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Lässt sich Doping aus utilitaristischer und deontologischer Sicht legalisieren?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 18 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Doping aus der Sicht des Utilitarismus
2.1 Grundannahme und Wesenszüge des Utilitarismus
2.2 Anwendung des Utilitarismus auf die Dopingproblematik

3 Doping aus der Sicht des kategorischen Imperativs
3.1 Grundannahme des kategorischen Imperativs
3.2 Anwendung des kategorischen Imperatives auf die Dopingproblematik

4 Gegenüberstellung der Ansätze und Fazit

5 Literatur

1 Einleitung

Die XX. Olympischen Winterspiele wurden vom 10.02.2006 - 26.02.2006 in Turin ausgetragen. Insgesamt traten Athleten aus 80 Nationen an, die 16 Tage auf der Basis von Loyalität und Fairness in den sportlichen Wettkampf treten. Allerdings wurden auch diese Spiele durch ein Thema überschattet, welches ein „konstitutives Dilemma“ (Digel, 2002, S. VII) des modernen Sports seit dem Ende des 19. Jahrhunderts darstellt – dem Doping. Die vorliegende Arbeit verwendet den Dopingbegriff im Sinne der Definition des Deutschen Sport Bundes (DSB) von 1980:

„Doping ist der Versuch einer unphysiologischen Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers durch Anwendung…einer Doping-Substanz durch den Sportler oder einer Hilfsperson…vor einem Wettkampf oder während eines Wettkampfes und für die anabole Hormone auch im Training“ (Lüschen, 1994, S.10).

Der moderne Sport ist nach Grupe (2002, S. 64-68) dadurch charakterisiert, dass er eigene, geschriebene und ungeschriebene Regeln[1], einen eigenen Sinn, das zentrale Prinzip der Chancengleichheit, die Fairnessidee[2], ein Grundvertrauen der aktiven Athleten und ein pädagogisch erziehendes Selbstverständnis[3] vertritt. Die Sportregeln entscheiden darüber, was in der ausgeübten Sportart erlaubt und was verboten ist. Dementsprechend gehört der Regelverstoß genauso wie die erwünschte Regelbefolgung zum Konstitutivum des modernen Sports (vgl. Digel, 2002, S.VII). Seit den 90iger Jahren rückte vor allem das Doping als Form des Regelverstoßes zusehends in das öffentliche Blickfeld und die gesellschaftliche Diskussion[4]. Dabei ist das Dopingproblem des Sports nicht neu, da bereits in den olympischen Spielen der Antike zu Drogenmissbrauch gekommen ist. In den 60iger und 70iger Jahren galt die Einnahme von Substanzen zur Leistungssteigerung in vielen Sportarten zwar als unmoralisch, aber sie war eine allgemeine anerkannte Grundbedingung zur Erbringung sportlicher Höchstleistung (vgl. Digel, 2002, S. 2). Demzufolge gab es immer wieder bei sportlichen Großveranstaltungen aufsehenerregende Dopingfälle, wie beispielsweise den Dopingtod des Rennradfahrers Tom Simpson bei der Tour de France 1967. Erst seit den 60iger Jahren gibt es auf nationaler und internationaler Ebene verstärkte Maßnahmen um Doping zu unterbinden. Ab den 90iger Jahren ein konsequentes und flächendeckendes, allerdings kostenaufwendiges Kontrollsystem (vgl. Grupe, 2002, S. 59).

Angesichts der Kontinuität mit welcher immer wieder Dopingfälle, trotz erheblicher Kontrollen auftreten, stellt sich die Frage, ob heutige Spitzensportler durch den hohen Erwartungsdruck der auf ihnen lastet, der Verschärfung der Leistungsanforderungen und der finanziellen Abhängigkeit von sportlichen Erfolgen, nicht dazu gezwungen werden Dopingmittel zugunsten ihrer Leistungssteigerung zu verwenden. Vertreter dieser Hypothese fördern dementsprechend seit längerem eine Dopinglegalisierung im Leistungs- und Hochleistungssport. Kritiker dieser Hypothese sehen demgegenüber in einer Legalisierung eine eklatante Verletzung der Ethischen Prinzipien des Sports (vgl. Grupe, 2002, S. 58-66).

Die vorliegende Arbeit wird sich bezüglich dieser Diskussion aus der ethischen Sicht nähern und eine Dopinglegalisierung aus der Sicht des Utilitarismus und der deontologischen Ethik nach Kant untersuchen. Dabei beschränkt sich die Analyse auf einige ausgewählte nationale Beispiele und deren Auswirkungen, die eine Dopinglegalisierung im Hochleistungssport mit sich bringen würde.

