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Olympische Spiele in Deutschland und ihre politische Wirkung. Eine vergleichende Untersuchung der Sommerolympiaden 1936 und 1972

Facharbeit (Schule) 2015 20 Seiten

Sport - Sportgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Hinführung

2 Sport und Politik
2.1 Das Verhältnis von Sport und Politik
2.2 Politische Wirkung des Sports

3 Absichten und Errungenschaften der Nationalsozialisten
3.1 Außenpolitische Ziele
3.1.1 Lösung der rassistischen Probleme im dritten Reich
3.1.2 Internationale Pressereaktionen
3.1.3 Veränderung des Ansehens Deutschlands nach der Olympiade
3.2 Innenpolitische Ziele
3.2.1 Einfluss auf die Innenpolitik
3.2.2 Propagandistische Auswirkungen für das deutsche Volk
3.3 Folgen für die Wirtschaft

4 Ziele und erzeugte Auswirkungen der BRD
4.1 Außenpolitische Möglichkeiten
4.1.1 Veränderungen in der deutschen Außenpolitik
4.2 Der Anschlag auf die israelische Olympiamannschaft
4.2.1 Innenpolitische Folgen des Attentats
4.2.2 Internationale Reaktionen auf den Anschlag
4.3 Zielsetzungen in der Innenpolitik
4.3.1 Innenpolitische Auswirkungen

5 Vergleich der politischen Auswirkungen
5.1 Außenpolitischer Vergleich
5.2 Innenpolitische Gemeinsamkeiten und Unterschiede
5.3 Zusammenfassung des Vergleichs

6 Ausblick

7 Anhang
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Onlinequellenverzeichnis

1 Hinführung

„Citius, altius, fortius“ (Schneller, höher, stärker). Dieser von dem Wiederbeleber der Olympiaden Pierre de Coubertin formulierte Grundgedanke1 zeigt, worum es sich während des sportlichen Großereignisses drehen soll; nämlich um sportlichen Wettstreit und Entschlossenheit zum Sieg. Zusammen mit den fünf olympischen Ringen, die von Coubertin als Repräsentanten für die fünf Kontinente benutzt wurden, bildet dieses Motto das olympische Symbol. Allerdings haben die aus-tragenden Länder der Olympischen Spiele zumeist noch andere, hauptsächlich politische, Intentionen, als allein den Sport und die Einheit der Nationen zu zelebrieren.

In Deutschland haben binnen 36 Jahren gleich zwei von diesen sportlichen Großereignissen in völlig unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Systemen stattgefunden. Inwiefern die Sommerspiele 1936 und 1972 als politisches Instrument genutzt worden sind und ob Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der jeweiligen vermeintlichen Ausnutzung des Sports für andere Zwecke zu erkennen sind, werde ich anhand der Darlegung der Ziele und Auswirkungen und einem abschließenden Vergleich in dieser Arbeit versuchen herauszufinden. Zur Beleuchtung dieses Themas stellt sich auch die Frage nach dem Verhältnis von Sport und Politik und der politischen Wirkung des Sports, die ich zur besseren Nachvollziehbarkeit meiner Thesen zu beantworten versuchen werde. Da die Olympischen Spiele 1936/72 ein wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte sind, ist der Großteil der zur Betrachtung des Themas ausgewählten Literatur von deutschen Autoren verfasst worden. Dabei habe ich fast ausschließlich monographische Schriften aus der Zeit nach 1945 verwendet, da vor allem angesichts der Propaganda von 1936 eine objektive Betrachtung von außerhalb notwendig ist. Archivierte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, z.B. der New York Times oder des Spiegel, machen es mir möglich, die Folgen der beiden Sportereignisse besser nachvollziehen zu können, zumal es sich hierbei um Primärquellen handelt. Durch die vielfältige nationale Literatur und einige primäre ausländische Quellen kann ich die Ziele und Auswirkungen der deutschen Innen- und Außenpolitik zur Zeit der damaligen Olympiaden gut darstellen, während zu wirtschaftlichen Aspekten nur wenig tiefergehende Quellen existieren, weswegen ich diese nicht so umfangreich behandeln werde.

