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Alternative Leistungsmessung. Der Beitrag von Beobachtung und Schülerselbstbewertung zu einem pädagogischen Leistungsverständnis im offenen Unterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 26 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Das Leistungsprinzip

2. Pädagogischer Leistungsbegriff
2.1 Erscheinungsformen

3. Gesetzliche Grundlage

4. Beobachten und Bewerten
4.1 Beobachtung
4.2 Ziel der Beobachtung
4.3 Mögliche Beobachtungsfehler
4.4 Umgang mit Beobachtungsergebnissen

5. Schülerselbstbewertung
5.1 Durchführung der Schülerselbstbewertung

6. Beispiele für Selbstbewertungsbögen
6.1 Selbstbewertungsbögen in einer jahrgangsgemischten Klasse
6.2 Evaluationsbogen nach dem Projekt „Kalender“

7. Beitrag der Beobachtung und Schülerselbstbewertung im offenen Unterricht

8. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

In gegenwärtigen Schulreformdiskussionen wird die Orientierung am Kind betont, indem es als Subjekt in Lern- und Arbeitsphasen gesehen und anerkannt wird. Die Entwicklung von Selbstständigkeit, Verantwortungsfähigkeit und Selbstdisziplin, aber auch Experimentier- und Entdeckungsfreude, Kooperationsfähigkeit und Vertrauen in die die eigene Leistungsfähigkeit wird in der Schule angestrebt. Ziel ist ein pädagogisches Leistungsverständnis, welches den Kindern Wege und Möglichkeiten eröffnet, ihre Persönlichkeit zu entfalten.

Auch eine zunehmende Anzahl heterogener Lerngruppen führt zu einer stärkeren Differenzierung und Öffnung des Unterrichts. Jeder einzelne Schüler wird mit seinem aktuellen Entwicklungs- stand in den Blick genommen und individuell in seinem Lernprozess unterstützt. Diese indi- viduellen Lernprozesse und Lernergebnisse sind auch in der Bewertung zu beachten. Schule bietet hier einen schützenden Raum für vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und sinnvolle Heraus- forderungen, wodurch das soziale Miteinander und verlässliche Beziehungen gestärkt werden. Dadurch werden die SchülerInnen zunehmend in die Verantwortung für ihr Lernen einbezogen. Wie kann nun eine Selbstbewertung durch Schüler sinnvoll in die Gestaltung des Unterrichts- alltags einfließen und gleichzeitig lernförderlich und unterstützend wirken?

In der folgenden Ausarbeitung habe ich mich damit beschäftigt, wie man den Leistungs- forderungen durch eine alternative Leistungsmessung und -bewertung gerecht werden kann. Bevor ich auf einzelne Kennzeichen des pädagogischen Leistungsprinzips eingehe werde ich den Wandel des Leistungsprinzips vom 17. Jahrhundert bis heute kurz skizzieren. Es folgt eine Übersicht über die gesetzliche Verortung des Leistungsbegriffs. In Kapitel 3 gehe ich näher auf das Beobachten ein. Eine gezielte Beobachtung ist wichtig, um individuelle und differenzierte Lernprozesse zu initiieren und um dem pädagogischen Leistungsbegriff gerecht zu werden. Anhand ausgewählter Selbstbewertungsbögen werde ich darstellen, wie sich Selbst- und Fremdbewertung für die folgenden Lernprozesse verknüpfen lassen. Die Durchführung und aufgabenspezifische Zugänge sowie Chance und Risiken von Bewertungsbögen werden aufgezeigt.

In Anlehnung an das Seminar „offener Unterricht“ werde ich reflektierend die Chancen gezielter Beobachtung und der Bewertungsbögen darstellen und in Bezug zu dem eingangs erwähnten Leistungsbegriff setzen. In einem abschließenden Fazit gebe ich einen Ausblick auf weitere, für mich interessante und zukünftig zu berücksichtigende Formen der Leistungsmessung.

