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Verlierer der Inklusion? Eine Positionsanalyse zur Lage der Berufsbildungswerke

Seminararbeit 2016 19 Seiten

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Inklusion und berufliche Rehabilitation
2.1 Integration versus Inklusion
2.2 Das System beruflicher Rehabilitation in Deutschland
2.3 Struktur und Angebote der Berufsbildungswerke

3 Auswirkungen der Inklusion auf die Berufsbildungswerke
3.1 Ein Rückblick in die nahe Vergangenheit
3.2 SWOT-Analyse der BBW

4 Schlussbetrachtung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Trends des demografischen Wandels und dem sich daraus ergebenen Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt werden fortlaufend Ideen und Konzepte entwickelt, um diesem Verlauf zu begegnen. Im Wesentlichen gibt es zwei Grundformen darauf zu reagieren. Zum einen kann versucht werden, die benötigten Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren, zum anderen kann auf dem inländischen Markt versucht werden, die vorhandene Arbeitskraft effektiver zu integrieren.

Die jährlichen Veröffentlichungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) melden unbesetzte Ausbildungsplätze bei gleichzeitig noch höherer Anzahl an erfolglosen Ausbildungsplatznachfragern. Dieser „Passungsproblematik“ liegt ein Verständnis zugrunde, nach der Ausbilder und potenzielle Auszubildende aus verschiedenen Gründen nicht zueinander finden. Immerhin könnten rein mengenmäßig die erfolglosen Ausbildungsplatznachfrager die unbesetzten Ausbildungsstellen um mehr als das Zweifache decken.[1] Reagiert wird und wurde darauf u.a. mit verschiedenen (berufsorientierenden) Initiativen innerhalb des föderalen Systems, in Nordrhein-Westfalen beispielsweise mit der Länderinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Die konkreten Maßnahmen sind dabei größtenteils an allgemeinbildenden Schulen verortet.

Abweichend von dem Normalfall der betrieblichen Ausbildung gibt es unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, die berufliche (Erst)Ausbildung auch außerbetrieblich zu absolvieren. Diese Möglichkeit kommt vor allem dann zum Tragen, wenn die Auszubildenden einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben und eine betriebliche Ausbildung wenig erfolgsversprechend scheint. Die Angebote richten sich vor allem an lern-, körper- und geistig behinderte Menschen, aber auch an diejenigen, die durch ihren familiären und sozialen Hintergrund als benachteiligt gelten. Um dieser Zielgruppe dennoch Möglichkeiten der beruflichen (und darüber auch sozialen) Integration zu bieten, widmen sich u.a. Sondereinrichtungen der beruflichen Rehabilitation dieser Menschen. Im Rahmen der beruflichen Erstausbildung und Ersteingliederung gehen auf Grundlage des III. und IX. Sozialgesetzbuches vor allem Berufsbildungswerke (BBW) diesen Aufgaben nach.

Seit etwa vier Dekaden ist die berufliche Rehabilitation Teil des Berufsbildungssystems, gerät vor dem Hintergrund der andauernden Inklusionsdebatte in Deutschland nun allerdings ins Wanken. Debatten über das „ob“ der Inklusion sind längst passé, sowohl völker- als auch nationalrechtlich ist das Ziel Inklusion beschlossene Sache. Über den Weg dorthin besteht bislang wenig Einigkeit, es gibt im Wesentlichen zwei Lager. Eines sieht die Inklusion als Ziel, das Andere sieht darin Weg und Ziel. Aufgrund dieser unterschiedlichen Ansichten und der bereits fortgeschrittenen rechtlichen Entwicklung und Konkretisierung von Inklusion stellt sich die Frage, ob und inwieweit Berufsbildungswerke noch eine Daseinsberechtigung haben. Die zu prüfende These der vorliegenden Arbeit lautet, dass die Berufsbildungswerke als Verlierer der Inklusion hervorgehen. Implizit wird damit auch bewusst die Zukunftsfähigkeit dieser Institutionen angezweifelt und dabei auch auf bereits ersichtliche Veränderungen in diesem Umfeld eingegangen.

