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Przybyszewski und Ibsen. Ein Vergleich anhand der Dramen "Gespenster" und "Das große Glück"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 19 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Expressionismus & Mɫoda Polska
2.1 Die Avantgard, Przybyszewski & Ibsen
2.2 Das Avantgardistische Theater

3.0 Das Geschlecht & Die Seele

4.0 „Gespenster“ und „Das große Glück“ im Vergleich
4.1 Die Geschlechterrollen und Przybyszewskis Theorie des neuen Drama am Beispiel „Gespenster“ & „Das große Glück“

5.0 Resümee

Literaturverzeichnis

1.0 Einleitung

In dieser Arbeit werde ich mich zunächst mit den Begriffen „Expressionismus“ und „Mɫoda Polska“ beschäftigen, erklären und diese Begriffe definieren. Darauf folgend gehe ich tiefer in die Entwicklungen der Literatur und Theaterlandschaft der Avantgard ein und ziehe erste Vergleiche zwischen Ibsen und Przybyszewski.

Der Vergleich der beiden Autoren liegt nahe, da Przybyszewskis Arbeiten durch seine Zeit in Norwegen und Deutschland stark geprägt sind. Er selbst geht auch in seinen Aufsätzen und Essays hin und wieder auf Ibsens Arbeiten ein.

Die Auffälligkeit, wie häufig und beiläufig sich Przybyszewski auf Ibsen bezieht, ließ bei mir die Frage aufkommen, in wie fern sich Ibsens Arbeiten mit der Theorie Przybyszewskis zur Geschlechterrolle und zum neuen Drama decken.

Im direkten Vergleich zwischen Ibsens „Gespenster“ und Przybyszewskis „Das große Glück“ und einer Gegenüberstellung der Protagonistinnen zeige ich die großen Parallelen zwischen dem Theorieverständnis des neuen Dramas von Przybyszewskis und Ibsens Gesellschaftsdramen. Zur Unterstreichung der Geschlechterrolle und der Darstellung der Psychologisierung der Figuren stelle ich die Protagonistinnen Frau Alvig (Gespenster) und Grethe (Das große Glück) gegenüber und ziehe im Schlussteil ein Resümee zum Vergleich und damit zur Fragestellung.

2.0 Expressionismus & Mɫoda Polska

Der deutsche Expressionismus liegt dem Naturalismus relativ nahe. Man kann nicht wirklich behaupten, dass er dem Naturalismus folgte, vielmehr verschwimmen die Übergänge ineinander, denn auch im Naturalismus fanden sich die Themen Tod, Wahnsinn, „das Hässliche“, des Ich-Verlust wieder. Zentrale Themen des Expressionismus sind Wahnsinn, Selbstmord, Zerfall des Ich. Vor allem die Ichdissoziation, Zerfall und Verwesung des Geistes aber auch des Körpers werden auf Grund der Psychologisierung der Charaktere immer wieder aufgegriffen. Überforderung und Überflutung der Sinne durch gesellschaftliche Veränderungen, Industrialisierung und die Beschleunigung der Lebensverhältnisse, die Masse an neuen Erfindungen und die Technisierung des Alltags, Naturwissenschaftliche und Psychologische Erkenntnisse fließen in die Schaffensprozesse ein, werden auch skeptisch betrachtet. Man spricht vom Leib-Seele-Dualismus und der Herabsetzung des körperlichen (Überwindung des Menschen und Umwertung aller Werte / Nietzsche).[1]

Der Expressionismus ist politischer und gesellschaftskritischer, als es der Naturalismus war. Naturwissenschaften und Philosophie und ein eine stark pazifistische Haltung fanden, wie oben schon erwähnt einen starken Einfluss in das künstlerische Schaffen und traten dem positivistischen Weltbild entgegen. Im Expressionismus, war geprägt durch eine Generation von Künstlern, die den ersten Weltkrieg erlebt und mit Skepsis die fortschreitende Industrialisierung mit der einhergehenden Urbanisierung und gesellschaftlicher Veränderung beobachteten. Die Monarchie verlor durch den ersten Weltkrieg und die damit einhergehende Revolution an Macht. Ende 1918 wurde schließlich die Republik ausgerufen.[2]

