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Hamburg - Weltstadt der Logistik in Deutschlands Norden

Vordiplomarbeit 2005 50 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Gang der Untersuchung

2 Der Elbtunnel – Die vierte Röhre

3 Luftfahrt
3.1 Allgemeines
3.2 Flughafen Hamburg – Projekt ,,Ham21“
3.2.1 Allgemeines
3.2.2 Die einzelnen Baustufen
3.2.3 Die infrastrukturelle Anbindung des Flughafens
3.2.4 Luftfracht
3.3 Airbuswerk Finkenwerder
3.3.1 Allgemeines
3.3.2 Das Mühlenberger Loch
3.3.3 Start- und Landebahnverlängerung

4 Der Hafen Hamburg
4.1 Geschichtliches
4.2 Vorbetrachtung
4.3 Hamburg-Antwerp Range
4.4 Die Entwicklung der Containerschiffe
4.5 Thema Elbvertiefung
4.6 Beispiel Container Terminal Altenwerder
4.7 Beispiel für aktuelle Hafeninvestitionen
4.8 Die weitere Containerdistribution
4.9 Binnenschifffahrt
4.10 Probleme des Hamburger Hafens

5 Fazit

Anhang

Ehrenwörtliche Erklärung

1 Einleitung – Die allgemeine Lage

Anlässlich des Zusammenwachsens der Weltwirtschaft gewinnt die Logistik als Mittel zur Vernetzung der Welt eine immer größere Bedeutung. Die Weltwirtschaft wächst so schnell wie schon seit 25 Jahren nicht mehr. Ausgehend von Asien - insbesondere China - und den USA können selbst die stark gestiegenen Rohstoffpreise diese Entwicklung nicht entscheidend hemmen, denn zum Großteil resultieren sie aus eben dieser Wachstumsentwicklung. Es kommt insbesondere dem deutschen Export zugute, der wieder Deutschlands Konjunktur stützt. Doch auch ein starker Export hilft nur begrenzt, wenn der bedeutsamere Faktor Binnennachfrage weiter schwächelt, zumal der Export in Länder außerhalb der Euro-Zone sich mehr und mehr durch den steigenden Euro verteuert.

Einen nachhaltigen Aufschwung kann es aber erst geben, wenn inländische Investitionen und der private Konsum anziehen. Aber danach sieht es bislang nicht aus: Unsichere (auch politische) Rahmenbedingungen verunsichern Unternehmen und Verbraucher, mit der Folge von verhaltenen Investitionen und steigender Sparquote. So ist beispielsweise die von 2005 auf 2004 vorgezogene Steuersenkung weitgehend wirkungslos geblieben.

Hinzu kommt der defizitäre Staatshaushalt der auch 2004 die Maastrichtkriterien zum dritten Mal in Folge verletzen wird. Auch 2005 wird mit voraussichtlich 75 Milliarden Euro das Stabilitätsziel deutlich verfehlt. Die Staatsschulden des Bruttoinlandsproduktes werden etwa 67% erreichen.[1] Die mangelnde Konsolidierung der Staatsfinanzen führt aufgrund der Schuldentilgung und Zinszahlungen zu ständig rückläufiger staatlicher Investitionsquote.

Die geplanten Investitionen für 2005 belaufen sich auf 22,7 Milliarden Euro und liegen nur knapp über der geplanten Neuverschuldung von 22 Milliarden Euro[2], d.h. bedenklich nahe zur Verfassungswidrigkeit gem. Artikel 115 GG: ,,Die Einnahmen aus Krediten dürfen die Summen der im Haushaltsplan veranschlagten Ausgaben für Investitionen nicht überschreiten“.

Die Kassenlage des Bundes wirkt sich auch unmittelbar auf die Verkehrsinvestitionen aus. Bis 2008 wird erwartet, dass dem Verkehrsetat jährlich etwa 2,6 Milliarden Euro fehlen. Beim Straßenbau sieht es noch düsterer aus. Noch im Februar wurden von den Bundesländern eine Anhebung der Straßenbaumittel von 5,1 auf 5,8 Milliarden Euro gefordert, stattdessen sollen nun die Investitionen um 20 Prozent gekürzt werden.[3] Die Folgen sind klar. Wichtige Straßenbauprojekte entfallen und vorhandene Geldmittel werden immer mehr gestreckt und auf Substanzerhaltung konzentriert. Auch die nun endlich anlaufenden Mauteinnahmen von schätzungsweise 3 Milliarden Euro werden den dargestellten Zustand nicht wesentlich ändern, denn: Durch die Erweiterung der EU ist Deutschland noch stärker zur zentralen Verkehrsdrehscheibe Europas geworden. Inzwischen ist Deutschland der größte Außenhandelspartner der zehn EU-Neulinge, die für die deutsche Wirtschaft zusammen heute schon wichtiger sind als die USA.

