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Symbole der Sintflutgeschichte (Religion, 7. Klasse, Gesamtschule)

Unterrichtsentwurf 2015 24 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Exkurs: Die Symboldidaktik bei der Sintflutgeschichte

2. Beschreibung der Lerngruppe/Lernvoraussetzungen

3. Fachwissenschaftliche Analyse

4. Didaktische Analyse

5. Methodische Entscheidungen.

6. Verlaufsplan

7. Quellen und Literatur

1. Exkurs: Die Symboldidaktik bei der Sintflutgeschichte

Peter Biehl sieht es als die Hauptintention der Symbolkunde den Schülerinnen und Schülern Erfahrungen bewusst zu machen und dadurch auch religiöse Erfahrung greifbar zu machen.[1] Wenn Biehl von Symbolen spricht meint er vor allem Gegenstandssymbole (Hand, Haus, Weg), die einen psychologischen und biblisch-theologischen Zugang bei den Schülerinnen und Schülern eröffnen. Außerdem legt er es durch die Ich-bin-Worte Jesu auf einen Auslegungsstreit bei den Schülerinnen und Schülern an, denn dadurch werden ihre Identifikationsfiguren herausgefordert. Sein Symbolbegriff soll eine Einheit mit bereits vorhandenen Symbolbegriffen bilden und keinesfalls die disziplininterne Einheit anderer Symbolbegriffe unterdrücken.[2]

Den ersten Kontakt mit Symbolen haben Kinder schon unmittelbar nach der Geburt. Durch so genannte Übergangsobjekte schafft sich das Kind in seinem Kopf Objekte, die ihm dabei helfen sich von der Mutter zu lösen.[3] Dabei stellt es sich vor, die Mutter sei bei ihm und gleichzeitig gewinnt es an Eigenständigkeit, da es nun erschaffen und Kreativität entwickeln kann.[4]

,,Symbolkunde“ ist ein eigenständiges Aufgabenfeld im Religionsunterricht, für das es nötig ist eine Symboldidaktik zu entwickeln. Symbolkunde ist sowohl ein fest umrissenes Aufgabenfeld als auch Unterrichtsprinzip. Ihr Ziel ist es das Verstehen von heutigen und überlieferten Symbolen anzuregen und zu fördern.[5] Konkret im Religionsunterricht wollen wir über die Kommunikation der gemeinsamen Erfahrung verknüpft mit Symbolen sprechen. Dies ist aber durch die anspruchsvolle Handhabung nicht immer möglich. Außerdem wollen wir eine kritische Analyse der früheren Symbole im Bezug zu den heutigen Symbolen anregen.[6]

,,Die Symboldidaktik ist also mehr als eine kreative Methode zur Auslegung biblischer Texte.“[7]

Symbole sind als eine Einheit von Subjekt und Objekt zu verstehen und werden erst ganzheitlich verstanden, wenn man sie z.B. mit einer Erzählung oder symbolischen Aktion unterstützt.[8] Symbole beinhalten ein sinnlich-anschaulichen Element, deswegen ist es eine anschauliche Vermittlungskategorie und damit Nährboden um seine eigenen bereits gemachten Erfahrung in die Symbole zu übertragen und damit die Bedeutung die das Symbol für einen persönlich hat zu stärken und wachsen zu lassen, wodurch die eigenen Erfahrung erweitert werden.[9] Genau das ist aber auch das Problem der Symboldidaktik. Die Bedeutungsfülle führt zu einer Verkettung verschiedener Symbole, wodurch immer neue Bedeutungen für ein und dasselbe Symbol entstehen. Werden Symbole inflationär genutzt verlieren sie ihre Bedeutung für die Strukturierung von Erfahrungen. Deswegen sollte die Wichtigkeit und religiöse Scheu den Symbolen gegenüber gewahrt werden und ihre Benutzung minimiert werden.[10] Außerdem droht die Gefahr der Überschätzung der Symboldidaktik, was zu einer Verfehlung der biblisch-christlichen Symbole führen würde.[11] Deswegen werden biblische Symbole im Unterrichtsgeschehen als Kontrastsymbole [12] in den Vordergrund treten, denn durch die Unterbrechung der Alltagsbedeutung der Symbole kann ein biblisches ´Mehr noch`[13] in den Gedanken der Schülerinnen und Schüler entstehen[14], was zu einem sinnstiftenden und vereinfachten Umgang mit biblischen Symbolen führt. Es gibt eine Übereinstimmung zwischen dem revidierten psychoanalytischen und dem theologischen Symbolverständnis. Dies wird dadurch deutlich, dass die Energetik und Hermeneutik religiöse Symbole als eine psychische Erscheinung verdeutlichen können. Das religiöse Symbol bekommt dadurch auch eine innerpsychische Komponente. Außerdem müssen die biblischen Symbole in ihrem damaligen Zusammenhang verstanden und interpretiert werden, abhängig von Zeit und Kultur.[15] Deswegen muss man auch im Unterricht darauf achten, die biblischen Symbole in eine historische Distanz zur heutigen Zeit zu setzen.[16]

