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Star Trek. Eine politische Utopie?

Hausarbeit 2016 22 Seiten

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gene Roddenberry und die Entstehung von Star Trek

3. Das Star Trek Universum
3.1 The Original Series
3.2 The Next Generation
3.3 Deep Space Nine
3.4 Voyager
3.5 Enterprise

4. Politische Strukturen
4.1 Föderation
4.2 Sternenflotte
4.3 Die Oberste Direktive

5. Der Utopiegehalt von Star Trek

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In den letzten drei Jahrhunderten hat sich unglaublich viel verändert. Es ist für die Menschen nicht länger wichtig, große Reichtümer zu besitzen. Wir haben den Hunger eliminiert, die Not, die Notwendigkeit, reich zu sein. Die Menschheit ist erwachsen geworden.“ - Captain Jean-Luc Picard1

Dieses Zitat stammt vom Captain der USS-Enterprise aus der zweiten Star Trek-Serie, The Next Generation. Das Science-Fiction-Franchise Start Trek feiert dieses Jahr 50- jähriges Jubiläum. Über die Jahre hinweg entstanden stets neue Serien und Verfilmungen. So gibt es bisher sechs Seriensequels und bis dato 12 Kinofilme. In diesem Jahr kommt der 13. Film „Star Trek - Beyond“ in die Kinos. Daneben gibt es unzählige Romane, Comics, Fachbücher, Zeitschriften und Computerspiele, sowie etliche Merchandise-Artikel2. Außerdem treffen sich die „Trekkies“ regelmäßig bei den 200 mal jährlich stattfindenden Conventions und zahlreichen Trekdinnern. Selbst von Seiten der Wissenschaft erhält Star Trek enorme Resonanz. So veröffentliche z.B. der renommierte Physiker Lawrence M. Kraus das Buch „Die Physik von Star Trek“3.

Außenstehende „Nicht-Fans“ können den Hype um das Franchise nicht immer verstehen. Star Trek Fans werden außerhalb ihrer Fan-Gemeinde deshalb oft belächelt. Dabei zieht Star Trek die Menschen nicht nur auf Grund seines Unterhaltungscharakters in den Bann. Der Inhalt des oben stehenden Zitats lässt darauf schließen, dass hinter der Idee zu Star Trek weit mehr steckt als reine Unterhaltung. So verrät es, dass geradezu paradiesische Zustände in der fiktiven Zukunft der Serie herrschen. Genauer betrachtet, gelingt es der Serie mit diesem angebotenen Zukunftsbild, an gegenwärtige Problemlagen anzuschließen. Was steckt dahinter? Zeigt uns das Star Trek Universum eine zukünftige Idealgesellschaft? Steckt hinter der Serie eine Philosophie, die uns eine gewisse Botschaft vermitteln soll? Könnte die Serie gar utopische Züge aufweisen? Eine Utopie sein?

In dieser Arbeit wird deshalb genau der Frage nachgegangen, ob und inwiefern Star Trek als eine politische Utopie gelten kann. Dazu folgt zunächst eine kurze Biografie des Schöpfers von Star Trek, Gene Roddenberry und der Entstehungsgeschichte der Serie.

Danach gibt es einen Überblick über das Star Trek Universum in dem alle Serien vorgestellt und im Rahmen ihrer jeweiligen Entstehungszeit beleuchtet werden. Die Politischen Strukturen der fiktiven Zukunft von Star Trek werden genauer analysiert um danach auf den Utopiegehalt der Serie einzugehen. Im Fazit werden alle gesammelten Erkenntnisse zusammengetragen.

