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Gesellschaftliche, sicherheitspolitische und industrielle Faktoren von Drohnen. Entwicklung eines Leitfadens für ein Interview mit dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 18 Seiten

Politik - Methoden, Forschung

Leseprobe

Gliederung

1. Die Debatte um eine Beschaffung bewaffneter, unbemannter Luftfahrzeuge (Drohnen) für die Bundeswehr

2. Zielsetzung und Hypothese

3. Untersuchungsdesign und Probleme

4. Aufbau des Erhebungsinstruments

Literaturverzeichnis

1. Die Debatte um eine Beschaffung bewaffneter, unbemannter Luftfahrzeuge (Drohnen) für die Bundeswehr

Wie lange werden Flugzeuge noch von Menschen gesteuert? Diese Frage beschäftigt nicht nur Zukunftsforscher der Luftfahrt, sondern ist ein Thema mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) haben in den letzten Jahren einen enormen Bedeutungszuwachs erhalten. Immer mehr setzen Konstrukteure und Entwickler auf unbemannte Fluggeräte. Wie so oft spielt auch dieses Mal bei der Entwicklung neuer Technologien die militärische Forschung eine nicht unbedeutende Rolle. Negative Konnotationen erhielten die so genannten „Kampfdrohnen“ zunächst vor allem durch die – moralisch und völkerrechtlich umstrittenen – gezielten Tötungen einzelner mutmaßlicher Terroristen durch die Vereinigten Staaten, welche mit Drohnen durchgeführt wurden und werden.[1] Unbemannte Luftfahrzeuge haben allerdings ein weitaus größeres Einsatzspektrum, weshalb Ihre Brisanz in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Die große zivile Dimension ihrer Verwendung, beispielsweise im Bereich des Katastrophenschutzes oder im Rahmen der inneren Sicherheit bei der Grenzüberwachung, gewinnt jedes Jahr größere Bedeutung. Dabei sind gesellschaftliche, industrielle, wirtschaftliche und politische Aspekte relevant. Eine qualitative Betrachtung dieses Themas ist allein aufgrund der zahlreichen damit einhergehenden Implikationen interessant. Drohnen, egal ob Aufklärungsdrohnen, zivile Drohnen oder bewaffnungsfähige Drohnen sind speziell in Deutschland ein heikles Thema. Es polarisiert und spaltet die Gesellschaft zugleich. Besonders umstritten sind völkerrechtliche Aspekte[2] und langfristige Tendenzen hin zu einer „automatisierten Kriegsführung“. Sie erfuhr vor einigen Wochen in der von Medien, Behörden und „think tanks“ sehr kontrovers geführten Debatte über die Ausstattung der Bundeswehr mit bewaffnungsfähigen Drohnen eine hohe Intensität. Dabei ging es um ethnische, wirtschaftliche und militärische Aspekte. Deren Klärung ist im Rahmen weiterer künftiger Untersuchungen auch notwendig, da die Bundesrepublik mit diesen Geräten und mit diesem Schritt ein Stück weit Neuland betritt. Wissenschaftlich und sicherheitspolitisch werden Drohnen als konsequente Gegenstrategie zu einer zunehmend asymmetrisch geprägten Kriegsführung von Seiten nicht-staatlicher Akteure gesehen und werden - aufgrund Ihrer Möglichkeiten - als eine enorme Bereicherung für das bestehende Instrumentarium der Außen- und Sicherheitspolitik aufgefasst.[3]

Im Juli 2014 fiel in Deutschland die Entscheidung: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sprach sich am 02.07.2014 im Bundestag für die Beschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen aus. Bereits hier war Kritik von der Opposition, aber auch von der SPD zu hören. Der Debatte im Plenum und der Entscheidung waren eine Expertenanhörung und eine Debatte im Verteidigungsausschuss des Bundestags vorausgegangen.[4] Von der Leyen machte in ihrer Entscheidung klar, dass das Parlament vor jedem Kampfeinsatz der Bundeswehr mit dem Mandat auch die Frage der Bewaffnung der Drohne zum Schutz der entsandten Truppen klären könne. Eine mögliche Bewaffnung für die Drohnen wäre dann in jedem konkreten Fall neu festzulegen. Die bisherigen unbemannten Fluggeräte der Bundeswehr, hauptsächlich vom Typ „Heron“, können keine Waffen tragen und werden von der Firma Airbus Defence and Space gewartet. Ursula von der Leyen entschied zudem, dass zunächst der Leasing Vertrag mit dem israelischen Hersteller IAI verlängert werden soll. Die Bundeswehr sei damit in der Lage, die neueren (bewaffnungsfähigen) IAI-Drohnen des Typs „Heron TP“ zu mieten, bis die Entscheidung über die Entwicklung einer eigenen, europäischen Drohne gefallen sei.[5] Eine weitere qualitative Untersuchung erscheint aus Sicht des Verfassers angesichts dieses kontroversen Themas mehr als gerechtfertigt. Die Diskussion wird auch noch nach dieser Entscheidung aller Wahrscheinlichkeit nach weiter kontrovers geführt werden, da – wie oben beschrieben – bei jedem weiteren Mandat bzw. bei jeder weiteren Mandatsverlängerung eine intensive parlamentarische und eventuell auch gesellschaftliche Debatte miteinhergehen wird. Gerade mit Blick auf die Diskussionen innerhalb der Koalitionspartei SPD zu diesem Thema erscheint eine qualitative Befragung mit einem SPD-Verteidigungspolitiker zu dieser hochbrisanten militärpolitischen Fragestellung notwendig.

