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Definitionen des Anthropozäns. Ist der Beginn des Anthropozäns mit Entwicklung der Landwirtschaft oder seit der Industrialisierung?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 25 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Anthropozän?

3. Hypothesen zum Beginn des Anthropozäns
3.1. Neolithikum - menschliche und landwirtschaftliche Entwicklung
3.2. Industrielle Revolution
3.3. Die „große Beschleunigung“ seit 1950

4. Zukunftsaussichten

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Auf der Erde finden ständige Veränderungen seit ihre Entstehung vor ca. 4,6 Milliarden Jahren statt. Plattentektonische Ereignisse führen dazu, dass die Kontinente auseinanderbrechen und Oze- ane entstehen. Bei der Kollision der Kontinente werden die Ozeane geschlossen und neue Gebirgs- systeme gebildet. Flüsse weisen ebenfalls einen Einfluss auf die Erde auf, indem sie sie langsam abtragen, wodurch eine Veränderung der Geomorphologie entsteht. Des Weiteren ändert sich die Temperatur der Erdoberfläche. Es folgen kalte und warme Zeiten, infolge derer die Erde komplett vereist war oder es gar kein Eis existierte. Auf der Erdkugel findet man auch geologische Beweise für Großereignisse, wie riesigen Vulkanismus und kaum vorstellbare Mengen an Lava, die die Erdoberfläche bedeckten. Außerdem weist die Erdgeschichte zahlreiche Impaktionen mit außerir- dischen Objekten auf. Das Wasser und die Luft, die man heute kennt, hatten ebenfalls nicht immer die gleiche chemische Zusammensetzung. Alle diese Veränderungen fanden auf eine natürliche Art und Weise statt, sodass sich die Lebewesen auf der Erde entweder daran anpassten oder aus- starben. Im Vergleich zu all diesen erdverändernden Kräften sind die Indizien für einen Wandel der Erde aufgrund einer bestimmten Art oder Gattung deutlich weniger. Die Zeit scheint aber ge- kommen zu sein.

Die Gattung Homo hat das Privileg, eine der Gattungen zu sein, die die größten Veränderungen auf der Erde verursacht haben. Um genauer zu sein, ist nur eine bestimmte Art der Gattung Homo dafür verantwortlich, nämlich der Homo Sapiens. Der Umweltjournalist Christian Schwägerl (2010:22) schreibt in seinem Buch „Menschenzeit“, dass es bevor den Menschen, nur ein Lebe- wesen geschafft hat, die Erde in solchem Maßstab zu verändern. Vor mehr als zwei Milliarden Jahren reicherten die Cyanobakterien so die Ozeane mit Sauerstoff durch den Prozess der Photo- synthese an, dass eine Änderung bei der Evolution der Lebewesen stattfand. Im Vergleich dazu lässt sich die Umwandlung der Erde durch die Menschen anhand ihrer tödlichen Werkzeuge nach- vollziehen. Zugleich wurde der Mensch mit der Beherrschung des Feuers noch dominanter und hat seine Position in der Nahrungskette verändert. Mit Feuer und Werkzeugen lernte der Homo Sapiens schnell die natürlichen Ressourcen zu nutzen, infolgedessen die ersten Siedlungen ent- standen sind. Durch die Ansiedlung der Menschen an einem bestimmten Ort, kam es auch zu Ver- änderungen in der Umgebung. Ackerbau und Viehzucht führten dazu, dass eine Ära in der Ge- schichte des Homo Sapiens zu Ende war. Die Zeit der Menschen als Jäger und Sammler war vorbei und die Landwirtschaft hat begonnen. Die Ansiedlung der Menschen und die maßgebliche Verän- derung der Umgebung könnte als Anfangspunkt für die Entstehung der Kultur genannt werden (Ehlers 2008:14). Demzufolge kam es zu dem Konflikt zwischen der Natur und Kultur.

Das Natur-Kultur-Problem hat sich mit der Evolution der Menschheit verstärkt. Dementsprechend ist die gegenwärtige Situation der Erde nicht besonders gut. Viele Wissenschaftler sind der Mei- nung, dass nicht mehr zwischen Natur und Kultur unterschieden werden soll (Leinfelder 2016:20). Man kann heutzutage kaum über Natur im echten Sinnen reden, nämlich etwas Unberührtes, Un- verändertes und Nicht-Produziertes und das bezieht sich sowohl auf die belebte Natur, als auch auf die Unbelebte. Dazu ist es kein Bezug mit dem Menschen zu verstehen (Ehlers 2008:14). Des Weiteren sind fast 4/5 der eisfreien, festen Erdoberfläche heute schon vom Menschen verändert worden (Niebert 2016:13). „Allein die globale Acker- und Weidefläche erstreckt sich über sieben- tausend mal siebentausend Kilometer. Schon die menschlichen Siedlungen bedecken bereits eine Fläche halb so groß wie Australien“ (Food and Agriculture Organisation (FAO) 2006 / United Nations Population Fund 2007, zit. n. Schwägerl 2010:9). Die Reste von der nicht vom Menschen beeinflussten Natur sind heute nur in bestimmten Schutzgebieten oder abseits von den von Men- schen besiedelten Regionen zu finden. Selbst dort sind sie nicht vor menschlichen Einflüssen ge- sichert. Als Beispiel kann der tropische Regenwald genannt werden, dessen Fläche in den letzten Jahren deutlich schrumpft. Zudem ist durch die Veränderung der Natur ein Verlust an Biodiversität auf der Erde verbunden.

