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(K)ein Fräulein auf dem Weg zum Frausein. Weibliche Adoleszenz und Identitätssuche in Zoë Jennys "Das Blütenstaubzimmer"

Hausarbeit 2016 20 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Adoleszenzroman

3 Zoë Jenny und das literarische Fräuleinwunder

4 Die Darstellung der Adoleszenz in Zoë Jennys Das Blütenstaubzimmer
4.1 Auseinandersetzung mit dem Elternbild
4.1.1 Vater-Tochter-Beziehung
4.1.2 Mutter-Tochter-Beziehung
4.2 Autonomiebestrebungen und Identitätssuche

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Das literarische Fräuleinwunder ist jedenfalls augenfällig.“1 Mit diesem Satz im Rahmen seines Artikels über (neue) deutsche Literatur prägte Volker Hage einen Begriff, der seitdem Autorinnen und deren Werke zusammenfasst. Junge Frauen, die durch „frische Sprache und neuartige Schreibweise“2 überzeugen und mit einer „poetischen Unbefangenheit“3 über (jugendliche) Themen wie Erotik und Liebe schreiben - darüber hat man sich Ende der 1990er Jahre in Deutschland tatsächlich noch gewundert. Hage nennt in seinem Artikel mehrere Autorinnen, die für ihn dieses Phänomen verkörpern, angefangen von Karen Duve über Judith Hermann bis hin zu Zoë Jenny, die mit ihrem Roman Das Blütenstaubzimmer zentrales Thema dieser Arbeit ist.

Die junge Schweizerin Zoë Jenny überraschte die literarische Welt 1997 mit ihrem Debüt-Roman, der mit Preisen ausgezeichnet und in über 20 Sprachen übersetzt wurde sowie enorm hohe Verkaufszahlen aufweisen konnte.4 Die mädchenhafte Jenny mit ihrer Geschichte über die Abiturientin Jo, die sich auf die Suche nach ihrer räumlich und emotional weit entfernten Mutter macht, nimmt unter anderem auf Grund ihrer hohen medialen Präsenz eine besondere Rolle innerhalb des sogenannten literarischen Fräuleinwunders ein. Selbst neu in der Welt der Erwachsenen und in einem Emma -Artikel als „Kindsfrau“5 etikettiert, schreibt Jenny eine „Adoleszenz-Geschichte vom Auszug eines jungen Menschen in die Welt der Erwachsenen, der zur Reise in die Kälte wird“6, wie Lothar Bluhm es formuliert. Zwei Leitthesen bilden die Grundlage für diese Arbeit: Zum einen soll untersucht werden, inwieweit der Roman tatsächlich Elemente eines Adoleszenzromans aufweist, in dem der schwierige Weg einer jungen Frau zu ihrer eigenen Identität skizziert wird.

Weiter sollen diese Erkenntnisse im Rahmen des literarischen Fräuleinwunders diskutiert werden, indem die These geprüft wird, inwieweit Identitätskonflikte der ProtagonistInnen typische Themen für Fräuleinwunder- Literatur seien. Nach dieser Einleitung wird die Besonderheit des Adoleszenzromans kurz skizziert. Anschließend folgt eine Beschreibung des literarischen Fräuleinwunders, besonders in Bezug auf die Autorin Zoë Jenny. Im vierten Kapitel wird der Roman auf unterschiedliche Aspekte der Adoleszenz untersucht: die Beziehung der Protagonistin Jo zu ihren beiden Elternteilen und deren Geschlechterkonzeption sowie Jos Autonomiebestreben und Identitätssuche. Die Arbeit endet mit einem Fazit, in dem die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und in Beziehung gesetzt werden.

2 Der Adoleszenzroman

Der Begriff Adoleszenz stammt von dem lateinischen Verb adolescere ab und bedeutet heranwachsen, erstarken. Er beschreibt Entwicklungsstadium zwischen dem 14. und 25. Lebensjahr. Neben der physischen Reifung, was die Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechtsdifferenz zur Folge hat7, beinhaltet die Adoleszenz auch die seelische und psychische Entwicklung, die mit einem Streben nach Autonomie einhergeht. Im Zusammenhang mit der Adoleszenz wird oftmals auf Eriksons psychosoziales Moratorium verwiesen: ein kulturell zugesprochener Zeitraum, in denen der adoleszente Mensch Möglichkeiten zum Experimentieren, Erforschen und Ausprobieren hat und von erwachsenen Verpflichtungen zeitweise entbunden ist.8 Gleichzeitig stellt die Adoleszenz eine aufregende und teilweise schmerzhafte Zeit der Trennung dar, da neue Selbstbilder entworfen werden und sich soziale Beziehungen, insbesondere die Eltern-Kind-Beziehungen, verändern und neu formen.

