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Überblick Pädagogik und Psychologie am Beruflichen Gymnasium für das Abitur in Baden-Württemberg

Zusammenfassung 2016 54 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Richtungen der Psychologe I
Menschenbild
Das psychoanalytische Persönlichkeitsmodell
Grundannahmen
Schichtenmodell
Instanzen und Dynamik der Persönlichkeit
Formen der Ich-Schwäche
Angst, Angstabwehr und Verdrängung
Abwehrmechanismen
Bedeutung für die Erziehung
Entstehung psychischer Störungen
Psychoanalytische Trieblehre nach Freud
psychosexuelle Entwicklung
Bedeutung für die Erziehung
Entstehung psychischer Störungen
Psychoanalytische Therapie
Verfahrensweisen

Richtungen der Psychologie II
A: Konditionierung
Menschenbild
Klassische Konditionierung
Grundsätze des klassischen Konditionierens
Konditionierung höherer Ordnung
Bedeutung für die Erziehung
Operante Konditionierung
Lernen am Erfolg
Lernen durch Verstärkung
Arten von Verstärkern
Bedeutung für die Erziehung
Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
Möglichkeiten auf Grundlage der klassischen Konditionierung
Möglichkeiten auf Grundlage der operanten Konditionierung
B: Sozial-kognitive Theorie nach Alfred Bandura
Grundannahmen
Phasen und Prozesse des Modelllernens
Bedingungen des Modelllernens
Arten der Bekräftigung
Effekte des Modelllernens
Rolle der Erwartung und Motivation

Entwicklung über die Lebensspanne
A: Grundlagen der Entwicklungspsychologie
Entwicklungspsychologie
Methoden der Entwicklungspsychologie
Merkmale der Entwicklung
Begriffe der Entwicklung
sensible und kritische Phase
Entwicklung als ganzheitlicher Prozess
B: Kognitive Entwicklungstheorie
Grundannahmen und Grundbegriffe
Vier Stadien der kognitiven Entwicklung
Sensumotorische Stufe
Präoperationale Stufe
Konkret-operationale Stufe
Formal-operationale Stufe
Konsequenzen für die Erziehung
C: Entwicklung des moralischen Urteils
Moralentwicklung im Vergleich
Entwicklung nach L.Kohlberg
Niveau I
Niveau II
Niveau III
Überblick der Kindesentwicklung
D: Entwicklung ab dem Jugendalter
Identitätsbildung nach James E. Marcia
Krise, Exploration und innere Verpflichtung
Gerontologie - Modelle zur Lebensalterszufriedenheit

Bildungs- und Erziehungsprozesse
Grundbegriffe
Erziehungsziele
Erziehungsziele und soziale Normen
Pädagogische Mündigkeit als Erziehungsziel
Wandel von Erziehungszielen
Begründen von Erziehungszielen
Probleme pädagogischer Zielsetzung
Erziehungsstile
Das Typologische Konzept nach K. Lewin
Das dimensionsorientierte Konzept nach Tausch und Tausch
Die autoritative Erziehung
Kritik an der Erziehungsstilforschung
Die pädagogische Beziehung
Erziehungsmaßnahmen
Unterstützende Erziehungsmaßnahmen
Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen
Medienpädagogik
Medien
Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik
Theorien zur Medienwirkung
Auswirkungen von Gewalt-, Horror-, und pornografischen Darstellungen
Gefahren durch übermäßigen Medienkonsum
Möglichkeiten der Medienerziehung

Der Mensch in der Gruppe
Grundbegriffe
Die Gruppenphasen nach Bernstein/Lowy
Soziale Rollen und Rollenkonflikte
Umgang mit Rollenkonflikten
Beeinflussung durch die Gruppe
Experimente zur Gruppe
Stanford-Prison Experiment von P. Zimbardo
Ash Experiment zur Konformität (Linienschätzung)
Ferienlager Experiment von M.Sherif
Sherifs Untersuchungen zum Autokinetischen Effekt
Kommunikation und Interaktion
Kommunikation und Interaktion
Funktionen von sozialer Kommunikation
Bereiche der Kommunikation
Kommunikation als Regelkreis
Erfolgreiche und gestörte Kommunikation
Axiome der Kommunikation (nach P. Watzlawick)
Kommunikationsmodell von F. Schulz von Thun
verzerrte Wahrnehmung
Möglichkeiten erfolgreicher Kommunikation
Einstellung und Einstellungsänderung
Merkmale sozialer Einstellung
Funktionen von Einstellungen

