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"Herr Paul" von Tankred Dorst. Eine Drameninterpretation

Rezension / Literaturbericht 2012 7 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Tankred Dorst, geborgen 1925, veröffentlichte 1993 das moderne Drama „Herr Paul. Ein Stück“, in dem es um eben jenen Herr Paul geht, der mit seiner Schwester Luise im Hinterhaus einer alten verfallenen Seifenfabrik lebt und von Zeit zu Zeit von dem geistig behinderten Kind Anita besucht wird. Doch eines Tages erscheint dort der junge Helm, zusammen mit seiner Freundin Lilo sowie seinem Geschäftspartner Schwarzbeck, und erklärt Herrn Paul, dass die Fabrik saniert werden soll. Schwarzbeck sieht sich sogleich das Gebäude an und verschwindet somit sofort von der Bildfläche.

In der vorliegenden elften Szene dieses Dramas geht es um die Diskussion zwischen Herrn Paul und Helm, in der Helm versucht, Paul aufgrund der geplanten Sanierung vom Auszug zu überzeugen.

Im ersten Abschnitt (Z. 1 – 25) bietet Paul Helm einen Platz auf dem Sofa an und bittet ihn gleichzeitig, seine Schuhe auszuziehen. Nach mehrmaligem Drängen und Helm Verweigerung beschreibt Paul die frühere Zeit der Fabrikarbeit, und dass die Arbeiter nicht viel wert waren. Im nächsten Abschnitt (Z. 26 – 48) unterstellt Helm Paul, dass dieser nicht lebe. Nach der Rechtfertigung Pauls, dass dem nicht so ist, stellt Helm nochmals klar, dass er lediglich den schnellst möglichen Auszug Pauls bewirken will. Dieser Bitte kommt Paul im letzten Abschnitt (Z. 49 – 45) nach, und verlässt seine Wohnung unverzüglich – trotz der Proteste Helms und Lilos.

Der mir vorliegende Auszug beginnt mit dem correctio Pauls „Jetzt haben wir mal einen Moment Ruhe. Ozeanische Ruhe, tiefe ozeanische Ruhe“ (Z. 1 – 2). Schon hier gleich zu Anfang wird durch das mehrmalige Wiederholen des Wortes Ruhe und die metaphorische Bedeutung ein wichtiges Wesensmerkmal Pauls angedeutet; Entspannung und Ausgeglichenheit haben einen hohen Stellenwert für ihn. Gleich darauf fordert er Helm auf: „Betten Sie sich! räumt das Sofa frei. Und ziehen Sie Ihre Schuhe aus.“. Mit der eher ausgefallenen Wortwahl wird mit der ersten Aufforderung an Helm Pauls Gastfreundschaft unterstrichen, denn er bietet Helm einen Sitzplatz an – was sicher nicht jedem einem fremden Geschäftsmann anbieten würde. Doch im selben Atemzug bittet er Helm hier zum ersten Mal, seine Schuhe auszuziehen. Später wird Paul selbst noch erläutern, warum ihm diese Sitte so wichtig ist. Nach einem Moment ermahnt er Helm ein zweites Mal „Ziehen Sie sie schon aus!“ (Z. 5), diesmal anscheinend etwas nachdrücklicher. Doch Helm erscheint dies wohl schlichtweg widersinnig, was seine klare Aussage „ich will meine Schuhe nicht ausziehen. Lassen Sie mich.“ (Z. 6) verdeutlicht. Darauffolgend benutzt er sogar ein Schimpfwort in der rhetorischen Frage „Warum soll ich denn unbedingt meine Schuhe ausziehen, verdammt!“ (Z. 6 – 7). Nun erläutert Paul den Grund für sein Drängen: „Ich gehe hier nie in Schuhen umher. Eingezwängte Füße! Verkrüpplung! Sehn Sie sich mal meine Füße an! Den einen Fuß und den anderen Fuß! Die Füße einer Prinzessin.