1 Das Leistungsprinzip

Ende des 19. Jahrhunderts wurden erbrachte Leistungen als notwendige Voraussetzung für den beruflichen Werdegang und somit auch für die Stellung in der Gesellschaft betrachtet. Für Klafki wird die Leistung in dieser Zeit zum „Grundproblem der Schule“ (vgl. Bohl 2008, S.71). Zeugnisnoten waren einerseits eine Auszeichnung für erbrachte Leistungen, andererseits wurde durch die Note der Konkurrenzdruck größer.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Industriegesellschaft hin zu einer Leistungsgesellschaft, die unter anderem durch eine möglichst optimale Ausnutzung der natürlichen und menschlichen Ressourcen der Gesellschaft gekennzeichnet ist. Zur Abhängigkeit der Gesellschaft von der Institution Bildung gab es bereits 1980 kritische Anmerkungen der Reformpädagogik, deren Ziel eine strukturelle Veränderung der pädagogischen Einrichtungen war. Im Zentrum stand nun mehr und mehr das Kind.

So klagte Maria Montessori an:

„Das Kind kann sich nicht so frei entwickeln, wie es für ein im Wachstum begriffenes Leben erforderlich wäre, und zwar deshalb, weil der Erwachsene es unterdrückt. Das Kind steht isoliert in der menschlichen Gesellschaft da.“ (Montessori 1982, in Bohl 2008, S. 73)

Auch der Reformpädagoge Peter Peterson betont die Erziehung des Kindes hin zu einer Persönlichkeit, die durch Pädagogen zu fördern ist. Für ihn besteht Leistung vor allem darin, Lerninhalte zu erfahren, weniger in der Wiedergabe gelernten Wissens. Es folgten Erprobungen von Unterrichtsformen in Privatschulen, z.B. im Gruppenunterricht und in Arbeitsgemeinschaften. Die 1970er-Jahre waren durch eine rege Diskussion über die Leistungsgesellschaft und das Leistungsprinzip geprägt. Durch das Aufgreifen von Ansätzen der Reformpädagogik gelangten alternative Unterrichtsformen auch in das staatliche Schulwesen.

Annette Schavan beschreibt im Jahr 1998, als sie Kultusministerin von Baden-Württemberg war, „Kinder und Jugendliche als Mittelpunkt der Schule“.

Es geht darum, wirksame Wege zu gestalten, „auf denen die Talente und die Neugierde junger Menschen gefördert werden, ihre Lern- und Leistungsbereitschaft geweckt, ihre Fähigkeiten zu lebenslangem Lernen in einer rasch sich wandelnden Welt entfaltet und ihnen Orientierung bei der Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit gegeben wird.“ (Schavan 1998, in: Bohl 2008, S. 74)

2 Pädagogischer Leistungsbegriff

2.1 Vorüberlegungen

Selbstständigkeit, Kooperationsfähigkeit, kommunikative Kompetenzen und die Verantwortung für gemeinsame Arbeits- und Lernprozesse übernehmen zu können, dies sind Fähigkeiten, die allein im Frontalunterricht nicht erworben werden. Diese Qualifikationen werden vor allem in offenen Unterrichtsformen erlernt, in denen die individuellen Lernbedürfnisse der SchülerInnen berücksichtigt werden. Eine Mitplanung des Unterrichts durch die Lernenden, unterschiedliche Sozialformen und angemessene Hilfsangebote unterstützen offene Lernprozesse. Selbst- verantwortliches Lernen wird unter anderem auch durch eine Offenheit für die Evaluation der Arbeit durch die SchülerInnen selbst gestärkt. Und auch die Lehrerrolle erfährt dabei eine Ver- änderung. Neben dem Instruieren, Anleiten und Führen gehören das Beraten, Helfen, Ermutigen und Unterstützen zu den Aufgaben einer Lehrkraft (vgl. Gudjons 2003, S. 253). Um nun als LehrerIn diese selbstgesteuerten Lernprozesse anzuregen, ist „eine dynamische Balance zwischen Frontalunterricht, individuellem Lernen und Arbeit mit Partner oder in Gruppen“ wichtig. Als Perspektive nennt Gudjons die Integration des Frontalunterrichts in offene Unterrichtsformen.