2 Sport und Politik

2.1 Das Verhältnis von Sport und Politik

„Sport und Politik bedingen sich wechselseitig.“2, so dass Sport als Teil der Gesellschaft politische Wirkkraft besitzt, diese jedoch nur in dem Rahmen entfalten kann, den die Politik setzt3. Dieser Rahmen wird meistens an die jeweils politische Bedeutung für das austragende Land des jeweiligen Sportereignisses angepasst. Folglich ist besonders bei Olympischen Spielen die gegenseitige Abhängigkeit von Sport und Politik eindeutig zu erkennen, da die Spiele den Großteil der internationalen Aufmerksamkeit für ein paar Wochen auf das Gastgeberland ziehen.

Dabei eröffnen sich einerseits für die Politik durch die Austragung der Olympiade neue Möglichkeiten und andererseits profitiert der Sport durch das gestiegene Interesse seitens der Politik:

„Der Sport […] folgt gezwungen oder freiwillig dem von der jeweiligen Regierungspolitik vorgezeichneten Weg […]“4.

Dies ist ein weiterer Beleg für die Gegenseitigkeitsbeziehung von Sport und Politik. Allerdings ist hinzuzufügen, dass die Politik im Vergleich meist die überlegene Rolle innehat, da sie die Bedingungen und Maßstäbe für den Sport festlegt.

2.2 Politische Wirkung des Sports

Durch die Tatsache, dass Sport ein Teil der Gesellschaft ist5, ist belegt, dass er Auswirkungen auf die Politik haben kann. Dadurch wird aus der bloßen Körperertüchtigung ein politisches Instrument, das Einfluss auf Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft nehmen kann. Diesen Nutzen hat die Politik erkannt und dadurch hat „Die Politik den Sport fest am Kragen“6, so der ehemalige IOC-Vizepräsident Willi Daume. Diese Ausnutzung hat den Sport immer mehr politisiert, was auch eine Erklärung für den im Laufe der Geschichte gestiegenen Wettbewerb der Länder um die Austragung großer Sportereignisse ist.

Abschließend ist somit zu sagen, dass der Sport eindeutig als politisches Mittel zum Zweck fungiert und viele wichtige Bereiche der Politik beeinflussen kann. Dabei ist besonders der Nutzen des austragenden Landes für die Außenpolitik hervorzuheben, da die teilnehmenden Nationen aus aller Welt und der Wettbewerb unter ihnen die internationale Aufmerksamkeit anzieht.

3 Absichten und Errungenschaften der Nationalsozialisten

3.1 Außenpolitische Ziele

Der Erste Weltkrieg sorgte für ein neues Bild von Deutschland in der Welt: Es galt offiziell als Verursacher und Verlier und durfte folglich nicht an den olympischen Spielen 1920 und 1924 teilnehmen7. Für Hitler war die Austragung der XI. Olympischen Spiele in Berlin eine große Chance, um das außenpolitisch isolierte NS-Regime der Welt neu zu präsentieren und einen guten Ruf als friedliches Land mit sozialen und wirtschaftlichen Ambitionen zu begründen. Deswegen zog Hitler den damaligen NOK-Präsidenten Theodor Lewald mit in die Verantwortung, indem er ihm klar machte, dass Deutschland sich durch „große kulturelle Leistungen“ aus einer der „außenpolitisch […] schwierigsten und ungünstigsten Lagen“ befreien müsste8. Hitler erkannte also diese günstige Möglichkeit, das Deutsche Reich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Aufgrund seiner Auffassung, dass nur die Starken überleben können und dürfen, wollte Hitler Deutschlands Staatsgebiet vergrößern, damit die deutsche Rasse mehr Platz zum Leben habe. Um dies zu erreichen, wollte er europäische Länder annektieren, wofür er sich aber zuerst eine bessere außenpolitische Lage verschaffen wollte, um somit auch mehr militärischen Spielraum zu haben.

