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Definieren von Käufergruppen und Entwickeln von Marketing-Programmen für den Online-Neuwagenvermittlungsmarkt

Marktsegmentierung

Seminararbeit 2015 32 Seiten

BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Anhangsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Ziel
1.2 Aufbau

2. Grundlagen und Definitionen
2.1. Neuwagen
2.2. Automobilhersteller
2.3. Automobilhändler
2.4. Online-Neuwagenvermittler
2.4.1. Kaufprozess über einen Online-Neuwagenvermittler aus Kundensicht
2.4.2. Geschäftsmodell eines Online-Neuwagenvermittlers
2.4.3. Unterschiede zu einem Automobilhändler
2.5. Marktsegmentierung

3. Methodische Vorgehensweise
3.1. Primärforschung
3.2. Sekundärforschung

4. Segmentierung
4.1. Erfassung des Gesamtmarktes
4.1.1. Marktkapazität
4.1.2. Marktpotenzial
4.1.3. Marktvolumen
4.2. Marktsegmentierungskriterien
4.2.1. Anforderungen an die Marktsegmentierungskriterien
4.2.2. Demografische Kriterien
4.2.3. Soziologische Kriterien
4.2.4. Psychografische Kriterien
4.2.5. Kriterien des beobachtbaren Kaufverhaltens
4.2.6. Physiologische Kriterien
4.3. Einteilung des Gesamtmarktes in Teilmärkte
4.3.1. Segment 1
4.3.2. Segment 2
4.3.3. Segment 3

5. Targeting

6. Unterschiede der Käufergruppen zwischen einem Online-Neuwagenvermittler und einem Automobilhändler

7. Positioning
7.1. Steuerbarkeit der Markting-Instrumente
7.2. Produktpolitik
7.3. Preispolitik
7.4. Distributionspolitik
7.5. Kommunikationspolitik

8. Unterschiede bei der Positionierung zwischen einem Online-Neuwagenvermittler und einem Automobilhändler

9. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Anhang 1: Kriterien

Anhang 2: Umfrageergebnisse

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Dimensionen und Ausprägung der Befragung

Anhangsverzeichnis

Anhang 1: Kriterien

Anhang 2: Umfrageergebnisse

1. Einleitung

Seit 1999 hat sich der Umsatz des E-Commerce in Deutschland von 1,25 Milliarden EUR auf 39 Milliarden EUR erhöht. Für dieses Jahr wird mit einem Rekordumsatz in Höhe von knapp 43,6 Milliarden EUR gerechnet.[1] E-Commerce hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung für den Einzelhandel gewonnen. Auch in den kommenden Jahren wird der E-Commerce mit Zuwachsraten von 10 Prozent seine Position als das umsatzstärkste Segment der Internetwirtschaft weiter ausbauen.[2] E-Commerce bezeichnet im Allgemeinen den Kauf und Verkauf von Waren und Leistungen über elektronische Verbindungen.[3]

Als Treiber dieser Entwicklung ist die steigende Anzahl der Online-Käufer zu nennen. In Deutschland nutzten 2014 55.6 Millionen Menschen ab 14 Jahren das Internet regelmäßig.[4] Laut einer Studie sind 94 Prozent dieser Nutzer Online-Käufer und wiederum 90 Prozent davon tätigen mindestens gelegentlich Käufe von Leistungen via Internet.[5] Unter einem Online-Käufer versteht man den Nutzer des E-Commerce. Das Internet wird demnach heute nicht mehr nur als Informationsmedium genutzt.

Diese Entwicklung zeigt sich auch in der Automobilindustrie. Nahezu jeder Hersteller und Händler ist bereits mit einem eigenen Werbeauftritt im Internet vertreten. Die Werbepräsenzen dienen den Kunden meistens jedoch nur zu Recherchezwecken. Nur wenige Hersteller wie beispielsweise BMW mit seinen Elektro-Fahrzeugen nutzen das Internet bisher als regulären Betriebskanal, um ihre Absatzmöglichkeiten zu verbessern. Der Markt zeichnet sich aber durch ein großes Potenzial aus. Es würden nämlich 38 Prozent der deutschen Bevölkerung mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit einen Neuwagen über das Internet kaufen.[6]

