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Der Einfluss von Smartphones auf Kommunikation und soziale Beziehungen

Hausarbeit 2014 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Technische Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Entwicklung des Mobilfunks
1.1 Etablierung des Smartphones und Verbreitung des mobilen Internets
1.2 Soziale Funktionen des Mobiltelefons

2. Das Smartphone und seine Kommunikationsmöglichkeiten
2.1 Kommunikationüber Messenger-Dienste
2.1 Kommunikationüber Soziale Netzwerke

3. Positive und Negative Aspekte der modernen Mobilkommunikation

4. Umfrage

5. Fazit: Einfluss des Smartphones auf zwischenmenschliche Kommunikation?

6. Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Nutzung des Smartphones, insbesondere ihrem Einfluss auf soziale Beziehungen und zwischenmenschliche Kommunikation auseinander. Dabei wird außerdem der Vergleich der sozialen Funktionen und Kommunikationsmöglichkeiten des herkömmlichen Mobiltelefons mit denen des heutigen Smartphones verglichen. Ein Schwerpunkt dabei ist die Etablierung des mobilen Internets, woraus sich die Nutzung von Nachrichten-Diensten und sozialen Netzwerken über das Smartphone ergeben haben. Das Smartphone hat eine zentrale Funktion in unserem Alltag eingenommen. Es ist zu einem persönlichen und intimen Medium geworden, das kaum noch wegzudenken ist. Vom morgendlichen Wecker bis hin zum Busfahrplan, Onlinezeitung, Wetterdienst, Navigationssystem, E-Mail-Postfach, sozialem Netzwerk oder Kamera bietet das Smartphone dem Nutzer Kommunikation, Information und Unterhaltung in einem. Die Anzahl der Smartphone-Nutzer ist in den letzten Jahren stark angestiegen und das Smartphone hat an Wichtigkeit zugenommen. Es hat sich stark in unser Leben und unseren Alltag integriert, jedoch wird es auch oft als Störfaktor angesehen und die Smartphone-Nutzung kontrovers diskutiert. Der immerwährende Online-Status führt zu einer permanenten Erreichbarkeit und Abhängigkeit des Smartphones. Wenn Menschen zum Beispiel zusammen im Restaurant sitzen und auf ihre Bestellung warten, wird heutzutage meistens zum Mobiltelefon gegriffen um die Wartezeit zu überbrücken, anstatt sich nur zu unterhalten, wie es vor Zeiten des Smartphones üblich war. Da die Anzahl der Smartphone-Nutzer in den letzten Jahren gewachsen ist, sollte dieses Thema genauer untersucht werden. Bereits vor der Einführung des Smartphones wurde sich viel mit der Mobilkommunikation beschäftigt. Heute steht die moderne Mobilkommunikation, anlässlich der Nutzung von sozialen Netzwerken und Nachrichten-Diensten auf dem Smartphone, oft im Mittelpunkt.

Nach einem einführenden Überblick über die Geschichte und Entwicklung des Mobilfunks, sowie das Entstehen des Mobiltelefons, wird auf die Etablierung des Smartphones und Verbreitung des mobilen Internets eingegangen. Daraufhin werden die fundamentalen sozialen Funktionen des Mobiltelefons dargestellt, da diese Grundlage der heutigen Mobilkommunikation, sowie Grundlage der Forschungsfrage sind. Im darauffolgenden Kapitel der Arbeit wird noch genauer auf das Smartphone, seine Funktionen und Kommunikationsmöglichkeiten eingegangen. Dabei wird der Fokus besonders auf den Nachrichten-Dienst WhatsApp, sowie auch auf das soziale Netzwerk Facebook gelegt. Dies sind zur Zeit die zwei beliebtesten Smartphone-Apps[1]. Im darauffolgenden Kapitel soll genauer untersucht werden, inwiefern Smartphones und Smartphone-Apps zur Unterstützung der modernen Mobilkommunikation soziale Beziehungen und ihre Kommunikation beeinflussen.

