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Dokumentarfilmanalyse und ihre emotionale Auswirkung. Eine Untesuchung der Dokumentation "Paris – Tage des Terrors: Der Anschlag auf Charlie Hebdo"

Hausarbeit 2016 17 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

1 Paris - Tage des Terrors: Der Anschlag auf Charlie Hebdo
1.1 Inhaltliche Thematik
1.2 Struktur der Dramaturgie
1.3 Dokumentarische Methode
1.4 Rahmenbedingungen

2 Emotionale Auswirkung
2.1 Begriffsbestimmung Emotion
2.2 Auswirkung der Emotionen aufgrund der Thematik
2.3 Auswirkung auf die Emotionen durch das Dargestellte
2.3.1 Die Redaktion
2.3.2 Gesichter
2.3.3 Stimme und Sprache
2.4 Wirkung auf die Emotion durch die Art der Darstellung
2.4.1 Titel
2.4.2 Musik
2.4.3 Andere Formen

Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zeitliche und emotionale Gliederung

Abbildung 2: Brandenburger Tor in französischen Farben

Abbildung 3: Profilbild - Mark Zuckerberg nach Attentat

Einleitung

Der Dokumentarfilm und seine Wichtigkeit in der heutigen Zeit hat sich in den Medienwissenschaften fest verankert. Die filmische Reportage steht dabei zwar immer noch im Mittelpunkt, doch auch die Art der Darstellung und ihre Auswirkungen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Laut Definitionenist ein Dokumentarfilm ein Film, der auf Tatsachen beruht und die Realität abbilden soll.[1] Meist beschäftigt er sich mit historischen Ereignissen oder aktuellen Geschehnissen. Es ist bereits bekannt, dass die Subjektivität in Dokumentarfilmen unumgänglich ist. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Filmemacher bei der Auswahl der Filmthematik ein bestimmtes persönliches Interesse verfolgt und demnach aus einer bestimmten Perspektive berichtet.[2] Hinzu kommen die Bearbeitungen des Filmes, verschiedene Filmtechniken und neue Filmtechnologien, die dem ganzen noch mehr Subjektivität zukommen lassen.

„Über Geschehnisse wird meist aus der subjektiven Wahrnehmung des Autors heraus berichtet, und ebenso subjektiv findet die Auswahl von Ausschnitten aus der Realität für die Filmaufnahmen statt, zu denen im Speziellen der Filmemacher Zugang hat.“[3]

Es stellt sich damit die Frage, ob diese Subjektivität nicht auf den Zuschauer übergeleitet wird und eine bewusste Beeinflussung der Gedanken und Gefühle hervorrufen kann. Können dem Zuschauer damit bestimmte Sichtweisen und Emotionen untermauert werden?

Die vorliegende Ausarbeitung soll sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzen. Es soll einen Versuch darstellen, jene Dokumentation hinsichtlich ihres Einflusses auf Emotionen zu untersuchen. Es handelt sich dabei um die Dokumentation „Paris – Tage des Terrors: Der Anschlag auf Charlie Hebdo“ von Ursula MacFarlane. Diese Dokumentation wurde erstmals am 24.09.2015 veröffentlicht und befasst sich mit den Geschehnissen rund um das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Berichtet wird überwiegend aus der Sicht der Opfer und deren Angehörigen.

Beginnend soll die inhaltliche Thematik des Dokumentarfilmes aufgezeigt werden, damit anschließend auf die Darstellungsformen eingegangen werden kann. Dem Leser soll danach der Begriff „Emotion“ nähergebracht werden, um die folgende Untersuchung der emotionalen Wirkung besser zu verstehen. Schließlich sollen noch die verschiedenenFormen der EmotionsbeeinflussungMöglichkeiten, die Emotionen des Zuschauers zu beeinflussen,am Beispiel der Dokumentation erläutert und veranschaulicht werden. Damit gelangt die Ausarbeitung zu einem abschließenden Fazit.

1 Paris - Tage des Terrors: Der Anschlag auf Charlie Hebdo

Um in die Thematik einzuführen ist es sinnvoll den Dokumentarfilm „Paris – Tage des Terrors: Der Anschlag auf Charlie Hebdo“[4] selbst näher zu betrachten. Diese Betrachtung stellt den Grundstein für die spätere Untersuchung der Einflussnahme auf die Emotionen. Sowohl die inhaltliche Thematik des Dokumentarfilms, als auch die Darstellungsformen sollen dem Leser in diesem Kapitel nähergebracht werden.

