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Fachkräftemangel in der Baubranche

Hausarbeit 2016 13 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

1. Ziele, Methoden und Abgrenzung
1.1. Ziele
1.2. Methoden
1.3. Abgrenzung

2. Einführung Fachkräftemangel in Deutschland
2.1 Definition: Fachkraft, Fachkräftemangel und Fachkräfteengpass --
2.2 Allgemeine Ursachen für Fachkräfteengpässe

3. Mangel an Fachkräften in der Bauwirtschaft
3.1 Ausmaß der Fachkräfteengpässe in der Baubranche
3.2 Maßnahmen zur Verringerung der Engpässe
3.3 Konsequenzen und Folgen für die Baubranche

4. Auswertung der Ergebnisse und Bewertung der These

Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Abgeschlossene Vakanzzeit

Einleitung

Der Terminus „Fachkräftemangel“ erzeugt schon seit mehreren Jahren mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland verneint und einen bundesweiten Fachkräfteengpass lediglich in der Gesundheits- und in der Pflegebranche identifizieren kann,[1] gibt es nichtsdestotrotz in anderen Branchen und Berufszweigen temporäre bzw. regionale Fachkräfteengpässe. Viele deutsche mittelständische Unternehmen beklagen, dass diese ihre gute Auftragslage nicht voll ausschöpfen können, resultierend aus einem Mangel an geeigneten Arbeitskräften. Diverse Studien von namhaften Prüfungs- und Beratungsunternehmen spiegeln diese Wahrnehmung wider. Experten konstatieren, dass aufgrund der guten anhaltenden Konjunktur der Arbeitsmarkt mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt halten kann. Laut einer Veröffentlichung von Ernst & Young verzeichnen 49 Prozent der mittelständischen Unternehmen Umsatzeinbußen, weil Fachkräfte fehlen. Der Schaden wird aktuell auf jährliche 46 Milliarden Euro geschätzt und etwa 360.000 mittelständische Stellen sind derzeit vakant.[2] Neben den Umsatzeinbußen nimmt zusätzlich die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität ab,[3] somit können vakante Stellen schwere wirtschaftliche Konsequenzen für Betriebe bedeuten. Auch für die Baubranche stellen die Nachwuchssorgen einen limitierenden Faktor dar.[4] So übertrafen im Jahr 2016 die branchenweiten Stellenangebote das Arbeitskräfteangebot deutlich.

1. Ziele, Methoden und Abgrenzung

Das folgende Kapitel erläutert die Ziele und Methoden dieser Arbeit und zeigt darüber hinaus die Abgrenzungen des Forschungsbereiches auf.

1.1. Ziele

Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden ob ein Fachkräftemangel oder Engpass in der Bauwirtschaft vorliegt und welche Konsequenzen ein solcher beinhalten würde. Zusätzlich zeigt diese Ausarbeitung für junge Personen, Entwicklungsmöglichkeiten und derzeitige sowie zukünftige Perspektiven in der Baubranche auf. Somit zielt diese Ausarbeitung darauf ab bei der Wahl einer geeigneten Ausbildung oder bei der Entscheidung für den passenden Studiengang unterstützend zu wirken. Resultierend aus dem vorangegangenen Ziel, ergibt sich folgende Forschungsfrage als Gegenstände dieser Arbeit:

Liegt ein Fachkräfteengpass in der Baubranche vor und wenn ja, wie wirkt sich dieser auf die Bauwirtschaft aus? These: „Die Baubranche ist von einem Fachkräfteengpass betroffen und dieser erhöht die Kosten.“

