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Der Giebel des Mars Ultor-Tempels. Wiederentdeckung in einem claudischen Relief und seine Wichtigkeit für die Ideologie des Augustus

Seminararbeit 2009 25 Seiten

Archäologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Mars Ultor – Tempel
2.1 Das Tempeläußere (Tafel 3, Abb. 6)
2.2 Das Tempelinnere
2.3. Die Wahl des Standpunktes des Tempels

3. Der Giebel des Mars Ultor – Tempels
3.1. Der Giebel auf einem Relief der „Ara Pietatis Augustae“
3.2. Beschreibung der Giebelkomposition anhand des Reliefs
3.3. Deutung der Giebelfiguren und ihre Aussage zur Unterstützung deraugusteischen Ideologie

4. Das Kultbild und die signa im Tempelinneren und ihre Verbindung zum Giebel

5. Zusammenfassung

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis und Tafeln

1.Einleitung

Der Mars Ultor – Tempel auf dem Augustusforum in Rom (Tafel 1, Abb. 1 und 2) wurde im Jahre 2 v. Chr. als eines der wichtigsten, neuartigsten und imposantesten Marmorbauwerke eingeweiht, doch bis heute durch verschiedene Einwirkungen zu circa achtzig Prozent seiner Baumasse beraubt (Tafel 2, Abb. 3). Trotz seines ruinösen Zustandes ist er dennoch einer der wenigen römischen Tempel, der noch viele Befunddetails – vor allem für das Tempelinnere – bewahrt hat.[1] Somit ist es sehr spannend das einstige farbige Innere in großen Teilen rekonstruieren zu können und durch die erhaltenen Fragmente des Fundamentes, der Treppe und der Außenordnung an der linken Seite des Tempels (Tafel 2, Abb. 4 und 5) auch in der Lage zu sein, diesen vor dem geistigen Auge wieder entstehen zu lassen. Leider fehlen gerade für die Vollendung dieser Wiederbelebung fast jegliche Befunde für den Tempelgiebel, der den monumentalen Blickpunkt der beeindruckenden Fassade gebildet haben muss. Hier tritt nun ein Relief aus claudischer Zeit in das Betrachtungsfeld der Forscher, das möglicherweise den gesamten Mars Ultor – Tempel zeigt und somit auch eine Rekonstruktion und Interpretation des Giebels erlauben würde. Mit ebendiesem Relief und einer möglichen Deutung des Tempelabschlusses möchte ich mich in der folgenden Arbeit beschäftigen. Weiterhin werde ich versuchen, auch das innere Bildprogramm mit den Figuren des Tympanons in einen Zusammenhang zu bringen, um so ein Gesamtkonzept der augusteischen Ideologie aufzuzeigen. Doch warum wurde ein Tempel für den Kriegsgott nun so kompliziert auf dem Augustusforum errichtet, wo doch zum Beispiel auf dem Marsfeld genügend Platz gewesen wäre und dort Mars auch traditionell verankert war? Auch diese Frage werde ich in meiner Arbeit versuchen zu beantworten und mich dabei unter anderem auf Forschungsliteratur von Erika Simon, Joachim Ganzert, Paul Zanker und Mario Torelli, sowie Quellentexte von Ovid und Augustus selbst beziehen. Für die Problembehandlung werde ich zunächst eine Beschreibung des gesamten Tempeläußeren und –inneren vornehmen und im Anschluss den Giebel und das Relief im Einzelnen untersuchen, um dann wieder eine Verbindung zum Inneren herzustellen zu können und mit einer Zusammenfassung meine Arbeit abzuschließen.