Experten gehen davon aus, dass den Autobauern eine ähnliche negative Entwicklung wie auf dem Gebrauchtwagenmarkt droht. Heute werden 95 Prozent des Gebrauchtwagenmarktes von Online-Portalen abgedeckt.[7] Hersteller haben es damals versäumt, eigene Portale aufzubauen. Dementsprechend sind heute nicht die Hersteller marktführend, sondern mobile.de und autoscout24.[8]

Erste Anzeichen für eine ebensolche Entwicklung gibt es bereits durch die starke Marktentwicklung etablierter Vermittlungsportale. Die Absatzzahlen von Neuwagen über Online-Neuwagenvermittler sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Wurden 2010 nur 25.000 Neuwagen über das Internet vermittelt, waren es 2012 schon rund 38.000 Vermittlungen.[9] Zu den führenden Vermittlungsplattformen zählen meinauto.de und autohaus24.de, die über die Hälfte der Neuwagen abgesetzt haben. Auch in den kommenden Jahren wird mit weiteren Zuwachsraten zu rechnen sein.[10] Nach Angaben von autohaus24.de „liegt das Potenzial mittelfristig bei 385.000 Neuwagen-Käufen über Internetvermittler.“[11] Die Konkurrenz für Autobauer und stationäre Händler durch Online-Vermittlungsportale wird in den kommenden Jahren weiter steigen.

1.1 Problemstellung und Ziel

Diese Arbeit wird sich mit der Marktsegmentierung im E-Commerce befassen. Unter dem Aspekt der steigenden Bedeutung des Internets für die Automobilindustrie, der Entwicklung von Vermittlungsplattformen und der zunehmenden Konkurrenz zwischen den Vermittlungsplattformen und den Automobilhändlern, wird eine Marktsegmentierung für den Online-Neuwagenvermittlungsmarkt durchgeführt. Dementsprechend wird der Gesamtmarkt nach bestimmten Kriterien in homogene Käufergruppen geteilt, sodass für jede potenzielle Käufergruppe ein spezifisches Marketing-Programm mithilfe der Marketing-Instrumentarien entwickelt werden kann.

Des Weiteren werden die grundlegenden Unterschiede zwischen den Käufergruppen und den Marketing-Programmen eines Online-Neuwagenvermittlers und eines Automobilhändlers aufgezeigt.

1.2 Aufbau

Im ersten Teil dieser Arbeit werden Grundlagen und Definitionen für die Automobilbranche gegeben. Hierbei wird unter anderem das Geschäftsmodell eines Online-Neuwagenvermittlers dargestellt und der Kaufprozess aus Käufersicht wiedergegeben.

Anschließend wird aufgezeigt, welche Methoden der Primär- und Sekundärforschung für die Marktsegmentierung angewandt wurden.

Im Weiteren wird auf Basis der Ergebnisse aus der Marktforschung eine Marktsegmentierung im Rahmen des STP-Ansatzes durchgeführt. [12] Hierzu wird der Gesamtmarkt nach vordefinierten Kriterien in Teilmärkte untergliedert, die lukrativsten Marktsegmente bestimmt und die Marketing-Programme für die einzelnen Marktsegmente erarbeitet.

Nach der Segmentierung werden die Käufergruppen sowie Marketing-Programme eines Online-Neuwagenvermittlers mit einem stationären Händler vergleichend gegenübergestellt.

Abschließend wird ein kurzes Fazit über die gesammelten Ergebnisse gezogen.

2. Grundlagen und Definitionen

Im folgenden Teil werden Grundlagen und Definitionen zu den Begriffen Neuwagen, Automobilhändler, Online-Neuwagenvermittler und Marktsegmentierung gegeben.

2.1. Neuwagen

Es gibt keine allgemeingültige Definition für den Begriff Neuwagen.