In Polen hingegen nimmt Mɫoda Polska (Junges Polen) die Rolle des Expressionismus ein. Das Junge Polen folgte dem Positivismus (gleich dem deutschen Naturalismus und nicht zu vergleichen mit dem positivistischen Weltbild der deutschen Kunstlandschaft). Das Symbol wird zum Zentrum der Dichtung. Dies machte sich vor allem in den ehemals russisch annektierten Gebieten bemerkbar. Die Dichter dieser Zeit bedienten sich einer „äsophischen Sprache, die es ihnen durch Symbole, Periphrasen und Metonymien ermöglichte, mit der nationalen Problematik verknüpfte Themen aufzugreifen.“[3] Dieter Langer bemerkt, dass der psychische Exhibitionismus bezeichnend für die Dichter des Jungen Polen. Er zitiert auch Tetmajer, den er stellvertretend für diesen Exhibitionismus nennt: „Melancholia, tęsknota, smutek, zniechęcenie, są treścią mojej duszy[4]...“ [5]. Auch in Polen wurden die Industriealisierung und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen kritisch betrachtet. Im Gegensatz zum Expressionismus im deutschsprachigen Raum war die Literaturlandschaft gespalten, was die Politisierung der Kunst betrifft. Es finden sich stark politische Texte im Kontext der Revolution, jedoch war die Parole des Jungen Polen, dass die Politik erst nach der Kunst zu stehen habe.

Politisch gesehen bedeutete das Ende des ersten Weltkriegs auch das Ende der Teilung Polens. Noch weiter inspiriert durch den Realismus und Positivismus, fanden Dichtungen über die Schönheit der Natur auch weiterhin ihren Weg in die Lyrik, jedoch mehr als Symbol und Allegorie im Sinne der Bildsprache.[6]

Mitbegründer des Expressionismus (Mɫoda Polska) und radikaler Vertreter der Autonomie der Kunst, war Stanisɫaw Przybyszewski. Er lebte lange Zeit in Deutschland, weshalb seine ersten Texte in Deutsch verfasst wurden, einige Zeit in Skandinavien und später wieder in Polen. Er war sowohl mit Strindberg, als auch mit Eduard Munch bekannt und durch sie inspiriert. Ebenfalls inspiriert war er von Nietzsches philosophischen Ansätzen und verfasste hierzu selbst einige Essays und Aufsätze.[7] Mit seiner Zeitschrift „Życie“ beeinflusste er die Literatur- und Kunstszene. Er hatte bereits als Student den Ruf des „Satanisten“. 1899 verfasste er ein Manifest („Confiteor“), ähnlich wie das „futuristische Manifest“, mit dem Kernsatz:

„Die Kunst hat keinerlei Ziel, sie ist das Ziel an sich das Absolute, denn sie ist der Widerschein des Absoluten – der Seele“[8]

Auch Przybyszewski vertrat, wie auch die Expressionisten Westeuropas, die Ansicht, dass die Kunst nicht für ideologische Zwecke missbraucht werden dürfe und frei von allen Tendenzen bleiben müsse.[9]

2.1 Die Avantgard, Przybyszewski & Ibsen

Die Künstler, welche zu jener Zeit aktiv waren zählte man zur so genannten Avantgard.

Die Avantgarde, ein ursprünglich militärischer Begriff, stammt aus dem Französischen und bedeutet 'Vorhut'. Avantgardistische Schriftsteller traten mit einem progressiven Programm und mit ihren Werken inhaltlich und formal in Opposition zu bestehenden literarischen Strömungen.[10]

Zur Avantgarde zählte ebenfalls der Futurismus, Dadaismus, Modernismus, Neoromantik, Symbolismus und Surrealismus. In der bilden Kunst entstand der Kubismus.

Die Progessivität der Avantgarde wurde ausgedrückt durch Filippo Tommaso Marinetti und dessen erstes futuristisches Manifest von 1909.

Zu jener Avantgard zählten sowohl Ibsen, als auch Przybyszewski. Przybyszewski wurde durch seine Zeit in Skandinavien und Deutschland stark beeinflusst.

Dies spiegeln seine diversen Schriften und Veröffentlichungen wieder. Auch sein erstes veröffentlichtes Theaterstück aus dem Jahre 1897 wurde unter diesem Einfluss geschrieben[11]. Daher liegt ein Bezug zu Ibsen relativ nahe. Beide stehen dem psychologischen Drama („Sittendramen“) nahe, waren aber mit ihren ersten Arbeiten nicht sehr erfolgreich.

Über Przybyszewski:

„Den Helden führt, weil er in keinem Wertesystem Halt findet, sein tragisches Leben in den Wahnsinn oder er begeht Selbstmord. [ ] diese Richtung der Prosa, die sich auf die Erfahrungen eines neurotischen Helden konzentriert der gleichzeitig der Erzähler ist, fand seinen vollkommenen Ausdruck bei Stanisɫaw Przybyszewski.“[12]

Przybyszewski entwarf „Die Konzeption der ‚nackten Seele‘“ und unterstreicht damit noch einmal seine Haltung zum avantgardistischen bzw. expressionistischen Kunstverständnis.