2 Inklusion und berufliche Rehabilitation

Die uneingeschränkte Teilhabe aller Menschen mit und ohne Behinderung an den gesellschaftlichen Aktivitäten ist das Hauptanliegen des durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) im Dezember 2006 verabschiedeten Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK). Die Konvention bestärkt damit den im Deutschen Grundgesetz bestehenden § 3 in dem es u.a. heißt:„ …Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ und das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG). Mit der Ratifizierung im März 2009 ist die UN-BRK damit geltendes Recht in der Bundesrepublik Deutschland geworden. Ein im Jahr 2011 von der Bundesregierung verabschiedeter Nationaler Aktionsplan (NAP) regelt die konkrete Umsetzung in den einzelnen Lebensbereichen. Dieser Aktionsplan wurde mittlerweile im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Jahr 2014 evaluiert. Der Forschungsbericht bemängelt, ,,dass dem NAP bislang ein Zielsystem fehle.“[2] Dieses Ergebnis spiegelt den allgemein fehlenden gesellschaftspolitischen Konsens zur Inklusion wider. Es besteht weiterhin Unklarheit darüber, wie viel der Gesetzgeber in Deutschland gewillt ist, in die Umsetzung zu investieren. Der Arbeitsentwurf für den Nationalen Aktionsplan 2.0 (NAP 2.0) der Bundesregierung wurde daraufhin als Weiterentwicklung des NAP im November 2015 veröffentlicht und soll in seiner endgültigen Fassung im März 2016 im Bundeskabinett verabschiedet werden. Dieser versucht, bestehende Lücken zu schließen, Mängel zu korrigieren und neue Maßnahmen zu formulieren.[3] Ebenfalls im Jahr 2016 soll noch das Bundesteilhabegesetz, welches die „Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen verbessert“, verabschiedet werden.[4] Die berufliche Bildung in Deutschland wird durch Inklusion aufgrund seines traditionellen hohen Ausbildungsanteils im Dualen System von zwei Seiten tangiert. Zum einen muss sie den Forderungen an inklusive Schulen gerecht werden (Regelfall inklusive Berufskollegs ab dem Schuljahr 2016/2017 in NRW[5] ), zum anderen den Ansprüchen an inklusive Beschäftigung (in den Betrieben) genügen. Das folgende Kapitel 2.1 grenzt definitorisch die Integration von der Inklusion ab und beschreibt die Inklusion und ihre Ausprägungen genauer. Die Kapitel 2.2 und 2.3 stellen das bestehende System beruflicher Rehabilitation in Deutschland vor und beschreiben die im Fokus stehenden Berufsbildungswerke.

2.1 Integration versus Inklusion

Kaum eine bildungs- und gesellschaftspolitische Debatte scheint derzeit ohne die Inklusion auszukommen. Die Inklusion ist eine Idee, vielleicht auch Ideal, zumindest aber eine Grundeinstellung, die alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben lassen will.[6] Aber was war eigentlich vor der Inklusion?

Ein ebenfalls häufig verwendeter Begriff, der derzeit in fast allen Zuwanderungs- und Flüchtlingsdebatten gebraucht wird, ist Integration.[7] Dieser Begriff meint die Eingliederung von Menschen, die vorher abseits oder parallel zur Mehrheitsgesellschaft gelebt haben. Sie bleiben aber auch bei erfolgreicher Integration in die Gesellschaft eine Sondergemeinschaft, die sich nie wirklich auflöst. Anders betrachtet bleiben die Individuen in der Wahrnehmung der integrierenden Gesellschaft immer nachträglich eingegliederte Menschen. Die Struktur der Mehrheitsgesellschaft bleibt unbeweglich, bietet aber Hilfen zur Eingliederung an. Es gibt immer eine Majorität, ein Ideal von konformer Gesellschaft, die nicht gewillt oder fähig ist, ihre festen Strukturen aufzubrechen und diese grundlegend an die Minoritäten anzupassen.

Die Inklusion vertritt dahingehend ein völlig anderes Konzept, indem es alle Menschen einschließt und den gesellschaftlichen Aufbau an die Summe aller individuellen Bedürfnisse anpasst. Es gibt als Ziel nur noch DIE Gesellschaft, Menschen leben zusammen statt getrennt oder nebeneinander. Inklusion ist aber nicht gleich Inklusion. Während das enge Verständnis von Inklusion besonders die Menschen mit Behinderungen im Fokus sieht, geht es bei dem weitem (normativem) Verständnis um die Beseitigung aller möglichen Behinderungen an sozialer Teilhabe.[8] Die Unterschiede liegen einerseits in der Breite des Inklusionsverständnisses, daher die durchaus passenden Begriffe „enge“ und „weite“ Inklusion und andererseits im Ausgangspunkt, nämlich dem Individuum oder der Gesellschaft. Ein in die Tiefe differenziertes Inklusionsverständnis kommt im späteren Verlauf der Arbeit bei der Ausgestaltung der Inklusion zum Tragen, es unterscheidet stellvertretende (und diese nochmals mehrstufig differenziert) von autonomer Inklusion. Während in der stellvertretenden Inklusion die Inklusionsfähigkeit sowohl beim Subjekt als auch bei den Unternehmen durch außerbetriebliche Spezialangebote unterstützt werden muss, sind die Jugendlichen in der autonomen Inklusion selbständig und selbstverantwortlich genug, um die Inklusionsbedingungen an regulären Lernorten zu erfüllen.[9]