2. Gene Roddenberry und die Entstehung von Star Trek

Gene Roddenberry wurde am 19. August 1921 in El Paso, Texas, geboren und wuchs in Los Angeles auf. Dort hatte er sein erstes Zusammentreffen mit Science-Fiction, als ihm ein Klassenkamerad das Buch „Astounding Stories“ auslieh. Eine Zeit lang studierte er Ingenieurwesen an der University of California. Im Zweiten Weltkrieg war er B-17- Bomberpilot. Insgesamt flog er 89 Einsätze, wofür ihm die Auszeichnung „Distinguished Flying Cross“ verliehen wurde. In den späten 1940er Jahren war er Pilot bei Pan American World Airways. Gleichzeitig studierte er Literatur an der University of Columbia. Er nutzte seine Freizeit zwischen den Flügen für das Schreiben. Sein größter Wunsch war es, Drehbücher für das Fernsehen zu schreiben. Deshalb kehrte er 1949 nach Los Angeles zurück um näher an den Fernsehstudios zu leben. Er arbeitete als Polizist und schrieb nebenbei Skripte. 1951 verkaufte er sein erstes Fernsehdrehbuch. Ab 1954 wurde er Vollzeitdrehbuchautor für Fernsehserien. Roddenberry empfand es als unbefriedigend, dass er ständig Skripte schreiben sollte, die einen brutalen finalen Kampf verlangten. Um dies ändern zu können, entwarf er Star Trek. Es sollte eine wöchentliche Serie werden, was 1964 im Vertrag mit den Desilu Studios festgehalten wurde.

Die beliebtesten Serien im amerikanischen Fernsehen waren damals Zeit Western, wie zum Beispiel „Bonanza“. Weil Star Trek so neu und andersartig war und nicht dem Zeitgeist entsprach, barg die Serie ein hohes Risiko für die Desilu Studios. Die erste Folge wurde am 8. September 1966 ausgestrahlt4. Allerdings lief die Serie nur drei Jahre und wurde 1969 wegen fehlender Einschaltquoten abgesetzt. Sie sollte bereits zwei mal vor 1969 abgesetzt werden, doch blieb zunächst auf Grund der immensen Fanpost an NBC erhalten5. Ursprünglich sollte die Serie reines Unterhaltungsprodukt werden. So sagte Herbert F. Solow, der Chef der Desilu Studios: “Star Trek was not created or developed as a critical study of truth, life's fundamental principles, or concepts of reasoned doctrines. We just wanted a hit series.“6. Während der Wiederholung der Serie in den 1970er Jahren konnte Star Trek eine große Fangemeinde gewinnen. Es bildeten sich Clubs und regelmäßig tagende Conventions. Außerdem erfolgten Übersetzungen in 42 Sprachen. Auf diesen internationalen Erfolg reagierte Paramount indem sie den ersten Star Trek Film drehten. Weitere Filme folgten und 1987 entstand die neue Serie Star Trek: The Next Generation. Seither folgen immer wieder neue Serien und Filme7. Roddenberry versuchte die Serie für seine revolutionären philosophischen Ideen zu nutzen. So beinhaltet die Originalserie seine Meinung über Themen wie Überpopulation, psychische Krankheiten, Rassismus, Sklaverei, Diktaturen und Krieg. „His creation of the interracial, international, and interplanetary crew of the Enterprise - a mini-united nations in space - was a statement of his social philosophy, representing his views of both the current human condition and our potenial for a better future“8. In den Jahren zwischen den beiden ersten Star Trek Serien schrieb und produzierte Roddenberry viele weitere Science-Fiction-Werke. So zum Beispiel „Pretty Maids All in a Row“ oder der Pilotfilm „Genesis II“ für CBS. Er und sein Werk wurden mehrfach ausgezeichnet. So bekam er als erster Schriftsteller und Produzent einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood. Er starb am 24. Oktober 1991 an einem Herzinfarkt. Roddenberry wurde und wird heute noch oft als „Great Bird of the Galaxy“ bezeichnet9.

