Lade Inhalt...

Denken und Wirklichkeit in der wissenschaftlichen Weltauffassung des frühen 20. Jahrhunderts

Der "Wiener Kreis"

Hausarbeit 2011 22 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhalt

Einleitende Worte

1. „Wissenschaftliche Weltauffassung- der Wiener Kreis“
1.1. Entstehung
1.2. Die antimetaphysische Einstellung zur Wissenschaft und neue Forderungen
1.2.1. Zur Arithmetik
1.2.2. Zur Physik
1.2.3. Zur Geometrie
1.2.4. Zur Biologie und Psychologie
1.2.5. Zur Sozialwissenschaft
1.3. Fazit und Ausblick

2. „Logik, Mathematik und Naturerkennen“
2.1. Rationalismus und Empirismus in der Wissenschaft
2.2. Die Rolle der Logik und der Mathematik
2.3. Verknüpfung von Theorie und Empirismus
2.4. Die Irrelevanz der Metaphysik
2.5. Der Wahrheitsbegriff

3. Was bleibt?- Auswertung

Abschließende Worte

Einleitende Worte

Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich die wissenschaftliche Grundhaltung des Positivismus durchzusetzen. Somit wurde eine wissenschaftliche Erkenntnis auf empirische Befunde beschränkt, und erhielt ihre Gültigkeit folglich nur dadurch, dass eine Untersuchung unter den vorher abgesprochenen Bedingungen einen Nachweis erbringt. Die Neuerungen der Naturwissenschaft, welche nach und nach im Stande war, eindeutige Erkenntnisse zu gewinnen, hatte Auswirkungen auf die wissenschaftliche Denkweise und auf jede Wissenschaft, so auch auf die Philosophie.

Die Beherrschung und Berechnung der Welt, einhergehend mit der Naturwissenschaft, gewann an Relevanz. Die Metaphysik, deren Probleme nach und nach als Scheinprobleme betrachtet wurden, rückte in den Hintergrund. Da nun neue „Mittel“1 existierten, um zu allgemeingültigen Erkenntnissen zu gelangen, setzte sich in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts der Versuch einer Umgestaltung der Philosophie durch, welche zu einer reinen Erkenntnis- und Wissenschfaftstheorie etabliert werden sollte. Der bisher für die Philosophie wichtige Zweig der Metaphysik sollte aufgrund seiner irrelevanten Probleme für die Wissenschaft gänzlich darauf reduziert werden, Weltanschauungen zu entwerfen, die den Menschen lediglich eine Befriedigung nach dem Sinn mancher Tatsachen entgegenbringen.

Diese Meinung teilten die Mitglieder des Vereins Ernst Mach, später der Wiener Kreis, und dessen Gründer Moritz Schlick (1882-1936). Ab 1922 versammelte die Gruppe aus Philosophen und Wissenschaftstheoretikern sich regelmäßig und diskutierte über die Fortschritte der Naturwissenschaften und deren Auswirkungen auf die Philosophie. Ihr Anliegen waren nach Kriterien zu suchen, mit denen man philosophische Aussagen als gültig oder nicht gültig einstufen könnte, sowie alle empiristischen Wissenschaften mit Hilfe der Logik rational zu rekonstruieren. Das Interesse des Wiener Kreises bestand also hauptsächlich in dem Bemühen um eine wissenschaftliche Weltauffassung, zudem sollte die Philosophie künftig als Wissenschaft betrieben werden. So begann mit dem Wiener Kreis der Neupositivismus, welcher die Auffassung vertrat, dass Erkenntnisse nur aus Erfahrungen gewonnen werden könnten und die Philosophie mit der Aufgabe besah, sinnvolle Sätze und nicht wie bisher Scheinsätze zu entwickeln.2 Alle Wissenschaften, ebenso die Philosophie, sollten fortan durch die formale Logik miteinander verknüpft und dadurch zu einer Einheitswissenschaft werden.

