Lade Inhalt...

Ethisches Erzählen bei Adalbert Stifter. Die Erzählung "Granit" und die "Vorrede" zu seiner Erzählsammlung "Bunte Steine"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

Einleitung: Ethisches Erzählen
1.1 Ethik und Literatur. Berührungspunkte im Begriff Äethischen Erzählens“
1.2 Narration und narrative Diskurse. Merkmale und Funktionen erzählter Ethik
1.2.1 Selbstorganisation
1.2.2 Narration und Empathie
1.2.3 Identität und Geschichte

2. Ethische Erzählerposition. Stifters Verständnis von Autorschaft als Kunst der Herstellung von ÄGesetz“
2.1 Der sittliche Standort des Erzählers. Die moralische Ordnung des Gesetzes
in der ÄVorrede“ zu den Bunten Steinen
2.1.1 Entsprechung von äußerer und innerer Natur: Zusammenhang des Ordnungssystems
2.1.2 Menschliche Größe - Die Ethik des ÄSanften Gesetzes“

3. Perspektiven ethischen Erzählens in Granit
3.1 Narrative Ethik in Granit
3.1.1 Narrativität und Kontingenz: Der Rahmen der Erzählung
3.1.2 Empathie- und Identitätsbildung: Verstehen durch Zuhören
3.1.3 Verzeihen als Überwindung des Selbst

Fazit

Literaturverzeichnis

1. Primärliteratur

2. Sekundärliteratur

Einleitung: Ethisches Erzählen

In einer seiner kürzeren Einlassungen zu literaturgeschichtlichen Themenstellun- gen thematisiert Walter Benjamin den grundsätzlich möglichen sittlichen Wert des Erzählens. Die kurze Reflexion auf das Handwerk des Dichters gewinnt nicht durch die Tiefe einer theoretischen Auseinandersetzung mit der Grundfrage der literarischen Mimesis, sondern durch eine Analogiebildung - den bildhaft geführ- ten Vergleich des Erzählens mit dem medizinischen Heilungsprozess.1 ÄHeilung durch Erzählen“, so Benjamin in diesem kurzen Reflexionstext, kann verschiedene Formen kathartischer Wirkung entfalten, beginnend beim erleichternden Akt des Erzählens.2 Was, so die Conclusio zum medizinisch affinen Effekt des Erzählens, zu der Frage führt, Äob nicht die Erzählung das rechte Klima und die günstigste Bedingung manch einer Heilung bilden mag. Ja, ob nicht jede Krankheit heilbar wäre, wenn sie nur weit genug […] sich auf dem Strome des Erzählens verflößen ließe?“3

Erweitert man den bei Benjamin direkt wie metaphorisch angesprochenen Begriff der Heilung im kulturanthropologischen Verständnis, lässt sich der Heilungspro- zess als solcher nicht nur als die Befreiung von einem körperlich und geistig wirk- samen Leiden verstehen, sondern genereller: als Wiederherstellungsprozess von verlorener - vernunftgemäßer bzw. sittlicher - Ordnung. Bezogen auf die Literatur schließt das den Erzählprozess von Ordnung ein, der sich grundsätzlich als Kon- stitution oder Wiederherstellung von Ordnungs- und Sinnstrukturen im Strom des Erzählens auffassen lässt. Damit ist zugleich das Verhältnis zwischen ethischem Standpunkt des Erzählens und der ästhetischen Perspektive mit thematisiert, das heißt die Rolle der literarischen Erzählform als einer prozessorientierten, Struktu- ren der Sinnkonstitution freilegenden Heilungsform.