3. Das Star Trek Universum

Nach der ersten Star Trek Serie, die heute als The Original Series (TOS) bezeichnet wird, entstand zwei Jahrzehnte später Star Trek: The Next Generation (TNG). In der Zwischenzeit gab es vier Spielfilme mit der Originalbesetzung aus TOS: Star Trek: The Motion Picture (1979) , Star Trek: The Wrath of Khan (1982) , Star Trek: The Search for Spock (1984) und Star Trek: The Voyage Home (1986). Parallel zu TNG wurden zwei weitere Filme mit der TOS-Besetzung gedreht Star Trek: The Final Frontier (1989) und Star Trek: The Undiscovered Country (1991). In Star Trek: Generations (1994), welcher erstmalig auf TNG basiert, treffen die Crewmitglieder aus TOS und TNG zusammen. Danach folgen mit der neuen Crew die weiteren Filme Star Trek: First Contact (1996), Star Trek: Insurrection (1998) und Star Trek: Nemesis (2002). Während dessen liefen die Serien Star Trek: Deep Space Nine (DS9) von 1993 bis 1999 und Star Trek: Voyager (VOY) von 1995 bis 2001 im Fernsehen. Star Trek: Enterprise (ENT) , ein weiterer Serienableger, läuft von 2001 bis 2005. Vier Jahre später kommt ein neuer Film, Star Trek, in die Kinos. Er basiert auf TOS, spielt aber zeitlich vor der Serie und außerdem in einer anderen Zeitlinie. 2013 lief die Fortsetzung Star Trek Into Darkness 10 und wie bereits erwähnt kommt dieses Jahr der neueste Kinofilm Star Trek Beyond auf die Leinwand11.12

Eine genauere Beschreibung der Filme ist für den Rahmen dieser Arbeit zu umfangreich, weshalb im folgenden nur auf die Serien TOS, TNG, DS9, VOY und ENT eingegangen werden kann.

3.1 The Original Series

Die Serie beginnt mit der Pilotfolge „The Cage - Der Käfig“, in der die Crew der Enterprise dem Notruf der S.S. Columbia nach geht, welche vor 18 Jahren auf dem Planeten Talos IV abstürzte. Auf der Suche nach angeblich elf Überlebenden wird Captain Christopher Pike von Außerirdischen, den Talosianern, gefangen genommen. Diese sind hochintelligente Wesen und in der Lage anderen Lebewesen auf telepathische Weise eine Scheinwelt vorzuspielen. Captain Pike wird von den Talosianern in einer Art unterirdischem Zoo festgehalten und für Gedankenexperimente missbraucht. Da die Reproduktionsfähigkeit der Talosianer auf Grund ihrer Fähigkeit „verführerische Scheinwelten“ erzeugen zu können, verkümmert ist, soll Captain Pike als eine Art „Adam“ mit einer blonden „Eva“ eine neue Population von Sklaven reproduzieren, die das Überleben der Talosianer sichern könnte. Es gelingt Captain Pike sich und die blonde Eva zu befreien. Am Ende bietet er den vom Aussterben bedrohten Talosianern seine Hilfe an, doch diese lehnen ab, da sie befürchten, die Menschen würden ebenfalls irgendwann die Fähigkeit der Illusion erlernen und sich selbst zerstören. Ausgerechnet mit einer Warnung vor destruktiver Virtualität und kunstvoll generierten Scheinwelten endet die Folge13.