1.1 Inhaltliche Thematik

Charlie Hebdo ist ein Dokumentarfilm von Ursula MacFarlane und untersucht wie im Titel angedeutet, den Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Erstmals wurde der Film am 24.09.2015 im TV-Sender veröffentlicht.

Die Veröffentlichung verspottender Karikaturen in der Satirezeitschrift führte am 07.1.2015 zu einem dreitägigen Attentat auf Paris. Zum Opfer gefallen sind Mitarbeiter der Redaktion Charlie Hebdo selbst, französische Polizeibeamte, Passanten in einem jüdischen Supermarkt und Arbeiter einer Druckerei. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen ein Mitarbeiter der Redaktion und die Ehefrau eines Verstorbenen, die in langen Interviews ihren Verlust und ihre Trauer mit dem Filmemacherteam teilen. Sie geben dem Zuschauer Eindrücke über die Opfer und inszenieren die Attentate nach.

Insgesamt bietet die Dokumentation einen Einblick auf die entstandenen Folgen der Attentate. Die Regisseurin legt den Fokus auf die Verbliebenen der Opfer und zeigt, wie sie mit dem erlittenen Verlust weiterleben.

1.2 Struktur der Dramaturgie

In Filmen gibt es verschiedene Möglichkeiten dramaturgische Strukturen zu bilden, die den Zuschauer durch die Geschehnisse leiten. Bei der Dokumentation von Ursula MacFarlane ist ein zeitlich chronologischer Aufbau zu erkennen, welcher durch die Zwischentitel mit dem jeweiligen Datum und der Uhrzeit deutlich werden. Anfangs erhält der Zuschauer eine kurze thematische Einführung in Form eines Vorwortes. Anschließend gibt es einen knappen Rückblick auf die Entstehung der Charlie Hebdo Redaktion von 1968. Bevor der Höhepunkt der Dokumentation eingespielt wird, werden Zeugen eingeblendet, die berichten, wie sie das Attentat wahrgenommen haben. Es handelt sich hierbei sowohl um Überlebende des Anschlages, als auch um Zeugen, die unmittelbar in der Nähe des Geschehens waren.

Ab der 6. Minute kommt es zu einem Aufschwung der Spannung; es werden Amateurvideos eingeblendet, auf denen die Attentäter selbst auch zu sehen sind. An dieser Stelle gibt es einen ständigen Wechsel zwischen Videomaterial und Zeugenaussagen. Schließlich erreicht die Handlung ihren Höhepunkt, die Attentäter treten in Erscheinung und schießen in die Menge. Es folgt eine Phase, in der die Folgen des Attentates zusammengefasst werden. Abschließend werden Angehörige der Opfer und Überlebende einige Monate nach der Tat gefilmt.

Neben dem zeitlich chronologischen Aufbau lässt sich auch eine Struktur hinsichtlich der Emotionen erkennen. Auffällig dabei ist, dass je höher die Spannung ist, desto dramatischer sind auch die Emotionen. Anfangs bei der thematischen Einführung bleiben die Emotionen eher gering bzw. neutral. Danach wird Charlie Hebdo als eine Art Familie kennengelernt, was anschließend dazu führt, einen großen Schock und die Hilfslosigkeit der Opfer während des Attentates mitzufühlen. Unmittelbar nach dem Attentat wird der Verlust und das Ausmaß der Katastrophe deutlich. Schließlich kommt es dann zu Trauer und Verlust-Gefühlen.

Die folgende Abbildung dient zur Verdeutlichung der Struktur:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Zeitliche und emotionale Gliederung. Quelle: Eigene Darstellung

1.3 Dokumentarische Methode

Die Einordnung der Charlie Hebdo Dokumentation soll im Folgendem nach dem Modell von Mac Dougall erfolgen. Mac Dougall unterscheidet zwischen dem beobachtenden und dem teilhabendem Film.[5]

Beim beobachtenden Film (observational Cinema) sollen jene Dinge gefilmt werden, die auch einträfen, wenn die Kamera nicht am Ort des Geschehens gewesen wäre. Der Filmemacher hat hier eine eher distanzierte Haltung zum Ereignis und den Protagonisten. Diese Methodik ist teilweise auch im Dokumentarfilm Charlie Hebdo wiederzufinden. Dazu gehören beispielsweise die Unterhaltungen und Traueraussprechungen zwischen den Familienangehörigen der Opfer. An dieser Stelle vergessen die handelnden Personen, dass sie gefilmt werden.[6]

