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Evolution und Wirtschaftsethik. Versuch einer Rekonstruktion der Grundidee ökonomischen Handelns

Seminararbeit 2013 17 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Exkurs in die Evolutionstheorie

2 Die sozialen Implikationen der Evolution

3 Kooperation und Fairness

4 Die kooperative Praktik des Wirtschaftens

5 Zweckmäßigkeit des Wirtschaftens & ökonomische Rationalität

6 Kritik an den gegenwärtigen Tendenzen des Wirtschaftens

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die tägliche Berichterstattung unserer modernen Medien, ob Tagesschau, Onlinenachrichten oder Zeitung, weist eine interessante Gemeinsamkeit auf: Sie alle berichten über das wirtschaftliche Geschehen in unserer Welt und das mit einer Frequenz, die in etwa der Wettervorhersage entspricht. Wenn wir allerdings ehrlich sind, nehmen wir diese signifikante Häufigkeit nur dann bewusst wahr, wenn mal wieder eine Wirtschaftskrise ins Haus steht. Doch da sich die Anzahl dieser, spezifisch in den letzten Jahren, beachtlich gemehrt hat, wird sich der Eine oder Andere schon einmal mit der Erkenntnis konfrontiert gesehen haben, dass die Ökonomie einen weitaus größeren Einfluss auf unser gegenwärtiges Leben hat als das Wetter. Die individuellen Schlussfolgerungen und Folgefragen, die aus dieser Erkenntnis resultieren sind jedoch äußerst differenziert. So wird der eine konkludieren, dass er angesichts dieser Sachlage Vorkehrungen treffen müsse, denn schließlich könnte man seinen Status Quo einbüßen. Während in einem anderen vielleicht Fragen aufkommen, wie: Könnte es sein, dass mein Leben zu einem nicht geringen Anteil fremdbestimmt wird? Was ist eigentlich der Zweck einer solchen Wirtschaftsweise? Resultiert unser Wohlstand aus dem Elend anderer? Rottet sich der vermeintlich vernunftbegabte Mensch etwa selbst aus?

Diese Ausarbeitung wird sich mit einer Problematik auseinandersetzen, die einst aus einer solchen Fragestellung hervorging und sich für mich sukzessive zu einem fundamentalen Problem der ethischen Reflexion entwickelt hat. Dieses grundlegende Problem ist die Frage nach dem eigentlichen Sinn bzw. der Zweckmäßigkeit des Wirtschaftens. Wobei sowohl die Dringlichkeit, als auch die Fruchtbarkeit einer nachvollziehbaren und begründeten Antwort, der Tatsache geschuldet ist, dass die gegenwärtige Ökonomie nicht in der Lage ist eine Begründung für die Tendenzen ihrer Entwicklung aufzuführen, die nicht zumindest partiell auf sich selbst rekurriert. Infolgedessen soll diese Abhandlung dem Versuchen dienen, die Grundidee des Wirtschaftens zu rekonstruieren, um so eine nachvollziehbare Begründung für wirtschaftliche Praktiken zu schaffen. Die Rekonstruktion erfolgt dabei durch Zuhilfenahme der Evolutionstheorie, welche die grundlegenden Implikationen der menschlichen Kooperation (die einer jeden Wirtschaftsform inhärent sind) erkennbar macht. Gemäß der gewonnenen Erkenntnisse wird im Schlussteil dieser Ausarbeitung eine Kritik an den gegenwärtigen Tendenzen des Wirtschaftens erfolgen.

1 Exkurs in die Evolutionstheorie

Zunächst möchte ich klarstellen, dass es keinesfalls mein Anliegen ist die Komplexität unserer gegenwärtigen Institutionen und kulturellen Güter auf primitive Triebe zu reduzieren, da dies die Mannigfaltigkeit der menschlichen Errungenschaften lediglich verkürzen und somit keine adäquate Erklärung darstellen würde. Vielmehr soll mir die Evolutionstheorie als methodologisches Werkzeug dienen, um eine solide Basis für das Verständnis der menschlichen Charakteristika zu schaffen, die nachvollziehbare Rückschlüsse auf grundlegende Strukturen der menschlichen Kooperation erlaubt und dem gerecht wird was der Mensch wirklich ist – Das komplexeste Tier unserer Erde.

Dass die Evolutionstheorie sehr hilfreich für dieses Unterfangen ist, wird bereits bei oberflächlichen Betrachtung evident. Doch die ethischen Implikationen, welche bei genauerer Untersuchung zutage kommen, erachte ich als besonders fruchtbar und wertvoll. Wenden wir uns also der Evolution zu, welche allgemein als ein kontinuierlicher Vorgang der Veränderung (spezifisch der vererbbaren Merkmalen einer Population) verstanden wird.[1] Eine Variante der Evolutionstheorie kann demnach so skizziert werden:

(P1) Alle Lebewesen streben kontinuierlich nach der Reproduktion ihrer Erbinformationen (Genotyp) und somit der Erhaltung ihrer Population.

