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Jugend zwischen Peer-Group und Familie

Hausarbeit 2016 13 Seiten

Zusammenfassung

Obwohl jeder Mensch für sein Leben selbst verantwortlich ist, so lebt er doch nicht allein. Dass Menschen Gemeinschaften bilden, liegt in ihrer Natur. So bildeten sie schon vor tausenden von Jahren Gemeinschaften, in denen sie den Großteil ihrer Zeit verbrachten. Diese Eigenschaft hat sich bis heute nicht geändert. Innerhalb dieser Gemeinschaft ist ein Mensch in der Lage, anhand sozialer Beziehungen seine individuelle Persönlichkeit auszubilden.

Normalerweise knüpft ein Kind nach seiner Geburt die ersten Kontakte mit seiner ersten Gemeinschaft, seiner Familie. Kommt das Kind in ein gewisses Alter, kommt es in Berührung mit Anderen, sei es im Bekanntenkreis der Eltern, Kindergarten oder in der Schule. Diese Entwicklung resultiert oft in der Gründung einer eigenen Gemeinschaft, bspw. in Form der eigenen Familie.

Innerhalb dieser beschriebenen Entwicklung sehen sich Menschen Sozialisationsinstanzen ausgesetzt, welche für Kinder und Jugendliche in der Herausbildung ihrer eigenen Identität und in der Findung ihres Platzes innerhalb der Gesellschaft bedeutend sind. Diese Sozialisationsinstanzen – Familie, Schule und Gleichaltrigen-Gruppen – haben laut Grundmann die Aufgabe, für die Weitergabe von Wissen und Fertigkeiten zu sorgen. Ebenfalls sind sie für die Eingliederung in die Gesellschaft, für die Vermittlung zwischen Eigenständigkeit und Integration sowie für die individuelle Interessensvertretung verantwortlich.

Diese verschiedenen Sozialisationsinstanzen wirken in der Regel simultan. Für die vorliegende Arbeit ist die Sozialisationsinstanz der Peer-Group von herausragender Bedeutung, da diese sich in den letzten Jahrzehnten zu einem überaus starken und einflussreichen Faktor entwickelt hat.

Somit erscheint es sinnvoll, zu untersuchen, wie die Sozialisationsinstanzen Familie und Peer-Group sich zueinander verhalten und welche Auswirkungen dieses Verhalten auf den Sozialisationsprozess hat. Ausgangspunkt der Forschungsfrage ist die Vermutung, dass Sozialisationsfaktoren in Konkurrenz zueinander stehen.

Im ersten Part der vorliegenden Arbeit wird somit zunächst auf die Familie und auf die Peer-Group eingegangen und jede wird im Einzelnen dargestellt. Im zweiten Part wird im Hinblick auf die Forschungsfrage das Zusammenwirken der beiden Sozialisationsinstanzen untersucht, woraufhin dies mit einer abschließenden Ergebniszusammenfassung abgerundet wird.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Sozialisationsinstanz Familie
2.1 Merkmale heutiger Familien als soziale Gemeinschaft
2.2 Die zentralen Aufgaben für die Familie als Sozialisationsinstanz
2.3 Sozialisationspraxen und ihre Auswirkungen

3 Sozialisationsinstanz Peer-Group
3.1 Peer-Group – Merkmale und Ausführungen
3.2 Die zentralen Aufgaben für die Peer-Group als Sozialisationsinstanz

4 Das Zusammenwirken beider Sozialisationsinstanzen
4.1 Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung

5 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Obwohl jeder Mensch für sein Leben selbst verantwortlich ist, so lebt er doch nicht allein. Das Menschen Gemeinschaften bilden, liegt in ihrer Natur. So bildeten sie schon vor tausenden von Jahren Gemeinschaften, in denen sie den Großteil ihrer Zeit verbrachten. Diese Eigenschaft hat sich bis heute nicht geändert. Innerhalb dieser Gemeinschaft ist ein Mensch in der Lage, anhand sozialer Beziehungen seine individuelle Persönlichkeit auszubilden.

