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Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik. Steuerung und Eingreifen durch den Staat

Seminararbeit 2015 19 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Begriffsdefinition der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik

2 Theorien des Gesamtangebots
2.1 Das Modell der Lohnstarrheit
2.2 Das Modell unvollkommener Informationen
2.3 Das Preisstarrheiten-Modell
2.4 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht

3 Maßnahmen der Angebotspolitik
3.1 Geldpolitik
3.2 Fiskalpolitik
3.3 Lohnpolitik

4 Inflation, Disinflation, Arbeitslosigkeit und die Phillips-Kurve
4.1 Phillips-Kurve
4.2 Beispiel anhand der Vereinigten Staaten von Amerika
4.3 Kurzfristiger Tradeoff
4.4 Disinflation und das Opferverhältnis

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die kurzfristige Gesamtangebotskurve

Abbildung 2: Gesamtangebotskurve im Modell der Lohnstarrheit

Abbildung 3: Auswirkungen expansiver Fiskalpolitik

Abbildung 4: Inflation und Arbeitslosigkeit in den USA von 1961-1997

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Konkretisierung des Preisstarrheiten-Modells

1 Einführung

In den westlichen Industriestaaten, somit auch in Deutschland, war die wirtschaftliche Situation in den 1970er Jahren durch die Folgen zweier Ölpreiskrisen von 1973/74 und 1978/79 geprägt. Inflation, Stagnation der gesamtwirtschaftlichen Produktionsleistung und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit spiegelten diese Periode wider. Die 1980er Jahre kennzeichneten sich durch ein hohes Wirtschaftswachstum und durch einen deutlichen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Produktionsleistung. Die Arbeitslosigkeit konnte jedoch nicht deutlich verringert werden. Auch nach der Wiedervereinigung Deutschlands und dem daraus folgenden Wiedervereinigungsboom in den 1990er Jahren, gelang es nicht, die Arbeitslosigkeit nachhaltig zurückzuführen.[1]

Zur Abwendung dieser Krisen sind zwei wesentliche wirtschaftspolitische Ausrichtungen in den Vordergrund gerückt. Zum einen die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (Neoklassik), darunter fallen Maßnahmen die auf der Angebotsseite der Volkwirtschaft ansetzen. Auf der anderen Seite die nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik (Keynesianismus), die in der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage die Schlüsselgröße zur Beeinflussung von Beschäftigung und Wirtschaftswachstum sieht. In der vorliegenden Arbeit steht die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt der Betrachtung. In der Bundesrepublik Deutschland setzte vor allem die Regierung von Bundeskanzler Helmut Kohl auf die Angebotspolitik, insbesondere um die wachsenden Probleme auf dem Arbeitsmarkt zu bekämpfen. So galt es, die Beschäftigung zu steigern und die Arbeitslosigkeit zu minimieren.[2]

1.1 Problemstellung

Eine entscheidende Frage, die ein Staat sich stellen muss, ist die Frage nach der richtigen Wirtschaftspolitik. Die deutsche Angebotspolitik war fokussiert darauf, die Kosten – Löhne, Sozialabgaben, Steuern – für die Unternehmen zu reduzieren und dadurch einen Anreiz für mehr Beschäftigung zu geben. Missachtet wurde dabei die Nachfrageseite, sodass Deutschlands Wirtschaftsleistung lange unterhalb der anderer europäischer Länder lag. Dies änderte sich erst mit einer aktiveren Nachfragepolitik ab 2009.[3]

1.2 Zielsetzung

Was beinhaltet und steuert die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik? Wie greift der Staat angebotsorientiert in die Wirtschaftspolitik ein? Diese Fragestellungen werden im Rahmen dieser Seminararbeit untersucht und beantwortet. Zunächst wird der Begriff angebotsorientierte Wirtschaftspolitik näher erläutert. Die Theorien des Gesamtangebots werden anhand der folgenden Modelle betrachtet: Das Modell der Lohnstarrheit, das Modell unvollkommener Informationen und das Preisstarrheiten-Modell. Im Anschluss werden die Maßnahmen der Angebotspolitik aus Sicht der Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik unterschieden. Im vierten Kapitel stehen Inflation, Disinflation, Arbeitslosigkeit und die Phillips-Kurve im Mittelpunkt. Inflation und Arbeitslosigkeit werden am Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika näher thematisiert und anschließend der kurzfristige Tradeoff (Austauschbeziehung) zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit erläutert. Abgerundet wird das Kapitel mit einem Einblick in die Disinflation und das Opferverhältnis. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und einer kritischen Würdigung ab.