Als Neuwagen gilt gemäß dem deutschen Umsatzsteuergesetz ein Fahrzeug, das weniger als 6.000 Kilometer gefahren wurde und/oder dessen erste Inbetriebnahme nicht länger als 6 Monate zurückliegt.[13]

Im Sinne des Bundesgerichtshofes wird ein Fahrzeug als fabrikneu und demnach Neuwagen definiert, wenn zwischen Herstellung und Verkauf des Fahrzeuges nicht mehr als 12 Monate liegen und das Fahrzeug unverändert vom Hersteller weitergebaut wird.[14]

2.2. Automobilhersteller

Als Automobilhersteller bezeichnet man Großunternehmen, die Automobile produzieren.[15]

2.3. Automobilhändler

Nach Meinig versteht man unter dem Begriff Automobilhändler Unternehmen, die Kraftfahrzeuge auf gewerblicher Basis an- und verkaufen. Darüber hinaus bieten Automobilhändler zusätzliche Reparatur- und Serviceleistungen für Kraftfahrzeuge an.[16] Grundsätzlich unterscheidet man bei Automobilhändlern zwischen Vertragshändlern, Werkshändlern und vertraglich ungebundenen Händlern.[17]

Vertragshändler sind eigenständige Unternehmen, die vertraglich an einen Hersteller gebunden sind und von diesem wirtschaftlich abhängig sind.[18] Als Werkshändler bezeichnet man eigene Niederlassungen der Autobauer. Vertraglich ungebundene Händler sind Händler, die frei hinsichtlich der Herstellerwahl sind.

2.4. Online-Neuwagenvermittler

Neuwagenvermittler vermitteln Neuwageninteressenten an Automobilhändler.[19] Im Folgenden wird der Kaufprozess über einen Online-Neuwagenvermittler aus Kundensicht näher erläutert. Des Weiteren wird das Geschäftsmodell eines Online-Vermittlers und die wesentlichen Unterschiede zu einem stationären Automobilhändler dargestellt.

2.4.1. Kaufprozess über einen Online-Neuwagenvermittler aus Kundensicht

Im ersten Schritt konfiguriert der Kunde individuell sein Wunschfahrzeug mit einem Neuwagen-Konfigurator auf der Website des Online-Vermittlers. Ebenso gibt der Kunde an, wie er das Fahrzeug bezahlen will. Auch bestimmt der Kunde den gewünschten Abholort und Abholart. Daraufhin erhält der Kaufinteressent vom Vermittler ein Vermittlungs-Angebot inklusive des errechneten Rabatts für das konfigurierte Wunschfahrzeug. Bestätigt der Kunde nun den Vermittlungsauftrag, wird der Auftrag an den Vertragshändler weitergeleitet, welcher dem Kunden dann einen verbindlichen Kaufvertrag zukommen lässt. Der Name des Vertragshändlers wird dem Kunden erst durch den Versand des Kaufvertrages offengelegt. Dadurch wird verhindert, dass der Vermittler durch den Kunden umgangen wird. Nachdem der Kunde den Kaufvertrag unterschreibt, bestellt der Vertragshändler beim Hersteller das konfigurierte Fahrzeug. Sobald der Neuwagen abholbereit ist, wird der Kunde informiert und ein Abholtermin vereinbart. Die Abholung kann entweder beim Vertragshändler oder direkt am Werk des Autobauers erfolgen. Viele Online-Vermittler bieten dem Kunden gegen eine einmalige Gebühr die Zusatzleistung an, dass das Fahrzeug vor die Haustür geliefert wird. Die Online-Vermittler kooperieren hierfür mit Transportunternehmen. Die Bezahlung des Fahrzeugs muss vor der Abholung getätigt werden, wobei der Kunde vorab den Fahrzeugbrief und die Rechnung erhält.[20]

2.4.2. Geschäftsmodell eines Online-Neuwagenvermittlers

Der Neuwagen-Vermittler erhält für jede Vermittlung eines Kaufinteressenten an den Vertragshändler eine Provision. Vertragshändler haben mit den Vermittlern Verträge geschlossen, die unter anderem die Transaktionspreise der Fahrzeuge (beziehungsweise Rabatte) und die Höhe der Provision für jede erfolgreiche Vermittlung klären.[21] Daher hat ein Käufer nach der Konfiguration des Wunschfahrzeuges „direkten Zugriff auf die Transaktionspreise“.[22] „Die Transaktionspreis-Information ist in der realen Welt unvollständig (...). Die zentrale Leistung des Vermittlers besteht [schließlich] in der Schaffung von Transaktionspreis-Transparenz.“[23]

2.4.3. Unterschiede zu einem Automobilhändler

„Die Besonderheit der Internetvermittler besteht darin, dass (...) nicht der gesamte Kauf bzw. Verkaufsprozess ins Internet verlagert wird. Lediglich die Schritte Informationsbereitstellung, Handelspartnersuche und Preisverhandlungen obliegen dem Internetvermittler.“[24] Im Vergleich zu einem Automobilhändler bietet ein Online-Neuwagenvermittler demgemäß auch keine persönliche Verkaufsberatung und keine Möglichkeit einer Testfahrt des gewünschten Fahrzeugs an.

