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Der Natureingang im Minnesang. Analyse der Funktionen, Grundstimmung und Auswirkung auf die Darstellung der Liebesthematik in Liedern Walthers von der Vogelweide und Neidharts

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 21 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Typus oder Wirklichkeit - was stellt der Natureingang dar?
2. Der Natureingang im mittelhochdeutschen Minnesang
3. Stellung und Arten des Natureingangs
3.1. Der Natureingang als Einleitungstopik im klassischen Verständnis
3.2. Der szenische Natureingang
3.3. „Der minnesängerisch bewegende Natureingang“
4. Natureingang im Gegensang zur Hohen Minne - konkrete Beispiele
4.1. Walthers von der VogelweideUnder der linden
4.2. Walthers von der VogelweideMuget ir schouwen, was dem meigen
4.3. NeidhartsMir tuot endeclîchen wê
4.4. NeidhartsBluomen und daz grüenegras

III. Fazit

IV. Literaturverzeichnis
Quellen
Forschung
Hilfsmittel

I. Einleitung

Die Methode, Leitgedanken eines lyrischen Werkes entweder als Folgerung oder Kontrast an einleitende Naturbeschreibungen zu knüpfen, wurde schon in der Antike erfunden und angewandt.1 Bis heute besteht eine Relation zwischen menschlichem Lebensgefühl und Natur in der Literatur, obgleich sie im Laufe der Jahrhunderte ei- nige Wandlungen erfahren hat.2 In der mittelalterlichen Minnelyrik finden sich häu- fig Verbindungen zwischen der zentral behandelten Liebesthematik und Naturmoti- ven. Die wichtigste Funktion hierbei ist das Vorausdeuten auf die Stimmung des Liedes3: In sympathetischer Beziehung zu den Empfindungen der (un-)glücklich Liebenden wird in Form eines Natureingangs „ein locus amœnus (oder locus terribi- lis) entworfen und der Minneproblematik als Folie, im Gleichklang oder Gegen- satz“4, vorgegeben. Dabei steht meist die frühlingshafte bzw. sommerliche Jahreszeit als Stimmungssignal für Minnefreude, während der trübe, kalte Winter eher Minne- leid wiederspiegelt.5 Aber wegen seiner langen Nächte, die die Liebenden miteinan- der verbringen können, findet sich im Minnesang auch durchaus Winterpreis.6 Ent- sprechende Naturbilder werden durch typische Requisiten, wie etwa „ walt, böume, heide und anger mit bluomen, gras, kl ê und vogell î n7 für eine Frühlingsszenerie, evoziert. Der Natureingang, so stellt es Barbara von Wulffen fest, sei als eigenstän- diges Gebilde aufzufassen, welches von vielen mittelalterlichen Dichtern aufgenom- men und auf inhaltlich-sprachlich-formalen Ebenen an die unterschiedlichsten Ge- staltungen ihrer Werke angepasst und in diese integriert wurde.8 Dies geschah - wie die Bezeichnung ‚Natureingang’ nahelegt - meist zu Beginn eines Liedes.9

Als Beispiel dazu: Während sich im Frühlingsreigen die erfüllte Liebe in naher Zukunft andeutet, wird im Tagelied die Trennung nach einer gemeinsamen Nacht beschrieben - das Naturbild steht einerseits im Einklang mit der freudigen Erwartung der Liebenden, andererseits wird es „Träger einer widersprüchlichen und gebrochenen Stimmung“10 im Angesicht der bevorstehenden Trennung.

Dietmar von Aist hatte als erster deutscher Minnesänger in die höfische Dichtung die Figur des Natureingangs eingearbeitet, Walther von der Vogelweide und Neidhart erweiterten sie motivisch.11 Ludwig Schneider stellt fest: „Natur und Minne - das sind nun einmal die beiden Themen des Minnesangs, und wer ihn bezeichnen will, spricht von beidem.“12 Deshalb behandelt die vorliegende Arbeit den Natureingang als wichtiges Moment des mittelhochdeutschen Minnesangs in theoretischer Be- schaffenheit und konkreter Erscheinung. In einem ersten Schritt wird zunächst auf- gezeigt, was die Naturschilderungen überhaupt beschreiben, bevor ein Überblick über die Verwendung des Natureingangs im mittelhochdeutschen Minnesang gege- ben werden wird. Darauf folgen Informationen darüber, an welcher Stelle die Figur innerhalb der Lieder auftreten kann - der Begriff Natureingang ist etwas irreführend. Die Erscheinung selbst wird nach ihrer Funktion für das Minnelied in Kategorien eingeteilt, welche ebenfalls dargestellt werden. In einem zweiten Untersuchungs- schritt wird der Natureingang anhand von zwei sommerlichen Liedern Walthers und zwei Winterliedern Neidharts in seiner konkreten Anwendung herausgearbeitet und analysiert. Es werden seine Funktionen in den Textbeispielen exploriert, welche Grundstimmung hervorgerufen, welcher Handlungsraum skizziert wird und wie die Naturschilderung auf die Darstellung der Liebesthematik wirkt bzw. in Relation zu ihr steht. In diesem Zusammenhang werden eventuelle Gemeinsamkeiten und Unter- schiede zwischen Walthers Under der linden sowie Muget ir schouwen, was dem meigen und Neidharts Mir tuot endecl î chen w ê sowie Bluomen und daz grüene gras aufgezeigt, um mögliche autorspezifische Vorlieben, aber vielleicht auch grundle- gende Natureingangselemente klarlegen zu können.