1.2. Methoden

Im Zentrum der Arbeit steht die eingehende Untersuchung der Forschungsfrage. Um die oben genannte Forschungsfrage und These zu untersuchen wurden neben Literaturrecherche diverse Studien, welche auf den Befragungen von Unternehmen basieren, berücksichtigt. Kapitel zwei widmet sich einleitend der theoretischen Grundlage über Fachkräfte, Fachkräftemangel bzw. Fachkräfteengpass und verschafft einen generellen Überblick über die Ursachen für Fachkräfteengpässe. Im dritten Kapitel wird die Untersuchung des Fachkräftemangels auf die Baubranche übertragen. Des Weiteren werden das Ausmaß, die Gegenmaßnahmen und schließlich die Folgen eines Mangels an Fachkräften verdeutlicht. Die Folgen und Konsequenzen sind dabei besonders hervorzuheben. Die Arbeit wird mit einer Schlussbetrachtung, einer Bewertung der These und einem Ausblick des Verfassers abgeschlossen.

1.3. Abgrenzung

Die Ausarbeitung beschäftigt sich lediglich mit dem aktuellen Fachkräftemangel und betrachtet keine vergangenen Engpässe. Aufgrund des begrenzten Umfanges, beschränkt sich der Verfasser größtenteils auf eine informierende und aufklärende Funktion und verzichtet z.B. auf die Bewertung von Maßnahmen.

2. Einführung Fachkräftemangel in Deutschland

Im folgenden Kapitel wird grundlegendes zu Fachkräften und zu Fachkräftemängeln bzw. Fachkräfteengpässen herausgearbeitet. Hierzu werden zunächst die Begriffe „Fachkraft“, „Fachkräftemangel“ und „Fachkräfteengpass“ definiert, um im weiteren Verlauf des Kapitels die Ursachen für Fachkräfteengpässe herauszuarbeiten. Zielsetzung dieses Kapitels ist es ein generelles Verständnis für den Mangel an Fachkräften, sowie eine besondere Vorstellung für die Mangelursachen, zu schaffen.

2.1 Definition: Fachkraft, Fachkräftemangel und Fachkräfteengpass

Im deutschen Recht gibt es keine rechtsverbindlichen Definitionen für die Begriffe „Fachkräftemangel“ oder „Fachkräfteengpass“. Folgende Definitionen stammen sinngemäß vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Fachkräfte sind Personen, die eine Berufsausbildung mit Mindestdauer von zwei Jahren abgeschlossen haben oder über eine anerkannte akademische Ausbildung verfügen. In Deutschland machen diese einen Anteil von ca. 86 Prozent aller Arbeitskräfte aus.[5]

Ein Fachkräfteengpass liegt vor, wenn die Fachkräftenachfrage das entsprechende Angebot, für einen kurzen vorher definierten Zeitraum, eines bestimmten Berufszweiges, übersteigt. Dieses Ereignis kann beschränkt auf einzelne Regionen oder flächendeckend auftreten.[6]

Von einem Fachkräftemangel wird gesprochen, wenn die Nachfrage nach Fachkräften in bestimmten Regionen oder in bestimmten Berufsgattungen das Angebot dauerhaft übersteigt. Zur Anerkennung dieses Zustandes muss eine längere Zeitreihenbeobachtung unter Verwendung bestimmter Indikatoren stattgefunden haben.[7] Es lässt sich aus den Definitionen folgern, dass häufig nur ein regional oder zeitlich begrenzter Fachkräfteengpass und kein Mangel vorliegt. Jedoch bleibt es nicht aus, dass der Begriff „Fachkräftemangel“ synonym für den Terminus „Fachkräfteengpass“ verwendet wird, gerade auf medialer Ebene und im umgangssprachlichen Gebrauch.

