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Steven Spielbergs "Lincoln" als metadokumentarisches Porträt

Der Umgang mit Fakten und Fiktion im Historienfilm

Hausarbeit 2016 24 Seiten

Amerikanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Protagonist: Daniel Day-Lewis als Abraham Lincoln
2.1 Das Kostüm
2.2 Die Rolle

3. Die Handlung: Frühjahr 1865

4. Die filmische Form

5. Die Symbolik

6. Die rekonstruierten Fakten
6.1 Der Drehort: Richmond, Virginia als Washington, D.C.
6.2 Die akustischen Fakten
6.2.1 Die Musik
6.2.2 Die Taschenuhr

7. Die Metaebene

Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Abraham Lincoln ist der vermutlich bekannteste US-Präsident und eine der wichtigsten Persönlichkeiten der amerikanischen Geschichte, wenn nicht sogar „die größte historische Figur des 19. Jahrhunderts“1. Zu seinen größten Erfolgen gehören der 13. Zusatzartikel der US-Verfassung, d. h. die Abschaffung und das Verbot der Sklaverei in Amerika, sowie der Sieg im Sezessionskrieg (1861-65) gegen die konföderierten Südstaaten, die ihrerseits für den Erhalt der Sklaverei kämpften.

Regisseur Steven Spielberg hat dem 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten und seinem politischen Schaffen, aber auch seiner Person mit dem 2012 veröffentlichen Film Lincoln ein Denkmal gesetzt. Der Film behandelt die zweite Amtszeit Lincolns und im Mittelpunkt steht der Konfliktüber den Erlass des 13. Zusatzartikels bzw. Lincolns Bemühungen, diesen vor Beendigung des Krieges zu erwirken. Neben lautstarken politischen Debatten im Kongress, zeichnet das Werk auch die Situation in Washington, im Weißen Haus und u. a. der Familie Lincoln zu Beginn des Jahres 1865 nach. Abraham Lincoln wird sowohl als politisches Genie als auch als menschlicher, konfliktbehafteter Vater und Ehe- und Privatmann gezeigt.

Da der Film sich mit großem Aufwand bemüht, ein authentisches Bild der dargestellten Zeit wiederzugeben, stellen sich – wie in jedem anderen Film, der tatsächliche Ereignisse behandelt – Fragen nach dem Umgang mit bzw. dem Unterschied zwischen Fakten und Fiktion. Welche im Film als Tatsachen hingestellte Dinge sind tatsächliche Fakten, welche Aspekte sind rein fiktiv bzw. der filmästhetischen Wirkung wegen enthalten oder nehmen sonstigen Einfluss auf das Werk?

Im folgenden soll deshalb anhand von Beispielen analysiert werden, wie groß der dokumentarische Anteil des Films wirklich ist, ob die Darstellungen Abraham Lincolns, Washingtons etc. historisch genau sind, welche Fakten wie zum Tragen kommen und auch, welche Wirkung die eventuell völlig fiktiven Teile des Films beim Rezipienten erzielen.

Dazu werden verschiedene Quellen herangezogen. Unter anderem das Buch Team of Rivals – The Political Genius of Abraham Lincoln von Doris Kearns Goodwin, deren Recherchen dem Drehbuch des Films zugrunde lagen, und Jörg Naglers Lincoln-Biografie Abraham LincolnAmerikas großer Präsident. Außerdem das Bonusmaterial des Films selbst, das einen Einblick in die Hintergründe der Produktion und in die Absichten und das Vorgehen der Filmemacher gibt. Darüber hinaus werden auf visueller Ebene Vergleiche von Film und echten Fotografien herangezogen, um die Authentizität auch dahingehendüberprüfen zu können.

Es soll ebenfalls untersucht werden, wie die filmische Form auf oben genannte Aspekte Einfluss nimmt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die im Film befindlichen Symbole und rekonstruierten Fakten eingegangen, mit besonderem Fokus auf der Metaebene, die der Film dadurch aufzubauen weiß.

Abschließend wird erläutert, in wie weit der Film von seinem individuellen Umgang mit Fakten und fiktiven Elementen profitiert und ob er als historisches Abbild oder nur als Unterhaltungsfilm geeignet ist.