(P2) Bei der Fortpflanzung von Lebewesen werden die Gene einer Population an ihre Nachkommen weitergegeben (Replikation der Gene).

(P3) Die Reproduktions- und Überlebensfähigkeit einer Population hängt von den gegebenen Umweltfaktoren ab (bspw. Nahrungsangebot oder Klima).

(P4) Die Rahmenbedingungen der Umwelt bewirken ein Konkurrenzverhalten zwischen verschiedenen Populationen (um limitierte Faktoren wie bspw. Lebensraum und Nahrungsangebot).

(P5) Spezifische Merkmale (Phänotyp) erhöhen bei bestimmten Umweltfaktoren die Reproduktions- und Überlebensfähigkeit (Fitness) einer Population (z.B. schützt ein dichtes Fell oder eine dicke Fettschicht vor Kälte).

(P6) Die Veränderung (Variation) des Phänotyps einer Population kann durch: Mutation (dauerhafte Veränderung des Erbgutes durch Umwelteinflüsse), Migration (Ab- und Zuwanderung verschiedener Populationen) und genetischen Drift (drastische, zufällige Veränderung der Ausprägung eines Gens (Allele) aufgrund eines abrupten Wandels der Umweltfaktoren (bspw. durch Naturkatastrophen)) erfolgen.

Demgemäß lassen die Prämissen P1- P6 folgende Schlussfolgerungen zu:

(C1) Die Variation des Phänotyps steht in Korrelation zur Fitness einer Population (Selektionsvorteil).

(C2) Die Population, deren Phänotyp besser an die gegebenen Umweltfaktoren angepasst ist, wird sich langfristig gegenüber einer weniger gut angepassten Population durchsetzten (natürliche Selektion).[2]

Dieser Grundriss der Evolutiontheorie mag gewiss keinen Anspruch auf Vollständigkeit genießen, nichtsdestotrotz wird er vollkommen genügen, um das Wesen des modernen Menschen genauer zu ergründen. Was können wir also über den Menschen lernen, wenn wir ihn als einen integralen Bestandteil der Natur und daher auch der Evolution anerkennen?

Zunächst lässt sich konstatieren, dass der Mensch über eine Vielzahl von physischen und psychischen Dispositionen verfügt, die uns signifikant von anderen Tieren unterscheiden. Von der Fähigkeit mit jedem einzelnen Finger unseren Daumen berühren zu können, über unsere Sprachbegabung (sowohl die physiologischen Voraussetzungen, als auch die mentale Kapazität zur Entwicklung komplexer Sprachen), bis hin zur Fähigkeit der „[...] Antizipation künftiger Bedürfnislagen“[3] (um nur einige zu nennen), verfügt der Homo sapiens über ein Repertoire von Vermögen, die in unserer Biosphäre quasi einzigartig sind. Des Weiteren kann man feststellen, dass kaum eine andere Spezies derartig viele Lebensräume erschlossen und in Anspruch genommen hat, wie wir es taten und noch immer tun (an dieser Stelle sei auch auf unser Engagement zur Erschließung neuer Lebensräume auf fremden Planeten verwiesen). Betrachtet man nun diese Charakteristika des Menschen unter den Gesichtspunkten der Evolutionstheorie, so wird deutlich, dass all das was uns auszeichnet, nichts anderes ist, als eine Reihe phänotypischer Veränderungen, die uns im Laufe unserer evolutionären Entwicklung widerfahren sind. Diese müssen sich freilich als ein entscheidender Selektionsvorteil (C1) erwiesen haben, denn schließlich haben wir nahezu jeden Lebensraum erschlossen, während unsere (genetisch) engsten Verwandten, die Schimpansen, nur in Zentral Afrika anzutreffen sind. Wie die Variation (P6), die uns faktisch nur gering von den Schimpansen unterscheidet, tatsächlich zustande gekommen ist, ist an dieser Stelle nicht weiter von Bedeutung und eher Gegenstand der anthropologischen Forschung. Für mich sind jedoch die Implikationen dieser Variation, im Kalkül unserer evolutionären Erfolgsgeschichte (C2), von gesondertem Interesse. Sofern man also die grundlegende Prämisse der Evolutionstheorie (P1), welche besagt, dass jede Art des Lebens kontinuierlich bestrebt ist ihren Genotyp zu reproduzieren, akzeptiert, kommt man unweigerlich zu der Konklusion, dass all die Charakteristika des Homo sapiens, unter den Rahmenbedingungen der Umwelt (P4) und dem Aspekt der Fitness (P5), dazu geführt haben, dass wir (zumindest noch) die erfolgreichste Spezies, in unserer Biosphäre, sind. Demnach kann die Fitness, welche den Menschen so erfolgreich macht, zunächst durchaus als das Resultat eines fundamentalen (primitiven) Triebes begriffen werden, der allen Lebewesen teilhaftig ist. Doch was im Laufe der Evolution aus diesem Trieb hervorging, ist ein Wesen dessen spezifische Vermögen es ihm gestatten, über sich selbst als Bestandteil der Welt zu reflektieren und gemäß der Erkenntnisse, über die Wechselwirkungen mit eben dieser Welt, sein künftiges Handeln zu bestimmen.