2. Zielsetzung und Hypothese

Die vorliegende Arbeit verfolgt die Zielsetzung, die Position zu bewaffneten Drohnen innerhalb der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu beleuchten und hervorzuheben. Dabei soll auch versucht werden, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten, welche sich aus dem parteilichen Profil der SPD in Zusammenhang mit diesem Thema ergeben, in der Untersuchung zur Sprache zu bringen. Um dennoch eine möglichst zielgerichtete und objektive Einschätzung zu dieser Frage, aber auch um eine möglichst hohe Konkretisierung des Untersuchungsinteresses zu erhalten, sollen besonders die Experten und führenden Bundespolitiker der Partei zu diesem Thema befragt werden.

Die Hypothese ist, dass sich die SPD, neben der Opposition, bei diesem Thema eher dagegen oder zumindest - auch nach der Festlegung von Ursula von der Leyen - teilweise eher skeptisch positioniert; oder dass innerhalb der Partei diesbezüglich konträre Positionen herrschen bzw. die Partei sogar in Bezug auf Drohnen langfristig gespalten ist. Diese Hypothese liegt in parteipolitischen Profilierungen, allerdings auch in der Selbstauffassung und dem parteilichen Profil vieler in der SPD begründet. Es soll in diesem Zusammenhang auch vor allem die Frage geklärt werden, ob die zuständigen Experten innerhalb der Partei eher die Gefahren und die möglichen Risiken, sowie die rechtlichen „Grauzonen“, welche mit dem Nutzen von bewaffneten unbemannten Luftfahrzeugen einhergehen, besonders hervorheben. Die Position der SPD ist aus Sicht des Verfassers auch von dem gescheiterten Beschaffungsvorgang der Drohne „Euro Hawk“ mitbeeinflusst, welche unter anderem wegen mangelnden Einblicks in die Technik und ihrer Zulassung für den zivilen Luftraum zu einer enormen Kostensteigerung geführt hat und das Projekt letztlich eingestellt wurde.