Dagegen grenzt sich ein Online-Neuwagenvermittler von einem Automobilhändler dadurch ab, dass er durch seine Markenungebundenheit dem Kunden eine größere Auswahl an Marken anbieten kann. Ebenso sind die Rabatte bei einem Online-Neuwagenvermittler im Schnitt höher als bei einem Automobilhändler.[25]

2.5. Marktsegmentierung

Man bezeichnet als Marksegmentierung die Einteilung eines Gesamtmarktes in ähnliche Teilmärkte. Die Einteilung erfolgt mit ausgewählten Segmentierungskriterien. Die durch die Marktaufteilung entstandenen Teilmärkte sind Käufergruppen oder Segmente, die zum einen nahezu homogen, und zum anderen heterogen zu den anderen Teilmärkten sind. Mithilfe spezifischer Marketing-Programme können die einzelnen Teilmärkte im letzten Schritt der Marktsegmentierung gezielt bearbeitet werden.[26]

Zur Erstellung der einzelnen Marketing-Programme und zur operativen Umsetzung der Marketingaktivitäten bedient man sich unter anderem dem Instrumentarium Marketing-Mix, welches sich aus den 4 P’s zusammensetzt. Die 4 P stehen für Produkt, Preis, Kommunikation und Vertrieb.[27]

3. Methodische Vorgehensweise

Zur Gewinnung von Marktinformationen wird sich im Rahmen dieser Arbeit unter anderem den Marktforschungs-Methoden Primärforschung und Sekundärforschung bedient.

3.1. Primärforschung

Im Gegensatz zur Sekundärforschung sind die bei der Primärforschung erhobenen Daten neu und dementsprechend noch nicht erfasst worden. Die Primärforschung dient der Untersuchung eines ganz bestimmten Zwecks.[28]

Um numerische Werte über den Markt zu ermitteln, wurde eine Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse dienen als Basis für die Segmentierung. Diese Erhebungsmethode ist der quantitativen Primärforschung zuzuordnen.[29] In der folgenden Tabelle werden die Dimensionen und die Ausprägungen der durchgeführten Befragung dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Dimensionen und Ausprägung der Befragung[30]

156 Personen haben an der Befragung teilgenommen. Dementsprechend wurde im Rahmen einer Teilerhebung nur eine Stichprobe erfasst „mit der Maßgabe, dass die Ergebnisse der Erhebung möglichst genau mit (...) [der Grundgesamtheit] übereinstimmen.“[31] Die detaillierten Umfrageergebnisse sind der Arbeit angehängt.

3.2. Sekundärforschung

Im Rahmen der Sekundärforschung werden bereits erhobene Daten für die Bearbeitung des Themas herangezogen. Hierfür wird sich vor allem bei externen Informationsquellen bedient. Zu solchen externen Informationsquellen zählen unter anderem Datenbankanbieter, Forschungseinrichtungen oder Internetportale.[32] Die aus der Sekundärforschung gewonnen Daten dienen zur Durchführung der Segmentierung des Online-Neuwagenvermittlungsmarktes und besonders zur Erarbeitung der Unterschiede zwischen den Käufergruppen eines Online-Vermittlers und eines Automobilhändlers.

4. Segmentierung

Der folgende Abschnitt befasst sich zuerst mit dem Gesamtmarkt, den ein Online-Neuwagenvermittler bearbeitet und abdeckt. In der Folge werden die für die Segmentierung bestimmten Segmentierungskriterien genannt und der Gesamtmarkt in homogene Teilmärkte geteilt. Eine Übersicht über die ausgewählten Kriterien kann dem Anhang entnommen werden.