Captain Christopher Pike, gespielt von Jeffrey Hunter, nimmt die Hauptrolle der Folge ein. Der erste Offizier, „Number One“, ist eine Frau, gespielt von Majel Barrett, Roddenberrys damalige Freundin und spätere Ehefrau. Der außerirdische Vulkanier Spock, gespielt von Leonard Nimoy, ist zweiter Offizier. Die Besatzung der Enterprise in der ersten Folge sollte den weiteren Verlauf der Serie jedoch nicht überleben. So lehnte die NBC die Pilotfolge ab. Star Trek sei zu anspruchsvoll und zu intellektuell für das amerikanische Fernsehpublikum. „Der durchschnittliche Zuschauer würde Dinge wie übersinnliche Wahrnehmung und Außerirdische nicht verstehen“14. Der Vulkanier Spock und der weibliche erste Offizier sollten ausgetauscht werden. Spock wurde mit seinen spitzen Ohren und den buschigen Augenbrauen als „zu satanisch“ aussehend betitelt und eine Frau in der Rolle einer Führungsposition entsprach nicht dem damals gängigen Rollenverständnis. Roddenberry musste viele Änderungen vornehmen, aber an Spock hielt er trotz großen Widerwillens der NBC fest. Ein Jahr später erschien der Zweite Pilotfilm „Where No Man Has Gone Before“. Diesmal mit William Shatner als Captain James T. Kirk15. Die Mission der Enterprise, die als Einleitungstext in allen TOS Episoden von Captain Kirk gesprochen wird, lautet:

„Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abendteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“16.

Die Besatzung der Enterprise wirkt wie eine Verkörperung der amerikanischen melting- pot- Metapher. Mit dem Südstaatenamerikaner Dr. Leonard McCoy, dem schottischem Chefingenieur Montgomery Scott, dem asiatischem Navigator Lieutenant Sulu, dem russischen Fähnrich Pavel Chekov und der Schwarzamerikanerin Lieutenant Uhura sowie Spock, dem Vulkanier, präsentiert Star Trek ein Zukunftsbild, in der Rassenkonflikte auf der Erde beigelegt wurden17.

Dieses Zukunftsbild konnte Roddenberry jedoch nicht ohne weitere Reibereien mit der NBC durchbringen. Einen Russen auf der Brücke zur Zeiten des Kalten Krieges war eine große Provokation. Noch schwieriger gestaltete sich der Einsatz der farbigen Schauspielerin Nichelle Nichols, die Lieutenant Uhura spielte. Sie war die erste farbige Frau, die eine relativ gleichberechtigte Figur in einer Fernsehserie darstellt18. Die interplanetarischen Konflikte in der Serie geben Aufschluss über allgemeine Reaktionsweisen im Umgang mit dem Fremden. Aber auch die konkreten politischen und sozialen Probleme im Amerika der sechziger Jahre werden in einzelnen Folgen behandelt19. So werden zum Beispiel auf Realkonflikte wie den Vietnamkrieg in der Folge A private little War Bezug genommen20. Das Thema Rassismus behandelt die Folge Let that be your last Battlefield. Eine der wenigen Folgen, die ohne Happy End enden21.

3.2 The Next Generation

Im Jahre 1987 beginnt die neue Star Trek Serie Next Generation. 78 Jahre nach Kirk22 erscheint eine neue Enterprise mit einem neuen Captain und einer neuen Crew auf den Fernsehbildschirmen. Captain Jean-Luc Picard, gespielt von Patrick Stewart, führt die Enterprise D und seine Crew, durch das Universum23. Zu dieser gehören unter anderen der Erste Offizier Commander William Riker, der blinde Navigator Geordi LaForge, der Klingone Worf und der Androide Data. Die Halbbetazoide Counselor Diana Troi fungiert aufgrund ihrer telepathischen Fähigkeiten als psychologische Beraterin. Sie unterstützt die Crew tatkräftig bei ihren schwierigen diplomatischen und interkulturellen Aufgaben. Darüber hinaus ist die Rolle des Schiffsarztes mit einer Frau, Dr. Beverly Crusher, besetzt.

[...]


1 Vgl. The Next Generation: Episode 26 „Die neutrale Zone“, Staffel 1.

2 Vgl. Merzbach, Sven, Voortrekking Utopia. Geistesgeschichtliche Bezüge, Soziokulturelle Phänomene, Pädagogische Aspekte der Fernsehserie Star Trek, Hamburg 2005, S. 8.

3 Vgl. Hellmann, Kai-Uwe; Klein, Arne (Hrsg.), Unendliche Weiten. Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie, Frankfurt a.M. 1997, S. 7.

