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Die touristische Nutzung von Expeditionskreuzfahrten auf dem deutschen Markt

Hausarbeit 2016 27 Seiten

Tourismus - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung
1.1. Problemstellung und Zielsetzung
1.2. Methodische Vorgehensweise

2. Theoretische Hinführung zum Thema
2.1. Definition und Merkmale von Expeditionskreuzfahrten
2.2. Abgrenzung zu “falschen Expeditionskreuzfahrten”

3. Marktübersicht der Anbieterseite
3.1. Anbieter
3.2. Schiffe
3.3. Reiserouten/ Reiseziele/ Reisezeiten
3.4. Standards/ Ausstattung
3.5. Preisgestaltung/ Inklusivleistungen
3.6. Ausflugs- und Freizeitgestaltung

4. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Maximale Passagierkapazitäten von Kreuzfahrtschiffen

Abbildung 2: Primär- und Sekundärziele von Expeditionskreuzfahrten

Abbildung 3: Umsatz ausgewählter Kreuzfahrtanbieter in Deutschland im Jahr 2014/ 2015

Abbildung 4: Beliebteste Fahrtgebiete weltweit bei Hochseekreuzfahrten von deutschen Touristen in den Jahren 2013 und 2014 nach Passagieranteilen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

1.1. Problemstellung und Zielsetzung

Seit Jahren ist die Kreuzfahrtbranche der große Boom-Sektor im Tourismus und so operiert eine Vielzahl von Unternehmen auf dem deutschen Markt im Kreuz-fahrtsektor.1 Lange hielten sich Vorurteile gegenüber Kreuzfahrten und angesichts hoher Preise galt dieser Markt als Nische, doch heutzutage ist die Branche längst auf den Massenmarkt ausgerichtet. Um sich im hart umkämpften Kreuzfahrtsektor von den Konkurrenten abzugrenzen und den Kunden immer neue Schiffserlebnis-se bieten zu können, reicht es jedoch nicht mehr aus, nur diesen Massenmarkt zu bedienen. Aus diesem Grunde beschäftigen sich einige der Unternehmen mit der Bedienung so genannter Nischenmärkte. Auch die Expeditionskreuzfahrten stellen in dieser Hinsicht einen solchen Nischenmarkt dar, wobei dazu gehörende Begriff-lichkeiten und Definitionen später in dieser Hausarbeit erläutert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die touristische Nutzung von Expeditionskreuz-fahrten der Anbieter auf dem deutschen Markt zu geben und innerhalb dieser Auf-gabenstellung Standards der Nische Expeditionskreuzfahrten zu definieren, um sie von so genannten „falschen Expeditionskreuzfahrten“ abgrenzen zu können.

1.2. Methodische Vorgehensweise

Um die auf dem deutschen Markt verfügbaren Angeboten von Expeditionskreuz-fahren verschiedener Anbieter zu einer Marktübersicht bündeln zu können, wur-den die Angebote der auf dem deutschen Markt präsenten Unternehmen anhand verschiedener Kataloge und Internetauftritte untersucht und analysiert. Die Er-kenntnisse dieser Untersuchungen wurden dann zusammen mit der gängigen De-finition von Expeditionskreuzfahrten verglichen und Eigenschaften/ Charakteristika dieser aufgezeigt.

Den ersten Teil dieser Arbeit wird eine theoretische Hinführung zum Thema Expe-ditionskreuzfahrten ausmachen, im Zuge dessen kurz auf die aktuelle Situation des Marktes eingegangen wird. Des Weiteren werden Begrifflichkeiten definiert sowie Merkmale laut Definition dieser Art von Kreuzfahrten beschrieben werden, um abschließend eine Abgrenzung zu „falschen Expeditionskreuzfahren“ geben zu können.