2. Der Protagonist: Daniel Day-Lewis als Abraham Lincoln

Jeder Film steht und fällt mit seinen Hauptdarstellern – dies gilt für fiktionale, genauso wie für dokumentarische Spielfilme. Im folgenden soll deshalb, exemplarisch für die gesamte Besetzung, die optische und schauspielerische Darstellung Abraham Lincolns, hinsichtlich äußerer Erscheinung, persönlichen Verhaltensweisen, Angewohnheiten und vor allem historischer Korrektheit, untersucht werden.

2.1 Das Kostüm

Laut Produzentin Kathleen Kennedy wurde bei Lincoln schon bei der Wahl der Schauspieler, nebst Talent, auf möglichst große Ähnlichkeit mit den dargestellten historischen Persönlichkeiten geachtet.2 Das Aussehen vieler Vorlagen der im Film auftretenden Figuren ist durch Fotografien aus dem 19. Jahrhundertüberliefert. So gibt es auch von Abraham Lincoln verschiedene Aufnahmen, u. a. von 1865, Lincolns letztem Lebensjahr, in dem sich die Handlung des Films entfaltet (Abb. 1). Dies ermöglichte sowohl den Filmschaffenden als auch dem Darsteller, Daniel Day-Lewis (Abb. 2), ein genaues Porträt des Präsidenten abzuliefern.

Zusätzlich zu der ohnehin bestehenden Ähnlichkeit tragen Frisur, Maske und Kleidung zu der Vorstellung bei, den echten Abraham Lincoln vor sich zu sehen. Day-Lewisüberragt die anderen Schauspieler (siehe Abb. 2), wie der „ungewöhnlich große“3 Präsident mit seinen 1,95m4 seine Zeitgenossen ebenfallsüberragt haben muss.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der eigenwillige Kleidungsstil des Präsidenten ist zudemüber Fotodokumente hinausüberliefert. Abraham Lincoln trug typischerweise „ein kurz tailliertes, dünnes Schwalbenschwanz-Jacket, eine kurze Weste und dünne Hosen, die kaum bis zu seinen Knöcheln reichten.“5 Day-Lewis' Kostüm entspricht dieser Beschreibung (vgl. Abb. 1 u. 2). Zudem trug Lincoln einen auffälligen Zylinder, in dem er verschiedene Dokumente transportierte, wie z. B. Manuskripte für öffentliche Reden6 – ein Fakt, der auch im Film am Rande Erwähnung findet, als Lincoln seine Rede vor dem Weißen Haus hält und sie daraufhin in seinem Hut verstaut.7

Kleinigkeiten wie die Taschenuhr (vgl. Abb. 1 u. 2), auf die noch näher eingegangen wird, und Lincolns Brille, die, wenngleich nur auf einer einzigen Originalaufnahme zu finden (Abb. 4), im Film mehrfach in Erscheinung tritt, runden das Bild ab.

Oftmals ist Lincoln mit einer Decke um die Schultern geschlungen zu sehen8 und streift nachts durch das Weiße Haus. Dieser Aspekt hat sicherlich einen charakterisierenden Effekt, stellt die harten Zeiten des Bürgerkrieges heraus sowie die Aufgabe, die auf Lincoln lastet. Der Präsident litt allerdings tatsächlich unter Schlaflosigkeit und will von Zeitzeugen spät nachts in einem „Morgenüberwurf“9 gesehen worden sein.

Dies ist nur eine Auswahl der zahlreichen Details, mit denen die historische Figur optisch nachgezeichnet wird. Der Zuschauer, möglicherweise sogar mit erwähnten Fotodokumenten bzw. Hintergrundinformationen vertraut, wird somit bestätigt und nicht irritiert, was die erste Hürde ist, die ein Film nehmen muss, ein augenscheinlich nicht fiktionaler im Besonderen.

Die Detailliertheit der Darstellungen in Lincoln gehenüber diese Bemühungen allerdings noch hinaus. Auf die Frage ob und wenn ja inwiefern der Film sich dies zunutze macht, wird an anderer Stelle eingegangen.