Die Interessen des Vereins Ernst Mach bzw. der Wiener Kreises, die mit der Wissenschaftlichen Weltauffassung einhergehen, stellen die Mitglieder Otto Neurath, Hans Hahn und Rudolf Carnap 1929 in dem Text „Wissenschaftliche Weltauffassung“3 dar, dessen Inhalt den ersten Teil meiner Hausarbeit ausmachen wird. Den detaillierten Bezug der Theorie und Empirie zur Wissenschaft und die damit verbundene Relevanz der Logik liefert Hans Hahn 1933 in seiner Ausarbeitung „Logik, Mathematik und Naturerkennen“4,welche ich im zweiten Teil der Hausarbeit untersuchen werde und zu deren Anwendbarkeit in der Realität Stellung nehmen werde.

1. „Wissenschaftliche Weltauffassung- der Wiener Kreis“

Zunächst werden von den Autoren Hans Hahn, Otto Neurath und Rudolf Carnap im Geleitwort einige Informationen zum Wiener Kreis gegeben, welcher von ihnen als „Menschen gleicher wissenschaftlicher Grundeinstellung“5 bezeichnet wird. Diese versammelten sich um den Vereinsvorsitzenden Moritz Schlick. Anlass der Veröffentlichung der vorliegenden Schrift sei die Tagung des Vereins am 15. und 16. September 1929 mit dem Thema „Erkenntnislehre der exakten Wissenschaften“ und gelte Schlick als Dank für seine Arbeit im Wiener Kreis.

1.1. Entstehung

Die Autoren gehen im Folgenden auf den damaligen wissenschaftlichen Zeitgeist ein, über welchen behauptet wird, das metaphysische und theologisierende Denken nehme zu.6 Die Wissenschaft sei also durch den Sinn der Wirklichkeit und die Lehre von Gott geprägt. Darauf wird jedoch nicht näher eingegangen, sondern sofort die Gegenhaltung gebracht, dass die antimetaphysische Tatsachenforschung mit damit verbundenen empirischen und positivistischen Ansichten viel gegenwärtiger sei. Der Hauptinhalt und -grund des Textes wird mit der Aussage „In der Forschungsarbeit aller Zweige der Erfahrungswissenschaften ist dieser Geist wissenschaftlicher Weltauffassung lebendig.“7 bereits angedeutet und mit Beispielen antimetaphysischer Bestrebungen (wie es derzeit in England, den USA und Russland der Fall war) belegt.

Die Autoren weisen auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hin und nennen den Liberalismus (die individuelle Freiheit) und den Utilitarismus (mit dem Wunsch, das größtmögliche Glück aller zu erreichen) in Wien als Basis der mittlerweile dort angestrebten wissenschaftlichen Weltauffassung. Den Vertretern der Aufklärung und deren Idealen sei es zu verdanken, dass Wien zudem in der „wissenschaftlich orientierten Volksbildung“8 führend gewesen sei, weshalb sich auch die „Freie Schule“9 herausbildete.

Ernst Mach, der zunächst als Student, später als Professor für Philosophie in Wien lebte, hatte das Anliegen, die Wissenschaft von der Physik zu trennen, so die Autoren, weshalb sein Name auch den Ursprung des Wiener Kreises ausmachte, dessen Mitglieder seine Ansichten teilten. Sein Wirken führte, so die Autoren, zu einem allgemeinen Interesse an „erkenntnistheoretischen und logischen Probleme(n), die mit den Grundlagen der Physik zusammenhängen“10, was wiederum ein neues Verständnis von Logik zur Folge hatte.

Die philosophische Gesellschaft Wiens beschäftigte sich fortan zunehmend mit dieser Problematik. Viele sich dieser Situation zuwenden Vertreter dieser Zeit, welche hier von den Autoren benannt werden, bewegten eine große Zahl von Menschen zur Zeit des Wiener Kreises zu Diskussionen über erkenntnistheoretische und methodologische Probleme der Physik. Der Positivismus, Empirismus, die Logistik und Axiomatik bildeten die Hauptthemen und von ihnen handelt der vorliegende Text. Dabei wird auf Entwicklungen verschiedener wissenschaftlicher Zweige und noch bestehende Forderungen an sie eingegangen.