2.Der Mars Ultor – Tempel

2.1 Das Tempeläußere (Tafel 3, Abb. 6)

Bei typischen augusteischen Tempeln wurden die schönsten und wirkungsvollsten Formen der griechischen Vorbilder imitiert, überboten und mit traditionellen Zügen der italisch-römischen Tempel verbunden – einem hohen Podium, einer tiefen Vorhalle und einem steilen und durch üppigen Schmuck schweren Giebel.[2] Der Mars Ultor – Tempel wurde durch den Versatz von Fertigteilen erbaut.[3] Er war gänzlich aus weißem, lunensischem Marmor errichtet beziehungsweise. verkleidet und mit seiner Rückseite an die Umfassungsmauer des Augustusforums angesetzt. Somit war er auf die Front ausgerichtet und auch nur über diese zu betreten, indem man die fünfzehn Stufen der großen, breiten Freitreppe erklomm, die an beiden Seiten von mächtigen Wangen eingefasst war, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch Podeste für Statuen oder andere Weihgeschenke bildeten.[4] In die Treppe war ein Altar integriert, von dem heute nur noch der Kern erhalten ist (Tafel 2, Abb. 4). Die letzten drei Stufen waren Teil der an den drei Tempelseiten entlanglaufenden Krepis und des Stylobats, die man betreten musste, um das eigentliche Niveau des rechteckigen Podiums zu erreichen. Hier schlossen sich an der Front und an den Seiten jeweils acht, dicht gereihte und besonders hoch proportionierte korinthische Säulen an (Tafel 3, Abb. 7).[5] Durch die Cellaseitenwände bildeten sich mit den jeweils zwei in Verlängerung stehenden Antecellasäulen seitliche Säulenkorridore.[6] In der Front jedoch war kein pteron vorhanden, der damit auf drei Seiten herumgeführt worden wäre, wodurch es sich nicht um einen wirklichen peripteros sine postico handelte.[7] Die seitlichen Korridore waren von einer Kassettendecke mit breiten, querbindenden Kassettenbalken überdeckt (Tafel 4, Abb. 8) und über den Säulen folgten der aus zwei nebeneinander verlaufenden Balken zusammengesetzte Architrav, dernur an der Front mit einer Weihinschrift verzierte Fries und endlich der Giebel, auf den ich im Folgenden dieser Arbeit noch verstärkt eingehen werde.[8]

2.2 Das Tempelinnere

Die eigentliche Tempelaußenarchitektur endete an den Seiten vor und mit der schräg anlaufenden Umfassungsmauer. Das Tempelinnere aber erstreckte sich weiter nach hinten und endete dort apsidial, was von außen allerdings nirgends sichtbar war. Der mittlere, innere Trakt des Tempels bestand also aus drei Abschnitten – der Antecella, der Cella (Tafel 4, Abb. 9) und schließlich der Apsis,[9] die wahrscheinlich das Kultbild und die wieder gewonnenen Feldzeichen beherbergte, worauf ich ebenfalls im Verlauf des Textes noch zurückkommen möchte. Das farbige Innere begann also bereits mit dem bunten, teppichartigen Paviment und der Decke der Antecella, dem Übergangsbereich.[10] Die Cella war in ihrem Grundriss fast quadratisch, doch die Pavimentgliederung bestand aus längsrechteckigen Feldern, die von einem Kreuzbandmuster aus pavonazzetto umrahmt wurden (Tafel 4, Abb. 10), dessen weiß-violett-rote Farbe das Innere dominierte und der Cella eine Längsausrichtung verschaffte. Der untere Cellabereich wies eine hohe Umrahmung auf. An den Cellaseitenwänden befand sich ein zwei Meter hohes Podest, das mindestens ebenso tief war und dann mit einer verringerten Tiefe von etwa achtzig Zentimetern zu den Cellastirnwänden abzweigte und an der hinteren in das Apsispodest überging.[11] Auf die Umrahmung türmte sich die wohl zwei Geschosse hohe Innenordnung auf, die ebenfalls aus je acht vor die Seitenwände gestellten Säulen bestand, die mit Wandpilastern korrespondierten und die Wände gliederten (Tafel 5, Abb. 11). Die Säulen waren wahrscheinlich auch aus pavonazzetto gefertigt. In den Jochen könnten zusätzlich flache Nischen gewesen sein, in denen Weihgeschenke oder Bilder Platz gefunden haben könnten. Die obere Ordnung bot das Auflager für die Kassettendecke, die hier mit großer Wahrscheinlichkeit hölzern und farblich behandelt war.[12]