Doch wie sieht nun eine sinnvolle Verknüpfung dieser Elemente aus? Frontale Einführungsphasen können auf die selbstständigen Arbeitsphasen vorbereiten. In dieser Phase werden mögliche Fragestellen aufgezeigt und anschließend Fragen gestellt, an denen die SchülerInnen in der folgenden selbstständigen Arbeitsphase nach Lösungsansätzen suchen, die abschließend im Plenum diskutiert werden. Frontalunterrichtliche Phasen geben dabei neue Impulse und regen weitere Suchprozesse an (vgl. Gudjons 2003, S. 260). Somit entsteht eine produktive Schüler- arbeit aus dem Frontalunterricht und umgekehrt. An dieser Stelle sind herkömmliche Formen der Bewertung oft nicht geeignet, da sie die SchülerInnen nicht so differenziert beurteilen können, wie es anhand der offenen Unterrichtsformen eigentlich beabsichtigt ist. Wie aber kann eine Bewertung der Leistung aussehen, die dem pädagogischen Leistungsverständnis gerecht wird? Im Zentrum dieses pädagogischen Leistungsverständnisses stehen der Anspruch der individuellen Förderung des Kindes, die Beachtung seiner Gesamtpersönlichkeit und sein Lernen in der Gemeinschaft.

Im Folgenden werde ich einzelne Merkmale des pädagogischen Leistungsbegriffs darstellen, wobei ich mich an dem Vorschlag von Jürgens (1992) orientiere, der von Grunder/Bohl aufgegriffen wurde:

1. Leistung gründet auf einer vertrauensvollen Beziehungsstruktur Anerkennung, Wertschätzung, Selbstvertrauen und ein positives Selbstwertgefühl sind sowohl für SchülerInnen als auch für LehrerInnen wichtig. Die Entwicklung der Persönlichkeit, die auf ein intaktes soziales Beziehungsgefüge angewiesen ist, benötigt einen Erfahrungsraum, in dem diese agieren und sich entfalten kann. Schulische Leistungsansprüche setzen daher intakte soziale Beziehungen voraus, die am besten dort entwickelt werden, wo man sich wohlfühlt. Es ist wichtig, dass dabei Leistungsansprüche vorab klar definiert werden und Unterstützungs- und Fördermaßnahmen gegeben sind. Denn die Entstehung einer intrinsischen Motivation erfolgt nur dann, wenn Schüler „Leistung und Anstrengung als persönlich sinnvoll empfinden.“ (Grunder/Bohl 2008, S. 28)

2. Leistung ist subjektbezogen und individuell

Leistungsansprüche beziehen sich aus dem Blickwinkel der Lernenden auf die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Die Frage der Bezugsnorm ist hier entscheidend. So werden Leistungssteigerungen auf vermeintlich niedrigem Anspruchsniveau durch die individuelle Bezugsnorm berücksichtigt. Bei der Beurteilung einer Präsentation kann beispielsweise auf diese individuelle Bezugsnorm zurückgegriffen werden, da es im Fall einer sozialen oder lernzielorientierten Bezugsnorm zu einer Stigmatisierung führen kann, wenn es dem Schüler schwer fällt, frei zu sprechen und seine Arbeitsergebnisse vor der Klasse vorzustellen.

Jürgens betont hier, dass individuelle Leistung immer auf anlage- und umweltbedingten Faktoren beruht. So sind auch familiäre und soziokulturelle Bedingungen bei erbrachten Leistungen und Leistungsbeurteilungen zu berücksichtigen.