“ (Z. 8 – 9) . Diese Rede besticht durch die ausdrucksstarke, metaphorische Ellipse, die untermalt, dass Paul eine klare Linie zwischen der Hektik des Alltags und der Ruhe seines Geistes zieht – und diesen Unterschied zwischen Unruhe und Ruhe macht er auch physisch, durch das Ablegen der Schuhe, deutlich. Man könnte den Schuhen hier die Rolle des von Nervosität, Rastlosigkeit und Leistungsdruck bestimmten Betriebes der heutigen Gesellschaft zuschrieben, die nur noch wenig Raum für Selbstentfaltung zulassen. Durch das Ablegen der Schuhe werden sinnbildlich die Fesseln seiner selbst abgelegt, man kann sich auf sich selbst rückbesinnen und der erzwungenen Ordnung der Menschen entfliehen, sich selbst freien Lauf lassen. Was passiert, wenn man das nicht tut, macht Paul schließlich sehr deutlich – „eingezwängte Füße“ (Z. 8) und „Verkrüpplung“ (Z. 8) – nicht nur der Füße, wie man erst glauben mag, sondern auch des Geistes, denn so wird die menschliche Kreativität und der Schaffensdrang durch immer gleiche Abläufe und das eingliedern in einen Arbeitsablauf beschnitten. Dass er diesem Mahlstrom, dem schon viele zum Opfer gefallen sind, widersetzt, wird durch die Metapher „Mein Körper ist schwer, aber meine Füße? Kleine springende Katzen!“ (Z. 10 – 11) klar. Die Füße stellen hier die Versinnbildlichung seines Geistes dar, den er sich bewahrt hat – auch wenn es Zeit und Kraft kostet, und zudem auch Elend widerfahren kann – was dann den Körper trifft. Deshalb ist Pauls Körper schwer. Allerdings scheint Helm diese tiefere Bedeutung Pauls Worte nicht zu erreichen, denn er tut die als Ablenkung ab. Er unterstellt Paul: „Ich will etwas anfangen mit meinem Leben, und Sie nehmen mir den Platz weg.“ (Z. 12 – 13). Hiermit macht er deutlich, dass er nicht viel von Herrn Pauls Lebensweise hält – ist es für Paul wertvolle Bewahrung seiner Individualität und Schutz vor Verunglimpfung von der Masse, ist es für Paul nur verschwendete Zeit. Und als wäre dies noch nicht schlimm genug, verhindert Paul nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das der anderen – denn Helms letzte Aussage ist durchaus auch wörtlich gemeint zu sehen – wenn Paul nicht auszieht, hat Helm keine Chance, die Fabrik zu renovieren, zu investieren und neues Kapital zu schöpfen. Paul erkennt die Absichten Helms postwendend, und wirft ihm diese in der Ellipse „Vergrößerung! Erweiterung!“ (Z. 14) entgegen. Gleich darauf stellt er die Frage „Wo soll das hinführen? Immer mehr, immer größer! Ich sage Ihnen, wo das hinführt, in die Katastrophe.“ (Z. 14 – 15). Wie aufgebracht Paul hier zu sein scheint, erkennt man auch an der mit einem correctio versetzten Parenthese. Nennenswert ist außerdem, dass Paul die eigentlich rhetorische Frage selbst beantwortet, und zwar mit klaren, deutlichen Worten. Damit spricht er fast eine Warnung an Helm, aber auf jeden Fall seine Meinung zu der schnellen Geschwindigkeit und der Attitude der Neuzeit aus. Für Helm erschließen sich die Worte immer noch nicht zu einem Bild, dass er nachvollziehen könnte, was man gut an der Unterbrechung Helms erkennen kann: „Reden sie doch keinen Unsinn!“ (Z. 18). Doch Paul lässt sich nicht aufhalten, dass lässt er sich anscheinend nie, und führt seine Rede fort: „Alle Hunde in der Gegend waren weg, verschwunden! … Und so geht das weiter, und die Fabrik wird immer größer, und dann werde i c h in den Kessel gesteckt! Ich und ein paar andere. Es gibt Abfall genug. Alles in den Kessel, überall Aufbau. Die sogenannten Tüchtigen werfen die Untüchtigen in den Kessel, das ist produktiv! Und so geht es aufwärts, alles wird immer besser. Anita? Auch nicht viel wert.