Einstellungstheorien
Die funktionale Theorie nach D.Katz
Die Theorie der kognitiven Dissonanz nach L.Festinger
Einstellungen auf der Grundlage lerntheoretischer Erkenntnisse
Elaboration Likelihood Model of Persuasion (ELM)

Richtungen der Psychologie III
A: Klientenzentrierte Theorie
Menschenbild
Rogers personenzentrierter Ansatz
Selbstkonzept
Entstehung psychischer Störungen
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie
B: Systemischer Ansatz
Aspekte systemisch-konstruktivistischen Denkens
soziale Systeme als Regelkreis
soziale Systeme als sich selbst erzeugende Organisationen
systemisch-konstruktivistisches Denken
Grundprinzipien und Vorgehensweisen systemischer Arbeit in der Praxis
Prinzipien systemischer Arbeit
Vorgehensweise in der systemischen Arbeit

RICHTUNGEN DER PSYCHOLOGIE I: TIEFENPSY.

Menschenbild

„Der Mensch ist nicht Herr im eigenen Haus. Unterschiede im Verhalten entstehen dadurch, dass Menschen mit ihren maßgeblichen Trieben unterschiedlich umgehen.“

- Der Mensch ist gesteuert von Trieben
- Egozentriert

Das psychoanalytische Persönlichkeitsmodell

Grundannahmen

1. Bestimmte seelische Vorgänge sind dem Bewusstsein verborgen, wirken sich jedoch auf unser Erleben und Verhalten aus.
2. Menschliches Verhalten wird durch Triebe erzeugt und gesteuert.
3. Jedes Verhalten ist seelisch bedingt und determiniert. Es lässt sich nur aus der Lebensgeschichte erschließen.

Schichtenmodell

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Unbewusste Vorgänge sind weder bewusst, noch bewusstseinsfähig
2. Vorbewusste Vorgänge sind bewusstseinsfähig
3. Bewusste Vorgänge sind bewusst.

Instanzen und Dynamik der Persönlichkeit

Def.(Persönlichkeit): Das für ein Individuum charakteristische Muster des Denken, Fühlen und Handeln.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formen der Ich-Schwäche

Def.(Ich-Schwäche): Dem ICH gelingt es nicht zwischen ES, ÜBER-ICH und Realität zu vermitteln. Das ICH ist unterlegen und kann sich nicht durchsetzen. (Ungleichgewicht)

Angst, Angstabwehr und Verdrängung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abwehrmechanismen

Def.(Abwehrmechanismen): sind Schutzmaßnahmen des Ichs, die bedrohliche und angstauslösende Erlebnisinhalte ausschalten, unbewusst machen und somit drohende Konflikte und Ängste vermeiden bzw. reduzieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bedeutung für die Erziehung

- Herstellung einer Bindung
- Angemessene Befriedigung der Wünsche des ES
- Notwendige Grenzen setzen
- Durch kognitive Fähigkeiten ȋSchreiben, Lesen,…Ȍ wird ICH gestärkt

Entstehung psychischer Störungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

psychosexuelle Entwicklung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bedeutung für die Erziehung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Entstehung psychischer Störungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Def.(Triebfrustration): Erleben einer Enttäuschung, die auftritt, wenn die Befriedigung wichtiger Bedürfnisse fortwährend verhindert wird.

Def.(Fixierung): Verfhaftetbleiben an Erlebens- und Verhaltensweisen, die in der jeweiligen Phase eine Rolle spielen, oder an Objekten.

Def.(Regression): Zurückfallen auf in einer bestimmten Phase vorherrschende Erlebens- und Verhaltensweisen.

Psychoanalytische Therapie

Grundannahmen: Bestimmte Seelische Vorgänge und innere Konflikte bleiben dem Bewusstsein verborgen wirken jedoch auf das individuelle Verhalten

Zielsetzung: Klärung unbewusster Zusammenhänge und emotionale Verarbeitung von bewusstgemachten Konflikten

Verfahrensweisen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

RICHTUNGEN DER PSYCHOLOGIE II: BEHAVIORISMUS

Menschenbild

- Mensch als Objekt (Reiz-Reaktionsmaschine)

- Verhalten ist Reizgesteuert (beeinflusst von der Umwelt)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Klassische Konditionierung

Def.(Klassische Konditionierung): Prozess der wiederholten Koppelung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz. Dabei wird der ursprüngliche neutrale Reiz zu einem bedingten Reiz, der eine bedingte Reaktion auslöst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es gibt einen Reiz (UCR), der ohne Lernen eine angeborene Reaktion (UCR) auslöst. Hinzu kommt ein neutraler Reiz (NS), der keine spezifische Reaktion auslöst. Der bedingte Reiz

(CS) ist ein neutraler Reiz, der aufgrund einer mehrmaligen Koppelung mit einem Reiz (UCR) eine gelernte Reaktion oder bedingte Reaktion bewirkt (CR).