Annette Wagner beschreibt die Entwicklung des Begriffs der Adoleszenz, der ihrer Meinung nach analytisch schwach sei.9 Die Adoleszenz sei nicht klar definiert und lasse sich inhaltlich nur schwer fassen, weshalb auch der Adoleszenzroman als Gattung inhaltlich sehr weitreichend sei.10 Erst seit den 1980er Jahren tritt er in Deutschland als literarische Gattung in Erscheinung. Erzählt wird stets aus der Perspektive eines Jugendlichen - ursprünglich aus Sicht eines männlichen Jugendlichen, heute sind auch weibliche Perspektiven weit verbreitet. Wagner betont, dass es sich „bei der Gattung primär um eine Typenbildung auf der Grundlage von stoff- bzw. inhaltsbezogenen Merkmalen handelt.“11 Der sprachliche Stil ist dabei eher nebensächlich, ebenso wie die äußere Handlung, die gegenüber der Psyche des Protagonisten in den Hintergrund tritt. Die inhaltlichen Themen unterliegen dem gesamtgesellschaftlichen Wandel, mit dem sich der Blick auf Jugend verändert. Gleichbleibend ist die schwierige Identitätssuche des adoleszenten Protagonisten als Hauptthematik dieser Gattung, wozu die oben genannten Aspekte der Adoleszenz gehören: angefangen von der Ablösung von der Herkunftsfamilie über erste Erfahrungen als sexuelles Wesen.12 Sauerbaum unterstreicht dabei die Krisenhaftigkeit dieser Lebensphase, die auch den Adoleszenzroman entscheidend prägt: „Der Adoleszenzroman ist nicht dem Bild eines „glücklichen Wege(s)“ des Heranwachsenden verpflichtet, eher der Schilderung der Krisenhaftigkeit oder Ausweg- und Hoffnungslosigkeit jugendlicher Suche nach einem Pfad in die eigene Zukunft.“13 Dabei geht es nicht wie bei der Gattung des Bildungsromans um die Möglichkeit einer positiv besetzten Identifikationsfigur oder die Belehrung des Lesers, sondern um den individuellen Umgang mit adoleszenzbedingten Konflikten. Damit bietet der Adoleszenzroman zudem die „Möglichkeit zur textimmanenten Gesellschaftskritik“14, wie Wagner schreibt, da „der Adoleszenzroman zwar kein Abbild der zeitgenössischen Realität, wohl aber bestimmte Deutungsmuster und Weltbilder der Autoren darüber liefert und damit zeitdiagnostisch widerspiegelt, ,was in der Luft liegt‘.“15

3 Zoë Jenny und das literarische Fräuleinwunder

Der Begriff des Fräuleinwunders stammt ursprünglich aus der Zeit nach 1945, als US-amerikanische Soldaten erstaunt auf die modischen und lebensfrohen deutschen Frauen reagierten und sich abseits der Hausmütter ein neues Bild von deutscher Weiblichkeit formierte.16 Mingels betont in diesem Zusammenhang, dass der Begriff Fräuleinwunder durchaus zutreffend sei, wenn man die plötzliche Popularität betrachtet, die in den 1990er Jahren deutsche Schriftstellerinnen ereilte, ähnlich wie nach 1945 junge Schauspielerinnen und Models.17 Was mit Hages Übertragung auf Literatur jedoch stattgefunden hat, ist eine Loslösung von literarischen Merkmalen hin zu einer Schwerpunktsetzung auf außerliterarische Kategorien.18 Autorinnen, die diesem Phänomen - Müller betont es als Medien phänomen, da durch die Etikettierung die mediale Aufmerksamkeit enorm gesteigert wurde19 - untergeordnet wurden, teilen in erster Linie nicht einen sprachlichen Stil. Stattdessen haben sie ihr junges Alter, eine gewisse Attraktivität und natürlich ihr biologisches Geschlecht gemein20: „Bereits die Beliebigkeit, mit der seit 1999 Autorinnen zu Fräuleinwundern erklärt wurden, zeigt, dass der Begriff in erster Linie als Produktbezeichnung einzuschätzen ist, […], weniger jedoch als ernst zu nehmende literarische Einordnung.“21

