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Martin H. Jungs "Reformation und Konfessionelles Zeitalter". Eine Zusammenfassung

Zusammenfassung Reformationszeit

Zusammenfassung 2016 72 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung: Reformation und Konfessionelles Zeitalter als Epochen der Kirchen-, Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte
1. Übersicht
1.1
1.2 Wichtige Begrifflichkeiten
1.3 Personen und Konfessionen
1.4 Reformationsepoche
1.5 Konfessionelles Zeitalter
1.6 Pietismus
1.7 Aufklärung
2. Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Hintergründe
2.1 Das Reich
2.2 Die Kirche
2.3 Das Bildungswesen
2.4
2.5 Die Entdeckungen

B Hauptteil: Geschichte der Reformation
3. Luther und die frühe Reformation in Wittenberg
3.1 Biographie Luther
3.2 Die reformatorische Entdeckung
3.3 Thesen zum Ablass und zur Buße (1517)
3.4 Disputation in Heidelberg und Leipzig
3.5 Reformatorische Hauptschriften
3.6 Wormser Reichstag (1521)
3.7 Auf der Wartburg
3.8 Bibelübersetzung
3.9 Reformen und Unruhen in Wittenberg
3.10 Ritterfehde gegen die alte Kirche (1522/23): Franz von Sickingen
3.11 Bauernkrieg (1525/25) und Thomas Müntzer
3.12 Streit mit Erasmus
3.13 Ausstrahlungen der Wittenberger Reformation
3.14 Überblick: Ursachen und Hintergründe der Reformation
4. Melanchton und der Fortgang der Reformation in Wittenberg
4.1 Melanchton – mehr als ein Konreformator
4.2 Der erste Reichstag von Speyer (1526)
4.3 Visitationen in Kursachsen, Aufbau evangelischer Gemeinden
4.4 Visitationen
4.5 Aufbau der Gemeinden
4.6 Der zweite Reichstag von Speyer und Protest (1529)
4.7 Augsburger Reichstag und Augsburger Bekenntnis (1530)
4.8 Schmalkaldische Bund und Schmalkaldische Artikel
4.9 Überblick: Erfolge und Folgen der Reformation
5. Zwingli und die Reformation in Zürich
5.1 Zwinglis Entwicklung zum Reformator
5.2 Disputationen in Zürich und Basel
5.3 Zwinglis Theologie- und Kirchenverständnis
5.4 Abendmahlstreit und Marburger Religionsgespräch
5.5 Schlacht von Kappel und Tod Zwinglis (1531)
5.6 Bullinger als Nachfolger Zwinglis
6. Calvin und die Reformation in Genf
6.1 Calvins Entwicklung zum Reformator
6.2 Basel: Institutio (1535/36)
6.3 Genf: Reformator an der Seite Farels (1536 – 1538)
6.4 Straßburg: Reformator an der Seite Bucers (1538 – 1541)
6.5
6.6
6.7
6.8 Ausbau Genfs zur Gottesstadt (1541 – 1564)
6.9 Ausstrahlungen der Genfer Reformation
6.10 Calvins letzte Jahre
6.11 Beza als Nachfolger Calvins
6.12 Der Siegeszug des Calvinismus, auch in Deutschland
7. Täufer und Schwenckfelder
7.1 Das Sakrament der Taufe
7.2 Evangelische Kritik an der Kindertaufe
7.3 Anfänge der Täuferbewegung und erste Wiedertaufen
7.4 Täufer-Bekenntnisse und Täufer-Verfolgungen
8. Religionsgespräche, Religionskrieg, Religionsfriede
8.1 Die Reichsreligionsgespräche (1540/41)
8.2 Die Doppelehe Phillips von Hessen (1540)
8.3 Der Schmalkaldische Krieg (1546/47)
8.4 Das Interim (1548 – 1552)
8.5 Augsburger Reichstag und Augsburger Religionsfriede (1555)
9. Das Konzil von Trient (1545 – 1563) und die katholische Reform
9.1 Konzilsgedanken bei den Reformatoren
9.2 Mühsame Wege zum Konzil
9.3 Trienter Konzil: 1. Phase (1545 – 1547)
9.4
9.5 Trienter Konzil: 2. Phase (1551 – 1552)
9.6 Protestanten auf dem Weg nach Trient
9.7 Trienter Konzil: 3. Phase (1562 – 1563) und Abschluss (1564)
9.8 Die Katholische Reform
9.9 Die Jesuiten im Dienst der Reformation
10. Anfänge des Konfessionellen Zeitalters
10.1 Konfessionsbildung, Konfessionalisierung, Konfessionalismus
10.2 Lehrkonflikte im Luthertum
10.3 Die Verschiedenen Streite im Luthertum
10.4 Konkordienformel und Konkordienbuch
10.5 Das Edikt von Nantes (1598)
10.6 Lutherische Orthodoxie
10.7 Reformierte Orthodoxie
10.8 Die Synode von Dodrecht (1618/19) und der Arminianismus
11. Dreißigjähriger Krieg (1618 - 1648) und westfälischer Friede (1648)
11.1 Konfessionalisierung, Rekatholisierung, Gegenreformation
11.2 Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen
11.3 Der Friede von Münster und Osnabrück
11.4 Krieg als Gericht, Friede als Geschenk, Reform als Konsequenz
12. Juden und Christen im 16. und 17. Jahrhundert
12.1 Erwartungen der Juden an die Reformation
12.2 Luthers Judenfeindlichkeit und ihre Folgen
12.3 Judenmission und Judentaufe
13. Pietismus, Aufklärung und das Ende des Konfessionellen Zeitalters
13.1 Frömmigkeitskrisen und Frömmigkeitsaufbrüche
13.2 Arndt und das „Wahre Christentum“
13.3 Descartes und die „Grundlage der Philosophie“
13.4 Pietismus und Aufklärung als Bahnbrecher der Moderne
13.5

