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Kreativität, Inhibitionsfähigkeit, Schizotypie und Common Sense. Auf der Suche nach Verbindungen

„Common Sense“ als Moderator der Beziehung zwischen Inhibitionsfähigkeit und Kreativem Potential und der Einfluss von Schizotypie auf Kreatives Potential

Wissenschaftliche Studie 2016 21 Seiten

Psychologie - Allgemeine Psychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

1. Einleitung
1.1 Kreativität und Inhibitionsfähigkeit
1.2 Kreativität und Schizotypie
1.3 Common Sense

2. Methode
2.1 Probanden
2.2 Psychometrische Tests
2.3 Durchführung der Studie
2.4 Auswertung der Daten

3. Ergebnisse
3.1 Deskriptive Statistiken
3.2 Korrelationen zwischen den Variablen
3.3 Multiple Regression

4. Diskussion

5. Literaturverzeichnis

Zusammenfassung

Kreativität ist ein multidimensionales Konstrukt, das durch eine Vielzahl von Faktoren bedingt zu sein scheint. Die vorliegende Studie untersucht, ob Common Sense den Zusammenhang zwischen Inhibitionsleistung und Kreativem Potential moderiert. Außerdem wird der Zusammenhang zwischen Kreativem Potential und Schizotypie untersucht. 97 Probanden, hauptsächlich weibliche Studierende der Universität Bonn, bearbeiteten dafür den Stroop-Test, Aufgaben zum Divergenten Denken und eine selbstkonstruierte Aufgabe zur Erfassung von Common Sense, einen Schizotypie-Fragebogen und demografische Fragen. Es wurden weder die berechneten Korrelationen zwischen den Variablen, noch die durchgeführte Regression mit den Prädiktoren Stroop-Effekt, Common Sense, Stroop-Effekt * Common Sense und zusätzlich Schizotypie und dem Kriterium Kreatives Potential signifikant. Die Ergebnisse stehen damit im Widerspruch zu bisherigen Befunden, womöglich bedingt durch die starke Homogenität unserer Stichprobe oder die selbstkonstruierte Erfassung von Common Sense.

1. Einleitung

Die Menschen, die dort lebten, rochen in diesem Brei nichts Besonderes mehr […], er war wie eine langgetragene warme Kleidung, die man nicht mehr riecht und nicht mehr auf der Haut spürt. Grenouille aber roch alles wie zum ersten Mal. […] Es mochte ein altbekannter Geruch sein oder eine Variation davon, es konnte aber auch […] einer sein, der kaum oder gar keine Ähnlichkeit mit allem besaß, was er bis dahin gerochen […] hatte. - Patrick Süskind, Das Parfum Der Protagonist aus Patrick Süskinds bekanntem Werk hat sicherlich einige psychotische Züge, jedoch ist er (auf seine eigene Art) auch kreativ. Der Zusammenhang von psychotischen und kreativen Eigenschaften wird in der psychologischen Forschung schon seit längerem untersucht. Als Einstieg sollte zunächst die folgende Frage beantwortet werden. Was zeichnet Kreativität aus? Laut der Standarddefinition nach Stein (1953) vereint Kreativität sowohl Neuheit, als auch Nützlichkeit. Ein kreatives Werk hat in seiner bestehenden Form bisher nicht existiert, auch wenn es bereits vorhandene Materialien vereint. Nützlich ist eine kreative Arbeit, sofern sie von einer bestimmten Gruppe zu einer bestimmten Zeit als nützlich oder befriedigend empfunden wird (Stein, 1953). Die Gemeinsamkeit der meisten Definitionen ist die Ansicht, dass Kreativität kein eindimensionales Konstrukt ist. Die psychologische Forschung beschäftigt sich primär mit den drei Aspekten Kreatives Potential, Alltagskreativität und Kreative Errungenschaften (Jauk, Benedek & Neubauer, 2014). Kreatives Potential bezieht sich auf die Fähigkeit eines Individuums, etwas Neues und Nützliches zu kreieren (Runco & Jaeger, 2012; Stein, 1953) und ist ein in der Bevölkerung normalverteiltes Merkmal (Eysenck, 1993). Die Messung von Kreativem Potential erfolgt häufig durch Aufgaben zu Divergentem Denken. Diese geben ein Problem vor, zu dem eine Menge an Lösungen generiert werden kann und lassen sich bezüglich verschiedener Kriterien auswerten, welche zumeist Quantität (d.h. die Menge generierter Ideen) und Qualität (d.h. die Originalität und Angemessenheit generierter Ideen) der gegebenen Antworten einschließen. Divergentes Denken kann definiert werden als die Fähigkeit, eine Vielfalt an originellen Lösungsideen für ein Problem zu entwickeln und ist ein anerkannter Indikator für Kreatives Potential (Jauk et al., 2014; Runco & Acar, 2012). Alltagskreativität bezieht sich auf kreative Aktivitäten der Normalbevölkerung im Alltag und wird zusammen mit Kreativem Potential als Grundlage für Kreative Errungenschaften angesehen. Kreative Errungenschaften beziehen sich auf gesellschaftlich anerkannte kreative Leistungen (z.B. die Komposition eines Musikstückes) (Jauk et al., 2014). Diese Facette der Kreativität ist in der Bevölkerung nicht normalverteilt, sondern folgt einer schiefen Verteilung mit nur wenigen Menschen, die viele Kreative Errungenschaften erreichen (Eysenck, 1993; Jauk et al., 2014). Bedingt durch seine Vielschichtigkeit steht das Konstrukt Kreativität in Beziehung zu multiplen anderen Faktoren.