2 Die sozialen Implikationen der Evolution

Da nun ein Fundament für das Verständnis der menschlichen Natur gelegt ist, werde ich mich in diesem Abschnitt einer, meines Erachtens nach, besonders wichtigen Implikation der menschlichen Evolution zuwenden, die sowohl Ausdruck unserer kognitiven Dispositionen, als auch unserer Anpassungsfähigkeit ist – die Kooperationsfähigkeit.

Kooperation als Überlebensstrategie ist freilich keine Neuerfindung des Homo sapiens, eine ganze Bandbreite von Spezies praktizieren diese (so jagen Wölfe bspw. im Rudel und Ameisen organisieren sich in Kastensystemen) und sind aus diesem Grund äußerst erfolgreich bei der Erhaltung ihrer Art. Doch die Kooperation unter menschlichen Individuen hat nicht nur die Erhaltung unserer Spezies gesichert, sondern auch den Weg für den evolutionären Siegeszug des modernen Menschen geebnet. Darüber hinaus hat sich hat unsere Kooperation, über die Zeit, so weit entwickelt, dass wir heute zu Millionen in Agglomerationsräumen zusammenleben und uns in komplexen Gemeinschaften organisieren. Demnach kann die Ausprägung unserer Kooperationsfähigkeit, welche unseren mentalen Kapazitäten geschuldet ist, sowohl als Ursprung von Kultur und Fortschritt, als auch für das Entstehen von hoch entwickelten Institutionen erachtet werden. Denn erst diese ermöglichen ein Zusammenleben in komplexen Gemeinschaften.[4]

Nun gilt es zu untersuchen was unter Kooperation (zwischen menschlichen Individuen) genau zu verstehen ist.

Allgemein bedeutet Kooperation soviel wie „zusammenarbeiten“[5], da jedoch allerhand unter diesem Terminus subsumiert werden kann, erachte ich es als sinnvoll den Begriff durch eine Definition einzugrenzen und genauer zu analysieren. Folglich kann Kooperation definiert werden als:

„[...] eine politische, wirtschaftliche oder soziale Strategie, die auf Zusammenarbeit und Austausch mit anderen basiert und zielgerichtet den (möglichen) eigenen Nutzen auf den Nutzen der [Kooperationspartner] abstimmt.“[6]

Besonders interessant an dieser Definition ist, dass sie verdeutlicht dass das Kooperationsvermögen durch andere, kognitive Vermögen konstituiert wird. Neben der Sprachbegabung sind vor allem die Fähigkeit von bekannten Zuständen (wie z.B. Hunger) zu abstrahieren und daher künftige Sachlagen zu antizipieren (was sowohl Lernfähigkeit, wie auch Planungsfähigkeit in Anspruch nimmt[7] ) und ein Vermögen, welches uns gestattet Nutzen zu kalkulieren, von besonderer Bedeutung. Zugegebenermaßen mag es erst einmal bizarr klingen, dass wir von Natur aus mit einem solchen Vermögen ausgestattet sein sollen. Doch betrachtet man die erste Prämisse (P1) der Evolutionstheorie unter diesem Aspekt, so wird man feststellen, dass das was sie artikuliert, lediglich ein genuin eigennütziges Streben ist, welches allen Lebewesen zugrunde liegt[8]. Demnach können wir schlussfolgern, dass auch der Mensch (partiell) von diesem eigennützigen Streben getrieben wird. Des Weiteren können wir annehmen, dass er aufgrund seiner mentalen Kapazitäten, durchaus in der Lage ist von diesem fundamentalen Trieb zu abstrahieren. Diese Abstraktionsfähigkeit manifestiert sich u.a. in der Entwicklung von Strategien (wie bspw. das Jagen mit Waffen und Fallen), welche sich bei der Verfolgung von bestimmten Zielen (so auch unseres primären Ziels – das Überleben), als geeignete Mittel erweisen. Folglich kann dem Homo sapiens eine Befähigung unterstellt werden, die es ihm erlaubt die Nützlichkeit einer Sache oder einer Strategie einzusehen, was anders gesprochen, ein Vermögen ist, das es uns gestattet ein Mittel ausfindig zu machen, welches das Erreichen eines anvisierten Zieles ermöglicht – diese Befähigung werde ich fortan als instrumentelle Vernunft bezeichnen.[9]