Heilen durch Erzählen und Narration als implizite Form einer ÄEthik des Erzählens“

- dieser bei Benjamin explizit entfaltete aufgewiesene Wechselwirkungszusam- menhang zwischen ethischer (philosophischer) und ästhetischer Dimension von Literatur - beschreiben im Kern, was die Literaturwissenschaft auf der Grundlage der theologischen Hermeneutik4 zuletzt im Modellbegriff der Änarrativen Ethik“ konzeptualisiert hat.5 Er ist zugleich Leitmotiv dieser Arbeit. Demnach gibt die Nar- rativität, das heißt das erzählte und erzählende Selbst, nicht nur auf die Frage nach der Verfasstheit menschlicher Natur und Handlung eine Antwort. Sie vermit- telt auch Einsicht in die Moralität der erzählten Situation und ihrer Figuren, über die ‚moralische Natur‘ des Handelns und die darin eingelagerten Sollensbestim- mungen.

Im Kontext dieser Bestimmungen soll in der vorliegenden Arbeit der Versuch un- ternommen werden, an zwei für das ‚ethische Erzählen‘ Adalbert Stifters exempla- rischen Texten, der Erzählung Granit (1853) und der ÄVorrede“ zu den Bunten Steinen, Grundzüge narrativer Ethik herauszuarbeiten. Die Erzählsammlung der Bunten Steine wird literaturgeschichtlich als Versuch eines ÄAbschluss[es], um neu ansetzen zu können“, betrachtet.6 Wie die ÄVorrede“ ist die Erzählung Granit alles andere als jene ÄSpielereien für junge Herzen“, wie Stifter selbst diese Erzähl- sammlung titulierte. In ihnen hat der Autor Grundzüge seines Welt- und Literatur- verständnisses zugrunde gelegt, weshalb sie sich hervorragend zur Veranschauli- chung der thematischen Leitfrage nach den Eigenheiten ethischen Erzählens eig- nen.

Zu fragen ist, durch welche narrativen Verfahren die natürliche wie die menschlich-sittliche Ordnung innertextlich vorstellig gemacht und ästhetisch beglaubigt wird. Dabei wird im Besonderen in den Blick genommen, wie Stifter durch sein Erzählverfahren die Leserlenkung und dessen Empathie für die sittlichen Ordnungssysteme narrativ organisiert.

Eine weitere zentrale Leitfrage ist, durch welche Verfahren der Narration es dem Erzähler gelingt, das in der ÄVorrede“ zu den Bunten Steinen ausgewiesene, der Kunst inhärente ÄGesetz der Gerechtigkeit [und] der Sitte“ literar-ästhetisch zu gestalten.7 Besonderes Augenmerk gilt hierbei der Spannung zwischen dem Rahmen und der Pesterzählung in Granit und der sittlichen Vermittlungsrolle des Großvaters im ‚heilenden Erzählprozess‘.

1.1 Ethik und Literatur. Berührungspunkte im Begriff des „ethischen Erzählens“

Walter Benjamins Text ÄHeilung durch Erzählen“, der den Erzählvorgang mit dem Gesundungsprozess parallelisiert, ist geeignet, generelle Verständnisweisen der literaturwissenschaftlichen, kulturanthropologischen und hermeneutischen Sicht auf die Funktionsweise von Literatur kenntlich zu machen. Das Konzept eines ‚ethischen Erzählens‘ bzw. einer ‚narrativen Ethik‘ umschreibt ein Verständnis von Literatur, das diese nicht auf ästhetisch angewandte Moral und damit auf die pä- dagogische Funktion von Literatur (‚moralisch nützlich sein‘) reduziert, wie sie noch im normativen Mimesisbegriff der Epoche der Aufklärung konzipiert worden war.8 Vielmehr soll literarisches Erzählen als ethisch relevantes Medium fungieren und das heißt: Wie im Benjamin‘schen Strom des Erzählers ist der Akt des Erzäh- lens selbst ausschlaggebend dafür, dass der Leser Fragen nach dem moralischen Sollen stellt und für sich beantwortet. Dabei zeigt sich, dass auf der Seite des lite- rarischen Textes die ÄForm der Erzählung“, das heißt die Art und Weise des Er- zählens, konstitutiv ist für den Grad des sittlichen Text-Verstehens und die sittlich relevante Reflexion der eigenen Handlungen.9 Gleichzeitig ist auf der Seite des intendierten Rezipienten (des Lesers) eine Änarrative Empathie“10 die Bedingung dafür, dass die ethischen Perspektiven des Textes ihren Resonanzboden im mo- ralischen Erfahrungshorizont eines individuell Reflektierenden finden.

