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Der State of the Art in der Stadtplanung. Eine Ist-Analyse

Ausarbeitung 2016 13 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhalt

Definition Stadtentwicklung

Ökologischer Ansatz

Lebenswerte, Kreative Stadt

Quartiersentwicklung und soziale Stadt

Gemeinschaftliche Gestaltung des öffentlichen Raumes durch geführte Eigeninitiative

Umnutzung von Gebäuden

Vielschichtigkeit der Stadtplanung

Quellenverzeichnis

Definition Stadtentwicklung

Stadtentwicklung stand früher hauptsächlich für die Vergrößerung des zur Stadt gehörigen Areals durch Ausbreitung der Wohngebiete und den Aufbau neuer wirtschaftlicher Strukturen. Abhängig ist dieses Wachstum offensichtlich durch günstige Standortfaktoren, wie Verkehrsinfrastruktur, Vorhandensein von Arbeitskräften und Lebensqualität, Wirtschaftliche Bedeutung und Struktur der Stadt, Image und die vorherrschende Bau- und Stadtplanungskultur.1

Stadtentwicklung und die damit verbundene Stadtplanung ist jedoch ein sehr viel komplexerer Begriff als zunächst anzunehmen. Dies wird einem bewusst, wenn man sich mit den möglichen Zielen der Stadtplanung sowie beeinflussenden Faktoren auseinandersetzt: Umwelt- und Klimaschutz, nachhaltig-ökologische Entwicklung, Kulturförderung, geregelte Mobilität durch Verkehrsleitung und öffentliche Verkehrsmittel, Bildung der Bevölkerung, Denkmalschutz, um hier nur einige zu nennen.2

Die zu beachtenden Faktoren können in folgende Dimensionen gegliedert werden:

- Demographische Dimension, die sich mit Bevölkerungsentwicklung, Migrations, und Immigrationszahlen beschäftigt
- Ökonomische Dimension: Veränderungen aus der Sicht der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes
- Soziale Dimension: Bildung, Kultur oder sozialen Konflikten
- Ökologische Dimension: Klima- und Umweltschutz, Wasserversorgung
- Fisikalische Dimension: Finanzielle Möglichkeiten einer Stadt
- Politische Dimension: Subventionierung zur Förderung der Wirtschaft und Einbezug externer Partner in den Vorgang der Stadtentwicklung3

Die Stadtplanung ist nun die geeignete Reaktion auf die sich stellenden Herausforderungen des nie endenden Prozesses der dynamischen Weiterentwicklung einer Stadt.

„Stadtplanung ist - auf der Ebene der Stadt oder Gemeinde - das Bemühen um eine den menschlichen Bedürfnissen entsprechende Ordnung des räumlichen Zusammenlebens“

Dieses Zitat von Gerd Albers aus dem Jahre 1988 zeigt, dass die Bedürfnisse der Menschen, die sich durchaus auch voneinander unterscheiden werden, im Mittelpunkt stehen, um daraus eine Grundordnung durch Stadtplanung zu schaffen.

Im Folgenden werde ich den state-of-the-art der Stadtplanung durch die Erklärung von Beispielen verschiedener Handlungsansätze darstellen.

Ökologischer Ansatz

Eine wichtige Herausforderung der Stadtplanung im Jahr 2015 ist ohne Frage der Klima- und Umweltschutz. Durch gute Wärmeisolierung, Nutzung von Erdgasheizung, umweltfreundliche Baumaterialien, Mülltrennung, Umsetzung erneuerbarer Energien und zahlreiche weitere Handlungen kann Einfluss auf den Umweltschutz genommen werden. Vorschriften, Leitvorgaben und Unterstützungsprogramme seitens der Stadt beschleunigen den Vorgang zu einer „sauberen“ Stadt zu werden.

Beispielsweise haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- Raumforschung zusammen mit derKfW

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1

Bankengruppe ein Programm für Städte entwickelt, wie ganze Quartiere mithilfe von Fördergeldern energetisch saniert werden können. Ein Sanierungsmanagement stellt sich in Abstimmung mit Bürgern und Gemeinden den Aufgaben der Gebäudesanierung, der Erneuerung des Energieversorgungssystems und der Verbreitung erneuerbarer Energien, ohne dabei den Blick auf demographische, soziale und wirtschaftliche Umstände zu verlieren.

