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Ursachen und Verlauf der Finanzkrise

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 23 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition: Krise und Finanzkrise

3. Ursachen und Gründe der Finanzkrise (Ursachenanalyse)
3.1 Strukturelle Mängel und Gefahren des (US-amerikanischen) Immobilienmarktes
3.2 Finanzinstitute und ihre Risikobereitschaft (Risikoübertragung durch Forderungsverkauf)
3.3 Ratingagenturen und ihr Zutun zur Krise (Risikobewertung durch Kreditratingagenturen)

4. Verlauf der Finanzkrise - Chronologie

5. Verhalten der zwei größten Zentralbanken EZB und FED während der Krise
5.1 Reaktionen der amerikanischen FED
5.2 Reaktionen der europäischen EZB

6. Abwehr und Reaktion auf eine mögliche zukünftige Finanzkrise
6.1 Notwendige Konsequenzen
6.2 Amerika muss sein Finanzsystem regulieren und überarbeiten
6.3 Die Bankgesellschaften müssen wissen, dass sie für ihr Handeln die Verantwortung haben
6.4 Der ordnungspolitische Rahmen muss verbessert werden
6.5 Vertrauen zurückgewinnen

7. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Leitzinsen der USA und der Europäischen Union in Prozentpunkten

Abbildung 2: Prozess der Verbriefung am Beispiel von MBS

Einleitung

Viele kennen ihn: James Dean, der nur drei Filme gedreht hat und mit nur 24 Jahren tödlich verunglückte. Sie kennen ihn aus den Filmen. Aber was hat er mit der Finanzmarktkrise zu tun?

Er überhaupt nichts, seine Filmtitel dafür umso mehr - in erster Linie, wenn man sie chronologisch von hinten betrachtet. Am Beginn stehen die „Giganten“, von denen man heute weiß, dass für sie in der aktuellen Situation gilt: „… denn sie wissen nicht, was sie tun“. Und nun können wir sagen, wir existieren im „Jenseits von Eden“, wobei der biblische Bezug auf die schicksalhaften Verstrickungen des Menschen in Irrtum und Unrecht, auf Versagen und Schuldigwerden hinweisen soll.

Und immer sind es Menschen und nicht Organisationen, Unternehmungen, Neue Welt, von denen wir sprechen. Auch wenn wir sagen „Banken“, sollen wir denken „Bankvorstände“, „Bankmitarbeiter“. In den Filmen wie im realen Leben, auch an den Börsen, beginnt das Ereignis oft mit guten Absichten, die mit falschen, ungeeigneten Instrumenten verfolgt werden. Gerade die unstillbare Gier des Finanzsektors führte zur Erschütterung der Weltwirtschaft. Und sie wussten was Sie taten!?!

In der folgenden Hausarbeit werden sowohl die Hintergründe der Finanzkrise sowie mögliche Risikoelemente, die mit dieser Krise in Verbindung stehen, dargestellt. Zu Beginn wird ein Überblick über die Gründe und Akteure gegeben. Anschließend wird die Entstehung, die Ursachen dieser Krise und über die Zeit erläutert. Abschließend werden die Schlussfolgerungen aus der Hausarbeit zusammengefasst und ihre Entwicklung auf eventuelle weitere Folgen dieser Krise und weiterer Krisen betrachtet.

2. Definition: Krise und Finanzmarktkrise

In diesem Abschnitt wird eine kurze Spezifizierung der Krise und Finanzmarktkrise gegeben, um im Folgenden ihre Entwicklungsgeschichte sowie ihre Ursachen und die hieraus resultierenden ökonomischen Auswirkungen zu behandeln.

Die Krise bezeichnet eine problematische, mit einem Umkehrpunkt, verknüpfte Entscheidungssituation. „Krise“ wird in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen auf sehr verschiedene Weise thematisiert: In der Medizin und Seelenkunde, in der Wirtschaftswissenschaft und Gesellschaftswissenschaft (Soziologie als Krisenwissenschaft1 ) und in der Ökologie und Systemtheorie. Dieses Wort bezeichnet eine „(Ent-)Scheidung“, „entscheidende Wendung“ (Duden) und bedeutet eine „schwierige Begebenheit, Zeit, die den Höhe- und Umkehrpunkt einer gefährlichen Fortentwicklung darstellt“ (Duden). Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde.2 Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer Katastrophe (wörtlich in etwa „Niedergang“).