Für die Analyse werden die positiven und negativen Aspekte, die Smartphones heute in Bezug auf Kommunikation mit sich bringen, aufgelistet. Anschließend wird zur Unterstützung und Ergänzung der bereits herausgearbeiteten Punkte eine Online-Umfrage zur Smartphone-Nutzung im Alltag durchgeführt und ausgewertet. Eine Umfrage dieser Art bietet sich gut an, denn über das Internet erreicht man hauptsächlich junge Menschen wie Schüler und Studenten. Junge Menschen zu befragen ist bei der vorliegenden Forschungsfrage von großer Bedeutung denn diese stellen den Großteil der Smartphone-Nutzer dar. Außerdem ist eine Umfrage für diese Arbeit passender als beispielsweise ein Interview, da es für die Analyse hilfreicher ist die Meinung der Masse, also von vielen Smartphone-Nutzern, zu erfragen anstatt nur wenige detailliertere Antworten.

Ziel dieser Arbeit soll sein, herauszustellen inwiefern sich die permanente Nutzung von Smartphones und bestimmten Smartphone-Apps auf soziale Beziehungen auswirkt und ob sich die zwischenmenschliche Kommunikation verändert. Teilen wir uns aufgrund des Smartphones mehr mit und kommunizieren mehr als zu Zeiten des herkömmlichen Mobiltelefons oder hat sich die zwischenmenschliche Kommunikation sogar verringert? Wie wichtig ist Nutzem das Smartphone wenn sie sich mit Freunden treffen? Inwiefern hat sich unser Alltagsleben durch die modernen mobilen Geräte verändert und wie abhängig sind Nutzer von ihnen geworden? Wie wird sich die Kommunikation in den nächsten Jahren verändern? Mit diesen Fragen wird sich die vorliegende Arbeit beschäftigen.

1. Entwicklung des Mobilfunks

Schon immer hatten die Menschen das Bedürfnis, miteinander zu kommunizieren und in Kontakt zu treten. Es entwickelt sich zum Ende des 18. Jahrhunderts die Telegrafie, die in erster Linie zum Transport von Texten und Einzelbildern vorgesehen ist. Heute gilt sie als Basis des Mobilfunks und weiteren Folgetechnologien. Aus der Telegrafie entwickelt sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts später die Telefonie. Das erste Telefon wird im Jahr 1876 veröffentlicht und vermarktet und nur einige Jahre später, im Jahr 1881, gibt es das erste Telefonnetz in Deutschland.[2] Im Jahr 1935 wird erstmals ein kabelloses Mobiltelefon, ein funkgesteuertes Autotelefon, das primär für Polizei, Taxiunternehmen oder private Unternehmen genutzt wird, entwickelt. Erst in diesem Jahr spricht man von Mobilfunk.[3] 20 Jahre später, im Jahr 1955, wird erstmals von Deutschland ins Ausland telefoniert. Das 1958 entwickelte sogenannte A-Netz macht es über 10.000 Teilnehmern in Deutschland möglich, unterwegs erreichbar zu sein. Da dieses schnell ausgelastet ist, wird 1977 das B-Netz für 80.000-130.000 Teilnehmern und 1986 das C-Netz für 850.000 Teilnehmern entwickelt.[4] In der Zwischenzeit, im Jahr 1984, werden die ersten schnurlosen Telefone für zu Hause entwickelt.[5] Ab dem Jahr 1992 gibt es schließlich die digitalen D-Netze Dl und D2 und ab 1994 das E-Netz, die es nicht nur möglich machen zu telefonieren, sondern auch Kurznachrichten zu versenden. Das 1992 eingeführte GSM (Global System for Mobile Communication) sorgt für die Einbindung in das Festnetz und somit eine europaweite Mobilität der Mobilkommunikation. Man nennt es auch den Mobilfunk der 2. Generation (2G). Das im Jahr 2000 entwickelte UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und das später weiterentwickelte HSDPA (High Speed Downlink/Uplink Packet Access) im Jahr 2004 machen den Zugang für Multimedia­Angebote und Internet mit dem Mobiltelefon möglich. Ab dem Zeitpunkt wird von der 2. Generation (3G) von Mobilfunksystemen geredet. Es werden zu dem Zeitpunkt jedoch noch primär die Kurzmitteilungsdienste SMS (Short Message Service), EMS (Enhanced Message Service) und MMS (Multimedia Message Service) genutzt.[6]

Später wird ein Netz für mobile Breitband-Datenübertragung entwickelt, der „Fixed Wireless (Internet) Access“, heute bekannt unter der Bezeichnung WLAN (Wireless Local Area Network). Der Zugang wird zu der Zeit hauptsächlich in privaten Haushalten, der Gastronomie, Flughäfen, Bibliotheken oder Hochschulen genutzt.