2.2 Die Rolle

Nach der reinen äußeren Erscheinung, sprich dem Kostüm, obliegt es dem Schauspieler die Rolleüberzeugend zu verkörpern, das Kostüm richtig auszufüllen. Obwohl weder der Darsteller noch der Zuschauer den echten Abraham Lincoln gekannt haben können, existiert doch ein Bild von ihm, das bestätigt werden muss, um die Illusion von Echtheit aufrechtzuerhalten und den Zuschauer zuüberzeugen. Auf der anderen Seite steht die Forderung nachübereinstimmung mit der historischen Figur. Eine Gratwanderung, die Autoren und Darsteller gleichermaßen herausfordert.

Day-Lewis bewegt sich so, wie es Abraham Lincoln charakteristischerweise getan haben soll: „Er trottete vorwärts, mit herabhängenden oder hinter dem Rücken gefalteten Händen. Sein Gang hatte keinen Schwung. Er hob eher den ganzen Fuß vom Boden und stieß [ihn] dann eher nach unten, als auf der Ferse zu landen.“10 Diese Art der Bewegung ist bei Day-Lewis' Darstellung durchgängig und besonders gegen Ende des Films deutlich zu erkennen, als Lincoln sich durch den Flur des Weißen Hauses auf den Weg ins Theater begibt.11

In Gesprächen legt er seinem Gegenüber oft die Hände auf die Schultern12, eine Eigenart, die vom Präsidentenüberliefert ist13.

Sowohl seine sehr gute und liebevolle Beziehung zu seinem jüngeren Sohn Tad, den er wie im Film dargestellt oftmals ins Bett trug14, als auch sein „distanziertes Verhältnis“15 zu seinem älteren Sohn Robert werden veranschaulicht16 – wodurch imübrigen auch eine Heroisierung des Präsidenten als perfekter Vater vermieden wird.

Hinsichtlich persönlicher Angewohnheiten sticht vor allem Lincolns im Film oft thematisierte Eigenart heraus, bei verschiedenen Gelegenheiten Anekdoten zu erzählen. Exemplarisch kann dafür die Geschichteüber den amerikanischen Freiheitskämpfer Ethan Allen dienen, die Lincoln, wie auch im Film dargestellt17, tatsächlich sehr gerne erzählte18. Dieses Detail hat im Film neben der historischen Genauigkeit auch eine dramaturgische Wirkung. Durch die Art und Weise, wie Daniel Day-Lewis die Geschichten vorträgt, erfährt der Zuschauer nicht nur etwasüber die Figur des Abraham Lincoln, als nachdenklichen, poetischen und intelligenten Geist, sondern wird gleichzeitig – analog zu den Nebenfiguren im Film – von seinen rhetorischen Fähigkeiten vereinnahmt. Day-Lewis demonstriert die subtile Autorität sowie den „lebensbejahenden Sinn für Humor“, aber auch das „melancholische Naturell“,19 die Lincoln als Figur wie als Menschen ausmach(t)en. Auch die Gesichtszüge und die markante Mimik des Präsidenten, die er gezeigt haben soll, wann immer er eine Anekdote erzählte,20 weiß Day-Lewis, mit Unterstützung von Maskenbildnern21, einzufangen.

Die von den Filmschaffenden recherchierte Tatsache wird also auf der dramaturgischen Ebene zur Charakterisierung des Protagonisten genutzt. Somit erzielt der Film auf der einen Seite beim kundigen Zuschauer die Befriedigung den augenscheinlich historischen Lincoln auf der Leinwand zu sehen, auf der anderen Seite stellt er auch beim unkundigen Zuschauer immer noch die emotionale Beziehung zur Hauptfigur des Films her. Ein vielschichtiger Erfolg, den Lincoln in vielen weiteren Aspekten zu erreichen weiß, wie noch erläutert wird.

Gegenüber anderen Interpretationen der Rolle des Präsidenten mit tiefer Stimme – hier kann beispielsweise Hal Holbrooks Darstellung in der Miniserie Fackeln im Sturm herangezogen werden22 – stützt sich Spielberg aufüberlieferungen23, die besagen, Lincoln habe eine „dünne, hohe Stimme“24 besessen, was auch Day-Lewis' Stimmlage eher entspricht. Außerdem spricht der britische Schauspieler mit dem Akzent der amerikanischen Südstaaten, da Lincoln aus Kentucky stammte.25 Dies gilt natürlich nur für die englische Originalfassung, da der Akzent, im Gegensatz zur Stimmlage, in der deutschen Synchronfassung gänzlich verloren geht.