2.3. Die Wahl des Standpunktes des Tempels

Die neuen augusteischen Marmortempel sollten nicht nur einen würdigen Rahmen für die erneuerten Rituale bilden, sondern selbst Zeichen einer neuen Gesinnung und eines neuen Selbstbewusstseins sein.[13] Alle alten Tempel sollten daher erneuert werden, wobei verschiedene Gottheiten aber mit unterschiedlichem Aufwand geehrt wurden. Es waren keinesfalls stumme Monumente – sie lebten und entfalteten ihre Wirkung durch die mit ihnen verbundenen Feste.[14] Die aufwendigsten Bauten entstanden für die am engsten mit Augustus verbundenen Götter, wie der Tempel für Apollo auf dem Palatin und eben der Mars Ultor – Tempel auf dem Augustusforum. Die Größe der Bauten stand dabei für die Größe der Götter und sie sollten auch nicht an den alten Kultplätzen und nicht für die Götter des alten Staates entstehen.[15] Im Mars Ultor – Tempel sollten demnach nach Willen des Princeps künftig auch Staatsakte stattfinden, die vorher an den Jupitertempel auf dem Kapitol gebunden waren.[16] Mit seinen Umrahmungen, seiner Ausstattung, den Weihgaben und mit ihnen verbundenen Ritualen konnte er leicht mit dem großen kapitolinischen Tempel konkurrieren.[17] Im Inneren des Mars Ultor – Tempels sollte der Senat künftig über Krieg und Frieden verhandeln, auswärtige Herrscher empfangen und auch siegreiche Feldherren sollten ihre Triumphinsignien hier niederlegen. Das Augustusforum sollte mit seinem Tempel der Mittelpunkt des Heeres, der Reichsverwaltung und der Außenpolitik werden.[18] Nachdem das Forum Romanum das Zentrum der Res Publica Romana gewesen war, sollte das Forum Augustum das Zentrum des neuen vom Kaiser regierten Imperiums sein und sein Hauptquartier, der Mars Ultor – Tempel, hätte somit nicht etwa außerhalb des Geschehens auf dem, wenn auch weitläufigen und traditionsbehafteten, Marsfeld errichtet sein können.

3. Der Giebel des Mars Ultor – Tempels

3.1. Der Giebel auf einem Relief der „Ara Pietatis Augustae“

Vom Giebel des Mars Ultor – Tempels, der die Schauseite des bedeutendsten Bauwerkes des Forum Augustum monumental abschloss, wurde bei den Grabungen bislang im Ganzen wenig und an Figürlichem nichts gefunden. Die Anschauung dieses sorgfältig errechneten Fertigteilbaus fehlt demnach nahezu gänzlich. Diese Lücke soll ein Teilstück eines Reliefs aus claudischer Zeit schließen, das nach verbreiteter Meinung in der Forschung die Front des Mars Ultor – Tempels abbildet (Tafel 5, Abb. 12). Die Zahl der Säulen ist gleich, die Basen entsprechen den gefundenen und auch die Treppenstufen, die an den Seiten von Wangen eingefasst sind, kehren teilweise wieder. Der Architrav weist die vom Tempel bekannte dreifache Unterteilung auf und wir finden ebenfalls einen glatten Fries abgebildet. Aufgrund der Kleinheit der Abbildung sind selbstverständlich Abweichungen im Einzelnen bedingt, aber dennoch lässt sich eine erstaunliche Übereinstimmung in den großen Zügen des Aufbaus erkennen. So sind zum Beispiel die Kapitelle und Kyma stark vereinfacht und weisen doch Ähnlichkeiten mit den Überresten des Tempels auf.[19] Und weiter lassen sich auch auf der Basis an der rechten Treppenwange, von denen wir wissen, dass dort viele Weihgaben platziert wurden, geringe Spuren einer abgemeißelten Figur erkennen.[20] Die Darstellung des Tempels stimmt folglich weitgehend mit dem erhaltenen Baubefund auf dem Forum Augustum überein – auf den ersten Blick fehlt nur der Altar auf den Podiumsstufen, aber da auf dem Relief nur die obersten acht der insgesamt siebzehn Stufen erhalten sind und sich der Altar in der Mitte der unteren neun befunden hat, ist anzunehmen, dass auch er abgebildet war.[21]