A Einleitung: Reformation und Konfessionelles Zeitalter als Epochen der Kirchen-, Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte

1. Übersicht

1.1

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1.2 Wichtige Begrifflichkeiten

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1.3 Personen und Konfessionen

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1.4 Reformationsepoche

- Reformationsepoche beträgt nur 50 Jahre! (1517 – 1555)→Epoche in der frühen Neuzeit
- Für evangelische Christen Reformation als wichtigste Epoche→evangelische Identität wurzelt in Reformation
- Mit Reformation endet das Mittelalter und beginnt die Neuzeit→Epoche der Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte
- Begriff Reformation drückt die Grundanliegen Luthers aus→„Zurückformung der Kirche“→d.h. Orientierung an alten Grundlagen, aus der sich die Kirche aus Sicht der Reformation im Laufe ihrer Geschichte entfernt hat→dennoch: Reformatoren schufen wider Willen Neues, indem sie Kirche, Kultur und Gesellschaft weiterentwickelten

1.5 Konfessionelles Zeitalter

- Nächste Teilepoche der frühen Neuzeit→Konfessionelles Zeitalter→wurde von Bekenntnissen beherrscht
- Als Folge der Reformation wurde Deutschland von unterschiedlichen, einander widersprechenden Konfessionen geprägt→Konfessionsgrenzen bildeten sogar Ländergrenzen
- Konfessionelles Zeitalter erstreckt sich bis 1648→Friede von Münster und Osnabrück gewährte mehr Toleranz

1.6 Pietismus

- Frömmigkeitsbewegung in der Frühen Neuzeit
- Begann damit, Konfessionsgrenzen zu relativieren und in den Kirchen Laien zu aktivieren→evangelische Christentum gewann allmählich seine heutige Gestalt
- Katholizismus wurde verändert und modernisiert→heutige katholische Kirche ist nicht identisch mit der, die Luther, Zwingli und Calvin bekämpften!

1.7 Aufklärung

- Aufklärung hinterfragt, was zuvor nicht infrage gestellt werden durfte→lehren, Bekenntnisse und Gott kamen auf den Prüfstand→Natur, Welt, Religion und ihre Geschichte wurden betrachtet, als ob es Gott nicht gäbe
- Christentum begann als erste Religion sich selbst historisch und kritisch zu sehen
- Heute westliche Christentum ist nachhaltig von der Aufklärung geprägt

2. Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Hintergründe

2.1 Das Reich

- Politische Verhältnisse um das Jahr 1500 hatten großen Einfluss auf das Zustandekommen der Reformation
- Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien, Holland und Teile Italiens machten das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“ aus→Kern war Deutschland→wurde von einem Kaiser geführt→Reich wollte Tradition des antiken Römerreichs fortführen→Reich verfügte über mehrere politische und kulturelle Zentren→Reich hatte viele Territorien und Territorialherren
- Mächtigste deutsche Territorium: Sachsen (Land, in dem Luther lebte)→Seit 1485 war Sachsen geteilt
- Folge der Reformation: Herzogtum erstarkte, Kurfürstentum verlor an Bedeutung

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2.2 Die Kirche

- Kirche war um das Jahr 1500 von folgenden Umständen geprägt: 1. ungeistliches Papsttum sowie Bischöfen, die ihre Amtspflichten gering schätzen 2. Heer von Klerikern und Mönchen, die sich mehr von der Kirche versorgen ließen als ihr dienten 3. intensive Frömmigkeit, die das Reliquien- und Wallfahrtswesen betonte, aber die Bibel und die Predigt vernachlässigte