Zunächst wird auf die Grundannahmen des Utilitarismus eingegangen und anschließend nach Pawlenka eine Dopinglegalisierung diskutiert. Analog dazu, wird im zweiten Teil der Arbeit Kants deontologische Ethik kurz vorgestellt und durch die anschließende Analyse eine Dopinglegalisierung aus Sicht der Kantischen Ethik diskutiert. Im Anschluss daran findet eine Gegenüberstellung der Analysen und ein abschließendes Fazit statt.

2 Doping aus der Sicht des Utilitarismus

Zu Beginn dieses Kapitels erfolgt zunächst eine kurze Einführung in den klassischen Utilitarismus. Anschließend wird die Dopinglegalisierung einer kritischen Bewertung aus der Sicht des Utilitarismus unterzogen.

2.1 Grundannahme und Wesenszüge des Utilitarismus

Der Utilitarismus ist eine „moralphilosophische Analyse erster Ordnung: eine normative Ethik im Sinne einer Theorie der Ziele und Prinzipien moralisch richtigen Handelns“ (Höffe, 1992, S. 10; Pawlenka, 2002, S. 35).

Die wichtigsten Vertreter des klassischen Utilitarismus sind Jeremy Bentham (1748-1832), John Stuart Mill (1806-1873)und Henry Sidgwick (1838-1900). Bentham, der als Begründer des Utilitarismus gilt, beschreibt in seinem 17 Kapitel umfassend Werk „ Introduction to the Principles of Morals and Legislation“ das utilitaristische Prinzip, wonach sich das utilitaristische Kriterium zur Bestimmung der richtigen moralischen Handlung aus den vier folgenden Teilkriterien zusammensetzt (Pawlenka, 2002, S. 26f).

1. Aus dem Konsequenzialprinzip:

Danach werden Handlungen immer nach ihren Folgen, also ihrem Ausgang nach dem Teleologieprinzip betrachtet und beurteilt. Im Unterschied zur deontologischen Ethik sind Handlungen an sich nicht gut oder böse, sondern eine moralische Beurteilung ergibt sich aus dem Wert der erwarteten Folgen der Handlung, also aus den Konsequenzen der Handlung für alle daran Beteiligten (Pawlenka, 2002, S. 35f).

2. Aus dem Utilitätsprinzip (lat. Utilis: nützlich):

Aus dem ersten Prinzip stellt sich die Frage, wie man Handlungsfolgen beurteilen kann. Ein Maßstab dafür ist der Nutzen, den die Handlung voraussichtlich bewirkt. Der Nutzen einer Handlung ist also wichtig. Die moralische Beurteilung einer Handlung erfolgt also aus einem Nutzenkalkül. Jedoch bezieht sich der Nutzen nicht auf beliebige Ziele, sondern das Kriterium verweist auf die „Theorie des in sich Guten“ (Pawlenka, 2001, S.31; Pawlenka, 2002, S. 37).

3. Aus dem Prinzip des Hedonismus, das den Lustgewinn bestimmt. Dieses Prinzip besagt, dass das in sich Gute das menschliche Glück ist. Dies gilt bei den klassischen Vertretern als höchster Wert. Der Nutzen bestimmt sich daher aus dem Lustgewinn (Pawlenka, 2002, S. 37-39).

4. Aus dem Sozialprinzip:

Es geht nicht um das Glück des Einzelnen, des Betroffenen selbst, sondern um das Glück aller, die von der Handlung betroffen sind. Utilitarismus lehnt daher einen reinen Egoismus und Altruismus ab, er ist vielmehr ein Werk der Aufklärung und besitzt einen demokratischen Geist. Der Gesamtnutzen ergibt sich dabei durch Aufrechnen der jeweiligen Einzelnutzen (vgl. Pawlenka, 2001, S. 30f; Pawlenka, 2002, S. 40).

Aus diesen vier Teilkriterien ergibt sich das utilitaristische Prinzip. Danach ist „diejenige Handlung moralisch richtig, die voraussichtlich das größte Glück aller von der Handlung Betroffenen herbeiführt“ (Pawlenka, 2001, S.31). Als utilitaristische Maxime formuliert lautet dies: „Handle so, dass die Folgen deiner Handlung…für das Wohlergehen aller Betroffenen optimal sind“ (Höffe, 1992, S. 11).

Der Utilitarismus setzt die Kenntnis einer Wertetheorie voraus, d.h. man weiß was gut ist, dabei stellt das menschliche Glück das höchste Gut dar (vgl. Spaemann, 1987, S. 434).

Pawlenka (2001, S. 31f) ist der Überzeugung, dass die utilitaristische Ethik den Sportlern, als direkt Betroffenen aufzeigen kann, warum Doping als moralisch verwerflich zu betrachten ist. Denn der Utilitarismus ist eine Ethik, die sich zur Bestimmung des moralisch richtigen Handelns besonders die situativen Gegebenheiten berücksichtigt und daher eine besondere Realitäts- und Praxisnähe aufweist. Für jeden Fall ist eine bewusste Reflexion und Beachtung der tangierenden Interessen zu notwendig.