2.2 Allgemeine Ursachen für Fachkräfteengpässe

Die Hauptursache für einen Rückgang der Fachkräftebasis entsteht durch den demographischen Wandel. Dazu zählt die niedrige Geburtenrate der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Die geburtenstarken Jahrgänge der 50er und 60er Jahre erreichen kurzfristig das Rentenalter und scheiden aus dem Berufsleben aus. Die auf den Arbeits- und Ausbildungsmarkt nachrückenden Generationen sind kleiner als die Ausscheidenden, somit bildet sich die Fachkräftebasis weiter zurück und es entstehen Engpässe.[8] Eine weitere Ursache für die Fachkräfteengpässe ergibt sich aus dem Ansturm auf Fachhochschulen und Universitäten. Durch diesen Ansturm verringert sich die Bewerberanzahl am Ausbildungsmarkt, welches zu mehr unbesetzten Ausbildungsplätzen führt und damit kurzfristige Lücken im Beschäftigungssystem erzeugt.[9] Langfristig betrachtet werden letztere Lücken von akademischen Absolventen gefüllt.

3. Mangel an Fachkräften in der Bauwirtschaft

Das dritte Kapitel befasst sich mit dem Mangel an Fachkräften in der Bauwirtschaft. In diesem Kapitel werden Ausmaß, Gegenmaßnahmen und Konsequenzen, welche sich aus dem Mangel ergeben, untersucht. Zielsetzung dieses Kapitels ist es dem Leser aufzuzeigen, welche weitreichenden Konsequenzen und damit verbundenen Kosten, eine ungenügende Deckung mit Fachkräften für ein Unternehmen hat.

3.1 Ausmaß der Fachkräfteengpässe in der Baubranche

Verschiedene Studien belegen, dass es vermehrt zu Fachkräfteengpässen in der Bauwirtschaft kommt. Bei einer Befragung von 30 führenden Unternehmen der deutschen Bauwirtschaft im Jahr 2013, durch die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC), bewerteten die konsultierten Betriebe den aktuellen, aber auch zukünftigen Fachkräfteengpass als größte Herausforderung - noch vor Faktoren wie Arbeitskosten, Rohstoff- und Energiepreise oder wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. Besonders im Mittelstand, mit Standorten fernab von Ballungszentren kämpfen die Betriebe um die Rekrutierung von entwicklungsfähigen Personal.[10] Ein ähnliches Ergebnis weist eine weitere Studie von 2014, die der DTO Research in Kooperation mit dem Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik, auf. Hierfür wurden deutschlandweit 223 Firmen befragt. Etwa 21 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, mit einem ausgeprägten Fachkräfteengpass und 55 Prozent mit phaseweisen Engpässen, konfrontiert zu sein.[11] Somit stellt die Nachwuchsgewinnung für Bauunternehmen einen signifikanten Faktor dar.[12] Eine Unterteilung der Fachkräftebasis in Fachkräfte, Spezialisten und Experten verdeutlicht, in welchen Bereichen besonders starke Engpässe vorherrschen. In Abbildung 1 (siehe Anhang) ist zu erkennen, dass ein großer Bedarf gerade an Spezialisten (das sind Meister oder Techniker oder Personen mit Fachschul- oder Hochschulabschluss) besteht und dieser Bedarf seit 2013 stetig gestiegen ist. Fachkräfteengpässe sind kein reines bauspezifisches Problem, jedoch hier besonders ausgeprägt. Durch die unausgewogene Altersstruktur werden 30 Prozent der Fachkräfte in den nächsten zehn Jahren altersbedingt aus der Baubranche ausscheiden. Junge Nachwuchskräfte werden diese Lücke zahlenmäßig nicht schließen können, der Fachkräfteengpass wird sich dementsprechend zusätzlich verschärfen.[13]

