Lade Inhalt...

Übersetzungsmethoden und Texttypologie. Ein Überblick

Seminararbeit 2010 16 Seiten

Dolmetschen / Übersetzen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Begriffserklärung „Translation“

2 Historische Entwicklung des Übersetzens und seiner Methoden
2.1 Die Übersetzungen und ihre Rolle früher und heute
2.2 Die Entwicklung der Übersetzungsmethoden seit der Antike
2.2 1 Die anfänglichen Theorien der freien Übersetzung
2.2 2 Die relativistische Theorien
2.2 3 Die universalistische Theorien
2.2 4 Die Berücksichtigung der außersprachlichen Aspekte
2.3 Die Texttypologie nach Katharina Reiß
2.3.1 Allgemeines
2.3.2 Begriffserklärungen
2.3.3 Der informative Texttyp
2.3.4 Der expressive Texttyp
2.3.5 Der operative Texttyp
2.3.6 Der audio-mediale Texttyp

3 Näheres über den operativen Texttyp

4 Fazit

5 Literaturangaben

1 Begriffserklärung „Translation“

Mit meiner Hausarbeit zum Thema „Textsorten und Übersetzen“, die ich im Rahmen des Pro-Seminars Textsorten und kommunikative Gattungen im Allgemeinen und im Vergleich angefertigt habe, möchte ich einen allgemeinen Überblick über die unterschiedlichen Übersetzungsmethoden, die Texttypologie und ihre Entwicklung verschaffen.

Beginnend mit der Definition des Begriffes „Translation“ beziehe ich mich im Wesentlichen auf den Wikipedia-Artikel Translation sowie auf Brockhaus 31974 in: Stolze 42005:13f. Der Terminus „Translation“[1] wurde vom Übersetzungswissenschaftler Otto Kade eingeführt und bezeichnet in der Sprachwissenschaft den Prozess der Sprach- und Kulturmittlung (also „keine rein linguistische Operation“ Reiß 31993:37) von Texten aus einer Sprache (Ausgangssprache) in eine andere (Zielsprache) durch einen Übersetzer oder Dolmetscher. Dabei wird unterschieden zwischen der Übertragung schriftlich festgehaltener Texte, auch als Übersetzen bezeichnet, und nicht fixierter flüchtiger Texte, die in der Regel nur mündlich vorliegen und aus dem Stegreif in einer anderen Sprache wiedergegeben werden. Dieser Translationsprozess wird als Dolmetschen bezeichnet. Hilfreich ist ein bestimmtes von der Wissenschaft in der Zielsprache bereits zur Verfügung gestelltes äquivalentes (Fach)Vokabular, wodurch die Bedeutungsabweichung bei dem Prozess der Translation vermieden werden kann.

„Sprach- und Literaturwissenschaft, Kommunikationstheorie, Psychologie, Soziologie, Verhaltensforschung, Ethnologie sind nur einige der wissenschaftlichen Disziplinen, die zur Aufhellung der Möglichkeiten, Bedingungen und Grenzen des Übersetzens einen Beitrag leisten können und müssen.“[2]

(Reiß 31993:37)

Jetzt möchte ich gerne auf die verschiedenen Textsorten eingehen, die heute in der beruflichen Praxis übersetzt werden. Anders als man denkt sind es nicht Sach- und Fachbücher oder Romane, die am häufigsten übersetzt werden. Es sind vielmehr Benutzerinformationen und Systembeschreibungen, juristische Texte und geschäftliche Korrespondenzen[3]. Dabei werden die juristischen Texte überwiegend von Freiberuflern, die geschäftlichen Korrespondenzen von den Sprachdiensten und die Benutzerinformationen in den professionellen Übersetzungsbüros übersetzt.

Auf die Begriffserklärung werde ich ein wenig später eingehen, nun aber möchte zur Geschichte übergehen.

2 Historische Entwicklung des Übersetzens und seiner Methoden

2.1 Die Übersetzungen und ihre Rolle früher und heute

Bei den folgenden Ausführungen stütze ich mich im Wesentlichen auf Stolze, Radegundis 42005:15ff.