Prinzipiell geht es somit in narrativer Ethik um das Spannungsfeld von ästheti- scher Wirkung und ethischer Nutzanwendung durch eine ästhetisch vermittelte Sinnkonstitution, denn: ÄGeschichten generieren offenbar Sinn.“11 Das schließt erstens ein, dass nicht einfach eine sittliche Norm zum Gegenstand der Literatur wird, sondern ein Erzählprozess Möglichkeiten sittlichen Handelns und sittlicher Reflexion einem Leser individuell vorstellig macht. Was moralisch ‚gut‘ oder moralisch ‚böse‘ ist, erschließt sich demgemäß nicht als Sachverhalt der vernünftigen Reflexion auf das Richtige oder Falsche, sondern nur in einem indivi- duellen moralischen Urteilsprozess.

Damit ist zweitens gesagt, dass die sittliche Relevanz des Erzählten anstatt aus der vernunftbegründeten Eindeutigkeit aus der Vieldeutigkeit der ästhetischen Deutungsbezüge von Beschreibungen und Figurenkonstellationen hervortreten muss. Hierbei setzt die Literatur (bzw. der jeweilige Autor) das Vorhandensein ei- ner für den ethischen Urteilsprozess moralisch ausgebildeten Identität und Empa- thiefähigkeit des Lesers voraus. Indem der Erzähler die moralischen Erfahrungs- werte des intendierten Lesers in seine narrative Konzeption einbezieht, spricht er dessen individuell erfahrenes und erlerntes Wertsystem an und ermöglicht diesem zugleich, seine eigene persönliche Geschichte - seinen moralischen Erfahrungs- haushalt und seine sittliche Urteilskraft - mit einzubringen. Sittliches Handeln, wie es die Literatur ansinnt, ergibt sich nicht aus Hörigkeit gegenüber dem sittlichen Gesetz der jeweiligen sozialen Gemeinschaft, sondern aus der - ästhetisch ver- mittelten - Einsicht in die Vernünftigkeit des individuellen (persönlichen) morali- schen Handelns.

Eine solche Perspektive narrativer Ethik macht deutlich, wie ebenfalls in Benja- mins kurzer Reflexion nachzuvollziehen, dass es nicht primär auf die Bedeutung des Geschichten-Erzählens im Element der literarischen Fiktion ankommt (diese oder jene fiktionale Wirklichkeit bzw. Möglichkeit, in der ein bestimmtes sittliches Handeln thematisiert wird). Sie fokussiert vielmehr das Erzählen als solches in seiner Bedeutung für das Änarrative Selbst“:12 als im Strom des Erzählens fortlau- fendes ästhetisches Darstellen von etwas und mithin als fließenden Prozess. Die- se ‚ethische‘ Perspektive schreibt der Literatur bzw. dem Erzählen also grundsätz- lich die Funktion zu, nicht nur im ästhetischen Sinn für Genuss zu sorgen, sondern mit dem Erzählten sittlich richtige Verhältnisse aufzurufen und im Erzählten wie- derherzustellen.

Die Berührungspunkte zwischen Literatur und Philosophie als Ethik (Sittenlehre, Moralphilosophie) sind in diesem Kontext nicht zu übersehen. Beide stellen Wei- sen des Menschseins vor, die sich von der Überzeugung leiten lassen, dass das moralisch Richtige nicht nur das durch Sitte, Gewohnheit und gesellschaftliche Konventionen Überkommene ist, sondern dass menschliche Praxis Ägrundsätzlich einer vernünftigen und theoretisch fundierten Reflexion zugänglich“ ist.13