1.3 Begriffsdefinition der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik

Die Wirtschaftspolitik wird in der volkswirtschaftlichen Literatur von der Theorie der Wirtschaftspolitik abgegrenzt. Bei der Wirtschaftspolitik handelt es sich um Maßnahmen zur Ordnung, Steuerung und Gestaltung einer Volkswirtschaft, die vorwiegend von öffentlichen Institutionen bzw. von Trägern der Wirtschaftspolitik ergriffen werden, um wirtschaftspolitische Ziele umzusetzen. Differenziert werden die Träger der Wirtschaftspolitik anhand nationaler (Staat), internationaler (IWF, GATT) und supranationaler Ebene (EZB).[4] Die wirtschaftspolitischen Ziele, die dem deutschen Staat auferlegt werden, sind Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und Wirtschaftswachstum. Gesetzlich festgelegt sind diese seit 1967 in §1 des Stabilitätsgesetzes, häufig auch bezeichnet als Magisches Viereck der Wirtschaftspolitik.[5]

Die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (Supply-side-policy oder Supply-side-economics) gewann seit Mitte der 1970er Jahre an Bedeutung, nachdem zuvor keynesianische Konzepte (nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik) versagten bzw. die erwarteten Konjunktur- und Wachstumseffekte ausblieben. Der Sachverständigenrat (SVR) beschrieb mit seinem Jahresgutachten von 1976/77 die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik näher. Demnach ist es Aufgabe einer solchen Politik, die Bedingungen für Investitionen und den Wandel der Produktionsmuster so zu verbessern, dass ein angemessenes Wachstum und hoher Beschäftigungsgrad erzielt werden. Allgemein sollen mit der angebotsorientierten Politik Hemmnisse für die wirtschaftliche Aktivität und vor allem für die Investitionen abgebaut werden.[6] Erste praktische Umsetzungen der Angebotspolitik erfolgten in den USA unter Ronald Reagan (1981-1989) und in England in der Regierungszeit von Margret Thatcher (1979-1990).[7]

2 Theorien des Gesamtangebots

Das Gesamtangebot wird differenziert zwischen der kurz- und langfristigen Gesamtangebotskurve. Unter Ökonomen sind die Bestimmungsgründe des Gesamtangebots umstritten, demnach werden folgend drei wichtige Modelle der kurzfristigen Gesamtangebotskurve vorgestellt. In allen drei Modellen führen Marktunvollkommenheiten dazu, dass die volkswirtschaftliche Produktion von ihrem klassischen Referenzpunkt abweicht. Im Ergebnis sind sich alle einig, dass die kurzfristige Gesamtangebotskurve steigend verläuft und nicht senkrecht, wie das bei der langfristigen Gesamtangebotskurve der Fall ist.[8] Als Veranschaulichung hierzu dient Abbildung 1.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die kurzfristige Gesamtangebotskurve [9]

Jedes Modell priorisiert eine andere Erklärung der kurzfristigen Gesamtangebotskurve, alle gelangen zu dem Ergebnis in Form der in Abbildung 1 aufgeführten Gleichung. Die Gleichung spiegelt wider, dass der Output von seinem natürlichen Niveau abweicht, wenn sich tatsächliches Preisniveau und erwartetes Preisniveau unterscheiden (dargestellt ist ein gegebenes erwartetes Preisniveau).[10] Premer führt hierzu aus: „In genau einem Punkt der kurzfristigen gesamtwirtschaftlichen Angebotskurve ist das erwartete Preisniveau gleich dem aktuellen. Wenn erwartetes und aktuelles Preisniveau übereinstimmen, dann stimmt auch der aktuelle gesamtwirtschaftliche Output mit dem natürlichen gesamtwirtschaftlichen Output überein.“[11]

2.1 Das Modell der Lohnstarrheit

Die positiv steigende kurzfristige Gesamtangebotskurve wird hier anhand relativ starrer Nominallöhne[12] bzw. Nominallohnträgheiten betrachtet. Dabei geht das Modell den Theorien nach, dass Löhne bei Gewerkschaften über längere Laufzeiten in Tarifverträgen festgelegt werden, bei impliziten Verträgen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Flexibilität der Löhne begrenzt ist oder die Lohnbildung durch soziale Gerechtigkeitsnormen beeinflusst wird. Somit passen sich die Geldlöhne nicht oder nur sehr verzögert an konjunkturelle Veränderungen an.[13]