Der Gedanke der solidarischen und sozialen Leistung liegt hier nahe.

3. Leistung ist solidarisch

Um einen pädagogisch verantwortlichen Leistungsbegriff in einer demokratischen Schule umzusetzen, muss „Lernen und Leisten viel stärker als bisher gemeinsam, d.h. in dafür geeigneten Sozialformen im Unterricht vollzogen werden, wie es unter anderem schülerorientierte Unterrichts.verfahren wie Freiarbeit, Wochenplanarbeit oder Projektunterricht ermöglichen." (Grunder/Bohl 2008, S. 29). Für den Aspekt der solidarischen Leistung sind insbesondere offene Unterrichtsmethoden grundlegend.

4. Leistung ist vielfältig

Klafki betont einen prozessorientieren Leistungsanspruch und eine entsprechende Leistungs- beurteilung, die der Befähigung zur Selbstständigkeit, Selbststeuerung und Selbstbeurteilung dienen sollen. Eine hohe Leistungsvielfalt geht dabei mit einer hohen unterrichtsmethodischen Vielfalt einher.

5. Leistung ist auf systematische Unterstützung angewiesen

Um den geforderten Ansprüchen gerecht werden und seine Fähigkeiten entfalten zu können, ist eine begleitende Beratung und Unterstützung wichtig. Eine grundlegende Leistungsbereitschaft und -fähigkeit ist zu fördern und individuelle Defizite sind zu bearbeiten. Kooperationen mit außerschulischen Fachkräften, professionelle Unterstützung und die Fortbildung von Lehrkräften, ein angemessenes Raum, Lern- und Materialangebot, Angebote außerhalb der Schule und offene Unterrichtsstrukturen tragen dazu bei. Schulen sind hier gefordert entsprechende Unterstützungsangebote für ihre SchülerInnen im Alltag zu verankern.

6. Leistung ist nicht wertfrei

Definitionen von Leistung stellen eine subjektive Gewichtung bestimmter Leistungsmerkmale dar. Da der Leistungsanspruch unterschiedlich ist, sind kollegiale Vereinbarungen notwendig. Jürgens unterstreicht, dass eine Verständigung über Leistung erforderlich ist, da Leistung nicht statisch, sondern dynamisch ist.

7. Leistung bedarf der Kommunikation und Reflexion

Regelmäßige Reflexionen über Leistung, Leistungsansprüche und Beurteilungen sind zu gewährleisten. Deutlich wird hier die Dynamik des Leistungsbegriff, unter dem regelmäßige Nachbereitungen und Überarbeitungen des Leistungsverständnisses berücksichtigt werden. Leistungserwartungen sind zu besprechen. Auch Kooperation und Verständigung im Team und im Kollegium sind dabei von Bedeutung.

8. Leistung unterliegt einer Fremd- und Selbstbeurteilung

Jürgens nennt eine Selbstbeurteilung als entscheidend für die Entwicklung eines realistischen Selbstbildes. Ziel ist es, durch diese Reflexion das eigene Lernverhalten besser kennen zu lernen und dadurch kontrollierbarer zu machen. Selbst- und Fremdbeurteilung können sowohl auf Leh- rer- und auch auf Schülerseite wertvolle Ergänzungen für den weiteren Unterrichtsalltag liefern. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass bei der herkömmlichen Leistungsbeurteilung Hin- weise über das Zustandekommen der bewerteten Leistung wie auch Informationen über den individuellen Lernhintergrund und die unternommenen Lernschritte fehlen. Neue Bewertungs- formen gehen über einen rein fachlich-inhaltlichen Lernbereich hinaus und beurteilen auch andere Leistungen, zu denen auch differenzierte Mitteilungen gehören, wie ein Kind am wirksamsten weiter lernen sollte. Auf der Grundlage des pädagogischen Leistungsbegriffs müssen Rückmel- dungen und Bewertungen der individuellen Lernentwicklung angemessen sein.