II. Hauptteil

1. Typus oder Wirklichkeit - was stellt der Natureingang dar?

Wie bereits erwähnt, gehören zur Darstellung eines Natureingangs bestimmte Requisiten, die entweder eine winterliche oder frühlingshaft-sommerliche Atmosphäre schaffen, in welche der eigentliche Inhalt des Minneliedes eingebettet wird. Die Gestaltung des Natureingangs liegt also nicht vollkommen individuell in den Händen des Dichters, sondern er arbeitet mit einem bereits vorhandenen Repertoire an Begrifflichkeiten, die einen gewissen Typus einer Szenerie zeichnen:

Das ist keine naturalistische Naturschilderung; wir finden hier, wie in der gesamten mit- telalterlichen Lyrik nur formelhaft verwendete Topoi; diese stilisierte, idyllische ‚Natur- landschaft’ hat keinen Eigenwert wie in der Naturlyrik der Neuzeit. Nur der Bezug zum Menschen ist wichtig.13

Ludwig Schneider stellt in diesem Zusammenhang auf einer abstrakteren Ebene fest, dass folglich aus den Naturschilderungen in der mittelalterlichen Dichtung keineswegs Rückschlüsse auf ein damaliges Naturgefühl gezogen werden dürften, da die Kunstwerke aus sich selbst lebten.14

Der mittelhochdeutsche Begriff nat û re oder natiure bedeutet nicht das, was heutzu- tage unter ‚Natur’ verstanden wird: Er meint eher eine angeborene Art, Instinkt oder Geschlechtstrieb bzw. geschlechtliche Vermischung.15 Bleibt man in diesem eher biologischen Bereich, ist der Frühling nach der ‚Natur der Dinge’ nun einmal meist die Zeit der Paarung, der Winter nicht. Bis heute wird das Frühjahr metaphorisch als Zeit der Liebe betrachtet - an diesem Punkt setzt auch der Natureingang der Min- nelyrik an: Die erblühende Landschaft löst Minnegefühle aus und diese erst sind wiederum Auslöser für Freude - oder Leid, wenn sie nicht erwidert werden.

Der Natureingang ist folglich keine literarische Form für das Ausdrücken eines emo- tionalen Verhältnisses zwischen Mensch und Natur. Schon Wilhelm Grimm habe eine Unterscheidung „zwischen dem ‚Sinn für die Natur’ und der ‚Äußerung dieses Sinnes’“16 gezogen, so Schneider. Dies impliziert eben nicht, dass die Dichter des Mittelalters kein (romantisches, transzendentales) Verständnis für die Natur gehabt haben. Grimm beschreibt korrekt, dass dieses in ihren Werken lediglich nicht ausge- drückt wird - Natur steht immer nur in Zusammenhang mit anderen Aussagen der Gedichte.17 Man könne die gesamte mittelhochdeutsche Lyrik durchsehen, ohne ein einziges Mal ernsthafte Sehnsucht nach dem Wald zu entdecken, er gehöre als Auf- enthaltsort den Vögeln, nicht den Menschen einer feinen Gesellschaft18, erkennt Eli- sabeth Haakh.

Schneider spricht hinsichtlich der Naturbeschreibungen von „traditionellen Fügungen“19. Bestimmte Motive wurden in relativ feste Redewendungen eingehüllt, welche auf unterschiedliche Weise mit anderen (neu) verbunden werden (können):

‚vor dem walde’ ist als eine typische Fügung zu beurteilen. In MF [Des Minnesangs Frühling] findet man neben dieser noch ‚an der heide’ und ‚in dem walde’, die zweite auf ‚bluomen’, die dritte auf die ‚vogellîn’ bezogen; später bereichert sich die Dichtung durch ähnliche Fügungen, die Beziehungen vermischen und erweitern sich.20

Doch auch wenn aus diesen Fügungen zuweilen schablonenhaft ein stilisiertes Landschaftsbild zusammengesetzt wird, sollte folgender Aspekt nicht außer Acht gelassen werden, den Mohr deshalb noch einmal deutlich betont:

