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Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung. Das Kerncurriculums BHTW 2006

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 23 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS:

1. Einleitung
1.1 Definitionen
1.1.1 Curriculum
1.1.2 Kerncurriculum
1.1.3 Kerncurriculum BHTW2006
1.1.4 Arbeitsorientierte Bildung
1.1.5 Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung
1.2 Begründung der Notwendigkeit curricularer Integration arbeitsorientierter Bildung
1.2.1 auf der Basis empirischer historischer Belege
1.2.2 ...auf der Basis aktueller Problemstellungen

2. Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung am Beispiel des Kerncurriculum Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft (2006)
2.1 Ausgangsproblematik und Folgen
2.1.1 Curricula der Lehrer/Innenbildung hängen schulischen Curricula nach

3. Umsetzung der curricularen Integration arbeitsorientierter Bildung
3.1 am Beispiel des Curriculums des Studienganges „arbeitsorientierte Bildung“ unter der Regie von Prof. Dr. Rolf Oberliesen
3.1.1 Oberliesens Forderungen in der arbeitsorientierten Bildung
3.1.2 Lösungsansätze Oberliesens im Curriculum des Studienganges „arbeitsorientierte Bildung“

4. Exkurs:
4.1 Lehnt sich die „SchuB-Maßnahme“ an das Kerncurriculum B-H-T-W (2006) an?
4.2 Lehnt sich das Curriculum Arbeitslehre der Justus-Liebig-Universität Gießen an das Kerncurriculum B-H-T-W (2006) an?

5. Fazit:

Vorwort

Diese Ausarbeitung meines Referates zum Thema „Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung“ behandelt die Fragen, ob und warum curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung notwendig ist und stellt Umsetzungsprobleme wie auch Problemlösungsansätze und deren Realisierung am Beispiel des Kerncurriculums Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft aus dem Jahr 2006 auf der Textgrundlage „Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung am Beispiel „Kerncurriculum Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft: Perspektive LehrereInnenbildung“ von Rolf Oberliesen dar. Zunächst werden jedoch wichtige Schlüsselbegriffe definiert als Grundlage für ein vertiefendes Verständnis. Abschließend wird die curriculare Organisation aktueller Bildungsangebote der arbeitsorientierten Bildung, so wie das Schulangebot „SchuB“ und der Lehramt-Studiengang Arbeitslehre der Justus-Liebig-Universität Gießen auf ihre Konformität zum Kerncurriculum BHTW 2006 untersucht.

1. Einleitung

1.1 Definitionen

1.1.1 Curriculum

Ein Curriculum orientiert sich nicht, wie etwa ein Lehrplan, nur an Lehrinhalten sondern unter Berücksichtigung von "lern- und entwicklungspsychologische Möglichkeiten der Adressaten"1 an Lehrzielen und am Ablauf des Lehr- und Lernprozesses. Es enthält auch Aussagen über die Rahmenbedingungen, insbesondere die Organisation des Lernens.2

1.1.2 Kerncurriculum

Ein Kerncurriculum wird für jedes Bundesland, jede Schulstufe und jedes Unterrichtsfach von einer Expertengruppe, orientiert an den von der KMK beschlossenen Bildungsstandards, ver- fasst. In Kerncurricula sind fachliche-, prozessbezogene-, personale- und soziale Kompeten- zen eines Bildungsganges systematisiert. Sie regeln, welche Themenbereiche inwiefern in einem Bildungsgang zu behandeln sind, also die Organisation eines Bildungsganges.

1.1.3 Kerncurriculum BHTW2006

Durch den Entwurf eines Kerncurriculum Beruf-Haushalt-Technik-Wirtschaft (BHTW) ver- folgte u.a. Prof. Dr. Rolf Oberliesen im Jahr 2006 eine länderübergreifende Konsensbildung hinsichtlich der lernbereichsbezogenen Zielsetzungen, Kernkompetenzen und Kerninhalte der arbeitsorientierten Bildung. Die Notwendigkeit eines solchen kompetenzorientierten Kerncur- riculums wird aus der Abweichung fachlicher Bildungsstandards zwischen den Lehrplänen auf Länderebene begründet (Lernfelder Haushalt, Technik, Wirtschaft). Curriculare Reformbemühungen sind ferner nötig, um domänenorientierte Lernbereiche durch Lernbereichsentwicklung einander zu öffnen und zu verknüpfen.3