Was bedeutet dies für die Produktionsmenge (Output), wenn sich das Preisniveau erhöht? Wenn der Nominallohn starr ist, wird der Reallohn[14] bei steigendem Preisniveau geringer. Die Beschäftigung wird sich hierdurch erhöhen, was zur Steigung der Produktion (mehr Output) führt. Angenommen wird, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei Tarifabschluss das Preisniveau noch nicht kennen, welches sich während der Vertragsdauer entwickelt. Beide Parteien bilden sich Vorstellungen über das erwartete Preisniveau, legen den Nominallohnsatz aufgrund des angestrebten Reallohnsatzes fest. Nachdem die Unternehmen das tatsächliche Preisniveau erfahren, zeigt sich dadurch der tatsächliche Reallohn. Der Reallohn ist niedriger als angestrebt, wenn das tatsächliche über dem erwarteten Preisniveau liegt. Liegt jedoch das tatsächliche unter dem erwarteten Preisniveau, ist der Reallohn höher als angestrebt. Zudem wird angenommen, dass die nachgefragte Arbeitsmenge die Beschäftigung bestimmt. Umso niedriger der Reallohn ist, desto mehr steigt die Beschäftigung. Durch steigende Beschäftigung steigt letztendlich die Produktion und das Einkommen. Im Ergebnis spiegelt die Gesamtangebotskurve in Abbildung 2 diese Änderungen wider.[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Gesamtangebotskurve im Modell der Lohnstarrheit[16]

2.2 Das Modell unvollkommener Informationen

Im Modell unvollkommener Informationen[17] wird angenommen, dass es kurzfristig zu Fehleinschätzungen der Preise kommt. Eine weitere Annahme ist, dass jeder Anbieter nur ein Gut produziert, aber eine Mehrzahl an Gütern in der betrachteten Wirtschaft konsumiert. Anbieter beobachten die Preise ihrer produzierenden Güter sehr genau, sind aber über andere Güterpreise nur unvollkommen informiert. Durch diese unvollkommene Information kann es zu Verwechslungen der Veränderungen von allgemeinen Preisniveaus mit Veränderungen von relativen Preisen kommen. Dies wiederum hat Einfluss auf die Produktionsentscheidung und somit kann die Produktion (Output) kurzfristig vom Preisniveau abhängen.[18]

Verdeutlicht wird die Entscheidungssituation am Beispiel eines einzelnen Produzenten für ein produziertes Gut. Der Produzent beobachtet den Markt seines Gutes genau, der nominale Preis seines Gutes ist ihm dadurch bekannt, er ist jedoch unvollkommen informiert über die Preise der anderen Güter in der betrachteten Wirtschaft. Er muss den relativen Preis seines produzierten Gutes anhand des ihm bekannten nominalen Preises und anhand seiner Erwartungen des Preisniveaus schätzen. Wenn nun das allgemeine Preisniveau überraschend steigt, geht der Produzent davon aus, dass der nominale Preis seines Gutes gestiegen ist. Folglich schließt er daraus, dass sich der relative Preis seines Gutes erhöht hat und er wird seinen Arbeitseinsatz ausdehnen und mehr produzieren. Alle anderen Produzenten der betreffenden Wirtschaft geht es genauso, sie schließen fälschlicher Weise ebenfalls daraus, dass sich die relativen Preise ihrer Güter erhöht haben. Alle dehnen den Arbeitseinsatz aus und produzieren mehr, es kommt zu einer kurzfristigen Angebotssteigerung. Auch hier spiegelt das Modell unvollkommener Informationen die Gesamtangebotskurve in bereits bekannter Form wider (siehe Abbildung 2).[19]