Dass es eine Einsicht in den Nutzen der kooperativen Verhaltensweise gab, wird durch archäologische Funden gestützt, welche darauf verweisen, dass der Homo sapiens des späten Pleistozän (ca. 100000 bis 30000 Jahre vor unserer Zeitrechnung) begann sich in größeren Jagdgemeinschaften zu organisieren.[10] Diese Verbände ermöglichten unseren Vorfahren die Jagd auf Großwild, was eine Verbesserung der Nahrungsversorgung und damit verbunden eine Vergrößerung der Population nach sich zog.

Das Kooperationsvermögen des modernen Menschen kann also als eine Fähigkeit verstanden werden, welche uns die Organisation in sozialen Verbänden (Institutionen) ermöglicht, diese dienen zunächst nur als Mittel zum Zweck, um das gemeinsame Interesse der Kooperierenden zu befördern.[11] Daher beruht das Bestehen einer solchen Gemeinschaft (anfangs) lediglich auf dem wechselseitigen Nutzen, der aus der Kooperation hervorgeht, was bedeutet, dass sich selbst eine solch primitive Form der sozialen Gemeinschaft durch ein grundlegendes Prinzip konstituiert – das Prinzip der Fairness.

[...]


[1] Vgl. Richardson, Robert C. / Stephan, Achim: Evolution, in: Jordan, Stefan/ Nimtz, Christian (Hrsg.): Lexikon der Philosophie. Hunert Grundbegriffe, Reclam 2011, S. 84-87.

[2] Vgl. Ebd. S. 84-87.

[3] Schmidt-Salomon, Michael: Manifest des evolutionären Humanismus – Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur, Alibri 2005, S.29.

[4] Vgl. Mohr, Hans: Evolutionäre Ethik als Biologische Theorie, in: Lütterfelds, Wilhelm (Hrsg.): Evolutionäre Ethik – Zwischen Naturalismus und Idealismus. Beiträge zu einer modernen Theorie der Moral, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1993, S.19-31, hier S.25f.

[5] Artikel: Cooperation, in: Oline Etymology Dictionary. Abgerufen unter http://www.etymonline.com/index.php?term=cooperation&allowed_in_frame=0 (Stand: 02.03.2013).

[6] Artikel: Kooperation, in: Bundeszentrale für politische Bildung. Abgerufen unter http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17749/kooperation (Stand: 02.03.2013).

[7] Vgl. Schmidt-Salomon, Michael: Manifest des evolutionären Humanismus, S.29f.

[8] Vgl. Wickler, Wolfgang / Seibt, Ulla: Das Prinzip Eigennutz. Ursachen und Konsequenzen sozialen Verhaltens. Hamburg 1977, passim.

[9] Vgl. Horkheimer, Max: Zum Begriff der Vernunft, in: M. Horkheimer/Th. W. Adorno: Sociologica II. Reden und

Vorträge, Frankfurt/M 1962, S. 193ff.

[10] Der moderne Mensch agierte bis dato überwiegend in Sippen, welche ebenfalls als eine Form Sozietät zu verstehen sind und daher auch kooperatives Verhalten bedingen. Diese familiären Gemeinschaften unterliegen jedoch spezifischen Verhaltensweisen die nicht Gegenstand meiner Untersuchung sind. Vgl. Mohr, Hans: Evolutionäre Ethik als Biologische Theorie S.23ff.

[11] Diese Art von Zweckbündnis stellt, meiner Meinung nach, die Grundlage einer jeden Institution dar, denn aus ihrem Bestehen entspringt Sicherheit, welche die Kooperationsgemeinschaft zusammenhält und eine emotionale Verbundenheit zwischen den interagierenden Individuen erwachsen lässt. Diese Verbundenheit resultiert in der Entstehung eines gemeinsamen Ethos, der durch ein Zusammenleben auf der Grundlage von moralischen und sozialen Gefühlen gekennzeichnet ist . Zum Thema der moralischen Gefühle siehe: Bonar, James: The Theory of Moral Sentiments by Adam Smith, in: Journal of Philosophical Studies, Vol. 1, 1926, S.333–353.

Details

Seiten
17
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668214033
ISBN (Buch)
9783668214040
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v322170
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
3,0
Schlagworte
Evolution Wirtschaft Ethik Wirtschaftsethik Anthropologie

Autor

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