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Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Luftverkehr. Kooperationen und strategische Allianzen

von Lisa Villing (Autor) Sabine Ngo (Autor)

Hausarbeit 2016 31 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Luftverkehrsmarkt
2.1 Entwicklung des Luftverkehrs
2.2 Aktuelle Marktstruktur und -teilnehmer im Luftverkehr

3 Kooperationsmöglichkeiten im Luftverkehr
3.1 Kooperationen zwischen Fluggesellschaften
3.2 Ziele und Motive einer Kooperation
3.3 Kooperationsfelder der Fluggesellschaften
3.3.1 Luftverkehrsspezifische Kooperationsformen im operativen Bereich
3.3.2 Kooperationsarten mit besonderer Bedeutung im Luftverkehr

4 Strategische Allianzen im Luftverkehr
4.1 Arten strategischer Allianzen
4.2 Organisationsstruktur strategischer Allianzen
4.3 Nutzenbetrachtung strategischer Allianzen
4.3.1 Vor- und Nachteile aus Sicht der beteiligten Unternehmen
4.3.2 Vor- und Nachteile aus Sicht der Kunden

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das System Luftverkehrswirtschaft

Abbildung 2: Luftverkehrsangebot nach Fluggesellschaftstypen

Abbildung 3: Kooperationsformen im Luftverkehr im Überblick

Abbildung 4: Formen des Codesharing

1 Einleitung

Im heutigen Luftverkehr kooperieren Airlines auf unterschiedlichen Ebenen in verschiedenen Geschäftsfeldern. Dies war nicht immer so. Doch seit der Luftverkehrsmarkt Ende der siebziger Jahre in den USA und etwa zehn Jahre später auch in Europa schrittweise dereguliert wurde, arbeiten Fluggesellschaften stärker zusammen denn je.

Doch welche Ziele verfolgen die kooperierenden Unternehmen und wie gestalten sich die verschiedenen Kooperationen im Luftverkehr? Auf welchen Ebenen in welchen Geschäftsbereichen wird zusammen gearbeitet? Wo liegt der Nutzen für die Kooperationspartner und letztlich für den Passagier als Kunden? Auf Fragen wie diese möchte diese Arbeit eine Antwort geben.

Zwischen den Marktteilnehmern im Luftverkehr bestehen unzählige Möglichkeiten der Zusammenarbeit, weshalb im ersten Schritt Zusammenarbeit im Sinne von Kooperationen betrachtet wird. Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über die Kooperationsformen im Luftverkehr mit besonderem Fokus auf Fluggesellschaften zu geben. Die Einschränkung auf Luftverkehrsgesellschaften wird vorgenommen, da die Beleuchtung der Vielfalt unterschiedlicher Kooperationsmöglichkeiten im Luftverkehrsmarkt mit all seinen Teilnehmern den Umfang dieser Arbeit übersteigen würde.

Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der Einleitung im ersten Kapitel wird im zweiten Kapitel der Luftverkehrsmarkt mit seiner historischen Entwicklung und den aktuellen Marktteilnehmern vorgestellt. Das dritte Kapitel legt seinen Fokus speziell auf Kooperationen mit und zwischen Fluggesellschaften und zeigt Motive und Ziele auf, die zu einer Kooperation führen. Luftverkehrsspezifische Kooperationsformen werden anhand von Praxisbeispielen erläutert. Insbesondere die strategische Allianz als bedeutsame Form der Zusammenarbeit wird im Anschluss im vierten Kapitel detailliert beleuchtet und am Beispiel der Star Alliance praxisnah ausgeführt. Hierbei werden Vor- und Nachteile für die beteiligten Fluggesellschaften bzw. der Kunden erörtert. Im letzten Kapitel wird eine Schlussbetrachtung mit Ausblick über künftige Entwicklungen in der Zusammenarbeit von Luftverkehrsgesellschaften gegeben.