Dieses Relief stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem monumentalen Altar in der Nachfolge der Ara Pacis und zeigt einen Prozessionsfries, der 43 n. Chr. eingeweiht wurde und Ara Pietatis genannt wird. Die pietas als Thema enthält das Relief im doppelten Sinne: Zunächst wird die Frömmigkeit des Augustus gezeigt, der zahlreiche Tempelbauten veranlasste. Diese sind jetzt in die Darstellung eingestreut und sollen seine Kultgründungen symbolisieren, indem auch vor den Tempelfassaden jeweils Opfertiere herangeführt oder geschlachtet werden.[22] Der Fries bildet dabei weder eine zeitliche noch eine örtliche Einheit, da die Gründungsdaten und Feste der abgebildeten Tempel zu völlig unterschiedlichen Zeiten lagen und lediglich die pietas eine verbindende Idee darstellt.[23] Danach soll mit der Schaffung des Reliefs auch automatisch die Frömmigkeit des Claudius ausgedrückt werden, der die von Augustus eingeführten Kulte fortsetzte.[24] Denn schon mit der Darstellung des Mars Ultor – Tempels wird ein wichtiges Denkmal augusteischer Bau- und Religionspolitik in Erinnerung gerufen.[25] Und wäre der Erhaltungszustand hier ähnlich gut wie beim Vorbild, so wären uns wohl Gestalt und Schmuck mancher augusteischer Tempel heute klarer.[26]

Die Ara Pietatis war höchstwahrscheinlich ein monumentaler Altar ähnlich der Ara Pacis, was man aufgrund der ebenfalls schätzungsweise 1,50 Meter hohen figürlichen Reliefs vermutet, die so eine übergeordnete Zone einer Einfassung gebildet haben könnten. Vielleicht gab es auch hier eine zweite, untergeordnete Zone mit Akanthusblättern.[27] Doch über die tatsächliche Art und das wirkliche Aussehen des Denkmals ist nichts bekannt und man weiß auch nicht, wo der Altar gestanden haben mag, weshalb er oft auch als „Geisterbau“ bezeichnet wird. In jedem Fall wird vermutet, dass die claudischen Reliefs zur Ara Pietatis gehörten und dass es sich demnach nicht um einen einfachen Altar, sondern einen Prachtbau gehandelt haben muss.[28]

3.2. Beschreibung der Giebelkomposition anhand des Reliefs

Der marmorne Reliefabschnitt, der den Mars Ultor – Tempel zeigen soll, befindet sich heute noch immer in Rom und ist in der Ostfassade der Villa Medici eingemauert. Die Höhe des Reliefs beträgt 1,55 Meter und es ist bei einer größten Ausladung von circa fünfzehn Zentimetern 2,46 Meter breit. Die Komposition beherrscht die Fassade eines achtsäuligen, korinthischen Tempels mit geöffneten Türflügeln, der auf einem Podium steht. Zu ihm führen Treppenstufen hinauf, die zum Teil abgebrochen sind und somit ist wohl auch der Altar, der einst vor dem Tempel stand, in dem Relief nicht mehr erhalten.[29] Im Vordergrund nach rechts gerichtet ist die Szene eines Stieropfers abgebildet, auf die ich in dieser Arbeit nicht näher eingehen möchte. Vielmehr werde ich mich auf den Abschnitt beschränken, der den Tempel mit seinem Giebel zeigt (Tafel 5, Abb. 13).