4.1. Erfassung des Gesamtmarktes

Durch die Markterfassung wird der relevante Gesamtmarkt eines Online-Neuwagenvermittlers dargestellt.[33] Hierfür wird der Markt mit verschiedenen Marktgrößen wertmäßig aufgezeigt.

4.1.1. Marktkapazität

Die Marktkapazität errechnet sich ohne Berücksichtigung verschiedener Einschränkungen wie Einkommen, Führerschein oder Internetzugang und gibt das mögliche Aufnahmevermögen des Marktes an.[34]

Die Marktkapazität lässt sich dementsprechend aus der Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren berechnen und beläuft sich im Jahr 2013 auf knapp 67 Millionen.[35]

4.1.2. Marktpotenzial

Das Marktpotenzial leitet sich aus der Marktkapazität ab und ist die tatsächlich mögliche Nachfrage des Marktes mit Einberechnung der genannten Einschränkungen.[36] Das Marktpotenzial für den Markt der Online-Neuwagenvermittler ist mit den Neuwagenzulassungen pro Jahr, dem Anteil der Internetnutzer in Deutschland und der Kaufbereitschaft von Neuwageninteressenten einen Neuwagen über das Internet zu kaufen zu ermitteln. Im Jahr 2014 wurden 3,04 Millionen Neuwagen in Deutschland zugelassen, davon sind anteilig 36,2 Prozent private Neuzulassungen.[37] Die Internetnutzung der Deutschen ab 18 Jahren liegt im selben Jahr bei ungefähr 75 Prozent.[38] Nach einer empirischen Studie können sich 60 Prozent vorstellen ein Fahrzeug in Zukunft über einen Neuwagenvermittler zu kaufen.[39] Die für diese Arbeit durchgeführte Befragung hat einen prozentualen Anteil von 68 Prozent für die Kaufbereitschaft von Neuwageninteressenten über einen Online-Vermittler ergeben. Auf Basis der gesammelten Werte beziffert sich das Marktpotenzial auf schätzungsweise 530.000 Neuwagenkäufe über einen Online-Vermittler pro Jahr.

[...]


[1] vgl. o.V. (2015): E-Commerce Umsatz in Deutschland, abgerufen von http://de.statista.com /statistik/daten/studie/3979/umfrage/e-commerce-umsatz-in-deutschland-seit-1999/ (05.03.2015).

[2] vgl. o.V. (2013): Die deutsche Internetwirtschaft 2012-2016, abgerufen von http://www.adlittle. de/uploads/tx_extthoughtleadership/2013_Report_TIME_eco_Deutsche_Internetwirtschaft.pdf (05.03.2015).

[3] vgl. Pollert, A., Kirchner, B., Polzin, J. (2010): Wirtschaftslexikon Gabler, Mannheim, S.264.

[4] vgl. o.V. (2014): ARD-ZDF Online Studie, abgerufen von http://www.ard-zdf-onlinestudie.de (05.03.2015).

[5] vgl. o.V. (2014): Internet Wirtschaft, abgerufen von http://www.bitkom.org/de/presse/81149_79 2999.aspx (05.03.2015).

[6] vgl. o.V. (2013): Wahrscheinlichkeit eines Neuwagenkaufs im Internet, abgerufen von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/271294/umfrage/umfrage-zur-wahrscheinlichkeit-eines-neuwagenkaufs-im-internet/ (22.03.2015).

[7] vgl. o.V. (2012): 35.000 Neuwagen per Internet vermittelt, abgerufen von http://www.autohaus.de/nachrichten/35-000-neuwagen-per-internet-vermittelt-1090939.html (22.03.2015).

[8] vgl. Hecking, M. (2014): Das Online-Drama der deutschen Autobauer, abgerufen von http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/autohandel-wie-die-autobauer-an-einer-onlinestrategie-scheitern-a-973159-3.html (05.03.2015).

[9] vgl. o.V. (2013): Dudenhöffer erwartet mehr Onlinekäufe, abgerufen von http://www.autohaus.de/nachrichten/autohandel-dudenhoeffer-erwartet-mehr-onlinekaeufe-1284756.html (16.01.2015).

[10] vgl. Baeuchle, C. (2014): Onlinevermittler: Drei ist einer zu viel, abgerufen von http://www.kfz-betrieb.vogel.de/neuwagen/handel/articles/455279/ (07.03.2015).

