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Der Frieden von Edinburgh und Northampton 1328. Aus schottischer und aus englischer Sicht

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte

3. Der Frieden von Edinburgh und Northampton
3.1. Der Frieden aus schottischer Sicht
3.2. Der Frieden aus englischer Sicht
3.3. Robert I. am Ziel?

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Tod Alexander III. im Jahre 1286 markiert eine Zäsur in der schottischen Geschichte. Mit ihm endet die männliche Linie seiner Familie, die bis dahin Schottland für mehr als 200 Jahre regiert hatte. Das Machtvakuum, welches er hinterließ, führte nicht nur zu einem Nachfolgestreit, in den der englische König Edward I. eingriff um seinen Anspruch auf Oberlehnsherrschaft über Schottland durchzusetzen, sondern auch zu einer tiefgreifenden politischen und militärischen Krise, die in einer mehr als dreißigjährigen Auseinandersetzung[1] mit England endete und existenzbedrohend für das schottische Königreich wurde. Die schottischen Unabhängigkeitskriege im späten Mittelalter brachten zudem mit William Wallace und Robert I. „The Bruce“ zwei Nationalhelden hervor, die bis heute in Schottland geehrt werden.

Einen vorläufigen Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen zwischen dem Königreich England und dem Königreich Schottland zwischen den Jahren 1296 – 1328 bildet der Frieden von Northampton, der den Endpunkt jahrelanger Kämpfe darstellt und dennoch keinen dauerhaften Frieden bringen konnte. Aufgrund seiner außerordentlichen Bedeutung für das schottische Königtum soll er im Fokus dieser Arbeit stehen. Dabei soll vor allem geklärt werden, welche Ziele aus schottischer Sicht erreicht wurden, ob die Legitimation der Herrschaft von Robert I. gestärkt wurde und wie der Frieden von englischen bzw. schottischen Autoren wahrgenommen wurde.

Die Arbeit gliedert sich hierbei in zwei Teile. Zunächst wird die Vorgeschichte kurz skizziert und die wesentlichen Ereignisse dargestellt, um die Bedeutung des Friedens von Northamptons einordnen zu können. Danach erfolgt eine Darstellung des Friedensschlusses anhand von ausgesuchten Quellen, mit deren Hilfe versucht werden soll die Kernfragen dieser Arbeit zu beantworten. Hinzu kommt ein Vergleich zwischen der Rezeption in englischen bzw. schottischen Quellen. Im abschließenden Fazit erfolgen eine Einordnung der Ergebnisse sowie ein kurzer Ausblick in Hinblick auf die Beständigkeit des Friedens.

In Hinblick auf die Literatur zum Thema dieser Arbeit ist vor allem das Werk von Michael Brown zu erwähnen, der in seinem Buch The wars of Scotland 1214-1371 die Geschichte Schottlands im 13. und 14. Jahrhundert darstellt und hierbei, wie der Titel bereits erahnen lässt, vor allem auf die Kriege dieser Periode eingeht. Das Buch stellt den aktuellsten Forschungsstand dar und überzeugt durch eine detaillierte Darstellung der Ereignisse.

Die Quellenlage zur behandelten Epoche ist sehr vielfältig, wenngleich vor allem vier Werke von besondere Bedeutung für den behandelten Zeitraum sind. Zu nennen sind hier die schottischen Autoren John Fordun (Chronicle oft he Scotish Nation) und Walter Bower (Scotichronicon), auf englischer Seite sind vor allem die Werke von Sir Herbert Maxwell (The Chronicle of Lanercost) und Sir Thomas Grey (Scalachronica) zu nennen. Wichtig bei der Bewertung der Quellen ist, dass alle Werke erst mit einigem Abstand zu den Ereignissen verfasst wurden. Zudem haben wir vor allem häufig eine klare Adressierung, die die Geschichte zugunsten bestimmter Personen beschreibt. Dennoch bilden die Quellen eine gute Grundlage um sich ein multiperspektivisches Bild machen zu können.

2. Vorgeschichte

Der Tod Alexander III. 1286 stürzte das Königreich Schottland in eine tiefe Krise. Da er zum Zeitpunkt seines Todes keine leiblichen Kinder hatte, kam für die Nachfolge nur seine Enkelin Margarete von Norwegen[2] (Maid of Norway), selbst noch ein Kind, in Frage.[3] Sie sollte später den Sohn Edwards I. heiraten um ihre Herrschaft so zu sichern und ein Bündnis mit England einzugehen. Doch es kam nie zu dieser Hochzeit, da Magret im September 1290 auf dem Weg nach Schottland verstarb.[4]