3.2 Maßnahmen zur Verringerung der Engpässe

Ein Großteil der Unternehmen hat die Problematik der schrumpfenden Fachkräftebasis erkannt und zahlreiche Maßnahmen ergriffen. Das Ausbilden junger Fachkräfte wird mehrheitlich als bevorzugtes Instrument eingesetzt, wozu auch die Erweiterung der dualen Ausbildungsangebote zählt. Zusätzlich spielt eine Verbesserung der Mitarbeiterbindung und eine stetige Personalbedarfsplanung eine ausgeprägte Rolle.[14] Innovative Recruiting- Maßnahmen und das Abwerben von Fachkräften nimmt vermehrt einen höheren Stellenwert ein. Inzwischen rekrutieren etwa 12 Prozent der Firmen auf diese Weise neue Arbeitnehmer, wobei dieser Wert vor zehn Jahren noch bei einem Prozent lag.[15] Das Erweitern von Kandidatenpools durch Jobbörsen, überregionale Suche oder das Adressieren gezielter Kandidaten, die zwar aktuell noch nicht die erforderlichen Kenntnisse mitbringen, aber das Potenzial haben, bildet eine weitere wichtige Recruiting-Maßnahme.[16] Außerdem wird vermehrt in Nachwuchskampagnen investiert. Werbeaktivitäten, wie Zielgruppenansprache und multimediale Bau-Busse, sollen Schüler bereits in jungen Jahren für die Baubranche begeistern. Attraktive Laufbahngestaltung ist eine weitere Maßnahme, um Mitarbeiter länger im Berufsleben zu halten und potenziellen Nachwuchskräften Perspektiven in der Baubranche aufzuzeigen.[17]

3.3 Konsequenzen und Folgen für die Baubranche

Der Fachkräfteengpass schafft verschiedene Konsequenzen und Folgen. Auf der einen Seite nimmt die Dauer, bis eine Stelle neu besetzt wird, zu. Auf der anderen Seite ergibt sich für potenzielle Arbeitnehmer eine stärkere Verhandlungsposition durch das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Diese gestärkte Position führt zu überdurchschnittlichen Gehaltsentwicklungen und somit zu einem Kostenanstieg für Unternehmen.[18] Zusätzlich stoßen Unternehmen, bei einer hohen Auslastung des Bauvolumens, des Öfteren an ihre Kapazitätsgrenzen, weil für eine Expansion die Fachkräfte fehlen oder nicht rechtzeitig beschafft werden können. Resultierend daraus wird ein größerer Anteil an Aufträgen an Unternehmen oder Facharbeitern aus dem unmittelbaren Ausland vergeben. Diese Aufträge fehlen den inländischen Unternehmen und reduzieren letztendlich den Umsatz. Der Personalmangel generiert somit eine zunehmende Hemmschwelle für den branchenweiten Wachstum.[19] Eine sinkende Produktivität und Planungsunsicherheiten stellen weitere Probleme für die Baubranche dar. Nicht nur die Quantität, sondern auch die Produktqualität sinkt. Dieses ergibt sich daraus, dass die bestehenden Fachkräfte aktuelle und zukünftige Projektvolumen ohne benötigte Unterstützung bewältigen müssen. Darüber hinaus entstehen Innovationsstaus durch die Personalengpässe.[20]

4. Auswertung der Ergebnisse und Bewertung der These

Die Ausarbeitung hat aufgezeigt, dass sich der viel diskutierte Begriff „Fachkräftemangel“ zu einem durchaus ernst zu nehmenden Thema in der Bauwirtschaft entwickelt hat und es zu Engpässen bei der Beschaffung von Personal, gerade mit höherem akademischen Abschluss, kommt. Außerdem steht die Bauwirtschaft durch den demografischen Wandel und der veralteten Altersstruktur einer wachsenden Problematik gegenüber. Allerdings ist positiv anzumerken, dass die Baubranche frühzeitig Gegenmaßnahmen entwickelt und implementiert hat. Ob diese jedoch langfristig die gewünschte Wirkung erzielen, bleibt abzuwarten.