Ein Finanzmarkt ist ein Markt, an dem Angebot und Nachfrage nach Geld, Liquidität, Kredit und Kapital koordiniert werden.3 Ist die Koordination von Angebot und Nachfrage massiv oder durabel gestört, kann von einer Finanzmarktkrise gesprochen werden. Dies ist bspw. der Fall, wenn die Stabilität des Finanzsystems nicht mehr gewährleistet ist.4

3. Ursachen und Gründe der Finanzkrise (Ursachenanalyse)

3.1 Strukturelle Mängel und Gefahren des (US-amerikanischen) Immobilienmarktes

Die Finanzmarktkrise hat ihren Ursprung in den Hypothekenmärkten der USA. Grundsätzlich werden Hypotheken für den Erwerb oder die Refinanzierung einer Immobilie genutzt. Das politische und soziale Ziel, vielen Einwohnern ein Eigenheim zu ermöglichen, wurde in den 80er Jahren durch die Änderung gesetzlicher Vorschriften angestrebt. In einer Selbstbeschreibung des staatlich unterstützten Hypothekenfinanziers Fannie Mae heißt es. Ihr Auftrag und selbstgesetztes Ziel sei es „mehr Familien zu helfen, sich den amerikanischen Traum eines Eigenheims zu erfüllen“.5 Angesichts dessen wurden staatlich fixierte Zinsobergrenzen für Kredite widerrufen und variable Zinssätze bei Hypotheken gestattet. Außerdem hob eine Steuerreform aus dem Jahr 1986 die steuerliche Abzugsfähigkeit der Zinsen aus Konsumentenkrediten auf und erklärte gleichzeitig die Zinsen aus Hypothekenkrediten für steuerabzugsfähig. 6 Die Novelle des Community Reinvestment Acts von Präsident Clinton aus dem Jahr 1995 hatte entscheidenden Einfluss auf die Eigenheimquote. Die Gesetzesnovelle verpflichtete Banken zur konstanten Vergabe von Wohnungsbaukrediten an alle sozialen und ethnischen Gruppen und sollte vor allem strukturschwachen Regionen den Zugang zu Krediten eröffnen.7 Diese Änderungen begünstigten die Weiterentwicklung des Subprime-Hypothekenmarktes8 der als Segment des Hypothekenmarktes Schuldnern trotz ihrer begrenzten Bonität Kredite gewährte.9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 - Leitzinsen der USA und der Europäischen Union in Prozentpunkten10

Nach dem Platzen der New-Economy-Blase und den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001, senkte die Federal Reserve (US-Notenbank) sukzessive die Leitzinssätze, um die heimische Wirtschaft zu stützen (Abb.1).

Leitzinsen bilden die Grundlage der Refinanzierung von Banken und Behörden und können dadurch die Volkswirtschaft stimulieren.11 Die verfolgte Niedrigzinspolitik der USA erhöhte die Liquidität auf dem Kapitalmarkt, da den Marktteilnehmern eine langfristige Bindung im Umfeld niedriger Zinssätze reizlos erschien. Zusätzlich wurde die Liquidität durch Kapitalimporte, carry trade und die verhinderte Abwertung des US-Dollars ausgeweitet. Carry trade bezeichnet man als eine Anlagestrategie auf dem Devisenmarkt, die Arbitragemöglichkeiten zwischen Märkten mit niedrigen Zinsen und solchen mit hohen Zinsen ausnutzt. 12 Immobilien waren hingegen zunehmend eine aussichtsreiche Investitionsalternative. Die Verdreifachung der Hauspreise in den USA im Zeitraum von 1996 bis 2006 belegt diese Tatsache. Die steigenden Immobilienpreise förderten zusätzlich die Nachfrage nach Immobilien. Diese Entwicklung mag zunächst verunsichern, aber Immobilien ermöglichten Kreditnehmern über Hypothekenkredite von den historischen niedrigsten - real sogar negativen - Zinssätzen zu profitieren und boten ihnen gute Bedingungen für eine Refinanzierung. Zudem ermöglichten steigende Eigenheimpreise spätere „Eigenkapitalmehrungen“ (Wertsteigerungen). 13 Da im Prime-Segment die Finanzierungsform der fixen Zinssätze vorherrscht, profitierten Schuldner dieses Segmentes im besonderen Maße von den niedrigen Zinssätzen.14 Sie konnten diese für einen längeren Zeitraum nutzen. Bei den meisten Subprime-Hypotheken hingegen ist der Zins zeitlich noch auf einem geringen Niveau fixiert und wirkt als Lockmittel (teaser rate). Jedoch wird der Zinssatz der Subprime-Hypotheken in den häufigsten Fällen nach 2 bis 3 Jahren variabel und richtet sich an den Refinanzierungskosten des Gläubigers (sog. Adjustable Rate Mortgage, ARM) aus.15 Diese Kosten werden ihrerseits von den Leitzinsen beeinflusst. ARM sind somit anfälliger für makroökonomische „Schocks“ als Hypotheken mit fixen Zinssätzen.