1.1 Kreativität und Inhibitionsfähigkeit

Bisherige Studien deuten auf einen maßgeblichen Zusammenhang zwischen Exekutiven Funktionen und Kreativem Potential hin (z.B. Benedek, Jauk, Sommer, Arendasy & Neubauer, 2014). Exekutive Funktionen sind universelle Kontrollmechanismen, die kognitive Prozesse und Handlungen modulieren. Häufig postulierte Exekutive Funktionen sind „Updating“, „Shifting“ und „Inhibition“ (Miyake, Friedman, Emerson, Witzki & Howerter, 2000). Updating überprüft Informationen im Arbeitsgedächtnis bezüglich ihrer Relevanz für eine vorliegende Aufgabe und ersetzt sie gegebenenfalls durch neue, relevantere Informationen (Morris & Jones, 1990). Shifting beinhaltet die Ablösung eines für die vorliegende Situation irrelevant gewordenen mentalen Sets und die anschließende Bindung eines neuen, relevanten mentalen Sets (Miyake et al., 2000). Inhibition meint die Unterdrückung dominanter, aber in der vorliegenden Situation irrelevanter Reaktionstendenzen (Benedek et al., 2014). Inhibition wird gewöhnlich durch den Stroop- Test gemessen. Bei diesem soll die automatische Reaktion, den Wortinhalt eines Farbwortes anstatt der Farbe in der es geschrieben ist, zu nennen, unterdrückt werden (Stroop, 1935). Befunde aus Studien in denen der Zusammenhang zwischen Inhibitionsfähigkeit, gemessen anhand des Stroop-Tests, und Kreativem Potential im Sinne von Divergentem Denken gemessen wurde, zeigen eine positive Korrelation zwischen Inhibition und Kreativität. Es wird postuliert, dass die Supression dominanter aber irrelevanter Ideen perseveratives Denken verhindert und so die Generierung origineller und nützlicher Ideen fördert (Edl, Benedek, Papousek, Weiss & Fink, 2014).

1.2 Kreativität und Schizotypie

Ein weiterer mit Kreativität in Zusammenhang gebrachter Faktor ist Schizotypie (Nelson & Rawlings, 2010). Schizotypie zeichnet sich durch eine Gruppe von Persönlichkeitsmerkmalen aus, welche magisches Denken, ungewöhnliche Wahrnehmungserfahrungen, merkwürdiges Verhalten, bizarre Sprache und soziale sowie affektive Anhedonie umfassen. Viele Befunde aus neuropsychologischer, genetischer, Sozial- und Umweltforschung sprechen für eine dimensionale Beziehung zwischen Schizotypie und Schizophrenie. Variierende Ausprägungen des nicht-pathologischen Schizotypie-Spektrums in der Bevölkerung liegen demnach auf einem Kontinuum mit schizophrenen Störungen (Nelson, Seal, Pantelis & Phillips, 2013). Dabei wird eine hohe Ausprägung der Schizotypie als Vulnerabilität gesehen, welche zusammen mit anderen ätiologischen Risikofaktoren eine Schizophrenie begünstigen kann (Rawlings, Williams, Haslam & Claridge, 2008). Anfänglich wurde Schizotypie oft durch eine positiv-negativ Dichotomie konzeptualisiert. Positive Symptome enthalten magisches Denken und ungewöhnliche Wahrnehmungserfahrungen wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Negative Symptome umfassen Apathie, Anhedonie und Sprachverarmung (Nelson et al., 2013). Neuere Studien hingegen implizieren drei oder sogar vier Dimensionen der Schizotypie. Dabei handelt es sich um den dritten Faktor Desorganisierte Schizotypie (z.B. bizarre Sprache oder Aufmerksamkeitsdefizite) und den vierten Faktor Impulsive Nonkonformität (nonkonformes/antisoziales Verhalten) (Vollema & van den Bosch, 1995). Bisherige Beufunde deuten auf einen Zusammenhang zwischen Schizotypie (und in höherem Maße Schizophrenie) und Kreativität hin, wobei einige Studien den stärksten Zusammenhang zwischen positiven Symptomen der Schizotypie und Kreativität finden (Green & Williams, 1999; Nelson & Rawlings, 2010; O'Reilly, Dunbar & Bentall, 2001). Desweiteren gibt es eine Vielzahl von Evidenzen dafür, dass hoch schizotype Personen (und in extremerem Maße auch Schizophrenie-Patienten) verringerte kognitive Kontrolle (im Sinne von geringerer Inhibitionsleistung, d.h. einer höheren Fehlerrate, in Antisakkaden- Aufgaben) zeigen (Aichert, Williams, Möller, Kumari & Ettinger, 2012; Ettinger, et al., 2005; O’Driscoll, Lenzenweger & Holzman, 1998). Angenommen wird, dass reduzierte Inhibition zur Ablösung bekannter Stimuli aus deren Kontext führt, sodass diese immer wieder verarbeitet werden, als wären sie neu. Dies könnte im Zusammenhang mit Kreativität im Sinne von Divergentem Denken stehen, da es die Generierung neuer, ungewöhnlicher Ideen erleichtern würde (Nelson & Rawlings, 2010). Der Zusammenhang zwischen Kreativität und Inhibitionsfähigkeit wurde bisher intensiv erforscht. Die Frage wird aufgeworfen, welche Faktoren diesen Zusammenhang beeinflussen.