3 Gesetzliche Grundlage

Nach § 73 des Hessischen Schulgesetzes bezieht sich die Leistungsfeststellung und -beurteilung auf Leistungen in den einzelnen Fächern und Lernbereichen sowie auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Berücksichtigt werden Beobachtungen im Unterricht sowie mündliche, schriftliche und praktische Leistungsnachweise, die sich auf die gesamte Lernentwicklung der SchülerInnen innerhalb eines Beurteilungszeitraumes beziehen.

In § 73 wird betont, dass schriftliche Aussagen als Ergänzung oder Ersatz der Leistungsbewertung und der Verhaltensbeurteilung dienen.

Auch in den vom Hessischen Kultusministerium vorgelegten Verordnungen zur Gestaltung des Schulverhältnisses wird die Leistungsbewertung als ein pädagogischer Prozess gewürdigt, „der im Dienste der individuellen Leistungserziehung steht und der sich nicht nur auf das Ergebnis punktueller Leistungsfeststellungen, sondern auf den gesamten Verlauf der Lernentwicklung der Schülerin oder des Schülers bezieht.“

Der Verlauf der Lernentwicklung ist daher in die abschließende Leistungsbewertung einzubringen und soll der Schülerin oder dem Schüler eine ermutigende Perspektive für die weitere Ent- wicklung eröffnen (§ 26; Verordnungen zur Gestaltung des Schulverhältnisses vom 19.08.2011) Daran anknüpfend ist eine Stärkung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten, Leistungs- bereitschaft und Leistungsfreude der Kinder zu fördern. Ziel ist es, dass sowohl die Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen als auch die Organisation von Lehr- und Lernprozessen so gestaltet wird, dass eine „Orientierung an den individuellen Leistungsmöglichkeiten gelernt werden kann.“ (vgl. §14 VOBGM)

4 Beobachten und Bewerten

4.1 Beobachtung

Beobachtung ist immer Ausdruck des aktiven Verhältnisses des Menschen zu seiner Umwelt. Der Mensch wählt Beobachtungsobjekte aus und verfolgt mit Beobachtungen bestimmte Ziele. Um zu sicheren und genauen Beobachtungsergebnissen zu gelangen, werden im Alltag vielfältige Hilfsmittel verwendet. So verrät beispielsweise die Tankuhr im Auto, wie weit mit dem vorhandenen Benzin noch gefahren kann. Auch im Berufsalltag einer Lehrkraft ist eine gute Beobachtungsfähigkeit maßgeblich. Um die Zusammenhänge von Lernen und Leisten, von Ergebnis und Lernprozess zu verdeutlichen und dem pädagogischen Leistungsbegriff (vgl. Kapitel 2) gerecht zu werden, wird von Ingenkamp die besondere Bedeutung von Beobachtungen hervorgehoben. So ist eine Leistungsbewertung, die sich auf Arbeitsprozesse oder Präsentationen bezieht, nicht ohne eine Beobachtung möglich.

4.2 Ziel der Beobachtung

Nach Buschbeck (1985) sind Beobachtung und Beurteilung als ein sozialer Prozess zu verstehen und zu erkennen, wobei die „wechselseitigen Beziehungen und Erwartungen zwischen Päda- gogen, Kind und Umwelt einen bestimmenden Einfluss auf die Wahrnehmung und Interpretation dieses Verhalten für den beobachtenden Pädagogen haben“ (Jürgens 2000, S. 324).

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Details

Seiten
26
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668190085
ISBN (Buch)
9783668190092
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v319648
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2,0
Schlagworte
altermative leistungsmessung beitrag beobachtung schülerselbstbewertung leistungsverständnis unterricht

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Titel: Alternative Leistungsmessung. Der Beitrag von Beobachtung und Schülerselbstbewertung zu einem pädagogischen Leistungsverständnis im offenen Unterricht