Normalerweise knüpft ein Kind nach seiner Geburt die ersten Kontakte mit seiner ersten Gemeinschaft, seiner Familie. Kommt das Kind in ein gewisses Alter, kommt es in Berührung mit Anderen, sei es im Bekanntenkreis der Eltern, Kindergarten oder in der Schule. Diese Entwicklung resultiert in der Gründung einer eigenen Gemeinschaft, der eigenen Familie.

Innerhalb dieser beschriebenen Entwicklung sehen sich Menschen Sozialisationsinstanzen ausgesetzt, welche für Kinder und Jugendliche in der Herausbildung ihrer eigenen Identität und in der Findung ihres Platzes innerhalb der Gesellschaft bedeutend sind. Diese Sozialisationsinstanzen - Familie, Schule und Gleichaltrigen Gruppen – haben laut Grundmann die Aufgabe, für die Weitergabe von Wissen und Fertigkeiten zu sorgen. Ebenfalls sind sie für die Eingliederung in die Gesellschaft, für die Vermittlung zwischen Eigenständigkeit und Integration sowie für die individuelle Interessensvertretung verantwortlich[1].

Diese verschiedenen Sozialisationsinstanzen wirken in der Regel simultan. Für die vorliegende Arbeit ist die Sozialisationsinstanz der Peer-Group von herausragender Bedeutung, da diese sich in den letzten Jahrzehnten zu einem überaus starken und einflussreichen Faktor entwickelt hat. Somit erscheint es für sinnvoll zu untersuchen, inwieweit die Sozialisationsinstanzen Familie und Peer-Group sich zueinander verhalten und welche Auswirkungen dieses Verhalten auf den Sozialisationsprozess einnimmt. Ausgangspunkt der Forschungsfrage ist die Vermutung, dass Sozialisationsfaktoren in Konkurrenz zueinander stehen.

Im ersten Part der vorliegenden Arbeit wird somit zunächst auf die Familie und auf die Peer-Group eingegangen und im Einzelnen dargestellt. Im zweiten Part wird im Hinblick auf die Forschungsfrage das Zusammenwirken der beiden Sozialisationsinstanzen untersucht, woraufhin dies mit einer abschließenden Ergebniszusammenfassung abgerundet wird.

2 Sozialisationsinstanz Familie

Die Sozialisationsinstanz Familie ist durch einen permanenten Wandel gekennzeichnet und unterliegt seit Anbeginn ihrer Existenz unter enormem Wandlungen. Durch diese permanenten Änderungen wandelt sich dementsprechend auch die Bedeutung der Familie als Sozialisationsinstanz. Hierbei handelt es sich im speziellen um die spezifischen Rollen der Eltern, welche verschiedenen sozialisatorischen Rollen beinhalten. Im Folgenden werden diese nun explizit herausgestellt und als Ergebnis verschiedene Erziehungsstile dargestellt, da diese Auswirkungen auf die Sozialisationsinstanz Familie haben.

2.1 Merkmale heutiger Familien als soziale Gemeinschaft

„Wann immer sich Erwachsene Kindern annehmen und sie dauerhaft erziehen und diese Verantwortung staatlich anerkannt ist, bilden sie eine Familie.“[2] Diese Definition von Hildegard Macha erscheint wohl als allgemeinste Definition von einer Kernfamilie. Sie beschreibt jedoch lediglich welche Bedingungen auf der rechtlichen Seite erfüllt werden müssen, um als Familie anerkannt zu werden. Dabei bleibt vollkommen offen, wie Erwachsene sich ihrer Kinder annehmen und diese Erziehen.

Diese beschriebene Kernfamilie erreichte in den 1960er Jahren ihren Höhepunkt, da 90% der Erwachsenen zu dieser Zeit die Ehe als Lebensform wählten.[3] Allerdings befindet sich die Ehe, in welcher laut traditionellem Verständnis der Vater als Geldverdiener und die Mutter als Erzieherin fungiert, unter stetigen Wandel. Hurrelmann sieht als Grund hierfür die Differenzierung der gesellschaftlichen Systeme in den letzten zweihundert Jahren. Durch diese Änderungen ist die Familie nicht mehr länger die soziale Gemeinschaft, in welcher sie gleichzeitig die Aufgaben der Nahrungsproduktion, Berufsausbildung und Altenpflege inne hat, sondern nur noch als eines von verschiedenen sozialen Systemen fungiert. Die Konsequenz daraus ist, dass die Familie sich zu einer sozialen Gemeinschaft entwickelt, welche keinen Raum mehr für ein Zweckbündnis lässt, sondern dessen Zusammenhalt auf Liebe, Zuneigung, Emotionalität und Verbundenheit ruht[4].