Für die Autorin Felicitas Hoppe ist der Begriff des Fräuleinwunders eindeutig diskriminierend, da mit ihm zum einen ein Erstaunen über die weibliche Fähigkeit des Schreibens zum Ausdruck gebracht und zum anderen diese Fähigkeit „anti-akademisch“ betrachtet wird.22 Dem weiblichen Schreiben wird etwas Mystisches, Intuitives und damit höchst Authentisches unterstellt, „denn es kommt aus dem Gefühl und nicht aus dem Kopf“.23 Dabei meint sie nicht nur Hages Typisierung, sondern ebenfalls die Rezeption durch andere.24 Auch Müller sieht in der Verniedlichung des weiblichen Schreibens keinen intellektuellen Zugang zur Literatur.25 Das literarische Fräuleinwunder zieht seine Bedeutung so schwerpunktmäßig aus der medialen Vermarktung der Autorinnen, die zu einer „Personalisierung der Literatur“ und „Subjektivierungstendenzen der Texte“ führte.26 Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch Ines Koreck, die festhält: „die Texte wurden stets in Verknüpfung mit den Autorinnen selbst gelesen.“27 Mingels versucht neben der Etikettierung und Inszenierung der Autorinnen, die auf Kosten der Betrachtung der Texte ging, auch gemeinsame literarische Merkmale zu finden, kann aber bis auf einen tendenziell knappen Plot der Erzählungen und einem abrupten Einstieg nicht viel finden, zumal diese Merkmale nicht nur beim vermeintlichen Fräuleinwunder zu finden sind. Sie hält dennoch fest: „Gibt es einen einheitlichen Stil der neuen Literatur von Frauen? Nein. Gibt es stilistische Tendenzen? Ja […] Die Texte sind oft parataktisch und der Alltagssprache angenähert: kurze, manchmal elliptische Sätze, umgangssprachliche Ausdrücke, die die erzählende Instanz im Milieu und in der Zeit ihrer Leserschaft verankern.“28

Einige Autorinnen nutzten das mediale Interesse an ihrer Person und die Inszenierung ihrer Werke auch zu ihren Gunsten, um ihre Werke erfolgreich zu vermarkten.29 Zoë Jenny gilt dabei auf Grund ihrer mädchenhaften Erscheinung als eine der medienwirksamsten Schriftstellerinnen, was Lothar Bluhm zu der Zuschreibung „Lolita des Literaturbetriebs“ hinreißen ließ: „Der Erfolg von Zoë Jenny ist indes durch ein ganz eigenes und - im doppelten Sinne - äußerliches Moment befördert worden: Die Autorin ist nicht nur ausgesprochen jung sowie verhältnismäßig publikums- und pressefreundlich, sie gilt auch als ausgesprochen attraktiv und fotogen, was in einer modernen Medienkultur, die zu einem Gutteil vom Anschein und von Inszenierung lebt, nur von Vorteil sein kann.“30 Diese Wertung zeigt deutlich die Bedeutung des weiblichen und insbesondere jungen Körpers für den literarischen Erfolg - von einem besonderen sprachlichen Geschick der Zoë Jenny ist hier keine Rede. Stattdessen scheint Jenny die Rolle des Fräuleins geradezu auf den Leib geschneidert zu sein, wenn sogar die Emma -Autorin sie als „zerbrechliche Kindsfrau“31 etikettiert - große, traurige Augen, zierliche Figur, weiblich-schick zurückhaltend in Szene gesetzt. Bluhm entlarvt klar die Inszenierung dahinter: „alles traurig und schön und derart augenfällig in Szene gesetzt, dass man es beinahe schon wieder für authentisch halten könnte.“32 Neumann beschreibt Jenny in ihrem Artikel als „mißverstandene Künstlerin“, die die Öffentlichkeit eigentlich nicht genießt.33 Missverstanden sei sie auch mit ihrer Intention hinter ihrem Debüt-Roman. Keinesfalls wolle sie in ihren Texten „Abrechnung“ mit der 68er-Bewegung betreiben, ihre Erzählungen stellen ausschließlich dar.34

[...]


1 Hage, Volker: Ganz schön abgedreht. Die deutsche Literatur ist wieder im Gespräch und im Geschäft. In: Der Spiegel 12 (1999).

2 Müller, Heidelinde: Das „literarische Fräuleinwunder“. Inspektion eines Phänomens der deutschen Gegenwartsliteratur in Einzelfallstudien. Frankfurt am Main: Lang 2004. S.14.

3 Vgl. Hage 1999.

4 Vgl. Andre, Thomas: Ex-Fräuleinwunder Zoë Jenny. Comeback in aller Kürze. 2013. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/Zoë-jenny-spaetestens-morgen-a-928232.html (04.10.2016).

5 Rauch, Tanja: Das Fräuleinwunder. In: Emma 5 (1999).

6 Bluhm, Lothar: Jugend und Jugendkultur in der zeitgenössischen Literatur: Zoë Jenny und Helmut Krausser. In: Jugendsprache - Jugendliteratur - Jugendkultur. Interdisziplinäre Beiträge zu sprachkulturellen Ausdrucksformen Jugendlicher. Hrsg. von Eva Neuland. 3. korrigierte Auflage. Frankfurt am Main: Lang 2008. S. 217 - 234. S.222.

7 Vgl. King, Vera: Die Entstehung des Neuen in der Adoleszenz. Individuation, Generativität und Geschlecht in modernisierten Gesellschaften. Opladen: Leske + Budrich 2002. S. 15.