1.3 Common Sense

Einer dieser Faktoren ist womöglich „Common Sense“, ein bisher in der Forschung weitgehend vernachlässigtes Konstrukt. Common Sense lässt sich definieren als eine Art praktisches Verständnis der alltäglichen Umwelt (z.B. die Kennntnis, dass die Sonne im Osten aufgeht). Es ist eine Form praktischer Rationalität, die abzugrenzen ist von theoretischem Wissen (Owen, Cutting & David, 2007). In der zitierten Studie zeigten Owen et al. (2007), dass Schizophrenie-Patienten bessere Leistungen in einer Aufgabe erbrachten, in der bei gesunden Probanden Common Sense zu einer schlechteren Performanz führte. Daraus wurde gefolgert, dass Schizophrenie-Patienten über ein geringeres Maß an Common Sense verfügen. Assoziiert wird diese Erkenntnis mit der untypischen und vom Kontext abgelösten Wahrnehmung und Interpretation der Umwelt bei Schizophrenie-Patienten. Dingen, welche gesunden Menschen durch Common Sense gewöhnlich und offensichtlich vorkommen, kann von Schizophrenie-Patienten eine besondere Bedeutsamkeit zugemessen werden (Blankenburg & Mishara, 2001).

Zusammengefasst zeigen bisherige Befunde: Erhöhte Inhibitionsfähigkeit geht mit erhöhtem Kreativem Potential einher (Edl et al., 2014). Erhöhte Schizotypie geht auch mit erhöhter Kreativität einher (z.B. Nelson & Rawlings, 2010). Konträr dazu erscheinen Befunde, die einen negativen Zusammenhang zwischen Inhibition und Schizotypie unterstützen (z.B. Aichert et al., 2012). Wie genau wird diese Vielfalt an Konstrukten und Zusammenhängen nun integriert? Eventuell ist ein gemeinsamer Faktor Common Sense. Ein geringeres Maß an Common Sense bei der Reizverarbeitung könnte zu weniger typischen bzw. häufigen Ideen und Antworten führen. Diese müssten dadurch nicht mehr unterdrückt werden. Außerdem scheinen dieselben Wahrnehmungsprozesse, welche zu weniger Common Sense führen (Blankenburg & Mishara, 2001), auch höheres Kreatives Potential zu bedingen (Edl at al., 2014). Dies würde die zunächst kontraintuitiv anmutenden Zusammenhänge zwischen Inhibitionsfähigkeit, Schizotypie und Kreativem Potential erklären.

Unsere erste Hypothese postuliert daher, dass Common Sense einen moderierenden Einfluss auf die Beziehung zwischen Inhibitionsfähigkeit und Kreativem Potential hat. Unsere zweite, explorative Hypothese ist, dass Schizotypie zusätzlich zu Inhibitionsfähigkeit und Common Sense einen Einfluss auf Kreatives Potential hat. Kreatives Potential und Common Sense wurden durch verschiedene Aufgaben des „Torrance Tests of Creative Thinking“-Inventars (Torrance, 1974) gemessen. Inhibitionsfähigkeit wurde operationalisiert durch den Stroop- Effekt des Stroop-Tests (Stroop, 1935). Schizotypie wurde gemessen durch das „Oxford Liverpool Inventory of Feelings and Experiences” (O-LIFE) (Mason, Linney & Claridge, 2005). Außerdem wurden Alltagskreativität durch das „Inventory of Creative Activities and Achievements“ (ICAA) (Jauk et al., 2014) und Händigkeit durch das „Edinburgh Handedness Inventory“ (EHI) (Oldfield, 1971) erfasst. Zusäzlich wurden Geschlecht, Alter und Bildungsgrad der Probanden erhoben.