2 Der Luftverkehrsmarkt

2.1 Entwicklung des Luftverkehrs

Das Interesse des Luftverkehrs verlagerte sich nach dem ersten Weltkrieg von der militärischen auf die zivile Nutzung von Personen- und Frachttransporten.[1]Im Jahr 1944 fand daher die Internationale Zivilluftfahrt-Konferenz in Chicago (USA) statt, an der Vertreter aus 54 Staaten teilnahmen. Ziel der Konferenz war es, auf den Regelungen des Pariser Luftverkehrsabkommens[2]aus dem Jahr 1919 aufzubauen und dadurch einen rechtlichen Rahmen für den internationalen Luftverkehr zu gestalten. Das zentrale Ergebnis der Konferenz war das Abkommen von Chicago, welches bis heute die Grundlage für die Gestaltung des internationalen Luftverkehrs bildet.[3]Als Folge des Abkommens kam es zur Gründung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (engl.: International Civil Aviation Organization, kurz: ICAO).[4]Anders als bei den Vereinigten Staaten eine schlagartige Marktveränderung herbeizuführen, wurde in Europa der schrittweise Weg der Öffnung gewählt. Europa ist es gelungen seit 1997 der größte freie Luftverkehrsmarkt weltweit zu sein. Um dieses zu erreichen wurden drei Liberalisierungspakete geschnürt und vereinbart. Die Pakete wurden in dem Zeitraum von 1987 bis 1997 realisiert und beinhalteten freie Vereinbarungen der Airlines hinsichtlich Kapazitätsbeschränkungen, Tarifen, Erlösteilungen und Marktzugängen sowie die Aufhebung der Zoll- und Passkontrollen.[5]Angesichts verschiedener Prioritäten bezüglich verkehrs-, wirtschafts-, und sicherheitspolitischen Interessen war es bis heute nicht möglich ein allgemeinverbindliches Abkommen aller Mitgliedsstaaten der internationalen Zivilluftfahrtorganisation zu treffen. Daher werden Luftverkehrsabkommen als bilaterale Verträge geschlossen, welche auch als Open-Sky-Abkommen bezeichnet werden.[6]So trat beispielsweise das Open-Sky-Abkommen zwischen der EU und den USA am 30. März 2008 in Kraft. Das Abkommen erlaubt es allen europäischen Fluggesellschaften in die USA zu fliegen und im Gegenzug dürfen US-Fluggesellschaften alle europäischen Flughäfen ansteuern.[7]

Die Deregulierung führte zu einem starken Marktwachstum mit zahlreichen neuen Fluggesellschaften und dadurch zu einem erhöhtem Wettbewerbs- und Preisdruck. Die Gesamtentwicklung des Luftverkehrs insgesamt zeigt bis heute weiterhin ein anhaltendes Wachstum. Um den Erfolg der Fluggesellschaften gegenüber den Wettbewerbern zu sichern, sind eine günstige geografische Lage, Kostenvorteile, Produktinnovationen und Subventionen maßgeblich. Zu den größten Innovationen im Luftverkehr der letzten zwei Jahrzehnte gehört die Entwicklung der sogenannten Low Cost Carrier.[8]

2.2 Aktuelle Marktstruktur und -teilnehmer im Luftverkehr

Beschreibt man den Luftverkehr als „Gesamtheit der damit verbundenen Organisationen und Beziehungen“[9], so stehen als zentrale Akteure im System Luftverkehrswirtschaft auf Seiten der Anbieter die Fluggesellschaften, auf Kundenseite Privatverbraucher und Unternehmen sowie im Distributionsbereich die Consolidators (Großhändler), Spediteure, Reisebüros und –veranstalter. In verschiedenerlei Beziehung zu ihnen stehen zahlreiche staatliche Institutionen, Wirtschaftsunternehmen und private Organisationen, welche zur Abwicklung des Luftverkehrs benötigt werden und dessen Gestaltung und Entwicklung in unterschiedlichem Ausmaße prägen.[10]Abbildung 1 gibt einen Überblick über die verschiedenen Komponenten und Teilnehmer im Luftverkehrsmarkt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Das System Luftverkehrswirtschaft[11]