8 Vgl. Erikson, Erik H.: Jugend und Krise. Die Psychodynamik im sozialen Wandel. 5. Auflage. Originalauflage von 1968. Stuttgart: Klett-Cotta 2003.

9 Vgl. Wagner, Annette: Postmoderne im Adoleszenzroman der Gegenwart. Gattungsspezifische Differenzen und kulturelle Ausprägungen. Frankfurt am Main: Lang 2007 (= Kinder- und Jugendkultur, - literatur und -medien. Theorie - Geschichte - Didaktik, Bd. 48). S. 38.

10 Vgl. ebd.: S. 40.

11 Vgl. ebd.: S. 23.

12 Vgl. ebd.: S. 47.

13 Sauerbaum, Evelyn: Selbstentfaltung zwischen Autonomie und Intimität. Literarische Darstellung weiblicher Adoleszenz in Mädchenbuch und Frauenroman. Frankfurt am Main: Lang 1999 (= Kinderund Jugendkultur, -literatur und -medien; Bd. 3). S. 202.

14 Wagner 2007: S. 49.

15 Ebd.: S. 87.

16 Vgl. Müller 2004: S. 24.

17 Vgl. Mingels, Annette: Das Fräuleinwunder ist tot - es lebe das Fräuleinwunder. Das Phänomen der ‚Fräuleinwunder-Literatur‘ im literaturgeschichtlichen Kontext. In: Zwischen Inszenierung und Botschaft. Zur Literatur deutschsprachiger Autorinnen ab Ende des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Ilse Nagelschmidt/ Lea Müller-Dannhausen/ Sandy Feldbacher. Berlin: Frank & Timme 2006. S. 13-38. S. 14.

18 Vgl. Müller 2004: S. 21. / siehe auch Hoppe, Felicitas: Das Fräuleinwunder und der Humor. Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe im Gespräch mit Friedrich W. Block über die Stilisierung von Autorinnen im Literatur- und Medienbetrieb. In: Komik • Medien • Gender. Ergebnisse des Kasseler Komik- Kolloquiums. Hrsg. von Friedrich W. Block. Bielefeld: Aisthesis 2006. S. 247 - 254. S. 249.

19 Vgl. Müller 2004: S. 19.

20 Vgl. ebd.: S. 20.

21 Müller 2004: S. 26.

22 Vgl. Hoppe 2006: S. 250 f.

23 Ebd.: S. 252.

24 Hoppe bezieht sich hier insbesondere auf den Artikel in der Emma von Tanja Rauch, in der Autorinnen mit Zuschreibungen versehen werden: „Auffällig ist dabei natürlich auch das, was fehlt: Es werden nicht nur bestimmte Typen benannt, es werden vor allem auch welche unterschlagen. Was fehlt, ist alles, das irgendwie mit Kopfarbeit zu tun hat, mit Intellektualität und Reflexion.“ Hoppe 2006: S. 250.

25 Vgl. Müller 2004: S. 25.

26 Tanzer, Ulrike: Jung und melancholisch und erfolgreich. Zu den Debütarbeiten Bettina Galvagnis, Zoë Jennys und Judith Hermanns und deren Rezeption im deutschsprachigen Feuilleton. In: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. Band 7: Gegenwartsliteratur [u.a.]. Hrsg. von Peter Wiesinger. Bern: Lang 2002. S. 165 - 170. S. 169

27 Koreck, Ines: Eine ‚Generation, die lustvoll erzählt‘? Zuschreibungen von Seiten der Literaturkritik zum Schreiben der ‚Fräuleinwunder‘- Autorinnen. In: Zwischen Inszenierung und Botschaft. Zur Literatur deutschsprachiger Autorinnen ab Ende des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Ilse Nagelschmidt/ Lea Müller-Dannhausen/ Sandy Feldbacher. Berlin: Frank & Timme 2006. S. 59 - 72. S. 70.

28 Mingels 2006: S. 30.

29 Vgl. Hoppe 2006: S. 252 / Mingels 2006: S. 13.

30 Bluhm 2008:. S. 221.

31 Vgl. Rauch 1999.

32 Bluhm 2008: S. 220.

33 Vgl. Neumann, Brigitte: Das Blütenstaubzimmer. 1998. http://www.deutschlandfunk.de/das- bluetenstaubzimmer.700.de.html?dram:article_id=79422 (04.10.2016).

34 Vgl. ebd.

Details

Seiten
20
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668416536
ISBN (Buch)
9783668416543
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v355811
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1,3
Schlagworte
Zoë Jenny Blütenstaubzimmer Fräuleinwunder Adoleszenzroman Identitätssuche
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Titel: (K)ein Fräulein auf dem Weg zum Frausein. Weibliche Adoleszenz und Identitätssuche in Zoë Jennys "Das Blütenstaubzimmer"