Gerade in den westlichen Gesellschaften haben Familien mittlerweile die unterschiedlichsten Formen und Merkmale. Dazu zählen laut Schober-Penz beispielsweise nichteheliche Gemeinschaften, Ehepaare auch ohne Kinder, Patchwork-Familien oder Alleinerziehende. Dies bestätigt die weiter oben genannte These, dass das soziale Gebilde einer Familie sehr dynamisch und äußerst vielfältig auftritt[5]. Aus diesem Grund erscheint für die vorliegende Arbeit eine Konzentration auf die Definition, welche die Familie als Lebensform des dauerhaften Zusammenlebens von mindestens einem Elternteil und einem Kind charakterisiert, am geeignetsten.[6] Aufgrund des beschränkten Rahmens dieser Arbeit werden mögliche Geschwisterbeziehungen innerhalb der Familie nicht thematisiert.

2.2 Die zentralen Aufgaben für die Familie als Sozialisationsinstanz

In der Regel stellen Mutter und Vater den ersten Kontakt für ein Kind dar und sind deshalb von außerordentlicher Bedeutung für dessen Persönlichkeitsentwicklung. Aus diesem Grund nennt Schober-Penz die Sozialisation als Kernfunktion einer Familie[7], Hurrelmann pflichtet dem bei und spricht von der Familie als primärer Sozialisationsfaktor.[8] Somit lässt sich zunächst einmal allgemein feststellen, dass Eltern in der ersten Phase eines jeden Kindes das Monopol der Sozialisation inne haben. In der weiteren Kindheit und den Anfängen der Jugend wird der Familie weiterhin die größte Bedeutung der Sozialisationsleistung zugeschrieben.

Von diesem Fakt ausgehend benennt Schneewind in Hurrelmanns Handbuch für Sozialforschung vier zentrale Aufgaben für die Familie als primärer Sozialisationsfaktor. Dabei handelt es sich zu aller erst um die Verantwortung für die Pflege des Kindes. Dies beinhaltet die Versorgung der Grundbedürfnisse Nahrung, Wärme und körperlicher Unversehrtheit[9]. Ebenfalls dienen die Eltern als soziales Vorbild im Hinblick auf Interaktionen mit anderen Menschen sowie in sozialen Beziehungen.[10] Als dritte Aufgabe für die Familie als primärer Sozialisationsfaktor obliegt den Eltern selbstverständlich die Erziehung ihres Kindes. Diese sollte im bestmöglichen Fall das Kind auf ein selbstbestimmtes, eigenständiges und gemeinschaftsfähiges Leben vorbereiten. Als vierte und letzte Aufgabe wird die Bereitstellung des Faktors Bildung genannt. Dabei ist sowohl der alltägliche Umgang mit den Kindern, beispielsweise das anfertigen von Hausaufgaben, als auch die Zusammenarbeit mit außerfamilialen Bildungsinstanzen gemeint[11].

Wie und in welcher Form diese zentralen Aufgaben der primären Sozialisationsinstanz Familie umgesetzt werden, hängt maßgeblich am Erziehungsstil der Eltern ab.

2.3 Sozialisationspraxen und ihre Auswirkungen

Im Folgenden Kapitel soll gezielt darauf eingegangen werden, mit welchen unterschiedlichen Erziehungsstilen Eltern die im vorherigen Kapitel beschriebenen zentralen Aufgaben, welche als primäre Sozialisationsinstanz ihres Kindes entstehen, umsetzen. Dazu werden die von Hurrelmann aufgestellten fünf verschiedenen Sozialisationspraxen, deren Gebrauch für die Entwicklung des Kindes maßgebend ist, analysiert.