Seitdem verschiedene Sprachen existieren, sind auch Übersetzer und Dolmetscher unverzichtbar bei der Kommunikation der Nationen und bei der Übermittlung der Texte in den Bereichen Literatur, Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Die ältesten erhaltenen Übersetzungen reichen bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. Über Jahrtausende wurden zunächst Texte religiöser, wissenschaftlicher und administrativer Inhalte am häufigsten übersetzt. Die meisten Übersetzungen sind bis heute nicht geschichtlich festgehalten, da sie still und geheim angefertigt wurden. Übersetzungen leisteten einen wichtigen Beitrag zur Erfindung von Schriften und Entwicklung der Nationalsprachen, zur Weitergabe von Wissen und kulturellen Werten, zur Erstellung von Wörterbüchern seit der Antike und Entstehung der Literaturen.

Heute ist sowohl Übersetzer als auch Dolmetscher ein von allen angesehener und hoch qualifizierter Beruf. Leider konnten unsere Vorfahren, die in diesem Bereich tätig waren, nicht immer diesen hohen sozialen Status genießen. Das Dolmetschen galt beispielsweise nur als eine „Dienstleistung zur Verständigung“ und nicht als wertvolle „Tätigkeit eigenen Rechts“[4]. Außerdem galten Dolmetscher als wenig vertrauenswürdig, da man nicht nachvollziehen oder kontrollieren konnte, ob der Ausländer genau das sagte, was der Dolmetscher wiedergab.

2.2 Die Entwicklung der Übersetzungsmethoden seit der Antike

Nun möchte ich auf die geschichtliche Entwicklung verschiedener Übersetzungstheorien und -methoden eingehen, die zu heutigen Übersetzungsstrategien geführt haben. Für die folgenden Ausführungen habe ich teilweise Informationen dem Vorwort im Lehrbuch von Stolze, Radegundis 42005:10ff entnommen.

Die unterschiedlichsten Translationsmethoden werden seit der Antike bis heute diskutiert und befinden sind im ständigen Wandel. Die im Laufe der Geschichte entwickelten und aufgestellten Übersetzungsmethoden und Theorien waren immer sehr umstritten und hatten grundsätzlich keinen klaren Umriss, sodass die Unterschiede nicht eindeutig zu definieren waren. Zunächst waren nur die Sprachenpaare für eine Übersetzung relevant, man analysierte ausschließlich Wörter und Satzstrukturen. Dann wurde das Übersetzen an sich von vielen Sprachwissenschaftlern als eine nicht zu verwirklichende Mission angesehen. Viel später wandte man sich den Theorien zu, bei denen ganze Texte als Einheit betrachtet wurden, und demnach war die Methode der Übertragung in eine andere Sprache an die Funktion des Textes gebunden.

Eine wichtige Grundlage für diese Übersetzungsmethode ist die sogenannte Skopostheorie, auch allgemeine Handlungstheorie, von Hans Josef Vermeer. Diese besagt, dass alle übersetzerischen Entscheidungen vom Zweck und der Funktion des Textes abhängen. Beim Übersetzen soll nicht nur ein Sprachtransfer, sondern vor allem ein Kulturtransfer stattfinden. Die Translation ist in diesem Zusammenhang ein kommunikatives, kulturspezifisches Handeln und das Hauptkriterium des translatorischen Prozesses ist der „Skopos“[5]. Die Übersetzer sollen demnach nicht an der ausgangssprachlichen Vorlage haften, sondern die Wiedergabe eher frei und funktionsabhängig gestalten. Obwohl diese Theorie vom Hans J. Vermeer beim Zielpublikum zunächst keinen großen Anklang fand, gilt sie heute jedoch als wichtigste allgemeine Rahmentheorie des Übersetzens. Diese Theorie gilt auch als Basis der heute angewandten übersetzungsrelevanten Texttypologie nach Katharina Reiß. Bis die Übersetzungswissenschaft auf die Idee der freien und zweckabhängigen Übersetzung gekommen und die linguistische Welt diese akzeptieren konnte, war es ein langer Weg. In den nachfolgenden Abschnitten gehe ich auf die Entwicklung der Übersetzungstheorien noch näher ein.