Als Anbieter stehen die operierenden Fluggesellschaften im Mittelpunkt der weiteren Betrachtung. Sie bieten als Produkte vorrangig die Passage, die Fracht und die Post an. Auch angrenzende Bereiche wie Catering-Produkte, technische Produkte, Pauschalreisen, IT-Produkte, Services für Ausbildungs- oder Beratungszwecke sind im Produktionsprogramm von Aviation-Konzernen enthalten.[12]

Fluggesellschaften können grob nach dem jeweils verfolgten Geschäftsmodell, welches sich je nach Kundenzielgruppe und Aktionsraum differenziert, unterschieden werden:

Full Service Network Carrier(FSNC) sind klassische Linienfluggesellschaften, die das traditionelle Geschäftsmodell der Passagierbeförderung bedienen.[13]Sie bieten ein umfassendes und differenziertes Produkt- und Serviceangebot zu Normaltarifen für Privat- und vor allem Geschäftsreisende an und fliegen sowohl inländisch, kontinental und interkontinental über die wichtigsten internationalen Flughafen-Drehkreuze. Qualität und Komfort für den Kunden stehen im Vordergrund.[14]Beispiele sind die Deutsche Lufthansa oder Air France.

Low Cost Carrier(LCC, auch: Billigflieger/-airlines) verfolgen die Strategie der Kostenführerschaft, also die Passage zu Niedrigpreisen anzubieten. Das Angebot ist rein auf die Kernleistung der Beförderung von Start bis Ziel reduziert, sodass Serviceleistungen deutlich eingeschränkt und nicht im Preis inbegriffen sind. Die hocheffiziente Flugzeugproduktivität, die u.a. durch eine sehr dichte Bestuhlung erreicht wird, ermöglicht es den Gesellschaften Kosten zu sparen und diese an den Kunden weiterzugeben. Zielgruppe sind hauptsächlich Privatreisende, die in erster Linie zu einem niedrigen Preis fliegen möchten.[15]LCC gelten als außerordentliche Innovation der letzten Jahrzehnte und haben den Preisdruck und die Marktstrukturen im Luftverkehr maßgeblich verändert.[16]Vorreiter und Paradebeispiele sind Gesellschaften wie Ryanair, Easyjet oder Germanwings.

Charter Carrierbieten im Gegensatz zu Linienfluggesellschaften Flüge nach Bedarf oder zu bestimmten Anlässen zu einem vom Kunden gewählten Zielort an. Diese können einmalig, nur gelegentlich oder regelmäßig gebucht werden. Der Flug wird an die individuellen Bedürfnisse des Auftraggebers angepasst. Beispielsweise passen Charterfluggesellschaften im Gegensatz zu den FSNC die Passage dem Angebot von Reiseveranstaltern und deren Kundengruppen an, sodass Tourismusunternehmen ganze Flugzeuge chartern und die Flüge von Reisebüros und -veranstaltern im Rahmen von Pauschalreisen vermarktet werden.[17]Nicht selten sind daher Charter Carrier auch Teil von Reisekonzernen. Auch im Frachtbereich werden Flugzeuge zur Beförderung von Gütern verchartert.

Regional Carrierfliegen kleine und mittelgroße Flughäfen an dezentralen, aufkommensschwachen Orten mit kleinen Flugzeugtypen an, sowohl inländisch als auch kontinental. Die Zielgruppe sind überwiegend Geschäftsreisende. Zusätzlich übernehmen Regionalfluggesellschaften in Kooperation mit FSNC oder als deren Tochterunternehmen Zu- und Abbringerflüge zu den großen Flughafen-Hubs.[18]Beispiele sind Air Dolomiti in Italien oder Lufthansa CityLine.