Zunächst muss dafür ein Konzept durch genaue Analyse und klare Definition des Zieles erfolgen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Effizienzsteigerung, unterstützenden Maßnahmen, Finanzierungsplan, Erfolgskontrolle, Öffentlichkeitsarbeit und Strategie. Danach folgt die Umsetzung durch Zusammenarbeit mit Kommunen, Bürgern, Wohnungsunternehmen und der Stadt, um ein großes kommunales Klimaschutzmanagement entwickeln zu können.4

Lebenswerte, Kreative Stadt

Die Lebensbedingungen gehören zu den Standortfaktoren einer Stadt. Jedoch sind die relevanten Lebensbedingungen längst nicht mehr nur materielle Werte, vielmehr beschreiben ideelle Werte und Lebensgefühl zunehmend das Image und die Atmosphäre einer Stadt. Die Werte einer Gesellschaft bestimmen das gemeinsame Leben in einem Stadtgebiet.5 Genau das möchte auch Hanno Rautenberg mit folgender Aussage beschreiben:

„Es ist die Erfahrung des offenen, geteilten Raums, die eine Stadt zur Stadt macht“6

Kulturelles Reichtum, Bildung und Kreativität sind wichtige Faktoren für die Attraktivität einer Stadt oder eines Stadtteils für bestimmte Milieus, da sie die Atmosphäre und das Lebensgefühl einer Stadt prägen.7

Die ständige Weiterentwicklung, Aufbruchsstimmung und Veränderungen gehören zur Großstadtatmosphäre. Es wird versucht konkrete Orte und Parks zu schaffen, die Menschen anlocken um dort ihre Kreativität auszuleben, sei es als Arbeits- und Lernort, der Inspiration gibt, für Sportaktivitäten, als Versammlungsort für Picknick oder Seminare.8

Wenn eine Stadt Platz für Kultur, Bildung und Kreativität schafft und diese durch bestimmte Architektur oder Attraktivität für externe Partner fördert, entsteht eine Mentalität in der Stadt.

Doch auch durch elektronische Neuerungen kann das Selbst-gefühl einer Stadt kreiert und verbreitet werden.9 Die App „Jodel“ ist ein gutes Beispiel: Dem Nutzer ist es möglich, anonym etwas zu posten, das jeder im Umkreis von zehn Kilometern lesen und bewerten kann. Es entsteht auch hier ein Gemeinschaftsgefühl und gemeinsames Lebensgefühl mit anderen Nutzern in der Stadt.

Ein Beispiel für die Kreativität, um ein Viertel besonders und lebenswert zu gestalten, ist definitiv die Idee von Harrison Owen, der „Shared Space“.10 Durch ausführliche Kommunikation mit den betroffenen Bewohnern wird gemeinsam ein Konzept entwickelt das im Extremfall weitgehend auf Verkehrsregeln verzichtet. Es existieren kaum Straßenschilder oder Bürgersteige. Jeder Verkehrsteilnehmer soll gleichberechtigt sein.11 Diese Art von Verkehrsordnung ist nichtmehr so vorhersehbar und standardisiert, stattdessen ist gegenseitige Rücksichtsname, der Blick für andere Personen, eben dass man den anderen Menschen sieht, der wichtige Punkt im Shared-Space-Gedanken.12

Wirkung zeigen auch Architektur oder Grünflächen an öffentlichen Plätzen. Wenn man sich in seiner Umgebung wohl fühlt, fährt man vorrausschauender und umsichtiger, obwohl man die Stadt vielleicht gar nicht kennt. Eine Strategie lautet also „nicht Verhinderung durch Bodenwellen, sondern Verlockung durch Schönheit“13 Mit einem ähnlichen Konzept wurde beispielsweise der Opernplatz in

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

Duisburg von einem Verkehrsraum zu einem städtischen Lebensraum verändert. Statt sechsspuriger Fahrbahn und 22000 Fahrzeuge gibt es jetzt einen grünen Mittelstreifen, nur noch 14000 Fahrzeuge täglich, Fußgänger genommen.14

Quartiersentwicklung und soziale Stadt

„[Ein Quartier ist eine] soziale und baulich-räumliche Gebietseinheit mittlerer Maßstabsebene, die sich innerhalb bebauter städtischer Gebiete von außen oder innen her abgrenzen lässt, sich von den umgebenden Siedlungsteilen unterscheidet, eine spezifische Qualität und Identität aufweist. Mehrere Quartiere bilden ggf. einen Stadtteil.“15 So definiert Dieter Frick den Begriff Quartier. Die erwähnte spezifische Qualität und Identität kann durch spezielle Altersstruktur, Baustile, zudem wird mehr Rücksicht auf

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3

Kultureinrichtungen oder gemeinsame Projekte in einem Viertel geprägt werden. In der Stadtplanung wird versucht, die Quartiersentwicklung in eine positive Richtung zu lenken.