Im zweiten Teil, der Analyse und Auswertung, werden die Ergebnisse einer Auswahl an Katalogen zum Thema Expeditionskreuzfahrten aufgezeigt. Fokussiert wird sich dabei nicht nur auf die Veranstalter von Expeditionskreuzfahrten (also Veranstalter mit eigener Flotte), sondern auch auf Vermittler, die in Zusammenarbeit mit ausländischen Reedereien Angebote für den deutschen Markt erstellen und an den Endkunden vermitteln. Die Auswahl der Anbieter und Kataloge erfolgte durch Internet-Recherche. Die Anbieter und ihr Schiffe wurden dabei u.a. unter folgenden Aspekten untersucht und ausgewertet:

- Schiffe (Arten, Größe, wie viele Gäste, Flottengröße, besondere Eigen- schaften/ Nachhaltigkeitsaspekte)
- Reiserouten/ Reiseziele/Reisezeiten, Standards/Ausstattung (im Vergleich zu anderen Kreuzfahrtschiffen)
- Preisgestaltung/ Inklusivleistungen
- Ausflugs- und Freizeitgestaltung
- Schwerpunkte/ Besonderheiten

Zwar gibt es noch weitere Aspekte, nach denen man das Angebot hätte analysie-ren können (so z.B. die Kundenstruktur oder Marketingmethoden) jedoch wird in dieser Arbeit bewusst der Fokus auf die Kreuzfahrt an sich gelegt. Aufgrund dieser Erkenntnisse soll dann eine allgemeine Marktübersicht über die wichtigsten Eigenschaften und Charakteristika von Expeditionskreuzfahrtschiffen gegeben werden können. So soll ein rundes Abbild der Sicht auf Expeditions-kreuzfahrten abgebildet werden und ihre Besonderheiten herausgehoben werden.

2. Theoretische Hinführung zum Thema

2.1. Definition und Merkmale von Expeditionskreuzfahrten

Seit Jahren ist die Kreuzfahrt ein wachsendes Segment der deutschen Wirtschaft, das sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch weiter ausbauen wird.2 „Besonders attraktiv [für potenzielle Kunden] ist der Markt der Expeditionskreuzfahrten, da hier das Klischee der gängigen Kreuzfahrt als passive Urlaubsform glänzend widerlegt wird.“3

Expeditionskreuzfahrten sind nach der Definition von Steinbach als Kreuzfahrten mit meist kleineren Spezialschiffen zu sehen, welche Reiserouten abseits der üblichen Fahrtgebiete ermöglichen. Expeditionsschiffe sollten aus diesem Grunde hochseetauglich und gleichzeitig klein und wendig genug sein, um auch schmalere Passagen oder Flüsse befahren zu können.

Jedoch ist diese Definition noch unausgereift: Expeditionskreuzfahrten verfügen über viele weitere wichtige Eigenschaften, die in dieser Ansicht nicht wertgeschätzt werden. Oftmals werden sie als Mischform zwischen Kreuzfahrt und Studienreise gesehen und erschließen dabei Regionen, die noch nicht vom Massentourismus erschlossen wurden.4

„Auf Expeditionskreuzfahrten steht die Erfahrung der Destination weit vor dem Er-lebnis des Kreuzfahrtschiffes.“5 Diese Aussage impliziert, dass die Gäste der Ex-peditionskreuzfahrten weniger Wert auf ein ausgereiftes Unterhaltungsprogramm und auf die Ausstattung des Schiffes legen als auf den Wert der besuchten Desti-nation bzw. das Naturerlebnis. Aufgrund dieser Tatsache wird weniger Unterhal- tungsprogramm als auf traditionellen Kreuzfahrten angeboten. Der Fokus liegt auf dem Bildungsaspekt der Reise und des Erlebens der Natur.6

