Lade Inhalt...

Komplikationen im Aufwachraum

Was sind die häufigsten Komplikationen im Aufwachraum und wie kann ihnen medizinisch und pflegerisch begegnet werden?

Studienarbeit 2011 32 Seiten

Medizin - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Störungen des respiratorischen Systems
2.1 Zentral bedingteAtemstörungen
2.1.1 VolantileAnästhetika
2.1.2 Opiate/Opiatantagonisten
2.1.3 Benzodiazepine
2.2 Peripher bedinge Atemstörung
2.2.1 Überhang von Muskelrelaxantien
2.2.2 Verlegung der Atemwege
2.2.3 Laryngospasmus
2.2.4 Bronchospasmus
2.2.5 Aspiration
2.2.6 Schmerzbedingte Schonatmung

3 Kardiozirkulatorische Störungen
3.1 Hypotonie
3.1.1 Hypotonie durch Volumenmangel
3.1.2 Hypotonie durch Herzinsuffizienz
3.2 Hypertonie
3.3 Herzrhythmusstörungen
3.3.1 Tachykarde Rhythmusstörungen
3.3.2 Bradykarde Rhythmusstörungen

4 Zerebrale Komplikationen
4.1 ProlongiertesErwachen
4.2 Postoperative Erregungszustände
4.3 Zentral anticholinerges Syndrom

5 Übelkeit und Erbrechen (PONV)

6 Störungen der Temperaturregulation
6.1 Hypothermie
6.2 Hyperthermie
6.3 MaligneHyperthermie

7 Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen

8 Diskussionen

9 Zusammenfassung

10 Literaturverzeichnis

11 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

Der Aufwachraum ist als Bindeglied zwischen Operationsabteilung und allgemeiner Bettenstation zu sehen. Organisatorisch gehört er der Abteilung für Anästhesie an und wird von einem Anästhesisten geleitet. Die Aufgaben des Aufwachraums sind Observanz, Prophylaxe und Therapie.

Der frischoperierte Patient ist änasthesie- und operationsbedingt gefährdet, daher ist in den ersten Stunden eine lückenlose Überwachung notwendig. Die Erfahrung zeigt, dass rund ein Viertel der betreuten Patienten von einer Komplikation betroffen sind. Die Patienten verlassen den Aufwachraum daher erst wenn sie wach sind, adäquat reagieren undüber stabile Vitalfunktionen verfügen.

Ich arbeite seit Oktober 2005 als DGKS auf der interdisziplinären Intensivstation des LKH. Der benachbarte Aufwachraum umfasst nur 4 Betten und war vor 2009 nur innerhalb der Regeldienstzeit geöffnet. Deshalb war es immer schon nötig, bei Übersteigung des Kontingents und außerhalb der Regeldienstzeit bei freier Bettenkapazität auch auf der Intensivstation „Ausschläfer“ bis zur Verlegung auf die Normalstation zu betreuen. Nachdem die Anzahl der Operationen stetig zunahm und immer länger operiert wurde, bestand die Notwendigkeit eines durchgehend geöffneten Aufwachraums. Im Rahmen dessen, beschloss die Anstaltsleitung diesen in der Nacht und mittlerweile auch am Wochenende mit Intensivpflegepersonal zu besetzen. Nach vielen erlebten Komplikationen, ist es für mich von besonderem Interesse, mich vertiefend mit diesen zu befassen.

Die Arbeit befasst sich grundsätzlich mit den häufig auftretenden anästhesiologischen Komplikationen in der postoperativen Phase. Aus eigenem Interesse werden auch einige Komplikationen beschrieben, die zwar eher selten auftreten, aber aufgrund ihrer lebensbedrohlichen Symptome ein sofortiges Erkennen notwendig machen. Auf postoperative Probleme nach speziellen Operationen wird nicht eingegangen, da dies erstens den Rahmen der Arbeitüberschreiten würde und mich beruflich auch nicht wesentlich betrifft. Ein wesentlicher Teil der Arbeit im Aufwachraum ist zwar das Schmerzmanagement, für mich sind aber Schmerzen eher als Begleiterscheinung einer Operation zu sehen und stellen bei adäquater Therapie keine echte Komplikation dar.