Eine zentrale Aufgabe des Kerncurriculums BHTW2006 ist es, das eigene Leben und die Ge- sellschaft selbstbestimmt und gemeinsam mit anderen gestalten zu können. Konkret heißt dies:

„Jugendliche und Heranwachsende werden befähigt, arbeitsrelevante Lebenssituationen zu analysieren, zu bewerten und zu gestalten. Der Lernbereich unterstützt mit seiner Orientierung auf bedürfnisgerechte und sozialverantwortliche Lebensgestaltung und gesellschaftliche Teilhabe die Persönlichkeitsbildung und Mündigkeit der Jugendlichen.“4

Arbeitsorientierte Bildung ist also gemäß des jeweiligen Zeitgeistes bzw. normativer Veränderungen zu interpretieren. Lebenswelt- und alltagsrelevantes Wissen ist deshalb auf die aktuellen Bedürfnisse der Domänen arbeitsorientierter Bildung auszurichten und für einen gelingenden Lernprozess zu systematisieren. Beruf, Haushalt, Technik und Wirtschaft gelten hierbei als Domänen der arbeitsorientierten Bildung, welche in Inhaltsfeldern systematisch für Lernprozesse aufzubereiten und zu verknüpfen sind.

1.1.4 Arbeitsorientierte Bildung

Arbeitsorientierte Bildung ist Allgemeinbildung, die sich an Arbeit orientiert und diese aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. „Arbeitsorientierte Bildung“ ist außerdem die Be- zeichnung eines modularisierten Bildungsganges der Universität Bremen, welcher in enger Anlehnung an das Kerncurriculum BHTW durch Prof. Dr. Rolf Oberliesen etabliert wurde und dem Bildungsgang Arbeitslehre ähnelt. Dieser Bildungsgang befähigt jedoch neben der Lehrertätigkeit im Schulfach „Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT)“ zur Beratertätigkeit in der freien Wirtschaft, gemäß gewählter Vertiefungsrichtungen. Diese zusätzliche Befähigung zur Erwerbsarbeit jenseits der Lehrtätigkeit ist ein wesentlicher Unterschied zum Bildungsgang Arbeitslehre. Die Säulen des Bildungsganges Arbeitsorientierte Bildung - als auch die des Begriffes „arbeitsorientierte Bildung“ im weiteren Sinne - liegen in den Domänen „Arbeit und Beruf“, „Haushalt“, „Technik“ und „Wirtschaft“, welche sich auch im Kerncurriculum BHTW aus dem Jahr 2006 widerspiegeln.5 6

1.1.5 Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung

Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung meint zum einen die Einbindung des Studienganges Arbeitsorientierte Bildung in ein Curriculum. Konkret ist dies von Prof. Dr. Rolf Oberliesen durch eine Studienordnung in Anlehnung an das Kerncurriculum BHTW umgesetzt worden. Zum anderen meint curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung im weiteren Sinne die Vereinigung des berufs- und arbeitsbezogenen Allgemeinwissens unter dem Dach eines Kerncurriculum. Hierbei werden fachliche-, prozessbezogene-, personale- und soziale Kompetenzen in Bezug auf Beruf und Arbeit für einen Lernprozess systematisiert und domänenkategorisiert. Zielsetzung ist hierbei neben der Schaffung eines Bildungsstandards für an Arbeit und Beruf orientierte Bildungsgänge zur Qualitätssicherung auch die Schaffung von Durchlässigkeit zwischen diesen Bildungsgängen.7 8

