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Partikel versus Adverb. Die Klassifikation der Wortart und die Bestimmung der Funktion von „auch“ im Korpus

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 27 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Theoretischer Teil
2.1 Elemente eines Skandals
2.2 Definition der Partikeln und speziell der Fokuspartikel „auch“
2.3 Definition Adverbien

3 Korpusanalyse
3.1 Korpusbeschreibung
3.2 Vorgehensweise/ Methode
3.3 Analyse
3.3.1 Klassifikation der Wortart
3.3.2 Klassifikation und Fokussierung innerhalb der Wortart der Partikeln

4 Fazit:

5 Literaturverzeichnis

6 Anhang:

1 Einleitung

„Doch aus seiner Haut kann auch ein Bischof nicht.“[1] Beim Analysieren dieses Satzes werden einige bei dem Wort auch stocken.Weil es sowohl Charakteristika der Adverbien als auch der Partikeln aufweist, ist es keiner Wortart eindeutig zuzuordnen. Die Partikel und das Adverb auch sind homonyme Lexeme, die aufgrund ihrer Eigenschaften schwierig zu differenzieren sind. Aber von welchen Eigenschaften wird ausgegangen und was sind überhaupt typische Kennzeichen der Adverbien und der Partikeln? Lassen sich die Wortarten durch Kriterien klar voneinander abgrenzen und welche Rolle spielt der Kontext der Aussagen bei der Klassifikation der Wortarten? Existieren Subklassen innerhalb der Wortart der Partikeln und welche Funktion übernehmen sie im Satzzusammenhang?

Diese Fragen beantwortet die nachfolgende Arbeit. Als Analysemittel dient, ein von den Seminarteilnehmern aufbereitetes Korpus, das Zeitungsartikel zu den Steuervergehen des Ex-Bayern München-Präsident Hoeneß und zum Amtssitz des Limburger Ex-Bischofs Tebartz-van Elst enthält. Am Anfang dieser Arbeit steht die Definition des Skandals. Die gesamten Artikel thematisieren einen der genannten Skandale, weshalb die Merkmale und der Aufbau eines Skandals von hoher Bedeutung für die weitere Klassifikation und Analyse von auch sind. Darauf folgt eine generelle Definition der Partikeln und der Adverbien. Danach analysiere ich das Korpus, wobei ich zuerst das Korpus und meine Vorgehensweise beschreibe. Anschließend folgt die quantitative und qualitative Analyse, bei der ich die gefundenen „ auch -Belege“ präsentiere, klassifiziere und interpretiere. Ich differenziere sowohl Adverb von Partikel als auch innerhalb der Gruppe der Partikeln, um die genaue Funktion von auch herauszustellen und ihren Fokus zu ergründen. Hierbei stelle ich Kriterien auf und benenne pro Subklasse je einen typischen Vertreter. Ich behaupte, dass bei der Zuordnung und Differenzierung der Wortarten, dem Kontext eine hohe Bedeutung zukommt, weil die Beziehung zwischen den Äußerungen Hinweise auf die Absicht des Sprechers und die additive oder wertende Bedeutung und Funktion des Wortes gibt. Zum Schluss fasse ich meine gewonnenen Ergebnisse der Analyse zusammen und ziehe daraufhin ein Fazit.

2 Theoretischer Teil

2.1 Elemente eines Skandals

Die beiden zu Annotierenden Zeitungsartikel zu den Steuervergehen des Ex-Bayern München-Präsident Hoeneß und zum Amtssitz des Limburger Ex-Bischofs Tebartz-van Elst sind Skandale.

Ein Skandal ist eine Empörung oder Entrüstung und somit ein komplexes Handlungsspiel in der öffentlichen Moralisierungskommunikation. Es handelt sich um einen Konflikt, an dem verschiedene Akteure in komplexen Verhältnissen beteiligt sind .[2] Skandale sind gesellschaftliche Kontrollmechanismen[3], an denen die jeweiligen Norm- und Wertevorstellungen einer Gesellschaft deutlich werden. Es wird häufig die Notwendigkeit von Skandalen betont, weil sie nicht nur die Normen einer Gesellschaft aushandeln, sondern gleichzeitig einen„Leitcode“ darstellen, an dem sich die Gesellschaft orientiert.[4]