3.1.1 Lösung der rassistischen Probleme im dritten Reich

Das Deutsche Reich wurde seit 1933 von vielen Staaten aufgrund seiner neuen rassistischen Politik kritisiert und von vielen Ländern als unfähig angesehen, die Olympischen Spiele ohne Vorurteile gegenüber ethnischen Gruppen – vor allem Juden – auszuführen9. Deswegen ließ Hitler drei jüdische Sportler in die deutsche Olympia-Mannschaft eintreten10. Diese zur Besänftigung der internationalen Proteste getroffene Maßnahme erfüllte ihren Zweck, denn der im amerikanischen Olympischen Komitee sehr einflussreiche Diplomat und ehemalige General Charles H. Sherrill hatte danach keine Zweifel mehr an der Austragung der Spiele in Deutschland11, obwohl die Nürnberger Rassengesetze damals erst kurz zuvor verabschiedet worden waren12. Auch das IOC wähnte sich als Gewinner, denn es hatte erreicht, dass Hitler nachgab und deutsche Juden teilnehmen durften. Doch nur zwei der drei jüdischen Sportler durften antreten, während die Jüdin Gretel Bergmann aufgrund einer von den Nationalsozialisten erfundenen Ausrede nicht teilnehmen durfte. Dies erfuhr die Sportlerin am Tag nach der Abreise der amerikanischen Olympiamannschaft13, damit die Amerikaner nicht mehr darauf reagieren konnten. Diese ganze Blendung führte sogar dazu, dass die Nationalsozialisten kurz vor Beginn der Sommerspiele ein Zwangslager für Sinti und Roma in Berlin errichten konnten, ohne dass es den Besuchern auffiel14.

3.1.2 Internationale Pressereaktionen

Die Sommerspiele in Berlin polarisierten die Weltpresse mit ihrem neuen Besucher- und Teilnehmerrekord und dem von der Propaganda außenpolitisch neu erschaffenen Bild Deutschlands. Eine Woche vor deren Beginn titulierte die New York Times die Sommerspiele in Berlin bereits als „gigantisches Spektakel“ und „größte Show der Welt“15. Durch die Vergabe an Deutschland hätte das IOC ein normales Sportfest in ein internationales Historienspiel verwandelt16. Auch nach den Sommerspielen ließen die Reaktionen nicht auf sich warten. Das Spektrum reichte von euphorischer Begeisterung bis hin zu kritischer Ablehnung. Dabei kritisierten liberale Blätter die Austragung in Berlin sehr scharf, während sich konservative Periodiken zurückhielten17. So beschrieb die schwedische Presse Berlin als „zu kalt“ und „zu künstlich“, während die Zeitungen des faschistischen Italien der Propaganda regelrecht verfielen und die Schönheit der Olympiade und die Güte des deutschen Volks bewunderten18. Die wachsende Popularität Hitlers wurde von der La Metropole aus Antwerpen folgendermaßen kommentiert: „Der Führer könne mit seinem Volke […] wie mit einer willenslosen Maschine verfahren.“19. Durch die Aussage „Der Aufzug der Spiele ist eine Demonstration für die Vorzüge des Nazismus“20 zeigte die englische Presse, dass die Ausnutzung der Olympischen Spiele zur Selbstdarstellung ebenfalls nicht unbemerkt blieb. Die englische Zeitung Morning Post schloss sich dem an und sagte schlimme Zeiten nach den Spielen vorher21, womit sie Recht behalten sollte.

3.1.3 Veränderung des Ansehens Deutschlands nach der Olympiade

Der amerikanische Olympia-Chronist Richard Mandell ist der Meinung, dass die Erfolge Hitlers ohne die Olympischen Spiele 1936 nicht möglich gewesen wären22. Daraus kann man ableiten, wie eminent wichtig die Austragung der Spiele für Hitler war, da er sonst seine Ziele vielleicht nicht so schnell in die Tat hätte umsetzen können. Der Generalsekretär des Organisationskomitees, Carl Diem, stellte fest, dass das Deutsche Reich sich für die Welt in „eine Oase der Gleichberechtigung verwandelt [hatte]“23, die den Großteil der Kritik am Faschismus des Dritten Reiches zerstreute. Alle Welt war von der Höflichkeit und Toleranz der Deutschen begeistert und es entstand ein neues Bild Deutschlands in der Welt. Die von der Propaganda großartig inszenierte Weltoffenheit ermöglichte Hitler mehr Spielraum in der Außenpolitik. Nur zwei Wochen nach den Sommerspielen beschloss man ungestört den Vierjahresplan zur Aufrüstung24.