1.1 Etablierung des Smartphones und Verbreitung des mobilen Internets

Im Jahr 2007 wird in den USA das iPhone von Apple vorgestellt. Es ist das erste Mobiltelefon, das nur eine Taste besitzt und über einen Touchscreen bedient wird.

Obwohl das iPhone teuer ist und über eine langsame mobile Datenverbindung verfügt, ist es sehr beliebt. Parallel zu dieser Erscheinung werden bereits weitere Smartphones mit einem ähnlichen Betriebssystem, dem Android, entwickelt und im Jahr 2008 erstmals verkauft.[7] Die Einführung des Smartphones gibt der Mobiltelefonnutzung eine ganz neue Bedeutung, denn erst durch das Smartphone verbreitet sich das mobile Internet und gewinnt an Interesse. Heute macht das mobile Internet einen wichtigen Teil der modernen Kommunikationstechnologie aus und ist kaum noch wegzudenken.[8]

Der Alltag der Mobiltelefonnutzer hat sich verändert, denn es wird heute im Gegensatz zu Zeiten des herkömmlichen Mobiltelefons auf eine neue Art und Weise kommuniziert, wodurch die Möglichkeit besteht, soziale Beziehungen aufrecht zu erhalten.

Man ist mit dem Smartphone jederzeit mit dem Internet verbunden, entweder über UMTS (3G) oder über WLAN, und dadurch auch jederzeit für Andere erreichbar.[9]

Nicht umsonst wird die 3. Generation des Mobilfunks (3G) als das „Zeitalter ununterbrochener Verbundenheit“[10] bezeichnet.

Der Anstieg der Smartphone-Nutzer in Deutschland in den letzten Jahren zeigt die Beliebtheit der modernen Mobiltelefone. Anfang 2009 beträgt die Nutzerzahl 6,31 Millionen. Im Jahr 2011 besitzen bereits 20 Millionen Menschen ein Smartphone, wovon 15 Millionen Menschen das mobile Internet verwenden.

Im Jahr 2012 steigt die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland auf 29,5 Millionen.[11] Verantwortlich für diese Zahlen sind hauptsächlich Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren, denen vor allem der ortsunabhängige und permanente Zugang zu sozialen Netzwerken wichtig ist.[12] Bereits vor der Verbreitung des Smartphones weiß man, dass das Internet eine wichtige Rolle spielen und nicht nur eine „angepasste Schrumpfversion des heutigen Internets“ werden wird.[13]

1.2 Soziale Funktionen des Mobiltelefons

Vor über 200 Jahren bot bereits die Telegrafie den Menschen die Möglichkeit, Informationen zu übermitteln und zu kommunizieren. Jahre später, nach der Entwicklung des Mobilfunks, kann das menschliche Bedürfnis nach interpersonaler Kommunikation und Nähe durch das Mobiltelefon gedeckt werden. Das Mobiltelefon macht es möglich, mit jeder beliebigen Person, unabhängig von Ort und Zeit, Kontakt aufzunehmen.[14] Man ist überall und zu jederzeit erreichbar und wir erreichen unsere Mitmenschen überall. Das Mobiltelefon wird als Medium gesehen, das soziale Beziehungen pflegt, Menschen zusammenhält und enger zusammen bringt.[15] Unter einer sozialen Beziehung versteht man in dem Fall den Kontakt zweier Menschen, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum hinweg miteinander kommunizieren.

Vor etwa 10 Jahren wird das Mobiltelefon hauptsächlich noch zum Telefonieren und zum Austausch von Kurzmitteilungen mit den engsten Bekannten genutzt.[16] Die Art und Weise der Mobilkommunikation ist heute jedoch anders. Die eigentliche Funktion des Mobiltelefons, das Telefonieren, wird durch die große Auswahl an neuen Kommunikationsmöglichkeiten des Smartphones in den Hintergrund gerückt.[17]

Trotzdem ist die ursprüngliche soziale Funktion des Mobiltelefons, nämlich die zwischenmenschliche Kommunikation, bestehen geblieben. Das Mobiltelefon ist ein wichtiger Bestandteil des heutigen Alltags geworden und pflegt soziale Beziehungen auf den Ebenen Familie, Beruf und Freizeit.[18]

Durch seine Nutzung ist es möglich, Familie und Freunde von überall aus zu kontaktieren und am Leben teilhaben zu lassen.