Dabei dienen die Schiffe als Transportmittel, während die Destination primär das Urlaubserlebnis bestimmt.7 Die angebotenen Landausflüge unterscheiden sich dabei umfassend von denen für Kreuzfahrten üblichen Landgängen.8 Manche Gebiete der Expeditionskreuzfahrten stehen unter strengen Naturschutz-auflagen. Aufgrund dieser und der Unmöglichkeit des Anlegens mit größeren Schiffen können Anlandungen meist nur zu bestimmten Zeiten sowie nur mit einer kleinen Anzahl von Gästen durchgeführt werden.9 Daraus lassen sich verschiede-ne Einschränkungen für die Schiffe sowie gewisse Nachhaltigkeitseffekte und Be-mühungen der Anbieterseite zum Thema Umweltschutz ableiten. Die IAATO (International Association of Antarctica Tour Operators)10 definiert all-gemeine Regeln für die touristische Nutzung der Antarktis: Die Anzahl der Besu-cher, die gleichzeitig an Land gehen können, ist auf 100 Passagiere und die Zeit pro Landgang auf maximal 4 Stunden begrenzt.11

Deshalb wird die Passagierzahl auf Expeditionskreuzfahrten bewusst gering gehalten, um der Umwelt gerecht zu werden und den Kunden trotzdem ein optimales Ausflugserlebnis bieten zu können. Vor allem für Schiffe, die zu Expeditionskreuzfahrten in die Antarktis aufbrechen, ist auch die Eisbrecherklasse ein entscheidendes Merkmal. Schiffe mit dieser Bezeichnung verfügen über besondere Merkmale wie u.a. Rumpfverstärkungen.12

Eine Expeditionskreuzfahrt definiert sich zusätzlich durch „ein sehr hochwertiges Angebot von Vorträgen zu Natur und Tierwelt, die von hoch qualifizierten Lektoren gehalten werden.“13 Im Regelfall wird eine Expeditionskreuzfahrt dabei von einem Stab an Wissenschaftlern (z.B. Zoologen, Geologen, Eisforschern, Biologen, Ornithologen) unterstützt und leistet mit allgemeinverständlichen Bildvorträgen einen wichtigen Beitrag zum Erlebnis und tieferen Verständnis der Reise.14

2.2. Abgrenzung zu “falschen Expeditionskreuzfahrten”

In der Kreuzfahrtbranche ist die Abgrenzung zwischen „echten“ und so genannten „falschen“ Expeditionskreuzfahrten schwierig. Viele Veranstalter preisen in ihren Katalogen Kreuzfahrten mit Expeditionscharakter an, versprechen Naturerlebnis-se, Naturnähe und einzigartige Panoramen und locken damit Kunden an, die sich eine Expeditionskreuzfahrt weg vom Massentourismus vorgestellt haben und de-ren Bedürfnisse dann nicht erfüllt werden. Falsche Expeditionskreuzfahrten wei-sen sich nach Meinung der Autorin dadurch aus, dass sie nur teilweise die Ele-mente einer Expeditionskreuzfahrt erfüllen und dabei nicht denselben wissen-schaftlichen und kulturellen Anspruch stellen, sondern ihren Fokus im Bereich Leisure haben. Erkennbar sind echte Expeditionskreuzfahrten u.a. an der Größe des Schiffes oder am Landausflugprogramm. Wird die Reise auf einem großen Schiff durchgeführt, liegt die Passagierzahl über 200 Personen, gibt es keine wis-senschaftlichen Vorträge und oder ist nur eine kurze bzw. keine Zeit vorhanden, das Schiff zu verlassen, dann liegt der Gedanke näher, dass es sich hierbei ledig-lich um eine Panoramakreuzfahrt handelt, da bei einer Expeditionskreuzfahrt der direkte Kontakt zur Natur und andere wissenschaftliche Aspekte zählen.15 Die klassische Kreuzfahrtvariante führt den Urlauber in expeditionsnahes Gebiet, ohne selbst Abenteueransprüche proklamieren zu können. Anlandungen größerer Schif-fe sind zeitaufwendig und nur in größeren Häfen mit einer Pier möglich, an zeit-raubende Ausschiffungen mit Hilfe kleinerer Schiffe ist aus Gründen der Praktika-bilität nicht zu denken. Entertainmentprogramme, aufwendige Casinos oder Erleb-nissubstitute wie Kletterwände und Eislaufbahnen an Deck binden dabei die Auf-merksamkeit der Gäste.