„Tendenziöse Kunst, belehrende Kunst, Unterhaltungskunst, patriotische Kunst, jede Kunst die nur irgendein moralisches oder gesellschaftliches Ziel verfolgt hört auf Kunst zu sein… Kunst ist die Wiedergabe des Seelenlebens in allen seinen Erscheinungsformen, unabhängig davon, ob jene gut oder schlecht, schön oder hässlich sind.“[13]

Die Seele an sich ist immer wieder in Przybyszewskis Werken ein Thema, so auch im Expressionismus, als auch in der Zeit des Mɫoda Polska. Auch Ibsen geht der Seele immer wieder auf den Grund.

Ibsen stammt selbst aus Skandinavien, lebte und arbeitete aber die längste Zeit seines Lebens in Deutschland. Er gehört zu den Vertretern des frühen Expressionismus. Gesellschaftskritisch wurde er aber erst in späteren Arbeiten. Er stellt sich mit seinen Stücken

„gegen die Lebenslüge, gegen den feigen, verlogenen, muffig-spießerhaften Kompromiss [ ]Es war der Drang, gleichsam die Fenster eines stickigen, lange nicht gelüfteten Zimmers aufzureißen und aus den unsichtbaren Wänden einer innerlich verkrüppelnden und erstickenden Moral, die zu Konvention, Heuchelei und Unnatur erstarrt war ins Freie zu gelangen [ ] Entlarvung der bürgerlichen Welt[14].“

Im Gegensatz zu Przybyszewski war Ibsen jedoch deutlich politischer. So schrieb er in Skandinavien für das Wochenblatt „Manden“, welches sich kritisch sowohl mit den Oppositions- als auch mit den konservativen Parteien auseinander setzte. Die Oppositionsparteien wurden besonders kritisiert, auf Grund ihrer Zurückhaltung gegenüber den konservativen und bürgerlichen Kräften.

Politik im Allgemeinen kritisierte er sehr deutlich in einem Schriftstück von 1870.

„Wovon wir bis heute leben, [ ] das alles sind ja doch nur Brosamen vom Revolutionstisch des vorherigen Jahrhunderts, und an der Kost haben wir doch jetzt lange genug gekaut und widergekäut. Die Begriffe verlangen einen neuen Inhalt und eine neue Erklärung. [ ]Das ist es, was die Politiker nicht verstehen wollen, und darum hasse ich sie. Die Menschen wollen Spezialrevolutionen, Revolutionen im Äußeren, im Politischen usw. Aber all der gleichen ist Lappalie. Worauf es ankommt, das ist die Revolutionierung des Menschengeistes.“[15]

Hier wird die Nähe zwischen Ibsen und Przybyszewski allerdings deutlich, denn beide vertraten die Auffassung, dass der Mensch nur durch seinen Geist und die Überwindung der geistigen Schranken die Möglichkeit besitzt, eine tatsächliche Revolution und damit auch gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen kann.

Ibsen ist ein Verfechter der Emanzipation, allerdings ist er hier mehr an den psychologischen Prozessen der Emanzipation interessiert, ohne die gesellschaftliche Stellung der Frau und ihre Rolle als Mutter tatsächlich in Frage zu stellen. Die Frau sollte zwar emanzipiert sein im Denken, ihrer Haltung und Denken, aber ausschließlich im Dienste der Gesellschaft und darum ihre Rolle als Mutter nicht nur ihrer Kinder, sondern auch der Gesellschaft ernst nehmen. Im Mai 1898 hielt er eine Rede für den „Verein für die Sache der Frau“.

„Demnach „sein ihm die Sache der Frau die Sache des Menschen. Er habe stets danach gestrebt, „das Volk auf einen höheren Standpunkt zu heben“; und hier stehe es der Mutter zu, „durch angestrengte und langsame Arbeit, eine bewusste Empfindung von Kultur und Disziplin zu wecken.“ Die müssten da sein in den Menschen, ehe man an die Hebung des Volkes fortfahren könnte. Die Frauen seien es, die die Frage des Menschen lösen werden.“[16]

2.2 Das Avantgardistische Theater

Für das Avantgardistische Theater bedeute es ein Bruch mit traditionellen Darstellungsformen. Die Darstellungsformen wurden körperlicher und performativ. Die Illusion, Emotionen und Reizüberflutung des Publikums aber auch des Darstellers selbst wurden oftmals ausgereizt. Es entstanden politisch und sozialkritische Strömungen, auch wenn politische Radikalisierung zu Beginn noch nicht im Vordergrund stand, von vielen Künstlern auch nicht im Sinne der Avantgard nicht vertreten wurde. Eine Radikalisierung fand erst später, mit steigender gesellschaftlicher und politischer Kritik in größeren Anteilen statt. Literarische Bewegungen wie Dadaismus und Surrealismus entstanden als „Unterkategorien“ des Expressionismus und so entstanden neue Arten von Theatertexten. Autoren brachen mit der Konvention der „verteilten Rolle“ und auch der Chor fand wieder seinen Platz. Theatermacher fingen durch neue Techniken an, mit Medien zu experimentieren, so dass Toneinspielungen und auch mit dem Medium Film gearbeitet wurde.[17]

Przybyszewski untersuchte das moderne Drama seiner Zeit und stellte die Theorie welche, auf der Projektion der Inneren Welt des Helden auf die Wirklichkeit, beruht.