Die wichtigsten Akteure eines Skandals lassen sich in der sogenannten Skandaltriade festhalten. Sie besteht aus einem Skandalierten, dessen Verhalten durch eine abweichende Handlung gekennzeichnet ist, einem Skandalierer, der dieses Verhalten öffentlich denunziert und mehreren Dritten, denen der Skandal berichtet wird. In diesem Schema sind zwei Handlungsstränge erkennbar. Zum einen wird die Kommunikation zwischen dem Skandalierer und den mehreren Dritten aufgedeckt, und zum anderen wird die Interaktion zwischen dem Skandalierten und dem Skandalierer ermittelt.[5]

Es ist generell zwischen einem Skandal ohne Medienberichtserstattung, einem medialisierten Skandal, über den berichtet wird und einem, von den Medien produzierten Medienskandal zu differenzieren.[6] Der größte Unterschied ist, dass bei Skandalen und medialisierten Skandalen innerhalb der Öffentlichkeit soziale Normen ausgehandelt werden, während hingegen Medienskandale eine eigene Kategorie der Kommunikationspraxis darstellen. Es erfolgt ein Diskurs über das Skandalisierte und die damit implizierte Aktualisierung normativer Wertevorstellungen innerhalb der Medienöffentlichkeit.[7] Aufgrund des Interesses der Medien an hohen Leserzahlen und an Kommerzialisierung, kann es zu Übertreibungen, Spekulationen und Falschinformationen bei der Skandalisierung kommen.

Der Ablauf eines Medienskandales lässt sich nach Burkhardt mit dem Aufbau eines antiken Dramas vergleichen. Es existieren fünf funktionale Phasen der Distinktion. Die Latenzphase ist der Beginn eines Medienskandales. Hier werden die Protagonisten und das Schlüsselereignisder Öffentlichkeit vorgestellt. In der darauffolgenden Aufschwungphase werden die Schlüsselereignisse kontextualisiert und der Konflikt eskaliert zu einem Skandal. Ihren Höhepunkt erreicht der Skandal in der Etablierungsphase, in der das Verhalten des Skandalierten in Bezug zum Moralkodex gemessen und bewertet wird, um über Schuld oder Unschuld zu richten. Die Abschwungphase ist gekennzeichnet durch die Qualifikation der Entscheidung, bei der die skandalisierte Person Konsequenzen aus den Vorkommnissen zieht. Daraufhin werdendie Ereignisse des Skandals in der Rehabilitationsphase marginalisiert und die Ordnung des Gesellschaftssystemswird in den Normalzustand zurückgeführt.[8]

Die Funktion dieser Phasen und des Skandals ist bei allen Typen dieselbe, nämlich die Idee des Skandalons, die dem Alten Testament entstammt. Dort bezeichnet es alles Böse, das den Menschen von Gott wegführt. Demzufolge benennt das Skandalon in der heutigen Zeit Gesetzesübertretungen verschiedenster Arten und wird zu einem Zeichen für alle Gefährdungen des Systems. Bei diesem religiösen Begriffsursprung wird die normative Funktion und Gewalt des Skandals deutlich, die aus der Moderne nicht mehr wegzudenken sind.[9]

2.2 Definition der Partikeln und speziell derFokuspartikel „auch“

Partikeln sind Füllwörter der deutschen Sprache. Sieumfassen in verschiedenen Grammatiken unterschiedliche Wortarten, weshalb sowohl ihre Abgrenzung als Gesamtgruppe, als auch ihre Binnendifferenzierung nach wie vor ambivalent ist. In einigen Grammatiken wird der Begriff „Partikel“ für jegliche unflektierbaren Wortarten verwendet, während in anderen Grammatiken sogar prädikativ gebrauchte Adjektive oder Adverbien hinzugezählt werden, sodass daher das morphologische Kriterium der Flektierbarkeit zur Abgrenzung anderer Wortarten nicht aussagekräftig ist.[10]

Dennoch lassen sich einheitliche Merkmale herausstellen. Partikeln sind neben Füllwörter, Signalwörter, die primär in der gesprochenen Sprache vorkommen und diese lebendiger machen. Da keine produktiven Wortbildungsmuster wie bei den Adverbien vorliegen, wird die Gruppe der Partikeln weitgehend als geschlossene Wortart definiert.[11] Sie sind morphologisch gesehen einfach und nicht flektierbar.