Da diese Reisen ihrer Struktur nach der klassischen Kreuzfahrt entsprechen, kann hier allenfalls der Versuch gesehen werden, gegebenenfalls einen Teil der Touristen an Bord für die Destination zu interessieren, über Expeditionsfahrten zu informieren bzw. künftige Kunden für sich zu gewinnen.16

Gehört das Schiff zur Eisbrecherklasse, so ist dies ein weiterer Hinweis für die Authentizität der Expeditionskreuzfahrt.17

Beispiel für das „passive(..) sight-seeing“18 an der Reling ließen sich während der Untersuchung des Öfteren finden, waren jedoch tendenziell eher in den Bereichen außerhalb der Arktis und Antarktis ein Problem. Während dort den meisten Schiffsreisen eine echte Expeditionskreuzfahrt zu Grunde liegt, so werden auf anderen Schiffen Reisen angeboten, deren vermeintlicher Expeditionsaspekt lediglich als Grundlage für Landausflüge zu bestimmten Attraktionen und zur Vermittlung von Touren an den Landgänger dient.

3. Marktübersicht der Anbieterseite

3.1. Anbieter

Unter den Anbietern von Expeditionskreuzfahrten lassen sich nur wenige der Pri-märanbieter finden, die den deutschen Kreuzfahrtmarkt dominieren (u.a. Aida, TUI Cruises).19 Es ist daher wichtig, eine Abgrenzung zwischen Expeditionskreuzfahrt-veranstaltern und Expeditionskreuzfahrtanbietern zu schaffen. Viele der unter-suchten Unternehmen können ihre Expeditionskreuzfahrten nur dank Kooperatio-nen mit ausländischen Kreuzfahrtanbietern in der Zielregion offerieren. Sie bieten damit nur eine Vermittlungsleistung an, jedoch keine Eigenleistung. Zu diesen ge-hören u.a. die von Diamir angebotenen Expeditionskreuzfahrten.20

Auf dem deutschen Markt stellen Hurtigruten und Hapag-Lloyd nach objektiven Gesichtspunkten die wohl bekanntesten Marken für Expeditionskreuzfahrten dar und bilden zusammen mit Ponant die Fraktion von Anbietern mit eigener Flotte. Über Marktanteile bzw. Absatzzahlen von Anbietern und Reisemittlern lässt sich jedoch keine genaue Aussage treffen, zumal der Markt für Expeditionskreuzfahrten bisher nur wenig aussagekräftig untersucht und ausgewertet wurde und keine aktuellen Studien zu den jeweiligen Marktanteilen der einzelnen Anbieter im Kreuzfahrtsegment sowie zu deren Umsätzen existieren.

Gemeinsamkeiten zwischen den untersuchten Unternehmen werden im Folgen-den weiter erläutert. Viele der Reisen waren schon weit im Voraus ausgebucht, was dem aktuellen Aufwärtstrend der Kreuzfahrtbranche entspricht. Auch teilten die untersuchten Unternehmen einen Standpunkt bei dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So waren alle Schiffsreiseveranstalter Mitglieder der IAATO sowie der AECO (Association of Arctic Expedition Cruise Operators), womit ein Schutz für die bei Expeditionskreuzfahrten am stärksten frequentierten und ange-fahrenen Ziele erwirkt wird.

[...]