Radegundis Stolze, Diplomübersetzerin und Dozentin für Übersetzungswissenschaft im Fachbereich Germanistik der Technischen Universität Darmstadt, hat in ihrem Studienbuch Übersetzungstheorien. Eine Einführung die geschichtliche Entwicklung des Übersetzens und die verschiedenen Übersetzungstheorien, die seit der Antike aufgestellt wurden, sehr anschaulich dargelegt. Da ich ihr Buch gut verständlich und sehr informativ fand, habe ich viele Aspekte daraus direkt und indirekt zitiert.

2.2 1 Die anfänglichen Theorien der freien Übersetzung

Bereits Marcus Cicero (106-43 v.Chr.), Philosoph, Schriftsteller, Politiker, Anwalt und zu der Zeit der berühmteste Redner Roms, war kein Freund der wörtlichen Übersetzung. „ Non ut interpres sed ut orator[6] (Stolze, Radegundis 42005:18) schrieb er in seinem Werk „ De Optimo Genere Oratorum “ („Über die beste Art von Rednern“).

Der Gelehrte und Theologe der alten Kirche Hieronymus (347-420) war auch ein Befürworter der sinngemäßen Wiedergabe, außer bei der Heiligen Schrift. Denn in dieser christlichen Ära der Spätantike waren Übersetzer der Ansicht, dass bei der Bibel nichts verändert werden durfte. Aus dieser Hinsicht wandte man dafür eine Methode der Wort-für-Wort-Übersetzung zwischen den Zeilen im Ausgangstext, die sogenannte Interlinearversion. (vgl. Stolze 42005:19).

Erst im 16. Jahrhundert traute sich Martin Luther erstmals, die Heilige Schrift sinngemäß und ohne sich an den Worten des Originals zu klammern, wiederzugeben. „Verdeutschen“ war der von ihm stammende Begriff. Seine Philosophie war „ rem tene, verba sequentur “ (lat. „Erfasse die Sache, dann folgen die Worte von selbst“). Seiner Ansicht nach solle man „dem Volk aufs Maul schauen“ und sich bei einer Übersetzung danach richten. (vgl. Luther in: Stolze 42005:19ff). Nur auf diese Weise könne man eine Schrift oder eine Rede für den zielsprachlichen Leser oder Hörer zugänglich machen.

2.2 2 Die relativistische Theorien

In Zeiten der deutschen Romantik wurden zahlreiche relativistische Theorien aufgestellt, die das Übersetzen an sich in Frage stellten und als nur bedingt möglich und niemals vollkommen darstellten. In dieser kulturgeschichtlichen Epoche behaupteten einige Sprachphilosophen, es gäbe für einen Ausdruck in einer Sprache niemals eine hundertprozentige Entsprechung in einer anderen. So war Wilhelm von Humboldt (1767-1835) der Ansicht, das Denken der Völker sei durch die ihre Muttersprache bestimmt, die ihren Geist darstelle. Nach seiner Theorie sollte man beim Übersetzen dem Ausgangstext treu bleiben und „den Geist der Sprache“ im Zieltext „durchscheinen“ lassen. Im Grunde sah er aber das Übersetzen als eine unmögliche Aufgabe an, die nur durch Verrat entweder an der eigenen oder an der Zielsprache gelöst werden kann (vgl. Stolze 42005:25). Derselben Ansicht waren auch der spanische Kulturphilosoph Ortega, der den Übersetzer als Verräter bezeichnete (traduttore traditore) sowie Edward Sapir und Benjamin Whorf, die das linguistische Relativitätsprinzip [7] formuliert haben.