Man beherrscht nicht nur das Land, sondern auch das Wasser. Etwa die Hälfte des weltweit vor- handenen Süßwassers wird vom Menschen kontrolliert (Niebert 2016:13). Es werden riesige Tal- sperren gebaut, die den Sedimenttransport verändern. Die Meere werden fast leer gefischt. Res- sourcenverbrauch steigt rasant und es wird immer mehr Energie gebraucht, für die die einfachste Alternative die fossilen Energieträger sind. Des Weiteren ist in letzten dreihundert Jahren ein star- ker Anstieg an Triebhausgassen wie Lachgas, Methan und Kohlendioxid zu beobachten. Dies hat sich auf die Oberflächentemperatur wiederspiegelt, wobei sie in den letzten fünfzig Jahren um 0,5 °C gestiegen ist und bis 2100 um noch mindestens 2° C steigen werde (IPCC 2014:10). Die An- reicherung des Kohlendioxids im Wasser führt auch zu Veränderung der pH-Werte im Weltozean und stellt besonders große Gefahren für Lebewesen mit Kalkgehäuse dar. Die Weltbevölkerung steigt rasch, genauso wie die Bedürfnisse der Menschheit. Infolgedessen wird immer mehr und mehr produziert. Die menschlichen Erzeugnisse liegen heutzutage überall auf dem Globus und werden in den Gesteinskreislauf integriert. Die Welt ist so von den „Anthropos“ verändert, dass wir nicht mehr ein Teil der Natur sind, sondern ihr Beherrscher. All diese Veränderungen sind so stark, dass sie als Beginn einer neuen geologischen Epoche dienen können. Die Epoche der Men- schen, das Anthropozän.

2. Was ist Anthropozän?

Das Anthropozän wird heutzutage sehr oft als ein Begriff verstanden, der den Einfluss der Mensch- heit auf die Erde zusammenfasst. Dieser Einfluss ist so groß, dass überall auf und um dem Globus Beweise für menschliche Aktivitäten existieren. Der Begriff wurde im Jahr 2000 auf einer wissen- schaftlichen Tagung von Nobelpreisträger Paul Crutzen durch eine spontane Reaktion vorgeschla- gen. Es war auf einer Konferenz, als jemand was ü ber das Holoz ä n referierte. Ich dachte pl ö tzlich, das ist falsch. Die Welt hat sich mittlerweile komplett ver ä ndert, wir sind jetzt im Anthropoz ä n. Mir fiel dieses Wort spontan ein. Jeder der Anwesenden war schockiert. Aber es schien zu wirken (Paul Crutzen zit. n. Redfern 2014:182) Die Idee wurde 2002 von Crutzen in seiner Publikation „Geology of mankind“ in der Zeitschrift Natur veröffentlicht. Es kann gesagt werden, dass damit der Autor das Ziel erfühlt hat, die wissenschaftliche, öffentliche aber auch politische Aufmerksamkeit in Richtung Umweltprobleme zu richten. In seiner Arbeit hat er darauf hingewiesen, dass Anthropozän eine neue Epoche ist, in der die Menschheit die geologische Hauptrolle spielt und die das Holozän ablösen soll (Crutzen 2011:7).

Obwohl die Idee des Crutzen für die Epoche spontan fiel, wurden in der wissenschaftlichen Ge- schichte ähnliche Begriffe verwendet, die aber nicht so großes Interesse erregt haben. Es könnte auch gesagt werden, dass in der Wissenschaft nicht selten ist, Hypothesen weiterzuentwickeln und als eigene Werke zu veröffentlichen. Selbst Crutzen schreibt in seiner Arbeit, dass noch im Jahr 1873 der italienische Geologe Antonio Stoppani über ein anthropoz ä nes Zeitalter sprach (Crutzen 2011:7). Wladimir Wernadski berichtete im Jahr 1926 über eine „Noosphäre“, die durch das menschliche Gehirnpotenzial bedingt ist (Crutzen 2011:7). Darüber hinaus kann das Anthropozän als die Epoche der Wissenschaft verstanden wird, denn der heutige Zustand der Erde ist, Dank an den anthropogenen Vorschritte, entstanden. Einen großen Beitrag für die Entwicklung der Anth- ropozän-Idee hat auch der Biologe Eugene Stoermer. Er hat den Begriff in den 1980er-Jahren benutzt und später mit Crutzen zusammengearbeitet, um ihn in den wissenschaftlichen Zweigen zu verbreiten (Heber 2016:8).