3.2 Innenpolitische Ziele

Während der Austragung der Olympischen Spiele in Deutschland lag das Augenmerk der deutschen Politik hauptsächlich auf der Verbesserung des internationalen Ansehens. Doch auch innenpolitisch boten sich aus Sicht der Nationalsozialisten viele Möglichkeiten an. Den Bau des großen und kostspieligen Reichssportfeldes rechtfertigte Hitler mit der Tatsache, dass angesichts von vier Millionen Arbeitslosen25 für mehr Arbeit gesorgt werden müsse.

Auch der für das NS-Regime so wichtige „Volkskörper“, der das deutsche Volk in der Logik der Nazis als rassische Einheit bezeichnete, sollte sich durch die Propagandamaschinerie während der Sommerspiele weiterentwickeln. „Olympia – eine nationale Aufgabe“ war der von Propagandaminister Goebbels und Innenminister Frick entworfene Spruch26, um dem deutschen Volk klar zu machen, dass es nicht nur Besucher sondern auch Mitgestalter der Spiele war. Dadurch sollte eine neue Bindung zum Staat entstehen, die für die späteren militärischen Absichten der Nationalsozialisten sehr wichtig war. Um dies zu erreichen, musste das Interesse der deutschen Bürger für Olympia geweckt werden, weswegen der Propagandaausschuss für Olympia eine Wanderausstellung veranlasste, die den Menschen in über 100 Städten die Spiele näher bringen sollte27.

3.2.1 Einfluss auf die Innenpolitik

Das Belegen des ersten Platzes des Medaillenspiegels durch Deutschland verstärkte das Selbstvertrauen der Bevölkerung immens, da man einerseits die beste Sportnation der Welt war und andererseits das angeblich so große und mächtige Amerika auf Platz zwei verdrängt hatte28. Sogar Hitler setzte die Macht der USA und anderer Länder teilweise mit den sportlichen Leistungen von 1936 in Bezug und hielt dementsprechend nicht viel von dem Ausland. Die guten Leistungen der deutschen Sportler weckten wieder mehr Interesse für Sport unter dem Volk. Dies war aus Sicht des NS-Regimes sehr wichtig für die Wehrhaftmachung und die damit verbundene Kriegsvorbereitung, wodurch wiederum der „Volkskörper“ verbessert wurde.

Der Bau des Reichssportfeldes führte nicht zu der von Hitler erhofften Senkung der Arbeitslosenzahl von vier Millionen, da nie mehr als 2000 Arbeiter dafür tätig waren29. Das olympische Grüßen der französischen Olympiamannschaft wurde von den deutschen Zuschauern als Hitlergruß interpretiert30. Folglich fühlte sich das Volk des Dritten Reiches durch dieses Missverständnis geehrt.

3.2.2 Propagandistische Auswirkungen für das deutsche Volk

Das Volk selbst war ein Teil der Propaganda während der Olympischen Sommerspiele in Deutschland und musste dementsprechend bei der Täuschung mitspielen. Die Bevölkerung sollte sich gegenüber den Gästen besonders tolerant und offen verhalten, sodass das Bild eines weltoffenen Deutschlands wie aus einem Guss wirkte.

Außerdem erhielten die deutschen Bürger durch die Olympia-Wanderausstellung auch die Möglichkeit, sich über olympische und antike Sportgeschichte zu informieren31. Dadurch sollte das Interesse des Volkes für Olympia angeregt werden, um eine euphorisierte Olympiagemeinschaft entstehen zu lassen.