Der teilhabende Film (participatory cinema) hingegen weist Interaktionen zwischen Darstellern und Filmemachern auf, was die Authentizität steigern lassen soll. Die Methode dessen ist vor allem in den geführten Interviews zu erkennen. Die Filmemacher interagieren hier direkt mit den Darstellern, indem sie bestimmte Fragen stellen und einen bestimmten Ablauf verfolgen. Insgesamt überwiegt die Methode des teilhabenden Filmes sehr deutlich, da es in der Dokumentation mehrheitlich um eine Nachstellung des Attentates handelt. Die Darsteller werden aktiv aufgefordert sich noch einmal in die Situation hineinzuversetzen und sie nachzuspielen. Festgehalten kann demnach also, dass es sich hierbei um einen überwiegenden interaktiven Dokumentarfilm handelt.[7]

1.4 Rahmenbedingungen

Die Filmemacher von Charlie Hebdo nutzten für ihren Dokumentarfilm neben einem gewöhnlichen Equipment für die Interviews und dem Nachspielen der Attentate, Aufnahmen, die von Smartphones stammen. Die einfache Handhabung der Smartphones, soll auf die Echtheit des Dokumentarfilms verweisen, trotz der eher mittelmäßigen Ton- und Bildqualität.

Erstmals wurde der Dokumentarfilm Charlie Hebdo (in Deutschland) erstmals ca. ein Jahr nach dem Attentat selbst veröffentlicht – und dies während die politischen Verhältnisse ohnehin „angespannt“ gewesen waren. Noch vor der Veröffentlichung des Dokumentarfilms gab es in Paris zwei weitere Anschläge mit unter anderem 140 Todesopfern.

Verstärkt wurden die Ängste vor weiteren Anschläge unter anderem durch eine Kampfansage der EU gegen den Terrorismus. Im Allgemeinen erfolgte die Ausstrahlung von Charlie Hebdo zu einer Zeit, in der vor allem der westlichen Gesellschaft bewusst wurde, wie verwundbar sie sei. Das Bewusstsein für und die Angst vor dem Terrorismus hat sich weiter geschärft.

2 Emotionale Auswirkung

Als „Emotionale Auswirkung“ kann man die Intention bzw. Strategie eines Senders (Filmemacher) verstehen, der bewusst Prozesse des Nachempfindens von Emotionen auszulösen versucht. Hilfreich dafür ist zunächst, den Begriff Emotionen zu definieren und seine Einordnung in der Soziologie darzustellen.

2.1 Begriffsbestimmung Emotion

Es hat sich als schwierig erwiesen eine geschlossene Definition von „Emotion“ zu finden, da es sich um einen komplexen Begriff handelt. Euler und Mandl verweisen auf Kleinginna und Kleinginna, die die verschiedenen Definitionen kategorisiert haben und aufgrund dessen folgende zusammenfassende Definition vorschlagen:

„Emotion ist ein komplexes Interaktionsgefüge subjektiver und objektiver Faktoren, das von neuronal/hormonalen Systemen vermittelt wird, die (a) affektive Erfahrungen, wie Gefühle der Erregung oder Lust/Unlust bewirken können; (b) kognitive Prozesse, wie emotional relevante Wahrnehmungseffekte, Bewertungen, Klassifikationsprozesse hervorrufen können; (c) ausgedehnte physiologische Anpassungen an die erregungsauslösenden Bedingungen in Gang setzen können; (d) zu Verhalten führen können, welches oft expressiv, zielgerichtet und adaptiv ist“[8]

Wuss hingegen behauptet, dass „wir es bei Emotionen mit zeitlich begrenzten psychischen Zuständen zu tun haben, die mit erregungsbedingten Veränderungen des Menschen einhergehen“[9] und schlägt damit eine vereinfachte Definition vor. Außerdem stellt er fest, dass „es Sinn macht, die Emotionen in einen umfassenden Beziehungsraum menschlicher Tätigkeit, menschlichen Handelns zu stellen und das System der Emotionen darum in einem engen funktionalen Zusammenhang mit Kognition und Motivation zu betrachten“.[10]

Damit wird eine Betrachtung der Emotionen aus kognitiver Perspektive legitim und eine Diskussion um die richtige Herangehensweise an die Bedeutung „Emotion“ gleichsam hinfällig. Als eine der wesentlichsten Funktionen von Emotionen sieht Wuss das zur Auseinandersetzung zwischen Mensch und Umwelt nötige Adaptionsverhalten, das sie erzeugen.[11]

Diese erklärende Betrachtung von „Emotionen“ soll nun helfen, die Untersuchung des Dokumentarfilms Charlie Hebdo hinsichtlich seiner Auswirkung auf die Emotionen zu erleichtern. Diese Auswirkung wird sogleich in verschiedene Kategorien eingeteilt, die Aufschluss über die emotionalen Quellen von Charlie Hebdo geben sollen.