Allerdings ist die Anthropozän-Idee so bekannt geworden, dass es von einer Idee für neue geolo- gische Epoche einen vielseitigen Begriff entstanden ist, der außer in den Geowissenschaften auch in den Humanwissenschaften und der Politik auftritt. Für ursprüngliche Gedanke, nämlich Anth- ropozän als neue geologische Epoche, arbeiten derzeit 35 Wissenschaftler in einer Anthropocene Working Group (AWG) der Subcommission on Quarternary Stratigraphy, die ein Teil der Inter- national Commission on Stratigraphy ist (Leinfelder 2014:2). Professor Reinhold Leinfelder zu- folge, der ein Mitglied der AWG ist, spiegelt die Vielseitigkeit des Begriffs auch durch die Mit- glieder der Gruppe wider, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Außer Geologen gehören dazu auch „Soziologen, Historiker, Umweltjuristen, Biologen und viele mehr“ (Leinfelder 2014:3). Obwohl die Gruppe aus vielen unterschiedlichen Mittgliedern besteht, arbeiten alle daran, einen möglichst einfachen, geologisch nachvollziehbaren Vorschlag zu machen und damit den Anfang des Anthropozäns als neue geologische Epoche zu definieren (Leinfelder 2014:3).

3. Hypothesen zum Beginn des Anthropozäns

Heutzutage existieren einige Hypohesen, die den Anfangspunkt der Epoche darstellen sollen. Die Epoche, in der wir laut International Commission on Stratigraphy immer noch leben, heißt Ho- lozän. Es hat vor ca. 11.700 Jahren mit Ende der Epoche Pleistozän angefangen und entspricht einer „Warmzeit des Quartärs, […] die bis heute andauert“ (Sirocko et al. 2012:22). In der erdge- schichtlichen Zeitskala gibt es außer Perioden auch Stufen, Epochen, Ären und Äonen. Die Zeit- abschnitte der Erdgeschichte werden in der International chronostratigraphic chart der ICS auf bestimmte Art, je nach Ereignis und seinen Folgen, das zum Zeitabschnittwechsel geführt hat, definiert. Der Maßstab und die Folgen des Ereignisses müssen aber immer ein deutliches Merkmal für die Geologen auf der Welt darstellen, wie zum Beispiel der Massenaussterben vor ca. 66 Mio. Jahren, was gleichzeitig dem Ende der Saurier entspricht und den Übergang von der Ära Mesozo- ikum zur gegenwärtigen Ära Känozoikum bezeichnet oder der Beginn der Vereisung der Nordhe- misphäre, der die Grenze zwischen den Perioden Tertiär und Quartär markiert.

Der Vorschlag von Crutzen lautet, dass das Anthropozän eine Epoche ist, die das Holozän ablösen soll (Crutzen 2011:7). Es gibt aber unterschiedliche Meinungen zwischen den Wissenschaftler, sowohl für die Definition des Begriffes, als auch für den Beginn der Epoche. Einige, wie Professor Philip Gibbard, der auch ein Mitglied der Anthropocene Working Group ist, sind der Meinung, dass die Menschen nicht so große und andauernd in der Zukunft zu findende Auswirkungen auf der Erde haben. Deswegen kann Anthropozän eher als eine Serie in der Epoche Holozän eingestuft werden (Leinfelder 2014:8). Andere schlagen dagegen vor, dass die Effekte von der anthropoge- nen Existenz so groß sind, dass das Anthropozän zum Ende der Periode Quartär führen könnte (Rother 2015:61). Dritte finden dementsprechend, dass der Begriff zu politisch ist und man ihn gar nicht braucht (Traxler 2016 zit. n. Görg 2016:10).