4 Vgl. Sawin, Gregory, In Memoriam: Gene Roddenberry, in: Etc. A Review of General Semantics 8:4 (1991/92), S. 452f.

5 Vgl. Hipple, Dave, The Accidental Apotheosis of Gene Roddenberry, or, „I Had to Get Some Money from Somewhere “, in: Geraghty, Lincoln (Hrsg.), The Influence of Star Trek on Television, Film and Culture, Jefferson u. London 2008, S. 22.

6 Vgl. Stoppe, Sebastian, Unterwegs zu neuen Welten. Star Trek als politische Utopie (Medienrausch. Schriftenreihe des Zentrums für Wissenschaft und Forschung, Bd.6), Darmstadt 2014, S. 11.

7 Vgl. Hipple, The Accidental Apotheosis of Gene Roddenberry, S. 22.

8 Siehe Sawin, In Memoriam: Gene Roddenberry, S. 454.

9 Vgl. http://www.startrek.com/database_article/roddenberry [letzter Zugriff: 23.3.2016]

10 Vgl. Stoppe, Unterwegs zu neuen Welten, S. 12f.

11 Vgl. Filmstarts http://www.filmstarts.de/kritiken/215770.html [letzter Zugriff: 22.3.2016]

12 Die Star Trek Werke werden in kanonische und nicht-kanonische Werke eingeteilt. Das Unterschiedskriterium stellt die Anerkennung durch die Rechtsinhaber dar. Alle bisher genannten Werke gehören zu den kanonischen. Zu den nicht-kanonischen gehören z.B. Star Trek: The Animated Series (1973/74). Die Handlungen der Animationsserie werden nicht im Sinne der Kontinuität berücksichtigt, weshalb sie in dieser Arbeit ausser Acht gelassen wird. → Vgl. Stoppe, Unterwegs zu neuen Welten, S. 12.

13 Vgl. Klein, Arne, Faszinierend! Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie?, in: Hellman, Kai-Uwe; Klein, Arne (Hrsg.), Unendliche Weiten. Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie, Frankfurt a.M. 1997, S. 166f.

14 Siehe Merzbach, Voortrekking Utopia, S. 53.

15 Vgl. ebd.

16 Siehe Hellman, Kai-Uwe, Auf der Suche nach der verlorenen Gewissheit. Star Trek oder das Abenteuer des Kulturvergleichs, in: Hörnlein, Frank; Heinecke, Herbert (Hrsg.), Zukunft im Film (Reihe Bildwissenschaft, Bd. 6), Magdeburg 2000, S. 133.

17 Vgl. Weber, Ingrid, Heile Welt der kulturellen Vielfalt?, in: Hörnlein, Frank; Heinecke, Herbert (Hrsg.), Zukunft im Film (Reihe Bildwissenschaft, Bd. 6), Magdeburg 2000, S.145.

18 Vgl. Merzbach, Voortrekking Utopia, S. 53f.

19 Vgl. Weber, Heile Welt der kulturellen Vielfalt?, S. 146.

20 Vgl. Heinecke, Herbert, Politikwissenschaftliche Perspektiven auf STAR TREK, in: Brandt, Helga et al. (Hrsg.), Faszinierend! STAR TREK und die Wissenschaften, Bd. 1, Kiel 2003, S. 166.

21 Vgl. Weber, Heile Welt der kulturellen Vielfalt?, S. 146.

22 Vgl. Johnson-Smith, Jan, American Science Fiction TV. Star Trek, Stargate and beyond, London 2005, S. 78.

23 Vgl. Merzbach, Voortrekking Utopia, S. 61.

Details

Seiten
22
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668286665
ISBN (Buch)
9783668286672
Dateigröße
623 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v338974
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Politikwissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
Politische Utopien Utopie Star Trek Gene Roddenberry Science-Fiction

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Titel: Star Trek. Eine politische Utopie?