1.2 Begründung der Notwendigkeit curricularer Integration arbeitsorientierter Bildung…

1.2.1 …auf der Basis empirischer historischer Belege

Das Verständnis von Arbeit als auch das Verständnis von einer Bildung zur Arbeit ist in der Menschheitsgeschichte stetig einem Wandel unterzogen. Frühe Belege für diesen Wandel von Arbeit lassen sich in der Bibel als auch in Höhlenmalereien finden. Bereits das sokratische Höhlengleichnis im siebten Buch „Politeia“ Platons, welches auf den Zeitraum 428 bis 347 v. Chr. datiert ist, zeugt für ein Verständnis von Bildung, welches das Individuum emanzipiert und durch ein höheres Verständnis/Wissen von Unmündigkeit befreit. Zu dieser Zeit, also in der Antike, unterschied man bereits zwei Arten von Bildung: zum einen „Poiesis“ und „Tech- ne“, welche praktische Bildung zum gegenständlichen Herstellen bezeichnen, zum anderen „Padeia“ und „Polis“, welche kommunikatives Handeln in Gesellschaft und Politik bezeich- nen und besser gestellten Bürgern vorbehalten waren. In der Antike galt tendenziell prakti- sche Bildung dem Pöbel, während theoretische Bildung einer gesellschaftlichen Elite vorbe- halten war. In der Agrargesellschaft, so ist es u.a. von heidnischen Kulturen als auch von Hochkulturen wie den Inka überliefert, galten Grund und Boden als zentraler Gegenstand der Arbeit. Im Mittelalter hingegen war die Ständegesellschaft weit verbreitet, in welcher Arbeit als soziales Allokationsinstrument genutzt wurde und man gemäß seines Standes eine betrieb- liche Ausbildung genießen konnte. Die Vorstufe der heutigen Meister-Lehrling-Konstellation war geboren. Jedoch war die betriebliche Ausbildung jener Zeit noch nicht standardisiert und die Vermittlung als auch Auswahl der theoretischen und praktischen Bildungsinhalte oblagen dem Meister. Auch das Fehlen der Schulpflicht sorgte für einen Bildungszensus und somit zu einer sehr heterogenen Vorbildung der Lehrlinge. In der darauffolgenden Epoche, dem Früh- kapitalismus, wurde Arbeit durch ihre soziotechnische und sozioökonomische Bedeutung verstanden. Eine allgemeine Schulpflicht diente der besseren Vorbereitung auf die Arbeit, verzichtete jedoch auf die nötige Vermittlung von Fachkenntnissen zur effektiven Verrichtung von Arbeit. Für Fachwissen war in jener Zeit in den Lehren von Comenius „Allen alles richtig lehren“ kein Raum.

In der Industriegesellschaft unterlag der Arbeitsbegriff besonders raschem Wandel. Zu Be- ginn des 19.Jahrhunderts erreichte Friedrich von Humboldt als Bildungsminister die Umset- zung seiner Ideologie von Schule. Fortan sollten Lehrer künftig nicht durch Theologen be- stellt werden, sondern in einem Lehrerstudium umfassend zum Lehrer ausgebildet werden. Seine Parole hieß anstatt „Allen alles gut lehren“, „Allen eine Grundbildung ermöglichen, worauf das Individuum selbst bestimmt, welche Interessen es in der Schule vertiefen möch- te“.9

Mitte des 19.Jahrhunderts verbreitete Karl Marx durch seine kommunistische Betrachtung Arbeit als eine von der Natur gegebene Pflicht und Notwendigkeit zur Grundlage menschli- chen Lebens. Nach Marx erhält der Mensch erst durch Arbeit seine Daseinsberechtigung, was auf ein rein auf Erwerbstätigkeit basierendes Selbstkonzept des Menschen schließen lässt. Humboldt legte durch sein Verständnis von Arbeit und Bildung den Grundstein für eine Spe- zialisierung nach eigenem Interesse, welches Kerschensteiner im weiteren Verlauf der Indust- riegesellschaft Anfang des 20.Jahrhunderts bei seinem Konzept von Arbeits- und produkti- onsschulen aufgriff, die theoretische und praktische Bildungsinhalte vermittelten. Kerschen- steiners Auffassung nach sind Spontanität, Totalität, Betätigungsfreiheit, Wachstumsbewusst- sein und Selbstprüfungsmöglichkeit Merkmale pädagogisch wirksamer Arbeit. Kerschenstei- ners Verbindung von theoretischen und praktischen Bildungsinhalten in der beruflichen Bil- dung ist als Vorreiter des heutigen handlungsorientierten Lernens zu bezeichnen. Im weiteren Verlauf der Industriegesellschaft griffen Volpert und Hacker im 20.Jahrhundert Kerschenstei- ners Bildungsideologie in ihrer Handlungsregulationstheorie auf. Sie konkretisierten, dass Kompetenz, Zufriedenheit und Identifikation mit zunehmender eigener Handlungsregulation steigen.