3. Untersuchungsdesign und Probleme

Nach Ansicht des Verfassers ist, angesichts des Untersuchungsgegenstandes, ein qualitatives Untersuchungsdesign zu bevorzugen. Dies liegt primär in dem Vorzug nicht-standardisierten Daten begründet, welche sich durch Befragungen zu diesem Themenkomplex sammeln lassen. Des Weiteren ist man bei diesen Daten auf eine spezielle interpretativ-hermeneutische und eventuell auch theorienbildende Auswertung angewiesen, um die persönlichen Eindrücke der jeweiligen Parteiexperten in Bezug auf das Thema „Kampfdrohnen“ zu verstehen und um möglichst viele neue Informationen gewinnen zu können. Um dieses Expertenwissen und die Entscheidungskonzepte der jeweiligen Verantwortlichen innerhalb der SDP-Riege sichtbar zu machen, scheint ein qualitatives Vorgehen durch ein Interview angebracht zu sein. Der Sachverhalt und die oben erwähnte Hypothese lassen sich aus Sicht des Verfassers dadurch bestmöglich analysieren. Christel Hopf stützt diese Ansicht mit ihrer Aussage über das qualitative und somit „wenig strukturierte[…] Interview, das, von lockeren Hypothesen angeleitet, der Exploration eines bestimmten, wissenschaftlich wenig erschlossenen Forschungsfeldes dienen soll, und das - zumindest der Intention nach – den Befragten einen breiten Spielraum der Strukturierung und Äußerung subjektiver Deutungen einräumt.“[6] Nach dieser ersten Einschätzung erscheint im Hinblick auf den zu untersuchenden Sachverhalt das diskursiv-dialogische bzw. das Experteninterview nach Michael Meuser und Ulrike Nagel als die geeignetste Interviewform. Diese Interviewform bezieht sich auf eine bestimmte Zielgruppe von zu Befragenden, welche weniger als ganze Personen sondern als Experten für ein bestimmtes Handlungsfeld interviewt werden.[7] Es interessiert somit vordergründig die Meinung und das Fachwissen der jeweiligen Person. Die Biographie des Interviewten tritt grundsätzlich in den Hintergrund. Zudem bildet eine gute vorbereitende Einarbeitung in das Thema, insbesondere mit den jeweiligen Fachausdrücken und grundlegenden Befunden, eine entscheidende Voraussetzung, um gezielte Fragen stellen zu können.[8] Dazu kommt, dass in dieser Interviewform ein ebenfalls gut vorbereiteter Interviewleitfaden eine stärkere, steuernde Rolle spielt. Allerdings sollte der Leitfaden gleichzeitig flexibel und nicht zu streng gehandhabt werden, um den Experten die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Strukturierungen und die für sie relevanten Aspekte des Themas ins Interview einzubringen. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass das Interview als Gespräch grundsätzlich auch eine Kommunikationssituation darstellt, in der automatisch soziale Interaktion stattfindet. Diese Interaktivität zwischen Befrager und Befragtem spielt beispielsweise in „offenen“, erzählgenerierenden Interviews ohne Leitfaden - wie dem narrativen Interview - nicht notwendigerweise eine tragende Rolle, weil der Interviewer im Regelfall möglichst wenig in die Erzählungen des Befragten eingreift. Das auf einen Leitfaden gestützte Interview und damit auch das Experteninterview kommen allerdings nicht ohne eine höhere Interaktivität zwischen beiden Personen aus. Experteninterviews sind also in den meisten Fällen relativ offen geführte Leitfadeninterviews.[9] Michael Meuser und Ulrike Nagel selbst bezeichnen den Leitfaden als eine „technisch saubere Lösung“.[10]

„Im Hinblick auf das wissenssoziologische Erkenntnisinteresse am ExpertInnenhandeln halten wir ein leitfadengestütztes offenes Interview für das angemessene Erhebungsinstrument. Ein Leitfaden allerdings muß sein. Auf jegliche thematische Vorstrukturierung zu verzichten, wie dies für narrative Interviews kennzeichnend ist, brächte die Gefahr mit sich, sich der Expertin als inkompetenter Gesprächspartner darzustellen, insofern nicht ernstgenommen zu werden und mithin das Wissen der Expertin nicht umfassend zu erheben.“[11] Beim Erstellen dieses Leitadens müssen allerdings eine Reihe pragmatischer Überlegungen mit einbezogen werden. So ist es beispielsweise vorteilhaft, das Interview aufzuzeichnen.[12] Ebenso müssen vor dem eigentlichen Interview zwingend einige organisatorische Fragen geklärt werden: Der Interviewpartner muss über das Ziel der Untersuchung, seine Rolle in Bezug auf das Ziel sowie über die Anonymisierung unterrichtet werden. Der Hauptteil des Interviews sind die Fragen selbst, welche nach Möglichkeit in thematisch sinnvoller Reihenfolge angeordnet sein sollen. Die Eröffnungsfrage soll dabei zunächst eine entspannte Atmosphäre schaffen, gleichzeitig aber schnell ins Thema führen.[13] Nach Möglichkeit sollte es eine Frage sein, welche „für den Interviewpartner leicht zu beantworten ist und einen ihm angenehmen Gegenstand betrifft“.[14] Dadurch soll vor allem die „natürliche“ Gesprächsbarriere und eine mögliche Nervosität abgebaut werden.[15] Die letzte Frage des Leitfadens soll einen gelungenen Abschluss des Interviews mit der Möglichkeit eines Rückblickes und ggf. eines Ausblickes geben.[16]

Eine speziellere Form des Experteninterviews, das explorative Experteninterview, soll bei der Analyse der zu behandelnden Fragestellung keine Anwendung finden. Dies ist damit zu begründen, dass jene Form des Experteninterviews das Ziel hat, möglichst viele Daten und Informationen zu einem Themenkomplex zu sammeln, ohne mit einer Hypothesen- oder Theorieprüfung verbunden zu sein.[17] Diese explorativen Experteninterviews unterscheiden sich von den theorieprüfenden bzw. theoriegenerierenden Experteninterviews durch eine noch offenere Form der Interviewführung, und erfordern somit – was den Leitfaden betrifft – ein größeres Maß an Flexibilität. Es enthält weitaus mehr narrative Elemente, um den Experten größtmöglichen Raum für eigene Ausführungen zum Thema zu geben.[18]