Grundsätze des klassischen Konditionierens

Def.(Kontinguität): Eine Konditionierung erfolgt erst, wenn der neutrale Reiz (NS) und der unbedingte Reiz (UCS) mehrmals miteinander bzw. zeitlich kurz nacheinander auftreten und räumlich beieinander liegen.

Def.(Reizgeneralisierung): Wenn ein Reiz, der mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit hat, ebenfalls die bedingte Reaktion auslöst, spricht man von RG.

Richtungen der Psychologie II: Behaviorismus 7

Def.(Reizdifferenzierung): Wenn die bedingte Reaktion nur durch einen von mehreren ähnlichen bedingten Reizen ausgelöst wird, spricht man von RD.

Def.(Extinktion): Wenn nach einer Konditionierung der bedingte Reiz (CS) längere Zeit nicht mehr mit dem unbedingten Reiz (UCS) gekoppelt wird und daraufhin schließlich die bedingte Reaktion (CR) nicht mehr erfolgt, spricht man von E.

Konditionierung höherer Ordnung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bedeutung für die Erziehung

- Der Erzieher kann bewusst positive Reize verwenden um Verhaltensweisen aufzubauen
- Der Erzieher muss diesen öfters einsetzen (Gesetz der Kontinguität)
- Der Erzieher sollte vermeiden selbst zum negativ besetzten Reiz zu werden
- Durch Extinktion kann er Verhaltensweisen abbauen

Operante Konditionierung

Def.(Operante Konditionierung): Unter Operanter Konditionierung versteht man die Beeinflussung eines gezeigten Verhaltens durch Resultat auf diese Verhalten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Lernen durch Verstärkung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Lernen durch Verstärkung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Def.(Verstärkung): Prozess, der dazu führt, das ein Verhalten vermehrt auftritt

Positive Verstärkung: Verhalten wird öfter gezeigt, aufgrund einer positven Konsequenz

Negative Verstärkung: Verhalten wird öfter gezeigt, aufgrund der Vermeidung einer negativen Konsequenz

Arten von Verstärkern

Def.(Verstärker): Als Verstärker bezeichnet man jede Verhaltenskonsequenz, welche die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht.

Positive Verstärker & Negative Verstärker (s.O.)

Def.(primäre Verstärker): sind Reize, die biologische Grundbedürfnisse befriedigen und von Natur aus verstärkend wirken

Def.(sekundäre Verstärker): sind Reize, die erlernte Bedürfnisse befriedigen

Def.(Diskriminationslernen): Prozess, in welchem der Mensch lernt, auf unterschiedliche Reize in einer bestimmten Situation unterschiedlich mit einem bestimmten Verhalten zu reagieren.

Bedeutung für die Erziehung

- Motivation schaffen/Bedürfnis wecken
- Festigung des erwünschten Verhaltens durch ausreichende Übung
- Abbau von unerwünschtem Verhalten durch nicht-verstärken und nicht-übung

Def.(differentielle Verstärkung): Meint das Ignorieren unerwünschten Verhaltens bei gleichzeitigem Verstärken von erwünschten Verhaltensweisen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen

Möglichkeiten auf Grundlage der klassischen Konditionierung

Def.(Gegenkonditionierung): Ein Reiz, der eine nicht erwünschte Reaktion zur Folge hat, wird zeitlich und räumlich mehrmals mit einem Reiz gekoppelt, dessen Wirkung mit dieser nicht erwünschten Reaktion unvereinbar ist.

Def.(systematische Desensibilisierung): Eine Schrittweise Annäherung eines Reizes, der das nicht erwünschte Verhalten zur Folge hat, an den Reiz, dessen Reaktion mit dem unerwünschten Verhalten unvereinbar ist.

Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung bedingen sich gegenseitig! Sie werden in Verstärkerplänen niedergeschrieben.