Mitte des 20.Jahrhunderts führte ein Wechsel von einer Industriegesellschaft zur Dienstleis- tungsgesellschaft zu einem Bildungsnotstand und starkem Fachkräftemangel. Dem begegnete man einerseits, indem man in Anlehnung an Herwig Blankertz die Trennung von allgemeiner und spezieller Bildung aufhob, somit also u.a. vielen Gesellen und Meistern eine Anerken- nung ihrer Berufsausbildung als Hochschulzugangsberechtigung zugestand.10 Außerdem wur- de erkannt, dass die Volksschule reformbedürftig sei und, wie in den 60er Jahren realisiert, im Hinblick auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber (Industrie, Handel, Dienstleistungsgewerbe) reformiert werden müsse. 1969 sprach die Kultusministerkonferenz eine Empfehlung zur Etablierung des Faches Arbeitslehre aus.11 In den 70er Jahren wurde diese Empfehlung curri- cular etabliert, jedoch erst Mitte der 80er Jahre in Schulen unterrichtspraktisch umgesetzt. Arbeitsorientierte Bildung sollte fortan durch das Fach Arbeitslehre in der Schule unterrichtet werden, um Schüler auf ein Erwerbsleben nach der Schule vorzubereiten und den Dialog zu aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt zu öffnen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sah sich im Jahr 2000 veranlasst, auf die neuen Anforderungen der Gesellschaft wie auch auf die wirtschaftlichen Veränderungen hinzuweisen.12

Die Arbeitswelt hatte sich zunehmend vom produzierenden Gewerbe hin zum Dienstleis- tungsgewerbe entwickelt. Dies bedeutete eine Neuausrichtung auch für die Schule. Lehrpläne mussten geändert und Ausbildungsformen neu abgestimmt werden. 2002 ging die KMK auf den Bericht des BMBF ein und beschloss eine Veränderung, Verbesserung und Modernisie- rung der Berufsausbildung sowie der Ausbildungsfähigkeit künftiger Schüler- /Innengenerationen.13 Es folgten die Neuordnung des BBiG 2005 und der Innovationskreis Berufliche Bildung 2007. Die Notwendigkeit von Bildungsstandards innerhalb der arbeitsori- entierten Bildung, zu der auch die Arbeitslehre zählt, fand im Kerncurriculum Beruf- Haushalt-Technik-Wirtschaft (BHTW) 2006 Aufmerksamkeit. Dieses setzt sich zur Aufgabe bundesweit u.a. neben Bildungsstandards in Schulen auch Bildungsstandards für die akademi- sche Ausbildung von Arbeitslehrelehrern und -lehrerinnen zu etablieren.

Zusammenfassend lässt sich schlussfolgern, dass Arbeit sich in der Menschheitsgeschichte von einem sozial stigmatisierenden, durch Geburt auferlegten Übel, bzw. durch Geburtsrecht erworbenen machtverleihenden Privileg, zu einem Individuums zentrierten Begriff entwickelt hat, der individuelle Interessen und Fähigkeiten arbeitender Individuen berücksichtigt, und sich weiterentwickelt hat zu einem Begriff der heute stark mit Bildung kohäriert, sozial stigmatisiert, und individuelle Interessen und Stärken des Individuums den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes gegenüberstellt. Wettbewerb und Wettbewerbsfähigkeit nehmen heute in der Leistungsgesellschaft hinsichtlich des Arbeitsmarktes eine zentrale Position ein und weisen einen sozialen Status „winner or loser“ zu. Der kontinuierliche, bereits historisch skizzierte Wandel der Arbeitswelt und der Bedeutung von Arbeit macht Bildungsstandards in der arbeitsorientierten Bildung nötig.