2. Das Smartphone und seine Kommunikationsmöglichkeiten

Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, das mit einem großen Farbdisplay ausgestattet ist und über einen Touchscreen[19] bedient wird. Es ist, ähnlich wie bei einem Computer, mit einem Betriebssystem ausgestattet. Neben den Standardfunktionen Telefonieren und Kurznachrichten versenden, kann man auf dem Smartphone Anwendungen installieren.[20] Diese ermöglichen es, das Mobiltelefon individuell anzupassen und zu personalisieren. Ein Smartphone kann als Kommunikations-, Unterhaltungs- und Informationsmedium bezeichnet werden. Die oben genannten herkömmlichen Funktionen Telefonieren, Versenden und Empfangen von SMS und MMS, sowie das Versenden von E-Mails, die Nutzung von Nachrichtendiensten und sozialen Netzwerken dienen der Kommunikation. Bezüglich der Informationsebene von Smartphones stehen vor Allem das Lesen von aktuellen Nachrichten aus der Welt (Onlinezeitung) oder das Aufrufen des Wetterberichts im Vordergrund. Spiele spielen, Musik hören oder Videos schauen gehören zu den beliebtesten Unterhaltungsfunktionen des modernen Mobiltelefons.[21] Viele dieser Funktionen lassen sich ohne das mobile Internet gar nicht nutzen. Deshalb macht der Intemetzugang das Smartphone noch attraktiver. Die im Jahr 2012 beliebtesten und meist genutzten Anwendungen zur Kommunikation sind Facebook und WhatsApp[22]

Die mobilen Kommunikationsmöglichkeiten des Smartphones werden heute unter anderem in Situationen der Zeitüberbrückung genutzt, wie zum Beispiel im Wartezimmer oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damals, zu Zeiten des gewöhnlichen Mobiltelefons, wurde in diesen Situationen meist Buch oder Zeitung gelesen und nicht mobil kommuniziert.[23]

Eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hat ergeben, dass für die meisten Jugendlichen die Kommunikation über das Smartphone wichtiger als persönliche Gespräche ist. Kurznachrichten sind für 70 Prozent der 10 bis 18-jährigen der am häufigsten genutzte Weg um mit Freunden zu kommunizieren, denn sie machen es möglich, „überall mit Freunden in Kontakt zu bleiben und sehr schnell zu reagieren“[24] Dabei werden überwiegend internetbasierte Nachrichtendienste wie WhatsApp genutzt. Nur 28 Prozent der Befragten befürworten Telefonate über das Mobiltelefon. Auch soziale Netzwerke sind den Jugendlichen wichtig. 32 Prozent zählen Facebook und Twitter zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln des Smartphones.[25]

2.1 Kommunikation über Messenger-Dienste

Um günstig, schnell und einfach mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, verwenden viele Smartphone-Nutzer den Nachrichten-Dienst WhatsApp. Für nur 79 Cent im Jahr kann man die Anwendung auf dem Smartphone installieren und dann umsonst Nachrichten, Fotos, Videos, Tonaufnahmen, Kontakte und Ortsinformation versenden und empfangen. Dies geht jedoch nur über das mobile Internet. Die Anwendung WhatsApp erschien im Jahr 2009 und ist heute der beliebteste Nachrichten-Dienst für das Smartphone.[26] Laut einer Umfrage ist jungen Menschen WhatsApp mittlerweile wichtiger als die Nutzung von Facebook, Intemetseiten und Spielen. Über 1500 von 2500 Befragten, die meisten davon Studenten, überprüfen alle 10 Minuten ob neue Nachrichten eingegangen sind.[27]

Grundsätzlich ist das Prinzip von WhatsApp das gleiche wie das Schreiben einer SMS.

[...]


[1] App : Abkürzung vom englischen Wort „Application“ (Anwendung)

[2] Vgl. Krone, Jan: Mobiltelefonie: Von der primären Kommunikation zum konvergenten Kommunikationsangebot? Eine soziologische Marktanalyse. In: Fallend, Ksenija u.a. (Hrsg.), Perspektiven mobiler Kommunikation. Neue Interaktionen zwischen Individuen undMarktakteuren. Wiesbaden 2010, S. 29.

[3] Vgl. Stobbe, Rochus: Wie Smartphones unseren Alltag verändern. München 2014.

[4] Vgl. Krone 2010, S. 30f.

