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Die Menschenrechte und China. Eine Analyse der relativistischen Sicht auf die Menschenrechtsfrage in der Volksrepublik

Hausarbeit 2006 27 Seiten

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Gliederung

Abstract

1 Einleitung

2 Die geschichtliche Entwicklung des Menschenrechtsgedanken
2.1 Griechische Antike und römisches Recht
2.2 Frühes Christentum und Mittelalter
2.3 Reformation, Humanismus und frühneuzeitliche Naturrechtsvorstellungen
2.4 Absolutismus und John Locke
2.5 Die Revolutionen des 18. Jahrhunderts
2.5.1 Die Nordamerikanische Menschenrechtserklärung
2.5.2 Die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte
2.6. Völkerrechtliche Entwicklungen
2.7 Zusammenfassung

3 Die Volksrepublik China und die Menschenrechtsfrage
3.1 Menschenrechtsrelevante Ansätze in der klassischen chinesischen Philosophie
3.2 Die chinesische Gesellschaft unter den Einflüssen der konfuzianischen Philosophie
3.2.1 Die Rolle von Individuum und Staat
3.2.2 Das Verständnis von Rechten und Pflichten
3.3 Menschenrechtskritik und ihre Begründung durch die VR China
3.4 Kritische Betrachtung der Menschenrechtskritik durch die VR China

4. Schlussbemerkungen

Bibliographie

Abstract

This treatise is about the human rights an the VR China. I will explain the development of the human right in the european culture. With this facts I will try to compare the european thoughts of the human rights with the thougts of the konfuzainism. I will investigate if the chinese culture is able to understand our meaning of human rights or if this is cultural impossible. After that I will check the position of the political leadership refer to the western view of the human rights. I will investigate if this position is based on cultural differenzen or on political power.

1 Einleitung

Die Idee der Menschenrechte existiert seit Anbeginn unserer kulturellen Existenz. Von den Denkern der Antike, über das römische Recht, das Christentum und den Humanismus, beeinflusst von den Revolutionen des 18. Jahrhunderts, entwickelte sich der westliche Menschenrechtsgedanke im europäischen Kulturraum und gipfelte 1948 in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (im folgenden als AEMR).

Die Geschichte zeigt uns mehr als deutlich, wo die Wurzeln des Menschenrechtsverständnisses liegen, welches in der AEMR zum Tragen kommt. Sie liegen in Europa, in der westlichen Welt.

Basierend auf dieser Erkenntnis entsteht folgende wichtige Frage: Ist es legitim, dass die AEMR universelle Geltung für die ganze Welt erhebt? Oder anders gefragt: Kann ein westliches Kulturgut, wie die Menschenrechte, in einer anderen, fremden Kultur Fuß fassen oder erlaubt eine kulturspezifische Entwicklung des Denkens und der Gesellschaft die Nichtanerkennung der in der AEMR definierten Menschenrechte ?

In der vorliegenden Arbeit werde ich am Beispiel der Volksrepublik China versuchen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Beginnen werde ich mit der Herausarbeitung der spezifisch westlichen Werte in den Menschenrechten und werde mich bemühen, an Hand der Untersuchung der geschichtlichen Entwicklung des Menschenrechtsgedanken folgende Werte herauszuarbeiten: die Freiheit des Individuums, die Gleichheit aller Menschen und die Natürlichkeit des Rechts.

Im Anschluss daran stelle ich dem europäischen Menschenrechtsgedanken mit den obengenannten drei Prioritäten das konfuzianisch geprägte Menschenrechtsbild Chinas gegenüber. Anhand der Theorien chinesischer Philosophen werde ich nach Ansätzen in der klassischen chinesischen Philosophie suchen, die mit dem westlichen Menschenrechtsgedanken kompatibel sind. Danach möchte ich anhand des Verhältnisses Individuum-Staat und Recht-Pflicht die scharfe Abgrenzung des ostasiatischen Kulturraums vom Westen deutlich machen. Das sozialistisch-kollektivistische Gesellschaftsmodell Chinas und die daraus entstehende Menschenrechtskritik der chinesischen politischen Führung werde ich anschließend sowohl unter traditionellen als auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten kritisch untersuchen. Als Abschluss meiner Arbeit habe ich die Bewertung der Rolle der Tradition für die Kritik an den Menschenrechten ausgewählt. Die Fragen, denen ich nachgehen werde, sind, ob eine Tradition Menschenrecht außer Kraft setzten kann und welche Rolle hierbei die Instrumentalisierung der Traditionen zur Stärkung der Herrschaft der politischen Elite spielt.