Die Zuordnung von Airlines zu diesen konkreten Kategorien gestaltet sich zunehmend schwieriger, da die Fluggesellschaften oft mehrere Geschäftsmodelle bedienen und die Grenzen zwischen den einzelnen Geschäftssystemen aufgrund deren Dynamik und Veränderung immer mehr schwinden.[19]Viele Luftverkehrsgesellschaften bieten mittlerweile einen Produktmix aus den o.g. Geschäftsmodellen an. Zudem sind die Geschäftsmodelle durch eine Vielzahl verschiedener Kooperationsformen miteinander verbunden.[20]

Betrachtet man beispielhaft die größten in Deutschland verkehrenden und die größten in Deutschland beheimateten Fluggesellschaften, so ergibt sich die in Abbildung 2 aufgeführte Kategorisierung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Luftverkehrsangebot nach Fluggesellschaftstypen[21]

Air Berlin wird hier zu den Low Cost Carriers gezählt, wenngleich die Fluggesellschaft mittlerweile auch Merkmale eines Full Service Network Carriers aufweist. Ordnet man Air Berlin dem FSNC zu, so würde deren Anteil auf 72% steigen und der Anteil der LCC auf 19% sinken.[22]

3 Kooperationsmöglichkeiten im Luftverkehr

3.1 Kooperationen zwischen Fluggesellschaften

Im Zuge der Deregulierung des Luftverkehrsmarktes konkurrieren nur noch die wenigsten Fluggesellschaften im Alleingang. Der Wettbewerb besteht verstärkt zwischen Kooperationen – meist in Form von Allianzen der Fluggesellschaften – oder Konzentrationen zur Verfolgung von Wachstumsstrategien.[23]

Eine Kooperation stellt im engeren Sinne eine lose Unternehmensverbindung dar, die auf freiwilliger Zusammenarbeit zweier oder mehrerer Unternehmen beruht. Dabei bleiben die kooperierenden Unternehmen eigenständige juristische Personen und weitestgehend wirtschaftlich selbstständig. Dies unterscheidet Kooperationen von Konzentrationen bzw. Unternehmenszusammenschlüssen wie Beteiligungen, Übernahmen oder Fusionen (engl.: Mergers & Acquisitions), bei denen die Gesellschaften ihre wirtschaftliche und ggf. auch rechtliche Selbstständigkeit aufgeben.[24]Im weiteren Verlauf wird auf Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Sinne von Kooperationen eingegangen.

Fluggesellschaften kooperieren auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedensten Geschäftsbereichen wie Vermarktung und Verkauf, Aus- und Weiterbildung, Catering, Luftfracht oder Passagierbeförderung.[25]Im Folgenden werden die Motive, die mit einer Kooperation verfolgt werden, aufgezeigt und ein Überblick über die Kooperationsformen gegeben.

3.2 Ziele und Motive einer Kooperation

Die Internationalisierung des Luftverkehrsmarktes, der damit einhergehende starke Wettbewerbsdruck und Preiskampf machen es den Unternehmen immer schwerer, im Alleingang zu bestehen. Dies führt dazu, dass die Luftverkehrsgesellschaften zur Stärkung der Marktposition zusammenarbeiten und sich der Markt fortschreitend konsolidiert. Zusätzlich drängen die gestiegenen globalen Anforderungen an das Streckennetz der FSNC die Fluggesellschaften zum Wachstum. Dieses Wachstum kann intern aus eigenen Anstrengungen des Unternehmens erfolgen oder extern durch Konzentrationen sowie mithilfe geeigneter Kooperationspartner. Die Kooperation verschafft in der Regel im Vergleich zum Alleingang ein deutlich schnelleres Wachstum bei geringerem Aufwand. Deshalb wird diese Wachstumsstrategie gerne verfolgt und ist nach der schrittweisen Deregulierung des Marktes bei Airlines häufig zu beobachten.[26]Kooperationen bringen den beteiligten Unternehmen mehrere Vorteile. Im Wesentlichen werden die nachstehenden Zielsetzungen und Motive – vorrangig zur Erlangung von Wachstum – verfolgt:

- schnellerer, leichterer Marktzugang bzw. -durchdringung
- kostengünstige, effektive Reaktion auf Marktanforderungen
- Erweiterung des Bekanntheitsgrades, verbessertes Image
- Steigerung der Marktmacht und Wettbewerbsfähigkeit
- erhöhte Wirtschaftlichkeit durch Rationalisierung und Nutzung von Synergieeffekten: Economies of Scale (z. B. Kostendegression durch verbessertes Flugangebot und erhöhte Auslastung) und Economies of Scope (Verbundvorteile durch Verlagerung von Aufgaben auf den Partner oder durch die gemeinschaftliche Aufgabenerfüllung)
- Wettbewerbsreduktion
- Angebotserweiterung, Preissenkungen und Erlössteigerungen
- Stärken-Schwächen-Ausgleich: Stärken weiter ausbauen und Ergänzung von technischem und wirtschaftlichem Know-How
- Risikoteilung bzw. -minimierung
- Umgehung nationaler protektionistischer Maßnahmen[27]