“ (Z. 19 – 24). Paul beschreibt hier mit drastischen Worten, wie der Aufbauprozess der Industrie mit den Menschen umgeht – oder vielmehr, wie die Menschen, von sogenanntem Aufbau angetrieben, miteinander umgehen. Mit dem Kessel meint er hier die Nutzung der Arbeitskraft der Menschen, in der wenig auf Individuen geachtet wird, sondern der Mensch nur als, ja, Maschine Arbeit verrichten soll, und nützlich zu sein hat. Denn – und darauf kommt es an, was nicht zum Aufbau beiträgt und die Produktivität steigert, ist hinderlich. Paul verachtet dies, was er mit dem Argument der vergleichenden Parallele zu Anita stark verteidigt. Überzeugend wirkt es deshalb auch, weil man hier an die Menschenrechte denken muss – Anita ist ein behindertes Kind, und klar ist auch, dass sie wahrscheinlich nicht so viel Arbeit leisten kann, wie ein „normaler“ Mensch. Andere mögliche Qualitäten der Person werden hier völlig in den Hintergrund gestellt, es zählt nur die Arbeitsfähigkeit, deshalb sind Menschen wie Anita, oder generell Menschen, die auf den ersten Eindruck kein „guter Angestellter“ sind, wenig wert – denn sie mehren das Kapital nicht. Außerdem wird hier Pauls Aufregung nochmals durch die mehrfachen Parenthesen unterstrichen. Helm hat dem nur eines entgegen zu richten: „Leute wie Sie werden in k e i n e r Gesellschaft gebraucht! Sie sind ein Schmarotzer, und Ihre Schwester auch!“ (Z. 26 – 27). in diesem drastischem Satz wird aus Helms zuvor angedeutetem Ärger fast greifbarer Frust, denn augenscheinlich steht Paul nicht nur seinem Leben im Weg, sondern hier bezichtigt er Paul, der ganzen Gesellschaft eine Last mit seiner unsozialen Lebensweise zu sein. Paul fügt sich nicht in die Gesellschaft ein, spielt nicht das geölte Zahnrad in der großen Maschinerie der Leistungsnationen, und dies findet bei Helm nur Geringschätzung. Kurz darauf scheint Helm seine Überlegungen noch einmal gesammelt, und zu einem finalen Ergebnis gebracht zu haben, was er nun in dem Ausruf „Sie leben nicht!“ (Z. 29) präsentiert. Nun scheint das erste Mal Paul verdutzt, was sich in der Wiederholung Helms Ausruf in der Frage „Ich lebe nicht?“ (Z. 30) zeigt. Diese Frage beantwortet Helm sofort mit einem „Nein“ (Z. 31), woraufhin bis auf weiteres Schweigen herrscht. Nach dieser kurzen Pause des Überlegens verfällt Paul in eine Phase der Demonstration, denn, wie alles, was er begründen will, tut er dies sehr ausführlich. Währenddessen beschreibt er, was er tut, mit Ausrufen: „Ich drehe meinen Kopf hin und her – so! Und blase die Backen auf! Und jetzt mache ich einen Sprung! Hast du das gesehen? Er hebt ihr schnell den Rock von hinten hoch, sie fährt herum. Siehst du, - ich bin das! Und er sagt, ich lebe nicht! Dann muss ich ja wohl tot sein. Er fällt plötzlich vor Anita lang auf den Boden hin.