Durch den Tod von Margarete entbrannte ein erneuter Kampf um den Thron, der unter dem Namen „The Great Cause“ in die Geschichte einging. Hierbei handelte es sich vor allem um einen Streit zwischen den zwei Kontrahenten John Balliol und Robert Bruce[5], den fünften Lord von Annadale, die beide den Thron für sich beanspruchten. Edward I., der als eine Art Richter über die Besetzung des Thrones entscheiden sollte, entschied sich am 17. November 1292 für John Balliol als neuen König von Schottland, der am St. Andrews Tag in Scone zum König gekrönt wurde. Mit der Krönung John Balliols endete eine sechseinhalb Jahre dauernde Periode, in der Schottland ohne König war.[6]

Die Herrschaft John Balliols dauerte nicht lang und endete bereits 1296, zudem war sie geprägt von einer Abhängigkeit zu Edward I., der sich im Zuge seiner Richterschaft den schottischen König zu seinem Vasallen gemacht hatte. Den Höhepunkt dieser Entwicklung erreichte man mit der Schlacht von Dunbar, in der Edward I. John Balliol besiegen konnte, nachdem sich schottische Adelige geweigert hatten gegen Frankreich, das mit Schottland ein Bündnis hatte, zu ziehen.[7] Nach der Niederlage wurde Balliol zur Abdankung gezwungen und nach England verbracht. Edward I. ließ Schottland von Beamten verwalten und führte nicht den Titel des schottischen Königs, da dieser Titel in seinen Augen keinen Bestand mehr hatte. Zum Symbol der Beseitigung des schottischen Königtums wurde die Verbringung des Stone of Destiny nach England im Sommer 1296.[8]

Durch den Krieg mit Frankreich benötigte Edward Truppen und Geld, um seinen Feldzug zu finanzieren und genügend Soldaten zu haben. Hierbei griff er nicht nur auf englische Ressourcen zurück, sondern auch auf walisische, irische und schottische. Durch den Sieg 1296 wähnte Edward den Widerstand gebrochen und erwartete gemäß den Vereinbarungen im Nachgang des Sieges, militärische Unterstützung durch die schottischen Lords. Doch anders als erwartet stieß er auf teilweisen Widerstand, der sich im Frühjahr 1297 zunehmend organisierte, und unter Leitung von William Douglas und dem späteren Nationalhelden William Wallace stand.[9]

Im September 1297 kam es zur Schlacht von Stirling Bridge, in der Wallace die schottischen Truppen zu einem Sieg über das größere, englische Heer führte. Im Nachgang der Schlacht wurde Wallace zum „Guardian of Scotland“ ernannt.[10] Diese Position verlor er aber bereits wieder 1298, nachdem er im Juli 1298 in der Schlacht von Falkirk Edwards I. Armee unterlag und fliehen musste. Durch die Niederlage wurden mit Robert Bruce und John Comyn zwei neue Guardians gewählt, die einen neue Generation der Führung darstellten. „The return to the joint leadership of the 1280s had less to do with constitutional principle than with the pragmatic recognition of factional rivalries and the need to share power between two competing parties.“ [11] Die Rivalität dieser beiden Parteien konnte jedoch nicht beigelegt werden und so kam es in den folgenden Jahren immer wieder zur Neubesetzung des Amtes.[12]

Nach sieben Jahren des Krieges zwischen den schottischen Lords und Edward I. kam es 1304 zu Gesprächen, die die schottischen Lords und die schottischen Menschen unter Edwards I. Herrschaft brachten, allerdings die Rechte und Bräuche beachtete, die es bereits unter Alexander III. gab, sodass es anders als 1296 nicht erneut zu Aufständen kam. Die Ergebnisse wurden im September 1305 veröffentlicht. Kurz vor der Veröffentlichung wurde William Wallace hingerichtet.[13]

Doch die Vereinbarungen von 1305 führten nicht zu einer langfristigen Befriedung der Verhältnisse. Robert Bruce, der Enkel des Bruce Thronanwärters von 1292, erhob nach wie vor Anspruch auf den schottischen Thron und hatte deswegen eine Vereinbarung mit John Comyn getroffen, der ihn bei seinem Anspruch auf den Thron unterstützen sollte. Dieser jedoch soll ihn verraten haben, was dazu führte, dass Robert Bruce ihn während eines Zusammentreffens mit einem Dolch stach. Der Mord an Comyn in einer Kirche stellte einen Sakrileg dar. Wer ihn letztendlich tötete ist in den Quellen umstritten[14], jedoch griff Bruce im Frühjahr 1306 zu den Waffen, um seine Ansprüche auf den schottischen Thron zu untermauern. Er ergriff Maßnahmen um sich die schottische Herrschaft zu sichern und die englische Oberherrschaft abzuschaffen. Durch diese Taten war er außerhalb des Friedens von Edward I. und hatte somit auch viele innerschottische Feinde gegenüberstehen, die er in einer schnellen militärischen Kampagne versuchte auszuschalten. Bruce ließ sich im März 1306 in Scone zum König krönen und hatte somit zwar den Titel aber noch kein Land. Trotz einiger Unterstützer war der Griff nach der schottischen Königswürde nichts anderes als Usurpation und Rebellion, denn er brach damit nicht nur den Eid auf Edward I., sondern stahl zudem John Balliol seinen royalen Titel.[15]