Def.(Flooding): Der Klient wird mit Angstauslösenden Reizen überflutet.

Möglichkeiten auf Grundlage der operanten Konditionierung

Def.(Shaping): ein Schrittweiser Aufbau von Verhaltensweisen, indem man bereits kleine Schritte in Richtung des Endverhaltens systematisch verstärkt.

1. Verstärkung jedes Verhaltens, das dem Endverhalten ähnelt.
2. Erst allmählich wird das Verhalten, das mehr in Richtung Endverhalten geht verstärkt.
3. Das Verhalten wird verstärkt, das nahezu dem Endverhalten entspricht.
4. Von einer kontinuierlichen wird auf eine intermittierende Verstärkung gewechselt.
5. Durch Übung wird das Verhalten gefestigt.

Def.(Token-system): Das zeigen einer gewünschten Verhaltensweise führt zum Verdienen der Token (sekundäre Verstäker), die ab einer gewissen Anzahl in eine Belohnung (primärer Verstärker) umgetauscht werden können.

„Tokens werden verwendet, um die zeitliche Verzögerung zwischen dem erwünschten Verhalten und der ‚eigentlichen‘ ȋprimärenȌ Verstärkung zu überbrücken.“

RICHTUNGEN DER PSYCHOLOGIE II: SOZIAL- KOGNITIVE THEORIE NACH A. BANDURA

Grundannahmen

- Kognitive Prozesse & Strukturen üben einen erheblichen Einfluss auf das Verhalten & Erleben eines Menschen aus.
- Jeder Mensch besitzt eine bestimmte Kognitive Struktur, die die Grundlage darstellt, wie eine Umweltsituation gesehen & beurteilt wird.
- Der Mensch besitzt die Fähigkeit der Selbststeuerung als dem Ausüben von Einfluss auf das eigene Erleben & Verhalten
- Veränderung der Grundlegenden kognitiven Strukturen beeinflussen sein Erleben und Verhalten

Phasen und Prozesse des Modelllernens

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bedingungen des Modellernens

Die Aneignungsprozesse hängen von folgenden Faktoren ab:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Arten der Bekräftigung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Effekte des Modelllernens

Modellierender Effekt: neue, bislang unbekannte Verhaltensweisen sowie Einstellung ggü. Personen, Objekten und Sachverhalten werden erlernt.

Enthemmender und hemmender Effekt: Die Beobachtung der Konsequenz auf ein Verhalten kann dazu führen, dass das Verhalten ebenfalls gezeigt wird. Oder eben nicht.

Auslösender Effekt: Das Verhalten eines Modells veranlasst andere Menschen, es unmittelbar nachzuahmen.

Rolle der Erwartung und Motivation

Def.(Ergebniserwartung): werden jene Konsequenzen genannt, die sich eine Person vom Nachahmen einer Verhaltensweise verspricht.

Def.(Kompetenzerwartung): eine vom Beobachter vorgenommene subjektive Einschätzung seiner eigenen Fähigkeiten, die er zum Nachahmen eines Verhaltens benötigt.

Def.(Aussicht auf Selbstbekräftigung): die Erwartung einer günstigen Selbstbewertung bei Zeigen eines nachzuahmenden Verhaltens, die zu Zufriedenheit, Wohlbefinden und Selbstbelohnung führt.

Richtungen der Psychologie II: Sozial-kognitive Theorie nach A. Bandura13

Def.(Selbstregulierung): Fähigkeit von Menschen, sich selbst zu motivieren, sich bestimmte Ziele zu setzen, Strategien zu entwerfen sowie das fortlaufende Verhalten zu bewerten und entsprechend zu ändern.

Bedeutung für die Erziehung

1.) Der Erzieher als Modell:

a. er benötigt ein sicheres Auftreten
b. eine positive Beziehung
c. sollte sein eigenes Modellverhalten kritisch hinterfragen
d. seiner Vorbildwirkung ständig bewusst sein

2.) Der Einsatz zusätzlicher Modelle:

3.) Die Bekräftigung

a. Erfolgserlebnisse schaffen
b. Bekräftigung in Aussicht stellen

4.) Symbolische Modelle

a. Hilfestellung bei der Verarbeitung von Filmen, Medien

5.) Modelllernen und Gewalt

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Details

Seiten
54
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668208353
ISBN (Buch)
9783668208360
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v320629
Note
Schlagworte
Abitur Pädagogik Psychologie Baden-Württemberg

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