1.2. Die antimetaphysische Einstellung zur Wissenschaft und neue Forderungen

Moritz Schlick setzte Ernst Machs Werk hinsichtlich wissenschaftlicher Weltauffassung ab 1922 in Wien fort. Den Mitwirkenden des Vereins wird der Ruf als „reine Philosophen“11 abgesprochen, da alle auf einzelnen wissenschaftlichen Gebieten arbeiteten. Alle jedoch stimmten im Laufe der Zeit darin überein, dass wissenschaftliche Erkenntnisse Klarheit ausdrücken sollen: „was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen“12 und entfernten sich von einer metaphysischen Einstellung. Das Hauptanliegen bestand nun darin, wissenschaftliche Weltauffassung zu verbreiten und zu fördern.

Die Ziele der Mitwirkenden, welche von den Autoren genannt werden, seien neben dem Suchen nach einem neutralen Formelsystem das Entwickeln einer Einheitswissenschaft, dem Verbinden aller wissenschaftlicher Gebiete. Für die Philosophie bedeutete das wie schon angesprochen wurde, dass bisherige traditionelle Fragestellungen und Probleme als Scheinprobleme erachtet wurden und in empirische Probleme umgewandelt werden sollten. Diese sollten durch die Methode der logischen Analyse geklärt werden. Hierbei spielen für die Autoren die Betrachtung gewisser wissenschaftlicher Aussagen eine bedeutende Rolle. Sie unterscheiden zwischen zwei Arten von Aussagen, nämlich die empirischen, welche sich durch logische Analyse nachweisen lassen können, und den metaphysischen, welche ihren Gefühlsgehalt verlieren würden, würde man sie empirisch umdeuten.13 Diese weisen nämlich nur eine Art Haltung zum Leben auf, wie in Kunst, Musik und Lyrik. Sie teilen jedoch keine Erkenntnis mit und seien somit keinesfalls für wissenschaftliche Erkenntnisse nützlich, sondern sinnlos. Hier ergibt sich also ein neues Verständnis von Sprache, nämlich das der „einfangen in Begriffe, zurückführend auf wissenschaftlich eingliederbare Tatbestände“14 Dabei entsteht der Vorwurf, Metaphysiker könnten keine wissenschaftlichen Erkenntnisse mitteilen, auch wenn sie Sprache benutzen würden, da ihre Aussagen zu sehr auf Gefühl gerichtet seien. Sprache allerdings diene den wissenschaftlichen Aussagen und soll damit der Metaphysik verwehrt werden, welche somit entwertet und abgelehnt wird.