3.2 Finanzinstitute und ihre Risikobereitschaft (Risikoübertragung durch Forderungsverkauf)

Die Krise am US-Immobilienmarkt hat sich zu einer internationale Finanzkrise entwickelt, da u. a. die riskanten Subprime-Kredite der amerikanischen Banken mittels Verbriefung an die Weltkapitalmärkte verlagert wurden. Ein wesentlicher Grund dafür, dass Institute ihre Darlehen verkauften, war die Eigenkapitalrichtlinie Basel I, der zur Folge Banken im Prinzip acht Prozent ihrer gewährten Kredite als Eigenkapital halten müssen. Folglich wurde die Vergabe neuer Kredite begrenzt. Veräußerte eine Bank hingegen ihre Kreditforderungen, entfiel diese Limitation und sie konnte Neuverschuldung gewähren. 16 Der Wunsch, sich weitere Handlungsspielräume im Kredit-Neugeschäft nutzbar zu machen, getrieben von verschärften Bedingungen im globalen Bankensegment sowie steigende Rendite-Ansprüche der Eigenkapitalgeber, forcierten angebotsseitig die Fortentwicklung einer Fülle von Verbriefungsinstrumenten. Motor dieses Trends auf der Nachfrageseite ist gleichermaßen die Globalisierung und damit das internationale Kapital auf der weltumspannenden Suche nach beliebten Anlagemöglichkeiten.17 18 Käufer der den Verbriefungen zugrunde liegenden Forderungspakete waren rechtlich selbständige Zweckgesellschaften, Special Purpose Vehicles (SPVs) genannt, die zum Teil von Banken, meistens aber von Investmentbanken gegründet wurden. Special Purpose Vehicles (SPVs) bündelten die risikobehafteten Forderungen und verbrieften sie zu Finanzinnovationen. Mit begehrten Zinsen versehen wurden die Anleihen bekanntermaßen in größeren Paketen zu je mehreren Millionen Dollar von globalen Investoren, wie Pensionskassen, Vorsorgen, Banken, Hedge-Fonds oder reichen Privatleuten, gekauft und somit auch die ursprünglichen aus den Kreditportfolios der Banken stammenden Risiken weltweit auf die Finanzmärkte verteilt. Kreditverluste sowie Kursschwankungen der verbrieften Forderungen trafen die global diversifizierten Käufer, die eigentlich auf der Suche nach renditestarken Anlagen waren.19 20 Asset Backed Securities (ABS) sind forderungsbesicherte Wertpapiere, die aus der Verbriefung von Konsumentenkrediten, Leasing- oder Kreditkartenforderungen entspringen und meist eine variable Verzinsung aufweisen. Collateralised Debt Obligations (CDO) hingegen beruhen auf einem Portefeuille von Anleihen und / oder Krediten. Bei Mortgage Backed Securities (MBS), die mit Hypotheken gesichert sind, werden jedem Wertpapier exakt definierte Kreditportfolien angegliedert. Entsprechend der Art der zugrunde liegenden Immobilie differenziert man zwischen Residential Mortgage Backed Securities (RMBS), die Kredite für privat genutzte Immobilien zusichern und Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS), die Darlehen für gewerbliche Immobilien verbriefen.21 22 Alle drei Verbriefungsformen verbindet, dass Kredite samt ihren Risiken aus der Bilanz der Bank heraus an Investoren veräußert und anschließend handelbar gemacht werden. Abb. 2 zeigt diesen Prozess beispielgebend anhand einer Verbriefung zu Mortgage Backed Securities:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2.: Prozess der Verbriefung am Beispiel von MBS23