Für die vorliegende Arbeit wird das enge Inklusionsverständnis zugrunde gelegt, da die berufliche Rehabilitation vornehmlich behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen adressiert. Als Hintergrundwissen sei an dieser Stelle ebenfalls erwähnt, dass der Status einer vorliegenden Behinderung in der beruflichen Rehabilitation nicht identisch mit einer durch die Versorgungsverwaltung festgestellten Behinderung sein muss. Die Arbeitsverwaltung prüft mit Hilfe ihrer eigenen Reha-Teams einzelfallbasiert jeden Antragsteller im Rahmen von § 19 SGB III.[10]

2.2 Das System beruflicher Rehabilitation in Deutschland

Obschon keine einheitliche Definition des Begriffs „Rehabilitation“ existiert, gibt es eine Beschreibung seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die da lautet: ,,Rehabilitation umfasst alle Maßnahmen zur Verringerung der Benachteiligungen durch Behinderung und Beeinträchtigung und um den Behinderten und Beeinträchtigten die soziale Integration zu ermöglichen“.[11] Die entsprechenden Leistungen zur Rehabilitation in Deutschland sind im zweiten, dritten und neunten Sozialgesetzbuch (SGB II, III, IX) geregelt. Die Einrichtungen (§ 35 SGB IX) der beruflichen Rehabilitation sind fast ausschließlich außerbetrieblich verankert, das liegt vor allem an dem Fürsorgeverständnis des Sozialstaats.[12]

Die berufliche Rehabilitation konzentriert sich auf jene Maßnahmen, die der Befähigung der Teilhabe behinderter Menschen am Erwerbsleben dienen. Die Erwerbstätigkeit ist für den Gedanken der Teilhabe zentral, da sie Menschen in die Lage versetzt, ein selbstbestimmtes Leben innerhalb der Gesellschaft zu führen und soziale Kontakte zu pflegen. Die positiven Erfahrungen hieraus wirken oftmals katalysierend auf alle anderen Lebensbereiche.[13]

Die Leistungen beruflicher Rehabilitation werden in Erst- und Wiedereingliederung in das Erwerbsleben gegliedert. Als besonders wichtige Institutionen der Ersteingliederung behinderter junger Menschen durch eine Berufsausbildung, abseits des Regelsystems und ambulanter Maßnahmen, haben sich die Berufsbildungswerke (BBW) erwiesen.[14] Die Wiedereingliederung ist größtenteils bei den Berufsförderungswerken (BFW) verortet (§ 35 SGB IX). Wichtige Leistungen der Ersteingliederung sind Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) sowie die geförderte Berufsausbildung. Je nach Ausprägung der Behinderung kann die Ausbildung dabei im Rahmen der §§ 64 - 66 Berufsbildungsgesetz (BBiG) regulär oder an die individuelle Leistungsfähigkeit der Rehabilitanden angepasst, gestaltet sein. Laut § 64 BBiG hat eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf Priorität. Sofern erforderlich, greift § 65 BBiG mit individuell erforderlichen Anpassungen („Nachteilsausgleich“). Sollte auch das für den behinderten Jugendlichen nicht ausreichend sein, gibt es in § 66 BBiG die sogenannten „Fachpraktiker“ Sonderregelungen. Die Fachpraktikerberufe unterscheiden sich von den anerkannten Ausbildungsberufen besonders durch den reduzierten Theorieanteil. Ist es für die Person aufgrund der Schwere und Art der Beeinträchtigungen nicht möglich, in einem Betrieb ausgebildet zu werden, übernehmen die BBW diese Ausbildung. Die Träger der Leistungen zur beruflichen Teilhabe arbeiten bereichsspezifisch und setzen sich vor allem aus der Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung sowie der Arbeitsverwaltung zusammen (§ 6 SGB IX). Den Aufgabenbereich der Ersteingliederung übernimmt die Bundesagentur für Arbeit (BA). Sie nimmt die Eingangsberatung, die kategorisierte Feststellung des Förderbedarfs und die Abstimmung der notwendigen Maßnahmen zur Teilhabe am Erwerbsleben vor. Die Fördergrundsätze der BA sehen eine einzelfallbezogene Prüfung der individuellen Bedarfssituation in Kategorien (I-III)[15] vor, wobei besondere Leistungen nur erbracht werden dürfen, soweit allgemeine Leistungen den gleichen Zweck nicht erreichen können. Dabei stehen allgemeine Leistungen vor rehaspezifisch-ambulanten Leistungen und diese vor Maßnahmen in Reha-Einrichtungen.[16]