Przybyszewskis Dramen…“präsentieren Figuren, deren inneres Drama sich aus dem Willen, moralische Schranken zu überschreiten, und aus ihrem dadurch belasteten Gewissen ergeben (Motiv der Verführung, des Verrates, des Inzests, des Todschlags und auch anarchistische Inhalte). Die Helden leben in einem Grenzgebiet zwischen Wachsein und Traum, im Alkoholrausch, leiden an Neurasthenie, geben sich obsessiven Ängsten und Leidenschaften hin und identifizieren sich bisweilen mit Nietzsches Übermenschen. Doch wird ihre Faszination für das Böse als moralisch zweideutig entlarvt und ihr manchmal quasi eine religiöse, mystische Sehnsucht entgegengestellt.“[18]

Seine Theorie des Dramas spiegelt die Ideen auch anderer Schriftsteller Westeuropas wieder.

In seinen Stücken [ ] klingen Motive und dramatische Verfahrensweisen von Strindberg, Ibsen und Maeterlinck nach. Seine Helden und die spärliche Handlung sind gewöhnlich vom realistischen Drama übernommen [ ] Es dominiert hier jedoch die Atmosphäre des Ungewissen, eines auf dem Geschick der Helden lastenden bösen Fatums. [ ]In der Vergangenheit ereigneten sich, wie bei Ibsen, für die Gegenwart entscheidende Dinge, die Gegenwart selbst , die Zeit der Handlung im Drama, ist vor allem aus dem Schuldgefühl resultierenden Leiden erfüllt.[19]

[...]


[1] Vgl. Silvio Vietta, Lyrik des Expressionismus, Max Niemeyer Verlag, Tübingen, S. 69-72

[2] Vgl. H.A. und E. Frenzel, Daten deutscher Dichtung – Chronologischer Abriß der deutschen Literatur Bd. 2, Köln 1977, S 533-541

[3] Magdalena Popiel in: Polnische Literatur – Annäherungen, Igel Verlag, Hamburg 1999, S. 181

[4] Übersetzung: Melancholie, Sehnsucht, Traurigkeit, Mutlosigkeit sind Inhalt meiner Seele

[5] Dieter Langer, Polnische Literaturgeschichte – Ein Abriss, S. 122

[6] Vgl. M. Popiel in: Polnische Literatur-Ein Abriss, S. 179-182 & D. Langer, Polnische Literaturgeschichte – ein Abriss, S. 119-128

[7] Vgl. M. Popiel in: Polnische Literatur-Ein Abriss S . 183

[8] Dietrich Scholze, Zwischen Vergnügen und Schock – Polnische Dramatik im 20. Jahrhundert, Berlin 1989, S. 41

[9] ebenda

[10] http://www.literaturwelt.com/epochen/avantgarde.html / 30.03.2015

[11] Dieter Langer, Polnische Literaturgeschichte – Ein Abriss, Wilhelm Fink Verlag, München, 2010, S. 128

[12] Magdalena Popiel in: Polnische Literatur – Annäherungen, Igel Verlag, Hamburg 1999, S. 195

[13] Magdalena Popiel zit. Przybyszewski in: Polnische Literatur – Annäherungen, Igel Verlag, Hamburg 1999, S. 195-196

[14] Fricke/Klotz, Geschichte Der Deutschen Dichtung, Matthiesen Verlag, Hamburg, S. 305

[15] G.W. Pechanow zit. Ibsen in: Kunst und Literatur, Dietz Verlag, Berlin 1955, S. 903-904

[16] Ebenda S. 913

[17] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Avantgarde#Avantgarde_in_der_Literatur / 29.03.2015

[18] Magdalena Popiel zit. Przybyszewski in: Polnische Literatur – Annäherungen, Igel Verlag, Hamburg 1999, S. 196

[19] Magdalena Popiel zit. Przybyszewski in: Polnische Literatur – Annäherungen, Igel Verlag, Hamburg 1999, S. 204

Details

Seiten
19
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668419414
ISBN (Buch)
9783668419421
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v355742
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,8
Schlagworte
przybyszewski ibsen vergleich dramen gespenster glück

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Titel: Przybyszewski und Ibsen. Ein Vergleich anhand der Dramen "Gespenster" und "Das große Glück"