2.2 3 Die universalistische Theorien

Neben den relativistischen Theorien, die misstrauisch gegenüber jeder Übersetzung waren, gab es insbesondere in den Zeiten der Aufklärung die sogenannten universalistischen Übersetzungstheorien oder Theorien der absoluten Übersetzbarkeit, die implizieren, dass alles im Prinzip übersetzbar sei. Bei der Beschreibung und Definition dieser Theorien stütze ich mich im Wesentlichen auf die Ausführungen von Stolze 42005, Koschmieder 1967 sowie Bußmann 1990. Abgesehen von der Tatsache, dass alle Sprachen sehr unterschiedliche historische und kulturelle Hintergründe, und manche auch unterschiedliche Zeichensysteme haben, verfügen alle Menschen über die „gleiche biologische Ausstattung hinsichtlich ihrer Sprachfähigkeit“ (Stolze 42005:37) und es gibt bestimmte Aspekte, die mehreren Sprachen eigen sind. Gemeinsame Vorstellungen von der Welt, allgemeine logische Formen und Konzepte, ähnliche grammatische Grundstrukturen, die vielen Sprachen zugrunde liegen, sind einige Grundgedanken dieser Theorien. Außerdem gehören die meisten heute gesprochenen Sprachen zu einer und derselben Sprachfamilie[8]. Das zeigt, dass die meisten Sprachen mehr oder weniger miteinander verwandt sind. Oft findet man dieselbe Bezeichnung für denselben Begriff oder dieselbe grammatische Struktur in mehreren Sprachen.

Einer der Vertreter der Universalientheorie Erwin Koschmieder war der Ansicht, dass die Sprache ein Instrument der Kommunikation sei, mit dem das „Gemeinte“ aus einer anderen Sprache mit der gleichen Bedeutung in die Zielsprache übertragen werden könne. Der Prozess des Übersetzens wird dabei so definiert, dass das „Gemeinte“, das sogenannte tertium comparationis [9] , zu dem „Zeichen“ (dem „Bezeichnenden“) in der Ausgangssprache über das „Bezeichnete“ gefunden wird und dann diesem „Gemeinten“ über das „Bezeichnete“ das entsprechende Zeichen in der Zielsprache zugeordnet wird (vgl. Koschmieder 1965:104 sowie Stolze 42005:46). In meinem Verständnis bedeutet das „Zeichen“ die wörtliche Bezeichnung des Begriffes, also das Wort aus Buchstaben (Zeichen) bestehend. Das „Bezeichnete“ impliziert den Gegenstand oder die Vorstellung dieses Gegenstandes an sich, d. h. das, was normalerweise mit der wörtlichen Bezeichnung gemeint ist. Das „Gemeinte“ ist die eigentliche Bedeutung des Begriffs, also das, was der Begriff in dieser oder jener kulturellen Situation ausdrücken soll und unter Beachtung des kulturellen Unterschiedes in eine andere Kultur zu übertragen ist.

Der französische Übersetzungswissenschaftler Georges Mounin schrieb 1963 in seinem Buch „Les problèmes théoriques de la traduction“, dass Übersetzer sich auf Universalien stützen sollen. Nach seinen Ausführungen gäbe es zu einem Begriff in einer Sprache nur eine entsprechende Bezeichnung in einer anderen, die die Bedeutung des Begriffes eins-zu-eins wiedergäbe. Laut Mounin kann eine wissenschaftliche und technische Übersetzung vollständig automatisiert erfolgen.

2.2 4 Die Berücksichtigung der außersprachlichen Aspekte

Die oben aufgeführten Theorien blieben jedoch lediglich auf der linguistischen Ebene, bei der nur die äußere Form, die Oberflächenstruktur eine Rolle spielte. So geht Werner Koller wesentlich tiefer und betrachtet neben der bloßen sprachlichen Struktur auch die „sprachunabhängigen“ Aspekte als relevant für eine Übersetzung (Koller 1992:182). Bei ihm taucht der Begriff der „Übersetzungsäquivalenz“ auf, die in der Übersetzungswissenschaft die Beziehung zwischen Ausgangs- und Zieltext bezeichnet. In seiner Einführung in die Übersetzungswissenschaft unterschied er 1992 fünf verschieden Äquivalenzarten, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.