Auch die klassizistischen Formen der Figuren sind im kleinformatigen Relief nur schwer zu erkennen.[30] Ohne Zweifel ist jedoch zu sagen, dass sieben Personen auf dem Tympanon abgebildet sind, die ich im Folgenden aus der Sicht des Betrachters von links nach rechts beschreiben werde: Die äußerst linke Figur im Giebelzwickel ist bis auf die vom Mantel verhüllten Beine nackt, bekränzt und männlich. Auf ihre linke Seite gelagert stützt sie sich auf eine Bodenerhöhungund wendet sich zur Giebelmitte um, wobei ihr rechter Arm auf dem leicht angewinkelten rechten Knie ruht. Die zweite Figur ist ebenfalls männlich und sitzt auf einem Felsen, wobei sie dem Gelagerten den Rücken zuwendet. Sie trägt Tunika und Mantel, das linke Bein ist angewinkelt und an dessen Knie ist ein kurzer Stab angelehnt, den die Figur am oberen Ende mit der rechten Hand festhält. Die jugendliche Gestalt legt ihren Kopf in die andere Hand, während der linke Ellbogen auf dem rechten Handgelenk abgestützt wird.

[...]


[1] Ganzert, J., Im Allerheiligsten des Augustusforums: Fokus „oikoumenischer Akkulturation“, Mainz 2000, S. 54.

[2] Zanker, P., Augustus und die Macht der Bilder, München 1987, S. 111.

[3] Siehe hierzu Ganzert, J., Im Allerheiligsten des Augustusforums: Fokus „oikoumenischer Akkulturation“, Mainz 2000, S. 57-65.

[4] Ebenda, S. 100.

[5] Zanker, P., Augustus und die Macht der Bilder, München 1987, S. 112.

[6] Ganzert, J., Im Allerheiligsten des Augustusforums: Fokus „oikoumenischer Akkulturation“, Mainz 2000, S. 55.

[7] Ebenda, S. 56.

[8] Ganzert, J., Im Allerheiligsten des Augustusforums: Fokus „oikoumenischer Akkulturation“, Mainz 2000, S. 73.

[9] Ebenda, S. 57.

[10] Ebenda, S. 102.

[11] Ebenda, S. 103.

[12] Ebenda, S. 104.

[13] Zanker, P., Augustus und die Macht der Bilder, München 1987, S. 111.

[14] Ebenda, S. 119.

[15] Ebenda, S. 113.

[16] Zanker, P., Forum Augustum: Das Bildprogramm, Tübingen 1968, S. 14.

[17] Zanker, P., Augustus und die Macht der Bilder, München 1987, S. 114.

[18] Zanker, P., Forum Augustum: Das Bildprogramm, Tübingen 1968, S. 24.

[19] Hommel, P., Studien zu den römischen Figurengiebeln der Kaiserzeit, Berlin 1954, S. 23.

[20] Koeppel, G. M., Fragmente mit Opfer- und Prozessionsreliefs - Villa Medici und Museo Nuovo Capitolino, In: BJb 183 Nr. 12, Bonn 1983, S. 101.

[21] Hänlein-Schäfer, H., Veneratio Augusti: Eine Studie zu den Tempeln des ersten römischen Kaisers, Heidelberg 1985, S. 122.

[22] Simon, E., Augustus: Kunst und Leben in Rom um die Zeitenwende, München 1986, S. 48.

[23] Ebenda, S. 49.

[24] Ebenda, S. 48.

[25] Hänlein-Schäfer, H., Veneratio Augusti: Eine Studie zu den Tempeln des ersten römischen Kaisers, Heidelberg 1985, S. 122.

[26] Simon, E., Augustus: Kunst und Leben in Rom um die Zeitenwende, München 1986, S. 48.

[27] Torelli, M., Typology and structure of roman historical reliefs, Michigan 1982, S. 71f.

[28] Koeppel, G. M., Die „Ara Pietatis Augustae“: Ein Geisterbau, In: RM, Band 89, Berlin 1982, S. 454.

[29] Koeppel, G. M., Fragmente mit Opfer- und Prozessionsreliefs - Villa Medici und Museo Nuovo Capitolino, In: BJb 183 Nr. 12, Bonn 1983, S. 98.

[30] Hommel, P., Studien zu den römischen Figurengiebeln der Kaiserzeit, Berlin 1954, S. 27.

Details

Seiten
25
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668205758
ISBN (Buch)
9783668205765
Dateigröße
1.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v321226
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Heinrich Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
giebel mars ultor-tempels wiederentdeckung relief wichtigkeit ideologie augustus

Autor

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