Trotz historischer Korrektheit ist die Stimme ein Aspekt, der Potenzial für die Verwunderung des Zuschauers birgt, der möglicherweise die erwähnten Darstellungen Lincolns mit sonorer Stimme gewohnt ist, also ein Bild des Mannes verinnerlicht hat, das hier anders dargestellt wird. So bemerkt der Journalist Colin Covert beispielsweise: „Day-Lewis' Stimme ist dünn und hoch, was den historischen Fakten entspricht, aber die Erwartungen [der Zuschauer] untergräbt.“ Doch erklärt Covert weiterhin, dass die schauspielerische Leistung dafür sorge, dass diese Verwunderungüber die historische Tatsache nicht vorhalte: „[Lincolns/Day-Lewis] Art nimmt seine Zuhörer ein, [sie sind] magnetisiert von seiner freundlichen Zurückhaltung.“26

Hier wird demnach eine vielschichtige Persönlichkeit gezeigt, deren Natürlichkeit auf der einen Seite – die durch die Stimme eventuell noch unterstrichen wird –, durch ihre stringenteübereinstimmung mit Fakten auf der anderen Seite, in ihrer Vollkommenheit zuüberzeugen weiß.

Mit seiner Hauptfigur gelingt es Lincoln folglich, ein sowohl historisch als auch dramaturgischüberzeugendes Porträt zu schaffen, das den Rezipienten kaum daran zweifeln lassen dürfte, dass es dem echten Abraham Lincoln gleichkommt. Day-Lewis' Darstellung ist, bezogen auf die Ergebnisse der Recherchen bzw. die zur Verfügung stehendenüberlieferungen, ein vorlagengerechtes Abbild des amerikanischen Präsidenten und kann in seiner Aufwendigkeit und Detailverliebtheit stellvertretend für die gesamte Besetzung sowie für die Authentizitätsbemühungen des Werks im allgemeinen gesehen werden.

3. Die Handlung: Frühjahr 1865

Hinsichtlich der Fragestellung, ob es sich bei Lincoln um ein historisch akkurates Werk handelt, ist zu erörtern, inwiefern die Filmhandlung den tatsächlichen Ereignissen entspricht, auf die sie sich bezieht.

Zunächst bleibt dabei festzuhalten, dass es sich nicht um einen Kriegsfilm handelt. Wenngleich der Bürgerkrieg eines der zentralen Themen ist, kommt Lincoln mit einer einzigen Schlachtszene gleich zu Beginn27 und einer weiteren Darstellung eines Schlachtfeldes gegen Ende28 aus. Weitere Hinweise auf den tobenden Krieg geben lediglich dieüber die gesamte Handlung präsenten Soldaten. Die gezeigten Konflikte sind nicht kriegerischer, sondern politischer und persönlicher Natur oder finden in der Figur des Abraham Lincoln statt.

So stellt den Kernaspekt des Films die Debatteüber die Abschaffung der Sklaverei dar, die Lincoln Anfang 1865 tatsächlich vorrangig beschäftigte.29 Für die Dramaturgie von großer Bedeutung ist das Beschaffen der notwendigen Stimmen um die Abstimmungüber den 13. Zusatzartikel zu gewinnen und damit die Sklaverei in den USA zu verbieten. Im Film werden dafür drei Lobbyisten angeheuert, die auf Stimmenfang bei Abgeordneten gehen und diesen im Gegenzug lukrative Posten anbieten sollen.30 Während es zwar den Tatsachen entspricht, dass Lincoln Sorgeüber den Ausgang der Abstimmung hatte und in der Tat seinen Mitarbeitern aufgetragen hat, die letzten beiden Stimmen zu beschaffen, egal wie (imübrigen sogar mit fast denselben Worten31, die auch im Film fallen: „Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ausgestattet, mit immenser Macht. Sie beschaffen mir diese fehlenden Stimmen.“32 ) und sie dies vermutlich durch Korruption bewerkstelligten33, ist die Darstellung des Films vorrangig der dramaturgischen Wirkung zuzuschreiben. Tatsächlich wurden die meisten Abgeordneten wohl von Lincoln selbst in „wochenlangen Verhandlungen im Weißen Haus, in denen Lincoln am Ende auch nicht davor zurückschreckte, die Delegierten mit Ämtern zu locken“ dahingehend beeinflusst, für den Verfassungszusatz zu stimmen34, was im Film allerdings ebenfalls nicht außer Acht gelassen wird, wie an einer Szene ersichtlich ist, in der Lincoln sich mit dem Abgeordneten George Yeaman (Michael Stuhlbarg)über sein persönliches Verhältnis zur Sklaverei unterhält, um sich Yeamans Stimme zu sichern.35