Zum Beispiel sollen sozialschwache Quartiere finanziell unterstützt und gleichzeitig attraktiver gestaltet werden. Zudem streben Städte danach bestimmte Plätze oder Parks als Mittelpunkt des Viertels zurückzugewinnen, sodass auch dort eine soziale Vermischung und somit auch eine größere Gemeinschaft und soziale Mobilität gegeben ist.16 Das Programm des Bundes „Soziale Stadt“ will seit 1999 Problemvierteln helfen, indem die Gebiete durch gezielte Verbesserung des öffentlichen Raums, der Infrastruktur und der Wohnqualität familienfreundlicher gestaltet werden, und somit Gleichheit im Bezug auf Altersstruktur geschaffen wird. Zudem entstehen dadurch bessere Möglichkeiten zur sozialen Integration, enge Kontakte und ein Gemeinschaftsgefühl.17 So wurden in den letzten zwölf Jahren fast 600 Städte und Gemeinden gefördert und werden bis heute kontinuierlich im Prozess begleitet.18

Abgesehen vom Problem der sozialen Gettobildung in Quartieren ist wie bereits erwähnt auch der demographische Wandel zu betrachten. Quartiersentwicklung setzt sich zum Ziel ein bestimmtes Gebiet zu verändern, sodass auch Menschen im höheren Alter weiterhin in ihren gewohnten Behausungen im Stadtviertel bleiben können. Die Maßnahmen zielen somit auf die Anpassung des gesamten Lebensumfelds ab. Inhaltlich kann das konkret die Schaffung einer geeigneten Infrastruktur durch Erreichbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten und sozialer Betreuungseinrichtungen bedeuten.19

Gemeinschaftliche Gestaltung des öffentlichen Raumes durch geführte Eigeninitiative

Stadtentwicklung und Stadtplanung ist ein sehr bedeutendes Thema, das jeden Anwohner betreffen kann. Dadurch besteht auf Bürgerseite großes Interesse, Einfluss zu nehmen, auch wenn die Komplexität durch verschiedene Regelungen von Europäischer Union, des Bundes, der Länder und schließlich der Städte und gemeinten abschreckend wirkt. Städte setzen zunehmend darauf, Bürgermeinungen und Bürgerengagement in den Entwicklungsprozess zu integrieren. Gerade im oben genannten Projekt „Soziale Stadt“ wird Bürgerinitiative ein immer größerer Bestandteil.20

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ist deswegen der Meinung, dass das „Engagement der Bürgerinnen und Bürger […] unverzichtbare Voraussetzung für den Weg zur Stadt der Zukunft“21 ist.

Natürlich können die Bedürfnisse der Einzelpersonen durch eine solche gemeinsame Arbeitsweise besser berücksichtigt werden. Trotzdem kann es neben der positiven Handlung der Veränderung und Verbesserung der Stadt auch zur Verhinderung eines Vorhabens der Stadt kommen, was zu Vorurteilen zwischen Bürgern und Politik führen kann. Letztendlich hat das auch Auswirkungen auf die Umgangsweise mit Bürgerengagement in der Stadtplanung.22

Ein positives Beispiel ist das Projekt „Schwarzmarkt“ in Witten. Projekt und Geschäftsideen der jungen Bevölkerung werden sowohl finanziell als auch organisatorisch unterstützt. So können junge Leute öffentliche Räume im Sinne der Demokratie gemeinsam entwickeln, nutzen und somit die Zukunft des Viertels prägen.23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4

Erste Projektideen sind ein mobiler Garten, ein Hinterhofkino, eine Gemeinschaftsküche. Dadurch soll eine harmonische lebenswerte Kreative Stadt entstehen.