Hubertus Halbfas bezeichnet die Bedeutung der Symbole als ´Urbilder`[17]. Er fordert ein ´drittes Auge`[18], einen religiösen ´inneren Symbolsinn`[19] Sein Ansatz ist metawissenschaftlich und kann deswegen nicht als rational geplanter Entwurf verstanden werden.[20] Biehl stimmt Halbfas in dem Punkt zu, dass der Sinn des Symbols erst interpretiert werden kann, wenn dieser Sinn erkannt wurde.[21] Bei Halbfas ist die Symboldidaktik die Überwindung der problemorientierten Didaktik. Im Vorfelde kritisiert er scharf den problemorientierten Unterricht bevor er sich der Symboldidaktik zuwendet. Biehl teilt diese Kritik nicht, da er themenorientierten Unterricht anders beurteilt als Halbfas.[22]

Yorrick Spiegel fragt ach der Wirkungsmacht[23] der Symbole. Damit ist die Wirkung der Symbole in der jeweiligen Situation des Individuums gemeint. Die Wirkung der Symbole bestimmt ihre Wahrheit.[24] Im Gegensatz zu Halbfas betont er die Notwendigkeit der Symbol kritik [25] und kommt mit diesem Ansatz der kritischen Symbolkunde näher als Halbfas.[26]

J. Scharfenberg und H. Kämpfer fragen nach einem gemeinsamen hermeneutischen Schlüssel mit dem die Schülerinnen und Schüler die lebensweltlichen Symbole beschreiben lernen können. Als Beispiele für diesen Schlüssel nennen sie beispielsweise die Frage nach Identität und Liebe. Die Kombination dieser lebensweltlichen Symbole mit christlichen Symbolen können mit Hilfe dieses Schlüssels in ein spannungsvolles Verhältnis gesetzt werden. Der Ansatz von Scharfenberg kommt ursprünglich als der seelsorgerlichen Praxis.[27]

Nach Biehl ist es notwendig eine kritische Symbolkunde zu entwickeln, denn die Schülerinnen und Schüler haben bereits im Vorfelde ein Symbolverständnis entwickelt, sollen aber im Unterricht Alternativen zu ihrem vorab gebildeten Eindrücken erlernen. Dadurch das christliche Symbolsystem durch die Wirkungsgeschichte des Christentum indirekt beeinflusst wird, aber auch in anderen Gemeinschaften religiöse Symbolsysteme entstanden sind, wirken sich Symbole zwiespältig auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler aus.[28] Es muss eine Auseinandersetzung mit den sozialisationsbedingten Symbolen stattfinden, denn biblische Symbole treffen bei den Schülerinnen und Schülern auf gesellschaftlich gestützte Gegensymbole und deswegen ist eine Symbolkritik unabdingbar. Vor allem wenn der Bezug zu den Symbolen in ihrer Wertigkeit verloren gegangen ist, zum Beispiel wenn die Bekreuzigung im Gottesdienst gemacht aber nicht verstanden wird welcher Sinn dahinter steht. Deswegen ist es wichtig dieses Thema im Unterricht zu behandeln unter dem Gesichtspunkt einer induktiven Didaktik [29] mit dem Ansatz an die Lebenserfahrungen und der Gesellschaft der Schülerinnen und Schüler verknüpft mit dem zwiespältigen Umgang mit Symbolen, da dieser Umgang meist unbewusst vollzogen wird[30] (siehe Beispiel Bekreuzigung).

,,Die Gesamtaufgabe der Symbolkunde besteht darin, die Symbole der Lebenswelt der Schüler so mit biblisch-christlichen Symbolen zu konfrontieren, daß jeweils ein bestimmtes Erfahrungsmuster erkennbar wird.“[31]

Die Kombination aus dem gesellschaftlichen Bezug der Symbole, ihrem historischen Charakter, dem christliche Symbolsystem und dem Einfluss der Außenwelt muss in schulischen Lernprozessen berücksichtigt werden.[32]