2. Methode

2.1 Probanden

Die Stichprobe bestand aus N=97 gesunden Probanden im Alter von 18 bis 53 Jahren (M=22.84; SD=5.79), davon 23 Männer und 74 Frauen. Diese wurden über Aushänge im Psychologischen Institut oder aus dem Bekanntenkreis rekrutiert. Die Aushänge beinhalteten keine Hinweise auf die Erfassung von Schizotypie, Common Sense oder Inhibitionsfähigkeit. Ausschlusskriterien waren Alter jenseits von 18 bis 55 Jahren; nicht-deutsche Muttersprache; Drogenkonsum innerhalb der letzten 6 Wochen vor der Testung; Schädel-Hirn-Trauma mit mehr als 5 Minuten Bewusstlosigkeit; aktuelle neurologische oder psychiatrische Erkrankung; Verwandte ersten Grades, die an einer psychotischen Störung leiden. Die Ausschlusskriterien wurden persönlich, telefonisch oder per Email erfragt. Am Vorabend der Testung durften kein Alkohol getrunken und keine Medikamente (außer der Antibabypille und Vitaminpräparaten) eingenommen werden.

2.2 Psychometrische Tests

Die demographischen Daten umfassten Geschlecht (männlich, weiblich), Alter (in Jahren) und Bildungsgrad. Dieser ergab sich aus der Anzahl der bisherigen Jahre in schulischer, beruflicher oder akademischer Ausbildung. Die Händigkeit wurde mit der deutschen Version des EHI erhoben. Das Inventar enthält zehn Fragen zu bestimmten Tätigkeiten (z.B. „Schreiben“) mit einem fünfstufigen Antwortformat (1 = „geht nur mit links“ bis 5 = „geht nur mit rechts“). Der Proband bewertet die Handlungen also dahingehend, mit welcher Hand er sie bevorzugt ausführt (Oldfield, 1971). Die Interne Konsistenz der Skala beträgt α = 0.93 (Williams, 1991).

Die Alltagskreativität wurde mit der deutschen Version des ICAA gemessen. Dieses Inventar erfasst sowohl das Konstrukt der Alltagskreativität (Häufigkeit kreativer Aktivitäten im Alltag) als auch die damit zusammenhängenden Kreativen Errungenschaften (Beschäftigungstiefe mit diesen kreativen Aktivitäten). Diese beiden Variablen werden in den acht Domänen Literatur, Musik, Handarbeiten, Kochen, Sport, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Technik und Naturwissenschaften erfasst. Für die Erfassung der Häufigkeit kreativer Aktivitäten beantworten die Probanden in diesen Bereichen zu jeweils sechs relevanten Aktivitäten die Frage „Wie oft haben Sie diese Aktivität in den letzten 10 Jahren ausgeführt?“ auf einer fünfstufigen Skala von 0 = „nie“ bis 5 = „mehr als zehn Mal“ (z.B. bezüglich Literatur: „einen Blogeintrag geschrieben“). Zur Messung der Kreativen Errungenschaften werden die Probanden gefragt, wie intensiv sie sich bisher mit den einzelnen Domänen beschäftigt bzw. welche Errungenschaften sie bisher darin erreicht haben (z.B. die Veröffentlichung eines Buches). Diese Skala reicht von 0 = „Ich habe mich mit diesem Bereich noch nicht beschäftigt“ bis 10 = „Ich habe ein Eigenwerk aus diesem Bereich verkauft“, wobei mehrere Antworten angekreuzt werden dürfen. Zuletzt werden die Probanden gefragt, wie lange (in Jahren) sie sich schon mit den einzelnen Bereichen beschäftigen. Die Interne Konsistenz des ICAA über alle acht Domänen, gemessen mit Cronbach’s Alpha, beträgt α = 0.78 für die „Kreative Aktivitäten“-Skala und α = 0.71 für die „Kreative Errungenschaften“-Skala (Jauk et al., 2014).

[...]

Details

Seiten
21
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668262898
ISBN (Buch)
9783668262904
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v336649
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Institut für Psychologie
Note
1,0
Schlagworte
Allgemeine Psychologie Kreativität Schizotypie Schizophrenie Inhibition Common Sense Moderator Regression Kreatives Potential Psychologie Experiment Studie Divergentes Denken Stroop Stroop Test Alltagskreativität ICAA Kreative Errungenschaften EHI CAQ TTCT

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Titel: Kreativität, Inhibitionsfähigkeit, Schizotypie und Common Sense. Auf der Suche nach Verbindungen