Eine wichtige Kunst in der Stadtplanung ist die geeignete Umnutzung von Räumen und Gebäuden. Aufgrund des demografischen Wandels und Veränderungen der Wirtschafts- und Handelsstrukturen stehen Bauten wie Schulen, Kirchen oder gewerbliche Gebäude leer. Gleichzeitig steigt in Großstädten und Universitätsstädten die Nachfrage nach Wohnungen, unter anderem da es durch die Veränderung des klassischen Familienbilds immer mehr Singlehaushalte und Alleinerziehende Elternteile gibt. Trotz des teilweise schwierigen Umbaus von Gewerbeflächen, Büros usw. wird diese immer öfter angestrebt.24

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5

Beispielsweise wurde in der Bogenallee in Hamburg ein Bürogebäude von 1970 in ein Wohnhaus mit 15 Wohnungen umgewandelt. Genauso wie in Hamburg werden auch woanders häufig alte Gebäude an lokal attraktiven Standorten durch die Umnutzung verschönert und klug weiterverwendet.2526

Vielschichtigkeit der Stadtplanung

Stadtplanung beinhaltet eine sehr vielschichtige Auseinandersetzung mit verschiedenen Faktoren und Inhalten. Offensichtlich geht es nicht nur um Architektur, vielmehr gilt es gesellschaftliche Bedürfnisse und Werte zu erforschen, um diese danach kreativ und innovativ sowohl durch kulturelle, soziale und bildende Angebote, als auch durch geeignete bauliche Gestaltung der Stadt zu treffen. Die Zahl der zu beachtenden äußeren Einflüsse wie baurechtliche Grundlagen, Klimawandel, Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsstruktur und sofort scheint unheimlich groß zu sein. Gerad aus diesem Grund ist eine individuelle Betrachtung einer ganz bestimmten Stadt von Nöten, um gezieltere Aussagen treffen zu können. In meiner Arbeit kann man dennoch einige grundlegende Ansätze und Methoden erkennen, die in nahezu jeder Stadtplanung eine Rolle spielen.

Quellenverzeichnis

Internetquellen:

a. Baustein Städte entwickeln sich -wie und warum In: http://www.pt.rwth-aachen.de/dokumente/lehre_materialien/b2_stadtentwicklung.pdf

b. Begleitforschung energetischer Stadtsanierung In: http://www.energetische-stadtsanierung.info/

c. Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. In: http://www.srl.de/archiv/tagungsdokus/1362-dokumentation-shared-space-beispiele-f%C3%BCr- lebenswerte-%C3%B6ffentliche-stra%C3%9Fenr%C3%A4ume.html

d. Michael Frehn: Fußgängerfreundliche Räume: Erfahrungen aus Duisburg In: http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Michael-Frehn-web.pdf

e. Quelle Bild1 http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/karte- 2014_staedte-gemeinden.jpg?__blob=poster&v=3

f. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Unternehmen und Stiftungen für die soziale Quartiersentwicklung In:http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2012/UnternehmenStif tungen/01_Start.html

g. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Sicherung tragfähiger Strukturen für die Quartiersentwicklung im Programm Soziale Stadt. In:http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23494/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Forschungen/ 2012/Heft153.html

h. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Soziale Stadt In:http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/soziale_stadt_node.ht ml

i. Landratsamt Unterallgäu: Quartiersentwicklung in den Gemeinden In: https://www.landratsamt- unterallgaeu.de/buergerservice/senioren/seniorenkonzept/projekte/quartiersentwicklung-in-den- gemeinden.html

j. Bundesamt für Verkehr und digitale Infrastruktur: Stadt und Land In: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/stadt-und-land.html?nn=35602

k. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Modellvorhaben Utopia. Stadt, Witten. In:http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2013/JugendStadtLabor /Modellvorhaben/MV_Witten.html?nn=425678#doc690714bodyText1

l. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien. In: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2015/Umwandlungen/01_ Start.html?nn=430172

m. RIETZ, Andreas: Umnutzung Wohnen in alten Gebäuden. In: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/KostenguenstigQualitaets bewusstBauen/Downloads/Umnutzung.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Buchquellen

a. Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement- Zivilgesellschaft konkret: Bürgerstiftungen als Akteure der Stadtentwicklung Herausgeber: Rupert Graf Strachwitz Ort, Verlag, Jahr: Stuttgart, Lucius&Lucius Verlag, 2010

b. Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne Herausgeber: Rautenberg Hanno Verlag, Jahr: Suhrkamp, 2013

c. Ausblick: Herausforderungen für die Zukunft der europäischen Stadt, Herausgeber: Frey, Oliver, Koch Florian Verlag, Jahr: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011

d. Theorie des Städtebaus: Zur baulichen räumlichen Organisation Herausgeber: Frick, Dieter Ort, Verlag, Jahr: Tübingen, Ernst Wasmuth Verlag, 2008

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 http://www.energetische-stadtsanierung.info/cms/upload/140225_quartiersansatz_web.jpg

Abbildung 2 http://rotary1870.de/uploads/pics/72c35f356b.jpg

Abbildung 3 http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/karte-2014_ staedte-gemeinden.jpg?__blob=poster&v=3

Abbildung 4 Impulsprojekt "Blumenpott" in der Wiesenstraße

Abbildung 5 http://static.panoramio.com/photos/original/14604222.jpg

[...]