2.2 Auswirkung der Emotionen aufgrund der Thematik

Die Ereignisse vom 07.01.2015, dem Attentat auf Charlie Hebdo gehören zu jenen Themen, die sich zu den populärsten Medieninhalten entwickelt haben. Die intensive Berichterstattung brachte die Ereignisse in die Köpfe der Menschen sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene. Kaum jemand, der Zugang zu den Medien hatte, konnte sich den Bildern des dreitägigen Attentates entziehen.

Das erste Attentat auf die Charlie Hebdo Redaktion am 07.01.2015 nachmittags konnte nur zufällig mit der Smartphone-Kamera gefilmt werden. Zum Zeitpunkt des zweiten Attentates, als auf den französischen Polizisten geschossen wurde, waren bereits mehrere Kameras verschiedener Fernsehstationen vor Ort, die das Geschehen live und aus verschiedenen Blickwinkeln weltweit übertragen konnten. Auch die deutschen Fernseh- und Radiosender unterbrachen ihr Programm, um über die Ereignisse zu berichten, die sich sogleich als terroristischer Attentat auf Frankreich erwiesen.

Auf zahlreichen Internetseiten waren die Bilder bzw. Videos zu sehen. Es war unmöglich dieser Informationsflut zu entgehen, vor allem weil nun auch Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor in den Trikoloren beleuchtet wurden, um den Opfern der Katastrophe zu gedenken.

Soziale Medien (Facebook, Twitter) trugen durch die Umwandlung der Profilbilder in leicht transparente Tönung der französischen Nationalfarben dazu bei, Mitfühlen auf das Geschehen zu verweisen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Brandenburger Tor in französischen Farben, Quelle: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/11/nach-anschlag-paris.html

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Profilbild - Mark Zuckerberg nach Attentat, Quelle: http://www.taz.de/!5251610/

Die individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema war also unumgänglich. Die Bilder der blutverschmierten Redaktion und des am Boden liegenden Polizisten haben sich als Erinnerung in den Köpfen der Menschen verankert. Zudem hat man sich vorgestellt, wie die stundenlange Geiselnahme im jüdischen Supermarkt und auch in der Druckerei hätte sein können: Was haben sie gefühlt, als ein junger Mann beim überwältigen des Täters vor den Augen der restlichen Geiseln erschossen wurde oder wie haben sich diejenigen gefühlt, die sich aus Verzweiflung im Kühlraum versteckt haben?

Jeder hat somit sein individuelles Bild der Ereignisse im Kopf und konnte so seine eigene Wirklichkeit von den Attentaten konstruieren. Die Menschen haben emotional an dem Ereignis teilgenommen und waren von der Grausamkeit der Attentate, der Unfassbarkeit überwältigt.

Etwa ein Jahr danach wird der Dokumentarfilm Charlie Hebdo veröffentlich und weltweit gesendet. Bei der Rezeption dieses Films sieht sich der Zuschauer erneut mit den Bildern und auch mit seinen Erinnerungen konfrontiert. Er erlebt die Januartage 2015 erneut, auch in Hinblick darauf, wie er den Tag für sich wahrgenommen hat, z.B. wie und wo er von den Attentaten erfahren hat, was er gesehen, gehört und empfunden hat.

2.3 Auswirkung auf die Emotionen durch das Dargestellte

Dementsprechend evoziert die Thematik Charlie Hebdo eine emotional bedrückende Rezeption. Beispiele aus Charlie Hebdo zeigen, welche Bilder (und Töne) beim Zuschauer eine emotionale Wirkung erzeugen. (Die folgenden Abbildungen sind Screenshots aus Charlie Hebdo und sollen der Verdeutlichung dienen.)

[...]


[1] Vgl. Jacobs & Lorenz 2014, S. 49.

[2] Vgl. Kramer 2007, S. 86.

[3] Jacobs & Lorenz 2014, S. 50-51.

[4] Nachfolgend nur Charlie Hebdo

[5] Vgl. Schändlinger 1998, S. 203.

[6] Vgl. Schändlinger 1998, S. 203.

[7] Vgl. Nichols 1985, S. 278.

[8] Vgl. Euler & Mandl 1983, S. 7 ff.

[9] Wuss 1993, S. 126.

[10] Wuss 1993, S. 126.

[11] Vgl. Wuss 1993, S. 127 ff.

Details

Seiten
17
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668338661
ISBN (Buch)
9783668338678
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v343649
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – BWL
Note
1.0
Schlagworte
dokumentarfilmanalyse auswirkung eine untesuchung dokumentation paris tage terrors anschlag charlie hebdo
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