“ Durch diese pathetische, diesmal wirklich überzogen wirkende Reaktion wird Pauls Verwunderung über solch eine Anmaßung Helms deutlich. Sicherlich war sein Ziel damit nicht, zu zeigen, dass er biologisch gesehen am Leben ist – das ist schließlich offensichtlich. Helm meinte mit seinem Ausspruch, Paul lebe nicht, dass dieser seiner Meinung nach nichts aus seinem Leben macht. Paul hingegen ist ganz sicher der Meinung, dass er sein Leben in dem Sinne voll ausschöpft, als dass er sich nicht im Denken oder Handeln beschneiden lässt – auch wenn es hier eher kindisch aus „erwachsen und durchdacht“ klingt, hat es durchaus einen höheren Sinn, den nicht alle zu erfassen mögen. Doch Pauls vorgetäuschter Tod hält nicht lange an, denn er richtet sich plötzlich auf und schüttelt sich vor Lachen. Anita lacht mit. (Z. 42 – 43). Nun sieht Paul seine Beweisführung als beendet an: „Sehen Sie, das Ferkelchen hat gelacht! haben Sie es gesehen? Das ist der Beweis, dass ich lebe.“ (Z. 44 – 45). Helms Geduld aber scheint am seidenen Faden zu hängen, sodass er nun noch einmal klar darstellt, was er will: „Verdammt nochmal, lassen Sie doch diesen Unfug! Ich will nur, daß Sie ausziehen, und zwar so bald wie möglich!“ (Z. 46 – 47). Helms Ärger wird hier nochmals durch den Kraftausdruck verstärkt. Generell lässt sich auch behaupten, dass Helms Ausdrucksweise eher direkt, kurz und bündig ist und oft mit Schimpfwörtern verstärkt. Generell hat er einen geringeren Teil des Gesprächsvolumens gefüllt, als Paul, denn dieser neigt eher zu langen Ausführungen und Methapern, die seine Redegewandtheit zeigen. An diesen Gesprächsverhalten und den jeweiligen Ausdrucksweisen lassen sich ebenso zunehmend die Wesenszüge festhalten. Außerdem stellt diese Stelle auch einen wichtigen Punkt des Gesprächsverlaufes dar. Hatte vorher Helm noch die führende Kraft, und Paul hatte sich zu erklären und zu rechtfertigen, schläft Paul Helm nun mit seinen eigenen Waffen, sodass das Kräfteverhältnis fortlaufend nun zu seinen Gunsten stehen wird. Geschickt tut er genau das, was Helm will – er geht. „Ich gehe! Ich gehe sofort.“ (Z. 53). Diesem correctio will Helm erst gar nicht glauben, und beteuert nochmals „Von sofort ist nicht die Rede.“ (Z. 54). Dies ist der Punkt, an dem die Machtverhältnisse sich nun endgültig neu anordnen. Paul schürt die Emotionen Helms provozierend mit seiner nachfolgenden Rede: „ zieht sich die Schuhe an Es macht mir gar nichts aus! Ich gehe aus dieser Tür und die Treppe hinunter und über den Hof und durch die Toreinfahrt auf die Straße. Dazu muß ich festes Schuhwerk haben. Und Sie stellen hier Ihre Kessel auf. Kramt seinen Mantel hervor und zieht ihn an.“ (Z. 56 – 59). Er zeigt Helm nun das, wozu dieser ihn die ganze Zeit bewegen wollte, und zeigt ihm so auch den Widerspruch seiner Handlungen auf; will er erst Expansion und Betriebsamkeit, verträgt sich das nicht mit den gesellschaftlichen Normen – nämlich in diesem Falle der des Mitgefühls und der Gleichberechtigung, die ja besonders in einer Arbeitergesellschaft hoch angesehen werden – sei es nun Prestige oder nicht. Dass Paul in dieser Rede die einzelnen Stationen seines Weges nach draußen so genau auflistet hat den Grund, dass dies die Endgültigkeit seiner Entscheidung untermalen soll, und zudem Gewissensbisse bei Helm wecken soll, der ihn so vertreiben wollte. Fortlaufend ergibt sich ein fast zum Schmunzeln anregendes Bild: Helm und seine Frau Lilo versuchen, Paul jetzt nun vom Gehen abzuhalten, was makaber ist, wenn man bedenkt, dass