[M]an [sollte] nicht übersehen, daß sie [die Fügungen] ein für die damaligen Menschen erfahrbares Landschaftsbild ergeben; es sei einerseits die locus-amoenus-Szenerie mit Waldlichtung, Wiese, Blumen, einzelstehenden Bäumen - in deutscher Dichtung der ‚Linde’ -, mit Quelle und Bach und Vogelsang (von Walther bis zur Minneallegorie und verwandten Dichtungen); es sei andererseits die Landschaft ländlicher Siedelung um Burg und Dorf (bei Neidhart und anderen).21

Dies erscheint im Übrigen eine logische Intention der Dichter gewesen zu sein, denn schließlich muss es ihr Ziel gewesen sein, durch ihre Werke das Vorstellungsvermö- gen ihres Publikums anzuregen und nicht, dieses zu übersteigen. Die ‚innere’ Wirk- lichkeit eines Liedes sollte auch in der Realität authentisch wirken; das machte den inhaltlichen Reiz aus (Näheres dazu unter 2.).

Da nicht genau zu bestimmen ist, inwieweit die Landschaft der Natureingänge die Wirklichkeit wiederspiegelt bzw. typisch stilisiert ist und woher diese Typisierungen stammen und was sie bedeuten könnten, sollte bei einer Analyse im Hinterkopf be- halten werden: Der Natureingang mag aus (immer wieder neu und anders) kombi- nierten (im Verlauf der Zeit evtl. auch veränderten) Fügungen zusammengesetzt werden, ist aber dennoch nicht völlig jeglichen Realitätsbezugs enthoben. Was diese Sachverhalte in Bezug auf die Minnethematik der Lieder bedeuten können, muss anhand konkreter Werke herausgearbeitet werden (was unter 4. geschehen soll).

2. Der Natureingang im mittelhochdeutschen Minnesang

Dietmar von Aist wurde schon als erster mittelhochdeutscher Autor genannt, der den Natureingang in seine Werke einbaute. Er gehörte zu den Vertretern bzw. Mitbe- gründern des frühen donauländischen Minnesangs, welcher zwischen 1150/60 und 1175 im - die Bezeichnung verrät es bereits - Donaurraum, der nicht durch französi- schen Kultureinfluss geprägt war, entstand.22 Die donauländischen Sänger stellten in ihren Liedern die Liebe sehr unkompliziert dar - meist durch den Mund einer erdach- ten Frau, die Liebeswünsche doch recht unbefangen (auch in sexueller Hinsicht) deutlich macht.23 Diese ‚naturhafte’ Minneauffassung konnte von einem passenden Kontext des Natureingangs umrahmt werden.

Im Hohen Minnesang veränderte sich dieses einfache Liebesverhältnis und es herrscht in den Liedern eine Distanz zwischen einem Mann (Ritter) und einer ideali- sierten, unerreichbaren Dame, um deren Gunst der Ritter wirbt und der er dienen möchte.24 Die Minneherrin reagiert aber abweisend auf die Unterwerfung des Man- nes, wodurch dieser zwar Leid erfährt, sich jedoch gleichzeitig daran erfreut, da er auf dem Wege „seines beständigen Dienens und Werbens werdekeit25 zu erlangen hofft.26 „[E]s geht hier also (so gut wie) nicht um Liebe als erotische Verbindung, sondern um die ethische Vervollkommnung des Mannes.“27 Die an der Minnesituati- on Beteiligten sind Mitglieder der höfischen Gesellschaft und an deren Normen ge- bunden28, „ein wirkliches menschliches Gegenüber von Verehrung und Anerken- nung, Liebe und Gegenliebe, blieb dabei aus, denn gerade dies verbot die Konventi- on.“29 Eine natürliche Umgebung für die Hohe Minne ist somit undenkbar, man „verzichtet bewußt fast ganz auf Natureingänge.“30

Erst mit dem Aufkommen eines sogenannten Gegensangs (synchron neben dem Hohen Sang), der auch körperliche Liebe thematisiert31, wird der Natureingang zu einem wichtigen Element. Denn die ethischen Forderungen der Hohen Minnelyrik versperrten den Weg zur Wirklichkeit, welcher erst durch Walther von der Vogelweide wiedergefunden und neu beschritten wurde.32

Walther erlöste die Liebe wieder aus der Ferne und Kühle des Ideals. […] Er gab und ein neues, aber wirklichkeitsnahes Ideal, das Ideal der Herzensliebe [ herzeliebe ], der warmen, beseelten, beglückenden gegenseitigen Liebe, die über alle Standesgrenzen hinwegsehen kann, die zuchtvoll und doch fern jeder Prüderie ist.33