2 Die geschichtliche Entwicklung des Menschenrechtsgedanken

„Die Menschenrechte kann man als ein konkretes, geschichtlich gewachsenes Erbe der europäischen Geschichte betrachten.“ [1]

2.1 Griechische Antike und römisches Recht

Die ersten bekannten menschenrechtsrelevanten Gedanken finden sich in der Philosophenschule der Stoa, gegründet 300 v. Chr. in Athen. Die Stoiker gingen davon aus, dass alle Menschen von Natur aus mit gleicher Vernunft ausgestattet sind. Auf Grund dieser natürlichen Gleichheit ergibt sich ihnen der Schluss, dass alle Menschen, auch Sklaven und Verbrecher, die gleichen Rechte haben. An dieser Position kann man ganz deutlich die Parallele zu den Menschenrechten ablesen, denn in Art. 1 der AEMR kommt die von Natur aus gleiche rechtliche Stellung aller Menschen zum Ausdruck.[2] Auch der Freiheitsgedanke war der Stoa nicht fremd, er spiegelt sich in den Formulierungen zur Sittlichkeit von Handlungen wider: „Jede sittliche Handlung muß, um eine sittliche zu sein, frei gewählt werden. Eine erzwungene Handlung kann nicht sittlich gut sein.“[3] Dieser Gedanke lässt sich z.B. gut auf die Religionsfreiheit anwenden, da der einzige wahre Gott frei gewählt werden muss. Erzwungene Handlungen können, nach Ansicht der Stoiker, keine sittlich guten Ergebnisse bringen. Dem Gleichheitsgedanken, welcher beinhaltet, dass alle Menschen durch die Vernunft vereint sind, folgt der Freiheitsgedanke, welcher sich in der Forderung nach freier Ausübung der Vernunft widerspiegelt.[4] Der Freiheits- wie auch der Gleichheitsgedanke der Stoiker blieb jedoch in ihrem primären Augenmerk auf die Menschenliebe und die „unpolitische [...] Geistesgemeinschaft“[5] begrenzt und gipfelte nicht in der Forderung nach Grundrechten für alle Menschen. Das stoische Gedankengut ist somit zu seiner Zeit nie staatsrelevant geworden, blieb jedoch im gesellschaftlichen Denken bestehen.[6]

Neben einigem philosophischen Gedankengut der griechischen Antike gab es auch im römischen Recht Passagen, die an den westlichen Menschenrechtsgedanken erinnern. Ein prägnantes Beispiel dafür ist der bis heute gültige Rechtssatz: „Wo kein Gesetz, ist auch keine Strafe“[7]. Schon im römischen Recht galt dieses rechtsstaatliche Prinzip, welches das Verbot einer Bestrafung für eine Tat beinhaltet, die zum Tatzeitpunkt nicht unter Strafe stand.

Des weiteren mussten sich alle römischen Beamten verpflichten, in ihren Amtshandlungen die Gesetze zu befolgen. Dieses Gesetz kann man z.B. als Parallele zu dem in den AEMR proklamierten Artikel zum Schutz vor willkürlicher Verhaftung lesen.[8]

Somit kann man zusammenfassen, dass sowohl in der griechischen Antike als auch im römischen Recht menschenrechtsrelevantes Gedankengut zu finden ist.

2.2 Frühes Christentum und Mittelalter

In den Lehren des frühen Christentums gab es Überschneidungen mit dem Humanitätsgedanken der Stoiker. Die Christen ersetzten jedoch die allumfassende Weltvernunft durch die immergültigen Gesetze des Schöpfergottes. Alle Menschen sind nach christlichem Gedankengut gleich durch ihre Ebenbildlichkeit zu Gott und nicht wie nach stoischer Ansicht gleich durch die ursprüngliche Vernunft. Die Gleichheit aller Menschen, fern von kultureller und ethnischer Herkunft, entspringt nach dem Christentum daraus, dass der Schöpfer alle Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen habe. Hier kommt auch der für das westliche Menschenrechtsverständnis so wichtige Begriff der Menschenwürde zum Tragen, denn da der Schöpfergott alle Menschen gleich mit Würde ausgestattet hat und alle Menschen seinem Bild entsprechen, ist die Menschenwürde göttlicher Natur und entzieht sich dem Einflussbereich des Menschen. Die Gleichheit aller Menschen formuliert der Apostel Paulus wie folgt:

„Es gebe nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie. Ein Sklave sei ein geliebter Bruder als Mensch und auch vor dem Herrn.“[9] [10]

Der Gleichheitsgedanke findet des weiteren beim Jüngsten Gericht seinen Anklang, wo vor Gott über alle Menschen gleich gerichtet werden.[11] In Blick auf die AEMR kann man sagen, dass der Gedanke der Gleichheit zwar auf einer anderen Basis steht, da die Menschenrechte vom Naturrechtsgedanken und nicht von Gott als der Quelle der Gleichheit ausgehen, aber der Begriff des Menschseins als Kern der absoluten Gleichheit aller Menschen identisch ist. Doch genau wie die menschenrechtsrelevanten Gedanken der Stoa blieben die des Christentums im geistlichen Bereich bestehen, fanden aber in der damaligen Staatslehre keinen Anklang.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Menschenrechte zwar nicht die direkte Frucht des Christentums sind, diese Strömungen jedoch zusammen mit der Stoa die geistige Grundlage für neuzeitliche Menschenrechte schaffte.[12]