1 Vgl. DRV (2014): Kreuzfahrtindustrie bleibt Wachstumsmotor in Europa und Deutschland, abge-rufen am 23.01. 2016 unter https://www.drv.de/fachthemen/schiff/detail/kreuzfahrtindustrie-bleibt-wachstumsmotor-in-europa-und-deutschland.html

2 Vgl. DRV (2014): Kreuzfahrtindustrie bleibt Wachstumsmotor in Europa und Deutschland, abge-rufen am 23.01. 2016 unter https://www.drv.de/fachthemen/schiff/detail/kreuzfahrtindustrie-bleibt-wachstumsmotor-in-europa-und-deutschland.html

3 Sistenich, F. (2008): Kreuzfahrten: Expedition Ahoi!, abgerufen am 20.01.2016 unter http://www.reisen-mit-style.com/de/news_8.html

4 Vgl. Steinbach, J. (2003): Tourismus: Einführung in das räumlich-zeitliche System, München, S. 294

5 Schulz, A.; Auer, J. (2010): Kreuzfahrten und Schiffsverkehr im Tourismus, München, S.80

6 Vgl. Polar Kreuzfahrten (2015): Antarktis Expeditionen 2015/2016, o.O, S.8

7 Schulz, A.; Auer, J. (2010): Kreuzfahrten und Schiffsverkehr im Tourismus, München, S.80

8 Vgl. Polar Kreuzfahrten (2015): Antarktis Expeditionen 2015/2016, o.O, S. 8

9 Vgl. Meyer, C.: Der Große Hochsee-Kreuzfahrten Ratgeber 2007, 1.Auflage, Norderstedt 2007, S.55

10 Freiwilliger internationaler Verband der Reiseveranstalter mit Zielgebiet mit dem Ziel, dort einen sicheren, verantwortungsbewussten und umweltverträglichen Tourismus sicherzustellen Vgl. Lindblad Expeditions - National Geographic (o.J.): Visiting Antarctica and The IAATO, abgeru-fen am 23.01.2016 unter http://www.expeditions.com/destinations/antarctica/the-experience/read-up-gear-up/staff-article5/

11 IAATO (o.J.): ANTARCTICA TOURISM FACT SHEET 2014 - 2015, abgerufen am 21.01.2016 unter http://nsidc.org/noaa/iicwg/docs/IICWG-2014/IAATO_Fact_Sheet_2015.pdf

12 Vgl. Polar Kreuzfahrten (2015): Antarktis Expeditionen 2015/2016, o.O, S.8

13 Vgl. Polar Kreuzfahrten (2015): Antarktis Expeditionen 2015/2016, o.O, S.8

14 Vgl. Sistenich, F. (2008): Kreuzfahrten: Expedition Ahoi!, abgerufen am 20.01.2016 unter http://www.reisen-mit-style.com/de/news_8.html

15 Vgl. Meyer, C.: Der Große Hochsee-Kreuzfahrten Ratgeber 2007, 1.Auflage, Norderstedt 2007, S.55

16 Vgl. Sistenich, F. (2008): Kreuzfahrten: Expedition Ahoi!, abgerufen am 20.01.2016 unter http://www.reisen-mit-style.com/de/news_8.html

17 Vgl. Meyer, C. (2007): Der Große Hochsee-Kreuzfahrten Ratgeber 2007, 1.Auflage, Norderstedt, S.55

18 Sistenich, F. (2008): Kreuzfahrten: Expedition Ahoi!, abgerufen am 20.01.2016 unter http://www.reisen-mit-style.com/de/news_8.html

19 Vgl. Siehe Anhang Abbildung 3

20 Vgl. Diamir Erlebnisreisen (2015): Expeditionskreuzfahrten 2016/ 2017, Dresden, S.9

Details

Seiten
27
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668371156
ISBN (Buch)
9783668371163
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v350515
Institution / Hochschule
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Note
1,0
Schlagworte
tourismus verkehrsträger touristik kreuzfahrten schiffe touristische Nutzung Expedition Expeditionskreuzfahrten Schiffsreise

Autor

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Titel: Die touristische Nutzung von Expeditionskreuzfahrten auf dem deutschen Markt