Ein bedeutsames Kriterium zur Abgrenzung sind die semantischen Merkmale und Aspekte der Partikeln. Anhand dieser Merkmale können sie als Synkategorematika definiert werden, die wederkategorematischenochkategorielle Bedeutung haben.Ihre semantische und pragmatische Interpretation ergibt sich aus der Syntax, im Kontrast zu ihrer Nachbarklasse der Adverbien.[12] Außerdem tragen sie nichts zur Wahrheitsbedingungen von Aussagesätzen bei und können eliminiert werden, ohne, dass der Satz ungrammatisch wird. Daher kommt es zu keiner Bedeutungsverschiebung.[13] Bemerkenswert ist jedoch, dass einige Partikeln, primär die Fokuspartikeln, zwar den Wahrheitswert eines Satzes nicht verändern, ihre Funktion aber dennoch vordergründig auf semantischer Ebene liegt, weilsie dem Satz eine quantifizierende Interpretation hinzufügen oder bestimmte Präsuppositionen markieren.[14]

Des Weiteren sind die Partikeln anhand ihrer syntaktischen Merkmale erkennbar und es lassen sich Kriterien zur Abgrenzung herausstellen. Sie fungieren nicht als selbständige Satzglieder, sondern sind ausschließlich Teil einer Konstituente und in der Regel nicht allein vorfeldfähig. Zusätzlich sind sie weder zu erfragen noch kasusfordernd.[15]

Darüberhinaus existiert eine Einteilung der Partikeln nach ihren Funktionen in Subklassen, die jedoch in jeder Grammatik unterschiedlich ist. Verallgemeinernd lassen sich vier große Gruppen unterscheiden. Die Abtönungs/-Modalpartikeln drücken Einstellungen und Annahmen des Sprechers bezüglich des geäußerten Inhaltes aus, währendhingegen die Grad/-Steigerungs/-Intensitätspartikeln den Intensitätsgrad einer Eigenschaft oder eines Sachverhaltes angeben. Zusätzlich negiert die Negationspartikel den gesamten Satz. Die letzte Gruppe bilden die Fokuspartikeln mit ihrer Funktion als Fokusoperator. Hierunter fällt die Partikel auch als prototypischer Vertreter.[16]

Fokuspartikeln lenken die Aufmerksamkeit des Hörers auf einen bestimmten Teil des Satzes und heben diesen hervor, ohne ihn semantisch zu modifizieren.Die fokussierte Größe wird akzentuiert, nicht die Partikel selbst.Außerdem können sie mit ihrer Bezugskonstituente im Vorfeld stehen:„ Schon gestern warst du blau.“, hier wird die fokussierte Größe „gestern“ betont und steht gemeinsam mit der Fokuspartikel „schon“ im Vorfeld.[17] Überdies sind sie im Satz relativ frei verschiebbar und nehmen dementsprechend immer auf eine andere Konstituente semantischen Bezug, obwohl sie überwiegend unmittelbar vor ihrer Bezugskonstituente auftreten.[18]

Innerhalb der Klasse der Fokuspartikeln sind exklusive oder restriktive Partikeln von inklusiven oder additiven zu differenzieren, wobei auch zur Gruppe der inklusiven Partikeln gehört:„ Auch die Lehrerin spielte mit.“, hier handelt es sich um einen Einschluss und nicht um einen Ausschluss der Lehrerin.[19]

Auch zählt zu den Fokuspartikeln und gibt an, „dass die Bezugseinheit einer schon vorhandenen (nicht leeren) Menge von Angaben desselben Typs hinzugefügt wird“[20]. Sie hat eine additive Bedeutung, die durchaus je nach Kontext konzessive Züge annehmen kann. Zusätzlich steht sie primär vor ihrer betonten Bezugskonstituente, kann aber auch hinter ihr auftreten.[21]

Des Weiteren löst die Fokuspartikel auch eine Präsupposition aus und liefert keinen Beitrag zu der Wahrheitsbedingung des Satzes. Sie spielt überdies eine wichtige Rolle für die Kohärenz von Diskursen, weil sie einerseits die Suche nach einer Alternativbesetzung des Bezugsausdruckes beim Hörer auslöst, die zu dem „Restsatz“ passt und andererseits kann es rückwirkend für alternative Glieder suggeriert werden: „ Mary ist wahrscheinlich in London.“ ,„Fred ist auch dort.“. [22]

Außerdem kann die Fokuspartikel mehrere Funktionen haben. Der Sprecher zeigt an, dass der vorher dargestellte Sachverhalt für ihn zu erwarten war, indem er ihn bestätigt. Daher stehen der Inhalt der „ auch -Äußerung“ und der Vorgängeräußerung in kausaler Beziehung zueinander.[23] Als nächstes kann auch auf der einen Seite Anteilnahme, Wut und Zweifel ausdrücken und auf der anderen Seite einräumend oder verallgemeinernd wirken. Generell drückt auch die Verknüpfung von Elemente in Bezug auf einen gemeinsamen Aspekt aus, ordnet Ausdrücke in den Zusammenhang ein und ist rückverweisend.[24]

Morphologisch können sie nicht voneinander zu unterscheiden, weil beide Gruupen nicht flektierbar sind. Aber neben der Form ist es obendrein wichtig die semantischen und syntaktischen Unterschiede zu berücksichtigen.