Sämtliche personenbezogenen Bezeichnungen meiner Arbeit beziehen sich auf beide Geschlechter.

Literatur wurde initial hauptsächlich im Intranet auf „thieme e-journals“ und „springerlink“ gesucht, woraus sich Verweise auf die später verwendeten Bücher und Artikel ergaben. Anfangs wurde allgemein unter „postoperativen Komplikationen“ und ähnlichem gesucht, nach Eingrenzung des Themas wurden als Suchbegriffe die einzelnen Komplikationen verwendet.

Die Arbeit beschreibt, in Vitalfunktionen gegliedert, oben eingegrenzte Komplikationen. Im einzelnem Kapitel werden die Ursachen, Symptome, Sofortmaßnahmen und die pflegerischen Besonderheiten beschrieben. Nach Beendigung derArbeit soll folgende Frage beantwortet sein:

„Mit welchen Komplikationen ist im Aufwachraum zu rechnen, wie zeigen sich diese und wie wird ihnen medizinisch und pflegerisch begegnet?“

2 Störungen des respiratorischen Systems

Im Mittelpunkt der postoperativen Aufmerksamkeit stehen Atemprobleme. Man kann sie grob in zentrale und periphere Störungen unterteilen. (vgl. Roewer/Thiel, 2010, S. 320)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Symptome zentral und peripher bedingter Atemstörungen (Durchdenwald et al., 2006, S. 326)

2.1 Zentral bedingteAtemstörungen

Die häufigste Ursache von zentralen Atemdepressionen sind Medikamente, zum Beispiel Opiate oder Benzodiazepine, sie können aber auch durch operativ bedingte Depression des Atemzentrums oder Hypothermie ausgelöst werden. Generelle Symptome zentralerAtemstörungen sind:

- Lange Atempausen, niedrige Atemfrequenz
- mangelnde Muskelkraft
- Abfall der peripheren Sauerstoffsättigung, event. Zyanose (vgl. Durchdenwald et al., 2006, S. 326)

Durch die Hypoventilation kommt es zu einem Anstieg des PaC02, wodurch aber kein Atemantrieb entsteht, da der Patient keine Dyspnoe empfindet. Es kann sich eine C02-Narkose entwickeln, die in einen Atemstillstandübergeht, dem sogenannten „Silent Death“. (vgl. Roewer/Thiel, 2010, S. 320)

Die Fachschwester spricht den Patienten deutlich an und animiert zur Atmung, gegebenenfalls wird auch „Kommandoatmung“ durchgeführt. Bei Abfall der Sauerstoffsättigung Verabreichung von Sauerstoff und bis zum Eintreffen des Anästhesisten gegebenenfalls Maskenbeatmung durchführen. (vgl. Horn-Püschel, 2010, S. 625f.)

2.1.1 Volantile Anästhetika

Ein Überhang an volatilen Anästhetika, wie Sevoflurane®, Desflurane® und Isoflurane®, kann durch Hemmung des Atemzentrums zu Hypoventilation führen, hat aber auch eine muskelrelaxierende Wirkung und kann zu Verlegung der Atemwege (siehe Kapitel 2.2.2) führen.