Die US-amerikanischen Banken fassten mehrere Tausend hypothekengesicherte Immobilienkredite in einem Forderungspool zusammen und verkauften diesen an ein SPV. Die Forderungen richteten sich gegen Schuldner mit guter Bonität, aber auch gegen Schuldner mit unterlegener Bonität. Durch den Verkauf refinanzierten sich die Hypothekenbanken. Zudem fielen die Kredite aus ihrer Bilanz heraus und die Risiken gingen grundsätzlich auf die Zweckgesellschaft über. Diese wurde von einer Bank eigens für den Ankauf von Forderungen gegründet und als Tochter mit sehr geringem Eigenkapital außerbilanziell geführt. In der Regel sind SPVs in Steuerparadiesen, wie den Cayman Islands oder den Kanalinseln, ansässig. 24 25 26 Finanziert wurde der Kauf des Portfolios vom SPV durch Verbriefung in Anleihen (MBS). Hierfür wurden diese tranchiert.

D. h., dass nicht nur eine einzige Anleihe emittiert wird, sondern mehrere mit unterschiedlichen Ratings. Entscheidendes Ziel des Tranchierungsprozesses ist es, wenigstens eine Wertpapierklasse mit einem Rating hervorzubringen, das höher ist als der Durchschnitt des zugrunde liegenden Asset-Pools.27

3.3 Ratingagenturen und ihr Zutun zur Krise (Risikobewertung durch Kreditratingagenturen)

Da die vorgestellten Verbriefungen infolge ihrer Komplexität und mangelnden Klarheit durch die Investoren nicht präzise analysierbar und die Bonität der Tranchen schwer abschätzbar war, wurden Ratingagenturen aktiv. Die drei für den Handel am wesentlichsten Agenturen sind Moody´s, Standard & Poor´s und Fitch Ratings. In ihren Händen liegen bis zu 90 Prozent der Evaluation der Bonität von Schuldnern und sie nehmen mithin eine marktbeherrschende Stellung ein. Von ihrem Rating hängt ab, wie sich Staaten und Behörden refinanzieren können. Ratingagenturen bewerten die Bonität von Kreditnehmern bzw. Emittenten von Wertpapieren in individueller Weise, indem sie jeweils von öffentlich zugänglichen und vertraulichen Quellen, aber auch von Behörden Angaben sammeln bzw. verarbeiten. Daraus gestalten sie Bonitätsbeurteilungen in Bezug auf Rating-Skalen, die Banken und Investoren zur Verfügung gestellt werden. Diese geben Auskunft über die effiziente Fähigkeit des Emittenten, alle zwingend fälligen Zahlungsverpflichtungen gänzlich und zeitgemäß zu erfüllen. Der Ausschlag zur Durchführung eines Ratingverfahrens geht in der Regel entweder vom Emittenten oder von der Ratingagentur selbst aus, indem diese um einen Auftrag bittet. Ziel des Ratings ist es, Informationsprobleme auszumerzen und die Klarheit von Anlagen zu erhöhen.28 29 Durch das vielfache Zertrennen und neu Bündeln wurde die klare Verbindung zwischen Schuldner und Gläubiger aufgebrochen und die Kette der Beteiligten immer weiter verlängert. Da die Errichtung der strukturierten Papiere bekanntlich selbst für institutionelle Anleger kaum mehr erkennbar war, vertrauten sie dem Urteil der Ratingagenturen.30 Seit der Subprime-Krise sehen sich diese einer floatend steigenden Aufmerksamkeit gegenüber, da selbst ein gutes Rating bei Verbriefungstransaktionen keinen hinreichenden Schutz vor erheblichen Marktschwankungen bot. 31 Zumeist wurden die ursprünglichen Rückmeldungen blitzartig von Investment-Grade auf Junk-Status down geratet.32 Dafür verantwortlich gemacht werden kann der Umstand, dass Ratingagenturen im Auftrag der Emittenten tätig sind und von diesen auch bezahlt werden. Mithin vertreten sie nicht ausschließlich die Interessen derer, die ihre Investitionsentscheidungen auf das jeweilige Rating stützen.33 Denn die Ratingagenturen vergeben nicht nur Ratings, sondern sie haben die Banken auch beraten, so dass deren komplizierte Finanzprodukte möglichst gute Ratings erreichten. Aufgrund der finanziellen Vorstellungen von den Auftraggebern waren die Ratingagenturen bei ihren Rückmeldungen zu optimistisch. So erhielten z. B. die Top-Tranchen von CDOs, die allerdings auf Subprime-Hypotheken basierten, ein AAA-Rating. Fraglich ist aber, ob eine AAA geratete CDO dasselbe Rating wie ein mit AAA bewerteter Bond verdient hat. Auf der anderen Seite gestaltete sich die Prognose von Ausfallwahrscheinlichkeiten aufgrund fehlender historischer Daten für die Ratingagenturen diffizil.34 Aus deren Sicht war das Vertrauen in das Angebotsspektrum ihrer Rankings sowieso überzogen. Sie gaben zu bedenken, dass sich die Ratingnoten auf Ausfallwahrscheinlichkeiten von Verbriefungen, nicht aber auf deren Liquidität oder Marktpreise beziehen würden. Außerdem habe zum Beispiel Moody´s beim Rating der Rhineland Funding Capital Corporation, einer Zweckgesellschaft der IKB, bspw.