Die Betrachtung der Konsequenzen hat gezeigt, dass durch den Fachkräfteengpass zusätzliche Kosten auf die Unternehmen zukommen. Direkte und indirekte Kosten entstehen z.B. durch erhöhte Ausgaben für Recruiting-Maßnahmen oder Informations- und Werbeveranstaltungen, aber auch durch steigende Gehälter und Personalkosten. Außerdem führt der Fachkräfteengpass zu Opportunitätskosten, weil Aufträge durch mangelnde Personalressourcen nicht wahrgenommen werden können. Darüber hinaus bescheren sinkende Produktivität und Produktqualität zusätzlich Mehrkosten für Bauunternehmen. Abschließend lässt sich konstatieren, dass die Baubranche einem zunehmenden Fachkräfteengpass gegenübersteht und sich dieser mit steigenden Mehrkosten nachteilig auf die Wirtschaftlichkeit der Branche ausübt. Somit ist die anfängliche These: „Die Baubranche ist von einem Fachkräfteengpass betroffen und dieser erhöht die Kosten“ bestätigt.

Ausblick

Viele Variablen haben einen Einfluss darauf, ob es in Zukunft einen Fachkräfteengpass oder sogar einen Fachkräftemangel geben wird. Zuwanderung, Erwerbs- und Bildungsverhalten oder der demografische Wandel beeinflussen die Entwicklung. Um einen zukunftsweisenden Ausblick zu erhalten, werden regelmäßig Prognosen z.B. von dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) veröffentlicht. Diese treffen Aussagen über eine mögliche Entwicklung des Fachkräftemangels. Allerdings hat die Untersuchung der Thematik gezeigt, dass es schwierig ist einen Fachkräftemangel oder Fachkräfteengpass anhand von Zahlen und Indikatoren zu bemessen und sich Prognosen oft nicht mit der subjektiven Wahrnehmung betroffener Unternehmen decken. Zusätzlich machen die konträren Sichtweisen deutlich, wie schwer es ist, Angebot und Nachfrage nach Fachkräften zu prognostizieren und zuverlässige Aussagen über einen bestehenden oder zukünftigen Mangel zu treffen.

Anhang

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Abgeschlossene Vakanzzeit (Angaben entsprechend von unten nach oben.) Quelle: eigene Darstellung

Vgl. Bundesagentur für Arbeit. 2016. Engpassanalyse. Zu finden unter:

https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistische-Analysen/Interaktive- Visualisierung/Engpassanalyse/Engpassanalyse-Nav.html

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. 10.09.2015. Größtes Problem für Baubetriebe ist derzeit der Fachkräftemangel. Zu finden unter: http://bauwirtschaft- bw.de/2015/09/10/Groesstes Problem fuer Baubetriebe ist derzeit der Fachkraefte mangel/5825,11

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2015. Bestimmung von Fachkräfteengpässen und Fachkräftebedarfen in Deutschland - Fokus-Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN). Zu finden unter: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/EMN/Studien/wp64-emn- bestimmung-fachkrafteengpaesse-und-bedarfe.pdf? blob=publicationFile

Bundeszentrale für politische Bildung. 2014. Fachkräftemangel. Zu finden unter:

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/arbeitsmarktpolitik/178757/fachkraeftemangel?p= all

Handelsblatt. 25.04.2016. Hochbau Studie - Auf dem Bau herrscht Zuversicht. Zu finden unter: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/hochbau-studie-auf-dem-bau- herrscht-zuversicht/13499472.html

Handelsblatt. 26.01.2016. Mittelständler fürchten den Fachkräftemangel. Zu finden unter: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/hochbau-studie-auf-dem-bau- herrscht-zuversicht/13499472.html

ManpowerGroup. 2015. Studie Fachkräftemangel. Zu finden unter: https://www.manpower.de/fileadmin/user upload/2015 06 22 MPG TalentShortageS urvey Broschuere Deutschland 8Seiten.pdf

PricewaterhouseCoopers (PWC). 2013. Baubranche im Fokus - Wie das deutsche Baugewerbe in die Zukunft blickt. Zu finden unter: http://www.pwc.de/de/industrielle-produktion/assets/aufholiagd-nach-strengem- winter baubranche-blickt-optimistisch-in-die-zukunft.pdf