In den letzten 16 Jahren sind einige Vorschläge zum Beginn des Anthropozäns als neue geologische Epoche gemacht worden. Es lässt sich sagen, dass die Wissenschaftler auf zwei Seiten getrennt sind. Einige sympathisieren mit der Früh-Anthropozän-These und schlagen vor, dass die menschlichen Einflüsse auf der Erde noch mit dem Beginn der Feuernutzung, mit Aussterben der pleistozänen Megafaune oder spätestens mit der neolithischen Revolution begonnen haben. Andere meinen dagegen, dass die maßgeblichen Veränderungen der Erde durch die Menschen viel später mit der Industrialisierung angefangen haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Möglichkeiten zur Beginn des Anthropozäns (Zeitskala - v.h. - vor heute, n. Chr. - nach Christus) nach Smith / Zeder 2013 in Gebhardt 2016:35

Auf der Abb.1 sind einige der Vorschläge auf einer Zeitskala „vor heute“ dargestellt. Die Verän- derung der Megafauna und der Vegetation in Pleistozän lässt sich auf ca. 13.800 BP mithilfe einer Änderung der Albedo datieren (Smith / Zeder 2013:11), obwohl dies eher als eine Periode zwi- schen etwa 50.000 - 10.000 Jahren vor heute betrachtet werden soll. Zu dieser Zeit stieg der Anteil der ausgestorbenen Großtiere in Australien, Nord- und Südamerika, Südasien und nördlichen Eu- rasien. „In diesen Gebieten starben alle Tierarten mit einem Körpergewicht über 1.000 kg und 80% aller Arten mit einem Körpergewicht zwischen 100-1.000 kg aus“ (Rother 2015:58). Erste Zähmungen von Tieren und Pflanzen, sowie Landwirtschaft und globale Klimaveränderungen ge- hören zu der neolithischen Revolution, zu der es sowohl gute geologische Nachweiße, als auch einige Fragezeichen in der Wissenschaft gibt. Als Anfangspunkt des Anthropozäns wurde auch der Anfang der Bergbauaktivitäten in der Bronzezeit vor ca. 3.000 Jahren vorgeschlagen (Leinfel- der 2015:11).

Der Originalvorschlag, den Paul Crutzen auf die Welt gebracht hat, bezieht sich auf das Jahr 1800, da nach Untersuchungen von Eisbohrkernen zu dieser Zeit begann, die Konzentration von CO2 und Methan in der Atmosphäre anzusteigen. Die Zeit passt auch mit der Verbesserung der Dampf- maschine und der industriellen Revolution zusammen (Crutzen 2011:7). Levis und Maslin (2015 zit. n. Görg 2016:10) haben einen neuen Vorschlag 2015 veröffentlicht. Sie sind der Meinung, dass die Jahre 1610 und 1964 besonders gut zum Anfang des Anthropozäns geeignet sind. Nach Untersuchungen der Eisbohrkerne lautet die wissenschaftliche Schlussfolgerung, dass das Jahr 1610 einen Tiefstand des CO2 in der Atmosphäre aufweist und seitdem kontinuierlich ansteigt. Die Begründung dafür ist die Kolonialisierung der amerikanischen Urbevölkerung, bei der nach Schätzungen mehr als 50 Millionen Indianer in nur 2 Generationen ums Leben gekommen sind. Daraus resultierten viele Hektaren unberührte Agrarflächen, die für einige Jahre die Atmosphäre mit großer Menge an CO2 entlasteten (Leinfelder 2015:11). Das Jahr 1964 ist auch ein guter Mar- ker zum Anfang der Epoche, da es „den Höhepunkt des radioaktiven Fallouts in der Atmosphäre“ aufweist (Görg 2016:10). Nach Dokumentationen gab es, bis zum Teststoppabkommen im Jahr 1963, weltweit mehr als 500 oberirdische Nuklearwaffenexplosionen (Leinfelder 2015:11). In der Athropocene Working Group kommt anderseits das Datum 16.07.1945 auch in Frage, denn dies markiert das Datum des ersten Atombombenversuchs (Leinfelder 2015:11). Diese Zeit passt auch sehr gut mit der These der großen Beschleunigung zusammen (Steffen et al. 2015 zit. n. Görg 2016:10). Sie besagt, dass seit Jahr 1950 zahlreiche Kurven in den empirischen Untersuchungen rasant aufsteigen, wie zum Beispiel die Kurven der Weltbevölkerung, Treibhausgasse, Plastikpro- duktion, des Düngemittelverbrauchs, Wasserverbrauchs, Energieverbrauchs, etc.

Alle Vorschläge werden in der Anthropocene Working Group hauptsächlich für einen gut erkennbaren und globalen geologischen Beweis analysiert (Leinfelder 2014:3). Aufgrund dessen bleiben die meist diskutierten und theoretisch möglichsten Vorschläge die neolithische Revolution, der Beginn der Industrialisierung und die große Beschleunigung seit 1950.

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Details

Seiten
25
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668410992
ISBN (Buch)
9783668411005
Dateigröße
1.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v354878
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,7
Schlagworte
Anthropozän Anthropocene global change globaler Wande Nachhaltigkeit

Autor

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