Die utilitaristische Ethik hegt ein reges Interesse an psychologischen und pädagogischen Zusammenhängen bzw. der Frage: „Was bewegt zum moralischen Handeln?“ Im Utilitarismus herrscht eine Knappheit der moralischen Motivation, wie die Knappheit der Güter in der Ökonomie. D.h. es fällt Utilitaristen schwer gute Gründe für das Befolgen von moralischen Normen zu geben. Für sie ist klar, dass ein Kriterium zur Normenbegründung erstens das menschliche Glück darstellt und zweitens, dass die Moral nicht zum Selbstzeck, sondern in Hinsicht auf das größte Wohlergehen von allen Beteiligten geschieht. Die Vermehrung des Glücks stellt im Utilitarismus eine Tugend dar und diese wird den Menschen als „Lust“ eingeflößt und so schmackhaft gemacht, wie das verzuckern einer bitteren Medizin (vgl. Pawenka, 2001, S. 31).

Der utilitaristische Glücksbegriff wird im Sport primär leiblich erlebt und ist deswegen eine diesseitiges Glückversprechen nicht wie bei Kant oder Aristoteles, wo man den Glückszustand erst jenseits, oder nie erleben kann. Es geht beim Utilitarismus nicht um eine moralische Gesinnung des Handelnden (wie bei Kant), sondern es kommt auf die moralische Richtigkeit der Handlung an.

Anders als bei Kant, wird z.B. die Fairness nicht um der Fairness Willen gemacht, sondern weil dies den größtmöglichen Nutzen für alle bringt wenn man die Konsequenzen betrachtet (vgl. Pawlenka, 2001, S. 32).

Dass sich der Utilitarismus überhaupt mit der Dopingproblematik beschäftigen sollte, begründet sie mit der intuitiven Ablehnung der Gesellschaft, des sogenannten „common sense“, gegen Akzeptanz und Freigabe von Doping (vgl. Pawlenka, 2001, S. 32).

2.2 Anwendung des Utilitarismus auf die Dopingproblematik

Die entscheidende Frage die sich hinsichtlich des Dopings stellt:

„Was bedeutet Doping für die kollektive Glücksbilanz im Wettkampfsport? Fördert Doping das größte allgemeine Wohlergehen (vgl. Pawlenka, 2001, S. 32)?“

Versuch an einem Beispiel aus dem Radsport. Wenn ein Radprofi der Utilitarist ist sich nun fragen würde, ob er für den Sieg dopen darf, ergibt sich für ihn nach Pawlenka (2001, S. 32f) folgendes Szenario:

Wenn er Doping in Bezug auf das Wettkampfergebnis einsetzt, so wäre die Freude bei einem Sieg nicht dieselbe, wie wenn er nicht gedopt hätte. Dies hätte eine Schmälerung der eigenen Lust und des eigenen maximalen Nutzens zur Folge, was utilitaristisch gesehen unsinnig wäre. Zudem könnte der Verdacht des Dopingversuchs des Siegers Unlustgefühle bei den Verlierern verursachen, da sie um den Sieg gebracht worden sind und hätte eine damit verbundene objektive Beeinträchtigung des Gesamtnutzens aller zur Folge. Das hier aufgezeigte Beispiel stellt keinen Einzelfall im Hochleistungssport dar, umso mehr muss man die langfristigen Folgen eines solchen Dopingmissbrauchs sehen, denn wenn eine Sportart erst einmal mit dem Vorurteil des Dopings behaftet ist, wird das Misstrauen in sie immer größer und man stellt viele Leistungen der Athleten in Frage. Folglich wäre auch dies eine Schmälerung des Nutzens und des Glücks für alle Betroffenen. Deshalb wird Doping in Hinsicht auf das Wettkampfergebnis, aus utilitaristischer Sicht nicht erlaubt (vgl. Pawlenka, 2001, S. 33f).