Besonders auch Hamburg kann und wird davon profitieren. Als Drehscheibe Nord-Deutschlands konnte Hamburg trotz der bundesdeutschen Probleme viele zentrale Projekte realisieren. So konnte als Beispiel der Altenwerder Containerterminal realisiert werden, auch der Flughafenausbau und die Modernisierung und Schaffung seiner Verbindungswege geht voran, die vierte Elbtunnelröhre steht und selbst im Streit um die Startbahnverlängerung des Airbuswerkes in Finkenwerder zeichnet sich eine Einigung ab. Aber was genau macht Hamburg nun zur ,,Weltstadt der Logistik“ und zur ,,Drehscheibe des Nordens“?

1.1 Gang der Untersuchung:

Im Folgenden wird sich diese Arbeit mit solchen Großprojekten und deren Auswirkungen auf die Zukunft Hamburgs als logistischer Knotenpunkt befassen.

Da der Umfang der Projektarbeit limitiert ist, wird sie sich nur mit ausgewählten Themen befassen. Als erstes wird die vollzogene Erweiterung des Elbtunnels um eine Röhre beschrieben. Weiter geht es mit der Luftfahrt mit den Beispielen Airbuswerk Finkenwerder und Flughafen Hamburg. Im Anschluss komme ich zum Kernpunkt der Arbeit und Herzstück der Hansestadt, dem Hafen. Dabei wird stets versucht, auch Geschichtliches mit einfließen zu lassen, was schließlich ein unlösbarer Teil Hamburgs ist.

2 Der Elbtunnel – Die vierte Röhre

Der Elbtunnel ist mit Sicherheit der wichtigste Tunnel Deutschlands und zugleich der meistbefahrenste. Als Nadelöhr des nördlichen Straßenverkehrs muss ihn praktisch jeder der die Elbe in einem weiträumigen Radius um Hamburg überqueren will durchfahren. Dabei kommt es an Werktagen nicht selten zu über 100.000 Fahrzeugen die gezählt werden. Ursprünglich, mit seiner Fertigstellung im Jahre 1975, war er jedoch nur für maximal 70.000 Autos ausgelegt. Die vermehrten Staus durch diese Überbelastung waren in den letzten Jahren die Folge. Um einen drohenden Verkehrskollaps zu verhindern, begannen Mitte der 90er die Planungen für den Bau der vierten Elbtunnelröhre. Die Kosten sollten sich auf etwa eine Milliarde Mark belaufen.[4]

Mit der Fertigstellung Ende 2003, knapp einen Monat hinter dem Zeitplan, wurde die neue Röhre eingeweiht. Auch die Kosten waren im Endeffekt höher als ursprünglich veranschlagt, sie lagen bei etwa 530 Millionen Euro. Beides wurde damit begründet, dass der Elbtunnelbohrer ,,Trude“ auf seinem Weg unter der Elbe von 1997 bis März 2000 auf manches hartnäckige Hindernis stieß, welches die Bohrarbeiten verzögerte. Mit dem Bohren des Rohtunnels hatte Trude ihren Zweck erfüllt und genießt nun ihren wohlverdienten Ruhestand im Hof des Museums für Arbeit in Hamburg-Barmbek.

In Punkto Sicherheit soll die vierte Röhre neue Maßstäbe setzen. Die Brandschutzplatten an der Tunnelwand halten 90 Minuten 1.200 Grad Hitze aus und in einer Zwischendecke wird mit Hilfe von großen Ventilatoren im Ernstfall ein Unterdruck erzeugt, welcher giftigen Rauch absaugt und nach draußen befördert. Des weiteren wurden Verbindungen zwischen den Röhren eingebaut, durch welche sich die Menschen in die brandfreien Röhren retten können. Eine Standspur schafft mehr Sicherheit und Platz für ,,normale“ Unfälle und gewährt der Polizei und Feuerwehr schnelleren Zugriff auf die einzelnen Tunnelabschnitte. Notrufnischen alle 120 m mit Telefon, Feuerlöschern und Wasseranschlüssen für die Feuerwehr runden das Sicherheitspaket ab.

Wer also ganz sicher gehen will wählt bei der Unterquerung der Elbe die neue Röhre. Jedoch blieb es nach der kompletten Fertigstellung der vierten Röhre vorerst bei drei Befahrbaren, da nun nacheinander die drei alten Röhren restauriert werden sollten.