[11] o.V. (o.J.): Presse, abgerufen von http://www.autohaus24.de/presse/ (22.03.2015).

[12] Der STP-Ansatz setzt sich aus Segmentierung, Targeting, und Positioning zusammen.

[13] vgl. Steuergesetz § 1b UStG.

[14] vgl. Bundesgerichtshof: Urteil vom 15.10.2003, VIII ZR 227/02; Urteil vom 16.7.2003, VIII ZR 243/02.

[15] vgl. o.V. (2015): Autohersteller, abgerufen von http://de.wikipedia.org/wiki/Autohersteller (22.02.2015).

[16] vgl. Meining, W. (1995): Grundbegriffe der Automobilwirtschaft, Bamberg, S.57.

[17] vgl. Zerres, C. (2010): Preis-Promotions im Automobilverkauf, Wiesbaden, S.17.

[18] Vgl. o.V. (2015): Vertragshändler, abgerufen von http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition /vertragshaendler.html (15.03.2015).

[19] vgl. Dudenhöffer, K. (2012): Internet als Neuwagen-Vertriebskanal. In: Proff, H., Schönharting, J., Schramm, D., Ziegler, J. (Hrsg.): Zukünftige Entwicklungen in der Mobilität, Wiesbaden, S.355ff.

[20] vgl. Dudenhöffer, K. (2012): Internet als Neuwagen-Vertriebskanal. In: Proff, H., Schönharting, J., Schramm, D., Ziegler, J. (Hrsg.): Zukünftige Entwicklungen in der Mobilität, Wiesbaden, S.358.

[21] vgl. ebenda, S.355ff.

[22] ebenda, S.358.

[23] ebenda.

[24] ebenda, S.357.

[25] vgl. ebenda, S.359.

[26] vgl. Freter, H. (2008): Markt- und Kundensegmentierung, Stuttgart, S.53f.

[27] vgl. Pepels, W. (2004): Marketing: Lehr- und Handbuch, München, S.349f.

[28] vgl. Raab, G., Unger, A., Unger, F. (2009): Methoden der Marketing-Forschung, Wiesbaden, S.31.

[29] vgl. Hesse, J., Matthias, N., Theuner, G. (2007): Marketing, Berlin, S.55f.

[30] vgl. ebenda.

[31] Preissner, A. (2008): Marketing auf den Punkt gebracht, München, S.16.

[32] vgl. ebenda, S.13f.

[33] vgl. Freter, H. (2008): Markt- und Kundensegmentierung, Stuttgart, S.32.

[34] vgl. Britzelmaier, B., Studer, H. (2000): Starthilfe Marketing, Stuttgart, S.29.

[35] vgl. o.V. (2015): Bevölkerung, Zahl der Einwohner in Deutschland nach Altersgruppen am 31. Dezember 2013, abgerufen von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1365/umfrage/bevoelkerung-deutschlands-nach-altersgruppen/ (25.03.2015).

[36] vgl. Britzelmaier, B., Studer, H. (2000): Starthilfe Marketing, Stuttgart, S.29.

[37] vgl. o.V. (2015): Die beliebtesten Marken des Jahres, abgerufen von http://www.autobild.de /artikel/neuzulassungen-gesamtjahr-2014-5521294.html (15.03.2015).

[38] vgl. o.V. (2015): ARD/ZDF-Onlinestudie 2014, abgerufen von http://www.ard-zdf-onlinestudie .de (15.03.2015).

[39] vgl. Dudenhöffer, K. (2012): Internet als Neuwagen-Vertriebskanal. In: Proff, H., Schönharting, J., Schramm, D., Ziegler, J (Hrsg.): Zukünftige Entwicklungen in der Mobilität, Wiesbaden, S.358.

Details

Seiten
32
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668195073
ISBN (Buch)
9783668195080
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v320186
Institution / Hochschule
Munich Business School
Note
1,0
Schlagworte
Marketing Marktsegmentierung Automobilbranche Online-Neuwagenvermittler E-Commerce Internet Neuwagenkauf Umfrage Auto Neuwagen STP-Ansatz Sales

Autor

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Titel: Definieren von Käufergruppen und Entwickeln von Marketing-Programmen für den Online-Neuwagenvermittlungsmarkt