Das Ziel der Symbolkunde ist die Diskussion über die Auslegung der Wirklichkeit durch das unterschiedliche Verständnis ein und desgleichen Symbols.[33] Dadurch lernen die Schülerinnen und Schüler Grundkonflikte zu bearbeiten und damit sachlich umzugehen. Nicht zu verachten ist auch die Vermittlungsfunktion der Symbole durch die Möglichkeit das Leben der Schülerinnen und Schüler zu bereichern, ihrem Leben Ausdruck zu verbringen und der Deutung der Symbole Eindringlichkeit zu vermitteln. Für den zukünftigen Religionsunterricht ist eine ausgewiesene religionspädagogische Konzeption erforderlich.[34] Die Symbole verknüpfen innere und äußere Erfahrungen zwischen Subjekt und Objekt.[35] Dies geht mit den Symbolen besonders gut, da sich in ihnen das Angehende und der Lebenszusammenhang verdichten.[36] Die Symbole helfen überwältigende Erfahrungen anderen mitzuteilen und damit gleichzeitig für den Gegenüber teilbar zu machen. Die Expressivität der Symbole beschreibt Biehl anhand des Symbols ´Hand`. Die Schülerinnen und Schüler entdecken durch dieses Symbol die Ausdruckskraft ihrer Hände. Ihnen wird bewusst, wie wichtig ihre Hände sind. Mit den Händen kann man etwas spüren, fühlen, tasten, gestalten und kreativ ausleben in Form eines Schattenspiels.[37]

Nun wende ich mich konkret der Symboldidaktik bei der Sintflutgeschichte zu. Dabei stütze ich mich auf die Aussagen Ursula Früchtels. Dabei sind drei Symbole in der Sintflutgeschichte besonders zu nennen.

Zum einen ist es das Symbol ´Herz`. Es wird sowohl Gottes Herz als auch das menschliche Herz genannt. In der Vor-Sintflutgeschichte sah Gott, dass der Mensch nur böses tat und sich den ganzen Tag nur mit dem Bösen beschäftigte.[38] (Gen 6,5) Diese Tatsache stimmte Gott traurig und es…

,,(…) bekümmerte ihn in sein Herz hinein.“[39] (Gen 6,6)

Dadurch trifft Gott den Entschluss mit einer Flut die Menschheit auszulöschen.

In der Nach-Sintflutgeschichte nachdem Gott den angenehmen Geruch von Noahs Brandopfer riecht bereut Gott, dass er sein Werk zerstört hat und nimmt die negativen Seiten seiner Schöpfung an.[40] (Gen 8,21)

Direkt im Anschluss sagt Gott, das menschliche Herz sei von seiner Jugend an böse[41] (Gen 8,21) und verspricht den Menschen nie wieder durch eine Flut zerstören zu wollen.[42] Die Bibel beschreibt nicht nur eine funktionierende Gott-Mensch-Beziehung, sondern deutet mit diesen Worten darauf hin, dass es Gründe in der Menschheitsentwicklung gibt, die zu einer gestörten Mensch-Gott, Mensch-Mensch-Beziehung führen können.[43] Die Darstellung des Jahwistischen Gottes in der Sintflutgeschichte scheint zunächst irritierend. Ein Gott der seine Schöpfung zerstört und dann durch den beschwichtigenden Geruch eines Brandopfers alles bereut?[44] Das Herz Gottes ist ein lebendiges Herz, sehr nahe an dem Herz der Menschen. Der jahwistische Gott wird symbolisch-konkret dargestellt und hat deswegen ein Herz damit er fühlen kann und sich sein Handeln besser erklären lässt. Nur ein Gott mit Herz bereitet die Bosheit in allem Streben, allen Planen, allen Wollen des Menschen Kummer. Menschen können so hartherzig sein, dass ihnen alles tun, schalten und walten egal ist aber Gott kann das nicht. Er MUSS eingreifen und kann sich trotzdem nicht zu einer totalen Vernichtung durchringen, denn Noah erfährt Gnade vor dem Herrn. Und allein das ist der Grund weshalb die Menschheit existieren darf. Allein aus der Gnade Gottes die Bosheit der Menschen ab der Sintflut bis in alle Ewigkeit zu ertragen.[45]

Außerdem nicht zu vergessen ist das Symbol ´Haus` in der Sintflutgeschichte. In Gen 7,1 soll Noah mit seinem ganzen Haus die Arche betreten.[46] Mit einem Haus ist hier nicht ein Lebensraum aus Stein und Lehm gemeint, sondern eine über Generationen gewachsene familiäre Bindung, die auch durch ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Sache als solches bezeichnet werden kann.[47] Dabei gab es Unterschiede wer nun genau zu diesem Haus Noah, wie es in der Sintflutgeschichte beschrieben ist, gehörte. Schon damals gab es legitime und illegitimen Erben. Deswegen lässt sich vermuten, dass es sich hier um die legitime Familie Noahs, also die innerehelich geborenen Erben Noahs handelt.[48] Das beweist ebenso der Bibelausschnitt in dem ausschließlich von den Söhnen Noahs die Rede ist:

,,Und Noah und seine Söhne und seine Frau und die Frauen seiner Söhne (…)“[49] (Gen 7,7)

Noahs Haus war also ein Haus mit rein männlichen Nachkommen und wird dadurch als besonders stark und mächtig dargestellt.