In der Folgezeit versuchte Robert Bruce vergeblich seinen Einfluss zu vergrößern. In der Schlacht von Methven, erlitt er bereits im Juni eine schwere Niederlage gegen Edward I. Nachdem er sich kurzzeitig zurückgezogen hatte kehrte er 1397 wieder und konnte in der ersten Hälfte des Jahres erste militärische Erfolge feiern, die ihm ein wenig Handlungsspielraum ermöglichten. Ein weitaus einschneidenderes Erlebnis für den Fortgang seiner Bemühungen die eigene Machtstellung auszubauen war der Tod Edward I. am 7 Juli 1307. Durch den Tod des englischen Königs verlor Robert Bruce seinen größten Feind und Widersacher, wenngleich sein Sohn Edward II. die militärischen Aktionen seines Vaters zunächst fortführte. Im September 1307 zog Edward II. südwärts, was von Robert ausgenutzt wurde um seine Macht auszubauen. Er sicherte sich seine Stellung im Süden und zog danach gegen seine Feinde im Norden. Hier konnte er einige militärische Erfolge verzeichnen, sodass man in den Jahren 1307 und 1308 von einen großen Erfolg sprechen kann, der zum einen durch das Versagen seiner Feinde und zum anderen durch den Tod Edwards I. begünstigt wurde.[16]

Zu Beginn des Jahres 1309 beherrschte Bruce bereits große Teile Schottlands nördlich des Forth und des Clyde. In den folgenden Jahren schaffte er es die Endländer erfolgreich aus Perth, Dundee, Dumfries, Roxburgh und Edinburgh zu vertreiben. Er zog 1314 Richtung Stirling und konnte dort am 23. – 24. Juni seinen bis dahin größten Erfolg gegen die Engländer in der Schlacht von Bannockburn feiern. Edward II. entkam, aber ein Großteil seiner Truppen wurde von den Schotten besiegt.[17]

Die Schlacht von Bannockburn beendete nicht den Krieg gegen Edward II., brachte Bruce aber innenpolitisch Prestige ein, zudem konnte er mit dem Sieg seine schottischen Rivalen endgültig in die Schranken weisen. Es sollte noch weitere 14 Jahre dauern, bis der englische König Robert’s Königtum anerkannte. Die Kriege, mit denen von englischer Seite versucht wurde weiterhin Einfluss auf die schottische Politik zu haben, fanden außerhalb des Reiches, auf dem Herrschaftsgebiet Edwards statt.[18]

In Hinblick auf die seine Königherrschaft spielte die Declartion of Arbroath eine bedeutende Rolle für Bruce. Nachdem er 1310 von Papst Klemens V. aufgrund seines Verbrechens an Comyn exkommuniziert worden war, versuchte Edward II. diese Exkommunikation durch seinen Nachfolger, Papst Johannes XXII. bestätigen zu lassen. Durch den Brief der Barone an den Papst, bestätigte dieser die Exkommunikation nicht, was einen weiteren Rückschlag für Edward II. bedeutete. Zudem erklärte sich Schottland für unabhängig und Bruce erhielt die Anerkennung seiner Königsherrschaft, solange er für die Freiheit Schottlands kämpfe. Somit erhielt Bruce dringend benötigten Rückhalt in der schottischen Gesellschaft, nachdem der Edward Balliol, der Sohn von John Balliol, 1308 nach England zurück gekehrt war und Anspruch auf den schottischen Thron stellte und für viele Lords als mögliche Alternative in Frage kam. Bruce kam dem Aufstand jedoch zuvor und konnte seine Position behaupten. Dennoch blieb er nach wie vor in einigen Augen ein Usurpator, der sich den schottischen Thron illegal zu Eigen gemacht hatte. Insgesamt lässt sich festhalten, dass Robert Bruce eine Vielzahl von Herausforderungen zwischen 1318 und 1320 meistern konnte und die Treue vieler seiner Landsleute sichern. Bereits im Jahre 1322 kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Robert Bruce und Edward II., in denen am Ende Bruce siegte und im Mai 1323 eine 13-jährige Waffenruhe vereinbart wurde[19]