Hier unterscheidet sich das Adverb in seiner distributionellen Eigenschaft von der Partikel. Adverbien können allein vor dem finiten Verb stehen und sind somit vorfeldfähig.Außerdem sind die Adverbien einerseits in den meisten Fällen erfragbar, betont und können andererseits als Einwortsatz auftreten, was sie deutlich von den nicht zu erfragenden und unbetontenPartikeln unterscheidet.[25]

2.3 Definition Adverbien

Adverbien sind eine Nachbarkategorie der Adjektive hinsichtlich ihrer Rolle als Modifikator. Darüberhinaus sind sienach ihrer Hauptfunktion benannt worden, weil sie Umstände, „unter denen sich eine im Verb ausgedrückte Handlung oder ein Vorgang vollzieht“[26], präziser bezeichnen. Sie sind Inhaltswörter und schließen sich charakteristisch Verben an, können aberbei anderen Wortarten wie bei Substantiven stehen.

Analog zu den Partikeln sind sie nichtflektierbare Einheiten, weisen keine Deklination auf und sind zusätzlich nicht kasusregierend. Nach ihren syntaktischen Merkmalen haben sie eine kategorematische unddeiktische Bedeutung. Sie haben Satzgliedcharakter, was sie von den Partikeln unterscheidet, die lediglich eine synkategorematische Bedeutung besitzen und deshalb keinen Satzgliedcharakter aufweisen. Außerdem unterscheiden sich Adverbien in ihrer distributionellen Eigenschaftvon Partikeln. Sie können allein vor dem finiten Verb stehen.[27]

Im Hinblick auf die syntaktischen Funktionen, die Adverbien im Satzzusammenhang ausüben können, ist zuerst ihre Rolle als Komplement zu beachten. Es wird von der im Verb enthaltenden Verbszene gefordert. Somit spezifiziert das Adverb die Verbszene. Hinzukommend können Adverbien als Supplemente verwendet werden, sodass sie wie Präpositionalgruppen Verbgruppenskopus oder Satzskopus aufzeigen. Mit Verbgruppenskopus spezifizieren die Adverbien die Verbszene modal, während sie mit Satzskopus eine temporale Information hinzufügen, die die gesamte Proposition spezifiziert.

Die Kategorie Adverb stellt eine Konstituentenkategorie dar, die mehrere hundert, verschiedene Einheiten umfasst. Darunter fallen lokale Einheiten wie „oben“ und „hinten“, oder graduierende Einheiten, wie „sehr“ oder „höchst“.[28]

Des Weiteren sind die Adverbien eine offene Klasse und angesichts der Existenz produktiver Wortbildungsmuster in ihrem Bestand erweiterbar.[29]

Sie lassen sich aufgrund der Art der Umstände, die sie bezeichnen, in semantische Gruppen einteilen, die Subklassen genannt werden. Interrogativadverbien wie „wo“ oder „wann“, Kausaladverbien und Konsekutivadverbien, also Adverbien des Grundes und der Folge sind Beispiele solcher Gruppen. Zusätzlich bilden Konzessivadverbien, Modaladverbien, Instrumentaladverbien, Temporaladverbien und Lokaladverbiensemantische Gruppen.[30]

Weiterhin lassen sich Adverbien, aufgrund ihrer syntaktischen Eigenschaften, in vier Untergruppen aufteilen. In deiktische Adverbien, die aufeinen Ort oder Zeitpunkt in der außersprachlichen Wirklichkeit verweisen, und in relationale Adverbien, die Eigenschaften bezeichnen, die nur in Relation zu anderen Gliedern bestehen. Zusätzlich existieren Modaladverbien und Satzadverbien. Bei dieser syntaktischen Unterteilung spielt vor allem das Kriterium der Erfragbarkeit eine entscheidende Rolle. Ebenso steht die Frage der Negation im Fokus.[31]

Dennoch gehören die Adverbien zu den unübersichtlichsten Wortarten des Deutschen, weil sie nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten gegliedert und differenziertwerden.[32] Sprachgeschichtlich können sie zu anderen Wortarten wie zu Partikeln, Präpositionen oder Konjunktionen übergehen, was häufig zu Abgrenzungsproblemen führt.[33]

[...]