Die Atemdepression tritt unmittelbar postoperativ auf. Der Patient ist meist:

- Bewusstseinseingetrübt zwischen Somnolenz und Koma
- Tachypnoe mit kleinem Atemzugsvolumen oder Hypoventilation
- typischer Atemgeruch des jeweiligen Gases

Der Patient wird per Maske mit 100% Sauerstoff nachbeatmet. Damit wird auch eine mögliche Diffusionshypoxie vermieden, bei der es zum Sauerstoffmangel durch Verdünnung des alveolären Gasgemisches durch das Narkosegas kommt. (vgl. Durchdenwald et al., 2006, S.327; Roewer/Thiel, 2010, S. 320)

2.1.2 Opiate/Opiatantagonisten

Opiate, zum Beispiel Fentanyl® oder Dipidolor®, können zu einer postoperativen Atemdepression führen, insbesondere wenn die letzte Gabe weniger als 30 Minuten zurückliegt, die letzte Dosis Fentanyl mehr als 0,1mg betrug und/oder intraoperativ eine hohe Gesamtdosis gegeben wurde. Es zeigen sich

- geringe Atemfrequenz mit hohem Atemzugsvolumen
- Schläfrigkeit, einhergehend mit Atempausen
- Enge, auch stecknadelkopfgrosse Pupillen

Therapeutisch empfiehlt sich die Antagonisierung durch Naloxon. Hier ist zu beachten, dass die Wirkdauer des Antagonisten kürzer sein kann als die des Opiates, gegebenenfalls muss nachantagonisiert werden. Um Blutdruck- und Herzfrequenzschwankungen zu vermeiden, sollte die analgetische Wirkung des Opiats nach der Antagonisierung noch erhalten bleiben. Auch kann eine Nachbeatmung per Maske erforderlich sein. (vgl. Durchdenwald et al., 2006, S. 327 f.; Larsen, 2009, S. 525)

2.1.3 Benzodiazepine

Benzodiazepine wirken angstlösend, sedierend, hypnotisch und atemdepressiv. Zusätzlich wird die Wirkung aller anderen zentral dämpfenden Substanzen verstärkt. Die Halbwertszeiten sind sehr unterschiedlich und die Gefahr einer Kumulation besteht. Symptome sind:

- Atemdepression
- Verwaschene Sprache, Bewusstseinsstörungen
- Hypotonie und Muskelhypotonie

Hier wird mittels Flumazenil antagonisiert, Flumazenil wirkt allerdings nur ca. 30 Minuten, das heißt, dass bei lang wirkenden Benzodiazepinen an einen möglichen Rebound-Effektzu denken ist. (vgl. Durchdenwald et al., 2006, S. 328)

2.2 Peripher bedinge Atemstörung

Peripher bedingte Atemstörungen sind Komplikationen, die durch Störungen der Atemwege, der Lunge selbst oder der Atemmuskulatur verursacht werden. Allgemeine Symptome sind:

- Unruhige, unkoordinierte Bewegungen
- Paradoxe Atemexkursionen
- Inspiratorischer Stridor oder expiratorisches Giemen möglich
- Abfall der peripheren Sauerstoffsättigung, event. Zyanose

Wichtig sind hier die Beurteilung der Atmung, auftretender Atemgeräusche, deren Häufigkeit, sowie die Hautfarbe und der Bewusstseinszustand. Zur Unterstützung wird der Patient mit erhöhtem Oberkörper gelagert und Sauerstoff verabreicht. Große Bedeutung kommt auch dem Freimachen- und halten der Atemwege, durch den Esmarch-Handgriff, einen Guedel- oder Wendeltubus zu. In Diskussion steht auch die notfallmäßige Verwendung von Larynxtuben durch das Pflegepersonal (siehe auch Diskussionen). (vgl. Durchdenwald, 2006, S. 325 f.)

2.2.1 Überhang von Muskelrelaxantien

Länger andauernde Wirkung von Muskelrelaxantien muss nicht nur durch eine Überdosierung verursacht sein, sondern kann auch Folge von Hypothermie, Organinsuffizienz, atypischer Enzymfunktion oder synergistische Wirkung mit anderen Medikamenten, z.B. Inhalationsanästhetika sein. Schon geringe Mengen an Restwirkung sind ungünstig, es besteht die Gefahr von Mikroaspirationen, Hypoxie, Hypoventilation, Sekretretention und Atelektasenbildung. Typische Zeichen eines Relaxtienüberhangs sind:

- vegetative Stresssymptomatik, wie Tachykardie, Hypertonie, Schwitzen
- Tachypnoe mit kleinen Atemzugsvolumina
- schaukelnde, ruckartige Atembewegungen
- Unvermögen Augen zu öffnen, Kopfzu heben oder Hände drücken

Antagonisiert wird hier mit Cholinesterasehemmern, z.B. Neostigmin in Kombination mit Atropin. Bei Steroidrelaxantien (Esmeron® und Norcuron®) kann auch Sugammadex (Bridion®) verwendet werden. Es ist an die Halbwertszeit von langanhaltenden Relaxantien zu denken und event. nachzudosieren.

Eine Aufwachraumschwester muss die Anzeichen einer protrahierten Muskelrelaxation erkennen und Erstmaßnahmen ergreifen können, zum Beispiel das Einleiten einer sofortigen Maskenbeatmung. (vgl. Reyle-Hahn et al., 2000, S. 241; Horn-Püschel, 2010, S. 625; Steiner et al., o.J.)

2.2.2 Verlegung der Atemwege

Die häufigste Ursache für eine Verlegung der Atemwege ist das Zurückfallen der Zunge und damit einhergehend ein teilweiser oder vollständiger Verschluss der oberen Atemwege. Es kann aber auch zu einer Obstruktion des Larynx oder Pharynx durch Blutungen, Blutkoagel, Ödembildung oder Rekurrensparese nach in diesem Bereich lokalisierten Operationen kommen. (vgl. Roewer/Thiel, 2010, S. 320)

Symptome einerAtemwegsverlegung sind:

- Einziehungen der Interkostalräume und im Bereich des Jugulums
- Schnarchgeräusch, bei Rekurrensparese Stridor
- bei kompletten Verschluss fehlender Luftstrom (vgl. Schüttler et al., 2000, S.179)

Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Bei Verlegung durch noch schlaffe Zungenmuskulatur ist der Esmarch-Handgriff notwendig, sowie das Einführen eines Guedel- oder Wendeltubus. Blut- und Blutkoagel werden durch manuelles Ausräumen oderAbsaugen entfernt. (vgl. Reyle-Hahn, 2000, S. 239 f.)

Die Aufwachraumschwester als Ersthelferin bringt den Oberkörper des Patienten in eine aufrechte Lage, und führt oben genannte Maßnahmen durch. Der noch schläfrige Patient kann auch durch lauten Zuspruch an eine regelmäßige Atmung erinnert werden.

2.2.3 Larvngospasmus

Unter Larvngospasmus versteht man eine reflexartige Kontraktion der Kehlkopfmuskulatur durch Reizung des Nervus larvngeus superior. Er entsteht durch Stimulation am Kehlkopf z.B. durch Extubation im Exzitationsstadium, Einsetzen eines Guedel- bzw. Wendeltubus oder Sekretanhäufung. Kinder sind besonders gefährdet. (vgl. Knipfer/Gürtler, 2006, S. 274) Es zeigen sich:

- inspiratorischer Stridor
- bei komplettem Verschluss ruckartige, ineffektive Atembewegungen
- Zvanose, Tachvkardie, Blutdruckanstieg, später hvpoxischer Kreislaufstillstand

Es ist ein sofortiges therapeutisches Eingreifen nötig. Basismaßnahmen sind sofortige Beseitigung des auslösenden Stimulus z.B. Entfernung von Guedel -oder Wendeltubus, Absaugen beenden. Wenn keine Besserung eintritt, muss ein Muskelrelaxans injiziert werden. Weiters ist die Zufuhr von 100% 02über eine dichtsitzende Maske nötig. (vgl. Roewer/Thiel, 2010, S. 281f.)

Als absoluter Notfall ist es für die Schwester unerlässlich, diesen sofort zu erkennen um entsprechend handeln zu können.