Abhängig von der Ausgangslage des jeweiligen Partnerunternehmens können die Kooperationsziele von unterschiedlich starkem Gewicht und Interesse sein. Prinzipiell gehen Unternehmen nur Kooperationen ein, wenn alle Beteiligten für sich einen Vorteil in der Kooperation sehen und von ihr profitieren können, sodass eine Win-win-Situation entsteht.[28]

[...]


[1]Vgl. Thießen, Friedrich (2015), S. 35.

[2]Hier wurde beschlossen, dass der Luftraum über dem Gebiet eines Staates in dessen alleiniges Souveränitätsrecht fällt. Damit wurde der Luftraum zur natürlichen wirtschaftlichen Ressource, für deren Nutzung eine Gegenleistung gefordert werden kann. Vgl. Pompl, Wilhelm (2007), S. 336.

[3]Vgl. Conrady, Roland; Fichert, Frank; Sterzenbach, Rüdiger (2013), S. 32.

[4]Vgl. Forschungs-Informations-System (2014a).

[5]Vgl. Thießen, Friedrich (2015), S. 37.

[6]Vgl. Forschungs-Informations-System (2014a).

[7]Vgl. Airliners (2008a).

[8]Vgl. Thießen, Friedrich (2015), S. 24f.

[9]Pompl, Wilhelm (2007), S. 16.

[10]Vgl. Pompl, Wilhelm (2007), S. 17f.

[11]In Anlehnung an Pompl, Wilhelm (2007), S. 18.

[12]Vgl. Maurer, Peter (2006), S. 102f.

[13]Vgl. Pompl, Wilhelm (2007), S. 104.

[14]Vgl. Conrady, Roland; Fichert, Frank; Sterzenbach, Rüdiger (2013), S. 227ff.

[15]Vgl. Pompl, Wilhelm (2007), S. 109.; Maurer, Peter (2006), S. 43.

[16]Vgl. Conrady, Roland; Fichert, Frank; Sterzenbach, Rüdiger (2013), S. 233.

[17]Vgl. Pompl, Wilhelm (2007), S. 113.

[18]Vgl. Conrady, Roland; Fichert, Frank; Sterzenbach, Rüdiger (2013), S. 234f.; Maurer, Peter (2006), S. 40f.

[19]Vgl. Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr (2015), S. 33.

[20]Vgl. Maurer, Peter (2006), S. 30.

[21]In Anlehnung an Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr (2015), S. 34.

[22]Vgl. Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr (2015), S. 34.

[23]Vgl. Pompl, Wilhelm (2007), S. 132.

[24]Vgl. Sturm, Rüdiger (2010), S. 91.

[25]Vgl. Maurer, Peter (2006), S. 66.

[26]Vgl. Himpl, Frank; Lipp, Ralf (2006), S. 47.

[27]Vgl. Baumgartner, Peter (2013), S. 16f.; Conrady, Roland; Fichert, Frank; Sterzenbach, Rüdiger (2013), S. 270f.; Schölkmann, Linda (2009), S. 16f. und S. 23; Sturm, Rüdiger (2010), S. 91.

[28]Vgl. Conrady, Roland; Fichert, Frank; Sterzenbach, Rüdiger (2013), S. 171.

Details

Seiten
31
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668298040
ISBN (Buch)
9783668298057
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v340028
Institution / Hochschule
Hochschule Fulda – Fachbereich Wirtschaft
Note
1,3
Schlagworte
Kooperation Luftverkehr Fluggesellschaft strategische Allianz Star Alliance Codesharing

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Titel: Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Luftverkehr. Kooperationen und strategische Allianzen