Pawlenka (2001, S. 34) geht davon aus, dass mit Doping ein sogenannter Echoeffekt eintreten würde. Der Echoeffekt meint den Kausalzusammenhang zwischen einer Handlung und der daraus entstehenden allgemeinen Praxis. Nimmt man das Beispiel des Radfahrers wieder zum Gegenstand, dann würde dieser sicher behaupten, einmal ist keinmal und solange man nicht erwischt wird….Genau diese Einstellung und der daraus einstehende Echoeffekt gilt es zu vermeiden. Aber eine Eigenart des Dopings ist es, dass es nach außen hin nicht sichtbar ist und es den funktionalen Ablauf eines Wettkampfes nicht stört oder behindert. Anders als z.B. ein klares Foulspiel, welches eine Unfairness deutlich aufzeigt und dadurch auch einen Regelverstoß , der geahndet werden kann. Also verändert Doping den Charakter, die konstitutiven Regeln einer Sportart zunächst nicht. Aber über längere Zeit werden Dopingvergehen z.B. durch Todesfälle, Veränderungen der Physiognomie immer offensichtlicher. Somit ist, auch wenn Doping nicht sofort sichtbar ist, eine negative Begleiterscheinung nicht ausschließbar und diese lebensweltlichen Folgen werden aus utilitaristischer Sicht nicht erlaubt. Denn wenn viele dopen (Echoeffekt), bedeutet dies einen Nachteil, eine kollektive Schlechterstellung aller, ohne dass jemand einen Vorteil davon trägt (vgl. Pawlenka, 2001, S. 34).

Die Einnahme von Dopingmitteln ist für alle Athleten mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko verbunden, denn Doping weist eine ganze Palette von gesundheitlichen Nebenwirkungen auf. Wenn man Doping freigeben würde, dann wären die Athleten zwar auf einer Stufe, würden aber zusätzlich eine beachtliche Gesundheitsgefährdung eingehen. Gesundheitsgefährdung ist aber aus utilitaristischer Sicht zu vermeiden und ein schwerwiegendes Argument gegen Dopingpräparate. Denn Gesundheit ist ein kostbares Gut - der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen. Dies stellt eine kollektive Schlechterstellung der Athleten dar, ohne erkennbaren Vorteil für sie.

Dopingbefürworter führen aber immer wieder Sportarten an, die an sich gesundheitsgefährdend sind. Sie sagen das Dopingverbot sei daher paternalistisch. Demgegenüber kann man argumentieren, dass es sehr wohl Sportarten gibt, die eine strukturell bedingte Gesundheitsgefährdung mit sich bringt z.B. das Boxen. Eine Gesundheitsgefährdung ist hier nur bedingt (z.B. durch Hand- und Kopfschutz) vermeidbar. Die Gesundheitsgefährdung stellt aber z.B. beim Boxen ihren Witz oder Nutzen dar und hat dies als strukturelle Bedingung zum Gelingen der Sportart. Doping ist aber ein in keiner Sportart notwendiges Strukturmerkmal, das ihren Reiz ausmachen würde. Somit würde bei einer allgemeinen Dopingpraxis nur eine gesundheitliche Schädigung bewirkt werden und ansonsten nichts. Dies ist aus utilitaristischer Sicht nicht akzeptierbar. Ein Verbot von Doping ist daher auch nicht paternalistisch, sondern stellt vielmehr einen Schutz des Sportlers vor sinnloser Selbstschädigung und selbstbestimmten Teilnahme am Sport dar. Oft wird es verglichen mit dem Rauchen, das auch gesundheitsgefährdend und nicht verboten ist, und von jedermann nach Belieben gemacht werden kann (vgl. Pawlenka, 2001, S. 34-36). Warum ist dies nicht beim Doping so? Darauf kann man antworten, dass niemand der z.B. Klavierspielen möchte um der Chancengleichheit willen auch rauchen muss. Das gleiche gilt auch für den Sport, die Autonomie soll gewahrt bleiben, Schutz vor Zwang und Unfreiwilligkeit. Es soll klar werden, dass es nicht so sein muss, dass man „x“ nur in Verbindung mit einem schädlichen „y“ haben kann. Wenn aber gedopt wird, dann ist man zu dieser „x – y“ Verbindung gezwungen. Denn wenn jeder Athlet dopen würde, dann wäre es unumgänglich, selbst für diejenigen die nicht dopen wollen, selbst auch dopen zu müssen um bei Wettkämpfen überhaupt noch mithalten zu können. Demzufolge bedeutet der Schutz vor Zwang und Unfreiwilligkeit hier keine Einschränkung von Autonomie, sondern das Gegenteil, das Recht auf Selbstbestimmung (vgl. Pawlenka, 2001, S. 34-36).

[...]


[1] Diese Regeln untersagen unter anderem die Verwendung leistungssteigernder Mittel und somit Doping.

[2] Bei welcher der Gegner nicht als Feind, sondern als Partner geachtet wird (vgl. Grupe, 1998, S. 152).

[3] Dieses Selbstverständnis will Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Selbstverantwortung vermitteln.

[4] Die Dopingenthüllung des DDR-Sports führte zu einer Sensibilisierung der deutschen Gesellschaft (vgl. Grupe, 2002, S. 59).

Details

Seiten
18
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783668225237
ISBN (Buch)
9783668225244
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v323424
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Philosophisches Seminar
Note
2
Schlagworte
Philosophie Ethik Utilitarismus Deontologie Doping Sport

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