2.3 Struktur und Angebote der Berufsbildungswerke

Der Grundstein für den Aufbau von Berufsbildungswerken wurde im Jahr 1970 durch das Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Rehabilitation behinderter Menschen gelegt. Sie sollen behindertengerecht sein, ein auf die Neigungen und Fähigkeiten der behinderten Menschen differenziertes Leistungsangebot vorweisen, multidisziplinäre Fachdienste bereitstellen und eine wirtschaftliche Größe (ca. 300 Plätze) besitzen.[17] In der Bundesrepublik Deutschland existieren derzeit 52 BBW (i.S.v. SGB IX § 35) die sich als Arbeitsgemeinschaft (i.S.v. SGB IX § 19 Abs. 6) in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) organisieren. Die BAG BBW vertritt ihre Mitglieder bei Rahmen- und Grundsatzvereinbarungen, gestaltet Forschung und Entwicklung zukünftiger Projekte und agiert als eine Art Pressesprecher der Einzel- institutionen.[18] Die insgesamt etwa 13.000 angebotenen Ausbildungsplätze der BBW setzen sich aus 240 verschiedenen anerkannten Ausbildungsberufen zusammen.[19] Die einzelnen BBW sind dabei auf eine oder mehrere Behinderungsarten (Körper-, Lern-, Sinnes-, Mehrfachbehinderung sowie psychische und geistige Behinderung) spezialisiert. Die Spezialisierung, Bedarfsorientierung und konzeptionelle Weiterentwicklung der BBW waren erste Folgen des sich seit der Jahrtausendwende abzeichnenden Wandels durch strengere Fördergrundsätze.[20] Der staatliche Schutz, unter dem die BBW lange Zeit standen, begann in dieser Zeit zu bröckeln. Zwar werden die BBW mit einem „Sockelbeitrag“ zur infrastrukturellen Bereitstellung gefördert, den wesentlich größeren Anteil an Fördersummen machen allerdings die zu bestimmten Preisen erbrachten Leistungen für die Rehabilitanden im Rahmen ihres „persönlichen Budgets“ aus.[21]

[...]


[1] Vgl. BIBB (2015), S. 11.

[2] Prognos (2014), S. 113.

[3] Vgl. BMAS (2015), S. 12 – 16.

[4] Vgl. BMAS (o.D.).

[5] § 19 Abs. 5 S. 3 i.V.m. § 132 SchulG NRW.

[6] Vgl. Lüdtke et al. (2015), S. 141.

[7] Vgl. Wansing/Westphal (2014), S. 18.

[8] Vgl. BMAS (2011a); Deutsche UNESCO-Kommission (2009); Lüdtke et al. (2015), S. 141-142.

[9] Vgl. Lüdtke et al. (2015), S. 145-147.

[10] Vgl. BA (2010), S. 5-6.

[11] Vgl. WHO (1981), S. 9.

[12] Vgl. Blumenthal/Jochheim (2009), S. 11.

[13] Vgl. Neumann/ Werner (2012), S. 6-7. Eigene Ergänzung: Positive Erfahrungen im und durch das Erwerbsleben stimulieren die psychologischen Grundbedürfnisse des Menschen in Form von Kompetenzerleben, Autonomie und sozialer Eingebundenheit.

[14] Vgl. Ellger-Rüttgardt (2001).

[15] Vgl. BA (2010), S. 16.

[16] Vgl. Prast, F. (2009), S. 8.

[17] Vgl. Eser (2012), S. 24.

[18] Vgl. BAG BBW (o.D.).

[19] Vgl. BAG BBW (2015); BMAS (2011b), S. 6.

[20] Vgl. Winger (2009), S. 15-16.

[21] Vgl. ebd., S. 20-21.

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668218628
ISBN (Buch)
9783668218635
Dateigröße
696 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v322738
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Institut für Berufs-, Wirtschafts-, und Sozialpädagogik
Note
1,3
Schlagworte
Inklusion Wirtschaftspädagogik Berufsbildungswerke Berufliche Rehabilitation Ausbildungsmarkt Ersteingliederung Integration Inklusion Behindertenrechtskonvention Nationaler Aktionsplan Berufsbildungsgesetz Berufsförderungswerke Fachpraktiker Nachteilsausgleich

Autor

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