[5] Vgl. Schiller, Jochen: Mobilkommunikation. München 2004, S. 28.

[6] Vgl. Döring, Nicola: Pädagogische Aspekte der Mobilkommunikation. In: Höflich, Joachim R./Gebhardt, Julian (Hrsg.), Mobile Kommunikation. Perspektiven und Forschungsfelder. Frankfurt am Main 2005, S. 90f.

[7] Vgl. Dorsch, Hans: Das Android Smartphone Buch. Köln 2012, S. 11.

[8] Vgl. Krone 2010, S. 34.

[9] Vgl.Dorsch2012, S.151.

[10] Golding, Paul: Die Zukunft der Mobiltelefonie im Zeitalter der dritten Handygeneration (UMTS). In: Glotz, Peter u.a. (Hrsg.), Daumenkultur. Das Mobiltelefon in der Gesellschaft. 2006 Bielefeld, S. 282.

[11] Vgl. Berg, Christian: Smartphones und Tablets. Ihre Auswirkungen aufdenprivaten Alltag. München 2013.

[12] Vgl. Döbler, Thomas: Das Ende der Verbindlichkeit? Veränderungen sozialer Beziehungen durch mobiles Kommunikationsverhalten. In: Wimmer, Jeffrey/Hartmann, Maren (Hrsg.), Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung -MobileMedien -Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 140.

[13] Vgl. Golding 2006, S. 282.

[14] Vgl. Krone 2010, S. 34f.

[15] Vgl. Höflich, Joachim R./Gebhardt, Julian: Mobile Kommunikation - Perspektiven und Forschungsfelder. In: Höflich, Joachim R./Gebhardt, Julian (Hrsg.) Mobile Kommunikation. Perspektiven undForschungsfelder. FrankfurtamMain2005, S. 14.

[16] Vgl. Döring, Nicola: Psychologische Aspekte der Mobilkommunikation. In: Höflich, Joachim R./Gebhardt, Julian (Hrsg.), Mobile Kommunikation. Perspektiven und Forschungsfelder. Frankfurt am Main 2005, S. 75.

[17] Vgl. Müller-Lietzkow, Jörg/Ganguin, Sonja/Hoblitz, Anna: Jenseits rationalerEntscheidungen: Smartphones als Schlüssel einer mediatisierten Gesellschaft. In: Wimmer, Jeffrey/Hartmann, Maren (Hrsg.), Medienkommunikation in Bewegung.Mobilisierung-MobileMedien - Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 287f.

[18] Vgl. Krone 2010, S. 36.

[19] Touchscreen: berührungsempfindlicher Bildschirm, der mit den Fingern bedient wird.

[20] Vgl. Ganguin, Sonja/Götz, Maria: Mobilität und Medien - Mediennutzung Studierender im Ausland. In: Wimmer, Jeffrey/Hartmann, Maren (Hrsg.), Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung - Mobile Medien-Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 230.

[21] Vgl. Förster, Kati: Erfolgsfaktorenfürvirales Mobilmarketing: Eine empirische Studie der Rahmenbedingungenund Anforderungen. In: Fallend, Ksenijau.a. (Hrsg.), Perspektiven mobiler Kommunikation. Neue Interaktionen zwischen Individuen undMarktakteuren. Wiesbaden 2010, S. 91­93.

[22] Vgl. Döbler 2014, S. 141.

[23] Vgl. Döbler 2014, S. 146.

[24] Die Jugend kommuniziert am liebsten mitKurznachrichten. Auf: BITKOM; URL: http://www.bitkom.org/de/presse/8477 80278,aspx (Stand: 05.09.2014).

[25] Vgl. Die Jugend kommuniziertam liebsten mitKurznachrichten. (Stand: 05.09.2014).

[26] Vgl. Dorsch, Hans: Das AndroidSmartphoneBuch. Köln2012, S. 209.

[27] Vgl. Chats am Handy kostenjungeMenschen enorm viel Zeit. In: Die Presse; URL: http://diepresse.com/home/techscience/mobil/1458725/Chats-am-Handy-kosten-jnnge-Menschen- enorm-viel-Zeit?from=snche.intem.port.al (Stand: 30.09.2013).

Details

Seiten
19
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668426290
ISBN (Buch)
9783668426306
Dateigröße
624 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v355997
Institution / Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Schlagworte
Smartphone soziale Beziehungen soziale Kontakte Kommunikation

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