2.2.4 Bronchospasmus

Bei einem Bronchospasmus handelt es sich um eine akute reflektorische Verengung der Bronchien. Auslösende Faktoren sind mechanische Reizung des Rachenraums bzw. der Trachea, Aspiration, allergische Reaktionen oder Medikamente z.B. ß-Blocker. Besonders gefährdet sind Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen, Raucher und Allergiker. Svmptome sind:

- Expiratorisches Giemen
- Dyspnoe mit verlängertem Expirium
- Tachykardie, Zyanose

Es drohen eine Hypoxie, Hyperkapnie, Rechtsherzinsuffizienz und in schweren Fällen Herz-Kreislaufstillstand.

Eine mechanische Reizung muss sofort beendet werden. Der Patient wird mit 100% O2 manuell beatmet. Therapeutisch ist die Gabe von Sympathikomimetika z.B. Salbutamol, Aminophyllin und Glucokortikoiden indiziert. Bei Anaphylaxie wird Adrenalin verabreicht. (vgl. Knipfer/Gürtler, 2006, S. 275 f.)

2.2.5 Aspiration

Zu einer Aspiration kommt es durch passive Regurgitation oder aktives Erbrechen. (vgl. Schüttler et al., 2000, S. 569) Gefährdet sind vor allem Patienten mit verminderten Schutzreflexen aufgrund von Vigilanzminderungen (Narkoseüberhang, Sedierung), intraoperativ durchgeführten Oberflächenanästhesien, Nervenblockaden oder operationsbedingten Nervenschädigungen.

Folge einer Aspiration ist eine Hypoxämie, klinisch zeigen sich häufig paradoxe Atmung, Husten oder Bronchospasmus. Eine Aspiration kann aber auch asymptomatisch als „stille Aspiration“ auftreten. (vgl. Reyle-Hahn, 2000, S. 242; Lindig, 2010, S. 38)

Im Vordergrund steht das Freimachen der Atemwege. Nach vermuteter oder beobachteter Aspiration sollte umgehend ein Thoraxröngten angefertigt werden. Nach unkomplizierter Aspiration können die Patienten nach einigen Stunden trotzdem auf Normalstation, ansonsten ist die Verlegung auf eine anästhesiologische Intensivstation durchzuführen. (vgl. Bartusch et al., 2008, S. 528)

Erstmaßnahmen als anwesende DGKS sind, nachdem derAnästhesist verständigt wurde, die Gabe von Sauerstoff per Maske und den Patienten endobronchial abzusaugen, bei Bedarf kann auch eine Magillzange zur Hilfe genommen werden, um eventuell einen Teil des Aspirats zu bergen.

2.2.6 Schmerzbedinqte Schonatmunq

Operative Einqriffe vor allem im Thorax- und Oberbauchbereich können schmerzbedinqt zu einer qestörten postoperativen Spontan- oder Schonatmunq führen. Eine weitere Ursache kann auch ein zu straff anqeleqter Verband sein und in Folqe zu einer insuffizienten Ventilation führen. Es zeiqen sich klinisch:

- Schonatmunq
- Hypoventilation
- Hypertonie und Tachykardie durch Schmerzen

Vor allem bei oben qenannten Einqriffen muss auf eine vorausschauende und suffiziente Schmerztherapie Wert qeleqt werden. (vql. Durchdenwald et al., 2006, S. 324; Schüttler et al., 2000, S. 178)

Die Pfleqepersonüberwacht den Erfolq der analqetischen Therapie und führt dazu mit dem Patienten reqelmäßiq eine Schmerzeinschätzunq durch. Der Patient muss qut durchatmen können und wird auch dazu anqehalten. Auf einenqende Verbände ist bereits bei der Übernahme zu achten. (vql. Horn-Püschel, 2010, S. 629)

[...]

Details

Seiten
32
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668416741
ISBN (Buch)
9783668416758
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v342462
Institution / Hochschule
Medizinische Universität Graz – Sonderausbildung für Intensivpflege
Note
1
Schlagworte
Aufwachraum Komplikationen im Aufwachraum postoperativ

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Komplikationen im Aufwachraum