[...]


1 Hans Uske, Dankwart Danckwerts: Soziologie als Krisenwissenschaft: Festschrift zum 65. Geburtstag von Dankwart Danckwerts. LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster, 1998

2 Margaret Gredler, Designing and Evaluating Games and Simulations. A Process Approach, 1992

3 Vgl. Klein 2000, S. 19.

4 Vgl. Crockett 1997, S. 9.

5 Zitiert in Bloss et al. 2009, S. 63 f.

6 Vgl. Kiff/Mills 2007, S. 3; BLOSS 2009, S. 23 f.

7 Vgl. Sinn 2009, S. 116 f.

8 Vgl. Kiff/Mills2007, S. 3.

9 Vgl. Office of the comptroller of the currency et al. 2001, S. 2; Bloss et al. 2009, S. 64 f.; 75-77; Kiff/Mills 2007, S.3

10 In Anlehnung Vgl. BLOOMBERG 2009

11 Vgl. SVR 2007, S. 96 f.

12 Vgl. Sinn2009, S.38 ; SVR2007, S.93. Vgl. Galati et al.2007, S.28

13 Vgl. Starbatty2008, S.2 f.

14 Vgl. Inside Mortgage Finance2009 a, S.13 f.

15 Vgl. Bloss et al.2009, S.59 f.

16 Vgl. Das Wirtschaftsstudium (2008b), S. 516ff.

17 Vgl. Die Bank (2007b), S. 20 und Kofner (2007), S. 582

18 Vgl. Knobloch (2008), 158 und Beckmann, Kottmann (2007), S. 190

19 Vgl. Financial Times Deutschland (2007e)

20 Vgl. Das Wirtschaftsstudium (2008b), S. 516ff.

21 Vgl. Rieck (2007), S. 448 und Heinrich (2006), S. 32ff.

22 Vgl. Das Wirtschaftsstudium (2008c), S. 691

23 Eigene Darstellung; Prozess der Verbriefung am Beispiel von MBS

24 Vgl. Das Wirtschaftsstudium (2008b), S. 516

25 Vgl. Financial Times Deutschland (2007e)

26 Vgl. Das Wirtschaftsstudium (2008c), S. 690 und Vollmer (2007), S. 485

27 Vgl. Heinrich (2006), S. 32 und Das Wirtschaftsstudium (2008b), S. 516

28 Vgl. Die Bank (2007b), S. 26 und Wieß (2007), S. 5

29 Vgl. Eilenberger (1997), S. 458f. und Lindner (2001), S. 33f.

30 Vgl. Tichy (2008), S. 5 und Kofner (2007), S. 583

31 Vgl. Wieß (2007), S. 6 und Hofmann (2007), S. 18

32 Vgl. Das Wirtschaftsstudium (2007e), S. 1499

33 Vgl. Die Bank (2007c), S. 26

34 Vgl. UNCTAD secretariat (2007), S. 15 und Ackermann et al. (2008), S.28

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668221703
ISBN (Buch)
9783668221710
Dateigröße
988 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v323042
Institution / Hochschule
Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover – Wirtschaftsakademie Hannover
Note
1,3
Schlagworte
Bank Krise Folgen Finanzkrise

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Titel: Ursachen und Verlauf der Finanzkrise