Nach der Sintflut beschließt Gott auf der Erde einiges zu ändern. Fortan gibt es…

,,(…) Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“[50] (Gen 8,22)

Er gibt wohl kein stärkeres Kontrastsymbol als das des Tages und der Nacht. Sie sind komplette Gegensätze, bilden aber nur in ihrer Einheit einen vollkommenen Tag. Der stetige Rhythmus von Tag und Nacht, Sommer und Winter schlagen dem Menschen auf das Gemüt. Früchtel fragt, ob dies vielleicht ein Hinweis darauf sein soll, dass auf dunklere Zeiten immer hellere folgen? Oder soll uns das darauf hinweisen, dass es früher oder später immer schlechte Lebensabschnitte geben wird?[51] Dabei kann man auch nicht die Nacht als eine Bestrafung Gottes an den Menschen sehen, denn sowohl der Tag als auch die Nacht können Gefahren sowie Wohltaten bereithalten. Trotzdem schreiben wir den Tag und der Nacht unterschiedliche Abläufe zu. Am Tag sind wir aktiv und gestalterisch, in der Nacht kommen wir zur Ruhe. Die Menschen die tagsüber aktiv sind gelten für uns als ,normal´, sie arbeiten und mühen sich ab. Die so genannten Nachtschwärmer gelten in unserer Gesellschaft als unüblich und werden meist als ein wenig verrückt abgestempelt.[52] Die Nacht erscheint uns unnahbar und beizeiten gruselig, durch die Trübung unseres Sehvermögens. Dennoch kann man nicht pauschalisieren, dass nachts alles gleich aussieht, denn diese Unterschiede sind auch tagsüber sichtbar, jedoch nur für denjenigen der diese Unterschiede auch wirklich sehen will.[53] Durch viele Redensarten im deutschen Sprachgebrauch lässt sich diese Kontrastharmonie zwischen Tag und Nacht beschreiben, hier nun einige Beispiele:

[...]


[1] Vgl. Allmen, v.: Symboltheorie, 118.

[2] Vgl. ebd, 119.

[3] Vgl. Biehl: Symbole, 155.

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. Biehl: Symbole, 166.

[6] Vgl. ebd.

[7] Biehl: Symbole, 167.

[8] Vgl. ebd, 168.

[9] Vgl. ebd, 168f.

[10] Vgl. ebd, 169.

[11] Vgl. ebd, 170.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Saal: Symbol Leitmodell, 80f.

[16] Vgl. ebd, 96.

[17] Biehl: Symbole, 170.

[18] Ebd.

[19] Ebd.

[20] Vgl. ebd.

[21] Vgl. ebd, 171.

[22] Vgl. ebd, 172f.

[23] Ebd, 171.

[24] Vgl. ebd, 172.

[25] Ebd, 171.

[26] Vgl. ebd, 172.

[27] Vgl. ebd.

[28] Vgl. ebd, 173.

[29] Vgl. Saal: Symbol Leitfaden, 247.

[30] Vgl. ebd.

[31] Biehl: Symbole, 176.

[32] Vgl. Saal: Symbol Leitmodell, 259.

[33] Vgl. Biehl: Symbole, 176.

[34] Vgl. Saal: Symbol Leitmodell, 246.

[35] Vgl. bd, 74.

[36] Vgl. Biehl: Symbole, 178.

[37] Vgl. ebd, 179.

[38] Vgl. Elberfelder, 7.

[39] Ebd.

[40] Vgl. ebd, 10.

[41] Vgl. ebd.

[42] Vgl. ebd.

[43] Vgl. Fürchtel: Symbole entdecken, 292.

[44] Vgl. ebd, 297.

[45] Vgl. ebd, 297f.

[46] Vgl. Elberfelder, 8.

[47] Vgl. Fürchtel: Symbole entdecken, 436.

[48] Vgl. ebd.

[49] Elberfelder, 8.

[50] Ebd, 10.

[51] Vgl. Fürchtel: Symbole entdecken, 42.

[52] Vgl. ebd, 43.

[53] Vgl. ebd, 44f.

Details

Seiten
24
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668242067
ISBN (Buch)
9783668242074
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334017
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Evangelische Theologie
Note
2,3
Schlagworte
Symboldidaktik Sintflutgeschichte Religionspädagogik Fachwissenschaftliche Analyse Methodische Analyse Didaktische Analyse

Autor

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Titel: Symbole der Sintflutgeschichte (Religion, 7. Klasse, Gesamtschule)