[1] Beleg Nummer 48 aus der Tabelle im Anhang.

[2] Vgl. Beckmann, Susanne (2006), Der Skandal – ein komplexes Handlungsspiel im Bereich öffentlicher Moralisierungskommunikation. In: Strategien politischer Kommunikation. Pragmatische Analysen, hg. von Heiko Girnth und Constanze Spieß (Philologische Studien und Quellen Heft 200) Berlin, S. 61.

[3] Vgl. Ebd.

[4] Vgl. Burkhardt, Steffen (2011), Skandal, medialisierter Skandal, Medienskandal: Eine Typologie öffentlicher Empörung. In: Christer Petersen / Kristin Bulkow (Hgg.), Skandale – Strukturen und Strategien öffentlicher Aufmerksamkeitserzeugung, Wiesbaden, S. 132-155.

[5] Vgl. Beckmann: Der Skandal, S. 62.

[6] Vgl. Burkhard: Skandal, medialisierter Skandal, Medienskandal, S.133.

[7] Vgl. Burkhard: Skandal, medialisierter Skandal, Medienskandal, S.134.

[8] Vgl. ebd., S.141-145.

[9] Vgl. ebd., S.137-139.

[10] Vgl. Hentschel, Elke / Weydt, Harald: Handbuch der deutschen Grammatik. 3. Aufl. Ber-lin [u.a.]: de Gruyter 2003, S. 271-273.

[11] Vgl. Metzler Lexikon Sprache. Hrsg. von Helmut Glück. 3. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Metzler 2005, S. 476.

[12] Vgl. Hentschel/ Weydt: Handbuch der deutschen Grammatik, S. 272.

[13] Vgl. Helbig, Gerhard: Lexikon deutscher Partikeln. Leipzig 1988, S. 38.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. ebd.

[16] Bei der folgenden Einteilung beziehe ich mich auf die Duden-Grammatik (S. 594-601).

[17] Vgl. Metzler Lexikon Sprache, S. 476.

[18] Vgl. Pittner, Karin/Berman, Judith (2004): Deutsche Syntax. Ein Arbeitsbuch. Tübingen. Narr, S. 24.

[19] Vgl. Duden, Band 4. Die Grammatik. Hrsg. von der Dudenredaktion. Neudruck der 7. Aufl. Mannheim [u.a.]: Dudenverlag 2006, S. 596.

[20] Vgl. Wörterbuch deutscher Partikeln. Unter Berücksichtigung ihrer französischen Äquiva-lente Hrsg. von Rene Metrich und Eugene Faucher in Zusammenarbeit mit Jörn Alb-recht. Bilinguale Ausgabe: Walter de Gruyter 2009, S. 85.

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. Dimroth Fokuspartikeln und Informationsgliederung im Deutschen); Freie Universi-tät Berlin ( DIS), S. 26-27.

[23] Vgl. Thurmair, Maria: Modalpartikeln und ihre Kombinationen. Max Niemeyer Verlag: Tübingen 1989., S.155-156.

[24] Vgl. Helbig: Lexikon deutscher Partikeln, S. 93.

[25] Vgl. Thurmair: Modalpartikeln und ihre Kombinationen, S. 14.

[26] Vgl. Hentschel/ Weydt: Handbuch der deutschen Grammatik, S. 261.

[27] Vgl. Pittner/ Berman: Deutsche Syntax, S. 21.

[28] Vgl. Eisenberg, Peter: Grundriss der deutschen Grammatik. Bd. 2: Der Satz. 3. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Metzler 2006, S. 205.

[29] Vgl. ebd.

[30] Vgl. Hentschel/ Weydt: Handbuch der deutschen Grammatik, S. 261-262.

[31] Vgl. ebd., S. 263-66.

[32] Vgl. Eisenberg: Grundriss der deutschen Grammatik, S. 205.

[33] Vgl. Duden: Die Grammatik, S. 576.

Details

Seiten
27
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668329447
ISBN (Buch)
9783668329454
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v340873
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Germanistisches Institut
Note
2,3
Schlagworte
Partikeln Syntax Adverb Auch Fokuspartikeln Korpusanalyse Skandalbericht

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Titel: Partikel versus Adverb. Die Klassifikation der Wortart und die Bestimmung der Funktion von „auch“ im Korpus