Der Begriff „Äquivalenz“ tauchte auch schon bei Eugene A. Nida, Sprachwissenschaftler und Anthropologe mit einer vierzigjährigen Erfahrung in den Bereichen Sprache und Religion, 1969 auf. Er unterschied zwischen der „dynamischen“ und der „formalen Äquivalenz“, wobei bei der dynamischen Äquivalenz „das beste natürlichste (sic) Gegenstück“ zum Gemeinten (Nida in Stolze 2005:88f) in der Ausgangssprache für eine Übersetzung gesucht wird, d.h. das, was in der Zielsprache natürlich und nicht als aus einer Fremdsprache stammend klingt. „Der Übersetzer muss sich um Gleichwertigkeit und nicht um Gleichheit bemühen“ (Nida/Taber 1969:11). Bei der formalen Äquivalenz hält man sich sehr nah am Original und übersetzt Wort-für-Wort, Konzept-für-Konzept.

[...]


[1] Kade 1963:91 sowie Stolze 42005:50

[2] Eine wunderschöne Aussage von K. Reiß 31993:37, die ich an dieser Stelle wörtlich zitiert habe

[3] vgl. Busch „Die Datenbank der Übersetzer“ Link „Textsorten

[4] vgl. Stolze 42005:16

[5] Griechisch: Zweck, Ziel, Funktion

[6] Lat. „Sei kein Übersetzer, sei ein Redner“. Cicero riet dazu, den Ausgangstext nur als eine Vorlage zu betrachten, die man sinngemäß übersetzen soll. „Ich übersetze die Gedanken, ihre Formen, oder, wie man auch sagen kann, ihre Figuren, jedoch in eine Sprache, die unserer Gepflogenheit angemessen ist.“ (Naumann, Hans-Peter 21998:214) Ausdruck ,vgl.' bedeutet ,die genaue Formulierung dazu finden Sie in ….' Man benutzt ihn, wenn man nicht direkt zitiert, sondern nur inhaltlich wiedergibt, was irgendwo steht. Wenn Sie Französisch schreiben, wäre die Entsprechung für ,vgl.' ,cf.'

[7] Das „linguistische Relativitätsprinzip“ besagt, dass Menschen, die verschiede Sprachen sprechen, sehr unterschiedliche Denkweisen und Weltansichten haben. Die Vorstellungen von der Welt und somit von Begriffen können einander also nicht äquivalent sein. Es gäbe keine zwei Sprachen oder Kulturen, die sich ähnlich genug seien, um dieselbe Wirklichkeit abzubilden (vgl. Whorf 2008:74 sowie Stolze 42005:30).

[8] Indogermanische Sprachfamilie besteht aus den folgenden Untersprachfamilien: germanisch, romanisch, indisch, indoiranisch, slawisch, baltisch, griechisch und keltisch (Klassifikation nach Prof. Dr. Ernst Kausen 2006, Ethnologue 2009). Neben der indogermanischen Familie gibt es die afroasiatische Sprachfamilie. Zu dieser gehören die semitischen Sprachen: Hebräisch, Arabisch, Aramäisch und Äthiopisch (Wikipedia-Artikel Semitische Sprachen)

[9] Lat. das dritte Glied in der Bedeutungskette, das Gemeinte, die Vorstellung eines Begriffes (vgl. Wikipedia –Artikel Tertium comparationis)

Details

Seiten
16
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668393837
ISBN (Buch)
9783668393844
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v353304
Institution / Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln – ITMK
Note
2,3
Schlagworte
Textsorten Übersetzen Translation informativer Texttyp expressiver Texttyp Katharina Reiß Skopostheorie Radegundis Stolze Interlinearversion

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Übersetzungsmethoden und Texttypologie. Ein Überblick