Des Weiteren wollen die Autoren auf die „Irrwege der Metaphysik“15 zu sprechen kommen. Diese enthalte nämlich zwei Grundfehler in ihren Fragestellungen. Zunächst sei da die zu enge Bindung an die traditionelle Sprache und eine Unklarheit über die logische Leistung des Denkens. Hier wird das Beispiel der Substanzialisierung gebracht, wo sowohl für Gefühle, Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Gegenstände die Wortart Substantiv verwendet wird und somit das Problem besteht, dass sich alle (für die Wissenschaft) funktionalen Begriffe dinghaft auffassen lassen würden. Zudem vertritt der Wiener Kreis die Ansicht, dass allein Erfahrungsmaterial, nicht nur das bloße Denken, zu Erkenntnissen führt. Die Metaphysik sei anderer Meinung, was den zweiten Grundfehler ausmache. Durch das Denken, dem logischen Schließen, könne man jedoch neue Inhalte erreichen, sagen die Metaphysiker. Die Autoren sprechen jedoch dagegen und sagen, was in der Logik als tautologische Umformung bezeichnet werde, also das Schließen von einem Satz auf den anderen, sei eben lediglich das. Das neu Gewonnene ist bereits im ersten Satz enthalten und wird nur durch Denken in den Vordergrund gebracht. Hierbei wird also dem Empirismus seitens der Autoren eine zumindest genauso bedeutende Rolle zugewiesen. Auch den von Kant verfassten „synthetischen Urteile a priori“16, also den Erkenntnisse, die sich rein aufs Denken stützen und der reinen Vernunft entspringen, wird hier widersprochen. Hier vertritt man den modernen Empirismus und somit zählen als Grundlage für Erkenntnisgewinnung nur Erfahrungs- bzw. Beobachtungssätze, und die mit ihnen verbundenen Sätze der Logik und Mathematik. Zusätzlich zu anderen Vertretern der wissenschaftlichen Weltauffassung zählt der Wiener Kreis aber auch Annahmen des Realismus und Idealismus zur Metaphysik, da (um dies etwas näher zu erläutern) die Annahme es existiere eine Wirklichkeit außerhalb des menschlichen Bewusstseins als nicht sinnvoll für die menschliche Wissenschaft galt. Und das wahrscheinlich nicht nur, da die Stichhaltigkeit dieser Aussagen schwer überprüfbar sind, sondern auch da man in der Wissenschaft nun mal vorrangiger mit menschlichem Bewusstsein seine Welt erforschen kann, in der man lebt. Die Metaphysik, so die Autoren, werde generell nicht abgelehnt, jedoch bestehe der Wunsch nach Beweisen der Erkenntnisse, welche sie mit sich bringt.

Neben dem Empirismus und Positivismus zähle, wie bereits angesprochen, auch die logische Analyse zu den Hauptmerkmalen der wissenschaftlichen Weltauffassung. Damit eine Einheitswissenschaft geschaffen werden könne, müsse sich jede wissenschaftliche Aussage, ebenso wie ihr Sinn, auf Grundbegriffe zurückführen lassen, die sich wiederum auf das unmittelbar Erlebte beziehen, da dieser ja empirisch nachweisbar ist. Diesen Vorgang wird als Konstitutionssystem bezeichnet. Da jeder physische Vorgang zunächst nur durch Wahrnehmungen erkennbar und feststellbar ist, lassen sich physische Begriffe auf „eigenpsychische“17 zurückführen. Aus diesen gehen dann die fremdpsychischen (die Gefühle anderer, welche zu den psychischen Dingen Bezug nehmen) hervor, folgen tun die sozialwissenschaftlichen. Durch solch ein verbundenes Gesamtsystem der Begriffe, welches laut den Autoren schon verbreitet sei, soll die Einheitswissenschaft entstehen. Es wird im Folgenden erneut ausdrücklich darauf eingegangen, Erlebnisse nicht als Erkenntnisse, aber als dessen Grundlage zu verstehen, welche mit Hilfe der formalen Logik zu Erkenntnissen umgewandelt werden können.

1.2.1. Zur Arithmetik

Hahn, Neurath und Carnap nehmen in ihren Ausführungen nun Bezug auf die Teilgebiete der Wissenschaft, angefangen bei der Arithmetik. Diese habe den wichtigen „Anstoß zur Entwicklung einer neuen Logik“18 gegeben. Dies rührte aus der Mathematik des 18. und 19. Jahrhunderts her, als die mathematischen Ergebnisse und nicht die sprachliche Formulierung dieser im Vordergrund stand.

Das verursachte Verständnisprobleme und Widersprüche, welche gelöst werden mussten. Somit wurde sich um eine Klärung des Zahlbegriffs bemüht, was eine Erneuerung der Logik mit sich zog. Es werden Vertreter genannt, deren Arbeit es gewesen war, ein „zusammenhängendes System der Logik in symbolischer Form“19 aufzustellen, welche bisherige logische Widersprüche abschaffte. Jedoch bestünden unterschiedliche Auffassungen verschiedener Bearbeiter der Thematik Logik, welche im Wiener Kreis zwar diskutiert werden, worüber aber bisher noch keine Einstimmigkeit herrsche.20 Ebenso wichtig sei eine neue Tautologie, das Umformen sprachlicher Terme, sowie die Axiomatik, die Weiterführung der Grundaussagen, auf welche ich später in dieser Arbeit ausführlicher eingehen werde.