1.2.2 ...auf der Basis aktueller Problemstellungen

Der Arbeitsbegriff erfährt, wie unter Punkt 1.2.1 skizziert, durch ständigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Wandel fortwährend Paradigmenwechsel, wodurch die ar- beitsorientierte Bildung unter erhöhten Anpassungsdruck gerät, um anschlussfähig zu sein. Da der Arbeitsmarkt den Prinzipien der freien Marktwirtschaft folgt, welche die Kohärenz von Angebot und Nachfrage implizieren, muss die arbeitsorientierte Bildung sich an diesem Be- darf orientieren - zumal in der Bildung wie auch in der arbeitsorientierten Bildung durch die Zeitspanne zwischen Bildungsbeginn und Bildungsabschluss eine relativ hohe Totzeit gege- ben ist, wegen der es notwendig ist, aktuelle Trends und Zukunftsentwicklungen am Arbeits- markt vorauszuahnen, um bereits heute auf künftige Bedürfnisse des Arbeitsmarktes hinarbei- ten zu können, die für den Zeitpunkt eines Ausbildungsabschlusses zu antizipieren sind. Diese Bemühungen führen im Idealfall zu einer Profilierung der Bildungsangebote gemäß antizi- pierter Anforderungen eines künftigen Arbeitsmarktes. Die Beurteilung künftiger Entwick- lungen auf dem Arbeitsmarkt als auch künftiger Paradigmenwechsel des Arbeitsbegriffes ob- liegt hierbei Fachkräften der beruflichen Bildung, wie Prof. Dr. Rolf Oberliesen und Prof. Dr. Marianne Friese, die Trends und Megatrends erkennen, analysieren und interpretieren gegen- über der Fachwelt und federführenden Politikern/innen. Die Erkenntnisse aus diesen Analy- sen münden bestenfalls in anschlussfähige Bildungsstandards, wie sie durch Mitwirkung von Prof. Dr. Rolf Oberliesen im Kerncurriculum BHTW2006 sowie im Bildungsgang „Arbeits- orientierte Bildung“ an der TU Köln, und durch Initiative von Frau Prof. Dr. Marianne Friese im Curriculum des Unterrichtsfaches Arbeitslehre und der Berufspädagogik an der Justus Liebig-Universität in Gießen realisiert wurden. Prof. Dr. Rolf Oberliesen und Prof.

[...]


1 Online: http://www.duden.de/suchen/dudenonline/curriculum

2 H.-E. Tenorth, R. Tippelt (Hrsg.): Lexikon Pädagogik. Weinheim 2007, 137

3 Online: http://czenkusch.net/gatwu/documents/paper/2007_1.pdf

4 Online: www.jsse.org/2006/2006-3/interdisziplinaere-arbeitsgruppe-bhtw

5 Online: http://www.s-hb.de/arbeitslehre/home%20page

6 Online: http://www.kibb.de/cps/rde/xbcr/SID-0095C1E8-02159330/kibb/HT2011_FT02_Oberliesen.pdf

7 Online: http://www.s-hb.de/arbeitslehre/home%20page

8 OBERLIESEN, R. (2011): Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung. Beispiel Kerncurriculum BerufHaushalt-Technik-Wirtschaft: Perspektive LehrerInnenbildun. In: bwp@ Spezial 5 - Hochschultage Berufliche Bildung 2011, Fachtagung 02, hrsg. v. FRIESE, M./ BENNER, I., 1-18. Online: http://www.bwpat.de/ht2011/ft02/oberliesen_ft02-ht2011.pdf (26-09-2011).

9 Online: http://www.schiller-institut.de/seiten/erziehung/humboldt.htm

10 Online: http://www.sowi-online.de/reader/berufsorientierung/dedering.htm

11 Online: http://www.sowi-online.de/reader/berufsorientierung/dedering.htm

12 Online: http://www.bmbf.de/pub/uekon.pdf

13 Online: http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/PresseUndAktuelles/2003/Jahresbericht2002_3.pdf

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668193482
ISBN (Buch)
9783668193499
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v319201
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Institut für Erziehungswissenschaft
Note
1,4
Schlagworte
Arbeitslehre Kerncurriculum arbeitsorientierte Bildung

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Titel: Curriculare Integration arbeitsorientierter Bildung. Das Kerncurriculums BHTW 2006