Der Naturrechtsgedanke des Mittelalters ist gleichermaßen vom Christentum wie von der Stoa beeinflusst. Das zeigt sich daran, dass die im mittelalterlichen Naturrecht existierende Gleichheit aller Menschen zum einen von der stoischen Weltvernunft und zum anderen von der Teilhabe am göttlichen Gesetz begründet wird. Thomas Aquin, einer der Hauptvertreter der Philosophie des Mittelalters, begreift den Menschen als vernunftbegabtes Wesen, welches nur durch Freiheit Ursache für seine moralisch guten Handlungen sein kann. Somit ist für Aquin die Willensfreiheit absolute Voraussetzung für tugendhaftes Handeln. In der Philosophie der Scholastiker, zu denen Aquin gehörte, ist der Mensch ein besonderes Wesen, da er durch Vernunft im Sinne Gottes handeln kann. Hier werden gleich mehrere Gedanken der heutigen Menschenrechte sichtbar. Zum einen die absolute Gleichheit aller Menschen, begründet durch die Ausstattung mit Vernunft und der Ebenbildlichkeit zu Gott, die Forderung nach Freiheit des Willens begründet durch das Ziel des tugendhaften Handelns und die Natürlichkeit der Gleichheit, welche im Naturrecht ihre Wurzeln hat. Auch der Begriff der Menschenwürde fällt bei Aquin. Die besondere Würde (Menschenwürde) kommt den Menschen in den Lehren der Scholastiker auf Grund ihrer Gottesebenbildlichkeit zu. Anders als im heutigen, westlichen Verständnis ist die Würde bei Aquin jedoch durch der Vernunft entgegengesetztes Verhalten, welches vom Sinne Gottes abweicht, wieder verwirkbar. Sie ist somit nicht unantastbar. Auch der Selbstzweck ist ein mit der AEMR nicht konformer Punkt, da die mittelalterliche Philosophie den Menschen als Gemeinschaftswesen begreift. Der Mensch sollte nicht um seiner selbst Willen ein tugendhaftes Leben führen, sondern er soll der Gemeinschaft, Willen seiner Bestimmung, als gemeinschaftlich lebendes Wesen nachkommen.[13] Doch in der Phase des Mittelalters blieb es nicht auf die philosophische Auseinandersetzung mit menschenrechtlichen Gedanken beschränkt. In dieser Zeit wurde die Hoheitsmacht von Herrschenden erstmalig durch Verträge begrenzt. Und da die Begrenzung von herrschender Macht das Ziel der AEMR ist, kann man hier eine Parallele sehen, denn „[a]ls Vorläufer neuzeitlicher Menschenrechte gelten die ständischen Freiheitsrechte.“[14] Die Stände zwangen damals die Fürsten und Könige im Vorfeld ihrer Wahl dazu, ihnen bestimmte Freiheitsrechte schriftlich zu gewährleisten. Diese Dokumente sollten die Teilhabe an der Herrschaft sowie rechtliche Privilegien festschreiben. Das war ein Durchbruch, denn im Mittelalter gab es bis dahin keine individuellen Grund- und Freiheitsrechte, die durch staatliche Gewalt garantiert wurden.

Obwohl das scholastische Naturrecht, wie seine vorhergehenden philosophischen Theorien, ohne politische Folgen blieb, entwickelte sich im Mittelalter die Begrenzung von Macht durch Herrschaftsbegrenzungsverträge. Diese Entwicklung trug nachweislich zu der heutigen Idee der Menschenrechte bei.[15]

2.3 Reformation, Humanismus und frühneuzeitliche Naturrechtsvorstellungen

Mit der Reformation zerbrach die religiöse Einheit von Kirche und Staat. Im Detail gesehen bedeutete das, dass die Forderungen nach religiöser Neutralität des Staates und Toleranz gegenüber anderen Religionen dazu führte, dass der Papst nun nicht mehr als gewählter Gottes automatisch kirchlicher und weltlicher Herrscher war. Das Ziel der Reformation war es, den Glauben durch seine Befreiung von weltlichen Einflüssen wieder zu seinen Ursprüngen zu führen. Der wahre Glaube, so die Anhänger der Reformation, kann nicht durch weltliche Zwänge gefördert werden, somit sei auch die Festlegung des Glaubens eines Volkes durch den Herrscher unhaltbar. Am Beispiel der Reformation kann man sehr gut eine geistige Parallele zur heutigen Religionsfreiheit nachzeichnen, denn die Wahl der Religion darf auch heute keinen äußeren Zwängen, wie zum Beispiel der Festlegung durch das Staatsoberhaupt, folgen. Die Gedanken der Reformation haben mit der Forderung nach der Freiheit des Glaubens ihren Teil zur Entstehung der Freiheits- und Menschenrechte beigetragen.[16]