Grundsätzlich wird zwischen einer autoritären und einer permissiven oder auch vernachlässigenden Erziehung unterschieden. Bei einem autoritären Erziehungsstil wird dank strikter Regeln sowie klarer Grenzen direkt auf die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes eingewirkt, wobei individuelle Bedürfnisse nicht berücksichtigt werden. Dadurch entsteht eine einseitige Bestimmung der Erziehung durch die Autoritätspersonen, in diesem Fall die Eltern, ohne aktive Mitgestaltung des Kindes, womit eine selbstbestimmte Persönlichkeitsentwicklung nahezu ausgeschlossen wird[12].

Den genauen Gegensatz dazu bildet der permissive als auch der vernachlässigende Erziehungsstil. Wie der Name schon vermuten lässt, sind diese Erziehungsstile durch einen Verzicht auf Regeln oder elterliche Eingriffe in die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes geprägt. Jedoch könnte diese Regellosigkeit das Gefühl von Vernachlässigung oder Missachtung beim Kind hervorrufen[13]. Diesen drei vorgestellten Sozialisationspraxen ist mittlerweile von verschiedenen empirischen Studien nachgewiesen worden, dass sie sich durchweg negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken.[14] Aus diesem Grund sind diese für eine erfolgreiche Sozialisation als ungeeignet zu betrachten.

Als vierte Sozialisationspraxis nennt Hurrelmann den überhüteten Erziehungsstil, welcher sich durch eine Mischung aus überharter Autorität sowie extremer Berücksichtigung auszeichnet.[15] Negativ hierbei ist, dass durch die gleichermaßen autoritäre wie überhütete Erziehung dem Kind alle wichtigen Entscheidungen genommen werden und somit keine eigenständige Persönlichkeitsentwicklung stattfinden kann.[16]

Die fünfte und von Hurrelmann als einzig positiv konnotierte Sozialisationspraxis ist die autoritative. Diese Praxis zeichnet sich durch viel Wärme, Zuwendung und Anerkennung aus, welches den Zusammenhalt betont, sowie durch Kontrolle und einer gewissen Sanktionierung bei Regelbrüchen. Dadurch werden Freiräume geschaffen, welche förderlich für die Persönlichkeitsentwicklung sind, allerdings dabei nicht den Zusammenhalt der Familie gefährden[17].

3 Sozialisationsinstanz Peer-Group

Neben der Familie ist in der vorliegenden Arbeit die Sozialisationsinstanz der Peer-Group von Bedeutung. Diese ist neben der Familie ein weiterer, wichtiger Faktor in der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Laut Hurrelmann fungiert diese als tertiäre Sozialisationsinstanz als Bindeglied zwischen der Familie und den politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen der Gesellschaft.[18]

3.1 Peer-Group – Merkmale und Ausführungen

Im Allgemeinen wird eine Peer-Group als ein Zusammenschluss von Gleichaltrigen beschrieben. Dabei nimmt die Schule eine überragende Position ein, da diese viele Gleichaltrige zusammenführt welche miteinander interagieren, kooperieren und konkurrieren können[19]. Die Mitglieder einer solchen Gruppe zeichnen sich allerdings nicht nur durch dasselbe Alter aus, sondern durch entwicklungsbedingte ähnliche Fähigkeiten, eine gemeinsame soziale Lage und gemeinsame Persönlichkeitsmerkmale.[20] Deshalb erscheint es als logisch, dass Peerbeziehungen nicht nur zeitlich begrenzt sind, sondern teilweise über eine gesamte Lebensspanne nachgewiesen werden können.[21]

Ein weiteres bedeutendes Merkmal ist die Fähigkeit der Herausbildung eines charakteristischen Wir-Gefühls. In diesem Fall wird laut Oswald das gruppenrelevante Verhalten der Mitglieder mit Hilfe gemeinsamer Normen geregelt[22]. Ist dieser Gruppencharakter besonders stark ausgeprägt, kann dies zu einer Bildung einer eigenen Subkultur führen. Hierbei sind essentielle Übereinstimmungen in Bereichen wie Kleidung, Sprache oder Wertevorstellungen von Nöten, um sich bewusst in eine eigene Lebenswelt eingliedern und sich von der Hierarchie und Unterordnung geprägten Erwachsenenwelt abgrenzen[23].