Ebenso gehen beide davon aus, dass sich ethisches Denken Äauf den gesamten Bereich des individuellen und kollektiven Handelns einschließlich dessen Voraus- setzungen [bezieht]“.14 Anders als pädagogischer, medizinischer oder juristischer Diskurs bleiben philosophische Ethik und die Ethik des Narrativen darauf ange- wiesen, Änur die Umrisse und Grundprinzipien des rechten Handelns anzuge- ben“.15 Das ethisch Richtige wie das ethisch Gute bedarf mithin der - reflexiven, sinnlichen, affektiv-emotionalen - Beteiligung dessen, der nachdenkt bzw. als Le- ser den Text mit seinem moralischen Erfahrungshorizont ausfüllt. Hierbei spielt also die ästhetische Form, das heißt die Art und Weise des Verstehens der eige- nen Handlungen und die der anderen, eine entscheidende Rolle, denn sie ist es, die über die Empathie-Lenkung des Lesers mit entscheidet und Handlungen in ihrer ethisch-sittlichen Ausleuchtung als nachahmenswert oder problematisch vor- stellig macht.

1.2 Narration und narrative Diskurse. Merkmale und Funktionen erzählter Ethik

Die vorstehend rekonstruierten Zusammenhänge zwischen philosophisch- ethischer (Ethik als Teildisziplin der Philosophie) und literar-ästhetischer Perspek- tive sind mit Bezug auf die neuere literaturwissenschaftliche Diskussion zum The- menfeld der literarischen Ethik offenkundig von zunehmender Relevanz, sobald es um die Funktionsbestimmung von Literatur als einer Form des Diskurses geht.

Wie Markus Arnold zuletzt herausgestellt hat, ergibt sich die Konjunktur einer Ämedien- und disziplinübergreifende[n] Wissenschaft des Narrativen, die Narrato- logie“16, um die Ächarakteristischen Eigenschaften der Erzählung“ zum Gegen- stand der wissenschaftlichen Analyse zu machen.17 Was so verschiedene Fächer und Disziplinen wie Literaturwissenschaft und Semiotik, Linguistik und Sozialwis- senschaft, Theologie und Medienwissenschaft hierbei verbindet, ist der Versuch, die Ävielfältigen sozialen wie auch die kognitiven Funktionen narrativer Diskurse“ in Abgrenzung zu nichtnarrativen Formen der Darstellung herauszuarbeiten.18

Dabei lässt sich der Begriff der ÄNarration“ keineswegs disziplinübergreifend ein- deutig definieren. Gleichwohl können strukturale Merkmale für das ÄWesen des Narrativen“19 benannt werden, die nicht nur Wesenselemente der spezifisch litera- rischen Narration beinhalten. So hält Breithaupt das Merkmal der Kontingenz des Erzählten für das maßgebliche Merkmal der Narration. Zwar gehören Äkausale Reihen“ zum Wesensbegriff der Narration, jedoch gilt: Äalles könnte je auch anders sein; eine weitere Kausalität könnte hinter der ersten stecken. Narration findet in dem Aufspannen einer möglichen Brücke statt, die versucht, den Verkehr von an- deren Brücken auf sich umzuleiten.“20 So steht Narration generell für die (ästhe- tisch veranschaulichte) Geltung einer anderen Möglichkeit des So-Seins, ganz so, wie Aristoteles in seiner Poetik die Poesie als den Erfahrungsraum dessen, was gemäß den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit möglich sein könnte, definiert hat.21 Vor diesem Definitionshintergrund wird bereits deutlich, wie sich Narration und ethische Perspektive miteinander verbinden: So wie die ÄNarration im Kopf des Betrachters statt[findet],22 findet auch die Interpretation über das moralisch Richti- ge und Falsche im individuellen Reflexionsprozess des Lesers statt und verweist auf die Kontingenz und Pluralität von persönlichen Handlungsmustern.

