordet zu haben, um an sein Blut zu gelangen.[51] In den Folgejahren zeigt sich eine Häufung an Ritualaffären, zwar Anfangs verursacht durch christliche Araber, aber begangen von muslimischer Seite. 1897 wurde den jüdischen Gemeinden in Algerien ein Ritualmord unterschoben und 1901 in Kairo.[52] Auffallend ist, dass diese Anschuldigungen immer aus Orten registriert wurden, die eine christliche Gemeinde beherbergten.[53]

[...]


[1] Vgl. Wolfgang Benz, Was ist Antisemitismus, München 2004, S. 10.

[2] Vgl. Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken S. 21.

[3] Vgl. Ebd. S. 21.

[4] Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken, S. 21.

[5] Vgl. Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, S. 217 ff.

[6] Vgl. ebd., S. 218.

[7] Ebd. S. 14.

[8] Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken, S. 22.

[9] Vorwand für diese Unterstellung war die angebliche Schuld des jüdischen Volkes am Tod Jesus Christus […]Angeblich sollen sie sich Hostien beschafft, mit Ahlen und Messern durchbohrt, in Aborte geworfen, zerstoßen, verbrannt und somit Jesus immer wieder neu verspottet haben. URL: http://schule.judentum.de/projekt/info/2-3.htm (Letzter Aufruf: 29.1.2016)

[10] URL: http://www.judentum-projekt.de/geschichte/mittelalter/pest/ (Letzter Aufruf: 29.11.2015)

[11] Vgl. Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken S. 21.

[12] Vgl. Timo Stein, Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken, Wiesbaden ³2011, S. 21.

[13] Vgl. Ebd. S. 14

[14] Vgl. Bernd F. W. S. de Mistra, Unbequeme Wahrheiten, Berlin ³2011, S. 26.

[15] Vgl. Margret Johannsen, Der Nahost-Konflikt, Wiesbanden ³2011, S. 14.

[16] Vgl. Vgl. Timo Stein, Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken, Wiesbaden ³2011, S. 21.

[17] Vgl. Margret Johannsen, Der Nahost-Konflikt, Wiesbaden ³2011, S. 14.

[18] Vgl. Timo Stein, Zwischen Antisemitismus und Israelkritik: Antizionismus in der deutschen Linken, Wiesbaden ³2011, S. 21.

[19] Vgl. Bjoern Weigel, Dreyfus-Affäre, S. 90.

[20] Vgl. Bjoern Weigel, Dreyfus-Affäre, S. 91.

[21] Vgl. ebd. S. 91.

[22] Vgl. ebd. S. 90.

[23] Margret Johannsen, Der Nahost-Konflikt, Wiesbaden ³2011, S. 14.

[24] Vgl. ebd. S. 14.

[25] Vgl. ebd. S. 16.

[26] Vgl. ebd. S. 11.

[27] Ein Beispiel hierzu wäre die Zerstörung von Synagogen im Jemen und in Bagdad, die er zeitlich nicht einordnet. Vgl. Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, S. 214.

[28] URL: http://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/37945/antisemitismus (Letzter Aufruf: 31.01.2016)

[29] Vgl. Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, S. 213.

[30] Vgl. Mark Cohen, Unter Kreuz und Halbmond, München 2005, S. 162.

[31] Vgl. ebd. S. 86.

[32] Vgl. Bernd F. W. S. de Mistra, Unbequeme Wahrheiten, Berlin 2011, S. 26.

[33] Vgl. Bernard Lewis, Die Juden in der islamischen Welt, München 2004, S. 55.

[34] Vgl. Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, Berlin 2008, S. 214.

[35] Vgl. ebd. S. 214.

[36] Vgl. ebd. S. 214.

[37] Vgl. Christoph Nonn, Antisemitismus, S. 107; Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, Berlin 2008, S. 214.

[38] Vgl. ebd. S. 214.

[39] Vgl. ebd. S. 214.

[40] Vgl. ebd. S. 215.

[41] Vgl. ebd. S. 214.

[42] URL: http://judenstern.com/ (Letzter Aufruf: 02.02.16)

[43] Der Kalif al-Ḥākim beispielsweise. Vgl. Mark Cohen, Unter Kreuz und Halbmond, München 2005, 162 ff.

[44] Vgl. Mark Cohen, Unter Kreuz und Halbmond, München 2005, S. 162.

[45] Vgl. Bernard Lewis, Die Juden in der islamischen Welt, München 2004, S. 32.

[46] Bernard Lewis, Die Juden in der islamischen Welt, München 2004, S. 32.

[47] Vgl. Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, Berlin 2008, S. 215.

[48] Wolfgang Benz, Handbuch des Antisemitismus, in: Nordbruch, Götz, Damaskus-Affäre (1840), Berlin 2011, S. 80.

[49] Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, Berlin 2008, S. 216.

[50] Norman A. Stillman, „Anti-Judaism and Antisemitism in the Arab and Islamic World Prior to 1948“, in: Lindemann, Albert S./Levy S. Richard, Anzisemitism a history, Oxford 2010, S. 217.

[51] Vgl. ebd. S. 217.

[52] Walter Laqueur, Gesichter des Antisemitismus, Berlin 2008, S. 216.

[53] Vgl. ebd. S. 216.

Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668163621
ISBN (Buch)
9783668163638
Dateigröße
679 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v317386
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück – Islamische Theologie
Note
2,3
Schlagworte
Islam Antisemitismus arabisch-islamisch

Autor

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Titel: Die Ursprünge und die Geschichte des arabisch-islamischen Antisemitismus