1 Vgl. Baustein Städte entwickeln sich -wie und warum. In: http://www.pt.rwth- aachen.de/dokumente/lehre_materialien/b2_stadtentwicklung.pdf

2 Vgl. WOLF, Andre-Christian: Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement- Zivilgesellschaft konkret: Bürgerstiftungen als Akteure der Stadtentwicklung. Bd 6. Stuttgart: Lucius&Lucius Verlag, 2010, S.100

3 Vgl. WOLF, Andre-Christian: Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement- Zivilgesellschaft konkret: Bürgerstiftungen als Akteure der Stadtentwicklung. Bd 6. Stuttgart: Lucius&Lucius Verlag, 2010, S.102

4 Vgl. Begleitforschung energetischer Stadtsanierung. In: http://www.energetische- stadtsanierung.info/

5 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S.19

6 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S.43

7 Vgl. FREY Oliver, KOCH Florian: Ausblick: Herausforderungen für die Zukunft der europäischen Stadt, VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 2011, S.425

8 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S.29 4

9 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S. 67

10 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S.40

11 Vgl. Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. In: http://www.srl.de/archiv/tagungsdokus/1362-dokumentation-shared-space-beispiele-f%C3%BCr- lebenswerte-%C3%B6ffentliche-stra%C3%9Fenr%C3%A4ume.html

12 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S.39 ff

13 Vgl. RAUTENBERG Hanno, Wir sind die Stadt- Urbanes Leben in der Digitalmoderne. Suhrkamp, S.42 5

14 Vgl. Michael Frehn: Fußgängerfreundliche Räume: Erfahrungen aus Duisburg. In: http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Michael-Frehn-web.pdf

15 FRICK, Dieter: Theorie des Städtebaus. Zur baulichen räumlichen Organisation. Ernst Wasmuth Verlag. Tübingen 2008 S. Quelle Bild: http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/karte-2014_staedte- gemeinden.jpg?__blob=poster&v=3

16 Vgl. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Unternehmen und Stiftungen für die soziale Quartiersentwicklung. In: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2012/UnternehmenStiftungen/01_Start.htm

17 Vgl. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Sicherung tragfähiger Strukturen für die Quartiersentwicklung im Programm Soziale Stadt. In: http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23494/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Forschungen/2012/Heft 153.html

18 Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Soziale Stadt. In: http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/soziale_stadt_node.html

19 Vgl. Landratsamt Unterallgäu: Quartiersentwicklung in den Gemeinden. In: https://www.landratsamt- unterallgaeu.de/buergerservice/senioren/seniorenkonzept/projekte/quartiersentwicklung-in-den- gemeinden.html

20 Vgl. GUALINI, Enrico: Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement. Lucius&Lucius Verlag, 2010, S.3

21 Bundesamt für Verkehr und digitale Infrastruktur: Stadt und Land. In: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/stadt-und-land.html?nn=35602

22 Vgl. WOLF, Andre-Christian: Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement- Zivilgesellschaft konkret: Bürgerstiftungen als Akteure der Stadtentwicklung. Bd 6. Stuttgart: Lucius&Lucius Verlag, 2010,S.104

23 Vgl. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Modellvorhaben Utopia. Stadt, Witten. In: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2013/JugendStadtLabor/Modellvorhaben/M V_Witten.html?nn=425678#doc690714bodyText1 Umnutzung von Gebäuden

24 Vgl. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien. In: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2015/Umwandlungen/01_Start.html?nn=43 0172

25 RIETZ, Andreas: Umnutzung Wohnen in alten Gebäuden. In: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/KostenguenstigQualitaetsbewusstBauen/Do wnloads/Umnutzung.pdf?__blob=publicationFile&v=2

26 Quelle Bild: http://static.panoramio.com/photos/original/14604222.jpg 9

Details

Seiten
13
Jahr
2016
ISBN (Buch)
9783668257177
Dateigröße
793 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v335144
Note
Schlagworte
Stadtplanung start of the art standortfaktoren Stadtentwicklung

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