Woher sich das disziplinübergreifende Interesse an der Funktionsweise und den Eigenschaften von Narration erklärt, hat Karen Joisten in ihrem Vorwort in die Thematik der narrativen Ethik herausgestellt. Die Tatsache, dass die Worte Narration, narrativity, narrativ, Erzählung(en) und Erzählen in einem weiten Feld wissenschaftlicher Publikationen besonders häufig bearbeitet wurden, lässt sich nach ihr auf gesellschaftliche Entwicklungen zurückführen:

Die Begriffe Narration, narrativity, narrativ, Erzählung(en) und Erzählen werden immer häufiger verwendet, da sie z. B. angesichts des Verlustes traditioneller Bindungen, des Schrumpfens des Raums und der Zeit, der weltweiten Vernetzung und der Herrschaft der reinen Information Anknüpfungspunkte bieten, von denen aus Gegen- und Neuentwürfe entstehen können, die denkerische Alternativen zu diesen Entfremdungstendenzen darstellen.23

Wie bei Arnold zeigen sich auch in Joistens Befund zur Wissenschaft des Nar- rativen die Probleme bei der genaueren Bestimmung des Verhältnisses von Narrativität und Ethik, insofern beide jeweils nicht Letztbegründungen oder ‚Be- weise‘ für sittliche Handlungen generieren, sondern Perspektiven des Handelns vorstellig machen und somit stark interpretationsabhängig bzw.

[...]


1 Vgl. Walter Benjamin: Erzählung und Heilung. In: Walter Benjamin Erzählen. Schriften zur The- orie der Narration und zur literarischen Prosa. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Ale- xander Honold. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2007, S. 197.

2 Ebd., S. 197.

3 Ebd., S. 197.

4 Vgl. Mieth, Dietmar: Epik und Ethik. Eine theologisch-ethische Interpretation der Josephromane Thomas Manns. Tübingen 1976.

5Vgl. Joisten, Karen (Hg.): Narrative Ethik. Das Gute und das Böse erzählen. Berlin: Akademie- verlag 2007, S. 9ff.

6Ebd., S. 978.

7Adalbert Stifter: Vorrede. In: Ders.: Bunte Steine und andere Erzählungen. Leipzig: Insel 1981, S. 11.

8Vgl. Alt, Peter-André: Aufklärung. Lehrbuch Germanistik. Stuttgart 2007, S. 68ff.

9 Vgl. Joisten (2007), S. 9, S. 11f.

10 Breithaupt (2009), S. 170ff.

11 Meuter (2007), S. 46.

12 Zu diesem Grundbegriff der narrativen Ethik vgl. explizit Wolfgang Kraus: Das narrative Selbst und die Virulenz des Nicht-Erzählten. In: Joisten (2007), S. 25-44, hier S. 25f.

13 Düwell, Marcus u.a. (Hg.): Handbuch Ethik. Stuttgart, Weimar 2002, S. 1.

14 Ebd., S. 1.

15 Ebd., S. 1.

16 Arnold, Markus:Erzählen.Die ethisch-politische Funktion narrativer Diskurse. In: Markus Arnold, Gert Dressel u.a. (Hg.):Erzählungen im Öffentlichen. Über die Wirkung narrativer Dis- kurse. Wiesbaden 2012, S. 17-63, hier S. 17.

17 Vgl. ebd., S. 17.

18 Ebd., S. 17.

19 Breithaupt (2009), S. 136.

20 Breithaupt (2009), S. 136, S. 137.

21 Vgl. Aristoteles: Poetik. Griechisch-deutsch. Übers.und hg.von Manfred Fuhrmann. Stuttgart 2002.

22 Breithaupt (2009), S. 136.

23 Joisten (2007), S. 9.

Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668205154
ISBN (Buch)
9783668205161
Dateigröße
776 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v321270
Institution / Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,0
Schlagworte
Adalbert Stifter Bunte Steine Granit Narrative Ethik Ethisches Erzählen

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Ethisches Erzählen bei Adalbert Stifter. Die Erzählung "Granit" und die "Vorrede" zu seiner Erzählsammlung "Bunte Steine"