3.3 Folgen für die Wirtschaft

Der wirtschaftliche Erfolg der Olympiade in Berlin war Hitler fast gleichgültig, da er hauptsächlich nur ein Ziel verfolgte: Das Ansehen Deutschlands in der Welt zu verändern. Dafür scheute er auch keine Kosten. Er erhöhte das Budget für die Sommerspiele und die Propaganda von 5,5 Millionen auf 100 Millionen Reichsmark32. Auch die Fahrpreise der Reichsbahn wurden um bis zu 60 % gesenkt33, um mehr Besucher nach Deutschland zu locken, die sich ein Bild von den staatlich inszenierten Spielen machen sollten. Mit den Eintrittspreisen wurde ebenfalls nicht gegeizt, da sich bei einem Preis von vier Reichsmark fast jeder den Eintritt zumindest einmal leisten konnte. Trotz all dieser staatlichen Subventionen erzielte Deutschland laut Hitler einen Umsatz von 500 Millionen in Devisen34, wobei sich die Organisationskosten auf 123 Millionen Reichsmark beliefen35. Eher ungeplant erzielten die Spiele somit einen erheblichen Profit.

[...]


1 Autor unbekannt: Citius, altius, fortius https://de.wikipedia.org/wiki/Citius,_altius,_fortius, Erscheinungsdatum unbekannt

2 Pabst, Ulrich: Sport - Medium der Politik Der Neuaufbau des Sports in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und die innerdeutschen Sportbeziehungen bis 1961 S. 20

3 ebd.

4 ebd.

5 ebd. S. 21

6 ebd. S. 20

7 Olympische Geschichte Deutschlands https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Geschichte_Deutschlands

8 Alle Welt ist begeistert http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14321052.html

9 Günther, Stephanie: Die olympischen Spiele 1936 in Berlin. Außenwirkung. Weltereignis oder Propagandaveranstaltung? S. 11

10 Grothe, Ewald: „Olympische Spiele 1936: Ganz und gar ein politisches Unternehmen“ http://www.faz.net/aktuell/politik/china-spezial/olympia-und-politik/olympische-spiele-1936-ganz-und-gar-ein-politisches-unternehmen-1540872.html

11 Blasius, Rainer: 1936 - Spiele mit dreifachem Gewinn http://www.faz.net/aktuell/politik/china- spezial/olympia-und-politik/olympia-und-propaganda-1936-spiele-mit-dreifachem-gewinn-1515181.html

12 ebd.

13 Grothe, Ewald: „Olympische Spiele 1936: Ganz und gar ein politisches Unternehmen“

14 Günther, Stephanie: Die olympischen Spiele 1936 in Berlin. Außenwirkung. Weltereignis oder Propagandaveranstaltung? S. 20

15 Ross, Albion: Nazis start Olympics as gigantic spectacle http://timesmachine.nytimes.com/timesmachine/1936/07/26/87968062.html?pageNumber=60

16 ebd.

17 Fuhrer, Armin. Hitlers Spiele: Olympia 1936 in Berlin S. 43

18 Teichler, Hans Joachim: Internationale Sportpolitik im Dritten Reich S. 182

19 ebd. S. 183

20 ebd. S. 171

21 ebd. S. 172

22 Alle Welt ist begeistert http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14321052.html

23 ebd.

24 Grothe, Ewald: „Olympische Spiele 1936: Ganz und gar ein politisches Unternehmen“

25 Olympische Sommerspiele 1936 https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1936

26 ebd.

27 Günther, Stephanie: Die olympischen Spiele 1936 in Berlin. Außenwirkung. Weltereignis oder Propagandaveranstaltung? S. 9

28 Rürup, Reinhard (Hrsg.): Die Olympischen Spiele und der Nationalsozialismus S.151

29 Olympische Sommerspiele 1936 https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1936

30 Wilde, Harry: Die Reichskanzlei 1933-1945 S. 272

31 Günther, Stephanie: Die olympischen Spiele 1936 in Berlin. Außenwirkung. Weltereignis oder Propagandaveranstaltung? S. 9

32 Blasius, Rainer: 1936 - Spiele mit dreifachem Gewinn http://www.faz.net/aktuell/politik/china-spezial/olympia-und-politik/olympia-und-propaganda-1936-spiele-mit-dreifachem-gewinn-1515181.html

33 Olympische Sommerspiele 1936 https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1936

34 ebd.

35 ebd.

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668192447
ISBN (Buch)
9783668192454
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v319875
Note
13 Punkte
Schlagworte
Olympische Spiele Sommerolympiade

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