Wie bereits oben, durch den Hinweis auf eine höhere Interaktivität zwischen den Gesprächspartnern, verdeutlicht, lässt es sich beim Experteninterview nicht vermeiden, dass die Befragten dennoch in einer Art Doppelrolle im Interview präsent sind. Zum einen als Experten, zum anderen als Personen. Wie ebenfalls erwähnt interessieren dabei aber nicht deren persönliche Erlebnisse und Geschichten, wohl aber ihre persönliche Meinung.[19] Dies kann, richtig interpretiert, einen erheblichen Informationsgewinn bedeuten. Dabei muss aber zwingend das richtige Verhältnis der am Interview Beteiligten gewahrt bleiben. Sollte dies missachtet werden, können Probleme und Missverständnisse beim Interview selbst, aber auch bei dessen Auswertung auftreten. Weitere gängige Fehler bei der Interviewführung, auf deren Vermeidung geachtet werden muss, sind zum Beispiel die Zurückstellung von Äußerungen der Befragten, das Nichtbeachten von Aussagen, Suggestivfragen oder vorschnell interpretierende Formulierungen sowie die Tendenz zu einer kategorisierenden Sprache.[20] Nach Meuser und Nagel treten generelle Probleme bei der Strukturierung und der Steuerung des Leitfadeninterviews bei Experteninterviews verstärkt zu Tage.[21] Des Weiteren muss man sich auch folgender Dimensionen zur Beurteilung von Experteninterviews bewusst werden, welche ebenfalls mögliche Probleme und Schwierigkeiten mit sich bringen können. Zum einen muss die begrenzte Reichweite beachtet werden. Das Spektrum der im Interview angeschnittenen Problemstellungen kann in den seltensten Fällen alle Aspekte des jeweiligen Sachverhalts abdecken. Zum anderen ist die Spezifität bedeutsam. Interviewer und Interviewter sind dazu angehalten, sich bei den Fragen genau und zielgerichtet zu äußern. Weiter ist der Aspekt der Tiefe von hoher Bedeutung. Der Interviewer sollte nach Möglichkeit das richtige Verhältnis wahren, wenn er den Befragten gegebenenfalls dazu anhält, die affektive, kognitive und wertbezogene Bedeutung von Erfahrungen darzustellen. Auch der personale Kontext, in dem Aussagen der Befragten stehen, muss ausreichend erfasst werden, um die Antworten, insbesondere auch die nicht antizipierten, deuten zu können.[22]

[...]


[1] Vgl. Schulz, 2013.

[2] Vgl. dazu Frau, 2013; Frau, 2014 sowie Interview von Anna-Mareike Krause mit Thilo Marauhn, 24.05.2014.

[3] Vgl. dazu u.a. Möckli, 2010.

[4] „Bewaffnete Drohnen: Kein Konsens im Ausschuss“, Online Artikel auf www.bundeswehr.de.

[5] „SPD streitet über Leyens Drohnen-Kurs“, Artikel auf „Der Tagesspiegel“; Interview von Nico Fried und Christoph Hickmann mit Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Süddeutschen Zeitung.

[6] Hopf 1978: 99, Z.14ff.

[7] Vgl. dazu Meuser; Nagel, 1991 und Meuser; Nagel, 2009.

[8] Mieg, Näf 2005: 10.

[9] Vgl. Hoffmann-Riem, 1980: 348.

[10] Meuser; Nagel: 1991, 486.

[11] Meuser; Nagel, 1997: 486.

[12] vgl. Gläser; Laudel, 2004: 140 ff.

[13] Vgl. Mieg; Näf, 2005: 15.

[14] Gläser; Laudel, 2004: 143.

[15] Honer, 1994: 629.

[16] Hoffmann-Riem, 1980: 348.

[17] Vgl. Friebertshäuser, 1997: 376.

[18] Honer 1994: 630.

[19] Abels; Behrens, 1998: 80.

[20] Friebertshäuser 1997: 377.

[21] Vgl. Meuser; Nagel, 1991.

[22] Vgl. Gertrude Hirsch Hadorn & Karin Werner (SS 1998): "Qualitative Methoden der Sozialforschung", (unveröffentlichtes Skript zur Vorlesung), Textauszug der Seiten 14-17, bei Mieg, Näf 2005, Anhang 2A: "Themenzentriertes Interview" XIII ff.

Details

Seiten
18
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668212558
ISBN (Buch)
9783668212565
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v321001
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – Institut für Soziologie
Note
2,0
Schlagworte
gesellschaftliche faktoren drohnen entwicklung leitfadens interview vorsitzenden verteidigungsausschusses bundestags

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