3 Luftfahrt

3.1 Allgemeines:

Als eine der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sicheren Wachstumsbranchen gilt die Luftfahrt. Auch mittel- und langfristig wird kein Abreißen dieses Trends erwartet. Mit seiner guten Positionierung in diesem Sektor hat die Luftfahrt für Hamburg einen erheblichen Anteil an der globalen Marktposition der Stadt. Hamburg, das ist nicht nur sein Hafen. In den drei großen Luftfahrtunternehmen Lufthansa Technik, Flughafen Hamburg und Airbus, sowie den schätzungsweise 300 kleineren und mittleren oftmals Zulieferbetrieben dieses Sektors arbeiten in Hamburg schätzungsweise 30.000 Beschäftigte[5]. Um bei diesem Trend mitzuhalten, stehen derzeit zwei zentrale Projekte an den beiden Flughäfen Hamburgs, Fuhlsbüttel und dem Airbuswerk Finkenwerder, vor der Durchführung. Im Falle des Airbuswerkes handelt es sich dabei um die Werkserweiterung für das kommende Großraumflugzeug A380, untergliedert in der Zuschüttung und Bebauung des Mühlenberger Lochs und der Start- und Landebahnverlängerung.

In Fuhlsbüttel wird derzeit das Projekt ,,Ham21“ durchgeführt, in dem der Flughafenausbau weiter vorrangetrieben wird. Im Folgenden wird dieses Projekt im Anschluss an einer Einleitung zum Flughafen in die einzelnen Baustufen und den Bauarbeiten an dessen infrastrukturellen Anbindungen unterteilt beschrieben. Ergänzt werden die Ausführungen von dem Abschnitt Luftfracht.

3.2 Flughafen Hamburg – Projekt ,,Ham 21“

3.2.1 Allgemeines:

1911 wurde der Hamburger Flughafen als erster Flughafen Deutschlands eröffnet. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hatte Hamburg nicht mehr die Randlage wie zuvor, und mit der EU-Osterweiterung wurde seine Lage weiter verbessert. Seit seiner Eröffnung erlebt der Flughafen ein leicht potentielles Wachstum an Fluggästen pro Jahr. So stiegen die Passagierzahlen von 200.000 im Jahre 1950 auf fast 10 Millionen heute[6]. Das entspricht einer durchschnittlichen Wachstumsrate von jährlich 5%[7]. Nach Aussagen von Marktforschern wird sich das Luftverkehrsaufkommen innerhalb der nächsten 15 Jahre verdoppeln[8]. Um seine Vormachtstellung als Drehkreuz im Norden Deutschlands zu halten oder besser noch auszubauen, war es nach der Fertigstellung vom Terminal 4 die logische Folge, das weitere Ausbaustufen folgen würden. Dieses gestufte Ausbauprogramm, genannt HAM 21, soll in den nächsten Jahren verwirklicht werden und den zukünftigen Passagierzahlen gerecht werden. Durch die Entscheidung vor einigen Jahren, Hamburg Fuhlsbüttel auch zukünftig als Hamburger Flughafen zu betreiben, und somit die Entscheidung gegen einen dezentralen Flughafenneubau im Norden Hamburgs bei Kaltenkirchen fiel, bekommt diese Aufgabe eine ganz andere Dimension. Die geplante Flughafen S-Bahn verläuft komplett durch bebautes Stadtgebiet, die Ausbauflächen sind beschränkt und durch seine zentrale Stadtlage darf seit 1997 die Fläche der mit 62 dB(A) Dauerschallpegel belasteten Stadtgebiete nicht weiter wachsen.[9] Vor allem Letzteres wird eine Herausforderung angesichts der stark wachsenden Passagierzahlen darstellen, die vor allem in der Verantwortung der Flugzeugbauer steht.

3.2.2 Die einzelnen Baustufen:

Bis 2007 sollen der neue Terminal 2, der neue Pier Süd vom Terminal 4, eine Shopping-Plaza, eine Parkrotunde, ein Hotel und die Flughafen S-Bahn fertiggestellt sein. Die Kosten belaufen sich dabei auf schätzungsweise 350 Millionen Euro.[10]

Der neue Pier Süd wurde bereits fertiggestellt und ermöglicht die Schaffung neuer Kapazitäten für den Terminal 4, sechs neue Fluggastbrücken entstanden.

Der neue Terminal 2 erhöht mit seiner voraussichtlichen Fertigstellung am 20. Mai diesen Jahres die Abfertigungskapazität des Flughafens auf insgesamt 15 Millionen Passagiere.[11]

Die im September 2004 fertiggestellte Parkrotunde bietet 2.200 Stellplätze für Abholer und auch Langzeitparker.

Auch das Hotel steht vor der Fertigstellung und soll Fluggästen kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Aber auch kleinere und mittlere Geschäftstreffen und dann auch mehrtägige Großveranstaltungen können dort abgehalten werden.