[...]


1 Kearns Goodwin, Doris. Team of Rivals – The Political Genius of Abraham Lincoln. Penguin Books, London 2013. S. 27 (orig: „[…] the greatest historical figure of the nineteenth century.“)

2 Vgl. Lincoln. R.: Steven Spielberg. USA 2012. Extra: „The Journey to Lincoln “ TC: 00:02:24 ff.

3 Kearns Goodwin, S. 94

4 Nagler, S. 179

5 Kearns Goodwin, S. 68 (orig: „[…] [Abraham Lincoln] had on a short-waisted, thin swallow-tail coat, a short vest [...], thin pantalooons, scarcely coming down to his ankles [...]“)

6 Kearns Goodwin, S. 5

7 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 00:12:32 bis 00:13:29

8 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 01:01:42

9 Kearns Goodwin, S. 620 (orig. „morning wrapper“)

10 Vgl. Kearns Goodwin, S. 6 (orig: „He plodded forward [...] hands hanging at his sides or folded behind his back. His step had no spring. He lifted his whole foot […] and then thrust [it] down on the ground rather than landing on his heel.“)

11 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 02:17:36 bis 02:18:18

12 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 00:32:27

13 Vgl. Kearns Goodwin, S. 518

14 Vgl. Kearns Goodwin, S. 707

15 Nagler, S. 327

16 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 00:10:51 bis 00:12:32 und 00:42:26 bis 00:42:40 / 01:18:28:13 bis 01:29:10

17 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 01:01:42 bis 01:03:25

18 Vgl. Kearns Goodwin, S. 151

19 Kearns Goodwin, S. xvii (orig: „life-affirming sense of humor“ / „melancholy temperament“)

20 Vgl. Kearns Goodwin, S. 88

21 Lincoln. 2012. Extra: „Crafting the Past“ TC: 00:09:20 bis 00:10:09

22 Fackeln im Sturm. R.: Richard T. Heffron, USA 1985. Buch 1, Folge 6 „Wenn Sterne fallen“ TC: 00:56:24 bis 00:58:10

23 Vgl. Lincoln. 2012. Extra: „Living with Lincoln“ TC: 00:15:15 bis 00:16:10

24 Kearns Goodwin, S. 165 (orig: „thin, high-pitched voice“)

25 Nagler. 2011. S. 20 (siehe Fußnote 3)

26 Covert, Colin. „Making history with 'Lincoln'“ www.startribune.com, 2012. (orig. „Day-Lewis' voice is thin and reedy, which jibes with historical accounts but subverts [the viewers'] expectations. / His attitude makes listeners lean in, [they are] magnetized by his kindly reserve.“)

27 Lincoln. 2012. TC: 00:02:14 bis 00:02:57

28 Lincoln. 2012. TC: 02:10:14 bis 02:11:28

29 Vgl. Kearns Goodwin, S. 686

30 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 00:36:06 bis 00:35:55

31 Vgl. Kearns Goodwin, S. 687

32 Lincoln. 2012. TC: 01:47:00 (orig. „I am the President of the United States of America, clothed in immense power. You will procure me these votes.“)

33 Vgl. Kearns Goodwin, S. 687

34 Vgl. Kearns Goodwin, S. 687

35 Vgl. Lincoln. 2012. TC: 01:43:00 bis 01:43:25

Details

Seiten
24
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668395565
ISBN (Buch)
9783668395572
Dateigröße
1016 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v352704
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,0
Schlagworte
steven spielbergs lincoln porträt umgang fakten fiktion historienfilm

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