Auch die geistige Strömung des Humanismus hat einige Vorarbeiten zum heutigen Menschenrechtsgedanken geliefert. So vertraten die Humanisten die Meinung, dass das Lebensideal eine freie Entfaltung der Persönlichkeit sei. Dies impliziert die Freiheit der Persönlichkeit im Denken und Handeln und somit das Verbot der Einflussnahme durch die Kirche und feudale Abhängigkeiten. Der Mensch sollte sein Leben frei und vor allem selbst bestimmen. Den Staat verstanden die Humanisten nicht als Lieferanten von Werten und Normen, sondern als Beschützer und Garant eines menschengerechten Lebens. Diese in der humanistischen Philosophie wurzelnde Rolle des Staates erinnert sehr an das heutige Menschenrechtsverständnis, da der Staat, nach heutiger Ansicht, die Bürger durch die rechtliche Verankerung der Menschenrechte vor Rechtsverletzungen schützen soll, was die Garantie auf ein menschengerechtes Leben mit einschließt.

Neben den Ideen der Reformation und des Humanismus waren auch die Gedanken des frühneuzeitlichen Naturrechts fundamental für die Entstehung der heutigen Menschenrechtsidee. Der Kerngedanke des Naturrechts der frühen Neuzeit war die Gleichberechtigung aller Menschen. Unterschiede durch die Religion existieren in dieser philosophischen Strömung nicht, da das Naturrecht der Vernunft entspringt und selbst Gott keinen Einfluss darauf hat. Das Naturrecht hat sich somit im Gegensatz zum scholastischen Gedanken von Gott gelöst und basiert alleinig auf menschlicher Vernunft. Auch der Gedanke der Freiheit aller Menschen existiert im frühneuzeitlichen Naturrecht gleichberechtigt zur Gleichheit, beide Ansprüche werden durch ihren ursprünglichen Zustand begründet. Hier handelt es sich um eine eindeutige Parallele zu den heutigen Menschenrechten, da in der AEMR der naturrechtlich begründete Sachverhalt festgehalten ist, dass alle Menschen frei und gleich geboren sind.[17]

2.4 Absolutismus und John Locke

Als Ursache für den Durchbruch der Menschenrechte kann man die hohe Machtkonzentration im absolutistischen Staat hinzuziehen. Diese Konzentration manifestiert sich vor allem darin, dass die gesamte Macht in der Hand eines Mannes vereint war. Dieser Herrscher hatte nicht nur die absolute Macht inne, sondern stand mit all seinen Entscheidungen über dem Gesetz. Ziel dieser Machtzentralisierung war die Schaffung eines stabilen und mächtigen Staates. Jean Bodin, französischer Staatsphilosoph des Absolutismus, betonte mit Blick auf die Glaubenskriege des 16. und 17. Jahrhunderts die Wichtigkeit eines stabilen Staates zur Gewährleistung von Sicherheit und Frieden. Zur Realisierung dieser Faktoren sei „die höchste und von den Gesetzen losgelöste Gewalt über Bürger und Untertanen“[18] von Nöten. Bestätigt wurde Bodin durch seinen Kollegen Thomas Hobbes, der den Souverän ebenfalls nicht mehr an Rechte gebunden sah.[19]

[...]


[1] Marx, 2005, S. 215

[2] vgl. Haratsch, 2002, S. 9 ff.

[3] Cancik, 2005, S. 99

[4] vgl. Cancik, 2005, S. 96 ff.

[5] Haratsch, 2002, S. 12

[6] vgl. Haratsch, 2002, S. 11 f.

[7] Giovannini, 2005, S. 49

[8] vgl. Giovannini, 2005, S. 49 f.

[9] Haratsch, 2002, S. 13

[10] vgl. Haratsch, 2002, S. 12 f.

[11] vgl. Hilpert, 2005, S. 152 ff.

[12] vgl. Haratsch, 2002, S. 13

[13] vgl. Haratsch, 2002, S. 14 ff.

[14] Haratsch, 2002, S. 18

[15] vgl. Haratsch, 2002, S. 18 ff.

[16] vgl. Haratsch, 2002, S. 20 f.

[17] vgl. Haratsch, 2002, S. 23 f.

[18] Haratsch, 2002, S. 26

[19] vgl. Haratsch, 2002, S. 25 ff.

Details

Seiten
27
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783668371934
ISBN (Buch)
9783668371941
Dateigröße
672 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v350630
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,3
Schlagworte
menschenrechte china eine analyse sicht menschenrechtsfrage volksrepublik

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