Am Ende des Programms werden im Jahre 2007 die beiden großen Terminals 4 und 2 durch eine Shopping-Plaza miteinander verbunden. Ein nicht zu unterschätzender Punkt, da aus Sicht des Airports im Non-Aviation-Bereich, also dem ,,nicht-fliegerischen“ Gastronomie-, Einzelhandels- und sonstigen Servicebetrieben bereits ein Drittel der Gesamteinnahmen des Flughafens realisiert werden.[12]

3.2.3 Die Infrastrukturelle Anbindung des Flughafens:

Abgerundet wird all dies durch die verbesserte infrastrukturelle Anbindung des Flughafens mit Hamburg und dem Umland. Bereits fertiggestellt erreicht man den Flughafen nun schnell von der A 7 aus mit dem im Jahr 2000 fertiggestellten vierspurigem Zubringer. Auch der Weg in die Innenstadt ist vierspurig. Mit der Fertigstellung der Flughafen S-Bahn im Laufe des Jahres erhält der Flughafen nun auch endlich eine gute Nahverkehrsanbindung, mit der man in 20 Minuten vom Flughafen aus Anschluss an das ICE-Netz des Hauptbahnhofs hat. Es wird geschätzt, dass die S-Bahn jährlich etwa zwei bis vier Millionen Pkw-Fahrten einsparen wird.[13] Die beiden Terminals werden dabei direkt per Rolltreppen vom S-Bahnhof erreichbar sein, und das alles zum Nulltarif, denn nach Absprachen zwischen dem HVV, dem Airport und den Airlines gilt das Flugticket bereits als Fahrschein[14].

3.2.4 Luftfracht:

Aber auch die Luftfracht ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. ,,Laut einer Studie von HVB Equity Research wird das weltweite Luftfrachtaufkommen bis 2010 jährlich um 5,9 Prozent zunehmen“.[15]

Mit diesen Wachstumsraten kann der Hamburger Flughafen jedoch nicht mithalten[16], da er im Frachtbereich keine derart überregionale Bedeutung wie beispielsweise die Flughäfen Frankfurt, Köln/Bonn, München oder Düsseldorf hat. Durch die vergleichsweise geringe Frachtkapazität werden im Luftfrachtverkehr überwiegend wertvolle, eilbedürftige oder empfindliche Waren transportiert. Aber trotzdem ist er für viele Hamburger Unternehmen von großer Bedeutung. Eine Umfrage der Handelskammer Hamburg im Frühjahr 2004 ergab, dass Luftfrachtsendung für 55 Prozent der Industrieunternehmen und 49 Prozent der Güterverkehrsunternehmen von Bedeutung sind.[17]

[...]


[1],,Deutschlands Konjunkturmotor stottert“, Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V. (im Folgenden zitiert als: DSLV) Jahresbericht 2004, Seite 7

[2],,Bundeshaushalt 2005 im Vermittlungsausschuss“, Internet-Link Nr. 1 (Siehe Anhang)

[3],,Verkehrsinfrastruktur verkommt immer mehr“, DSLV Jahresbericht 2004, Seite 7

[4] Erarbeitet aus: Internet-Link Nr.2

[5],,Rolle der Luftfahrtindustrie in der Metropolregion Hamburg“, Airbus – Start- und Landebahnverlängerung, Kurzdarstellung des Vorhabens, Seite 3

[6],,Fluggäste/Jahr“, Das Ausbauprogramm HAM 21, Seite 6

[7] Anhang – Schaubild 1: ,,Verkehrsergebnisse auf dem Hamburger Flughafen“ (1993 – 2003)

[8] Airbus News vom November 2004, Seite 5

[9],,Zukunftsaussichten“, Das Ausbauprogramm HAM 21, Seite 9

[10],,Hamburg Airport 2007“, Das Ausbauprogramm HAM 21, Seite 12

[11],,Terminal 2 geht an der Start“, Hamburger Abendblatt vom 13.01.2005

[12],,Messlatten der Planung“, Das Ausbauprogramm HAM 21, Seite 9

[13],,Eingebaut: S-Bahn und Hotel“, Das Ausbauprogramm HAM 21, Seite 16

[14],,Attraktive Schiene“, Das Ausbauprogramm HAM 21, Seite 16

[15],,Durchstarten“, Hamburger Wirtschaft, Magazin der HK Hamburg, Ausgabe 01/2005

[16] Anhang – Schaubild 2: ,,Verkehrsergebnisse auf dem Flughafen Hamburg“, Abschnitt Cargo

[17],,Durchstarten“, Hamburger Wirtschaft, Magazin der HK Hamburg, Ausgabe 01/2005

Details

Seiten
50
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638342728
Dateigröße
2.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v33918
Institution / Hochschule
EBC Hochschule Hamburg
Note
1,3
Schlagworte
Hamburg Weltstadt Logistik Deutschlands Norden

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Titel: Hamburg - Weltstadt der Logistik in Deutschlands Norden