eben jene ihn doch aus der Fabrik vertreiben wollten. Auch Argumente wie der Regen oder die Aussichtslosigkeit seiner nächtlichen Bleibe stimmen Paul nicht um. Das Einzige, was er mit sich nimmt, ist ein Stuhl. An Pauls nächster Rede lässt sich gut erkennen, dass Paul Reichtum und Besitz nicht als Messlatte für ein gutes Leben ansieht: „Bin ich ein freier Mensch? Ja, ich bin ein freier Mensch! Ich hänge nicht an Besitz! Ich überlasse Ihnen alles! ich habe mit meinem bisherigen Leben bewiesen, daß ich nicht am Besitz hänge. Habe alles weggegeben…. bis auf das Klavier. Das ist Ihnen unverständlich, Jüngling.“ (Z. 75 – 78). Vielmehr sind Kunst und Selbstentfaltung wichtig für ihn – was an dieser Stelle das Klavier verdeutlicht. Nun versucht Helm nach einem weiteren Wortgefecht ein letztes Mal, Paul aufzuhalten: „Das ist gegen jede Vernunft und bessere Einsicht, wie Sie sich verhalten.“ (Z. 87 – 89). Hier sind die Prinzipen Helms, der in gewisser Weise ein Exempel des strebsamen und erfolgreichen Investors der neuen Gesellschaft darstellt, gut ersichtlich: Sittsamkeit und Vernunft sind die Basis für sein Weltbild. Paul jedoch lässt sich nicht überzeugen, und geht unerschütterlich seines Weges. Helm versucht ihn noch davon abzuhalten doch Paul schneidet ihm herrisch das Wort ab. „Wer lebt, stört! Er geht hinaus, man hört ihn draußen höhnisch rufen Wer lebt, stört!“ (Z. 94 – 95). Hier hat nun Paul tatsächlich die Kontrolle über Helm erlangt. Dass die, die leben, stören, könnte man auch auf die vorherige Situation beziehen, in der Paul verdeutlichen wollte, dass er lebt, und Helm darauf nur zu sagen hatte, dass Paul diesen Schwachsinn lassen soll, wie oben schon erläutert. Hieraus zieht Paul also den Umkehrschluss, dass die, die leben, den anderen nur im Weg stehen, und somit stören, womit er Helm mit seinen eigenen Argumenten das Handwerk gelegt hat. Somit geht Paul in diesem Sinne eigentlich als Gewinner aus diesem Gespräch heraus, auch wenn er nun obdachlos ist, und auf den ersten Blick kindisch und äußerst unüberlegt gehandelt hat – somit würde man denken, Helm hätte sein Ziel, Paul zum Auszug zu bewegen, erreicht. Doch dem ist nicht so, denn fraglich ist auch noch, ob Helm mit diesem Gewissen, das Paul ihm bereitet hat, Leben kann, schließlich ist er an „anständiger“ und sozial gesinnter Mensch, so wie es die Gesellschaft erzwingt, weshalb er Paul theoretisch nicht mehr aus seiner Wohnung treiben kann. Zu erwarten ist also, dass er die Fabrik entweder doch nicht saniert und Paul wieder triumphierend zurückkehrt, oder dass Helm ihm anderweitig unter die Arme greift – soll er ihn noch so sehr nicht mögen.

Da dies ein modernes Drama ist, kann aufgrund des nicht zutreffenden klassischem Dramenaufbaus nicht gesagt werden, ob diese Szene der Exposition zuzuordnen ist. Allerdings ist anzunehmen, dass sie eher mit steigender Handlung assoziiert ist, da der Konflikt hier zugespitzt und deutlich wird.

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Details

Seiten
7
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668407800
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v354287
Note
15
Schlagworte
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Autor

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