Nachdem der Krieg mit England vorübergehend ein Ende hatte, musste Robert die innenpolitischen Strukturen wieder aufbauen, die zwischen 1309 – 1320 durch die Vertreibung von einer Vielzahl von führenden Familien, stark in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Vor allem die Neuverteilung von Ländereien sorgte dafür, dass er seine Herrschaft festigen konnte. So wusste er Ländereien geschickt als Gegenleistung für Treue und Dienste einzusetzen. Die Förderung von denen, die ihm loyal waren, sorgte dafür, dass er seine Position als König zunehmend festigen konnte. Die guten Beziehungen zur Nobilität waren vor allem deswegen von großer Bedeutung, da diese als Schnittstelle zwischen der Krone und der lokalen Bevölkerung agierten. Zudem war er davon abhängig, dass die Magnaten Roberts Führungsanspruch in ihren Gebieten durchsetzen. So schuf er einen im zugeneigten Kreis von Adeligen, die an der Spitze der schottischen Nobilität standen.[20]

In den Jahren von 1309 bis zu seinem Tod versuchte Robert die Identifikation der politischen Klasse mit der Bruce Dynastie und ihrem Anrecht auf den schottischen Thron zu stärken und auszubauen. Hierbei griff er auf andere Mittel als die Könige zuvor zurück. Durch die geschickte Verteilung von Land und Macht, sicherte er sich die nötige Unterstützung um seine Herrschaft zu festigen. Doch solange er noch im Krieg mit England und den enterbten Balliols lag waren seine Errungenschaften und seine Herrschaftsdynastie nicht gesichert. Im Sommer 1326 kollabierte das Regime Edwards II. endgültig und er wurde durch seine Frau Isabell und ihren Liebhaber Roger Mortimer abgesetzt. An seiner Stelle wurde sein Sohn Edward III., zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, als König eingesetzt. Anders als die Regentschaft Edwards II. war die von Edward III. instabil und so gegenüber militärischen Aktionen hilflos. Da man dies auch auf englischer Seite sah, kam es im Jahre 1328 endgültig zum Friedensschluss zwischen England und Schottland, unter Bedingungen, die für Robert akzeptabel waren. Der Friedensschluss von Edinburgh und Northampton markierte den Höhepunkt der Entwicklungen zwischen England und Schottland seit 1309. Durch ihn konnte Robert seinem Reich den lang ersehnten Frieden bringen.[21] Welche Bedeutung dieser Friedensschluss für seine Herrschaft hatte, soll im nächsten Kapitel näher beleuchtet werden.

[...]


[1] In dieser Arbeit betrachten wir primär den Zeitraum von 1292 – 1328.

[2] Eine detaillierte Darstellung zu Margarete von Norwegen findet sich im Kapitel 9 „Maid of Norway“ in A.A.M. Duncans Buch The Kindgship of the Scots, 842 – 1292.

[3] Watson, Fiona: The Wars of Independence. In: Lynch, Michael (Hrsg.): Oxford Companion to Scotish History. Oxford 2007, S. 333.

[4] Duncan, Archibald Alexander MacBeth: The kingship of the Scots, 842 - 1292. Succession and Independence. Edinburgh, 2002, S. 195.

[5] Robert (V) Bruce war der Großvater des späteren Königs Robert I..

[6] Penman, Michael A.: Robert the Bruce. King of the Scots. New Haven, 2014, S. 31 – 37.

[7] Raban, Sandra: England under Edward I and Edward II 1259 – 1327. Oxford 2000, S. 139f..

[8] Brown, Michael: The Wars of Scotland 1214 – 1371. Edinburgh 2004, S. 174 – 178.

[9] Ebd., S. 179ff..

[10] Morton, Graeme: William Wallace. A National Tale. Edinburgh 2014, S. 37.

[11] Brown: The Wars of Scotland. S. 189.

[12] Brown: The Wars of Scotland. S. 187ff..

[13] Ebd., S.196f..

[14] Der genaue Ablauf der Tat ist nicht eindeutig zu klären. Sicher ist allerdings, dass Comyn am Ende tot war.

[15] Brown: The Wars of Scotland. S. 200f..

[16] Brown: The Wars of Scotland. S. 203 – 205.

[17] Ebd., 205 – 209.

[18] Ebd., 208f..

[19] Brown: The Wars of Scotland. S. 216 – 220.

[20] Ebd., S. 222f..

[21] Brown: The Wars of Scotland. S. 224 – 229.

Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668419339
ISBN (Buch)
9783668419346
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v355904
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Historisches Seminar
Note
2,7
Schlagworte
frieden edinburgh northampton sicht

Autor

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