2.3 Das Preisstarrheiten-Modell

Dieses Modell nimmt sich der Annahme an, dass Unternehmen ihre Preise nicht sofort auf Nachfrageänderungen anpassen. Begründet wird dies, durch das Bestehen langfristiger Lieferkontrakte zwischen Unternehmen und Konsumenten, weil häufige Preisänderungen Stammkunden verärgern können. Bei nachträglichen Preisänderungen entstehen zusätzliche Kosten, u.a. in Form von Preislisten, die neu gedruckt und veröffentlicht werden müssen. Es entstehen im Ergebnis daher Preisträgheiten. Um zu erkennen, was diese Preisträgheiten für das Gesamtangebot bedeuten, wird zunächst eine Preissetzungsentscheidung eines Unternehmens betrachtet. Der angestrebte Preis () hängt zum einem vom allgemeinen Preisniveau () ab, wobei ein höheres Preisniveau höhere Kosten für das Unternehmen bedeutet. Zum anderen hängt der angestrebte Preis vom Niveau des Gesamteinkommens () ab, wobei hier ein höheres Niveau des Gesamteinkommens die Nachfrage nach dem Produkt des Unternehmens erhöht. Mit steigenden Grenzkosten durch steigende Produktion, wird der angestrebte Preis umso höher sein, je höher die Nachfrage ist. Folgend wird das Preisstarrheiten-Modell tabellarisch konkretisiert.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Konkretisierung des Preisstarrheiten-Modells[21]

2.4 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht

Eine nicht erwartete expansive Fiskalpolitik, die nachfolgend unter Abschnitt 3.2 noch näher thematisiert wird, verschiebt die Gesamtnachfragekurve und es entstehen Schwankungen von Produktion und Einkommen. Durch die Verschiebung der kurzfristigen Gesamtangebotskurve erkennt man in Abbildung 3, dass das Einkommen auf Y2 und das Preiseniveau auf P2 steigt.[22] Langfristig wird im Gleichgewicht das Preisniveau nochmals steigen. Eine unerwartete erhöhte Gesamtnachfrage bringt ein kurzfristig steigendes Preisniveau über dem Erwartungswert mit sich. Der Output weicht kurzfristig vom natürlichen Niveau nach oben ab (von A nach B). Langfristig verschiebt sich die kurzfristige Angebotskurve nach oben, der Output kehrt bei gestiegenem Preisniveau auf sein natürliches Niveau zurück (C).[23]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Auswirkungen expansiver Fiskalpolitik[24]

3 Maßnahmen der Angebotspolitik

3.1 Geldpolitik

Was die Geldpolitik zu den stabilitätspolitischen Zielen beitragen kann, wird anhand der Neoklassik und Keynesianismus unterschieden. Die Neoklassik sieht vor, dass Zentralbanken allein für das Ziel der Preisniveaustabilität sorgen sollen.[25] Neoklassiker plädieren so für eine verstetigte Geldpolitik, die strikt auf eine Geldwertstabilität anhand vorher festgelegter Regeln ausgerichtet ist.

[...]


[1] Vgl. Clement, R./ Terlau, W. (2002), S. 115.

[2] Vgl. BMWi (Hrsg.), o. V. (o. J.).

[3] Vgl. Herzog-Stein, A./ Lindner, F./ Zwiener, R. (2013), S. 1.

[4] Vgl. Engelkamp, P./ Sell, F. L. (2013), S. 407.

[5] Vgl. Wildmann, L. (2010), S. 111 f.

[6] Vgl. Peto, R. (2008), S. 176.

[7] Vgl. Pätzold, J./ Baade, D. (2008), S. 169.

[8] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 401 f.

[9] In Anlehnung an: Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 413.

[10] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 402.

[11] Premer, M. (2011), S. 195.

[12] Der Nominallohn ist das in Geld bewertete Arbeitsentgelt eines Arbeitnehmers, ohne Berücksichtigung der Kaufkraft des Geldes (Geldwert).

[13] Vgl. Schaper, K. (2001), S. 177.

[14] Der Reallohn ist das Verhältnis von Nominallohn und Preisniveau.

[15] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 403 ff.

[16] In Anlehnung an: Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 405.

[17] Unvollkommene Information bezeichnet den Informationsgrad eines Entscheidungsträgers, der durch den Mangel an für eine Entscheidung notwenigen Informationen gekennzeichnet ist.

[18] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 406 f.

[19] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 407 f.

[20] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S.408 ff.

[21] In Anlehnung an: Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 409 f.

[22] Vgl. Sieg, G. (2010), S. 319 f.

[23] Vgl. Mankiw, N. G. (2003), S. 413 f.

[24] In Anlehnung an: Vgl. Sieg, G. (2010), S. 319.

[25] Vgl. Sandte, H. (1999), S.183.

Details

Seiten
19
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668373631
ISBN (Buch)
9783668373648
Dateigröße
1013 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v350711
Institution / Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Iserlohn
Note
2,0
Schlagworte
angebotsorientierte wirtschaftspolitik steuerung eingreifen staat

Autor

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Titel: Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik. Steuerung und Eingreifen durch den Staat