Besonders in Walthers „Winter- und Sommerlieder[n], […] scherzhafte[n] und scherzhaft-erotische[n] Liedern[n] (die vielfach noch gebräuchliche Bezeichnung ‚Mädchenlieder’ wird der Liedgruppe nicht gerecht)“34, zu denen auch Under der linden gehört, werde der Bruch mit dem Hohe-Minne-Konzept deutlich, da die dort dargestellte Liebe unbefangener und natürlicher sei35, stellt Weddige fest. In Verbin- dung mit diesem Aspekt der Natürlichkeit tritt erneut der Natureingang: Der Gegen- sang „[verlegte] das Thema der Liebe in die nicht-höfische, a-soziale Welt des Länd- lichen […] Hier konnte die freie Gegenseitigkeit von Mensch zu Mensch, die herzli- che Hingabe ohne Rücksicht auf Rang und Stand gefeiert werden.“36 Nur jenseits der Gesellschaft in einer pastoralen Utopie sei die herzeliebe möglich37, erläutert Mohr. Kurz darauf nennt er Neidhart, bei welchem schließlich nicht mehr die freie Natur, sondern „das bäuerliche Milieu immer mehr zum Spielraum einer Gesellschaft [wird], die, triebhaft und übermütig, alle Schranken und Ordnungen zerbricht.“ Neidharts Konzept steht in „einem absoluten Negationsverhältnis zum offiziellen Minnesang“38, weshalb besonders er zu den Vertretern des Gegensangs gezählt wer- den kann.39 In der von ihm eingeführten dörperlichen Minne werden Liebesbezie- hungen außerhalb des höfischen Bereichs dargestellt und das höfische Minneritual karikiert und parodiert.40 Zudem baue er den Natureingang in seinen Sommer- und Winterliedern sogar zu einem gattungsstiftenden Prinzip aus, erklärt Schweikle.41

[...]


1 von Wulffen, Der Natureingang, S. 11.

2 Vgl. Mohr, Die Natur im mittelalterlichen Liede, S. 87-89.

3 Vgl. Schweikle, Minnesang, S. 203

4 Ebd.

5 Vgl. Weddige, Einführung, S. 249.

6 Vgl. Bein, Einführung, S. 154; Vgl. Schweikle, Minnesang, S. 126.

7 Schweikle, Minnesang, S. 203.

8 Vgl. von Wulffen, Der Natureingang, S. 9.

9 Ebd.

10 Vgl. Mohr, Die Natur im mittelalterlichen Liede, S. 80-81; ebd. S. 81.

11 Vgl. Lindner, Minnelyrik des Mittelalters, S. 26.

12 Schneider, Minnesang, S. 18.

13 Lindner, Minnelyrik des Mittelalters, S. 25.

14 Vgl. Schneider, Minnesang, S. 13.

15 Vgl. Lexer, nat û re / natiure, S. 149.

16 Vgl. Schneider, Die Naturdichtung, S. 13.

17 Vgl. ebd., S. 13-14.

18 Vgl. Haakh, Die Naturbetrachtungen, S. 48.

19 Schneider, Die Naturdichtung, S. 15.

20 Ebd.

21 Mohr, Die Natur im mittelalterlichen Liede, S. 75.

22 Vgl. Weddige, Einführung, S. 247.

23 Vgl. Bein, Einführung, S. 153.

24 Vgl. ebd.

25 Ebd.

26 Vgl. ebd.

27 Ebd.

28 Vgl. Weddige, Einführung, S. 254.

29 Mohr, Die Natur im mittelalterlichen Liede, S. 78.

30 von Wulffen, Der Natureingang, S. 15.

31 Vgl. Bein, Einführung, S. 153.

32 Vgl. von Wulffen, Der Natureingang, S. 12.

33 Lindner, Minnelyrik des Mittelalters, S. 77.

34 Brunner, Geschichte der deutschen Literatur, S. 177.

35 Vgl. Weddige, Einführung, S. 269.

36 Mohr, Die Natur im mittelalterlichen Liede, S. 78-79.

37 Vgl. ebd., S. 79.

38 Tervooren, Einleitng, S. 35.

39 Vgl. Bein, Einführung, S. 155.

40 Vgl. Schweikle, Minnesang, S. 178.

41 Vgl. ebd., S. 203.

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668192829
ISBN (Buch)
9783668192836
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v320093
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft der RWTH Aachen
Note
1,0
Schlagworte
Minnesang mittelhochdeutsche Lyrik Hohe Minne Natureingang Naturmotive Walther von der Vogelweide Neidhart under der linden muget ir schouwen was dem meigen mir tuot endeclîchen wê bluomen und daz grüene gras höfische Lyrik dörperliche Minne

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