RKW Kompetenzzentrum. 2016. Fachkräftesicherung und Personalentwicklung in der Bauwirtschaft. Zu finden unter: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/unsere- themen/fachkraeftesicherung-und-personalentwicklung-in-der-bauwirtschaft/

Spiegel online. 2016. Mittelstand befürchtet Umsatzeinbußen wegen Fachkräftemangels. Zu finden unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fachkraeftemangel-mittelstand- befuerchtet-umsatzeinbussen-a-1073903.html

Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM), DTO Research. 2014. Fachkräftemangel und Führungskräfteentwicklung - Eine Studie aus dem Bereich der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik.

Zu finden unter: http://www.dto-research.de/tl files/assets/downloads news/FKM FKE Endversion.pdf

Verein Deutscher Ingenieure e.V. 2016. Ingenieurmonitor 2016/1 - Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen. Zu finden unter: https://www.vdi.de/fileadmin/user upload/Ingenieurmonitor 2016-Q1 .pdf

[...]


[1] Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2015. Bestimmung von Fachkräfteengpässen und Fachkräftebedarfen in Deutschland. S.11. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[2] Vgl. Spiegel online. 2016. Mittelstand befürchtet Umsatzeinbußen wegen Fachkräftemangels. S.1. (zitiert am: 10.10.2016) [online].

[3] Vgl. ManpowerGroup. 2015. Studie Fachkräftemangel. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[4] Vgl. Handelsblatt. 26.01.2016. Mittelständler fürchten den Fachkräftemangel. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[5] Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2015. Bestimmung von Fachkräfteengpässen und Fachkräftebedarfen in Deutschland. S.11. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[6] Vgl. ebenda.

[7] Vgl. ebenda.

[8] Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2015. Bestimmung von Fachkräfteengpässen und Fachkräftebedarfen in Deutschland. S.11ff. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[9] Vgl. Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. 2014. Fachkräftemangel und Führungskräfteentwicklung. S.2. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[10] Vgl. PricewaterhouseCoopers (PWC). 2013. Baubranche im Fokus - Wie das deutsche Baugewerbe in die Zukunft blickt. S.14. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[11] Vgl. Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. 2014. Fachkräftemangel und Führungskräfteentwicklung. S.5. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[12] Vgl. Handelsblatt. 25.04.2016. Hochbau Studie - Auf dem Bau herrscht Zuversicht. S.1.(zitiert am: 10.10.2016) [online].

[13] Vgl. Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. 2015. Größtes Problem für Baubetriebe ist derzeit der Fachkräftemangel. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[14] Vgl. Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. 2014. Fachkräftemangel und Führungskräfteentwicklung. S.4. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[15] Vgl. Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. 2015. Größtes Problem für Baubetriebe ist derzeit der Fachkräftemangel. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[16] Vgl. ManpowerGroup. 2015. Studie Fachkräftemangel. S.7. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[17] Vgl. RKW Kompetenzzentrum. 2016. Fachkräftesicherung und Personalentwicklung in der Bauwirtschaft. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[18] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung. 2014. Fachkräftemangel. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[19] Vgl. Handelsblatt. 25.04.2016. Hochbau Studie - Auf dem Bau herrscht Zuversicht. S.1. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

[20] Vgl. Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. 2014. Fachkräftemangel und Führungskräfteentwicklung. S.24. (zitiert am: 08.10.2016) [online].

Details

Seiten
13
Jahr
2016
ISBN (Buch)
9783668333444
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v343152
Institution / Hochschule
Hochschule21 gemeinnützige GmbH
Note
Schlagworte
Fachkräftemangel Baubranche Entwicklungsmöglichkeiten beratungsunternehmen Konjunktur Arbeitsmarkt wirtschaftlicher Aufschwung Fachkräfte

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Titel: Fachkräftemangel in der Baubranche