1.2.2 Zur Physik

Der Wiener Kreis sieht sich dazu veranlasst, Probleme der wirklichen wissenschaftlichen Methoden zu beseitigen, das heißt die Wege zu Erkenntnissen über Wirklichkeit sollten sicherer werden, die Ergebnisse beweisbar. Hier führen die Autoren nun den Begriff des Hypothesen- und Axiomensystems ein. Das Axiomensystem wird hier zunächst, ohne auf deren Inhalte zu wissenschaftlichen Tatbeständen zu achten, erklärt als eine Reihung von Begriffsdefinitionen als Hypothesen. Zudem ist ein Begriff bereits implizit in einem anderen Begriff oder einer Aussage vorhanden. Es dreht sich also zunächst um Begriffsbeziehungen. Damit ein Axiomensystem Relevanz für die Realität hat, müssen mehrere „Zuordnungsdefinitionen“21 angegeben werden, welche inhaltliche Auskunft über die Gegenstände bzw. Begriffe geben, um die es in den Axiomen geht. Die Axiomatik dient dazu, Aussagen logisch und widerspruchsfrei zu ordnen.22 Diese Methode werde hauptsächlich in der Physik angewandt, welche somit in Bezug auf Begriffserklärungen den anderen Wissenschaften weit voraus sei.

In den Naturwissenschaften wurden durch neue Logik und Formalität bereits viele Begriffe konkretisiert und der Wirklichkeit angepasst, so die Autoren. Einige Beispiele werden hier genannt.

[...]


1 Moritz Schlick: „Die Wende der Philosophie“, Reader aus dem Seminar, S. 32

2 Vgl. http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/kritik/node5.html, Stand: 05.09.2011

3 Siehe Reader

4 Ebd.

5 H. Hahn, O. Neurath, R. Carnap: „Wissenschaftliche Weltauffassung- der Wiener Kreis“, Reader aus dem Seminar, S. 3

6 Vgl. ebd. S. 5

7 Ebd.

8 Ebd. S. 6

9 Ebd.

10 Ebd. S. 7

11 Ebd. 9

12 Ebd.

13 Ebd. S. 12

14 Ebd. S. 13

15 Ebd.

16 Ebd. S. 14 -5

17 Ebd. S. 16

18 Ebd. S. 17

19 Ebd. S. 18

20 Zum weiter verfolgen: http://www.infobitte.de/free/lex/wpdeLex0/online/k/ko/Konstitutionssystem.htm (Stand: 08.09.2011) „Die großen begrifflichen Schwierigkeiten, die mit der konsequenten Ausarbeitung dieses Konstitutionssystems verknüpft waren, und der immer wieder auftretende Widerspruch zur Praxis der Einzelwissenschaften haben dazu geführt, dass in der Folgezeit an diesem Konstitutionssystem macherlei Korrekturen und Veränderungen vorgenommen wurden, die allerdings dessen prinzipielle Mängel nicht beheben konnten.“

21 H. Hahn, O. Neurath, R. Carnap: „Wissenschaftliche Weltauffassung- der Wiener Kreis“, Reader aus dem Seminar, S. 19

22 Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/axiom.html (Stand: 09.09.2011)

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668351752
ISBN (Buch)
9783668351769
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v345334
Institution / Hochschule
Universität Kassel – Fachbereich Philosophie
Note
11 Punkte
Schlagworte
denken wirklichkeit weltauffassung jahrhunderts wiener kreis

Autor

Zurück

Titel: Denken und Wirklichkeit in der wissenschaftlichen Weltauffassung des frühen 20. Jahrhunderts