Päpste

- Päpste wurden gewählt→entstammten meist reichen italienischen Familien→oft floss Geld bei den Wahlen→vielen ging es um Macht, Reichtum und ein angenehmes Leben, nicht aber um die Kirche

- Kirche wurde vom Papst und Bischöfen regiert→Bischöfe hatten kirchliche und politische Macht→Standen im Rang eines Reichsfürsten („geistliche Fürsten“)→Fürstentum als „geistliches Fürstentum“→Bischöfe wurden ebenfalls gewählt und entstammten dem hohen Adel; lebten und regierten wie Adelige→wenige Bischöfe begleiteten ihre unterstehenden Gemeinden und Pfarrer

Kleriker

- Basis der Kircheninstitution, Amtsträger→lebten für und von der Kirche→mussten bezahlt werden, sodass viele Menschen das Gefühl hatten, dass sie auf Kosten der Allgemeinheit lebten→versprochene Ehelosigkeit und Zölibat nahmen viele nicht ernst

- Viele Männer und Frauen lebten als Mönche und Nonnen im Kloster→Klosterleben war eine privilegierte Lebensform die Rundumversorgung garantiere→Mönche und Nonnen verpflichteten sich zur Armut, in Wirklichkeit waren viele Klöster und Klosterbewohner reich

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- Offene und grundsätzliche Oppositionen gegen die Kirche gab es nicht→keine radikalen Kritiker („Ketzer“), keine Oppositionsbewegung („Ketzerbewegung“)→Zeit um 1500 als kirchenfrömmigste Epoche der Christentumsgeschichte

Bibel und Predigt

- Bibel hatte in der Frömmigkeitszeit geringen Stellenwert→lag in lateinischer Sprache vor→wurde an Universitäten studiert, spielte aber in der Gemeinde- und Alltagsfrömmigkeit keine Rolle→Übersetzungen ins Deutsche waren kostbar und teuer; waren im Besitz weniger Reiche

- Predigt hatte ebenfalls geringe Bedeutung→gebildete städtische Bevölkerung hatte jedoch Interesse an Predigten→Im Zentrum der Gottesdienste stand das Sakrament des Altars ( = Abendmahlsfeier)→Liturgie wurde in Latein gehalten→Gepredigt wurde in den Kirchen der Bettelorden

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Kirche, Volk und Ablass

- Sehnsucht der Menschen nach Erlösung war groß (= „Heilsverlangen)→Kirche versprach ihnen das Heil (= auf den Tod folgendes ewiges Leben in Gottesgemeinschaft)

- Sünden waren verziehen, wenn sie dem Priester beichteten, aber Strafe wurde dadurch nicht erlassen→meisten Strafen wurden im Fegefeuer getragen→Kirche bot den Ablass an, um den Menschen ihr Schicksal im Fegefeuer zu ersparen→Ablassfrömmigkeit boomte→Gegen Geld konnten Gläubige die zu erwartende Sündenstrafe mildern oder ganz erlassen

2.3 Das Bildungswesen

2.4

- 1502: Gründung der Universität Wittenberg
- Bildung gewann an Breite→Lehren von Latein, Hebräisch und Griechisch
- Auf mittelalterliches Bildungswesen wurde verächtlich herabgeblickt→Theologie wurde als „scholastisch“ bezeichnet und disqualifiziert

2.4.1 Humanismus

- Bildungsbewegung im 15. und 16. Jahrhundert→Entfaltung des Humanen (= das, was den Menschen zum Menschen macht)→Gelehrtenbewegung zur Zeit der Renaissance→Lehre an Universitäten stets in Latein

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2.5 Die Entdeckungen

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B Hauptteil: Geschichte der Reformation

3. Luther und die frühe Reformation in Wittenberg

3.1 Biographie Luther

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3.2 Die reformatorische Entdeckung

- Luther hatte gelernt, dass Gott gerecht ist, indem er richtet→diesen richtenden Gott fürchtete er
- Neue Auslegung Luthers: Gott ist gerecht, indem er den Menschen gerecht macht→Gerechtigkeit Gottes als eine schenkende, befreiende Gerechtigkeit
- Seine Erkenntnis wurde zum Ausgangspunkt seiner neuen Theologie und Schlüssel zur Reformation

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3.3 Thesen zum Ablass und zur Buße (1517)