3.2 Die zentralen Aufgaben für die Peer-Group als Sozialisationsinstanz

In einer Peer-Group kommen wie zuvor beschrieben Kinder und Jugendliche mit ähnlichen Bedürfnissen und Interessen zusammen und erfüllen dadurch ihr Verlangen nach Zugehörigkeit und Beteiligung. Dabei erhalten sie erstmals außerhalb der familiären Gemeinschaft Rückmeldungen über die Wirkung der eigenen Persönlichkeit auf andere. Dadurch bieten sich ihnen Vergleichsmöglichkeiten, welche einen unschätzbaren Wert auf die Persönlichkeitsausübung haben[24].

Eine äußerst wichtige Funktion der Peer-Group ist, Fähigkeiten außerhalb der Kontrolle der Eltern zu erlernen, welche sie für die Schule, den Beruf und die Öffentlichkeit benötigen. Dabei erlernen die Jugendlichen was es heißt, Verantwortung für sein eigenes Handeln zu tragen und Funktionen einer Gruppe zu übernehmen[25].

Besonders wichtig für die heutige Zeit ist die Funktion eines Forums für die außerhäusliche Konsumgestaltung, im speziellen bei der Medien- und Konsumwelt. Dabei wird den Heranwachsenden geholfen, den Anforderungen in der Medienwelt genüge zu tragen und sich in der immer unübersichtlicher werdenden Konsumgesellschaft zu orientieren[26]. Dadurch ist klar, dass im Kontext einer Peer-Group nicht nur informelle Lernprozesse ablaufen, welchen der Wertebildung und Identitätsfindung dienen. Vielmehr umfasst diese auch eine Auseinandersetzung über populäre Problemlagen oder Alltagsthemen, wodurch automatisch ein Zugewinn an Wissen generiert wird. Somit ist klar ersichtlich, dass Peer-Groups neben Werte und Normen auch in verschiedenen Bereichen Wissen generieren. Allerdings gilt es zu beachten, dass dies nur ein Teil der wesentlichen Aufgaben und Prozesse der Peer-Groups darstellen, da diese noch in vielen weiteren Bereichen zuträglich sind, diese allerdings den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden.

[...]


[1] Vgl. Grundmann (2006): 17.

[2] Macha (1997): 19.

[3] Vgl. Hurrelmann (2004): 107.

[4] Vgl. Hurrelmann (2002): 129.

[5] Vgl. Schober-Penz (1998): 7.

[6] Vgl. Hurrelmann (2002): 130.

[7] Vgl. Schober-Penz (1998): 8.

[8] Vgl. Hurrelmann (2002): 127.

[9] Vgl. Schneewind (2008): 257.

[10] Vgl. Hurrelmann (2004): 109.

[11] Vgl. Schneewind (2008): 258.

[12] Vgl. Grundmann (2006): 115.

[13] Vgl. Hurrelmann (2002): 162.

[14] Vgl. Grundmann (2006): 115.

[15] Vgl. Hurrelmann (2002): 165.

[16] Vgl. Fend (1998): 359.

[17] Vgl. Hurrelmann (2004): 111.

[18] Vgl. Hurrelmann (2002): 240.

[19] Vgl. Traub (2005): 45.

[20] Vgl. Grundmann (2006): 129-130.

[21] Vgl. Ebd.: 134.

[22] Vgl. Oswald (2008): 322-323.

[23] Vgl. Hurrelmann (2004): 132.

[24] Vgl. Götzinger (1998): 13.

[25] Vgl. Hofer / Wild / Noack (2002): 147.

[26] Vgl. Hurrelmann (2002): 240.

Details

Seiten
13
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668367982
ISBN (Buch)
9783668367999
Dateigröße
820 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd
Erscheinungsdatum
2016 (Dezember)
Note
1,0
Schlagworte
jugend peer-group familie
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Titel: Jugend zwischen Peer-Group und Familie