- Schrieb im Herbst 1517 95 Thesen zum Ablass und machte sie bekannt→Anlass: Ablasskampagne von Erzbischof Albrecht von Mainz→Geld vom Ablass floss nach Rom oder in seine eigene Tasche, dann weiter an die Fugger→Luther beobachtete die Kampagne mit zunehmender Sorge, zweifelte an den theologischen Grundlagen und kritisierte den Handel mit religiösen Gütern
- Schrieb 95 Thesen in lateinischer Sprache und schickte sie an Albrecht und Freunde→in seinen Thesen schrieb er u.a. 1.) Buße kein sakramentaler Akt, sondern umfasst das ganze Leben eines Christen 2.) Zweifelt die Existenz des Fegefeuers an 3.) Übt vorsichtig Kirchenkritik 4.) Lehnt Ablass nicht vollkommen ab, aber verurteil viele damit zusammen- hängende Positionen und Praktiken
- Thesen erregten aufsehen und wurden auch in deutscher Sprache gedruckt
- Besonders in Humanistenkreisen stießen die Thesen auf positive Resonanz
- Albrecht leitete die Thesen nach Rom weiter→Rom hatte Verdacht, in Wittenberg lebe ein Ketzer und zitierte Luther 1518 nach Augsburg→sollte Rechenschaft ablegen und wurde zum Widerruf aufgefordert→Luther verweigerte dies→Kurfürst Friedrich II. sollte Luther nach Rom ausliefern oder des Landes verweisen

3.4 Disputation in Heidelberg und Leipzig

- 1518 reiste Luther nach Heidelberg→stand vor den Augustiner-Eremiten Rede und Antwort→brachte erneut eine Reihe von Thesen hervor: 1.) Kritik an der Abhängigkeit der Theologie von der Philosophie Aristoteles 2.) Behauptung, Mensch sei gegenüber Gott passiv 3.) Mensch hat gegenüber Gott keinen freien Willen
- 1519 reiste Luther nach Leipzig und stellte sich seinen Gegnern→Johannes Eck verteidigte den Standpunkt der Kirche→These Luthers: Päpste und kirchliche Konzile können irren und hätten oftmals geirrt→damit war den Gegnern klar, Luther sei ein Ketzer, da er Positionen wie hundert Jahre vorher Johannes Hus vertrat (wurde 1415 auf dem Konzil von Konstanz verurteilt und verbannt)
- Dennoch: Luther hatte bereits eine breite Anhängerschaft um sich geschart→Anhänger der alten Kirche kamen mit dem polemischen Begriff „Lutheraner“ auf

3.5 Reformatorische Hauptschriften

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3.6 Wormser Reichstag (1521)

- 1519: Habsburger Karl V. wurde zum Kaiser gewählt
- 1520: römische Prozess gegen Luther wurde fortgesetzt→mündete in die Androhung des „Banns“→Luther wurde Ausschluss der Kirche und Exkommunikation angedroht, sollte er seine Thesen nicht binnen 60 Tagen widerrufen→hielt die Frist nicht ein sodass der förmliche Bann im Januar 1521 folgte
- Dozenten und Studenten organisierten eine öffentliche Bücherverbrennung vor dem Elstertor→Luther warf eigenhändig ein Druckexemplar der Bannandrohungsbulle ins Feuer
- 1521: Einladung Luthers zum Reichstag von Worms→erster Reichstag vom neuen Kaiser Karl V.→Luther wurde von Humanist und Freund Justus Jonas demonstrativ begleitet→Luther war nur zum Widerruf bereit, wenn man ihm auf der Grundlage der Bibel Irrtum nachweisen konnte
- Wormser Edikt: Kaiser Karl V. verhängte die Reichsacht über Luther und seine Anhänger, erkläre ihn für vogelfrei und ordnete seine Gefangenschaft und Bestrafung an→Für die Anhänger der Reformation war Luther damit zum Helden geworden

3.7 Auf der Wartburg

- 1521: Friedrich ließ Luther auf der Wartburg in Sicherheit bringen und verstecken→in der Öffentlichkeit kursierten Gerüchte, Luther sei tot→lebte stattdessen inkognito als „Junker Jörg“
- Hielt mit seinen engsten Wittenberger Vertrauten brieflich Kontakt
- Stand „Teufelskämpfe“ auf der Wartburg aus

3.8 Bibelübersetzung

- Luther übersetze auf der Wartburg das griechische Neue Testament ins deutsche→1522: Septembertestament (neue übersetze NT erschien im Druck)→1534: Bibelübersetzungen waren abgeschlossen
- Stellte in seinen Bibelübersetzungen wichtige Vorreden an, in denen er sein Bibelverständnis und seine Übersetzungsgrundsätze darlegt
- Im Zentrum stand für Luther die Christusbotschaft (= Gottes Heilzusagen)→übte von diesem Ansatz an Bibelkritik

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Details

Seiten
72
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668358164
ISBN (Buch)
9783668358171
Dateigröße
793 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v346512
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
Schlagworte
Reformation

Autor

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